Wie kooperatives Lernen gelingen kann: Lehrkräfte zur Teilnahme an Studie gesucht

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Wissenschaftler*innen des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation möchten im Projekt KoaLa herausfinden, welche Erfahrungen Lehrkräfte mit dem kooperativen Lernen in der Praxis machen. Lehrer*innen aller allgemeinbildenden Schulen in Deutschland können sich jetzt an der Studie beteiligen.

Was ist aus Sicht von Lehrkräften wichtig für das Gelingen kooperativer Lerneinheiten? Foto: Adobe Stockj

Was ist aus ihrer Sicht wichtig für das Gelingen kooperativer Lerneinheiten? Und welche Chancen, aber auch Schwierigkeiten erleben Lehrer*innen dabei? Der Eindruck von Expert*innen aus der Praxis ist wichtig und kann dem Forscherteam Hinweise darauf geben, wie das Lernen in Gruppen – besonders auch unter herausfordernden Bedingungen – gelingen und unterstützt werden kann.

KoaLa steht für „Kognitiv aktivierende und kollaborative Lernangebote“. Das Projekt ist Teil des bundesweiten Forschungsverbundes „Schule macht stark“ (SchuMaS), in dem mit 200 Partnerschulen Maßnahmen erarbeitet werden, um die Lernbedingungen und Lernleistungen von Schüler*innen an Schulen in sozial herausfordernden Lagen zu verbessern. In diesem Rahmen entwickelt KoaLa ein Weiterbildungsmodul, in welchem gemeinsam mit Lehrkräften an kognitiv aktivierenden Unterrichtskonzepten gearbeitet wird. Als vielversprechende Methode eines aktivierenden Unterrichtsangebotes wird das kooperative und kollaborative Lernen erprobt und reflektiert.

Das KoaLa-Team sucht in diesem Zusammenhang noch Teilnehmende für eine Online-Umfrage. Diese richtet sich an alle Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen in Deutschland und nimmt rund 25 Minuten in Anspruch. Die Studienergebnisse sollen im Anschluss in bundesweite Weiterbildungsmodule für Lehrkräfte einfließen. Für eine vollständige Teilnahme an der Studie gibt es eine Aufwandsentschädigung in Form eines Buchgutscheins in Höhe von 10 Euro.

Kontakt aus dem Projektteam:
Nora Ries (ries@dipf.de, Tel +49 69 24708-522), am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation.

Zur Onlinebefragung:
https://survey.dipf.de/v3/957867?lang=de

Dies ist eine Pressemeldung des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation.D

 

 

 

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