„Klassenfahrten sind der perfekte Rahmen, um die sozialen Kompetenzen in der Klasse zu stärken – gerade in dieser Zeit“

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Klassenfahrten sind im neuen Schuljahr wieder möglich – und nötig. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschreiben einen großen Nachholbedarf bei Schülerinnen und Schülern in Sachen Gemeinschaftserleben. Ideale Möglichkeiten dafür bietet eine Klassenfahrt mit einem pädagogisch betreuten Programm der Jugendherbergen im Rheinland.

Gemeinschaft erleben – das ist auf Klassenfahrten wieder möglich. Foto: DJH Rheinland

„Die Auswirkungen von Schulschließungen auf die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen sind offensichtlich gravierender als bisher angenommen“, erklärten die Autorinnen und Autoren einer unlängst vorgestellten Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). „In der Pandemie ist die Schule als Lernort und sozialer Raum weggefallen. Lernen fällt somit wesentlich schwerer. Das hat bei vielen Kindern Folgen für den Lernerfolg und die Lernmotivation“, heißt es darin.

Eine Klassenfahrt ist die optimale Gelegenheit für einen Neustart. Die sind jetzt wieder möglich, wie die Kultusministerkonferenz (KMK) in einem gemeinsamen Beschluss zum Schuljahresbeginn klargestellt hat: „Schulische und außerschulische Angebote, die das soziale Miteinander fördern, werden grundsätzlich wieder in vollem Umfang ermöglicht.“

Wertschätzenden Umgang miteinander erleben

Kontakte mit Gleichaltrigen, Lebensfreude und altersgerechte Erlebnisse in Sport, Freizeit oder Reisen – wie in der BiB-Studie gefordert –, genau das bieten die Klassenfahrten des gemeinnützigen Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) Rheinland. „Als Team arbeiten, ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln, sich wirklich kennenlernen: Im Schulalltag fehlt dafür häufig die Zeit. Deshalb sind Klassenfahrten der perfekte Rahmen, um die sozialen Kompetenzen in der Klasse zu stärken – gerade in dieser Zeit“, sagt Oliver Mirring, Geschäftsführer des DJH Rheinland.

Das DJH Rheinland unterstützt Lehrerinnen und Lehrer in ihrer Arbeit, indem es schwerpunktmäßig Schülerreisen anbietet, die Kindern und Jugendlichen den wertschätzenden Umgang miteinander vermitteln. Dafür werden auch besondere Programme angeboten – wie etwa die „Team-Werkstatt“ in der Jugendherberge Neuss-Uedesheim. „Der ausgewogene Mix erlebnispädagogischer Projekte vermittelt Schülerinnen und Schülern eine neuartige Qualität des Umgangs miteinander und verbessert dadurch auch im Schulalltag das Klassen- und Lernklima“,

 Hoher Standard beim Gesundheitsschutz

Die aktuellen Schulreisekataloge 2022 des gemeinnützigen DJH Rheinland stehen ab sofort zum Download zur Verfügung – mit pädagogisch hochwertigen Programmen zur Stärkung des Gemeinschaftserlebens. Die Kataloge bündeln die Angebote von 33 Jugendherbergen in den Regionen Niederrhein, Ruhrgebiet, Eifel und Bergisches Land sowie in den Städten Düsseldorf, Köln und Bonn. DJH-Rheinland-Geschäftsführer Oliver Mirring betont, dass bei allen Angeboten stets ein hoher Standard beim Gesundheitsschutz für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schülern erfüllt werde. „Unser Hygienekonzept wurde fachgerecht entwickelt und mit den Gesundheitsämtern abgestimmt. Es bietet unseren Gästen größtmögliche Sicherheit“, sagt er.

Hier können die Kataloge „FahrtFinder“ (1. bis 6. Schuljahr) und „KlasseAktiv“ (ab 7. Klasse) für die Jahre 2021 und 2022 direkt heruntergeladen werden: jh-klassenfahrt.de. Ein Service-Team hilft Lehrkräften bei allen Fragen. Die Klassenfahrt-Expertinnen des DJH Rheinland unterstützen Sie unter der Telefonnummer 0211 / 3026 3026 dabei, das passende Programm und die Jugendherberge mit freien Plätzen zu finden.

