Kultusminister verfügen „Normalität“ in Schulen: Nach Masken-Aus kommt nun auch Ende der Corona-Tests

52

BERLIN. Seit fast einem Jahr mussten sich Schülerinnen und Schüler in Deutschland zwei oder drei Mal pro Woche auf Corona testen. Nach den Osterferien bricht für viele nun die letzte Woche der Pflichttests an. Künftig sind sie freiwillig oder anlassbezogen, etwa bei Symptomen. Die Kultusministerkonferenz hatte bereits im März beschlossen, dass in Schulen bis „spätestens Mai“ wieder „Normalität“ herrschen soll. Bildungsverbände kritisieren das – angesichts eines nach wie vor virulenten Infektionsgeschehens.

Dass sich Tausende von Schülern und Lehrkräften Tag für Tag mit Corona infizieren, gehört zur neuen „Normalität“ von Schule – auch, dass sich der Staat dafür nicht mehr interessiert. Foto: Shutterstock

Nach der Aufhebung der Maskenpflicht geht an den Schulen nun auch die Zeit der verpflichtenden Corona-Tests zu Ende. Wie eine Umfrage in den 16 Bundesländern ergab, ist die Testpflicht bereits in sechs Ländern abgeschafft oder endet mit Beginn der neuen Woche, in sechs Ländern läuft sie spätestens Ende der Woche mit dem Monatswechsel aus. Lediglich in Berlin und Thüringen wird darüber hinaus noch weitergetestet: In Thüringen noch bis zum 6. Mai und in Berlin «bis auf Weiteres», wie es aus der Bildungsverwaltung hieß. Aus Hamburg und dem Saarland sind noch keine Entscheidungen über den Umgang mit Tests ab Mai bekannt.

Bildungsgewerkschaften und der Deutsche Lehrerverband kritisierten das weitgehende Ende der Testpflicht. Lehrerverbandspräsident Heinz-Peter Meidinger sagte: «Wir sind konfrontiert mit der berechtigten Sorge von Familien, die Risikopersonen und vorerkrankte Kinder im eigenen Haushalt haben.» Die Aufhebung aller Gesundheitsschutzmaßnahmen gehe auch auf Kosten der Abschlussschüler, die befürchteten, wegen einer Infektion Prüfungen zu versäumen oder nachschreiben zu müssen. Meidinger zufolge bleiben derzeit viele Abiturienten vorsorglich zu Hause und lassen Unterricht ausfallen, «weil der Gesundheitsschutz an Schulen inzwischen vielfach auf Null heruntergefahren wurde».

«Die letzte wirksame Präventionsmaßnahme, die einen Beitrag leistet, die Gesundheit der Beschäftigten, Schüler und Eltern zu schützen»

Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Andreas Keller, nannte es «fahrlässig» nach der Abschaffung der Maskenpflicht nun auch auf Tests zu verzichten. «Diese ist die letzte wirksame Präventionsmaßnahme, die einen Beitrag leistet, die Gesundheit der Beschäftigten, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern zu schützen. Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei», sagte Keller. «Alle Schutzmaßnahmen zu beenden, ist ein Spiel mit dem Feuer, das den Schulen mit der nächsten Welle auf die Füße fallen kann.»

Der Vorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, sagte: wer einen kontinuierlichen Schulbetrieb in Präsenz bei einem noch immer hohen Infektionsgeschehen ermöglichen möchte, müsse genau abwägen, ob jetzt der richtige Zeitpunkt sei, auf präventive Maßnahmen Tests und Masken ganz zu verzichten.

Anfang des Monats war an den meisten Schulen, entsprechend den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes, die Maskenpflicht abgeschafft worden. Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern hatten sich allerdings zu Hotspots erklärt und durften sie damit beibehalten. In beiden Ländern läuft die Hotspot-Phase in den nächsten Tagen aber aus (MV 27.4., HH 30.4.) und damit auch die Maskenpflicht. Testpflichten an Schulen waren und sind dagegen deutschlandweit rechtlich weiterhin möglich. Die meisten Länder verzichten allerdings darauf. Angeboten werden stattdessen künftig freiwillige und auch anlassbezogene Tests etwa bei Symptomen oder wenn eine Klassenfahrt bevorsteht.

Kapazitäten gibt es offensichtlich genug: Nach früheren Angaben der Berliner Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse (SPD) hat etwa das Land Berlin noch Millionen Tests in Reserve und könnte damit «locker bis zu den Sommerferien kommen». Das Vorgehen der meisten Bundesländer entspricht einem Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) von März, sämtliche Corona-Schutzmaßnahmen in Schulen bis „spätestens Mai“ auslaufen zu lassen, wie die KMK-Präsidentin, Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU), seinerzeit erklärte.

