Kindermediziner-Verband warnt (jetzt doch): «Wir sollten nicht wollen, dass sich die Kinder mit Sars-CoV-2 anstecken»

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BERLIN. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) gehört zu den Ärzteverbänden, die seit Beginn der Pandemie auf weit offene Kitas und Schulen drängten und damit den Kultusministern das Alibi lieferten, den Corona-Schutz in Bildungseinrichtungen zu vernachlässigen. Erst gestern behauptete NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) unter Berufung auf Kinder- und Jugendärzte, dass Kinder «mehr durch die Corona-Maßnahmen als durch die Infektion selbst gefährdet sind». Das will die DGKJ offenbar so dann doch nicht stehen lassen. In einem Interview mit der Deutschen Presseagentur meldet sich nun DGKJ-Präsident Prof. Dr. med. Jörg Dötsch zu Wort – und betont: «Wir sollten nicht wollen, dass sich die Kinder mit Sars-CoV-2 anstecken.»

Spricht sich deutlich einen Durchseuchungskurs an Kitas und Schulen aus: Prof. Dr. Jörg Dötsch, Kinder- und Jugendmedizin. Foto: DGKJ

Viele Eltern blicken mit Sorge auf die kommenden Monate. Die vierte Corona-Welle läuft, die Kinder unter zwölf Jahren sind nicht geimpft und es gehen wieder mehr Infektionskrankheiten um. Weil im vergangenen Winter viele Infektionskrankheiten, etwa die Influenza, kaum zum Ausbruch kamen, beobachten Fachleute gerade bei kleinen Kindern momentan einen Nachholeffekt bei Atemwegserkrankungen. Herr Prof. Dötsch: Sitzen wir bald alle wieder mit den Kids daheim?

Dötsch: Das ist eine Frage, die viele bewegt. Deshalb ist es so wichtig, dass wir alles tun, um so eine Situation zu vermeiden. Also, dass wir die etablierten Hygieneregeln – Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz tragen, lüften – weiter konsequent anwenden. Zweitens ist es wichtig, dass alle, die es können und für die es empfohlen ist, sich gegen Covid-19 impfen lassen. Selbst wenn man es nicht allein wegen seines Gesundheitsrisikos macht: Diejenigen, die sich impfen lassen, können dazu beitragen, dass andere, die sich nicht impfen lassen können, geschützt sind. Das sind oft die empfindlichsten Gruppen. Außerdem ist wichtig, weiter Testungen durchzuführen, vor allem an Schulen.

Wenn wir diese drei Maßnahmen gut beherzigen, können wir die Quarantäneregeln lockern und dafür sorgen, dass nicht mehr ganze Klassen oder vielleicht nicht mal mehr der Sitznachbar in Quarantäne müssen bei positiven Fällen. Nur mit der Einhaltung der Maßnahmen können wir verhindern, dass die Eltern im Herbst und Winter nicht wieder oft mit ihren Kindern daheimsitzen müssen.

Das Problem betrifft ja auch die Kitas. Und gerade die Kleinen holen jetzt wieder verstärkt Infekte nach, weil ihr Immunsystem im vergangenen Winter durch die häufige Isolation kaum trainiert wurde. Wie sollen Eltern das im Herbst und Winter hinbekommen, wenn die verschnupften, aber sonst vielleicht gesunden Kinder nicht in die Kita können?

Dötsch: Das ist eine enorme Belastung. Da ist es wichtig, dass die Gesellschaft die Familien in allen erdenklichen Formen unterstützt. Dass das also in den Arbeitsstellen akzeptiert wird. Dass die Familien, wo immer es nötig und möglich ist, Unterstützung angeboten bekommen, zum Beispiel beim Einkaufen. Das schafft man nur mit einem guten sozialen Netz. Gegenseitige Hilfe ist da unheimlich wichtig.

Was hätte es für Folgen für Familien, wenn sie wieder häufiger daheim in Isolation sind?

