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Vertretungsplan auf dem Smartphone – Gymnasiasten entwickeln Schul-App

HAMBURG. Dass Schulen auf den richtigen Umgang mit digitalen Geräten und Medien vorbereiten, hat sich in Deutschland noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Manche Neuerungen beruhen auch auf Initiativen engagierter Jugendlicher: So haben zwei Schüler des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums in Hamburg-Poppenbüttel auf eigene Faust eine App programmiert, die einen Überblick über den Vertretungsplan und die Essensangebote gibt. Welcher Lehrer ist krank? Findet der Nachmittagsunterricht statt? Was gibt es in der Mensa zu essen? Rund 700 Mal soll das Programm für Smartphones von einem App-Store inzwischen heruntergeladen worden sein.

Was gibt's heute in der Mensa? Eine von Schülern entwickelte App bringt die Informationen aufs Smartphone. Foto: Cheon Fong Liew/Flickr (CC BY 2.0)

Was gibt’s heute in der Mensa? Eine von Schülern entwickelte App bringt die Informationen aufs Smartphone. Foto: Cheon Fong Liew/Flickr (CC BY 2.0)

«Es hat mich genervt, nie zu wissen, was ausfällt. Ich dachte, die beste Lösung wäre, wenn man das auf dem Smartphone sehen könnte», erläuterte Fabio Baser, einer der Entwickler, die Idee. Die Umsetzung entwickelten sie jedoch nicht in einem speziellen Unterrichtsfach – vielmehr schlugen sich der 14 Jahre alte Fabio und der 15-jährige Philip Kühn allein durch 15 Informatik-Bücher und unzählige spanische oder französische Lernvideos.

Sechs Monate lang feilten sie an dem Programm namens «CvO Hamburg App». Mehr als sechs Stunden Freizeit pro Tag soll die App-Entwicklung verschlungen haben. Nun steht die vierte Version in den Startlöchern. Bald wollen die Jugendlichen eine naturwissenschaftliche Formel-App im Internet zum Verkauf anbieten – und später mit App-Entwicklung ihr Studium finanzieren. «Ich hoffe, dass ich Chemie studieren kann und mir andere Nebenjobs erspart bleiben», sagte Fabio.

Manchmal würden sich die Nachwuchs-Programmierer ein größeres Entgegenkommen von ihrer Schule wünschen. «Wir verzweifeln täglich an der Trägheit des Schulsystems», sagte Fabio. «Es gab überhaupt keine Förderung – außer der moralischen Unterstützung von einem Lehrer privat», meinte er. dpa

(27.5.2013)

46 Kommentare

  1. Eine solche App ist meines Wissens nicht mit dem Datenschutz vereinbar. Krankheitsdaten bzw. Krankheitstage haben im Netz nichts verloren.

  2. Wo steht denn hier etwas von Krankheitsdaten? Es geht doch nur um den Vertretungsplan – und wenn der Zugang passwortgeschützt ist, ist das ok. So kann man doch auch Vertretungspläne per Login auf den Schulhomepages einsehen.

  3. Aus dem Vertretungsplan ist ersichtlich wer krank ist. Das geht nur den Chef eines Unternehmens bzw. der Schule etwas an. Wenn man diese auf Schulhomepages per Login einsehen kann, was ist dann an der App neu?

    • “Aus dem Vertretungsplan ist ersichtlich wer krank ist” – Nein, ist es nicht. Ich sehe zwar, dass die 9c in der 3. Stunde Mathe statt Bio hat, aber das bedeutet nur, dass der Biolehrer nicht da ist. Ob er auf Fortbildung ist, auf einem Unterrichtsgang, eine Prüfung abnimmt oder krank ist, kann man nicht erkennen. Wenn die Schul-HP korrekt eingerichtet ist, hat man nur per Passwort Zugang. Wie die App funktioniert, weiß ich nicht.————- “Das geht nur den Chef eines Unternehmens bzw. der Schule etwas “. Auch das ist falsch, denn wie sollen Schüler und Lehrer dann erfahren, wie der Vertretungsplan für den nächsten Tag aussieht?

  4. Sachen, die den Schulalltag erleichtern, sind prinzipiell nie mit dem Datenschutz vereinbar. Jedenfalls wird an unserer Schule so argumentiert. Wir plagen uns streng gesetzeskonform.