Im KMK-Beschluss heißt es (im Wortlaut einer Presseerklärung): «In den kommenden Wochen wird ein vorausschauender und behutsamer Weg zurück in die Normalität verfolgt, bei dem die weitere Entwicklung der Pandemie achtsam im Auge behalten wird. Angepasst an die spezifische Lage in den Ländern sollen die an Schule bestehenden Einschränkungen sukzessive zurückgenommen werden. Dies betrifft sowohl Beschränkungen der Unterrichtspraxis, wie zum Beispiel in den Fächern Musik und Sport, als auch das Tragen von Masken und die anlasslosen Testverpflichtungen für Schülerinnen und Schüler. Auch die häusliche Quarantäne, die für Kinder und Jugendliche eine hohe psychosoziale Belastung darstellt und eine unnötige Unterbrechung ihres Kita- und Schulalltags zur Folge hat, soll abgeschafft werden.“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte seinen eigenen Vorstoß für ein weitgehendes Ende der Quarantäne für Infizierte erst Anfang April nach einer Welle der Kritik einkassiert. Die Gesundheitsämter sollen eine Isolation weiter anordnen. Die Dauer der Absonderungen soll allerdings auf fünf Tage verkürzt werden. Das Ministerium hat einen neuen Vorschlag an die Länder dazu angekündigt.

Es gibt offenbar keinerlei Vorbereitungen für Schulen dafür, sollte das Infektionsgeschehen – wie von den meisten Fachleuten vorhergesagt – im Herbst wieder anziehen. Flächendeckende Schutzmaßnahmen wie eine generelle Maskenpflicht in Schulen oder Schulschließungen wurden den Bundesländern per Infektionsschutzgesetz von der Ampel-Koalition im Bund verboten. News4teachers / mit Material der dpa

Testpflicht in Schulen

Was in den einzelnen Bundesländern aktuell gilt:

  • BAYERN Testpflicht bis Ende der Woche
  • BADEN-WÜRTTEMBERG Keine Testpflicht mehr nach Osterferien ab 25.4.
  • BERLIN bis Ende der Woche tägliche Tests, danach bis «bis auf Weiteres» drei pro Woche
  • BRANDENBURG Testpflicht bis Ende der Woche
  • BREMEN Testpflicht bis Ende der Woche
  • HAMBURG Hotspot-Phase mit Masken- und Testpflicht bis Ende der Woche. Senat entscheidet noch über weiteres Vorgehen
  • HESSEN Testpflicht bis Ende der Woche
  • MECKLENBURG-VORPOMMERN Hotspot-Phase mit Maskenpflicht und Testpflicht bis Mittwoch (27.4.)
  • NIEDERSACHSEN Testpflicht bis Ende der Woche
  • NORDRHEIN-WESTFALEN Keine Testpflicht mehr nach Osterferien ab 25.4.
  • RHEINLAND-PFALZ Testpflicht bereits abgeschafft
  • SAARLAND Testpflicht bis mindestens Ende der Woche, danach noch offen
  • SACHSEN Testpflicht bereits abgeschafft
  • SACHSEN-ANHALT Keine Testpflicht mehr ab 25.4.
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN Testpflicht bereits abgeschafft
  • THÜRINGEN Testpflicht bis 6. Mai geplant

Nach Corona: Mit diesen Kultusministern ist kein Staat mehr zu machen

Anzeige


52 Kommentare
Älteste
Neuste Oft bewertet
Inline Feedbacks
View all comments
Walter
1 Monat zuvor

Update:
Das Oberverwaltungsgericht in Greifswald hat am Freitag (22. April) die umstrittene Hotspot-Regelung für Mecklenburg-Vorpommern gekippt.
Nach dem gerichtlichen Aus für die Corona-Hotspot-Regel in MV entfällt in den Schulen von Montag (25. April) an die Maskenpflicht.
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Corona-in-MV-Fragen-und-Antworten-zu-den-Regeln-im-Land,coronavirus3470.html

Johannes
1 Monat zuvor

Kollegen und Kolleginnen,
es ist vorbei. Corona ist für Lehrkräfte jetzt allein ein individuelles Krankenheitsrisiko. Wer krank ist und mit welchen Auswirkungen sind persönliches Lebensrisiko und Problem.
Schulorganisation auch- Stichwort Vertretung.

Jetzt sind die Ukraine- Kinder die neue Herausforderung- Schulterklopfen der KMs klappt schon wieder! Überall viele hundert ukrainische Bewerber in den Schulen- schwupps sind sie in die Systeme integriert.
Und wenn wir nicht spuren, gibt’s halt die Dienstanweisung.

