MÜNCHEN. Im Klassenzimmer können sich positive Spiralen entwickeln – oder negative. Begeisterte Lehrkräfte gestalten ihren Unterricht erfolgreicher, ihre Schülerinnen und Schüler lernen motivierter und erzielen bessere Leistungen – was die Freude am Unterrichten weiter stärkt. Umgekehrt droht ein Teufelskreis aus Frust, nachlassender Unterrichtsqualität und ausbleibenden Lernerfolgen. Eine internationale Studie mit Daten von mehr als 17.500 Jugendlichen untersucht nun erstmals im großen Maßstab, wie stark die Emotionen von Lehrkräften den Bildungserfolg beeinflussen können.

Die Stimmung von Lehrkräften wirkt sich unmittelbar auf den Lernerfolg ihrer Schüler aus. Das zeigt eine internationale Studie mit Daten von mehr als 17.500 Jugendlichen in acht Ländern. Demnach macht es einen immensen Unterschied, ob die Lehrkräfte im Unterricht Freude oder Ärger empfinden. Lehren sei nicht nur eine intellektuelle, sondern auch eine emotionale Tätigkeit, meint dazu Marina Elena Pfeifer von der Ludwig-Maximilians-Universität München, Hauptautorin der Studie.
„Wir wollten die gesamte Kette von Ereignissen verstehen, die die Gefühle einer Lehrkraft mit den Leistungen der Schüler verbindet“, erklärte Pfeifer. Die Forschenden gingen davon aus, dass die Emotionen von Lehrkräften wie ein Dominoeffekt im Klassenzimmer wirken und über die Qualität des Unterrichts die Lernergebnisse beeinflussen.
Wenn Lehrkräfte Freude an ihrem Tun empfinden, bieten sie demnach qualitativ hochwertigeren Unterricht, der das Selbstvertrauen der Schüler in ihre Fähigkeiten, ihr Interesse und ihre schulischen Leistungen stärkt. Verärgerte Lehrkräfte hingegen gehen mit schlechterem Unterricht und schlechteren Lernergebnissen der Schüler einher, wie das Team im „Journal of Educational Psychology“ berichtet.
Daten unter anderem aus Deutschland, China und Mexiko
Die Forschenden hatten Daten von 679 Mathelehrern und mehr als 17.500 um die 15 Jahre alten Schülern in acht Ländern zusammengetragen. Einbezogen wurden Schulen in Chile, China, Kolumbien, Deutschland, Japan, Mexiko, Spanien und Großbritannien. Alle Klassen bearbeiteten für eine gute Vergleichbarkeit dieselbe Mathematiklektion – die Einführung quadratischer Gleichungen.
Die Lehrkräfte wurden mit Hilfe der sogenannten „Teacher Emotions Scale“ befragt, wie viel Freude sie während des Unterrichts hatten oder wie groß ihre Verärgerung war. Die Wahl sei auf Freude und Ärger gefallen, weil dies nach vorhergehenden Analysen die prägnantesten positiven und negativen von Lehrkräften erlebten Emotionen seien. Die Kinder wurden gebeten, die Unterrichtsqualität ihrer Lehrer zu bewerten sowie über ihr Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten und ihr Interesse am Fach zu berichten. Zudem absolvierten sie einen Leistungstest.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten dabei drei zentrale Merkmale guten Unterrichts: die Klassenführung, unterstützende Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern sowie die sogenannte kognitive Aktivierung – also Unterricht, der Schülerinnen und Schüler zum eigenständigen Denken und zur vertieften Auseinandersetzung mit Inhalten anregt.
Lehrkräfte, die mehr Freude empfanden, waren im Mittel eher in der Lage, den Unterricht effektiv zu gestalten, unterstützende Beziehungen zu den Schülern aufzubauen und kognitiv anregende Unterrichtsstrategien anzuwenden. Dies wiederum war mit einem höheren Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler, größerem Interesse am Lernen und besseren Testergebnissen verbunden. Lehrer, die eher Ärger empfanden, zeigten im Durchschnitt in allen drei Aspekten eine schlechtere Unterrichtsqualität, auch die Lernergebnisse ihrer Schüler waren schlechter.
Die Forschenden fanden zudem einen unerwarteten Zusammenhang: Schülerinnen und Schüler, die ihre Lehrkräfte als besonders unterstützend wahrnahmen, erzielten nicht immer die besten Leistungen. Pfeifer vermutet jedoch keinen negativen Effekt der Unterstützung. Wahrscheinlicher sei, dass Lehrkräfte gerade lernschwächeren Kindern besonders viel emotionale Unterstützung zukommen lassen.
Selbstverstärkende Prozesse laufen ab
Vermutlich geraten Lehrerinnen und Lehrer leicht in selbstverstärkende Kreisläufe, wie Pfeifer erklärt. „Ein verärgerter Lehrer könnte Schwierigkeiten haben, die Klasse effektiv zu führen, was zu schlechten Leistungen der Schüler führt. Das wiederum sorgt dafür, dass sich der Lehrer noch frustrierter und erfolgloser fühlt – ein Teufelskreis.“ Eine fröhliche Lehrkraft dagegen schaffe eine positive Spirale, bei der effektiver Unterricht zum Erfolg der Schüler führe. „Das macht den Lehrer wiederum noch glücklicher und stolzer auf seine Arbeit.“
Am faszinierendsten sei die Übereinstimmung der Ergebnisse in den verschiedenen Ländern gewesen, sagte Pfeifer. „Trotz erheblicher kultureller, wirtschaftlicher und sprachlicher Unterschiede blieben die Mechanismen, durch die die Emotionen eines Lehrers die Unterrichtsqualität und die Schülerleistungen beeinflussen, weltweit bemerkenswert ähnlich.“
Mehr dafür tun, dass Lehrer gute Laune haben
Es sei wichtig, die positive Haltung von Lehrkräften zu fördern, schließen die Forschenden aus ihren Ergebnissen. „Unsere Studie zeigt, dass die Emotionen von Lehrkräften nicht nur ein Nebenprodukt des Bildungsprozesses sind, sondern aktiv dazu beitragen“, sagte Pfeifer. „Die wichtigste Schlussfolgerung für die Praxis ist, dass die Förderung des emotionalen Wohlbefindens von Lehrkräften nicht nur ein nettes Extra ist – sie ist entscheidend für den Lernerfolg der Schüler.“
Schulen und politische Entscheidungsträger sollten der Reduzierung von Lehrerstress daher Priorität einräumen. Die Forschenden verweisen zudem auf Unterstützungsangebote wie Achtsamkeitstrainings und andere Programme zur besseren Emotionsregulation von Lehrkräften. News4teachers / mit Material der dpa
Hier geht es zu allen Beiträgen des News4teachers-Themenmonats „Gesunde Schule“.









Ich lese: „„Die wichtigste Schlussfolgerung für die Praxis ist, dass die Förderung des emotionalen Wohlbefindens von Lehrkräften nicht nur ein nettes Extra ist – sie ist entscheidend für den Lernerfolg der Schüler.“
Ja, weniger Unterrichtsstörungen. Das wäre gut. Dann wäre ich weniger genervt und dann wäre ich fröhlicher. Was soll ich (?) also tun? Achtsamer sein = mich über Unterrichtsstörungen einfach nicht mehr ärgern? Sie also geschehen lassen und drüber wegschauen und einfach nur noch mit denen arbeiten, die lernen wollen?
Das emotionale Wohlbefinden könnte auch steigen, wenn es endlich ausreichend Stellen (und diesmal keine Schulgeister) gibt
„Achtsamer sein = mich über Unterrichtsstörungen einfach nicht mehr ärgern? Sie also geschehen lassen und drüber wegschauen und einfach nur noch mit denen arbeiten, die lernen wollen?“
Ich möchte Sie hier ausdrücklich nicht belehren. Wenn Sie das Gefühl haben, Ihnen würde empfohlen, Störungen zu Ihrem Nachteil über sich ergehen lassen zu müssen, möchte ich Ihnen aber dringend einen Perspektivwechsel anraten
„Ja, weniger Unterrichtsstörungen. Das wäre gut. Dann wäre ich weniger genervt und dann wäre ich fröhlicher. Was soll ich (?) also tun? “
Definieren Sie für sich, was Unterrichtsstörungen für Sie bedeuten, tauschen Sie sich mit Kolleg*innen aus, lesen Sie Literatur zum Thema oder besuchen Sie Fortbildungen dazu.
Wie im Artikel beschrieben, bewegen Sie sich sonst in einen Teufelskreis hinein, anstatt Kraft aus Ihrer Arbeit schöpfen zu können 🙁
Ist das der Rat eines Kollegen an Stubentiger?
Es ist eine ernst gemeinte Bekundung von Sorge.
Wer das anders sieht oder besseres zu sagen hat, kann sich gerne an Stubentiger richten, nicht mich
Und Ihrer ist demnach lediglich eine rhetorische Frage oder kommt da noch was ?
„Definieren Sie für sich, was Unterrichtsstörungen für Sie bedeuten, tauschen Sie sich mit Kolleg*innen aus, lesen Sie Literatur zum Thema oder besuchen Sie Fortbildungen dazu.“
Sie halten wirklich alle anderen für total dämlich. Alle sind doof, außer Rainer…
Jo. Ich finds echt amüsant….Vor allem, wenn man sich bewusst macht, dass ebenjener gefühlt ein Viertel aller Beiträge hier stellt: arbeitet der auch irgendwann mal?
Ich schreibe insgesamt nicht so viel mehr, habe aber nur einen Account 😉
Ich finde es immer wieder spannend, dass Sie behaupten, dass es hier mehrere User mit mehreren Accounts gibt. Woher wissen Sie das? Sind Sie Teil der Redaktion?