Dies ist eine Pressemitteilung des DJH Rheinland.

Jugendherbergen im Rheinland: Klassenfahrten und Corona – das geht!

 

 

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25 KOMMENTARE

  1. Ist das mit der Sozialkompetenz eigentlich mal hieb- und stichfest nachgewiesen worden, oder glaubt man nur mehr oder weniger daran? Ich bin sehr skeptisch bei dieser idealisierten Sichtweise oben im Artikel. Was ist eigentlich mit Schülern, die als Außenseiter gehänselt und gemobbt werden? Auf Klassenfahrten ist die Gefahr noch größer. An den Abenden gibt es viele Gelegenheiten zu allerlei Spielchen, um einige Leute „vorzuführen“, zum Gaudi derer, die in der Hackordnung oben stehen.

      • Im Forum dort spricht jemand von „einer Aneinanderreihung von Banalitäten“. Es heißt auch, eine Schulklasse ist viel zu groß, um zu einer Gruppe „zusammengeschweißt“ zu werden, sie wird immer in Cliquen zerfallen. Und zum Thema Mobbing fällt auch dem Schulpsychologen nichts anderes als der Klassenrat ein. Den kann man auch im Alltag haben, wenn man will, dann kann man die angestrebte Gemeinschaft so bewirken und muss gar nicht verreisen. Und was sollen diese stereotypen Bilder mit kletternden Jugendlichen? Soll das neuerdings das Ziel von Klassenfahrten sein, so nach dem Motto „ei, ei, alle lieben doch Sport, nicht wahr“? Ich dachte, Klassenfahrten dienen der Allgemeinbildung, z.B. durch Besichtigung touristischer Ziele, aber auch Fabriken usw., also dessen, was man sonst nicht zu Gesicht bekommt. Sie gelten offiziell als „Unterricht mit anderen Mitteln“.
        Und auch in dem verlinkten Interview wird überhaupt nicht deutlich, warum man geradezu verbissen auf diese Form der „Klassengemeinschaft“ aus ist. Davon wurde schon zu meiner Schulzeit geschwafelt. Tatsächlich war das eher die Zementierung der Hackordnung, in der sich gewisse „Führungskräfte“ als solche produzieren konnten. Jetzt fehlt noch, in diesem Zusammenhang von der Inklusion der Verhaltensgestörten zu schwärmen.
        Und gerade heutzutage mit dem Kurssystem werden doch die eigentlichen „Klassen“ immer mehr aufgelöst und bestehen mehr und mehr nur pro forma. In höheren Klassen spricht man von der „Stufe“ und meint alle SuS in Klasse 10, Klasse 11 usw. Und das können an unseren beliebten 6-zügigen Schulen mit 1500 Schülern schon mal über 180 sein. Sollen die dann bei dieser „Massenkinderhaltung“ auch zu einer „Gemeinschaft“ werden? Kleine, überschaubare Schulen gelten doch als „out“, dabei wäre das mit der Gemeinschaft dort viel günstiger, weil sich alle besser kennenlernen. In Finnland soll es Schulen mit 40-50 SuS geben, bei uns gibt’s welche mit 100 LuL. Haben sich die schlauen Schulpsychologen eigentlich mal zu diesem Massenbetrieb geäußert, der den hehren Zielen eher entgegensteht?

          • @Carsten,
            Und in der Klettergarten kommen viele Gruppen schon gar nicht mehr, da zu teuer!^
            Zudem gibt es immer einige Schüler*innen, welche sich den nicht antun wollen , da sie Höhenangst haben, diese werden dann auch gerne gehänselt!