Sind wir also nicht wieder so dumm, beuten uns wieder selbst aus und gehen unserer eigenen Maxime auf den Leim: Es ist doch für die Kinder….

Nein, es ist für Geld- für den Lebensunterhalt.

Ben
1 Monat zuvor
Antwortet  Johannes

Genau, es ist vorbei – und das ist gut so! Oder für wieviel Jahre möchten Sie Maske, Abstand, Wechselunterricht, Onlineunterricht, Testen mitmachen? Corona wird bleiben solange es die Menschheit gibt. Ja, es ist ein persönliches Lebensrisiko. Ich möchte es eingehen, um meine Schulnormalität von vor Corona wiederzuhaben.

Felix Diesmann
1 Monat zuvor
Antwortet  Ben

Das Problem ist allerdings, dass sich SuS leider nicht aussuchen dürfen, ob sie sich diesem Risiko aussetzten. Ab dem Zeitpunkt wo die Anwesenheitspflicht aufgehoben und durch Möglichkeiten zum Distanzunterricht ersetzt wird können gerne alle Vorsorgeregeln abgeschafft werden.
Ich möchte gerne selbst entscheiden wo ich mich mit Covid anstecke.

Und zu ihrer „Schulnormalität“; Normal ist nichts an unseren Schulen. Unfähige LuL, Schulgebäude aus den 60ern, Stühle und Tische die keinem Arbeitsschutzgesetz standhalten würden usw. Da sitze ich lieber Zuhause am Schreibtisch.

Last edited 1 Monat zuvor by Felix Diesmann
Canishine
1 Monat zuvor
Antwortet  Ben

Da Corona bleiben wird, gibt es keine Schulnormalität wie vor Corona. Es geht darum, wie die neue Realität zu gestalten ist.

Ben
1 Monat zuvor
Antwortet  Canishine

Mir ist klar, wie news4teachers und die Leser*innen die Zukunft haben möchten: Masken, testen, Abstand, Plexiglas usw. Und da sage nicht nur ich: Nein danke! Lieber suche ich mir einen neuen Beruf als so zu arbeiten. Von daher ist es gut, wie es jetzt läuft.

Johannes
1 Monat zuvor
Antwortet  Ben

Da Sie mich so direkt fragen: Und ich möchte meine Gesundheit erhalten. Im Zweifel pfeife ich da auf die Schule- „wieviel Jahre“ [sic!] ist dabei nicht die relevante Kategorie.

tachelesme
1 Monat zuvor
Antwortet  Johannes

Danke! Nicht alle Lehrer haben Verstand.

Ben
1 Monat zuvor
Antwortet  Johannes

Sie können doch auf die Schule pfeifen – ich würde auf die Schule bei dauerhaften Masken Abstand usw. pfeifen.

tachelesme
1 Monat zuvor
Antwortet  Johannes

Mit besten Grüßen, Ihr Long Covid

Andre Hog
1 Monat zuvor

Interessant bei diesem ganzen Kasperletheater ist, dass Leute, die im unmittelbaren Kontakt nichts mit Schulen zu tun haben, diese „Normalität“ anordnen – von den Folgen dieser Entscheidung aber konsequent verschont bleiben.
Eine Poison Yvi wird sich in / an Schulen, SuS und LuL nicht infizieren…die ggf dramatischen Folgen von Erkrankungen muss sie nicht verantworten – im Sinne von „dafür gerade stehen“, weil sie qua Amt nicht zur juristischen Rechenschaft gezogen werden kann – von einer moralischen Rechenschaft kann bei diesen Menschen nicht ausgegangen werden, da diese Leute offenbar keine Moral besitzen.

Vergleichbar wäre es, wenn wir LuL die Helmpflicht für Arbeiter auf Baustellen abschaffen würden, weil diese – nach unserer maßgeblichen Einschätzung – doch überwiegend lästig, unbequem, im Sommer zu warm und im Winter nicht mummelig sind.

Ob dann der eine oder andere Handwerker einen Stein oder ein Kantholz auf den Kopf bekommt und dieser dann schwere Verletzungen davonträgt, kann uns letztlich egal sein – denn wir sind nicht betroffen.
Dazu berufen wir uns dann großzügig auf die Eigenverantwortung- schließlich kann ja jeder einen solchen Kopfschutz tragen, wenn er will – in besonderen Fällen von Unsicherheitsgefühl oder Sicherheitsbedürfnis auch zwei übereinander.

Als Polier bekomme ich dann allerdings auch bei anstehenden Dacharbeiten ein Verbot auferlegt, meinen KuK den Helm aus Vorsorgegründen zu verordnen, weil erfahrungsgemäß bei solchen Baumaßnahmen immer mal wieder was herunterfällt….die Chancen auf Unfälle auf jeden Fall gesteigert sind.