Nein, ist er nicht. Es hat sich aber schon (mindestens) eine Leserin hier geoutet, unter mehreren Alias-Namen hier geschrieben zu haben. Ist übrigens auch nichts gegen einzuwenden: Dies ist ohnehin ein anonymes Forum. Und deshalb ist es egal, wer unter welchem Pseudonym hier schreibt – es kommt stets auf den Inhalt an.
Verstehen aber leider nicht alle hier – und verwechseln uns mit einem Sozialen Medium. Das sind wir ausdrücklich nicht.
Herzliche Grüße
Die Redaktion
Bei den ganzen „Homeofficeanbetern“ ist das zumindest wahrscheinlich, dass das von Bots gesteuert wird.
Ich verstehe es ja auch nicht. Vielleicht mangelt es mir an Kreativität, aber es ist echt witzig, wenn diese Leute über die eigenen Füße stolpern ^^
Schon mal einen Spiegel benutzt?
Nee, der nutzt Focus oder Nius.
Ein Like von mir gegen schlechten Journalismus und den Youtube-Kanal eines Millionärs, um Fakenews zu verbreiten 🙂
Meinen Sie, die Forist*innen mit Doppelaccount schauten in einen Spiegel und riefen: „Ja genau! Das ist die Idee!“ 😀
@Mika BB
Amüsant … da war doch was …?
Ein ganz besonderes ABC, und unter „R“ heißt es:
„Allen Kindern steht das Wasser bis zum Hals.
Außer Rainer – der ist kleiner.“
Hier kann man im Vordergrund das passende Bild sehen:
https://www.buchfreund.de/de/angebote/9783954701711/alle-kinder-gemischtes-postkartenset-mit-12-motiven
Geschmacklos.
Nö, lustig.
In diesem Fall habe ich gute Nachrichten für Sie, was noch bessere Witze betrifft 😀
Aber leider auch eine sehr traurige…
https://m.youtube.com/watch?v=76Gopgo-4PY&pp=ygUHY29sYmVydA%3D%3D
So viel Einsatz diesbezüglich und NICHTS für Stubentiger?
…
Und selbst so ?
Was würden Sie Stubentiger als Erstes raten?
Wenn ich da ins Fettnäpfchen trat, würde Ihr besserer Rat ja dringend gebraucht.
Ich würde raten Rainer Zufall als Berater und Consultant einzuladen und die Bezahlung erfolgsabhängig zu machen.
Sie haben also nichts.
Schade für Stubentiger, wenn Ihr persönliches… Wasauchimmer das sein soll, konstruktiver Hilfe entgegensteht.
Hoffentlich folgen Sie im Rahmen Ihrer Professionalität nicht an Ihrer eigenen Schule diesem Muster :/
Wenn ich aus dem nichts ein paar Patentrezpete hätte, die Stubentiger machen soll, damit schnell alles gut wird, wäre das ein Träumchen.
Ich bin allerdings nicht so arrogant, die üblichen Allgemeinplätze rauszuhauen, weil ich mich für berufen und megaschlau halte. In einem anderen Beitrag hat das ein Forist schon richtig beschrieben: Phrasendrescher!
Einfach mal drüber nachdenken.
Also Sie können Stubentiger nichts mitgeben, nichtmal freundliche Worte.
Wettern Sie deshalb gegen mich? Ich meine, sie hat noch nichtmal geantwortet und Sie strotzen vor Frustration und Aussichtslosigkeit, dass Sie den einzigen (!) Versuch positiven Feedbacks angreifen.
Krabbenmentalität, much?
Ich mache was? – Oje, Lesekompetenz die 120ste…
Habe ich etwas überlesen? Welch Freude 😀
Da Sie sich vorschnellen Tipps verwahren wollten, was schrieben Sie Stubentiger, dass Sie/ Er sich nicht mit den Problemen missverstanden, ignoriert und allein fühlt?
Im Ernst, schrieben Sie Stubentiger doch irgendwas und lassen Sie die Kolleg*in nicht hängen. Anteilnahme und so
In seinem Beitrag lese ich vielmehr Augenhöhe, Respekt und Mitgefühl.
Wenn Sie sich für doof gehalten fühlen, liegt das vermutlich insbesondere an Ihrer Lesart.
Interessante Auffassung von Augenhöhe, Respekt und Mitgefühl, die Sie da zeigen. Und beeindruckend, wie enorm wertschätzend Sie kommunizieren.
Danke für Ihr wertes Interesse: Sicher kann im wertschätzenden Umgang Vieles insbesondere von Ihnen gelernt werden.
Neulich verkündeten Sie noch meine Beiträge nicht mehr lesen zu müssen. Bleiben Sie diesem Vorsatz bitte treu, davon profitieren letztlich nicht nur Sie .
Sie denken nicht über Ihren Ton nach, oder? Das sollten Sie dringend tun….(wohlwissend, dass ich jetzt wieder eine pampige Antwort bekomme)
@Unverzagte
„Wenn Sie sich für doof gehalten fühlen, liegt das vermutlich insbesondere an Ihrer Lesart.“
Geschmackvoll. 😉
Interpretation ist schlichtweg keine Einbahnstraße.
Empathie auch nicht!
Ich schreibe hier unter Rottenmeier, mein aber ALLE.
Es irritiert mich, wie viel auf Metaebene geredet, geahnt und gemutmaßt wird, währen NIEMAND etwas Gescheiteres an Stubentiger schreibt.
Wenn mein Beitrag Mist war, dann legt nach!
Wie bezeichnend, wie sich alle über irgendeinen Mist (in diesem Fall meine Antwort) aufregen, anstatt einer Kolleg*in beizustehen – in welcher Form auch immer…
Kann ich bestens verstehen, nachlegen wird vermutlich nicht kommen aus recht banalen Gründen .
Bravo Rainer…..da redet jemand von Unterrichtsstörungen, der Kleingruppen betreut…..und gibt Tipps und Ratschläge. Irre!!!
Wie ich schon oft schrieb, habe ich eine Klasse 8 am SBBZ Lernen.
Sie wissen schon: Die Schüler*innen die laut diesem Forum alle verhaltensgestört, faul und fremdgefährdend sind.
Oder vergessen heute alle Ihre Vorurteile zur Inklusion für einen Tag? 😛
Also Förderbedarf Lernen….an einer Förderschule…..Ich wüsste nicht, dass der Förderbedarf Lernen auch nur entfernt mit dem Förderbedarf ESE vergleichbar wäre….interessant, wie sie ihre eigenen Schüler klassifizieren….
Dann dürfte es ja keine Probleme in der Inklusion geben mit der deutlich größten Schüler*innengruppe mit Sonderpädagogischen Förderbedarf 😀
Muss ich übersehen haben, wenn bei Inklusion immer über aggressive SuS oder permanent schreiende Kinder im Bereich GEnt geschrieben wird – Förderbereich Lernen rockt! 🙂
Ungeachtet dessen, wollen Sie keine Worte an Stubentiger richten?
Förderpädagogisch betreute Kleingruppen sind demnach frei von Unterrichtsstörungen oder gar unvergleichbar ? Hoffentlich nicht Ihr Ernst.
Wenn Rottenmeier das so sieht und bspw. künftig so bei Artikeln zur Inklusion schreibt, müssen wir damit leben 🙂
Wir müssen ja auch mit Ihren Beiträgen leben…..
Nö, man kann das einfach übergehen. Ist total zeitsparend, weil man teilweise dann nur jeden zweiten Post lesen muss
Ist halt alles lesenswert und bei Nachfragen antworte ich, anstatt die Lesekompetenz zu beleidigen 🙂
Muss Stubentiger also nochmal das Gleiche schreiben, bevor Sie es lesen werden?
Wieviele sind Sie denn oder fühlt sich so ein „wir“ besser an ?
Im Übrigen soll hiesiges Lesen weiterhin freiwillig sein.
Rainer sprach von „wir“
Rainer ist demnach also Ihre Orientierung.
Ist mein Ding, manchmal beziehe ich Forist*innen als Lehrkäfte mit ein.
Wenn es ganz wild kommt, schreibe ich „wir“, um mich auf die Gesellschaft in Deutschland zu beziehen, wobei ich einräumen muss, dass sich da nicht unbedingt alle im Forum angesprochen fühlen müssen…
Das hiesige Lesen ist auch für Sie freiwillig. Gerne dürfen Sie mich ignorieren…..aber anscheinend folgen Sie mir gerne, sonst hätte ich nicht so viele Antworten von Ihnen…..
Jup. Wie die Inklusion lasse ich mich nicht wegträumen.
Es geht mir derzeit aber um Stubentiger. Hat es einen Grund, dass Sie nach Tagen nichts schrieben?
Kein Trost, keine Anteilnahme, keine Vorschläge (wahrscheinlich besser als meine?)
Kleingruppen werden wohl kaum die Dynamik entwickeln, wie ganze Klassen, oder
Ganze ist mehr als die Summe der Teile oder ?
Wer oder was ist “Ganze“? Oder brauchen Sie, die Sie anderen Nachhilfe in Grammatik empfehlen, etwa selbst eine Nachschulung?
Gans ist mehr als die Summe der Teile – als da wären Brust und Keule
Wie meinen Sie das? Können Sie das bitte an ein paar konkreten Beispielen erläutern?
Ist ein relativ bekanntes Zitat von Aristoteles…
Nun, dann zitieren Sie doch bitte auch korrekt: Das Ganze ist mehr als die Summe SEINER Teile. Es geht nicht um irgendwelche Teile, sondern um die des Ganzen.
