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„Kein Vertrauen mehr“: Schulaufsicht schließt Waldorfschule

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DACHSBERG. Zahlreiche Beschwerden und verlorenes Vertrauen führen zum Aus für die Freie Waldorfschule im baden-württembergischen Dachsberg. Was hinter dem Vorgang steckt und wie es für die Schülerinnen und Schüler weitergehen soll.

Geschlossen. (Symbolbild.) Foto: Shutterstock

Unzuverlässigkeit des Schulträgers, mangelhafte Durchführung von Abschlussprüfungen, Verletzungen der Aufsichtspflicht sowie Verstöße bei Hygiene, Brand- und Arbeitsschutz: Die Freie Waldorfschule in Dachsberg (Landkreis Waldshut) soll zum Ende des Schuljahres schließen.

Das Regierungspräsidium Freiburg widerrief nach eigenen Angaben in Abstimmung mit dem Landeskultusministerium die Genehmigung. Der Träger der Privatschule, der Waldorfkindergarten- und Waldorfschulverein Dachsberg, kann laut Mitteilung Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen.

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Der Verein und die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg reagierten zunächst auf dpa-Anfrage nicht.

Verbesserungsvorschläge bei weitem nicht ausreichend

Bei der Schulaufsicht im Regierungspräsidium seien seit Frühjahr 2025 viele Beschwerden gegen die Schule eingegangen, teilte die Behörde mit. Details zu den Vorwürfen nannte sie «mit Rücksicht auf die Schulgemeinschaft» nicht.

Der Träger habe Mängel in wichtigen Bereichen nicht beseitigt, Vorschläge zur Verbesserung reichten aus Sicht der Schulaufsicht «bei weitem» nicht aus. «In den Schulträger besteht kein Vertrauen mehr, dass er die Schule künftig ordnungsgemäß führen wird», erklärte Regierungspräsident Carsten Gabbert.

Der Widerruf der Schulgenehmigung sei zum Wohl der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte, sagte er laut Mitteilung. Es gebe für die Kinder und Jugendlichen ausreichend Plätze an anderen öffentlichen Schulen. News4teachers / mit Material der dpa

Flucht aus dem staatlichen Schulsystem: Die Privatschulen erleben einen Nachfrage-Boom (stoßen aber an Grenzen)

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45 Kommentare
Realist
3 Monate zuvor

„Es gebe für die Kinder und Jugendlichen ausreichend Plätze an anderen öffentlichen Schulen.“

Bekommen die dann auch mehr Personal und Räume aus den an der Walddorfschule (staatliche Zusschüsse bei Ersatzschulen) eingesparten Mitteln?

Oder stellen die wieder einfach ein paar Stühle dazu?

unfassbar
3 Monate zuvor
Antwortet  Realist

Wenn es ausreichend Plätze gibt, reicht formal das Hinzustellen einiger Stühle. Ob das so reibungslos gelingt wie bei einem Schulwechsel innerhalb des Regelschulsystems, sei aber dahin gestellt.

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  unfassbar

Ich denke, es ging zuforderst darum, nicht die Richtigkeit der Maßnahme kommentieren, geschweige die Schülerschaft in den Blick nehmen zu müssen. Aber dieser „Realist“ wird da im Forum genug Futter finden, um sich seiner verzerrten Prioritäten zu versichern 😉

unfassbar
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sie schreiben in Rätseln.
Wenn ich Sie richtig interpretiere, schätzen Sie die Schließung als falsch ein. Wie kommen Sie darauf?

Ich persönlich habe lediglich Realist kommentiert mit einer meiner Meinung nach zutreffenden Prognose über den Umgang mit den Kindern.

