Die Tablets sind bestellt. Doch wer kümmert sich um Einrichtung, Verwaltung, Fortbildung der Lehrkräfte, Support – und was passiert nach vier oder fünf Jahren mit den Geräten? Genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Führungsaufgabe von Schulleitungen. Die Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zeigt gemeinsam mit afb digital education, wie ein ganzheitlicher IT-Lifecycle von der Beschaffung über den Betrieb bis zur nachhaltigen Rückführung gelingt.

Die eigentliche Herausforderung beginnt nach der Geräteausgabe
Viele Schulen haben den Einstieg in die digitale Ausstattung bereits geschafft. Doch mit der Ausgabe der ersten Tablets beginnt erst der Teil, der im Schulalltag über den langfristigen Erfolg entscheidet. Geräte müssen verwaltet, Anwendungen bereitgestellt, Lehrkräfte begleitet und Investitionen nachhaltig abgesichert werden. Gleichzeitig gilt es, Datenschutz, Finanzierung, Fortbildungen und Support zuverlässig zu organisieren.
Für Schulleitungen bedeutet das: Digitale Ausstattung ist längst keine reine Beschaffungsaufgabe mehr. Sie ist Teil der Schulentwicklung und erfordert strategische Entscheidungen.

Drei Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:
- Wie unterstützt die digitale Ausstattung das pädagogische Konzept der Schule?
- Wie lassen sich Betrieb, Administration und Support dauerhaft zuverlässig organisieren?
- Wie kann die Investition über den gesamten Lebenszyklus nachhaltig genutzt werden?
Genau hier setzt afb digital education an. Statt einzelne Leistungen anzubieten, begleitet afb Schulen entlang des gesamten IT-Lebenszyklus von der Beratung über die Beschaffung neuer oder professionell aufbereiteter Endgeräte, Finanzierung, Fortbildung, Rollout und Mobile Device Management bis hin zur zertifizierten Datenlöschung sowie der nachhaltigen Rückführung und Wiederaufbereitung ausgedienter Geräte.

Ein Praxisbeispiel aus Württemberg
Vor genau den oben genannten Herausforderungen stand auch die Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Gemeinsam mit afb digital education entwickelte sie ein Konzept, das den gesamten IT-Lebenszyklus von der Beschaffung über den Betrieb bis zur nachhaltigen Rückführung berücksichtigt.
Seit 2024 werden die fünf Schulen schrittweise mit Apple iPads im Rahmen einer 1:1-Ausstattung ausgestattet. Parallel wurde eine zentrale Geräteverwaltung mit Relution eingeführt. Sie vereinfacht die Administration, ermöglicht die zentrale Bereitstellung von Anwendungen und unterstützt Schulen dabei, Sicherheits- und Datenschutzanforderungen effizient umzusetzen.
„Mit afb social & green IT haben wir einen Partner gefunden, der unsere Schulen nicht nur mit moderner IT ausstattet, sondern uns über den gesamten Lebenszyklus der Geräte begleitet. So verbinden wir Digitalisierung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit auf eine Weise, die zu unserem Bildungsauftrag passt.“
Christian Bornefeld, Leiter IT, Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Von Beginn an wurde auch das Ende des Gerätelebenszyklus mitgedacht. Ausgediente IT-Geräte werden von afb zurückgenommen, zertifiziert datenbereinigt und in den eigenen Refurbishment-Zentren professionell wiederaufbereitet. Anschließend gelangen sie – sofern technisch geeignet – zurück in den Nutzungskreislauf. Dadurch werden wertvolle Ressourcen geschont, CO₂-Emissionen reduziert und inklusive Arbeitsplätze bei Europas größtem gemeinnützigen IT-Unternehmen unterstützt.

Was andere Schulleitungen daraus mitnehmen können
Das Beispiel zeigt, dass erfolgreiche Digitalisierung weit über die Auswahl geeigneter Endgeräte hinausgeht. Entscheidend ist ein Konzept, das pädagogische, organisatorische, technische und nachhaltige Anforderungen miteinander verbindet.
Wer den gesamten IT-Lebenszyklus bereits bei der Planung berücksichtigt, schafft Planungssicherheit, reduziert den Verwaltungsaufwand und nutzt Investitionen langfristig wirtschaftlicher. Gleichzeitig leistet die Schule einen konkreten Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und übernimmt Verantwortung für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.
Digitale Ausstattung ist damit nicht nur eine technische oder organisatorische Aufgabe. Sie wird zu einem strategischen Bestandteil moderner Schulentwicklung – und damit zur Führungsaufgabe.
Die vollständige Referenz der Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zeigt, wie ein ganzheitlicher IT-Lifecycle in der Praxis umgesetzt werden kann. Weitere Informationen und Austauschmöglichkeiten bietet afb digital education.
- Digitalisierung als Schulentwicklungsprojekt verstehen
- Den gesamten IT-Lebenszyklus von Beginn an mitdenken
- Mit erfahrenen Partnern zusammenarbeiten, die Beschaffung, Betrieb und Rückführung ganzheitlich begleiten
Dies ist eine Pressemeldung / ein Advertorial der AfB gemeinnützige GmbH.

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