          • @KARIN
            Und damit ist auch der Lehrer zum Hassobjekt geworden, weil er den Schüler / die Schülerin bloßgestellt hat.
            Kenne ich übrigens auch von „teambildenden“ Veranstaltungen in der Arbeitswelt: Danach ist das Betriebsklima im Eimer, weil einige sich vorgeführt vorkommen. Und wenn diese Einigen ihre Arbeit bisher ordentlich und zuverlässig erledigt hatten (was eigentlich ihre primäre Aufgabe ist), war die Maßnahme ein richtiger Schuss ins Knie.

    • Natürlich, es lassen sich nicht alle Kinder (Menschen) in gleiche Schublade stecken. Klassenfahrten haben nicht viel mit der Stärkung der soziale Kompetenzen, viel mehr aber mit Konsumgesellschaft.

      Die Menschen lassen sich seit immer von den Gesellschaft leicht einreden und überzeugen.

  2. Ob die Sozialkompetenz bei Klassenfahrten gefördert wird, das hängt in erster Linie vom Engagement der betroffenen Lehrer ab. Ich habe als Schüler schon erlebt, dass bei einem Skilager die Sportlehrer sich den guten Skiläufern angeschlossen haben und die Anfänger sich selbst überlassen. Man kann sich vorstellen, was da passiert. Und das macht den Ruf der Klassenfahrten eindeutig kaputt.
    Ich habe aber auch schon Gegenteiliges erlebt und würde immer wieder eine Klassenfahrt begleiten/organisieren, denn da kann man sehr viel bewirken. Natürlich ist es anstrengend, wenn man seine Aufgabe und Verantwortung ernst nimmt. Mittlerweile wird es den Lehrern auch immer schwerer gemacht, mit Freude an diese Möglichkeit heranzugehen, von Seiten des Arbeitgebers und teilweise auch seitens der Eltern, die für ihr Kind eine Individualbetreuung anstreben. Die Wertwschätzung sinkt immer mehr, und immer mehr Schüler versuchen, sich den Klassenfahrten zu entziehen. Da bedarf es einer guten Vorbereitung unter Einbeziehung der Eltern. Wenn man auf mehr als 15 Klassenfahrten (jeweils zwischen 5 und 8 Tagen) dabei war, weiß man, dass sie sowohl für die Lehrer als auch für die Schüler eine gute Chance für die Klassengemeinschaft und Zusammenarbeit bieten. Leider werden sie vom KuMi kaum noch gefördert, und welcher Lehrer ist schon bereit, für die anstrengende Mehrarbeit auch noch zahlen zu müssen?

  3. Zur Zeit fahren wir nur noch mit den 4.Klassen zum Schuljahresbeginn auf eine 5-tägige Klassenfahrt. Die Kinder sind dann 9 Jahre alt und müssen rund um die Uhr betreut und bespaßt werden, besonders da es in den Schullandheimen keine Playstation gibt.

    Seitdem die Jugendherbergen mit den Schullandheimen um die Schulklassen konkurrieren, haben sich zumindest die räumlichen und hygienischen Verhältnisse verbessert. Als Lehrer muss man nicht mehr mit den Kindern zusammen duschen und bekommt meist auch ein Einzelzimmer.

    Also Dienst von 6 Uhr bis 22 Uhr. Und in der Nacht kommen dann die heimwehkranken Kinder und diejenigen, die sich den Magen mit den hineingeschmuggelten Süßigkeiten verdorben haben.

    Allerdings bieten die Jugendherbergen meist ein – überwiegend 2-stündiges – Programm pro Tag an, dass von auswärtigen Kräften betreut wird. Die Lehrer sind dann nur als Aufsicht und zur Unterstützung dabei. (Und können auch mal in Ruhe auf die Toilette gehen….)

    Trotzdem ist es irre anstrengend, auch für die Kinder, die sich ja auch manchmal nach etwas Ruhe und viel mehr Aufmerksamkeit durch die 2 Erwachsenen sehnen. Da bleiben Streitigkeiten, oft auch aus Überforderung, nicht aus.

    Entweder man hat es vorher schon geschafft, die Klasse zu einer halbwegs sozialen und rücksichtsvollen Gruppe zusammen zu bringen, oder es wird für alle eine harte Zeit!