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  unfassbar

Mein Tipp:
– Er ist für die Schließung
[Ich im Übrigen auch, wenn diese Schule rum murkst]
-> Er aber, weil er Privatschulen generell „abschaffen würde“ und diese „hasst“

– Er kritisiert „Realist“ – dass „Realist“ nicht zu dem Gemurkse der Schule Stellung nimmt (und das als Richtig betitelt)

– Er kritisiert, dass „Realist“ nicht die SuS in das Zentrum stellt [was „Realist“ aber machte … Daher Strohmann]

– „Aber dieser „Realist“ wird da im Forum genug Futter finden, um sich seiner verzerrten Prioritäten zu versichern “
Hier ist Rainer wieder in seinem Meisterelement:
-> indirektes und begleitendes Ad Hominem
-> Framing durch Pathologisierung
-> Diskreditierung durch Herablassung und Ironie [Smilie]
-> Confirmation Bias [Selektive Wahrnehmung durch Biassuche im Forum – somit auch Framing gegenüber anderen ForistInnen]

Sie? Sie nutzt er nur in Bezug. Er geht nicht auf Ihren Kommentar ein, sondern nutzt Sie/Ihren Kommentar als „Aufhänger“ um gegen „Realist“ zu schießen.

Ist halt Rainer … Keine Ahnung, ob er das absichtlich macht [dann wäre das schon ziemlich clever] oder einfach durchs einen oftmaligen Dü…iss einfach auf solche rhetorischen Mittel „zufällig“ heraus kommt.
So oder so ist es faszinierend finde ich.

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

„Mein Tipp:
– Er ist für die Schließung
[Ich im Übrigen auch, wenn diese Schule rum murkst]“
Darum schrieb ich „Richtigkeit der Maßnahme“ (augenroll)

„Er kritisiert „Realist“ – dass „Realist“ nicht zu dem Gemurkse der Schule Stellung nimmt“
Nein, ich kritisiere, dass er mit keinem Wort die betroffenen Kinder erwähnt.
„geschweige die Schülerschaft in den Blick nehmen zu müssen“

„Er kritisiert, dass „Realist“ nicht die SuS in das Zentrum stellt [was „Realist“ aber machte … Daher Strohmann“
Wo? Oder meinen Sie Darstellung als BELASTUNG („Bekommen die dann auch mehr Personal und Räume aus den an der Walddorfschule“)?

„Aber dieser „Realist“ wird da im Forum genug Futter finden, um sich seiner verzerrten Prioritäten zu versichern “
Mindestens einer scheint sich da Mühe zu geben, sich für Realist zu verbiegen. Wollen Sie raten, wer? 🙂

„Sie? Sie nutzt er nur in Bezug.“
„Nutzen“?? Sagt wohl mehr über Sie aus ^^
Ich ANTWORTETE, dass der Kommentar von Realist mehr Fokus auf die (Mehr-)Belastung von Lehrkräften, nicht auf Kindeswoh legt. Das der „Stuhl dazu“ nur vorgeschoben ist und Unverzeiliches aufrichtige Antwort nicht aufgegriffen wird.
Aber GARANTIERT meldet sich Realist noch UND greift deren Antwort produktiv auf…

„Ist halt Rainer“
Ist heutzutage tatsächlich ein kleiner Orden. Wenn Sie wüssten, wie viele Ihre Forist*innen versuchen, über mehrere Accounts ihre gestörten, menschenverachtenden, völkerrechtswidrige, rassistischen, antisemitischen, frauenfeindliche, kindeswohlmissachtenden, Grundgesetz infragestellenden, antidemokratischen, unozialen, wissenschaftsleugnende und absolut unprofessionelle Ansichten zu streuen, um nicht – oder möglichst spät – als die kaputten Versager*innen dazustehen, die so viel Hass auf ihrer Zunge tragen, dass die den nicht mehr ausspucken könnten, selbst wenn sie alles erreichen würden, was sie zu wollen glauben.

Sie kennen meine Meinung zur Privatschule und Sie können mich dafür uninformiert, naiv oder blöd halten.
Aber ich werde niemals aus meiner Meinung einen Hehl machen und durch Lügen Ihre Intelligenz beleidigen.

