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Sahra Wagenknecht: Ditib radikalisiert die Schüler! Erdogans Netzwerk in deutschen Schulen zerschlagen!

BERLIN. Die Vorsitzende der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, fordert die Bundesregierung auf, den islamischen Religionsunterricht dem Einfluss der Türkei zu entziehen und die Aufsicht selbst zu regeln. In vielen Bundesländern wird der islamische Religionsunterricht von der Organisation Ditib gestaltet, die der türkischen Religionsbehörde untersteht. Damit werde «eine Radikalisierung in Richtung eines politischen Islam durch die Erdogan-Netzwerke gefördert», sagte Wagenknecht der «Welt am Sonntag» mit Blick auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Will den Einfluss der Türkei auf den Unterricht in Deutschland beschneiden: Sahra Wagenknecht. Foto: xtranews.de / Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Will den Einfluss der Türkei auf den Unterricht in Deutschland beschneiden: Sahra Wagenknecht. Foto: xtranews.de / Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

«Der deutsche Staat lässt zu, dass der türkische Despot über seine Religionsbehörde die hiesigen Imame und den Inhalt ihrer Predigten bestimmt. So fördern wir Parallelwelten, die nichts mit unserer Demokratie, nichts mit einer aufgeklärten Gesellschaft zu tun haben», sagte sie. dpa

Reicht Erdogans Arm bis in Deutschlands Schulen? Immer mehr Landesregierungen sehen Einfluss des Verbands Ditib mit Sorge

2 Kommentare

  1. Ich finde, Frau Wagenknecht hat recht. Hätte man das alles auch vor dem Putschversuch wissen können? Egal, jetzt ist Zeit zum Handeln.

    • Darauf kann die nicht-islamische Bevölkerung in Deutschland lange warten.
      Gehandelt wird, wenn Sie ihr Parkknöllchen nicht bezahlen, notfalls gibt es Beugehaft. Wenn islamistische Verbrecher, zu denen Erdogan zweifelsfrei gehört, die Jugend in Deutschland radikalisiert, zieht die Politik den Sch…. ein oder eröffnet zur Belohnung ein neues Verhandlungskapitel für den Beitritt der Türkei zur EU.

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