Man fragt sich wirklich, warum die politischen Entscheider von jeglicher Verantwortung für negative Folgen ihrer Vorgaben befreit werden.
Wer bewusst oder auch fahrlässig andere Menschen gefährdet sollte dafür auch verantwortlich gemacht werden. Davon sind wir weit entfernt, weil die politische Kaste bereits vor vielen Jahren erkannt hat, dass es sich viel unbeschwerter entscheiden lässt, wenn andere die Folgen tragen müssen.

Nach dem „Andy-Scheuer-Prinzip“ – quasi als Paradebeispiel politischer Verantwortungslosigkeit und egomaner Selbstüberschätzung – gepaart mit dem festen Willen zur unreflektierten Macht – lässt sich viel entspannter regieren…und wenn dann doch mal die Wellen über einem zusammenschlagen kann man sicher sein, mit fetten Ruhestandsbezügen lebenslang ausgesorgt zu haben.

Hier läuft grundsätzlich was falsch:
Hier werden unsere Demokratie und die Bereitschaft in weiten Teilen der Bevölkerung, dieses System zu unterstützen und mitzutragen, unterminiert.

gehtsnoch
1 Monat zuvor
Antwortet  Andre Hog

„Eine Poison Yvi wird sich in / an Schulen… nicht infizieren“ aber evtl. dieses Wochenende ohne Maske od. Abstand im Innenraum in Berlin beim FDP-Landesparteitag.

Last edited 1 Monat zuvor by gehtsnoch
Klugscheisser
1 Monat zuvor
Antwortet  gehtsnoch

Oder in den diversen Schützenfestzelten in Bierseeligkeit.

Obwohl, passt nicht zu ihr. Überbordende Lebensfreude strahlt sie nicht grade aus.

Hier jedenfalls sind schon die Coronabrutstationen ( genannt Schützenfestzelte) aufgestellt.

Läuft.

Klaus.Lehmkuhl
1 Monat zuvor
Antwortet  gehtsnoch

Das wäre ein Wink des Schicksals …

Kynnefjäll
1 Monat zuvor
Antwortet  Andre Hog

Wenn man einen Helm nicht trägt und einen Stein auf dem Kopf bekommt, ist man höchstwahrscheinlich tot. Wenn man ohne Schutzmaßnahmen zur Schule geht und man sich infiziert,ist man nicht höchstwahrscheinlich tot, sondern wird in der Regel nicht sehr krank.
Wenn es keine Helmpflicht geben würde, würden trotzdem alle freiwillig den Helm tragen, da das Risiko sehr hoch ist, sich zu verletzen.
Genau deshalb ist der Helmvergleich nicht passend, da Corona mittlerweile zum normalen Lebensrisiko zählt.
Eigenverantwortlich handeln heißt für mich, sich fit zu halten, um das eigene Immunsysten zu stärken und zu Hause zu bleiben, wenn man krank ist. Wer es psychisch nicht mehr aushält, als LuL zu arbeiten, weil er/sie in jedem Kind nur noch ein Infektionsrisiko sieht, muss sich psychologisch behandeln lassen oder den Job wechseln oder sich ktank melden. Die Ärzte schreiben doch heute fast jeden krank, der es will (wer die Arbeit dann machen soll, ist doch egal, können doch die Kollegen oder der Chef übernehmen).

Klugscheisser
1 Monat zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Im Arbeitsschutzgesetz sind diverse Dinge verankert, zum Schutz der Gesundheit.

Aber extra für Sie:
Man kann auch taub durchs Leben kommen. Trotzdem gibt es Gesetzen zum Hörschutz. Es gibt Sicherheitsschuhe. Ohne Zehen oder Fuss nach einem Unfall ist man ja auch nicht tot.

Es geht beim Arbeitsschutz nicht vornehmlich um den Unfalltodschutz sondern den Gesundheitsschutz. Dieser bezieht natürlich auch den Schutz vor Unfalltod ein.

Mich nervt dieses Rumgetrampel auf Beispielen, bloss weil man da ein Haar zum Spalten findet, um damit die ganze Argumentationskette boykottieren zu dürfen.

Arbeitsschutz ist für den Gesundheitsschutz, fertig, Punkt.