Ist dick aufgetragen, aber wenn sigar ein selbsternannter Realist „versäumt“ die betroffenen Kinder in Blick zu nehmen, gehe ich lieber auf Nummer sicher 😉

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Darum schrieb ich „Richtigkeit der Maßnahme“ (augenroll)“

Warum weichen Sie ständig aus?
Schreiben Sie doch einfach: Ja.

„Nein, ich kritisiere, dass er mit keinem Wort die betroffenen Kinder erwähnt.“

Und bitte auch die Eltern.
Auch bitte die Kommune.
Und dazu bitte auch die Lehrkräfte an den „Empfangsschulen“.
Bitte auch den Busunternehmen.
Gut wäre auch, wenn man noch andere potentiell betroffene Kinder von anderen Waldorfschulen auch schon mal erwähnt.

[Glauben Sie ernsthaft, dass man alles immer mit rein nimmt? Das machen Sie doch auch nicht … Mensch Rainer. Echt mal.]

„Wo? Oder meinen Sie Darstellung als BELASTUNG („Bekommen die dann auch mehr Personal und Räume aus den an der Walddorfschule“)?“

Ja, die Kurve könnte man doch erwischen.
Natürlich ist das eine Belastung erstmal. Das ja jetzt kein „oh wow, faszinierend – das kann man sich nicht vorstellen“.
Und klar geht es den SuS wahrscheinlich wohl nicht sooo gut, wenn die Schule geschlossen wird. Ist eine schwierige Situation.
Jedoch hilft es gewaltig, wenn man dann auch Rahmenbedingungen bildet und hat.
Ansonsten ist das für alle – auch und insb. den Kindern doch besonders scheiße.
Die Kurve kann man doch bekommen?
Oder denken Sie nur von A nach A (maximal nach B)?

Aber vielleicht meinte „Realist“ ja auch: Scheiß auf die Kinder.

Kann auch sein. Wer weiß. Müsste man ihn halt fragen?
Vielleicht haben Sie recht Rainer … Vielleicht meinte genau das „Realist“ damit.
„Die Schulen sollen die Waldorflehrer [Quatsch, da oft nur Waldorfpädagogik studiert … Sollen die Geister austreiben?] tatsächlich übernehmen“ Das wird es sein.
Oder ein Wald-Dorf als zusätzlichen Standort geben … Also man nutzt dann den Wald für die Kinder.

Keine Ahnung … Sie haben bestimmt recht Rainer.

„Mindestens einer scheint sich da Mühe zu geben, sich für Realist zu verbiegen. Wollen Sie raten, wer? “

Ich? Bekomme ich 100 Punkte?
Geil.
Realist himmel ich an. Merkt man das nicht?
Ich mache jeden Tag dazu 2 mal meine Gebetssaison.
Seitdem Papo [hier gebannt wohl?] nicht mehr als Göttlichkeit herhalten kann … Muss ich eine neue Göttlichkeit suchen, die ich verteidigen und mit heiligen Schild die bösen Ungetümer abzuwehren vermochte.

Absolut richtig.

Achja, da Sie ja wahrscheinlich immer noch glauben, dass Papo und ich „die selbe Person“ sind … Reicht Ihnen der Ban [war doch einer?] von Papo als Beweis?

Mein Heiligen-Schild konnte Papo wohl nicht genug schützen. Eine andere Göttlichkeit war hier zu mächtig.

Vielleicht schaffe ich es bei „Realist“.

„Nutzen“?? Sagt wohl mehr über Sie aus ^^“

Sie dürfen auch „nutzen“ durch „benutzen“ austauschen. Kein Problem.

„Ich ANTWORTETE, dass der Kommentar von Realist mehr Fokus auf die (Mehr-)Belastung von Lehrkräften, nicht auf Kindeswoh legt.“

Ist auch so.
Warum sollte man „Kindeswohl“ denn auch einbringen, wenn man einen kurzen Kommentar verfasst?

