BERLIN. Als News4teachers Lehrkräfte in der vergangenen Hitzewoche dazu aufrief, Fotos von Thermometern aus ihren Klassenräumen einzuschicken, war die Resonanz überwältigend: Mehr als 200 Rückmeldungen gingen aus ganz Deutschland ein. Viele Bilder zeigen Temperaturen deutlich über 30 Grad Celsius, Spitzenwerte von bis zu 40,3 Grad Celsius. Was solche Bedingungen für Gesundheit, Konzentration und Lernerfolg bedeuten und wie Schulen kurzfristig wie langfristig besser mit Hitzewellen umgehen können, erklärt Dr. med. Andrea Nakoinz im Interview. Die Ärztin aus Berlin berät Kommunen und Organisationen bei der Entwicklung von Hitzeschutzplänen und Maßnahmen zur Klimaanpassung.
News4teachers: Hohe Temperaturen in Klassenräumen – was bewirken sie? Ist das nur eine Frage des Komforts?
Nakoinz: Nein. Hohe Temperaturen haben ganz viele Auswirkungen. Einmal natürlich auf das Lehrpersonal. Jeder kennt das: Hitze hat gesundheitliche Folgen. Man muss mehr trinken. Wenn man das nicht tut – was Lehrkräfte im Schulalltag oft auch nicht ausreichend schaffen –, kann das zu Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen führen. Im schlimmsten Fall kann Hitze sogar lebensbedrohlich werden.
Aber auch, wenn es nicht so weit kommt: Jeder weiß, dass wir uns bei Hitze schlechter konzentrieren können. Wir werden ungeduldiger. Das gilt auch für Lehrkräfte im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Dadurch steigt das Konfliktpotenzial, und die Unterrichtsqualität nimmt ab.
Für Schülerinnen und Schüler gilt Ähnliches. Kinder sind gesundheitlich stärker von Hitze betroffen als Erwachsene.
News4teachers: Viele würden vermuten, Kinder seien besonders robust und steckten Hitze leichter weg.
Nakoinz: Das stimmt so nicht. Ab dem Teenageralter ist das weniger problematisch, aber gerade Grundschulkinder sind deutlich empfindlicher. Je jünger Kinder sind, desto weniger gut funktioniert zum Beispiel ihre Fähigkeit zu schwitzen. Kleine Kinder gehören deshalb zu den klassischen Risikogruppen.
Hinzu kommt: In überhitzten Räumen lernen Kinder schlechter. Sie können sich schlechter konzentrieren, ihre Leistungsfähigkeit nimmt nachweislich ab. Das ist besonders problematisch, wenn Prüfungen stattfinden. Es macht einen Unterschied, ob jemand eine Abschlussprüfung in einem kühlen oder klimatisierten Raum schreibt oder bei 35 Grad. Das kann Auswirkungen auf den gesamten weiteren Bildungsweg haben.
Das Problem wird insgesamt unterschätzt.
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Die aktuellen Hitzewellen zeigen, wie stark die Qualität von Klassenräumen den Schulalltag beeinflusst. Hohe Temperaturen sind dabei nur ein Teil des Problems. Auch Akustik, Innenraumluft und Licht wirken zusammen und entscheiden mit darüber, wie gut Lernen und Lehren gelingt.
Die Heinz Trox-Stiftung setzt sich für gesunde, lernförderliche Schulräume ein. Mit dem Konzept TAIL – Temperatur, Akustik, Innenraumluft und Licht – unterstützt sie Schulträger und Schulleitungen dabei, Innenraumqualität ganzheitlich zu betrachten und Sanierungen gezielt zu planen.
Die Stiftung stellt dazu kostenfrei Informationen, Praxisbeispiele und den Leitfaden „Klassenräume SMART sanieren“ zur Verfügung. Ziel ist es, Schulgebäude so weiterzuentwickeln, dass sie den Anforderungen eines modernen Unterrichts auch bei zunehmenden Hitzebelastungen gerecht werden.
Weitere Informationen: www.zukunftsraum-schule.de
News4teachers: Ab wann wird Hitze denn zum Problem? Gibt es feste Grenzwerte?
Nakoinz: Gesetzlich gibt es für Schulen keine festen Temperaturgrenzen. Viele Kommunen orientieren sich aber an der Arbeitsstättenverordnung, weil Schule letztlich auch der Arbeitsort von Kindern ist.
Bei Erwachsenen merkt man ab etwa 26 Grad Raumtemperatur deutliche Auswirkungen. Ab dieser Temperatur lässt die Leistungsfähigkeit nach. Die Arbeitsstättenverordnung sagt, dass ab 26 Grad Maßnahmen ergriffen werden können, ab 30 Grad Maßnahmen ergriffen werden sollen und ab 35 Grad ohne entsprechende Schutzmaßnahmen dort eigentlich nicht mehr gearbeitet werden darf.