Und nachdem Sie uns mitgeteilt haben, auf wen dieser Ausspruch zurückzuführen ist (-ich schließe mich dem Bergdoktor an-):
Wie meinen Sie das? Können Sie das bitte an ein paar konkreten Beispielen erläutern?
Vielen Dank,
Mika BB
Das ist so eine Potschemuschka-Frage XD
Wollen Sie nicht lieber etwas Konstruktives machen?
Vielleicht möchten Sie mich als SL auch beraten, wie wir die Kolleginnenaugen zum Leuchten bringen….
Belladonna
Macht die Augen groß, aber nicht hell…
Musst du Taschenlampe nehmen. Da die geweiteten Augen nicht schließen können, reflektieren sie das Licht – folglich leuchten sie.
Sorry, ich leuchte nicht in die Pupillen anderer Menschen. Da fehlt mir die augenärztliche Qualifikation zu.
Schafft aber jeder Volldepp mit Stirnlampe, wenn er vor einem steht.
„Funzel mich nicht inne Fresse!“ ist eine während meines ersten Pflichtpraktikums vor Studienbeginn häufig gehörte Aufforderung unter Arbeitskollegen gewesen.
Lieber ein Likörchen
Alkoholverniedlichung, wo das bloß enden ?
Sagen Sie es mir, wo es endet…..
Ihre Glaskugel sollten Sie besser ohne mich bemühen.
In NRW haben wir dafür PROGNOS.
Die einen so, die anderen so – beides dient Leuten, die in der Zukunft leben möchten und dabei Gegenwärtiges verpassen.
Da ich keinen Alkohol trinke, kann ich ja auch kein Alkoholiker sein. Ich trinke Spirituosen, deshalb bin ich ein Spiritueller.
Alkoholismus bleibt die beliebteste Volksdroge in der westlichen Welt, dementsprechend wird üblicherweise Humor und Verniedlichung etc. bemüht.
Unlustig scheint es für viele erst dann zu werden, wenn die Einschläge privater werden.
Vielleicht kann man sich ja das Schulsystem schön saufen? Ein Versuch ist es wert…
Wie jung sind Sie ?
Auch wenn Schönheit stets im Auge der Betrachterin liegt, der fiese Kater beibt davon unabhängig.
Und dann kommt noch hinzu, dass bei genügend Schnappes das Elend auch noch doppelt gesehen wird.
Eben, beste Droge ist immer noch Bewusstsein.
Bei ausgeprägtem Selbst- und Sendungsbewusstsein jedes Einzelnen machen dienstliche und gesellige Runden extrem viel Spaß.
Und Bewusstlosigkeit ist dann der Drogenentzug.
Interessante These. Ihr Bewusstsein, Ihre Subjektivität ist also Ihre Droge? Welche Menschen, welche „Blase“ spiegeln Sie denn gerade?
„Nach Wolfgang Prinz (2021) entstehen Subjektivität und Bewusstsein durch soziale Spiegelprozesse, denn Menschen werden dadurch zu bewusst wahrnehmenden und denkenden Subjekten, indem sie sich zu eigen machen, was sie anderen zuschreiben, und dass sie wahrnehmen, was andere ihnen zuschreiben. Subjektivität und Bewusstsein hängen also von sozialen Praktiken und Diskursen ab und werden durch sie geformt wird. Repräsentiert wird in diesen Prozesen also nicht nur das, was ein Individuum über die Welt weiß, sondern gleichzeitig immer auch, von wem und in welcher Form dieses Wissen besessen wird, was aber nicht nur die Grundvoraussetzung für bewusstes Erleben darstellt, sondern auch erst zwischenmenschliche Interaktionen und Kommunikation ermöglicht. (Stangl, 2026).“
Verwendete Literatur
Stangl, W. (2026, 5. Juni). Bewusstsein – Online Lexikon für Psychologie & Pädagogik.
https://lexikon.stangl.eu/887/bewusstsein.
Es lohnt übrigens, sich den gesamten Artikel (aus dem das Zitat stammt – Hervorhebung von mit) durchzulesen. Es gibt sehr viele verschiedene wissenschaftliche Theorien zum menschlichen Bewusstsein (nicht nur die zitierte).
Vielleicht denken Sie nach dem Lesen noch einmal gründlich über Ihre Aussage: „beste Droge ist immer noch Bewusstsein.“ nach.
Dieser Satz klingt nämlich nicht sehr, hmmm…. wie soll ich es sagen … durchdacht? Aber wahrscheinlich haben Sie etwas anderes mit „Bewusstsein“ gemeint, als ich (und die Psychologie). Dann bitte erklären Sie genauer, was Sie aussagen wollten. Danke!
Dann SCHREIBEN Sie doch Stubentiger 😉
Das führt aber in die Abhängigkeit, denn das System verändert sich nicht so schnell zum Besseren.
Gute Schule >>> niedrige Leberwerte
Ein Likörchen macht keinen Alkoholiker…..aber gerne können Sie abstinent sein…..ich trinke mein Likörchen dann und wann
Regelmäßiger Alkoholkonsum definiert Alkoholismus, fängt schleichend mit Verharmlosung an.
Natürlich. Wer kennt sie nicht, die vielen Alkoholiker, die aufgrund des regelmäßig einmal im Jahr (zum eigenen Geburtstag) genossenen Glases Wein die Entzugskliniken verstopfen…
Deshalb gibt’s doch die „Maß“ Bier.
So lässt sich in Maßen trinken
Vermeidung, Stubenriger etwas Positves, geschweige Nützliches zu schreiben? 🙁
Woda=Wasser, Wodka= Wässerchen 🙂
Russisch kann also auch verharmlosend verniedlichen, tja, wollen halt auch verkaufen…
Stößchen
Das wärmste Jäckchen ist das Cognac’chen.
Nur die dümmsten Kälber wählen Ihren Schlachter selber.
Aber was, wenn die echt unzufrieden sind? 😛
Zielt das auf die Wählerschaft einer unwählbaren Partei ?
Eierlikörchen
Geht zur Abwechslung auch Aufgesetzter?
Das ist ausgerechnet nicht meins….ich mag Baileys….
Äh baah, da kommen wir uns nicht in die Quere.
Gut so, da trinken Sie mir nix weg…..wir sollten uns treffen und Sie bringen Eierlikör mit, ich Baileys und Hysterican, was er so mag…..und Indra bekommt einen Ingwertee 🙂
@Fräulein Rottenmeier
Alternative zu Ingwertee:
Im Winter Baileys in warme Milch.
Im Sommer Baileys in kalte Milch plus Eiswürfel.
Ganzjährig das Mischungsverhältnis ans Tagesgeschehen angleichen.
😉
Ersteres: Klar 🙂
Zweiteres: Vielleicht wollen Sie ein konkretes Ziel nennen, anstatt Platzhalter für unbelegte, plumpe Agitation gegen Schüler*innenorientierung?
Wenn Sie damit fertig sind, freue ich mich, wenn ich helfen kann.
Achja: Bisher ist den Kolleg*innen im Forum nichts Besseres eingefallen, was sie Stubentiger schreiben könnten. Vielleicht wollen Sie da etwas antworten
Fertig mit Ihren Unterstellungen?
Ein vielleicht am Satzanfang deutet auf eine Möglichkeit hin. Auch als Schulleitung werden Sie daraus keine Unterstellung machen können.
Och, googeln Sie mal „stilistische Mittel“.
Das „vielleicht“ bezieht sich nur auf den ersten Teil des Satzes von Rainer Zufall, die Unterstellung kommt nach dem Komma ohne ein vielleicht. Aber vielleicht haben Sie und ich unterschiedliches Leseverständnis?
Worauf Rainer Zufall seinen Satzanfang genau bezieht, fragen Sie doch besser Ihn selbst.
Wenn Sie meinen, Rottenmeier würde es nur um „leuchtende Kolleg*innenaugen“ gehen, ist das Ihre Meinung.
Ich für meinen Teil würde gerne über ihre konkreten Anliegen besprechen, wenn Sie diese wie angekündigt vorbringen will
Da Sie nur über „leuchtende Augen schrieben, warte ich noch auf Ihre konkrete Frage, viel besser noch Ihre Antwort auf Stubentiger
Ich habe meine Denke unter weiter mitgeteilt….warum bestehen Sie unbedingt auf eine Antwort auf @stubentiger? Nur weil Sie Ihm geantwortet haben?
Weil der (?) Kollege von einem heftigen Problem schrieb und NIEMAND sonst etwas antwortete?
Bei all der Kritik an meiner Antwort, vermisse ich da die Anteilnahme beim Kollegen. Ist halt bezeichnend, wenn es allen wichtiger ist, zu motzen, anstatt zu helfen.
Kaum auszumalen, ich müsste WIRKLICH Kreide fressen, wenn der ganzen Kritik etwas Konkretes gefolgt wäre… Aber so läuft das Forum derzeit leider nicht
Ablästern scheint den üblichen Verdächtigen halt attraktiver zu sein: Anteilnahme ermöglicht (leider) keine simple Selbsterhöhung.
„Ich habe meine Denke unter weiter mitgeteilt“
Meinen Sie hier?
https://www.news4teachers.de/2026/06/positive-spiralen-oder-teufelskreise-wie-stark-emotionen-von-lehrkraeften-den-lernerfolg-im-unterricht-beeinflussen/#comment-810334
Fräulein Rottenmeier hat im Gegensatz zu Ihnen genug Berufserfahrung, um zu wissen, dass man sich mit Ratschlägen an LehrerInnen, wie diese mit Unterrichtsstörungen zurechtkommen sollen, zurückhält. Dies tun in der Regel nur Menschen, die noch nie eine schwierige große Lerngruppe geführt haben. Alle anderen wissen, dass es da keine banalen Ratschläge braucht. Ich hatte mal einen extrem schwierigen Schüler, der mich sogar körperlich attackiert hat. Eine junge Dame vom schulpsychologischen Dienst hat mich allen Ernstes gefragt, ob ich das Kind schon mal woanders hingesetzt hätte. Außerdem sollte ich regelmäßig Spaziergänge machen. Heute würde ich diese Dame achtkantig aus meinem Klassenzimmer schmeißen.