Schreiben Sie denn von „Kindeswohlgefährdung durch die Eltern, dass diese die Kinder an der jeweiligen Schule angemeldet haben und nicht – trotz „Beschwerden“ – diese von der Schule nahmen“?
Hm, komisch.

Warum sollte man das auch schreiben „müssen“?
War doch gar nicht sein Punkt.
Indirekt ist es doch ganz klar, dass es den SuS nicht sonderlich gut gehen wird?

Schreiben Sie überall offensichtliche Sachen denn ?

Ach … Wen frage ich da. Haha. Fast vergessen … Geschenkt demnach. Sie kennen sich ja mit nahezu nichts aus – wie Sie Ihr Studium geschafft haben … Das hätte ich wirklich liebend gerne von Ihnen beantwortet. Bitte bitte …

„Das der „Stuhl dazu“ nur vorgeschoben ist und Unverzeiliches aufrichtige Antwort nicht aufgegriffen wird.“

Haben Sie gekifft?
Wer ist auf einmal hier „Unverzeiliches“?
Hä?
Verstehe hier wirklich den Zusammenhang nicht.
„unfassbar“ hat doch nichts sonderlich „Realist-Kritisches“ geschrieben? Eher in der Richtung „ergänzt“.
Wo lesen Sie denn das bitte wieder raus?
Vielleicht habe ja auch ich unbewusst gekifft …
Also krass. Woher ziehen Sie denn das wieder her?

„Aber GARANTIERT meldet sich Realist noch UND greift deren Antwort produktiv auf…“

Klar, dafür bete ich.
Dann kann er: Ja.
Schreiben.
Oder: Stimmt.
Ist ja meiner Auffassungsgabe nach eher ein Zuspruch bzw. eine Ergänzung …
Weiß nicht, was Sie erwarten.
Aber eventuell erhört meine Gottheit ja das Gebet und wird darauf antworten.

„Ist heutzutage tatsächlich ein kleiner Orden.“

Der kleine Orden des Quatsches und Unfugs.
Jap. Wer möchte dieser Sekte [Orden] beitreten?
Hoffentlich wird meine Gottheit „Realist“ dies etwas eindämmen.
„Realist vs. Quatsch und Unfug“.

Wenn Sie möchten, dann haben Sie einen Orden zum Orden: „Quafug“
Bitte anstecken.

„Wenn Sie wüssten, wie viele Ihre Forist*innen versuchen, über mehrere Accounts ihre gestörten, menschenverachtenden, völkerrechtswidrige, rassistischen, antisemitischen, frauenfeindliche, kindeswohlmissachtenden, Grundgesetz infragestellenden, antidemokratischen, unozialen, wissenschaftsleugnende und absolut unprofessionelle Ansichten zu streuen, um nicht – oder möglichst spät – als die kaputten Versager*innen dazustehen, die so viel Hass auf ihrer Zunge tragen, dass die den nicht mehr ausspucken könnten, selbst wenn sie alles erreichen würden, was sie zu wollen glauben.“

Meinen Sie jetzt die Redaktion damit? Also mit „Ihre Forist*innen“?
Oder meinen Sie „Ihre Forist*innen“ als „meine“?
Sorry, bin keine Gottheit. Habe keine Gefolgschaft.
Oder meinten Sie „Realist“ mit „Ihre Forist*innen“? Das könnte ich mir vorstellen, dass hier ein Kult gebildet wurde.
Ich bete ja auch treu.

Oder haben Sie aus versehen „Ihre“ geschrieben und meinen das allgemein?
Dann keine Ahnung sorry. Vielleicht ist es Ihr empfinden, dass sich „ein Geheimpakt/Geheimbund“ gebildet hat gegen Sie.
Ich weiß davon nichts. Bin da nicht involviert. Sorry.
Aber eine gewisse „Bias“ habe ich schon Ihnen gegenüber. Jap.
Aber das haben Sie sich über Wochen, Monate und Jahre erarbeitet.
Vielleicht mag das auch anderen so ergehen?
Schon mal darüber nachgedacht?
Vielleicht liegt das an Ihrer Art der Kommunikation (und wie Sie mit Menschen hier umgehen)?
Ne? Achja … Muss ein Teufelspakt sein. Sie sind der Engel.
Oder anders gefragt: Wie wäre es denn, wenn Sie mal nicht überproportional viel Bullshit schreiben würden?