Man darf allerdings nicht glauben, dass es eine Temperatur gibt, die für alle Menschen gleichermaßen problematisch ist. Das hängt vom Alter, von Vorerkrankungen, vom Trainingszustand oder auch davon ab, woran jemand klimatisch gewöhnt ist. Trotzdem gilt: Ab etwa 26 Grad Raumtemperatur beginnen messbare Einschränkungen.
Hinzu kommt noch etwas anderes: Bei Hitze nimmt auch häusliche Gewalt zu. Kinder kommen möglicherweise schon mit einer deutlich höheren Belastung aus ihrem Elternhaus in die Schule. Gleichzeitig steigen Konflikte zwischen Schülerinnen und Schülern. Hitze erhöht insgesamt das Aggressionspotenzial, ohne dass einzelne Menschen dafür verantwortlich wären.
„Wenn über Hitzeschutz gesprochen wird, geht es meistens um Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen. Das ist wichtig. Aber Kitas und Schulen dürfen nicht vergessen werden“
News4teachers: Was würden Sie Lehrkräften raten, die morgens einen Klassenraum mit 34 Grad vorfinden? Welche Maßnahmen helfen kurzfristig?
Nakoinz: Die Arbeitsstättenverordnung schreibt nicht vor, welche Maßnahmen konkret ergriffen werden müssen. Trinkwasser bereitzustellen gilt bereits als eine Maßnahme. Aus meiner Sicht braucht es aber deutlich mehr.
Zunächst sollte man überlegen, wie sich Unterricht an die Situation anpassen lässt. Die Klasse meiner Tochter war zum Beispiel auf einem Wasserspielplatz in der Nähe der Schule. Es gab Wasserspiele auf dem Schulhof, verkürzten Unterricht und Unterricht im Freien, soweit das möglich war.
Ganz wichtig ist außerdem das richtige Lüften. Morgens müssen alle Fenster weit geöffnet werden – möglichst auch gegenüberliegende Fenster und Türen, damit Querlüftung entsteht. Gekippte Fenster reichen nicht aus. Wenn Ventilatoren vorhanden sind, können sie die Luftzirkulation während des Lüftens unterstützen.
Sobald es draußen wärmer wird als drinnen, sollten die Fenster geschlossen bleiben. Deshalb sind Thermometer sinnvoll, die Innen- und Außentemperatur anzeigen. Dann erkennt man den richtigen Zeitpunkt.
Außerdem sollte jede Möglichkeit zur Verschattung genutzt werden. Außenliegende Rollos sind am effektivsten. Gibt es sie nicht, sollte zumindest innen verschattet werden. Um dennoch genügend Tageslicht in den Klassenräumen zu haben, gibt es zum Beispiel Rollos, die die Wärme reflektieren und trotzdem Licht in die Räume lassen.
Kinder sollten jederzeit trinken dürfen. Man kann gemeinsame Trinkpausen einführen. Kühlende Tücher oder Sprühflaschen helfen ebenfalls. Hitzeschutz darf ruhig auch Spaß machen.
Bei älteren Schülerinnen und Schülern sollte man anspruchsvollere Unterrichtsinhalte möglichst auf die Morgenstunden legen. Sportleistungskontrollen würde ich bei großer Hitze ausdrücklich nicht durchführen. Bewegung ist zwar weiterhin wichtig, aber nicht in dieser Form. Stattdessen kann man die Situation nutzen, um gemeinsam etwas über Hitzeschutz und die Auswirkungen von Hitze auf den Körper zu lernen.
News4teachers: Wenn die Fenster geschlossen bleiben müssen, entsteht doch irgendwann ein CO₂-Problem.
Nakoinz: Genau das ist der Zielkonflikt. Deshalb sollten Schulen eigentlich flächendeckend gute raumlufttechnische Anlagen haben. Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen würde, aber sie wären in solchen Situationen wirklich sinnvoll.
Wenn es draußen 40 Grad hat, löst das Öffnen der Fenster das Problem nämlich auch nicht. Im Gegenteil: In Bodennähe steigt an heißen Tagen oft zusätzlich die Ozonbelastung. Diese Luft möchte man ebenfalls nicht in den Klassenräumen haben.
Deshalb ist das Entscheidende, morgens gründlich zu lüften. Man darf außerdem nicht vergessen: Schon die Menschen im Raum produzieren Wärme. Zwanzig oder fünfundzwanzig Schülerinnen und Schüler heizen einen Klassenraum allein durch ihre Körperwärme auf. Deshalb können Ventilatoren helfen – zumindest bis etwa 35 Grad, wobei darüber in der Fachwelt durchaus diskutiert wird. Wenn gelüftet wird, dann möglichst als Stoßlüftung. Insgesamt halte ich den Zielkonflikt zwischen Temperatur und CO₂ aber für kaum auflösbar´ohne die entsprechende technische Ausrüstung.
