
Die jüngsten Polizeieinsätze wegen Reizgasalarms an drei aufeinanderfolgenden Tagen an der Karolina-Burger-Realschule plus in Ludwigshafen haben Folgen. Die Schulleitung habe den dauerhaften Ausschluss von drei Schülern bestätigt, teilte die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier mit. «Somit sind die Ordnungsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt.» Zuvor hatten mehrere Medien über den Ausschluss berichtet (auch News4teachers).
Die Realschule in der zweitgrößten Stadt in Rheinland-Pfalz war zuletzt wiederholt in die Schlagzeilen geraten. So war dort im Januar an drei Tagen in Folge Reizgas versprüht worden, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte mussten ärztlich behandelt werden. Die drei tatverdächtigen Schüler im Alter von 13 und 15 Jahren waren zunächst vom Unterricht ausgeschlossen worden. Weitere ordnungsrechtliche Maßnahmen, hieß es damals, seien in Vorbereitung.
Im vergangenen Oktober kam es in der Schule auch zu einem Großeinsatz der Polizei, das Gebäude wurde geräumt und durchsucht. Zeugen hatten eine bewaffnete Person gemeldet, gefunden wurde nichts. Im Mai 2025 soll eine Schülerin mit einem Messer auf eine Lehrerin losgegangen sein. News4teachers / mit Material der dpa








Welche Maßnahmen gibt es noch und wo gehen die hin?
Sie gehen an die Schule, an der die Schulleitung für sie einen Platz erbettelt hat. Die Realschule plus ist eine Pflichtschule, man darf nur auf Dauer ausschließen, wenn man eine aufnehmende Schule organisiert hat.
Sonst gibt’s keine Maßnahmen von Seiten der Schule.
Nicht vergessen, dass das dann auch nur geht, wenn man selber im Gegenzug Schüler der anderen Schule nimmt. Win – win … oder so…
Aber die Schlagzeile klingt toll und nach richtiger Konsequenz.
Sie haben vergessen, nach dem Klarnamen zu fragen 😉