Dötsch: Das hängt stark davon ab, wie resilient sie sind – also wie widerstandsfähig sie auf unangenehme Dinge, die auf sie einprasseln, reagieren. Und es kommt auf die Lebensumstände an: Für eine Familie mit großzügigem Wohnraum und Garten ist das wahrscheinlich wesentlich einfacher zu schaffen als für eine Familie, die auf engen Raum zusammenlebt. Sorgen machen uns die Auswirkungen auf die Kinder: Gerade diejenigen, die durch den Besuch der Kita und Schule soziale Grenzen überwinden, werden durch Isolation daheim daran gehindert. Und dann sehen wir natürlich die körperlichen Folgen. So haben etwa in Folge der Einschränkungen des vergangenen Winters viel mehr Kinder als sonst Übergewicht entwickelt.

Eigentlich heißt es ja landläufig, dass eine laufende Nase kein Grund ist, dass ein Kind nicht zur Kita oder in die Schule gehen kann. Wie beurteilen sie das?

Dötsch: Alles, was auf eine Covid-19-Infektion hinweisen könnte, sollte dazu führen, dass das Kind nicht in die Kita geht. Ich habe selbst Kinder, ich weiß, wie schwer das ist. Aber um Quarantänen zu vermeiden und dass andere Kinder und ihre Familien womöglich in Mitleidenschaft gezogen werden, sollte man das nicht machen. Bei Atemwegssymptomen wie Schnupfen und Husten, aber etwa auch bei Magen-Darm-Problemen sollte das Kind deshalb in dieser Zeit zu Hause bleiben. Ohnehin immer daheimbleiben sollte das Kind, wenn es in seiner Aktivität beeinträchtigt ist – also wenn es sich wirklich krank fühlt – und wenn es Fieber hat. Fieber kann aufs Herz gehen, wenn man den Körper belastet. Deshalb sollte ein fieberndes Kind generell weder in die Kita noch in die Schule oder zum Sport. Sondern sich daheim auskurieren.

Manche Kitas sind sehr streng und schicken jedes Kind mit leichtesten Erkältungssymptomen nach Hause. Andere sagen, dass das Kind mit laufender Nase kommen darf – sofern es einen negativen Corona-Test vorweist. Was halten Sie davon?

Dötsch: Im Prinzip ist das eine Möglichkeit, um etwas Gewissheit zu haben. Aber da müsste man schon einen PCR-Lolly-Test anwenden, weil der Antigen-Schnelltest für Kinder zum einen bei der Abnahme viel unangenehmer ist und zum anderen nicht sehr verlässliche Ergebnisse liefert. Es ist uns bewusst, dass das sehr unterschiedlich gehandhabt wird momentan. Möglicherweise wird das auf politischer Ebene bald besprochen, um hier ein möglichst einheitliches Vorgehen auf den Weg zu bringen.

Manche fragen sich, ob ihr Kind vielleicht schon versteckt eine Corona-Infektion durchgemacht hat. Gibt es dafür offensichtliche Anzeichen?

Dötsch: Nein, die gibt es nicht. Hinweise könnte man nur durch eine Blutentnahme bekommen, um dann einen Antikörpertest zu machen. Das sollte man aber auch aus meiner Sicht nicht tun. Die Blutabnahme ist eine Schmerzerfahrung für die Kinder, die man auch sonst sehr sorgfältig abwägen muss.

Kinder erkranken sehr selten schwer an Covid-19 und gelten auch nicht als starker Faktor für das Pandemiegeschehen. Das sorgt dafür, dass mitunter Eltern mit den Achseln zucken und sagen: «Ist ja nicht schlimm, wenn sich das Kind ansteckt.» Wie sehen Sie das?