News4teachers: Sie beraten Kommunen beim Thema Hitzeschutz. Worin besteht diese Arbeit?
Nakoinz: Ich berate Kommunen unter anderem bei der Planung und Umsetzung von Hitzeaktionsplänen. Dabei geht es um Beteiligungsprozesse und um die gesundheitlichen Auswirkungen von Hitze.
Interessanterweise sind Bildungsbehörden dabei häufig gar nicht vertreten. Oft heißt es lediglich: Die Schulen sollen etwas machen. Aber damit ist das Problem ja nicht gelöst.
Ich arbeite beispielsweise auch mit Sportämtern zusammen. Dort schauen wir uns konkret an, welche Sportstätten besonders gefährdet sind. Ein ähnliches Vorgehen wäre auch für Schulen oder Kitas sinnvoll.
Man kann systematisch untersuchen, welche Einrichtungen besonders belastet sind: Wo ist es aufgrund der Lage besonders heiß? Welche Gebäude heizen sich stark auf? Welche Kinder besuchen die Einrichtung? Gibt es besonders junge Kinder, viele Kinder mit Behinderungen oder andere besonders gefährdete Gruppen?
Hinzu kommt die bauliche Situation. Ein denkmalgeschütztes Gebäude mit dicken Wänden verhält sich anders als ein moderner Glasbau. Aus all diesen Faktoren lässt sich ein Risikoprofil erstellen. So kann man Prioritäten setzen und begrenzte finanzielle Mittel zuerst dort einsetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
News4teachers: Wie ist Ihr Eindruck vom Zustand deutscher Schulen insgesamt?
Nakoinz: Er ist sehr unterschiedlich. Es gibt durchaus hervorragend klimaangepasste Neubauten. Die Schule meiner Tochter hat beispielsweise einen modularen Ergänzungsbau, der sich kaum aufheizt. Das neue Klassenzimmer ist sogar klimatisiert.
Im selben Schulkomplex gibt es aber auch ein denkmalgeschütztes Gebäude mit großen Fenstern, das sich schon bei 20 Grad Außentemperatur massiv aufheizt. Die Turnhalle hat ein schwarzes Bitumendach und wird ebenfalls extrem heiß. Diese Schule zeigt sehr gut, wie unterschiedlich die Bedingungen sein können.
Es gibt Schulen mit begrünten Dächern, entsiegelten Schulhöfen, viel Vegetation und guter Lüftungstechnik. Der Großteil des deutschen Schulbestands ist allerdings nicht so ausgestattet.
Wenn über Hitzeschutz gesprochen wird, geht es meistens um Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen. Das ist wichtig. Aber Kitas und Schulen dürfen nicht vergessen werden.
Gerade jetzt konnte man beobachten, wie sich eine Hitzekrise entwickelt. Plötzlich beginnen Sommerferien früher oder Kitas schließen für mehrere Tage. Statt darüber zu sprechen, wie Unterricht unter schwierigen Bedingungen weiter möglich sein kann, werden Einrichtungen einfach geschlossen. Dann heißt es letztlich: Die Eltern müssen sehen, wie sie klarkommen.
Mich erinnert das an Muster aus der Pandemie. Was mit Kindern passiert, gerät schnell aus dem Blick.
News4teachers: Ist die Situation in Kitas ähnlich?
Nakoinz: Im Kitabereich ist man aus meiner Sicht etwas weiter. Dort gab es in den vergangenen Jahren mehrere Projekte und Netzwerke zum Thema Hitzeschutz.
Im Schulbereich ist vieles stärker auf einzelne Schulen und ihre Leitungen konzentriert. Oft habe ich den Eindruck, dass das Thema zunächst abgewehrt wird, weil ohnehin schon so viele Aufgaben bestehen.
Natürlich brauchen Schulen mehr Geld für Sanierungen. Das ist richtig. Aber gleichzeitig muss man sich auch mit den Möglichkeiten beschäftigen, die bereits heute bestehen.
In anderen Bereichen – etwa in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder beim Rettungsdienst – gibt es längst umfangreiche Handlungsempfehlungen für Hitze. Im Schulbereich gibt es davon erstaunlich wenig. Das kann ich nicht nachvollziehen.
„Wer selbst völlig erschöpft ist, kann auch die Kinder nicht gut schützen. Das bedeutet: möglichst ausreichend schlafen, viel trinken, auf eine gute Ernährung achten und den eigenen Körper nicht zusätzlich belasten“
News4teachers: Was sollten Schulen langfristig tun, um besser vorbereitet zu sein?