Hier gibts echte Unterstellungen oder besser Anmaßungen.
Es ist ja auch so schön einfach, „kluge“ Ratschläge zu geben, ohne zu bedenken, dass jede Dynamik sehr unterschiedlich und individuell ist.
Uns als Kollegium hat es sehr geholfen, ein vernünftiges Classroommanagement zu initialisieren mit Regeln und Ritualen, die überall für alle gelten ohne Ausnahme. Damit haben wir uns ganz viel Stress von der Backe geschafft. Wir haben dafür gesorgt, dass alle Kinder die Regeln präsent haben, indem wir sie immer wieder ansprechen.
Das weitaus schwierigere ist dann aber, adäquat auf Regelverstöße zu reagieren. Dazu haben wir uns dann im nächsten Schritt eine großartige Fobi von Rude Rhode gebucht und diese mit allen KuK und OGS-Mitarbeitern genossen. Das war sehr wertvoll, denn wir haben gelernt, dass jeder Regelverstoß eine Konsequenz haben muss, diese aber nicht sofort ausgesprochen werden muss, sondern auch zeitverzögert („Dies wird Konsequenzen haben, ich weiß noch nicht welche und werde mich beraten. Ich komme auf dich zu und sage dir dann, wie wir entschieden haben“). Das zeigt dann die pädagogische Geschlossenheit, die auch gerade für schwierige Situationen sehr wichtig ist (niemals alleine stehen). Für Eltern haben wir unsere Konsequenzenampel, die sehr anschaulich zeigt, wo wir gerade stehen (grün=alles tutti, gelb= pädagogische Einwirkungen, rot= Ordnungsmaßnahmen).
Wir haben auch geübt, wir man Deeskaliert….klappt mal mehr, mal minder 🙂
So schaffen wir den ganz normalen Wahnsinn meist recht gut, für extremere Situationen, die ja leider auch gar nicht selten vorkommen, machen wir Fallbesprechungen…..was zwar schon hilft, aber auch ein extremer Zeitfresser ist….
Was mir persönlich im Unterricht hilft, ist Haltung (tatsächlich sichtbar, wenn ich vor der Klasse stehe und meinen Unterricht beginnen möchte) und ich schaue mir gerne die kleinen Videos von Doug Lemov an, die mir noch kleine Werkzeuge an die Hand geben….
„Es ist ja auch so schön einfach, „kluge“ Ratschläge zu geben, ohne zu bedenken, dass jede Dynamik sehr unterschiedlich und individuell ist.“
Interessant, vielleicht sollte Stubentiger erstmal für sich Unterrichtsstörungen definieren, bevor sie sich dazu beraten lässt?
Der kann sich sicher,ich meine Antwort hier durchlesen….
Sie geben ihm vor, was Unterrichtsstörungen sind?
Daumendrück, dass dies übereinstimmt, er machte sich ja Sorgen, in störendes Verhalten hinnehmen zu müssen (bspw. wenn ihm im Internet gesagt wird, dass er etwas nicht als Störung zu empfinden hat…)
Also haben Sie für sich und Ihre Kolleg*innen definiert, was Sie als Unterrichtsstörung definieren, tauschten sich aus und luden zu einer schulinternen Fortbildung ein.
Haben Sie sich deshalb über meine vermeintliche „Kleingruppenarbeit“ aufgeregt? Weil es im Forum keinen Unterschied zu Ihnen gibt?
Naja, warte noch auf Ihr konkretes Problem, welches Sie besprechen wollen – offenbar sind wir ja nah beieinander 😉
Ach, darum versucht niemand, anderen zu helfen, sondern kotzt sich im Internet aus, ohne Handlungsfähigkeit wiederherzustellen und sich weniger ohnmächtig zu fühlen.
Danke für diesen Einblick, der erklärt tatsächlich viel!
Da Sie dazu nichts zu sagen haben: „Achtsamer sein = mich über Unterrichtsstörungen einfach nicht mehr ärgern? Sie also geschehen lassen und drüber wegschauen und einfach nur noch mit denen arbeiten, die lernen wollen?“, kann ich wohl annehmen, dass Sie es genau so sehen oder komplett anders, aber aus „Respekt vor der Berufserfahrung“ nicht widersprechen – wer könnte da schon ein Problem sehen? Ist ja nicht so, als wären wir anonym in einem Forum, wo man frei entscheiden kann, ob und was man mit anderen teilen möchte…
Ich kann Sie nicht für voll nehmen. Ich bin mir sicher, dass Sie kein Lehrer sind, sondern Schulsozialarbeiter oder sowas Ähnliches. Das haben Sie vor längerer Zeit mal in einem Beitrag geschrieben. Da bin ich mir 100prozentig sicher!
Und inwiefern entschuldigt es Sie, Stubentiger hängen zu lassen?
Aber ich muss Sie enttäuschen, bin tatsächlich Lehrkraft an einer Sonderschule, dieses Jahr mit Klassenleitung einer 8. Klasse und in der Inklusion.
Kann mich da nur auf die zwei Kollegien beziehen, die ich kenne, aber ich befürchte, Ihr Kollegium ist oder Sie sind furchtbar, wenn Sie NICHTS Hilfreiches, Nettes, Anteilnehmendes von sich geben und auf die einzige Person hacken, deren Hilfeversuch Ihrer Meinung nach nicht passte.
DAS ist der gelebte Umgang in Ihrem Kollegium? Schade, wenn dem so seien sollte :/
Jetzt doch wieder „Sonderschule“? War vor Kurzem ja anders. Komisch.
Ist halt das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum – in BaWü
Verwende daher Förder- und Sonderschule recht synonym. Wollte damit niemanden irritieren.
Warum ist das für Sie so wichtig ?
Hängt der Verlauf der Kommunikation so sehr davon ab?
DAS finde ich wesentlich komischer.
„Warum ist das für Sie so wichtig ?“
Weil es erklärt, wie und „wo“ jemand arbeitet und somit „welchen Bereich“ man kennt? Und unter welchen Bedingungen (man arbeitet).
Ob das jetzt generell wichtig ist – keine Ahnung. Muss jeder selbst überlegen.
Ich finde es schon als wichtige Information.
Beispielsweise kann man die Inklusion von Rainers Bereich nicht mit anderen Kommunen vergleichen. Dazu „müsste“ man wissen, wo er regional arbeitet. Das könnte ich jetzt einbringen, will Rainer aber genau so wenig „doxxen“, wie ich mich oder sonst jemanden „doxxen“ will.
Aber man kann durchaus wissen, wo Rainer arbeitet. Und dann versteht man auch, warum bei ihm Inklusion eben nicht gleichzusetzen ist mit anderen Kommunen/Orten und dessen Inklusionsbedingungen.
Und wenn er ständig „seine Bereiche“ hier „ändert“, dann wirkt das eben auch etwas komisch irgendwie. Ist das nachempfindbar für Sie?
Und klar mag meines auch „komisch wirken“. Gebe ich Ihnen recht. Ich will und wollte auch nicht „den Ort“ [den kenne ich ja …].
Ich wollte nur, dass sich Rainer mal festlegt, ob er jetzt „8 Klasse – Klassenleitung“ hat. Sonderschule. Oder Beratungszentrum. Und/Oder Einzelinklusion.
Oder 5 I-Kinder.
Oder 2-4 Deputatsstunden/SuS.
Oder „gar keine“.
Und hier springt er eben etwas rum …
Ich bin ja auch nicht eine Woche Klassenleitung. Dann zwei nur Fachlehrer. Dann auf einmal Grundschullehrer. Dann Soz.-Päd. an einer Mittelschule. Und dann auf einmal wieder Klassenleitung.
Das wirkt halt etwas komisch für mich.
Soll ältere Leute geben, die mehr erlebt haben und von ihren Erfahrungen nicht chronologisch erzählen.
Richtig. Aber die springen dann nich von Beitrag zu Beitrag des „Ist-Zustands“ auf einmal von „Sonderschule, Klassenleitung 8. Klasse“ zu „SBBZ, Gent, Einzelinklusion“ mit „5 I-Kindern als Zuständigkeitsbereich“ mit 2-4 Deputatsstunden/I-Kind [Kommunale Gegebenheit und Rahmenwert meines Wissens nach bei „seiner Region“].
Umsonst dürfte Rainer nicht auch „KOF“ was sagen … Das ja doch etwas „Inside(r)“ denke ich. Und ich gehe davon aus, dass Rainer so wie mir auch KOF was sagen dürfte … Zudem dann von „Klassenleitung“ auf „(Mit?)Beratende Tätigkeit“.
Er verlangt und fordert von mir stets und durchweg meine Rahmenbedingungen zu nennen. Das mache ich.
Dass er aber in einem absoluten „Goldstandard“ als Kommunale Örtlichkeit arbeitet? Das nennt er nicht so häufig.
Verstehen Sie, warum ich das „als komisch“ dann sehe?
Irgendwie ist das für mich schwer erklärbar. Das kann er aber doch gerne erklären.
Wie geht sich denn das alles so aus? Bin ja sehr lernwillig und neugierig.
Interessiere mich sehr für Inklusion [arbeite ja an einer integrativen Privatschule mit Fokus]. Auch wenn er dies mir abspricht.