Weil Sie so viel auf „Likes“ geben:
Einige Kommentare waren gar nicht sooo dumm, die bekamen auch „likes“. Komisch. Alle „gegen Sie“ aber. Auch ich gab Ihnen mehrfache Likes [kann die Redaktion ggf. bestätigen, falls man das redaktionell einsehen kann].

Ich gab Ihnen auch stellenweise Zuspruch [halt wo Sie keinen kompletten Quatsch geschrieben haben].

Aber nene, wir sind alle gegen „Sie“. Alle.
Das muss ja echt ein trauriges Weltbild sein. Das tut mir „Leid“.

Meine Hand habe ich Ihnen mehrfach gereicht: Schreiben Sie keinen Unfug mit Ad Hominems und Scheinargumenten und Unterstellungen, Red Herrings usw. usf.
Sondern „ganz normal“. Und Sie werden absolut kein Problem mit mir haben normalerweise.
Dieses Angebot besteht weiterhin.

Sachverhalte kann man sachlich diskutieren. Unterstellungen haben da (normalerweise) nichts zu suchen.
Diese Ebene biete ich Ihnen weiterhin gerne an.

Oder wir machen halt weiter wie bisher. Auch okay.

Hot-Take: Es ist Ihre Art und Weise, womit die meisten ein Problem haben wahrscheinlich.

Über Meinungen kann man „streiten“ und „diskutieren“.
Über Fakten kann man ebenfalls sprechen.

Aber bei haltlosen Unterstellungen hört es eben auf mit einem ernsten Diskurs.

Ich schrieb es Ihnen [mehrmals] – und so meine ich das auch:
Ich bin nicht Ihr Feind.
Falls Sie das so sehen … Schade.
Falls Sie „mich in eine Tüte mit anderen packen“ – und das tun Sie leider öfter. Schade.
Ich bin ich. Ich spreche für mich. Ich bin keine Gruppe. Ich bin keiner Gruppe zugehörig.

Viele Namen kann ich auch nur bedingt zuordnen. Wo und wie sie zu was stehen …
Katze? Keine Ahnung … Glaube die Redaktion kritisiert ihn/sie?
Potschemutschka – hat eben offensichtlich Praxiserfahrung und tatsächlich Ahnung von Ihrem Bereich.
Selbiges gilt für Fräulein Rottenmeier.

Natürlich habe ich da andere „Erwartungen“ und „Ansprüche“ dann.

Heißt jetzt aber nicht, dass „wir alle“ eine Gruppe sind oder „einen Meinungspakt“ haben.

Wenn wir im Bereich von Präsenzpflicht gehen … Dann sind ziemlich sicher Sie näher bei Frau Rottenmeier und bei Potschemutschka.

Trotzdem stehe ich dazu, dass ich aktuell eine Bildungspflicht eben als Kompromiss sehe. [Solange die AfD nicht regiert … Aber dann haben wir so oder so ganz andere Probleme dazu]

Ich bin auch überzeugt, dass ich mit der Bildungspflicht hier im Forum absolut gegen den Strom schwimme. Und? Ist halt meine Meinung und Abwägung, dass ich dies aktuell für „besser“ empfinde. Muss es auch nicht sein … Wer weiß.

Sie kämen und kommen dann aber wieder auf: Ahja, der ist Rechtsradikal. Der will die Bildungspflicht. Ja, das muss es sein:
Bla – Sie sind ein Nazi. [Überspitzt dargestellt. Oder? Denke Sie wirklich so? Ich kann es echt nicht mehr einschätzen zu Ihnen …]

Und das ist es was ich meine … Man kann doch gerne „Bildungspflicht vs. Schulpflicht“ fachlich diskutieren. Gar kein Stress.
Aber warum „muss“ man da gleich irgendwelche haltlosen Fehlschlüsse und Unterstellungen machen? … Art und Weise.