  5. Der Vertretungsplan für den nächsten Tag ist in der Schule einsehbar.

    • Wenn ein Lehrer oder Schüler nach der 3. Stunde Schulschluss hat, ist der neue Plan in der Schule noch nicht ausgehängt. Wenn ein Schüler oder Lehrer krank ist, kann er nicht in der Schule nachsehen, was am nächsten Tag passiert. Wenn Schüler auf Exkursion sind, können sie nicht in der Schule nachsehen. Wenn eine Klasse auf Klassenfahrt ist, kann sie bei der Rückkehr am Freitag abends nicht nachsehen. Wenn Eltern kontrollieren wollen, was ihr Kind für Unterricht hat, könnten sie es nicht. Noch mehr Beispiele? Es gibt noch viele. Früher mussten Telefonketten deswegen gebildet werden und trotzdem klappe der Austausch nicht immer. Zu Zeiten des Internet sind wir dankbar, dass diese Möglichkeit besteht. Kann doch nicht so schwer sein, das nachzuvollziehen.

  6. Es ist auch nicht schwer nachzuvollziehen. Wenn ich allerdings sehe, dass Lehrer einer Klasse aufgrund des Datenschutzes die Noten der Schüler dieser Klasse in anderen Fächern offiziell nicht einsehen darf, frage ich mich schon, ob Krankendaten ins öffentliche Netz gestellt werden sollen. Und seien Sie ehrlich. Die Passwörter werden von Schülern an jeden weitergegeben. Und an Entfall- oder Vertretungsstunden, die am Tag vorher noch nicht bekannt waren kann man ganz gut herausfiltern, dass ein Lehrer krank geworden ist, so etwas ist ja meist nicht geplant. Somit können seine Krankentage öffentlich im Netz ermittelt werden.

    • “dass Lehrer einer Klasse aufgrund des Datenschutzes die Noten der Schüler dieser Klasse in anderen Fächern offiziell nicht einsehen darf..” Wo steht das denn? Das ist doch dummes Zeug. Jeder Lehrer hat im Lehrerzimmer jederzeit die Möglichkeit, Zensuren aller Klassen einzusehen. ein Austausch über Schüler unter den Kollegen ist sogar notwendig. —– Ansonsten empfehle ich, den obigen Link zu lesen. Stundenpläne im Netz sind erlaubt! (Die Klasenpläne, nicht die individuellen Pläne einzelner Kollegen). Und warum manche Kollegen und Schüler in bestimmten Situationen keine Möglichkeiten haben, den Plan in der Schule einzusehen, habe ich erläutert. Was ist z.B. mit Schülern oder Kollegen, die ein paar Tage krank waren und sich nun auf den folgenden Tag vorbereiten wollen? Woher hast du deine Weisheiten? Bist du selber Lehrer? Ich kann es mir kaum vorstellen.

      • Ich kenne Schulen, an denen die Noten digital verwaltet werden. Dort haben Lehrer das genannte Problem, dass sie kein Recht haben, die Noten in anderen Fächern einzusehen. Für diesen Missstand kann ich nichts, aber dieser ist Existent. Ich schildere hier Probleme, von denen ich genau weiß, dass sie existieren. Es war für Eltern aufgrund (komischer) Datenschutzbestimmungen nicht möglich, sich digital für den Elternabend anzumelden, da diese sonst hätten sehen können, welche anderen Eltern sich noch bei einem bestimmten Lehrer angemeldet haben. Auch das ist nicht auf meinem Mist gewachsen.

        • Missstände kann an ändern, zumindest den, dass Kollegen die Noten nicht sehen können.
          “da diese sonst hätten sehen können, welche anderen Eltern sich noch bei einem bestimmten Lehrer angemeldet haben” – Das wird ja immer abstruser. Die laufen sich doch in der Schule eh über den Weg. Außerdem tauschen sich Eltern viel öfter hinter dem Lehrerrücken über seine Arbeit und ähnliches aus und sind über viele Dinge viel informierter als wir uns das vorstellen. .
          Die Paragrafen, die das regeln, würden mich ja schon mal interessieren.

          Ich habe nie behauptet, dass diese Un-Regeln auf deinem Mist gewachsen sind, aber wundern wird man sich doch dürfen, oder? Das spricht doch alles absolut gegen jede Schulpraxis und effektive Arbeit. Das sind Behinderungsregeln.

  7. Off topic an die Redaktion: Nett, das neue Layout der Seite. Sieht freundlicher und weniger aufdringlich aus. Schade nur, dass man 1.) keinen Kommentar unabhängig von einem Beitrag schreiben kann, 2) es wohl leider weiterhin keine Korrekturmöglichkeit gibt, 3) man wohl auf die Auswahl des zugewiesenen Maulwurf-Avatars 😉 keinen Einfluss hat, oder?

  8. Habe gerade im Gesetz für unser Bundesland nachgeschlagen. Insofern ist Ihre Aussage inkorrekt, dass jeder Lehrer jederzeit Zugriff auf die Noten hat. Ein Lehrer hat nur in begründeten Einzelfällen dieses Recht, zumindest in dem Bundesland aus dem ich komme.