Mein Name ist Hase
1 Monat zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Prüfen wir nun diese Argumentation auf ihre Schlußfolgerichtigkeit. Dazu ersetzen wir den Begriff „Helm“ durch „Maske“:

„Wenn es keine Maskenpflicht geben würde, würden trotzdem alle freiwillig die Maske tragen, da das Risiko sehr hoch ist, sich zu verletzen.“

Was bemerken wir? 😉

Pitti
1 Monat zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Fit halten, na klar, hält auch ein Virus ab. Aber,. Netter Versuch. Grrrrrrrrr

Realität
1 Monat zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Sie bedenken hierbei aber nicht chronisch kranke LuL, die in den Präsensunterricht gezwungen werden. Was ist zum Beispiel mit der Lehrkraft, die an MS erkrankt ist. Welchen Schutz wollen Sie ihr zugestehen? Geben Sie diesen Personen die Garantie, dass nichts passiert? Können Sie nämlich nicht.

Auch aus unterschiedlichen Gründen kann es sein, dass bei allen Bemühungen das Imunsystem eben nicht „so fit“ ist. Diese Menschen haben sich schon vor Corona eigenverantwortlich geschützt z.B. Grippeimpfung.

Kinder und Jugendliche werden von den Eltern krank in die Schulen geschickt. Bis sie dann wieder abgeholt werden, können Stunden vergehen.

Eigentverantwortung fehlt leider vielen Menschen. Da muss etwas geschehen.

Hilfe
1 Monat zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Na das ist ja trollig, jetzt sollen Leute also wegen nicht vorhandenem Arbeitsschutz kündigen? Wie kommt man denn auf so eine Ungeheuerlichkeit? Und Ärzten zu unterstellen, sie schreiben jeden krank, ist auch kompletter Humbug. Hilfe!

Hellus
1 Monat zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Zu dumm nur, dass ich mein Immunsystem stärken kann, soviel ich will, aber es wird nicht mehr „stark“.
Schön für Sie, dass es bei Ihnen funktioniert. Danke für NICHTS.

Andre Hog
1 Monat zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Hmmm, kynnefjäll….noch nie auf’m Bau gearbeitet, was??

Die Helmpflicht ist noch gar nicht so alt … im Vergleich zum Bauhandwerk… viele Bauarbeiter finden die Dinger furchtbar lästig und legen die Teile gerne mal wo hin, wo sie dann – im Falle, dass jemand von der Bauaufsicht naht – schnell auf die Rübe gesetzt werden.
Trägt man den Helm nicht gibt es ne saftige Ordnungsstrafe….wo ist da das Prinzip der Eigenverantwortung … kann man den Bauarbeitern diese Eigenverantwortung nicht überlassen??

Schulen sind ein Pflichtbetrieb….es gibt eine klar zu identifizierende Gesundheitsgefährdung, der man zum derzeitigen Zeitpunkt der wieder steigenden Infektionszahlen mit dem Tragen von MNS begegnen könnte (so wie Krankenhäuser, Pflegeheime usw das auch verpflichtend gemacht haben) … warum darf hier nicht mal für das Tragen des MNS geworben werden oder jede Schule das für sich eigenverantwortlich bestimmen. Hier mischt sich die Politik ein, indem die kleinstmögliche Schutzvariante aufgehoben und der Eigenverantwortung von Kindern und Jugendlichen, die i.d.R. sonst nix in diesem System selbst entscheiden dürfen, überlassen wird, um den gesundheitlichen Schutz des Gesamtsystems zu verbessern??

Diesen Widerspruch können selbst die Maskenpaniker ( ich nenne sie mal so, weil diese uns auf ähnlicher Art diskreditieren) nicht sinnvoll erklären und verständlich machen.

Daher habe ich das Bsp mit der Baustellenhelmpflicht herangezogen.

Man muss es nicht mögen….für mich ist es stringent.

Last edited 1 Monat zuvor by Andre Hog
Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Da fehlen
Wissen, Kreativität, Phantasie und Empathie.
Diese sind auch nicht durch die nicht zu übersehende Frechheit und Anmaßung/ Überheblichkeit zu beheben.
Waren Sie schon beim Arzt? – Immer mit gutem Beispiel voran bitte.

tachelesme
1 Monat zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Interessanter Ansatz. Mit dem Helm. Wo haben Sie Virologie studiert? Oder überhaupt Medizin? Psychologie? 😉

