Mal eben das Grundproblem der Mathe-Didaktik gelöst: Wie Start-ups den Bildungsmarkt revolutionieren

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BERLIN. Dutzende von Start-ups, die den Bildungsmarkt erobern wollen, präsentierten sich nun auf einem Treffen in Berlin. Der Einfallsreichtum der Jungunternehmer ist enorm. Die Schulen, das ist absehbar, werden von der heraufziehenden Dynamik auf der Angebotsseite profitieren.

Herausforderung Start-up:: Wer ein Unternehmen gründet, muss mehr im Kopf haben als eine Produktidee. Illustration: Shutterstock

Die Digitalisierung, so heißt es, wird die Schulen revolutionieren. Die Lehrerinnen und Lehrer bekommen ein zusätzliches Instrumentarium an die Hand, ihre Rolle verändert sich – weg vom Dozenten, hin zum Lerncoach –, das Lernen selbst wird offener, selbstbestimmter und kooperativer, die Kommunikation zwischen Lehrkräften, Schülern und Eltern enger und die Organisation des Schulbetriebs effizienter. Stimmt alles. Dass allerdings noch deutlich mehr passiert, ist bislang nicht so richtig auf dem Schirm präsent: Der Bildungsmarkt steht nämlich vor einem Umbruch. Die gute Nachricht dabei: Das Unterstützungsangebot für die Akteure in den Schulen wächst gewaltig. Eine  Vielfalt von neuen Ideen wird Lehrerinnen und Lehrern den Unterrichtsalltag erleichtern.

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Warum Lehrer mit der Digitalen Bildung immer noch wenig anzufangen wissen

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