Nakoinz: Zunächst muss sich überhaupt jemand zuständig fühlen. Das klingt banal, ist aber entscheidend. Eine Schule muss bewusst sagen: Hitzeschutz ist für uns ein Thema.
Dann sollte ein Hitzeschutzkonzept erarbeitet werden. Dazu gehört zunächst eine Bestandsaufnahme: Welche Räume werden besonders heiß? Welche Ausweichmöglichkeiten gibt es? Können grüne Klassenzimmer entstehen? Gibt es Kellerräume oder kühlere Gebäudeteile, die im Ernstfall genutzt werden können?
Nicht alle Bereiche eines Schulgebäudes sind gleichermaßen belastet. Wenn man das weiß und vorbereitet ist, kann man im Ernstfall flexibel reagieren, statt improvisieren zu müssen.
News4teachers: Welche Empfehlungen würden Sie Lehrkräften für akute Hitzewellen mitgeben?
Nakoinz: Man muss zwischen kurzfristigen Maßnahmen und langfristiger Klimaanpassung unterscheiden. Wenn die Hitzewelle bereits da ist, kann man kein Gründach mehr bauen. Dann geht es um Akutmaßnahmen.
Ich sage immer: gesunder Menschenverstand. Lehrkräfte müssen zunächst auf sich selbst achten. Wer selbst völlig erschöpft ist, kann auch die Kinder nicht gut schützen. Das bedeutet: möglichst ausreichend schlafen, viel trinken, auf eine gute Ernährung achten und den eigenen Körper nicht zusätzlich belasten. Vielleicht sollte man an solchen Tagen nachmittags nicht noch joggen gehen, sondern intensive körperliche Aktivitäten auf kühlere Tageszeiten verlegen.
Auch Kühlwesten können helfen. Ich nutze selbst eine. Man macht sie nass, zieht sie unter das T-Shirt und sie unterstützt die Verdunstungskühlung über mehrere Stunden. Es gibt inzwischen verschiedene Kühlhilfen wie Westen, Kappen oder andere Produkte.
Darüber hinaus helfen auch einfache Maßnahmen: Fenster verschatten, notfalls mit Decken oder reflektierenden Folien, Sonnenschutz anbringen oder sich mit Wasser benetzen und anschließend an der Luft trocknen lassen. Das funktioniert allerdings nur gut, solange die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch ist. In Klassenräumen mit vielen Menschen steigt aber auch die Luftfeuchtigkeit schnell an. Das zeigt noch einmal, wie schwierig die Situation insgesamt ist.
„Wir brauchen eine größere Resilienz gegenüber solchen Krisen und müssen besser damit umgehen lernen“
News4teachers: Zum Schluss: Gibt es noch einen Punkt, der Ihnen besonders wichtig ist?
Nakoinz: Ja. Ich beschäftige mich derzeit viel mit der Frage, ab wann Hitze eigentlich als Krise wahrgenommen wird. Für mich ist sie längst eine Krise. Trotzdem wird das politisch kaum kommuniziert.
Ich hätte erwartet, dass sich Verantwortliche aus der Bildungs- oder Schulpolitik dazu äußern, wenn Unterricht ausfällt oder Schulen schließen müssen. Das passiert aber kaum.
Dabei konnte man in den vergangenen Tagen sehr gut beobachten, wie sich eine Hitzekrise entwickelt. Die Menschen sind betroffen, die Medien berichten intensiv darüber, es gibt Liveticker – aber politisch bleibt es erstaunlich ruhig. Mir fehlt das Signal: Wir sehen das Problem, wir nehmen es ernst und wir arbeiten an Lösungen.
Ein weiterer Punkt ist mir wichtig: Der Klimawandel ist der Grund dafür, dass wir solche Situationen erleben, und sie werden nicht verschwinden. Das war kein einmaliges Ereignis. Solche Hitzewellen werden häufiger, länger und intensiver werden.
Ich hoffe deshalb, dass diese Erfahrungen ein Weckruf sind. Nicht, weil wir schlecht organisiert wären, sondern weil wir es mit Entwicklungen zu tun haben, die es in dieser Form bislang nicht gab. Auf vieles kann man sich nur begrenzt vorbereiten, weil man erst versteht, was passiert, wenn es tatsächlich eintritt.
Deshalb müssen wir lernen, als Gesellschaft widerstandsfähiger zu werden. Wir brauchen eine größere Resilienz gegenüber solchen Krisen und müssen besser damit umgehen lernen. Das gilt für Schulen genauso wie für alle anderen Bereiche unserer Gesellschaft. News4teachers / Andrej Priboschek führte das Interview.
Weitere Informationen: https://andrea-nakoinz.de/
Schule der Zukunft: Warum gesunde Unterrichtsräume zum Lernen unverzichtbar sind










Thermometer abhängen. Die laminierte Anweisung dazu wird in absehbarer Zeit in den Postfächer der Klassenleitungen zur Verfügung gestellt werden.