Und ich bilde mich sehr gerne auch informell hier weiter, wie es „dort“ so gemacht wird. Wie geht sich das denn bitteschön aus?
Arbeitet er jetzt im Bereich KOF? In Einzelinklusion? Als Klassenleitung? An einer Sonderschule? Im SBBZ?
Oder arbeitet er in allen Bereichen und „hybride“?
Und wie dann?
5 I-Kinder sind 10-20 Deputatsstunden. Beratend dazu. Einzelinklusion.
Dann Klassenleitung mit ?? Stunden? Wie und wann?
Und sorry … Aber wenn wir dann noch überlegen, dass er im Bereich „Einzelinklusion“ absolut keine Zuständigkeit für generelle Schulabstinenz außerhalb seiner Betreuung hat … Dann frage ich mich auch rechtlich, ob das so klar geht.
Also nochmal … Verstehen Sie, warum ich das als „komisch“ erachte?
Aber bestimmt kann er das mal aufschlüsseln.
Ich verzichte an dieser Stelle seine Örtlichkeit zu benennen, außer er hat damit kein Problem. Dann können wir sehr gerne die Rahmenbedingungen mal konkreter „diskutieren“.
Wenn er es gerne drauf anlegt … Ich bin da offen (und bereit). Doxxen will ich wie gesagt aber eigentlich tatsächlich keinen. Den Ort selbst … Und mal 3 hypothetische Beispiel seines Arbeitsortes ? Zählt das dazu?
Und dann finden auch Sie das eventuell … Etwas … Komisch. Nehme ich an.
Wer keine Lehrerin ist, scheint nicht kommentieren zu dürfen, da alle Nichtlehrer aus der Sicht von einigen „echten“ Lehrenden keine Ahnung vom Schulalltag hätten.
Diesen Eindruck erwecken derartige Beiträge, die hier in ähnlicher Form leider regelmäßig auftauchen.
Ist halt Mariechens Meinung. Vielleicht schrieb Sie Stubentiger auch nicht, weil Sie auch ihm abspricht, eine Lehrkraft zu sein? Who cares.
Deprimierend finde ich stattdessen die Herablassung gegenüber der Schulsozialarbeit – nach Mariechhen können die sich ja nicht mit problematischen Schüler*innen auskennen.
Traurig, aber vier Likes sehen es wohl ebenso unprofessionell -___-
Lassen Sie sich von derartig fragwürdiger Haltung bitte nicht deprimieren.
Damals noch naiv?
Die dürfte bei mir sofort mal ran und eine Stunde halten.
Nein? Dann schon Danke für’s Gespräch.
An meiner alten Schule durfte unsere Sozialpädagogin [frisch fertig, sehr freundlich, super Frau] den Praxiseinblick genießen … Die/Solche Ratschläge kamen nicht mehr.
Ist bisschen wie bei Hospitationen … Jede/r darf gerne hospitieren. Ungefragte „Besondere Ratschläge“ jedoch erst, wenn auch ich hospitieren darf und/oder die in gleichiger Klasse mal eine Stunde halten und ich auch „besondere Ratschläge“ geben darf.
Bei eigenen Hospitationen halte ich mich dementsprechend auch zurück, außer meine Meinung wird explizit gefragt.
Ist immer bisschen „Geben und Nehmen“.
Fand es im Ref. schon schade, dass unsere Seminarleitung doch soooo tollen Unterricht angeblich immer machte. Gesehen hatte ihn leider nur nie jemand [von uns/den Refs.]. Solch eine vergeudete Möglichkeit aber auch.
Hätte man sicherlich besonders viel lernen dürfen von.
Anders war es bei einer Dozentin. Die bewertete unsere Stunden. Wir durften ihre bewerten.
Und was meint man respektiert(e) man mehr und kam ehrlicher, sowie „besser an“?
Genau …
Referendariat mal reformieren.
„Damals noch naiv?
Die dürfte bei mir sofort mal ran und eine Stunde halten.“
Läuft es bei Ihnen so schlecht?
„An meiner alten Schule durfte unsere Sozialpädagogin [frisch fertig, sehr freundlich, super Frau] den Praxiseinblick genießen … Die/Solche Ratschläge kamen nicht mehr.“
SIE sind an die Privatschule gegangen, da haben Sie wohl die Schulsozialarbeiter*in in Belastbarkeit wohl noch unterboten 😉
Aber wie so oft: Sie schreiben vom Ref, von ihrer früheren Schule, aber nicht von heute?
Wie läuft es denn so an der Privatschule? 😀
Ein paar heiße Tipps für Stubentiger?
Die von Ihnen geschilderten Belastungen liegen ja Jahre zurück…
„„Damals noch naiv?
Die dürfte bei mir sofort mal ran und eine Stunde halten.“
Läuft es bei Ihnen so schlecht?“
Ganz unabhängig, ob es bei mir „gut“ oder „schlecht“ läuft.
Ich finde das eigentlich eine Prinzipsache.
Es darf bei mir tatsächlich jeder und jede hospitieren. Kollegium, Eltern, Kinder, Soz.-Päd., Universität, Klinikum, Jugendamt/Schulbegleitungs“chefFIN“ [Schulbegleitungsbezug bspw.], Schulleitung, Vorstand oder sonst wer.
Im Gegenzug finde ich es einfach „fair“, wenn ich dies auch darf – so lange „man jemanden bewertet“ oder „unbefragte Tipps“ gibt.
Sehen Sie das anders? Warum?
Logischerweise schon im Bereich der jeweiligen Funktion. Ich fahr jetzt nicht zu Eltern in den Betrieb. Aber würde mir „Klugscheißen“ auch überlegen, wenn man dann als Elternteil hospitiert.
Wenn man um Feedback gefragt wird? Gerne. Ansonsten? Nein.
Und so halte ich es ja auch bei meinen Hospitationen. Ich „bewerte“ auch nicht. Außer ich werde gefragt oder es wäre „funktional nötig“. Dann darf man mich im Gegenzug auch „bewerten“ und selbstverständlich kommt das Angebot von mir dann auch mal bei mir vorbeizuschauen.
Bei uns ist es „ganz normal“, dass regelmäßig von Externen hospitiert wird.
Habe da nichts zu verstecken.
Wie gesagt, da geht es mir um das Prinzip. Finde ich einfach „richtig“, wenn man hier auf einer Ebene arbeitet.
„SIE sind an die Privatschule gegangen, da haben Sie wohl die Schulsozialarbeiter*in in Belastbarkeit wohl noch unterboten “
Jap, genau so ist es.
Ca. halbes Jahr Therapie und ärztliche Kontrolle mit Medikamenten und schon sah die Welt wieder bunter aus.
Man lernt ja draus. Sowohl „Belastbarkeit“ [wenn man nur noch schläft, arbeitet und „mal isst“ (oft nicht)], als auch im Bewusstsein was für ein „Bildungssystem“ wir so fahren …
Es ist und bleibt eine meiner besten Entscheidungen, dass ich gewechselt bin.
Alle wollten wechseln vom Kollegium – die wenigsten „durften“. Ich konnte.
Kann man jetzt so oder so sehen mit der Belastbarkeit und dem Ganzen.
Ich könnte auch sticheln und schreiben: „Jap, zeigt natürlich den Profilunterschied/Belastungsunterschied mal auf“. Aber das wäre unfair. Zudem finde ich tatsächlich Soz.-Arbeit immens wichtig und sinnvoll.
„Aber wie so oft: Sie schreiben vom Ref, von ihrer früheren Schule, aber nicht von heute?
Wie läuft es denn so an der Privatschule?
Ein paar heiße Tipps für Stubentiger?
Die von Ihnen geschilderten Belastungen liegen ja Jahre zurück…“
Das habe ich Ihnen wirklich schon so oft geschrieben … Lesen Sie es doch bitte einfach.
Wenn Sie konkrete(re) Fragen haben … Nur zu. Fragen Sie.
Natürlich gibt es auch an Privatschulen [je nach Schule] massive Belastungssituationen und -profilstellungen.
Aber die Arbeit ist ja doch etwas anders. Und die Belastung oft eine andere etc.
Weniger Arbeit habe ich sicherlich nicht, kann ich Ihnen versprechen. Sie liegt nur anders im Fokus.
Und dazu habe ich viel mehr Mitsprache.
Beispielsweise hätte meine Schule auch kein Problem mit „hybriden Arbeiten“. Machen einige.
Auch ich überlege, ob ich mehr auf Teilzeit gehe und bei einem Hort parallel anfange. Fände ich interessant. Der Verdienst beim Hort ist sehr gut finde ich. Die Potentiale ebenfalls. Die pädagogische Arbeit kann dort sinnvoll und sozial sein. Die politische Richtung geht ebenfalls dorthin als Fokus bis 2030/2031.
Warum also nicht?
Mache ich doch kein Geheimnis draus. Klar bin ich auch systemischer „Cherry-Picker“. Bin doch nicht komplett dumm, wenn ich das auch machen kann.
Wo sehen Sie hier ein Problem? Dass ich „selbst das wählen kann“?
Rücken Sie gerne mal raus damit … Was wollen Sie denn konkret mit den Anspielungen (erreichen)?
Ich bin entweder zufrieden – dann passts doch.
Oder ich bin unzufrieden – dann würde ich wechseln.
Ganz einfache Sache. Bin nicht „in Staatsfesseln“ – die habe ich bewusst gelöst.
Ist es „der Neid“? Oder was ist es denn? Sie kommen ja ständig mit solchen Anspielungen?
Fragen Sie doch konkret:
„Sind Sie (aktuell) mit Ihrer Privatschule zufrieden? “
Ja. Ehrliche antwort.
„Haben Sie Kritik/Verbesserungswünsche an Ihre Privatschule?“
Ja. Stelle ich auch.