Dötsch: Das ist zu leichtfertig gedacht. Auch wenn wir sagen, die Kinder sind nicht hochgefährdet: Jeder vermeidbare Krankenhausaufenthalt, jede vermiedene Krankheit, jede vermiedene Quarantäne ist ein Gewinn. Wir sollten nicht wollen, dass sich die Kinder mit Sars-CoV-2 anstecken. Interview: Tom Nebe, dpa

Hintergrund

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) hat sich gemeinsam mit dem Berufsverband der Kinder und Jugendärzte (BVKJ) – einem Lobby-Verband der niedergelassenen Kinderärzte –, immer wieder mit durchaus streitbaren Thesen in die Debatte um Schulschließungen eingemischt.

So gab sie am 18. Januar – mitten im Lockdown – folgende Stellungnahme ab: „Die Implementierung der empfohlenen Hygienemaßnahmen hat sich (trotz häufig nicht vollständiger Umsetzung) als ein effektives Instrument des Infektionsschutzes an Kitas und Schulen bewährt. Durch die konsequente Umsetzung der Präventionsmaßnahmen kann ein angemessenes Lern- und soziales Umfeld für Kinder und Jugendliche aufrechterhalten werden.“ Ende April musste der Bund eine Notbremse für den Schul- und Kitabetrieb einführen, um die Pandemie in den Griff zu bekommen.

Pikant: Einen offenen Brief der „Initiative Familien“ im Vorfeld der jüngsten Gesundheitsministerkonferenz, in dem eine weitgehende Lockerung der Quarantäne-Regeln gefordert und der von prominenten Ärzteverbandsvertretern wie dem BVKJ-Präsidenten Dr. med. Thomas Fischbach und Prof. Dr. med. Hans-Iko Huppertz, Generalsekretär der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendmedizin e.V. (DAKJ, Dachverband des DGKJ), mitgetragen wird, hat DGKH-Präsident Prof. Dr. Jörg Dötsch nicht unterzeichnet.

Warum es unverantwortlich ist, Masseninfektionen an Schulen in Kauf zu nehmen

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22 KOMMENTARE

  1. „Wir sollten nicht wollen, dass sich die Kinder mit Sars-CoV-2 anstecken.“

    Im Ansatz ganz nett.

    Wie wäre es denn mal mit einer KLAREN Position, die dann auch so formuliert wird???
    Z.B. :
    „Wir – als Kinderärzte – wollen NICHT, dass sich die Kinder mit Sars-CoV-2 anstecken“
    Es ist unverantwortlich, weil NIEMAND die Folgen für die Kinder abschätzen kann!“

    Aber mit einer KLAREN Position könnte man vielleicht „festgenagelt“ werden.
    Ich habe es so satt!

  2. Ach ne… jetzt bekommen sie doch kalte Füße.

    Gerade von den KINDERÄRZTEN hätte ich erwartet, dass sie sich von Beginn an vehement gegen jeden Plan der Durchseuchung der Kinder stemmen.

    • Vor einiger Zeit hat ein Gesundheitsminister mal geäussert, dass Kinderintensivpflegekräfte ein noch selteneres Gut seien als Intensivpflegekräfte in der Erwachsenenmedizin.
      Vielleicht deshalb „kalte Füße“?

      • Finde ich nicht. Da hätte meiner Meinung nach mehr Kritik am Gegenwärtigen kommen müssen. er betont nur, dass Kinderärzte keine Durchseuchung der Kinder wollen. Aber außer Impfung der Erwachsenen, Tetes und Hygieneregeln wird nichts angeboten. Keine Befürwortung von bspw. Luftfiltern oder konkreten anderen zusaätzlichen Schutzmaßnahmen. Das scheint wie eine Antwort auf die Kritik am Kinderärztebund, oder eine versteckte Rechtfertigung. Aber ansonsten soll doch alles so weiterlaufen wie bisher – also keine Kehrtwendung. Schade, den Einfluss hätte man, wenn gewollt gewesen, anders nutzen können. Aber so bleibt man doch auf Regierungslinie. Läuft…

  3. Sehr geehrter Herr Dr. Dötsch,

    „Also, dass wir die etablierten Hygieneregeln – Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz tragen, lüften – weiter konsequent anwenden.“

    Die ersten beiden Regeln werden in Schulen in RLP nicht mehr angewendet – unter anderem wegen des offenen Briefs der „Initiative Familien“, den Vertreter Ihres Fachverbandes unterschrieben haben.