„Laminierte Anweisung“? Was bist du denn für ein Old School-Kollege?
PDF-Datei zum Selberausdrucken natürlich!
Besonders wirkungsvoll in Verbindung mit der Verpflichtung für jede Schule einen Hitzeschutzbeauftragten zu ernennen und ein Hitzeschutzkonzept zu entwickeln, dass selbstverständlich einmal im Jahr evaluiert und an den laufenden Wandel des Klimas angepasst werden muss, je nachdem ob der Winter zu kalt oder der Sommer zu warm war.
Habe ich geschrieben, wer die laminiert? Die SL wird schon jemanden finden, der das freiwillig macht.
Das macht die „Taskforce zur nachhaltigen Materialisierung normativer Prozesskommunikation“
So, wenigstens einer der sich auskennt:)
Vermutlich hast Du so für die „Mitarbeit bei der normativen Prozesskommunikation“ die A14-Stelle ergattert. Oder ist es sogar die „Koordination der normativen Prozesskommunikation“ zu A15? Es geht eben nichts über fähiges Verwaltungsfachpersonal unter den Lehrkräften.
Ich warte gerade auf die Berfung zum Staatssekretär. Da kann ich dann meine Visionen in der Breite verankern. Freut euch schonmal.
Der Herr ist wohl was Besseres und hält natürlich nur eine B-Besoldung für angemessen, dem ist die Menschwerdung durch die Verbeamtung auf Lebenszeit in der Laufbahngruppe zwo, zweites Einstiegsamt zu wenig. Dann doch empor in den „wüsten“ Olymp als Aktentaschenträger und Ministerinnenflüsterer – natürlich mit dem Limousinenservice der Landesregierung.
Aber bitte nicht wieder als parlamentarischer Staatssekretär den einzigen verbeamteten Staatssekretär als Blitzableiter für die gescheiterte Kommunikation bluten lassen respektive verantwortlich machen.
Und dannbitte als erstes die Handlungsanleitung „Laminieren leicht gemacht“ herausgeben und für Gymnasiallehrkräfte Fortbildungen mit „Grundschulgabis“ ins Leben rufen, da diese nachgewiesenermaßen beim Laminieren über ausreichende Expertise verfügen.
Und duck und wech, in einem Post mit einem Mitforisten und zwei Berufsgruppen gleichzeitig angelegt – viel feind, viel Ehr!
Ich bin besser als Staatssekretär, ich bin ein Heroe – also dem klassischen Inbegriff toxischer Männlichkeit, wenn ich so an Hektor und die Buletten denke:)
Wetten, @unverzagte meldet sich auch gleich wieder.
Also als erstes wird eine Arbeitsgruppe gebildet, ist doch klar. Der Titel könnte lauten:
Interministeriale Lenkungsgruppe zur Sicherstellung der langfristigen Gebrauchsfähigkeit papiergebundener Handlungsdirektiven unter besonderer Berücksichtigung thermoplastischer Schutzschichtapplikationen (ILSPHUTSA)
Na, bin ich im Geschäft?
Zumal man sich mit laminierten Bögen viel besser Luft zufächeln kann als mit einem einfachen Blatt Papier.
Da steckt schon ein schlauer und lösungsansatzorientierter Gedanke dahinter. 😉
… ökologischer wäre es aber, wenn die Laminierfolie aus abbaubaren „Biokunststoffen“ z.B. aus Maisstärke bestehen würde …
Wir benötigen ein echtes Hitzefrei im Homeoffice. Das muss ähnlich wie Eisfrei gehandhabt werden und mit den digitalen Möglichkeiten bekommen wir das aktuell hin 🙂
Kinder, die zuhause extrem ungünstige Bedingungen vorfinden, werden beim Homeschooling benachteiligt.
Hitzefrei gibt es, weil Kinder bei heißen Temperaturen nicht lernen können.
Wie sollte da Home Office sinnvoll sein?
Sinnvoll ist es ,die Schulen zu klimatisieren, damit hitzfrei nicht mehr nötig ist.
Doch, hitzefrei ist selbst mit Klimaanlagen weiterhin notwendig. Denn selbst wenn diese angeschafft werden, werden die Kosten für die regelmäßige Wartung nicht eingeplant werden. Die Waggons der diversen Bahnbetreiber haben auch Klimaanlagen. – Und jeder Nutzer der Bahnen weiß, wie häufig Wagen gesperrt werden müssen, weil die Klimaanlagen eben nicht funktionieren. Aber was will man bei Siemenstriebwagengarbituren auch erwarten, bei denen der Kompressor überhitzt, der dafür sorgt, dass der Stromabnehmer an den Fahrdraht gedrückt wird. Ohne Strom nutzt die klimaanlage nun mal nichts bzw. ist ebenso gut wie keine.