Fragen Sie doch einfach … Ich bin da recht offen, solange es „nicht doxxt“ usw.
Eine grammatische Beratung würde zumindest nicht schaden, dann klappt es auch mit Singular und Plural …
Spannend, ganz spannend! Haben Sie inhaltlich auch etwas beizutragen oder sind Sie nur auf bashing aus?
Inhaltlich bezog ich mich auf Ihre Schikane bzw. wie unterscheiden Sie Ihren ausschließlich herabwürdigender Beitrag an Reiner Zufall vom sog. bashing ?
Auf meine Schikane? Ach so?
Ist vielleicht ein groß angelegtes Experiment, wie sich manche immer tiefer in die Spirale begeben… :/
Wenn schon, denn schon – grammatikalisch, auch wenn beides korrekt wäre.
Stimmt, danke für die Korrektur .
Klappt ja nicht mal mit der korrekten Schreibung der Foristen-Namen….
Bei fünf Vokalen gibt es nur eine 20%Igel Trefferquote. Die Wahrscheinlichkeit für einen Missgriff liegt folglich bei 80%. Da kann man nur verlieren
Dank für Ihr erklärendes Verständnis, aber die Verwechslung zweier gleich klingender Vokale empfinden Sie nicht ernsthaft als ernsthaft als ein Verlust ?
Kleiner Hinweis: Die Vokale a und e klingen nicht gleich. Die Diphtonge ei und ai dagegen schon. ( da Sie immer so auf Korrektheit bestehen, wollte ich das nur kurz anmerken) 🙂
Nö .
„Diese Darstellung meiner Person habe ich nie gewollt“ , um mit Max Frisch diesen kleinen Hinweis zu kommentieren .
Einfach mal die korrekte Klappe halten, wenn einem außer zur Schreibwahl eines Nicknamens nichts weiter einfällt .
Jaja, Glashaus und Steine, nicht wahr? 😀
Wo Sie doch so viel Wert auf Rechtschreibung/Grammatik und wertschätzende Kommunikation legen…
Ein Dankeschön für das amüsierte Lächeln, welches mir Ihre bellenden Anwürfe ins Gesicht zaubern!
War das nicht Schlachthaus und Schweine?
Aha, anderen vorwerfen, dass man nicht empathisch ist….also echt….und Sie machen hier inhaltsleer so ein Fass auf?
Aber gut, das bin ich (und viele andere auch) gewohnt, wobei man annehmen sollte, wo Sie ja jetzt im Ruhestand sind, ein bisschen ruhiger agieren….
Sie müssen in Schulzeiten eine echte Hexe gewesen sein….sorry….
Warum „sorry“? Sie möchten hier offenbar konsequent Ihr Talent für Pampigkeit demonstrieren, wenn es erleichtert, erfüllt es zumindest einen guten Zweck.
Bitte trotzdem genauer lesen, der Verlust von Empathie ist Ihr Thema. Für einen angeblichen Vorwurf fehlt mir ein Motiv. Möglicherweise bewerten Sie hiesigen Austausch für sich höher als er sich darstellt.
Herzlichen Dank für den erfreulichen Vergleich mit sehr weisen Frauen, die leider aufgrund Ihres beeindruckenden Kräuterwissens verfolgt und verbrannt wurden. Sehr schade, da mit Ihnen auch viel Wissen vernichtet wurde, was heute z.B. die Pille ersetzen könnte.
Abschließend darf auch ich zur möglichst kritische Selbstreflektion anraten. Ähnliches schrieb gestern schon die Redaktion, könnte also durchaus weiterführend für Sie sein.
„… mit sehr weisen Frauen, die leider aufgrund Ihres beeindruckenden Kräuterwissens verfolgt und verbrannt wurden“
Fräulein Rottenmeier hat beeindruckendes Kräuterwissen? Oder meinen Sie etwa die weisen Frauen? Dann hätten Sie das Pronomen allerdings klein schreiben sollen.
„ Sehr schade, da mit Ihnen auch viel Wissen vernichtet wurde, was heute z.B. die Pille ersetzen könnte.“
Ebenso wäre es korrekt, “Ihnen“ klein zu schreiben – es sei denn, Sie meinen tatsächlich, dass Fräulein Rottenmeier vernichtet worden wäre. Stilistisch besser (weil eindeutig im Gegensatz zum von Ihnen verwendeten „was“) wäre das Wort „welches“ zur Kennzeichnung der Rückbezüglichkeit.
Sie legen doch so großen Wert auf sprachliche Korrektheit der Kommentare anderer Foristen – meinen Sie nicht, dass Ihnen da ein klein wenig Achtsamkeit in Bezug auf den eigenen Sprachgebrauch guttun würde?
Na zumindest gelingt es Ihrer Meinung nach bei den Foristinnen, das ist doch schon die Hälfte 🙂
50% Gelingen oder 50 % Nichtgelingen sind immerhin 100% zweier Versuche, die bestenfalls kluch machen
Im bin nicht sicher, wie die Studie Kausalitäts-Reihenfolgen auseinanderhalten kann:
Lehrer mit schlechter Laune => schlechte Performance der Schüler oder schlechte Performance der Schüler => schlechte Laune des Lehrers (Henne-Ei).
Was ich aber gut nachvollziehbar finde, ist gute Laune => anregender Unterricht.
Was bei mir für gute Laune (im Sinne von Erheiterung) sorgt, ist, dass ausnahmsweise mal nicht der Fokus auf der Motivierung der Schüler liegt, sondern auf der der Lehrer: Tja, mein Unterricht ist halt so schlecht, weil ich nicht ausreichend bei Laune gehalten wurde …
Henne-Ei, ist gut.
Deshalb die vielen Lehrerinnen. Aber was ist mit den Hähnen?
Hähne werden überbewertet.
Aber es gibt doch Bruderhähne, Wetterhähne, Wasserhähne und nicht zu vergessen
BRATHÄHNCHEN.
Das ist männliches Geflügel, das Poledance im Solarium betreibt bevor es hälftig verzehrt wird. Bitte nicht mit „halvem Hahn“ verwechseln
Bezog sich allein auf nerviges Kikerki.
Na sowas! Lehrer sind doch tatsächlich Menschen mit Gefühlen. Gilt das nicht für alle Berufsgruppen, die mit Menschen arbeiten?
Die werten ihre Schutzbefohlenen vielleicht seltener herab, indem sie diese als „faul“ und bezeichnet und ihren schlechten Ausgangsbedingingen als „selbstverschuldet“ überlassen werden … :/
Ja, ja, der böse Lehrer. Zeigt mal wieder Ihre Haltung gegenüber LehrerInnen. Wenn Sie schon so verallgemeinern, sag ich mal folgendes: Haben Sie eine Ahnung wie der Altenpfleger über die alten Leute spricht, der Busfahrer über seine Fahrgäste, der Arzt über seine Patienten usw..
Gehört zur sog. „PSYCHOHYGIENE“ …. das Phänomen kennt der zufällige Rainer nicht, weil er nicht wirklich mitten im Lehramtserwerbsleben steht.
Ich kann den Lutscher schon lange nicht mehr ernst nehmen.
Ich sach ma so, bezgl. PSYCHOHYGIENE trifft allenfalls der erste Wortteil rain zufällig zu.
Also bei jedem Artikel zu schreiben, wie unglücklich man mit der Situation ist, aber nichts ändern zu wollen und stattdessen halbgare, unrealistische Aussagen nach mehr „Eigenverantwortung“, weniger „faule“ Schüler*innen und zurück in eine Vergangenheit, die es so nie gab, ist da nicht wirklich eine bessere Psychohygiene, wenn Sie mich fragen.
Aber vorsicht! Wenn Sie sich erfreulicherweise für Psychohygiene aussprechen, stimmen Sie da den Wissenschaftler*innen zu, die bereits von anderen im Forum eben dafür kritisiert werden: „Die Forschenden verweisen zudem auf Unterstützungsangebote wie Achtsamkeitstrainings und andere Programme zur besseren Emotionsregulation von Lehrkräften.“ 😉
Das entscheiden demnach also Sie mit Ihrer Vorliebe für Kraftausdrücke, wer hier wirklich im Schulleben steht.
Nein. Können Sie ein entsprechendes Busfahrer*innenforum empfehlen?
Aber keine Sorge, andere Menschen können auch völlig unprofessionell über deren Schutzbefohlenen sprechen – bei denen ist das ggf. gleichermaßen ernüchternd
Ach tatsächlich: andere Menschen könne auch völlig unprofessionell über deren Schutzbefohlene sprechen? Ich dachte das tun nur Lehrer?
Wo bleibt Ihr Link zum entsprechenden Forum? 🙂
Ach, das macht üble Nachrede Ihrer Ansicht nach dann also besser, weil es andere auch tun?
Wovon reden Sie? Wissen Sie eigentlich was üble Nachrede ist? Wenn mir Paul den Bleistift in die Hand rammt oder einer Mitschülerin ins Gesicht spuckt, dann benenne ich das so. Und dann fühle ich mich auch für den Tag nicht mehr so positiv. Und dann erzähle ich das auch. So richtig! Das ist keine üble Nachrede. Das sind Fakten.
Sie schreiben einen solchen Mist!
Aber ja, Mist schreiben stets nur andere. Ihnen abschließend eine gute Besserung – auch gesundheitlich.
@Unverzagte
„Ihnen abschließend eine gute Besserung – auch gesundheitlich.“
Geschmackvoll, Teil 2. 😉
Um Sie aus diesem Thread zu zitieren:
„,…, wo das bloß enden ?“
Besonders amüsant, weil Sie sich – ebenfalls in diesem Thread – auch noch als unverzagte Verfechterin der Grammatik aufschwingen. 🙂
Herzliche Grüße ins Glashaus!