    Bitte, Herr Dr. Dötsch, melden Sie sich weiter zu Wort und helfen Sie, Schutzmaßnahmen wie Abstände, Luftfilter, Trennscheiben, Masken zu etablieren!

    Danke!

    • @S.

      Danke da kann ich mir das Zitieren sparen. Abstand wäre nur mit Wechselunterricht möglich, aber davon können wir lange träumen.

      Hier werden die Masken noch getragen, ABER Wenn ich sehe, wie viele Masken der Kinder aussehen, verstehe ich auch den Standpunkt, dass Masken krank machen könnten, da lacht einen der Bakterienrasen schon an, mal ganz zu schweigen davon, dass die Dinger mehr falsch als richtig getragen werden und manche Kinder auch gerne auf dem Rand herum kauen.

      Da ist nix mit Schutz!

      • Meine Klassen, welche die letzten Jahre mit max. 28 Schüler*innen gefüllt wurden, sind im Moment mit 30 auf der Klassenliste zu finden und es fehlen noch Plätze, da Schüler evtl. noch aufgenommen werden müssten, da diese doch keinen Ausbildungsplatz gefunden oder dieser nicht so wie vorgestellt ist!
        Ein Recht auf wdh. einer Klasse wird , trotz Abmeldung im letzten Schuljahr , jetzt eingefordert!
        Anderst als die Jahre zuvor, sind alle Schüller* innen bisher tatsächlich erschienen!

  4. Blutabnahme ist eine Schmerzerfahrung… aha. Auf die Knie fallen. während man herumtobt, auch.

    Warum sollen die Kinder immer in Watte gepackt werden?
    Es ist m.E. völlig legitim, einen Antiköper-Bluttest zu machen, um sein Kind besser einschätzen zu können. Vor allem in Bezug auf evtl. Spätfolgen, die dadurch besser einordbar sind.

    Soll hier an dieser Stelle wieder einmal vermieden werden, dass herauskommt, wie viele Kinder tatsächlich schon Covid durchlaufen haben?
    So langsam wittere ich auch hier – wie bei fast jedem Kinderarzt-Verbands-Kommentar – nur Hintertürchen und Verschleierungsversuche.

  5. Es geht nie wirklich um die Kinder – nur immer darum, die eigene Position gerade so weit gerade zu ziehen, dass der Gegenwind ein bisschen abebbt und die eigene Angreifbarkeit reduziert wird. War beim Bundesumweltamt genauso, das ja wegen der Luftfilter lange eher kritisch zitiert wurde und dann nach einer gefühlten Ewigkeit verkündet hat, nicht gänzlich gegen Luftfilter zu sein.
    Es stimmt, dass für einige Kinder Präsenz unbedingt notwendig ist … warum dafür aber ALLE ohne Abstand und ausreichend Schutz in die Schule pferchen? Warum engagiert sich Hr. Dötsch nicht für differenzierte Konzepte, die bei hohen Inzidenzen Kindern mit dringendem Bedarf Präsenzunterricht in Kleingruppen vor Ort ermöglichen und den anderen in Distanz Angebote machen, bis das Risiko jeweils wieder sinkt? „Wir sollten nicht wollen …“ ist ein furchtbar schwacher Satz. Ähnliche Formulierungen hört man von der CDU zur Klimakrise. Das klingt nicht nach Zielorientierung und Tatkraft … Hr. Dötsch wirkt keineswegs wie der engagierte Lobbyist für Kinder, der er eigentlich sein sollte! Und so ist er klar mitverantwortlich für die fehlgeleitete Politik eines Hrn. Stamp.

  6. Schwurbel, schwurbel, schwafel, 3 vor, 1 zurück… und zwischendurch Gejammer, dass es den Kinderärzten finanziell schlecht geht weil weniger Kinder in die Praxen kommen.

