Klassenfahrten: Zum Wunschtermin kann’s eng werden – Entdecken Sie die Vorteile der Nebensaison mit den Angeboten des DJH Rheinland

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DÜSSELDORF. Die Woche vor den Herbstferien ist der ungeschlagene Favorit: Für keinen anderen Zeitraum erhält das Deutsche Jugendherbergswerk Rheinland so viele Buchungsanfragen für Klassenfahrten. Das Service-Team versucht trotzdem, allen Wünschen gerecht zu werden, empfiehlt Lehrerinnen und Lehrern aber, möglichst frühzeitig zu reservieren, oder aber die Vorteile der Nebensaison auszutesten.

Sämtliche Angebote des DJH Rheinland für Klassenfahrten finden Sie auf unserer Seite www.jh-klassenfahrten.de.

Auch nach den Herbstferien kann eine Klassenfahrt – hier eine Walderkundung in einem Programm der Jugendherberge Kleve – spannend sein. Foto: Ludolf Dahmen / DJH Rheinland

Eine Stammjugendherberge – das sei mittlerweile ein Phänomen aus der Vor-Corona-Zeit, sagt Jacqueline Hugo, Mitarbeiterin des Service-Teams beim DJH Landesverband Rheinland. „Viele Lehrkräfte kommen nun mit einem von der Schule vorgegebenen Termin auf uns zu, um sich zu erkundigen, wo wir im Rheinland zu der Zeit noch freie Kapazitäten haben.“ Neben der Woche vor den Herbstferien seien die Tage vor den Sommer- und Osterferien beliebt – aus durchaus nachvollziehbaren Gründen: „Man ist entweder mit seiner Klasse schon ein wenig im Schuljahr angekommen. Oder das letzte gemeinsame Schuljahr steht an und es soll auf Abschlussfahrt gehen“, so Jacqueline Hugo. Doch dieser Trend hat Konsequenzen: Selbst bei 32 Jugendherbergen, die dem DJH Landesverband Rheinland angehören, könne es sich in dieser Hochphase als schwierig erweisen, mit der Klasse oder dem Kurs einen Platz zu finden.

Erste Buchungsanfragen für 2025

Das Service-Team des DJH Rheinland legt Lehrkräften daher nahe, entweder früh genug zu buchen oder die Nebensaison in Betracht zu ziehen. Das gelte besonders für größere Gruppen. „Viele Schulen wollen mittlerweile im Jahrgangsverbund fahren, also etwa mit der gesamten 7. Stufe. Da reicht eine Buchungsanfrage ein Jahr im Voraus nicht aus“, so die Erfahrung von Service-Mitarbeiterin Hugo. Für einzelne Klassen sei das genügend Vorlaufzeit, sobald jedoch mehrere gemeinsam verreisen wollten, sollten Lehrkräfte die Planung schon zwei Jahre zuvor beginnen. „Wir haben bereits jetzt einzelne Anfragen für 2025, die die gewünschten Jugendherbergen zum ausgesuchten Termin nicht mehr bedienen können.“ Lehrerinnen und Lehrer, die bei einer so frühen Buchung mögliche Stornokosten fürchten, kann Jacqueline Hugo beruhigen: „Bis acht Wochen vor Anreise beziehungsweise bis zur vereinbarten Stornierungsfrist kann die Reservierung noch geändert werden“, um beispielsweise die Personenanzahl oder die Geschlechteraufteilung anzupassen.

Bei Anfragen für den Zeitraum von April bis Oktober rät Jacqueline Hugo zudem, zusätzlich zum Wunschtermin eine Ausweichmöglichkeit parat zu haben. „In der Regel können wir direkt einen alternativen Termin anbieten, zum Beispiel eine Woche vor oder nach dem ursprünglich vorgesehenen Anreisetag.“ Müsse die Lehrkraft dann allerdings erst Rücksprache mit der Schulleitung halten, bestehe das Risiko, dass eine andere Klasse die Plätze in dieser Zeit reserviere. „Die Nachfrage ist im Moment riesig“, betont die Service-Mitarbeiterin.

Die Vorteile der Nebensaison

Spontaner lassen sich dagegen auch große Gruppen in der Nebensaison unterbringen – von November bis März. Pauschalprogramme und Programmbausteine zu den beliebten Schwerpunkten – Teambuilding und Naturerlebnisse bei Grundschulen, sportliche Aktivitäten bei Jahrgangsstufen ab der 7. Klasse, Kulturerlebnisse bei Abschlussfahrten – gehörten auch in dieser Zeit zum Angebot, versichert Hugo. Manche Programme finden auch nur in der Nebensaison statt, etwa das „WinterWaldErlebnis“ in der Jugendherberge Mönchengladbach-Hardter Wald. Und die Nebensaison bietet noch einen weiteren Vorteil: „Die Preise sind niedriger; das ist besonders attraktiv, wenn man bei der Planung der Klassenfahrt auf das Budget gucken muss.“

Ob auf der Suche nach freien Plätzen oder einem Programm nach Maß: das Service-Team der Jugendherbergen im Rheinland hilft weiter. Es überblickt nicht nur die Belegung aller 32 Jugendherbergen des Landesverbands, sondern kennt auch die Programmangebote. Sind die Häuser mal nicht direkt erreichbar, übernimmt das Service-Team zudem die telefonische Vertretung, erklärt Jacqueline Hugo: „Ihre Fragen können auch wir beantworten.“

Kontaktieren Sie unser Service-Team:
Telefon: 0211/30 26 30 26 (Montag bis Freitag 8 – 17 Uhr)
E-Mail: service@djh-rheinland.de

Sämtliche Angebote des DJH Rheinland für Klassenfahrten finden Sie auf unserer Seite www.jh-klassenfahrten.de. Verschiedene Auswahlkriterien, z. B. nach Klassenstufen, Inhalten oder die Umkreissuche, erleichtern Ihnen, das für Ihre Klasse passende Programm zu finden.

Schauen Sie vorbei und informieren Sie sich!

Dies ist eine Pressemitteilung des DJH Rheinland e. V.

„Wir schaffen das! Gemeinsam!“ Klassenfahrten in die Jugendherbergen des DJH Rheinland verbinden Spaß mit sozialem Lernen

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1 Kommentar
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Alex
3 Monate zuvor

Zwei Jahre im Voraus buchen wir schon lange, das ist nichts Neues. Je nach Beliebtheit der JH muss man quasi schon mit der Einschulung die Fahrt für Klasse 4 buchen. Aber so, wie die Preise sich derzeit entwickeln, werden wohl die Fahrten weniger. Unsere Vierer haben dieses Jahr für 2Ü/VP mit Programm und den Bus knapp 200€ bezahlt, das ist schon echt happig.