    • Früher standen die Noten (Klassenarbeitsergebnisse) in den Klassenbüchern. Das ist schon lange verboten. Aber wir Lehrer sind verpflichtet, diese Noten in einem extra Heft im Lehrerzimmer zu dokumentieren, damit NUR die Lehrer und nicht andere Schüler, Eltern oder wer auch immer Einsicht hat. Ein Austausch der Infos über Schüler zwischen den Lehrern ist Grundlage unserer Arbeit und wird sogar gefordert. Dieser ist ohne die Kenntnis der Noten gar nicht möglich. Das ist völlig weltfremd. Bei solch einer seltsamen Regelung kann es sich nur um Bayern handeln… 😉

  9. Von wegen dummes Zeug.

  10. Hallo klexel,
    doch du kannst das Maulwurf-Avatar ändern. Wie das geht liest du hier: https://de.gravatar.com/

    • Schade, aber das ist mir zu kompliziert. Ich will mich weder bei einer mir fremden Seite dafür anmelden noch möchte ich ein Bild, das mir auf allen Websites als Erkennungszeichen dient.

    • Hannah, könntest du mir nicht bitte einfach ein schlichtes blaues, graues, grünes, gelbes Quadrat als Avatar setzen, so ganz neutral und unauffällig? Das wäre super!

  11. Nun bin ich mal gespannt, was für einen Avatar ich habe werde. 🙂

  12. 😀 Ach, du liebe Zeit. :-))) Nein, dann schreibe ich auch nichts mehr. :-)))

  13. 😀 … aber klexels Avatar passt irgendwie. 😀 😀 😀

  14. Aber Spaß beiseite: Schade, dass immer irgendwann irgendwer alles ändern muss und es dann meistens nur komplizierter wird. Die alte Gestaltung war so angenehm einfach, klar und übersichtlich. Sagt man denn nicht mehr: “Never change a winning team” (oder so)?

  15. Wie kommt man jetzt zu den Kommentaren, also außer den letzten 4 ??? Wenn man z.B. den Artikel nicht mehr sieht / findet, zu dem man was geschrieben hatte ???

    • Geh oben auf “Nachrichten”, dann kannst du auf 104 Seiten nach den Nachrichten suchen, die du kommentiert hast.

    • mehrnachdenken

      Kleines Gedankenexperiment: Ab sofort dürfen diese unsäglichen Wörter wie “man”, “von daher”, “nicht wirklich” oder “sozusagen” nicht mehr benutzt werden. Da würden aber ziemlich viele Menschen – auch und besonders aus der Lehrerschaft – ganz schön auf dem “Schlauch stehen”. Denken Sie bitte einmal einen Moment darüber nach.
      So, jetzt können Sie mich – zumindest verbal – teeren und federn.

      • Und warum setzt du das als Antwort auf meinen letzten Beitrag? Ich finde auf der ganzen Seite kein ‘von daher’, ‘sozusagen’, ‘nicht wirklich’ und nur wenige ‘man’. Was hab ich damit zu tun?
        Es ist schon blöd, dass ich keine Möglichkeit finden konnte, meine ursprüngliche Frage beitragsunabhängig zu posten. So musste ich mich an ein Thema off-topic dranhängen.
        Aber nun machst du ein neues – und überflüssiges – Fass auf – als Antwort auf meinen Beitrag.

        • mehrnachdenken

          Sollte unter diesen Kommentar gesetzt werden. Also, keine Panik, klexel. Übrigens habe nicht nur ich x-mal betont, dass ich hier nicht gedutzt werden möchte. Steckt dahinter vielleicht so etwas wie “Beratungsresistenz”?

          • mehrnachdenken

            “Wie kommt man jetzt zu den Kommentaren, also außer den letzten 4 ??? Wenn man z.B. den Artikel nicht mehr sieht / findet, zu dem man was geschrieben hatte ???”

          • Gut erkannt.

      • Wie schon mal erläutert, hat “man” ja auch eine semantische Funktion in der deutschen Sprache, es bezeichnet eine unbestimmte Menge/Masse (von Leuten). Wenn hier also mein -man- kritisiert werden sollte, ist das völlig unberechtigt, denn ich meine keine konkrete Person und nicht nur mich, sondern eine unbestimmte Menge von Leuten, die einen Kommentar schreiben. Wie schon einmal geschrieben, kritisieren Deutschlehrer aller Generationen eigentlich nur dann -man-, wenn sich dahinter ein -ich- versteckt.

        • mehrnachdenken

          @ sofawolf
          Sie können doch nur für sich sprechen, nicht für eine unbestimmte Menge von Leuten. Sie wissen doch gar nicht, wie die denken.