Dirk Z
1 Monat zuvor
Antwortet  Andre Hog

@Andre Hog: Sie kommen mit Beispielen, die zur aktuellen Coronalage überhaupt nicht passen. Die Lage hat sich gewandelt und ich würde mir wünschen, wenn das bei Ihnen bzw.. bei den Massnahmenbefürwortern auch mal allmählich ankommt. Bei den Entscheidungen, die Massnahmen zurückzufahren sind umfangreiche Beratungen und Risikoabwägungen erfolgt. Sicher sind Fehler gemacht worden, aber auch bei den Coronamassnahmen sind Fehler gemacht worden.
Die Demokratie ist ein wichtiges Mittel und die Mehrheit hat zum Glück erkannt, daß jetzt eine andere Herangehensweise erforderlich ist. Ich weiss nicht, warum Sie das nicht akzeptieren wollen. Eins ist klar – eine weitere Herangehensweise im Sinne der Massnahmenbefürworter würde erheblich mehr Schaden insgesamt verursachen.
Diese vegementen Forderungen an das Festhalten der Massnahmen ohne wirkliche Erfordernis seitens der Befürworter hat genau das Gegenteil jetzt verursacht. Und ich würde mal ein Blick ins Ausland werfen, wo schon viel eher gelockert wurde.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Dirk Z

Immer die gleichen veralteten langweilenden Textbausteine aus der B.R.- Ecke, Zeitverschwendung .

DirkZ =
D+er (der) i + mmer r + ückwärts
k + ullert (k + aspert)
Z+ack! (- troll Dich nach Trollistan !)
! ! !

Neues? :
Vielleicht etwas zur
„Demokratie als Mittel“ ?
Sie nutzen die Möglichkeiten, die Ihnen die Demokratie gibt, ausschließlich
– für sich – eindeutig.

tachelesme
1 Monat zuvor
Antwortet  Dirk Z

Wieso passen sie nicht? Laut RKI haben wir 54% der PCR Tests positiv. An die Zahl der Testungen kommt es nicht mehr an. Auf die Positivrate schon.

Stromdoktor
1 Monat zuvor

In Niedersachsen wird wie folgt verfahren:

„Die verbindlichen Testungen laufen dann aus und werden durch anlassbezogene Maßnahmen und freiwillige Angebote ersetzt: Für alle Schülerinnen und Schüler werden Testkits für freiwillige Tests dreimal pro Woche zur Verfügung gestellt. Wenn es in Klassen oder Lerngruppen konkrete Infektionsfälle gibt, wird anlassbezogen getestet.“

Ich gehe davon aus, dass „anlassbezogen“ in der Praxis häufig getestet werden muss. Mit entsprechendem Verwaltungsaufwand für alle Beteiligten – jeweils Mail / Schreiben von der Schulleitung an die Eltern.

Insofern werden wir das kostenlose Angebot nutzen, weiterhin testen und auch dokumentieren.

Alternativen wären, die Tests im Schrank zu stapeln oder gänzlich auf das Angebot zu verzichten – was irgendwie blödsinnig wäre…

Realität
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

@ Stromdoktor:

Für Niedersachsen muss dann noch ergänzt werden, dass bei einem Infektionsfall in der Lerngruppe auch gleichzeitig wieder die Maskenpflicht für diese Lerngruppe gilt. Nun kann sich jeder das Chaos ausmalen. Für einige meiner Grundschüler wird das schwierig und ich glaube auch nicht, dass die Maskenpflicht dann sehr befolgt wird. Das ganze Hin und Her bringt die Probleme mit sich.

Eine anlassbezogene Testung kann auch nur dann durchgeführt werden, wenn die Schulen zeitnah von einem positiven Fall unterrichtet werden. Da die Sekretärinnen und andere Mitarbeiter/Lehrkräfte nicht hellsehen können, kann es durchaus sein, dass positive Fälle gar nicht bekannt werden. So wird dann auch nicht getestet.

Ich persönliche finde es gut, wenn die freiwilligen Angebote genutzt werden. Besser als gar keine Tests. Hoffentlich werden diese nicht bald auch noch gestrichen.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Realität

@Realität

Stimmt!

Die temporäre Maskenpflicht kommt auch noch ins Spiel.

Ihre Schilderungen zu den kommenden Herausforderungen auf den unterschiedlichen Ebenen hören sich zudem absolut nachvollziehbar an. In diesem Zusammenhang wäre ein ehrlicher Umgang miteinander gefragt. Und „etwas“ Verständnis für die handelnden Personen.

Wir haben die erste Schulwoche ohne positive (tägliche) Tests in den Klassen unserer Töchter überstanden. Das wird sicherlich nicht so bleiben…

In der weiterführenden Schule unserer ältesten Tochter tragen sowohl Schüler als auch Lehrkräfte weiterhin jeweils eine Maske. Hier wurde offen von der Schulleitung und den Lehrkräften der Wunsch diesbezüglich geäußert. Das scheint in der aktuellen Situation das beste Vorgehen und Commitment zu sein.

In der Grundschule unserer jüngeren Tochter hat die gesamte Schule inkl. LK „die Chance“ ergriffen und verzichtet auf die Maske. Morgen geht es zudem auf Klassenfahrt.

