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Immer mehr Kommunen planen Parkplatzgebühr für Lehrer

BONN (Mit Kommentar). Eine wachsende Zahl von Kommunen denkt offenbar über Parkplatzgebühren für Lehrer nach. Wie die „Neuss-Grevenbroicher Zeitung“ berichtet, erwägen nach Köln nun Bonn, Krefeld und das niederrheinische Grevenbroich jetzt, Schulparkplätze zu „bewirtschaften“.

In Krefeld arbeite die Stadtverwaltung an einem Konzept zur Bewirtschaftung der Lehrer-Stellflächen. In Bonn hat laut Bericht die Ratsmehrheit aus CDU und Grünen die Kostenpflicht für Lehrer-Parkplätze geplant. Bisher müssen die Mitarbeiter der Verwaltung fürs Autoabstellen bezahlen. Durch die 511 Stellflächen an den 24 Verwaltungsgebäuden nehme die Verwaltung 220 000 Euro pro Jahr ein. Nun sollten auch die 1700 Stellplätze für Pädagogen bewirtschaftet werden, heißt es.

In Grevenbroich soll der Zeitung zufolge jetzt erst mal ermittelt werden, wie viele Lehrer überhaupt im Stadtgebiet arbeiten. Im Rat der Stadt sind laut „Neuss-Grevenbroicher Zeitung“ die Grünen und die FDP die treibenden Kräfte. Wieso? „Die Stadt hat alle Einnahmen nötig“, so zitiert das Blatt den örtlichen Grünen-Chef Dieter Dorok.
(26.6.2012)

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