          • @ mehrnachdenken, nein, das ist nicht richtig! Man kann sehr wohl Aussagen treffen, die für eine tatsächliche oder vermeintliche Allgemeinheit gelten. Wenn ich frage, wie man jetzt die Kommentare wiederfindet, die man geschrieben hat, geht es eben nicht nur darum, wo ich (!) meine (!) Kommentare wiederfinde, sondern allgemein, wo jeder, der einen Kommentar geschrieben hat, ihn wiederfindet. In dieser Funktion ist -man- völlig legitim.

          • @ mehrnachdenken, wenn Sie sich mal diesen Link anschauen, dann sehen Sie, was ich meine. Da gibt es zunächst den “legitimen Gebrauch” von -man- und dann auch die Beispiele, in denen sich ein Ich oder Wir hinter einem Man versteckt.

            http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/InflectionRules/FRegeln-P/Pron-Indef/Pron-man.html

      • Wie kommen Sie darauf, dass es hier besonders die Lehrerschaft betrifft?

  16. … sorry, außer den letzten 5 muss es heißen. 🙁

  17. mehrnachdenken & sofawolf: Müsst ihr diesen Thread für eure Erbsenzählerei missbrauchen? Was hat das mit dem Thema zu tun? Sucht euch doch ne andere Spielwiese.

  18. mehrnachdenken

    @ mehrnachdenken, wenn Sie sich mal diesen Link anschauen, dann sehen Sie, was ich meine. Da gibt es zunächst den “legitimen Gebrauch” von -man- und dann auch die Beispiele, in denen sich ein Ich oder Wir hinter einem Man versteckt.

    http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/InflectionRules/FRegeln-P/Pron-Indef/Pron-man.html

    Tut mir leid, kann ich nicht nachvollziehen.
    Noch zwei Argumente gegen “man”: Ich bin grundsätzlich dafür, Ross und Reiter zu nennen. Ihre Interpretation oder die Darstellung im Link ist ja geradezu eine Einladung zur Unverbindlichkeit.
    “Man” heißt ja auch unpersönliches Fürwort.
    Zudem sollte bereits in der Grundschule gelernt werden, auf Wortwiederholungen zu verzichten.

  19. @ mehrnachdenken, gut, mehr kann ich nicht tun, als Ihnen meine Meinung dazulegen, die ich auch für sprachwissenschaftlich belegt halte (siehe oben). Sie müssen nicht zustimmen und dürfen weiterhin denken und sagen, was Sie denken und sagen wollen. Den Disput über den Gebrauch von -man- jetzt ewig fortzuführen, ist auch nicht mein Interesse. Ich wollte nur mal (sprachwissenschaftliche) Argumente dagegen bringen. Was Sie nun daraus machen, ist Ihre Sache, aber eine sprachstilistisch allgemeingültige Auffassung vertreten Sie mit Ihrer grundsätzlichen Ablehnung des Wörtchens -man- nicht.

    • mehrnachdenken

      Ja, ich habe auch nicht vor, das Thema noch weiter zu vertiefen. Sprachwissenschaft hin oder her, ich störe mich einfach daran, wenn nicht nur dieses Wort inflationär oft geschrieben oder gesprochen wird.
      Das betrifft übrigens auch die anderen von mir genannten Wörter wie “sozusagen” (ein oft vollkommen falsch benutztes Füll- oder Blähwort), die Modephrase “nicht wirklich”, “von daher” mit den abenteuerlichsten Ablegern aus dem süddeutschen Raum wie “von demher gesehen” – die an sich üblichen Alternativen wie “deshalb”, “darum”, “aus diesem Grund” oder “vor diesem Hintergrund” scheinen viele Leute gar nicht mehr zu kennen -, “definitiv” – dafür gibt’s auch deutsche Wörter – und in der Reportersprache das Wort “dominieren”.
      So, jetzt höre ich damit auf, und zur Beruhigung von klexel, ich werde es auch nicht wieder thematisieren.

      • @ mehrnachdenken, gut, dann haben wir jetzt unsere Positionen zum Gebrauch von -man- zur Genüge ausgetauscht. Unabhängig davon, ob es der immer und ewig meckernden und nörgelnden klexel gefällt oder nicht gefällt. DAS (!) sollte nun wirklich kein Kriterium für uns sein!

  20. 15 Bücher und fremdsprachige Lernvideos. Och sind die süß. Haben sie für die Zeitung mal ordendlich auf den Tisch gehauen. Ohne die App benutzt zu haben kann ich sagen, das alles was sie dort gemacht haben – ohne es in irgendeiner Weise schlecht reden zu wollen (ganz und gar nicht!) – seit Jahren bequem in kostenlosen Anleitungen verfügbar ist – und zwar auf Deutsch! Nur ist es vielleicht hin und wieder von nötig englische Dokumentationen zu lesen, aber spanisch und französisch, das wäre mir gänzlich neu. Grüße von einem Informatik Abiturienten. (:

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