Wir haben es also tatsächlich aktuell mit beiden Welten zu tun…

Realistisch gehe ich davon aus, dass das kostenlose Testangebot vorerst bis zu den Sommerferien aufrecht erhalten wird. Halte jedoch eine Verlängerung / Wiederaufnahme im Herbst für wahrscheinlich und würde es auch begrüßen.

KARIN
1 Monat zuvor

Bei uns an der Schule in BW wird weiterhin 3 x pro Woche getestet, bis wir keine Test mehr bekommen!
Ob noch Test geliefert werden? Wir hoffen und brauchen unseren Vorrat auf!

Herrmann
1 Monat zuvor
Antwortet  KARIN

Also bei uns in BW wird ab morgen am Gym nicht mehr getestet, vielmehr wurden die Eltern dazu aufgerufen ihre Kinder bitte vor Schulbeginn am Montag zu testen.

Ben
1 Monat zuvor
Antwortet  KARIN

Wir in BW verzichten aufs testen.

Pension
1 Monat zuvor

Richtig so- ich bin kein Arzt oder Sanitäter und nicht in einer medizinischen Einrichtung beschäftigt. Habe keine SuS getestet bzw. mich nicht während ihrer Testung in einem Raum mit ihnen aufgehalten. Konsequent- hab den Eintrag in die Personalakte riskiert, der aber nicht kam.
Und bevor sich nun aufgeschwungen wird zum Shitstorm, mir fehlende Solidarität mit wem auch immer vorwerfend…. im Bistum Köln durften katholische Schulen sich das Testzentrum auf den Schulparkplatz stellen lassen und per Elternbrief kommunizieren, dass sich dort zu registrieren und testen zu lassen sei. War ja eigentlich verboten- Tests wurden bekannterweise den Schulen aufgedrückt. Warum? WEIL`S UM EIN VIELFCHES BILLIGER WAR!!!
Nachzulesen bei https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/coronatests-katholische-privatschulen-101.html

Tine
1 Monat zuvor
Antwortet  Pension

Das haben die katholischen Schulen schlau gemacht. Zwar auf Lasten der Allgemeinheit… aber mal ehrlich… warum werden die Kinder so oft getestet? Um sich zu schützen? Oder doch für die Allgemeinheit? Und durch die Testerei in der Schule verlieren die Kinder jedes Mal wertvollen Unterricht.

Ramon
1 Monat zuvor

Nachdem vor kurzem auf den Bundestag verwiesen wurde, der strenger ist, könnte man nun ja hier auch aufführen, dass der Bundestag genauso lockert. Auch kein 3G und Maskenpflicht mehr dort.
Dem Tenor des alten Artikels nach ist es jetzt ja nur „logisch“, dass man in Schulen auch alles wegfallen lässt 😉

https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-bundestag-corona-regeln-maskenpflicht-101.html

Klugscheisser
1 Monat zuvor
Antwortet  Ramon

Ja, am 24. April und nicht eine Woche vor den Osterferien…
Und 3G gabs an Schulen nie.

Marie
1 Monat zuvor
Antwortet  Klugscheisser

Doch, durch die 2-3 Tests pro Woche zählten Kinder automatisch als 3G.

Klugscheisser
1 Monat zuvor
Antwortet  Marie

Zählt für mich nicht.
Tägliches Testen gabs an Schulen soweit ich weiss nie.
Und die Angeordneten haben sich sicherlich nicht selbstgetestet.

Es gab kein 3G an Schulen.

Verhältnismäßigkeit
1 Monat zuvor
Antwortet  Klugscheisser

Stimmt – in Sachsen-Angalt gab es nur 3G+ – etwa vier Monate lang.
3G für Erwachsene und 3G+ für Kinder – Verhältnisse wie im Altenheim. Menschen über 70 haben ja auch das gleiche Risiko schwer zu erkranken wie Kinder. Das war total verhältnismäßig.

Realist
1 Monat zuvor
Antwortet  Ramon

Toll, dann können im BT ja auch die Luftfilter und die Plexiglastrennwände weg. Zum Beispiel als Spende an so manche Schule, in der der Virus grade grassiert…

Tine
1 Monat zuvor

Das mit den Tests ist so eine Sache.
Uns zB ging es so, wie Herrn Söder… Die Schnelltests waren negativ, PCR positiv. Wir hatten Fieber … Schnelltest weiter negativ. Erst als die Symptome weg waren, war der Schnelltest positiv.

Übrigens haben wir uns bei einer Person angesteckt, die negativ getestet war… 2 Tage später mit Fieber zum PCR… Der war positiv.

Ich will damit nur sagen… auf die Schnelltests ist kein Verlass. Die schlagen viel zu spät an. Bei uns erst 7 Tage nach der Ansteckung…
Klammert euch nicht an diesen Strohhalm. Mehr als ein Indiz ist es nicht.