Das ist nicht hinnehmbar, wir benötigen neue Klimaanlagenmodelle, Homeofficearbeitsmöglichkeiten mit Endgeräten und Selbstlernaufgaben für daheim. 30 Kinder im verschwitzten Raum bei 30 Grad, nein Danke! Und wer das will, macht den Lehrberuf noch viel unattraktiver als er derzeit schon ist !
Stimme da zu, wo sie Recht hat, hat sie Recht 😉
In einigen Wohnungen zuhause ist es nicht viel kühler als in den Klassenzimmern. Wer zuhause schwitzt, macht auch dort keine Aufgaben. Insofern ist Homeschooling nicht die Lösung bei großer Hitze.
Eine Expertin und ein ganzer Artikel ohne den Begriff der Klimaanlage.
Die Lehrer sollen sich gut ernähren, damit sie 35 Grad in Zimmer aushalten?
Das ist doch eine Frechheit. Und raumluft technische Anlagen bei 35 Grad sind ebenfalls lächerlich.
Ohne Klimaanlagen wird bald flächendeckend Unterricht ausfallen.
Es kann doch nicht sein, dass wir dafür kein Geld haben.
Wieviele Klimaanlagen hätte man mit dem Benzinpreisrabatt einbauen können?
„Zu den raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) zählen Einrichtungen zum Lüften und Klimatisieren (Heizen, Kühlen, Befeuchten, Entfeuchten der Zuluft) von Räumen.“ Gerne hier nachlesen: https://www.dguv.de/medien/ifa/de/pub/rep/pdf/reports2013/innenraumarbeitsplaetze/kapitel_6_2.pdf
Herzliche Grüße
Die Redaktion
Oha das wusste ich nicht. Dann ist mein Kommentar hinfällig. Danke für die Erleuchtung!
Die Raumlufttechnische Anlage dient nicht unbedingt als Klimaanlage. Sie kann auch eine reine Lüftungsanlage sein.
In der Realität werden in neue Gebäude aber Anlagen eingebaut, die die Räume zwar belüften, aber nicht aktiv die Raumluft herunterkühlen. (Zumindest bei allen neuen Schulgebäuden, die ich kenne.)
Warum? ist billiger.
Weil Klimaanlagen regelmäßige Folgekosten durch jährliche Wartung erzeugen.
Neue Formen der Klimaanlage, ob als panel oder Splitgerät, zumindest nichts halbherziges. Das muss auf lange Sicht solide laufen. Defintiv hitzefrei, keine Minusstunden mehr für Lehrkräfte in SH und NDS!!! Und sonst ins Homeschooling wechseln, bzw.vllt ab morgens einfach ins Homeschooling wechseln und fertig. Das ist definitiv ein sehr solider Plan.
🙂 🙂
Minusstunden was? sie können doch trotzdem zuhause arbeiten, fast jeder macht dann Homeoffice . Quark
11 Wochen Sommerferien, das ist am klimafreundlichsten.
Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass Juni, Juli, August schulfrei sind (Sommerferien oder Distanzunterricht á la PetraOWL), weil in den Schulräumen kein Unterricht mehr möglich ist. Wer weiß…….
Na du, dein Distanzunterricht schadet nichts und ist effektiver als schwitzend im Schulgebäude rumzuhängen. Hybrid ist einfach sowas von genial und erprobt. Die Technik wird täglich besser, siehe auch Beispiele aus dem Ausland.
Hasi genießt den Sommer mit der neuen Klimaanlage, seinem Cabrio und dem Homeoffice. Warum schweißig 40 Min zur Arbeit fahren? Der eigene Garten ist herrlich und eine Ruheoase.
Kommt doch im Sommer mal nach Lippe, ins Ostwestfälische. NRW kann auch Urlaub, oder 😀 Eure Peti 🙂
Liebe Petra,
…nun aber mal Butter bei die Fische:
Habe ja bereits mehrfach nach deiner Adresse gefragt, um gemeinsam mit Fräulein Rottenmeier -wir bilden dann eine Fahrgemeinschaft ins schöne Lippische – auf ein kühles Getränk und ein bisschen Grillgut bei dir aufzuschlagen. Da könnten wir uns endlich mal mit Hasi und deiner Blümchenterrasse bekannt machen.
Aber bei den Temperaturen läuft die Butter doch weg und die Fische halten sich auch nicht lange:)
Und „westfälischer Landwein“ ist auch nix für das warme Wetter.
Ich hätte gerne mal Belege dafür, dass Homeschooling im Ausland so erfolgreich ist. Und auch wissenschaftliche Erläuterungen dazu, wie sich das auf das Sozialleben der Kinder auswirkt.
