„Ready for Homeschooling“ in weniger als einer Stunde – mit myViewBoard Classroom

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Webinar zur Nutzung der DSGVO-konformen Unterrichtssoftware myViewBoard Classroom

COVID-19 bedingter Unterrichtsausfall muss nicht sein. Mit dieser kostenfreien und intuitiven Unterrichtssoftware sind Lehrkräfte und Schüler:innen von heute auf morgen startklar für #Homeschooling und können die Unterrichtsinhalte aus dem Präsenzunterricht virtuell weiter bearbeiten – auf einer digitalen Tafeloberfläche. Darüber hinaus handelt es sich hierbei auch um DIE Lösung für Hybrid-Unterricht, wenn Klassen im Rahmen der COVID19-Schutzmaßnahmen aufgeteilt werden und die eine Hälfte im Klassenzimmer und die andere Klassenhälfte gleichzeitig virtuell daheim unterrichtet werden soll. Ein Unterrichtsszenario, das uns sicherlich in der ersten Jahreshälfte 2021 und ggf. darüber hinaus begleiten wird.

In unserem Einführungs-Webinar sehen Sie, wie Sie die myViewBoard Unterrichtssoftware nutzen können – sei es im Klassenzimmer oder zuhause beim Homeschooling, wenn klassischer Präsenzunterricht nicht möglich ist. Hier zum nächsten kostenlosen Webinar anmelden.

In dem Webinar werden Sie erfahren

  1. wie Sie Ihren Unterricht mithilfe von myVB Classroom vorbereiten, präsentieren und Ihren Schülern nachhaltig zur Verfügung stellen können.
  2. welche interaktiven Funktionen, die speziell für den digitalen Unterricht konzipiert sind, es gibt.
  3. wie Sie Ihre bereits bestehenden digitalen Unterrichtsmaterialien, wie z.B. PPT oder PDF-Dateien, in myVB Classroom einbinden können.
  4. wie Schüler: innen und Lehrkräfte gleichermaßen von dieser neuen Art des Unterrichts profitieren und wie Unterrichtsausfall reduziert werden kann.

myViewBoard Classroom ist Corona- und zukunftssicher

Wie funktioniert es? Sie als Lehrkraft moderieren die Online-Konferenz und sind auf einem kleinen Fenster während des Unterrichts für Ihre Klasse die ganze Zeit hörbar und sichtbar. Sie und die Schülerinnen und Schüler haben einen großen Bildschirm vor sich, mit dem Sie wie auf einer digitalen Tafel arbeiten können. Sie können diese beschreiben, mit Ihren vorbereiteten Materialien im PDF-Format bespielen und natürlich (nach Ihrer Freigabe) auch von Schülerinnen und Schüler bearbeiten lassen. Sie sehen die Teilnehmenden selbst nicht, bekommen aber deren Anwesenheit angezeigt. Auch können sich die Schülerinnen und Schüler virtuell zu Wort melden. In der Runde per Tonübertragung gehört wird aber nur der/die Schüler:in, den/die Sie freigeben.

Lesen Sie hier mehr über die Unterrichtssoftware.

Das virtuelle myViewBoard Classroom Klassenzimmer von ViewSonic – links die anwesenden Schüler, unten rechts auf dem kleinen Bildschirm die Lehrkraft. Screenshot

Das Beste: myViewBoard Classroom ist völlig kostenlos. Sie werden auch nicht unbemerkt in ein Bezahl-Abo geführt. Sie können sich ganz einfach hier für das nächste Webinar registrieren und sich informieren, um für den Schulstart 2021 vorbereitet zu sein. ViewSonic bietet die Lösung kostenlos an, um Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern in dieser schwierigen Zeit bestmöglich zu unterstützen.

Zur Anmeldung zu myViewBoard Classroom gelangen Sie hier.

Videobox

Im folgenden Erklär-Video zeigt Matthias Risse, Schulleiter der Andreas-Grundschule in Bestwig, wie der virtuelle Klassenraum von ViewSonic funktioniert und am besten verwendet werden kann:

Viele Schulen in Deutschland nutzen bereits die Komplettlösung aus „ViewBoards“ (digitalen Schultafeln) und der DSGVO-konformen Software „myViewBoard“. Hier sehen Sie sie im Einsatz am Essener Maria-Wächtler-Gymnasium:

Weitere Informationen zum Angebot von ViewSonic für Schulen erhalten Sie in dieser Broschüre – hier lässt sie sich herunterladen.

Dies ist eine Pressemitteilung der ViewSonic Technology GmbH.

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3 KOMMENTARE

  1. Vielen Dank für den Vorschlag. Aber worin sollen wir Lehrer:innen uns denn noch alles in unserer Freizeit nebenbei einarbeiten: zoom, jitsi, moodle, padlets… Es reicht langsam.

  2. Das gehört aber nunmal auch zu unserem Job. In jedem Beruf muss man mit Fortbildungen rechnen und mit Neuerungen in Soft-und Hardware. Es nützt niemanden, sich dagegen zu sperren. Aus solchen Neuerungen kann man nur lernen. Für mich wäre es sinnvoller, wenn die Infrastruktur deutlich besser wäre, dass bei der Nutzung dieser Programm nicht noch mehr Frust entsteht. So ist es aber im Moment. Diese Lernplattform ist die Dritte, die ich innerhalb einer Woche ausprobiere, weil die anderen Beiden einfach nicht stabil genug funktionieren. Außerdem ist die technische Ausstattung der Kinder mehr als dürftig.

  3. klingt doch vielversprechend..
    Unsere Schulleitung argumentiert immer mit „nicht datenschutzkonform“ und was ich nachvollziehen kann mit „der schlechten Infrastruktur!“

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