Kenner in Geschmacksfragen demonstriert aufmerksames Lesen, indem fehlendes Wort angemerkt wird…
Gibt nen extra Stern für ein ganz humoriges Herzchen !
@Unverzagte
Vielen Dank für den „extra Stern“ und liebe Grüße! 🙂
Für Sie wohl leider nicht! Schade!
Für Ihre paradigmatische Pampigkeit gibts sogar zwei.
Und darauf ein Likörchen!
Man hat das Gefühl, uns wird gesagt, wir sollen mit guter Laune in den Unterricht gehen, dann lernen die Kinder besser. Ich bin gerne mit guter Laune im Unterricht, wenn mir niemand die gute Laune kaputt macht. Das sind z.B. Schüler, die zu spät kommen, denen wichtige Arbeitsmaterialien fehlen, die wieder keine Hausaufgaben gemacht haben, die billige Witze auf meine Kosten reißen, die sich gegenseitig beleidigen, zanken, hauen, die ständig dazwischen rufen, die zu mir frech sind, die schwatzen und nicht zuhören, die laut sind und Aufgaben nicht erledigen, die da in einer Nullbockstimmung sitzen… Wie soll man da gute Laune haben und behalten? Gibt’s da nun ein Seminar für mehr Resilienz im Schulalltag? Könnten sich die Schüler nicht einfach besser benehmen?
Ich gehe fast immer mit guter Laune in den Unterricht. Nur komme ich nicht immer mit guter Laune wieder raus.
Ärgern Sie sich vielleicht über sich selbst? Verhagelt Ihnen die Selbstwahrnehmung etwa die gute Laune?
Das passiert leider auch schon mal 😉 Aber meistens ist es eher die Wahrnehmung meines Umfelds.
Schwieriges Umfeld halt
Oder unpassende Ansprüche
Eigener Anspruch oder Erwartungshaltung Dritter (Dezernat, SL, Kollegium, Eltern, Schüler, Politik, Gesellschaft …)
Oder kann auch und sein.
A oder B als Bedingung ist aber etwas Anderes als A und B.
Aussagenlogik noch einmal repetieren.
Bitte Konjunktiv beachten!
Wäre ich Konjunktiv, ich hätte mehr würde.
Würde dürfen Sie in diesem Kontext gern größer schreiben.
Würde dem Wortspiel aber nicht gut tun.
@Sonnenuntergang
„Gibt’s da nun ein Seminar für mehr Resilienz im Schulalltag?“
Auf jeden Fall!
Allerdings in Ihrer Freizeit – und falls nicht als Fobi von der Bez.-Reg. anerkannt auch auf Ihre Kosten.
Aber das muss es Ihnen schon wert sein! 😉
„Könnten sich die Schüler nicht einfach besser benehmen?“
Auf gar keinen Fall!
Alle 😉 Kinder wollen sich intrinsisch gut benehmen (so ähnlich wie beim garantiert intrinsisch motivierten Lernen bei allen Kindern) – aber als lernende Individuen brauchen sie halt viel mehr Zeit und Gelegenheiten sich zu erproben (Stichwort „Corona-Kinder“ … das wird die nächsten 100 Jahre noch so bleiben, vermutlich.) 😉
Boah, Pit… echt mal jetzt…
Aber wo er recht, hat er halt recht.
Deshalb ja 😀
Die besten Seminare gibt der Achtsamkeitsguru Joschka Breitner. Ich empfehle: „Achtsam morden“.
🙂
Weil nur tote Lehrer gute Lehrer sind.
Nihil nisi bene
In meinem SL-Büro hängt für alle gut sichtbar eine Karte: „Lächle, du kannst sie nicht alle töten!“…..
Die Kaffeetasse mit der Aufschrift „Anstaltsleitung“ haben sie noch nicht? 😉
Dann aber lieber Landesrundfunkanstalt, ist lukrativer als A14.
Ne, habe ich nicht….schade….
„Man hat das Gefühl, uns wird gesagt, wir sollen mit guter Laune in den Unterricht gehen, dann lernen die Kinder besser.“
Ist halt nur Ihr Gefühl – es ist nicht die Aussage des Artikels
Die Schüler beurteilen den Unterricht, aber die Wissenschaftler leiten aus diesem Urteil eine Wertung der verwendeten Unterrichtsstrategien ab. Hellseher? Denn die Lehrkräfte geben nur Feedback zu Freude und Ärger.
In einer eher schwachen Klasse ausgerechnet quadratische Gleichungen einzuführen macht selten Spaß, das empfindet auch die Klasse nicht anders. Henne und Ei…Ursache und Wirkung funktionieren bei dieser Frage auch anders herum, aber es ist sicher die Lösung, wenn die Lehrkräfte ihre Emotionen besser regulieren. Und dabei immer authentisch bleiben..
Vielleicht kommt bald der humanoide Lehrroboter mit KI-gesteuerten Emotionen.
Vermutlich eher als die Erkenntnis, dass viele Lehrkräfte zurecht mit den Verhältnissen in den Schulen unzufrieden sind und menschlich darauf reagieren. Achtsamkeit hilft nur, wenn man sich sonst freiwillig überfordert, nicht wenn die Realität das tut.
„Schulen und politische Entscheidungsträger sollten der Reduzierung von Lehrerstress daher Priorität einräumen.“
Ein gefährlicher Artikel, so manche Forist*innen könnten hier zwischen Selbstmitleid, Veränderungsunwillen, Wissenschaftsfeindlichkeit und Zuspruch zu den Ergebnissen in Stücke gerissen werden 😛
Im Ernst: Eine wichtige Erinnerung an das eigene Monitoring, wobei ich fürchte, dass einige Lehrkräfte schon zu tief im Teufelskreis stecken, um dort noch heraus zu wollen (!)
Ich wäre bei dem „nicht mehr heraus wollen“ etwas vorsichtig. Das klingt mir zu sehr nach persönlicher Verweigerung. Dass Lehrkräfte in so einen Kreislauf aus Stress, Ärger und schlechtem Unterrichtserleben geraten können, sehe ich sofort und nehme es auch aktiv wahr.
Bei vielen dürfte es aber eher so sein: Sie wissen ziemlich genau, dass es nicht gut läuft, haben im Alltag aber kaum noch Reserven, um zusätzlich an Monitoring, Emotionsregulation und Unterrichtsentwicklung zu arbeiten. Das ist dann weniger Veränderungsunwille als Erschöpfung plus zu wenig Spielraum und Unterstützung.
Da gebe ich Ihnen Recht, aber es gibt durchaus einige, nicht alle, denen ich es so unterstelle, wie Sie es verstanden haben
Ja, ja… es gibt durchaus einige…
Im Ernst jetzt: Für diese Erkenntnis braucht man eine internationale Studie mit 17.500 Schülern?
Das Geld hätte man besser investieren können.
Bei Hattie wollten es viele im Forum nicht wahrgaben, dass die Lehrerpersönlichkeit einen großen Anteil ausmachen kann…
Wir lasen in den letzten Wochen und Monaten immer wieder von Gewalt gegen Lehrkräfte und wie viele davon betroffen seien: von verbalen Auseinandersetzungen bis hin zu körperlichen Angriffen; wir lasen von wütenden Eltern, die Lehrer angereifen (verbal und sogar körperlich) und bei jeder Kleinigkeit mit einem Anwalt drohen; ich bekomme auf meinem Smartphone ständig Werbung für „Ohrstöpsel“, die mich als Lehrer vor dem Lärm im Klassenzimmer schützen sollen… (wer mag die Liste fortsetzen?).
Und hier steht, wir sollten doch bitteschön mit guter Laune Unterricht machen, weil das bessere Lernerfolge bringt. Ich stimme da sogar zu. Aber die Lösung lautet laut der Forscher, die sicherlich niemals in ihrem Leben Lehrer waren:
„Die Forschenden verweisen zudem auf Unterstützungsangebote wie Achtsamkeitstrainings und andere Programme zur besseren Emotionsregulation von Lehrkräften.“
Ist das nicht wirklich ein klassisches Beispiel für Ratschläge aus dem Elfenbeinturm der Wissenschaft fernab der Wirklichkeit heraus?!
„Und hier steht, wir sollten doch bitteschön mit guter Laune Unterricht machen, weil das bessere Lernerfolge bringt.“
Ja, Sie selbst fordern das ja bitteschön 😉
Aber was macht das Wort „zudem“ an dieser Stelle? Möglicherweise haben Sie die Kernaussage überlesen und beschweren sich nun ausschließlich über eine Ergänzung…
ich bekomme auf meinem Smartphone ständig Werbung für “Ohrstöpsel”, die mich als Lehrer vor dem Lärm im Klassenzimmer schützen sollen…
Dann sollten Sie Ihre Unterrichtsmethodik mal hinterfragen… Dauerlärm schadet Ihnen und Ihren Schülern. Sorgen Sie für Ruhe!
Eigentlich ist das Ganze nichts Neues.
Das Ganze ist nicht neu. Eine Professorin in meiner eigenen Ausbildung meinte damals (Achtziger Jahre) Wenn Sie in eine Klasse gehen, und da sind auch nur ein paar Kinder drin, die sie mögen, dann strahlt das auf alle aus und alle haben etwas davon. Als junge Studentin habe ich sie nicht gut verstanden: Dazu stehen, dass man sich über einige Schüler freut? Sich das selbst eingestehen, dass es nicht alle sein können? Ich fand das höchst unprofessionell, denn muss ich nicht alle Kinder gleich mögen? Immer noch ein schwieriges Feld, finde ich, Lehrer mit Emotionen.