Das Cabrio von Hasi mit der ganzen Debatte wirklich gar nichts zu tun.
In Spanien ist es genau so. Und die berufstätigen Eltern sind wirklich im Stress. Früher hat man die Kleinen zu Opa und Oma oder Onkel und Tante aufs Land geschickt, doch oft gibt es solche Verwandten nicht mehr bzw sie arbeiten ja selber (noch) Also Kinderfrau einstellen oder Ferienlager ( beides teuer) Da kommt noch etwas auf uns zu.
Hier haben die meisten eh Homeoffice… Ferienlager geht ja nicht, wenn Distanzunterricht stattfindet
Und wer zuhause auch 30 Grad in der Wohnung oder mehr hat, hat Pech gehabt?
Da die Termine für die Sommerferien schon bis einschließlich 2030 festgelegt sind, wird das aber noch eine Weile dauern, wenn es denn überhaupt kommt.
Eine Arbeitszeiterfssung gibt es ja auch noch nicht, obwohl es rechtlich seit Jahren verpflichtend ist
Meine Sorge ist, dass ein (wie ich vermute) vergleichsweise günstiges Grün-, bald Braundach anstelle von Klimaanlangen umgesetzt wird, um sich eine Weile, sagen wir eine Legislaturperiode um grundlegende Maßnahmen zu drücken, DAUERHAFTE Lösungsansatze anzustoßen 🙁
Hier sind wir uns mal wieder einig. Ich teile Ihre Sorge.
Freue mich, dass wir da einer Meinung sind, auch wenn es kein erfreulicher Anlass ist
Bedeutet Gründach nicht u.U. auch Wasserschaden? … Zahlt eine Elementarversicherung, wenn des Elements Wasser zuviel auf die elementare Bedachung der Schule gegossen wird – oder nur bei Elementary Schools?
Bezüglich Starkregens könnten da nicht die Abflüsse eher das schwache Glied sein?
Ich weiß es nicht, aber mit langen Regenperioden müssen wir uns meines Wissens nicht rumschlagen
Genau. Und als nette Zugabe ein Trinkbrunnen. Problem gelöst.
Zustimmung, gleichzeitit sehe ich aber in der Schule, wo ich für (zu) wenige Inklusionsstunden eingesetzt bin, dass die Brunnen und Trinkwasserspender in Ermangelung alles anderen zur kritischen Infrastruktur gehören 🙁
„Bezüglich Starkregens könnten da nicht die Abflüsse eher das schwache Glied sein?“ … das – kombiniert mit den Trinkwasserbrunnen für SuS – und schon hat man drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:
1.) das überschüssige Wasser vom Dach wird abgeleitet und sinnvoll verwertet,
2.) die SuS haben ein ganz naturnahes Bioprodukt zum Durstlöschen zur Verfügung – quasi ein Dach-Smoothie
3.) für die Kommunen entstehen nahezu keine Kosten – kein teures Trinkwasser mit aufwändiger Aufbereitung ist nötig und wenn´s mal etwas „dickflüssiger“ vom Dach kommt bekommt man die SuS bereits mit einem guten Glas voll satt.
Super Idee, da sind dann auch alle wichtigen Mineralstoffe drin enthalten 🙂
Gebt mir einen fixen Raum mit Wandschrank in meiner Schule und ich hol mir eine zweite Portasplit für die Schule, gerne auf eigene Kosten. Dann bin ich glücklich, die SuS und alles ist bereits zum nächsten Schuljahr möglich 🙂
Das Konzept „hitzefrei“ überzeugt mich inzwischen nicht mehr.
Zwar wird die heiße Schule als Maßnahme des „Arbeitsschutzes“ (Verwirklichung einer organisatorischen Maßnahme nach ASR) durch hitzefrei verlassen.
Aber dann sind Kinder eben in den ebenso heißen privaten Wohnflächen.
Das einzige wirksame Schutzkonzept zu verwirklichen hat zwei große Probleme:
Nämlich es würde bedeuten bauliche Maßnahmen zu ergreifen um KiTa,Schule sowie wichtige Gemeinschaftsräume wie Krankenhäuser und Seniorenzentren „temperaturtauglich“ für Sommer wie Winter zu machen.
Problem auch, die Hitze bleibt ewig im Gebäude. Letzte Nach 15 Grad draußen, maximal 28 heute draußen. In der oberen Etage heute immernoch 39 Grad mittags im Schulgebäude. Und das trotz Lüftens morgens ab 6 Uhr gestern und heute. Es hilft nicht!
Der Nachteil von Betongebäuden und einer guten Dämmung…
zu „Aus all diesen Faktoren lässt sich ein Risikoprofil erstellen.“ stimmt. Das nennt man auch Gefährdungsbeurteilung – ist keine Erfindung der Corona-Pandemie, aber sicherlich in dieser Zeit vielen das erste mal bewusst geworden.
