„Liebesgrüße an Moskau“ – Uni Flensburg startet Aktion gegen Diskriminierung

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FLENSBURG. Ein Bild dreier nackter Männer auf einem Steg bildet den Auftakt zur Reihe „Liebesgrüße an Moskau“.

Die Universität Flensburg will mit der Internet-Aktion gegen die Diskriminierung von Homosexuellen in Russland protestieren. Am Tag der Eröffnung der Olympischen Spiele in Sotschi, startete die Hochschule ihre Aktion mit der Veröffentlichung eines Fotos nackter Studenten auf ihrer Homepage. Bis zum Ende der Spiele werde täglich ein «Liebesgruß an Moskau» veröffentlicht, sagte Uni-Sprecherin Kathrin Fischer. Die Universität wolle Stellung beziehen zu dem Gesetz über «Homosexuelle Propaganda», das Russlands Präsident Wladimir Putin 2013 unterzeichnet hatte, hieß es in einer Mitteilung. (dpa)

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Zur Aktionsseite „Liebesgrüße an Moskau“ (Uni Flensburg)

zum Bericht: Petition gegen Homosexualität im Unterricht eingereicht

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