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Klo verstopft, Spülung verkeilt: Sechsstelliger Schaden in Münchner Schule

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MÜNCHEN. Das Wasser steht knöcheltief in einer Münchner Mittelschule, mehrere Klassenzimmer können wochenlang nicht genutzt werden. Die Ursache findet sich in einer Toilette – jetzt ermittelt die Polizei.

Corpus Delicti (Symbolbild.) Illustration: Shutterstock

Eine absichtlich verstopfte Toilette hat Räume einer Mittelschule in München unter Wasser gesetzt und einen Schaden in sechsstelliger Höhe verursacht. Das Klo sei mit einer Mülltüte verstopft und die Spülung so verkeilt worden, dass sie dauerhaft lief, teilte die Polizei mit.

Eine Lehrkraft der Mittelschule entdeckte demnach erst am nächsten Morgen, dass das Wasser bereits knöcheltief stand. Alle Unterrichtsräume im Erdgeschoss und im ersten Stock der Schule sind laut Polizei seit dem Vorfall Ende Januar nicht nutzbar, Lüftungsmaschinen trocknen den Boden.

Ein Jugendlicher aus der Mittelstufe gab demnach zu, die Toilette verstopft zu haben. Die Spülung habe er aber nicht verkeilt. Die Polizei ermittelt zu weiteren Verdächtigen und einem Motiv. News4teachers / mit Material der dpa

Waschbecken verstopft, Hahn geöffnet: Schüler setzen Schule unter Wasser 

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3 Kommentare
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unfassbar
27 Tage zuvor

Ich kopiere mal ganz dreist einen Kommentar von Realist zum oben verlinkten Artikel:

Ganz unpädagogisch, sollte man die Täter fassen:

  • Schulverweis, ohne Wenn und Aber
  • zivilrechtliche Haftung, so ein Titel wirkt 30 Jahre, auch bei Nicht-Strafmündigen, den wird man auch nicht durch Privatinsolvenz los, da Straftatbestand

Aber es wird genug Beschwichtiger, Täter-Versteher und Weltverbesserer geben, welche die Schuld nicht bei den Tätern, sondern im “Umfeld” suchen (“Wo war denn da die Aufsicht?”)

S.B.
21 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Und genau daran krankt es. Immer sind die anderen schuld.

Corinna Gonest- Miss 71%
21 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Richtig. Verständnis ist hier völlig fehl am Platz. Jedes Grundschulkind versteht vorher, dass es einen Schaden anrichtet, etwas kaputtmacht. Und dann muss man dafür einstehen. Aus, Ende, Amen.