    Ich habe diese Leute, denen die Gesundheit UNSERER Kinder offenbar nicht im Geringsten wichtig ist, sowas von satt!!!

  7. Die „Initiative Familien“ spricht nur für eine Minderheit. Deren Position nicht zu unterschreiben ist nicht pikant sonder sehr sinnvoll und gut!

    • Mit „pikant“ kommentieren wir den Umstand, dass sich die DGKJ offenbar so langsam vom BVKJ absetzt, ohne das allerdings klar zu benennen. Die beiden Verbände traten bis dato gemeinsam auf. Herzliche Grüße Die Redaktion

  8. Habe gerade in einem Bericht vom Tagesspiegel gelesen, dass während der vierten Welle bereits dreimal soviel Kinder in Berliner Krankenhäuser gelandet sind wie zuvor. Man könnte meinen, dass ist selbsterklärend .. ist es aber nicht. Laut Bericht seien die Hospitalisierungsgründe nicht immer eindeutig und es können dabei auch andere Erkrankungen zugrunde liegen, da es nur um die Anzahl erkrankter Kinder geht, aber nicht um die Meldung von erkrankten Covid Kindern…..Da frag ich mich schon, interessiert das denn dann auch niemanden? Bei Erwachsenen ist man doch auch in der Lage, die Anzahl der Covid Erkrankten im Krankenhaus festzustellen. Oder wie funktioniert das dann mit der Hospitalisierungsrate? Oder versucht man auch an dieser Stelle alle Zahlen schön zu reden, ähnlich wie an den Schulen? Oder liegt es an den Medien, die sich nicht äußern wollen oder dürfen? Ich weiß, diese Aneinanderreihung von Fragen kommt hier im Forum nicht immer gut an, aber ich kann mich seit Langem eigentlich nur noch wundern, denn verstehen tue ich es nicht.

  9. Wenigstens in Frankreich klappt, was bei uns in weiter Ferne scheint.
    Zitat:
    „[…] Dabei macht Frankreich vor, dass eine Regierung verpflichtet ist, solche Regeln aufzustellen: Die ehemalige Gesundheitsministerin Agnès Buzyn, gelernte Medizinerin, muss sich – weil sie die Pandemie noch Ende Januar 2020 unterschätzt, Maßnahmen unterlassen und damit Menschenleben gefährdet habe – inzwischen vor einem Sondergericht für amtierende Minister verantworten.“ Ende Zitat. (Quellennachweis und Link unten)

    Wann werden unsere coronaleugnenden Kultusminister und -innen, samt der Landesfürsten für ihr Versagen beim Schutz von SuS, KuK, in Kitas und bei den Familien vor Gericht zitiert?
    Wann endlich werden sie wegen teils vorsätzlicher Gefährdung von Schutzbefohlenen und Untergebenen, sowie ihre Lügen und Verfälschung der Realität zur Rechenschaft gezogen?

    Quelle: https://amp-tagesspiegel-de.cdn.ampproject.org/v/s/amp.tagesspiegel.de/politik/bahnfahren-und-kaffeetrinken-nur-fuer-geimpfte-waehrend-deutschland-lamentiert-zieht-frankreich-konsequenzen/27608280.html?amp_js_v=a6&amp_gsa=1&usqp=mq331AQIKAGwASCAAgM%3D#aoh=16316973651004&csi=0&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&amp_tf=Von%20%251%24s&ampshare=https%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fpolitik%2Fbahnfahren-und-kaffeetrinken-nur-fuer-geimpfte-waehrend-deutschland-zoegert-zieht-frankreich-konsequenzen%2F27608280.html

    • Ergänzung: Wer weiß ob/wo es bei uns eine solches Gericht, oben für Frankreich beschrieben als „Sondergericht für amtierende Minister“ gibt, WIE man dort klagen kann und vor allem auch, WER dort klagen darf.

      … oder sollten unsere Minister Narrenfreiheit besitzen? Ohne die Möglichkeit zur Rechenschaft gezogen zu werden?

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