Konkretisiert durch
Flankiert durch das Regelwerk der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung
Nein, es gibt kein Regelungsmangel.
Zum Thema Raumtemperaturen sei auf die Maßnahmen der ASR A3.5 Raumtemperatur hingewiesen, die Sechste Änderung: Im März 2022 wurden fachliche Ergänzungen bzgl. Maßnahmen bei Sommerhitze mit Außenlufttemperaturen über +26 °C in die ASR aufgenommen (GMBl 2022, S. 198).
Es gibt ein Entscheidungs- und Umsetzungsmangel begründet durch Ressourcenmangel wie finanzielle Engpässe und/oder Fachkräftemangel, die eine zügige Umsetzung von Problemlösungsideen ohnehin verhindern würden.
Das ist alles sehr sehr richtig – nur schade, dass sich sowohl die Bildungspolitik als auch v.a. die Schulträger einen Scheiß um diese Regelwerke kümmern.
Da hilft auch kein konkretes anfordern von Hilfen oder ein sehr konkretes Einfordern von effektiven Maßnahmen … es bleibt beim bedauernden Schulterzucken und dem Hinweis, dass man ja gerne was machen würde (Stichwort: wir simulieren Betroffenheit) und dann auf die Faktizität der klammen Haushalte, die Dauer der Ausschreibungsverfahren, den Mangel an geeigneten Fachhandwerksbetrieben usw. hinzuweisen … womit sie sich quasi aus der realen Verantwortung „verpissen“.
Ortsbegehung – Feststellung der Mängel – lautstarkes Bedauern – Versichern der eigenen Handlungsunfähigkeit und dann rasant schnelles Entfleuchen in die klimatisierten Büros im Rathaus.
Das Ganze natürlich mit dem Appell an uns vor Ort, dass wir dafür doch bitte Verständnis haben müssen – so sei das nun einmal.
Also…bitte nicht böse sein – die Klappe halten und aus eigener Kraft den Betrieb in der Schule aufrecht erhalten „Denken Sie doch an die Kinder“ …
Wenn man jedoch einen privat angeschafften Ventilator zur Entlastung und zur Verbesserung der Vor-Ort-Situation mitbringen will, dann kommt ein entsetzter Aufschrei bzgl der Haftungssituation – verbunden mit dem Verbot, weil das Ding kein Prüfsiegel vom städtischen Elektrolurch hat – und leider nur die Sicherheitssiegel des VDI und GS usw.
Das muss man ja wohl verstehen, dass sowas nicht geht.
Ich stimme Dir da gänzlich zu.
… die Anzeige wegen Stromdiebstahl bitte nicht vergessen ..
Kann doch nicht sein, dass Landespersonal sich auf Kosten der kommunalen Haushale bereichert. Schon mal etwas vom Konnexitätsprinzip gehört?
Thermometer innen und aussen? Raumlufttechnische Anlagen? In welchem Traumland lebt diese „Expertin“ denn? Jeder Schulträger lacht die Schulleiter aus bei solchen Wünschen.
Arbeitsstättenverordnung? Die gilt doch nicht in Schulen.
Ich finde, das spielt keine Rolle. In 10 Jahren oder auch früher werden wir vor vollendete Tatsachen gestellt. Dann wird man handeln müssen. Menschen kapieren das immer erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Vorausschauend wäre besser. 40 Grad und mehr ist das neue Normal und dann muss ein Gesundheitsschutz erfolgen, ob man will oder nicht.
Bildungspolitik, egal, welches Bundesland egal um was es geht, und der Begriff „VORAUSSCHAUEND“ schließen sich automatisch von vornherein völlig aus! Und das das seit mindestens 40 Jahren!
Habe ich so nicht geschrieben und auch nicht so gemeint. Kommentar also überflüssig.
Eine Beraterin für Hitzeschutz, die nichts über Klimaanlagen in Verbindung mit Photovoltaik sagt, statt dessen Klein-Klein … welcher Raum heizt mehr auf, Trinkpausen, Kühlwesten. Jeder Supermarkt hat eine Klimaanlage und ist häufig in einfach gebauten Hallen untergebracht. Man könnte sich an dieser völlig normalen Alltagssituation orientieren und Klimaanlagen für alle Schulen fordern, so wie auch jede Schule eine Heizung hat (auch wenn es da unglaublich viele Mängel gibt).
Heutzutage braucht man Kühlung genauso wie Heizung.
Niemand würde ein Haus für Menschen ohne Heizung planen und von Steppwesten und Teepausen reden oder von Ausflügen in ein Museum, nur weil es dort eine Heizung gibt.