    Zum Glück haben wir Unterstützung von der SL und brauchen auch sehr ängstlichen Eltern keine täglichen Berichte über ihre Kinder zu schicken, die einige Helikoptereltern einfordern! Am liebsten mit Fotos!!!

    • @Alla vllt haben einige Eltern auch Grund zum Ängstlich sein.Unmöglich,wie Sie hier von Ihren Schülern und deren Familien reden.In der Regel ist man in der 4.Klasse das erstemal länger von Zuhause weg,da find ich ein pauschales „Helikoptereltern“ schon sehr vermessen.In unserem Kiga wurde mehrtägige Fahrt gemacht,und obgleich jüngere Kinder sicher noch betreuungsintensiver sind,war ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern die Norm,ohne die vllt etwas besorgteren Pauschal als Helikopter zu betiteln.Ich stell mir Klassenfahrten auch nicht gerade wie Erholungsurlaub vor,aber bin froh,dass nicht alle Lehrkräfte so denken wie Sie.

    • Und warum müssen ausgerechnet die 4. Klassen auf Klassenfahrt geschickt werden? Hätte das nicht noch ein bisschen Zeit? Müssen 4. Klassen kurz vor dem Wechsel auf weiterführende Schulen zu einer sog. Gemeinschaft zusammengeschweißt werden?

      • Damit sie Gelegenheit haben sich zu infizieren und ab Klasse 5 als genesen zu gelten, da sie dann nicht mehr getestet werden müssen. Er spart den Distanzunterricht in der SekI. Also ich finde das gut, ich muss nämlich nicht in der Primarstufe unterrichten. Und wenn A12 bzw. E11 wegen Infektion ausfällt, ist das kostengünstiger als der Ausfall von A13/E13 aufwärts.

  4. Mal abgesehen davon, dass der Artikel eine reine Werbeveranstaltung ist, kann ich behaupten, dass es für mich mal nichts schöneres in meinem Lehrerdasein gab, als mit den Kindern zu verreisen. Damit haben wir schon im ersten Schuljahr angefangen… Erst eine Übernachtung und von Jahr zu Jahr dann immer etwas länger. Das war immer wieder toll!
    Im ersten Schuljahr waren die Eltern meist noch ein bisschen zögerlich und ängstlich, aber wenn sie dann bei der Heimkehr in zufriedene kinderaugen geguckt haben, war es beim nächsten Mal kein Problem mehr loszulassen. Und natürlich schweißt das auch die Gemeinschaft zusammen. Man kennt sich dann auch besser.
    Für den Lehrer ist es total spannend, Kinder mal anders zu erleben….
    Meine letzte Klassenfahrt ging nach Norderney… Das war dann schon wie Urlaub… Mit erweiterter Familie sozusagen…
    Nun bin ich SL und mir fehlt leider einfach die Zeit, Klassen zu begleiten…

    • Urlaub? Zu zweit mit 30 Kindern? Verantwortung und Dienst rund um die Uhr? Wobei meine Schüler meist noch pubertär und älter sind… Nee, Urlaub läuft bei mir anders ab…

    • @DaPaSi
      Also Norderney oder andere ab
      gelegene Schullandheime kann ich mir noch evtl. als urlaubsähnliche Zeit vorstellen, wenn man hauptsächlich vor Ort bleibt, die Kinder relativ ungefährlichen Auslauf habe ! Aber sobald etwas unternommen wird, wird es sehr anstrengend!
      Vielleicht war es “ früher“ so entspannt, heute ist es meistens nicht mehr so!
      Ausserdem ist die Verantwortung riesig und die gesetzliche Absicherung, falls doch etwas passiert so, dass man mit einem Bein im Gefängnis steht!