Rüdiger Vehrenkamp
1 Monat zuvor

„Endlich“ kann ich da nur sagen. Das ewige Mantra, die Pandemie sei noch lange nicht vorbei, hat sich angesichts sinkender Infektionszahlen und weniger schweren Fällen überlebt. Es war auch nicht länger hinnehmbar, dass überall Test- und Maskenpflichten fallen und ausgerechnet in Schulen aufrechterhalten werden sollen, wo sich eben nicht die klassischen vulnerablen Gruppen befinden, sondern in erster Linie Kinder und Jugendliche, die seit Beginn – bis auf seltene Einzelfälle – nur leichte Verläufe hatten.

Das Fehlen bei Prüfungen ist doch vor allem darauf zurückzuführen, dass Kinder ohne Anlass als positiv Getestete zuhause in Quarantäne sitzen mussten. Ansonsten galt ja schon früher: Wer krank ist, ist krank und schreibt eine Prüfung dann eben nach. Nur wurden hier ja Kinder in Quarantäne geschickt, denen es gut ging und die keine Symptome aufwiesen. Daher ist ein Ende der anlasslosen Tests sehr zu begrüßen.

Was im Herbst wird, das wird man sehen. Nur was das Masketragen jetzt für den Herbst bringen soll, erschließt sich mir nicht. Tatsächlich sieht man in den Hotspots mit den Masken aktuell, dass sie sich von den Infektionszahlen genauso entwickeln wie die Gegenden ohne Masken überall. So oder so sollten Maßnahmen immer begründbar und vor allem sinnvoll bleiben und nicht als zwanghaftes Instrument einfach angewendet werden. Das gilt für jetzt und das gilt für den Herbst. Bis dahin werden weitere Menschen durch Impfung oder Ansteckung mit Corona in Berührung kommen, sodass sich die entwickelten Panikszenarien höchstwahrscheinlich erneut nicht bewahrheiten.

Stefan
1 Monat zuvor

Kinder sind nicht gefährdet, Erwachsene können sich maximal per Impfung eigenschützen.

Was soll also die ganze Diskussion? Oder haben wir bei Influenza die Kinder mit Masken geschädigt oder täglich getestet?

Verhältnismäßigkeit
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

Kinder sind so wenig betroffen, dass die Kinderärzte ja schon vor über zwei Monate das Ende der anlasslosen Tests gefordert haben.
https://dgpi.de/kommunikation-strategiewechsel-02-2022/ Und diese Forderung, weil sie von der Politik ignoriert wurde, sogar wiederholten. https://dgpi.de/lockerungen-infektionsschutzmassnahmen-kinder-03-2022/
Es ist inzwischen realitätsfern zu glauben, man würde sich nie mit Corona infizieren. Aber lieber mit Omikron als mit Delta oder Alpha, weil weniger tödlich und ansonsten müssen wir der Impfung vertrauen und zurück ins normale Leben finden. Es gibt sogar Ärzte, die sagen Omikron ist weniger gefährlich als die Grippe. https://amp.focus.de/gesundheit/coronavirus/arzt-sieht-corona-wende-erreicht-covid-ist-jetzt-weniger-gefaehrlich-als-die-grippe_id_79648119.html

Risikopatienten hatten es schon immer schwer – aber da müssen individuelle Lösungen gefunden werden – wie vorher auch.

Galgenvogel
29 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Gibt es irgendeine Krankheit, bei der NIEMAND gefährdet ist?

Halteinfachdenmund
1 Monat zuvor
Antwortet  Stefan

Mit Masken geschädigt? Stefan geh wieder Spazieren.

Kynnefjäll
29 Tage zuvor

Spazieren gehen ist gesund, besser als blöde Kommentare zu schreiben wie Sie. Wenn man sich so einen Nickname gibt wie Sie einen haben, dann weiß man schon, dass mit Ihnen etwas nicht stimmt.

Nichtschonwieder
29 Tage zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Auf die Kritik auf ihre supertollen Kommentare reagieren Sie nicht, aber hier kommen sie mit einem abwertenden Kommentar um die Ecke? Das lässt tief blicken.

Susi
29 Tage zuvor

Es ist eine gute und richtige Entwicklung. Wer Sorge um sich und die Angehörige hat, greife zur effektiven FFP2- oder gar FFP3-Maske. Das verbietet ja keiner.

Ansonsten ist es gut, dass die durch die Masken und die Tests immer weiter anschwellenden Müllberge vielleicht auch mal wieder kleiner werden. Wahnsinn, was da täglich in die Tonne wandert.