„Als junge Studentin habe ich sie nicht gut verstanden: Dazu stehen, dass man sich über einige Schüler freut?“
Klingt so, wenn Sie die Aussage auf sich selbst und nicht die Kinder beziehen…
„Wenn Sie in eine Klasse gehen, und da sind auch nur ein paar Kinder drin, die sie mögen, dann strahlt das auf alle aus und alle haben etwas davon.“
Es geht darum, diesen möglichen Zugang zur Klassengemeinschaft zu nutzen, um den Unterricht zu verbessern, nicht darum „dazu zu stehen“ Kinder unterschiedlich zu mögen…
Ich war ja nicht da, aber Ihre Professorin hätte andernfalls wahrscheinlich die Wörter verwendet, die Sie dachten und nicht jene, die Sie irritierten…
Kann gut sein, wie Sie es erklären, sie hat es so gemeint. Ich hatte etwas anderes verstanden.
Nein, das ist zu verkopft und das klappt auch nicht. So, wie Sie empfinden, ist es in Ordnung. Wichtig ist es, authentisch zu sein und auch vor den Kindern immer ein normaler Mensch zu sein. Jeder hat Höhen und Tiefen, jeder hat mal nicht gut geschlafen, jeder trägt mal den Ärger in der Familie in die Schule. Schüler kennen das, verstehen das, wenn man es ehrlich transportiert.
Vor wenigen Jahren hatte ich mal großen Frust, wegen einer Situation im Kollegium und damit ging ich dann in den Unterricht. Ein Schüler schaute mich an und fragte, warum ich denn so traurig gucken würde. Ihm erzählte ich dann, dass jemand sehr gemein zu mir gewesen sei. Darauf hin stand er auf, umarmte mich und meinte, dass er das auch kenne.
Fazit: das wichtigste ist die Authentizität……
So ist es.
Eines meiner wichtigsten Erlebnisse in der Reifephase als Lehrer: Als „Junglehrer“ (recht frisch nach dem Ref) hatte ich Probleme mit meiner damaligen Partnerin und hab das – ohne es zu merken – an einer Klasse etwas ausgelassen. Was ich aber gemerkt habe ist, dass die Schüler recht schnell pampig und abweisend geworden sind. Irgendwann hat dann jemand gesagt, dass mein Verhalten der Grund sei, was auch stimmte.
Hab dann der Klasse erklärt was los ist und dass ich mich wohl falsch verhalten habe. Und was mich damals überrascht hat: Ab dem Tag war das Verhältnis zu dieser Klasse merkbar besser, irgentwie lockerer, ohne dass die Autorität Schaden genommen hätte.
Also ja, Schüler haben Verständnis für Lehrer, wenn man angemessen ehrlich und authentisch ist.
Schüler müssen auch sehr böswillig sein, wenn sie bei Referendaren den Unterrichtsbesuch mutwillig boykottieren und zerstören.
Heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass es nicht einzelne Schüler oder Schülerinnen gäbe, die so böswillig wären. Zwei/drei dieser Exemplare sind bei einem UB oder in der UPP eine Katastrophe.
Im übrigen dürfte so ein destrukives Verhalten eher Anwärter*innen als Referendar*innen begegnen.
Wie reagieren Sie, wenn wer Ihre Empfindung öffentlich mit „nicht in Ordnung“ bewertet?
Ich denke darüber nach und reagiere erstmal nicht pampig, wie Sie es tun würden!
Was eine pampige Reaktion ist. Herzliche Grüße Die (kopfschüttelnde) Redaktion
Ernsthaft jetzt? Das soll pampig gewesen sein? Ja, da schüttele ich ebenfalls den Kopf……mhhhhh
„… wie Sie es tun würden.“
Vielleicht reflektieren Sie mal Ihre Kommunikation.
Herzliche Grüße
Die Redaktion
Ich bin ebenfalls am Kopfschütteln…
Nehmen Sie sich gern selbst ernst und realisieren Ihr Vorhaben.
„Dazu stehen, dass man sich über einige Schüler freut? Sich das selbst eingestehen, dass es nicht alle sein können? Ich fand das höchst unprofessionell, denn muss ich nicht alle Kinder gleich mögen?“
„Nein, das ist zu verkopft und das klappt auch nicht. So, wie Sie empfinden, ist es in Ordnung.“
Lieblingsschüler*in, Ahoi! 😀
Ich bin auch eine Lehrerin mit Emotionen und anfänglich (also in den ersten recht vielen Jahren), ging mir es auch so. Einige Kinder waren mir näher als andere…..mochte ich mehr als andere. Aber seit einigen Jahren hat sich bei mir etwas geändert. Wenn ein Kind zu meiner Lerngruppe gehört, dann ist mir wichtig, dass wir eine Beziehung haben. Ich unterscheide nicht mehr, ob ich es mag oder nicht, sondern alle Kinder sind mir gleich wichtig. Keine Ahnung, wie sich das geändert hat, aber ich begegne jedem Kind offen und freundlich (übrigens unabhängig davon, wie meine Laune ist)…..und stelle immer wieder fest, dass selbst das „schwierigste“ Kind ganz viele tolle Seiten hat.
Vielleicht liegt es auch an meinem Alter, dass Kinder mich eher mütterlich oder großmütterlich wahrnehmen, aber ich werde ganz viel umarmt und mit freundlichem Lachen begrüßt und umärmelt. Auch und gerade von Kindern, die so ihre Päckchen tragen….
Naja, wird und wurde halt einigen so eingeprägt und „beigebracht“.
Meine ehemalige Schulleitung meinte, dass – wenn Kinder einen nicht mögen – man alles richtig gemacht hätte. Absurd für mich.
Ich gehe ebenfalls sehr direkt und offen mit den Kids um. Sie kennen meine Neurodiversität. Versuchen drauf zu achten – mal mehr mal weniger. Andersrum ebenso.
Sie verstehen auch, dass ich „mal angepisst bin“ und sehen darin kein Problem, außer wenn man das an ihnen auslassen würde. Absolut verständlich.
Natürlich arbeitet man mit manchen Kindern lieber und anderen weniger gerne. Ist ja illusorisch, wenn nicht – dann würde man normalerweise „nach unten regulieren/denken“.
Aber ich persönlich kann für mich sagen, dass ich kein Kind „nicht mag“. Manche finde ich „bei uns falsch“. Aber auch mit diesen kann man im Rahmen arbeiten.
Ich denke das muss man aber „haben“ bzw. „lernen“.
Ich kannte das „Umarmen“ auch nicht und musste ehrlicherweise damit umzugehen lernen, als ich damals im Förderverein an einer Grundschule gearbeitet hatte. Gerade als Mann ist das ja nochmal so eine Sache. Leider eigentlich.
Die Kids vertragen auch mal klare Worte und Ansagen. Auch wenn sie dann ggf. „empört“ sind. Das gehört dazu. Richtet sich aber nicht an die Kinder direkt, sonder an deren Aktionen halt dann. Macht das Kind „nicht weniger wichtig“.
Genau so ist es. Besonders nah sind mir Kinder, wo ich weiß, dass sie ganz viel Zuneigung brauchen. Aber die anderen sind mir auch genauso wichtig und ich versuche in jeder Unterrichtsstunde meine Aufmerksamkeit zu verteilen, was mir mal mehr mal weniger gelingt. Aber die Kinder wissen, irgendwann sitze ich mal ganz unverhofft neben ihnen und sie bekommen Minuten nur für sich ganz allein.
„Besonders nah“, aber „genau so wichtig“…
Bin wohl nicht der einzige angegebliche Phrasendrescher 😛
„Dazu stehen, dass man sich über einige Schüler freut? Sich das selbst eingestehen, dass es nicht alle sein können? Ich fand das höchst unprofessionell, denn muss ich nicht alle Kinder gleich mögen?“ (Susanne)
„Nein, das ist zu verkopft und das klappt auch nicht. So, wie Sie empfinden, ist es in Ordnung.“
„Wenn ein Kind zu meiner Lerngruppe gehört, dann ist mir wichtig, dass wir eine Beziehung haben. Ich unterscheide nicht mehr, ob ich es mag oder nicht, sondern alle Kinder sind mir gleich wichtig.“
…
Im übertragenen Sinne:
Happy wife, happy life
Und das Beste: Gute Laune kostet nichts – im Unterschied zu Klimaanlagen, ergonomischen Arbeitsplätzen, zeitgemäßen Sanitäranlagen …
Doch: gute Laune kostet. Zeitgemäße Sanitäranlagen, gut ausgestattete Klassenräume, ergonomische Arbeitsplätze, ausreichend gut ausgebildetes Personal, gute Bezahlung usw….
Ach du, das ist doch angeblich alles eine Frage des Mind-Settings …wenn ich mir immer wieder vorrede, dass alles supi-läuft, dann kann ich auch entspannter ins Piranha-Becken springen … eine radikale Gewichtsabnahme als Nebeneffekt noch mitnehmend.
Bei ausgeprägter Motivation kannst du den Piranhas aber auch erklären, dass sie als Vegetarier gesünder leben würden und alte weiße Männer ohnehin ungenießbar seien.
Ist jetzt für Lehrerinnen erst einmal nicht so zufrieden stellend. Die müssen eben mit der Gewichtsabnahme leben.
Ein Kollege schreibt: „Was soll ich (?) also tun?“
Es folgt eine Shitshow aus Nichtssagen, Beleidigen und einer (!!) Antwort an den Kollegen, die – wir mir wortreich mitgeteilt wurde – nicht hilfreich war.
2000 Leser*innen auf n4t und wenn jemand um Hilfe bittet, gibt es nur eine unzureichende Antwort.
Ein Forum für Lehrkräfte…