    • Ja, der Urlaubsgedanke steht, auch was das Bezahlen betrifft. Man muss nämlich erstmal alles für sich selbst bezahlen und kann darauf hoffen, in ca. einem Jahr einen Teilbetrag erstattet zu bekommen. In anderen Berufszweigen bekommt man Spesen und Überstundenausgleich. Dazu kommen immer mehr chronisch kranke und verhaltensoriginelle Kinder. Und am Abend ein nettes Glas Wein ist auch nicht erlaubt. Wer eine Klassenfahrt mit Urlaub vergleicht, hat noch nie eine gemacht. Sollten Sie wirklich Schulleitung sein (was mir bei Ihrem fehlenden Insiderwissen schwer fällt zu glauben) bin ich froh, dass ich nicht an Ihrer Schule arbeite.

  5. Alle, die hier gegen die Klassenfahrten schießen, sind wahrscheinlich nur Lehrer, um Geld zu verdienen. Es ist ein sozialer Beruf und ist als solcher zu sehen, nicht vergleichbar mit dem Manager eines Global Players, der nur die Zahlen im Visier hat. Ich bin kein Sozi-Stuhlkreis-wir-haben-uns-alle-lieb-Lehrer, wirklich nicht. Und es ist auch sicher nicht von der Hand zu weisen, dass Klassenfahrten das Non-plus-Ultra der Klassengemeinschaft ist. Aber ich habe so viele positive Erfahrungen gemacht (auch wenn ich hinterher total geschafft, aber zufrieden war), dass ich diese Einwände nicht gelten lassen kann. Man muss diese Fahrten nicht idealisieren, aber als Lehrer hat man es in der Hand, einigen Schülern eine gute Zeit zu ermöglichen, und das ist es wert. Das Feedback ehemaliger Schüler bezieht sich immer positiv auf die Schülerfahrten. Sofern die Lehrer das nicht in ihrem eigenen Interesse als Auszeit oder Urlaub sehen. Wie bereits erwähnt, der Gewinn einer Klassenfahrt hängt vom Engagement der Lehrer und Eltern ab, dann schätzen das auch die Schüler.

    • Sie haben vollkommen recht. Klassenfahrten sind für die meisten Schüler ein Highlight und man muss sich doch fragen, warum das so ist. Aus rein touristischen Motiven? Eine Woche Jugendherberge Bad Segeberg, das ist nun wirklich nicht der Traum jedes kleinen Mädchens, wenn da nicht die Klasse wäre, mit der sie auf Tour fährt. Und ich hoffe immer noch, dass sie auch ein ganz klein wenig den gut 50-jährigen alten Sack ertragen können.

      Immer nur gegen alles meckern, ist für mich persönlich keine Lebenseinstellung und auch keine Einstellung zum Beruf.

      Unabhängig davon ist die völlig indiskutable Haltung von Kultusministern zu sehen, die Lehrkräfte ihre Fahrten (z.T.) selbst zahlen lassen, was mich davon abhalten würde, überhaupt eine Klassenfahrt zu machen. Dies bezieht sich aber nicht auf den Sinn der Fahrten, sondern auf die Rahmenbedingungen seitens des Arbeitgebers. Glücklicherweise bekomme ich in meinem Bundesland seit ca. 10 Jahren wirklich jeden Cent zurück.

  6. Wenn Klassenfahrten der perfekte Rahmen wären, um soziale Kompetenzen in einer Klassengemeinschaft zu stärken, warum werden dann in aller Regel vor allem jene von einer Klassenfahrt ausgeschlossen, denen diese sozialen Kompetenzen fehlen?!?

    • Weil die Verantwortung, die ein Lehrer während einer Klassenfahrt trägt so immens groß ist, dass man Kinder, die im Alltag schon zeigen, dass es ihnen nicht möglich ist, sich an die einfachsten Regeln zu halten, nicht mitnehmen kann. Zumindest nicht bei einem normalen Personalschlüssel von 2 zu 25….
      Auch das ist leider Realität….

  7. Unser Kreis Gesundheitsamt hatte vor ein paar Tagen geschrieben, dass viele Infektionen der Kinder und Jugendlichen nach Klassenfahrten aufgetreten sind. Vielleicht ist es doch nicht die richtige Zeit um Übernachtungsfahrten stattfinden zu lassen.

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