Hoffe Sie raffen das endlich mal?

„Sie kennen meine Meinung zur Privatschule und Sie können mich dafür uninformiert, naiv oder blöd halten.“

WARUM?
WARUM sollte ich das so machen?
WO habe ich das in Hinblick auf einen „Fachdiskurs“ zu Privatschule mit Ihnen oder Ihnen gegenüber so gemacht? [Mag ich inzwischen sogar noch nicht mal ausschließen … Warum? Weil Ihre Art und Weise einfach extremst dazu verleitet]

Daher anders: Wo habe ich das jemals Ihnen gegenüber [oder sonst jemanden gegenüber] gemacht, wenn ich mich nicht „verarscht“ fühle? Wo?

Ganz im Gegenteil, ich teile einige Ihrer Kritikpunkte.
Stimmte Ihnen stellenweise zu.
Fügte einige eigene Kritikpunkte an.

Es ist absolut legitim „Privatschulen“ abzulehnen als Meinung. Ebenfalls als „System“. Genauso wie „als Wunsch“.
Da würde ich nichts dagegen sagen. Hatte ich nie. Ob ich das irgendwann „machen würde“? Keine Ahnung.

Ich würde sofort zustimmen, dass in einem optimalen staatlichen System, wo alle abgedeckt werden, es keine Privatschulen bräuchte.
Das haben wir nicht.
Wäre es wünschenswert und erstrebenswert? Ja.
Kann ich der Meinung sein, obwohl ich selbst an einer Privatschule arbeite? Ja.

Ich kritisierte hier schon Waldorf. Ich kritisierte hier auch Montessori [obwohl ich weiterhin hinter den Materialien stehe].
Und beides sollte und muss man in einen ehrlichen Reformdiskurs auch machen.

Ich kritisiere das Schulgeld. Ich kritisiere, dass der Staat dies so systemisch erzwingt. Ich kritisiere … Tatsächlich vieles, was meiner Meinung nach falsch läuft.

Ich sehe nur Privatschulen aktuell als absolut nötig, da noch nicht mal Ressourcen für Grundbedingungen an vielen Schulen gemacht werden. Ohne Privatschulen? Wäre dies meiner Ansicht nach definitiv nicht besser. Der Staat spart faktisch enorm viel Geld. Die setzt er nur nicht ein für „ihre“ Schulen.
Jetzt kann man gerne anderer Meinung sein und sagen: Aber (auch) die Reichen und Mächtigen schicken Ihre Kinder an Privatschulen.
Und ich würde dem zustimmen. Sehe ich auch so.
Dann käme eben die Frage: An welche Privatschulen denn?
Und dann käme man schnell drauf, dass es meistens eben privilegierte Privatschulen und Elite-Privatschulen sind.
Macht einen kleinen Teil aus.
Rest leidet unter dem systemischen Murks.

Kann man alles gerne diskutieren und kritisieren.
Aber halt bitte … Angemessen im Umgang.
Okay? Versuchen Sie das doch einfach mal zur Abwechslung.

Ich diskutiere offensichtlich sehr gerne. Bisschen „Herausforderung“ mag ich auch. Bisschen „Fachsimpeln“ auch.
Warum sollte ich Sie dort „angreifen“, wenn Sie dies nicht „provozieren“? Habe ich absolut keinen Grund.

Deal?

„Aber ich werde niemals aus meiner Meinung einen Hehl machen und durch Lügen Ihre Intelligenz beleidigen.“

Ich kann Sie tatsächlich inzwischen gar nicht mehr einschätzen. Sorry. Das die ehrlichste Antwort, die ich Ihnen geben kann.

Sie stellen mich in den Kreis der AfD, die ich verachte. Und das beleidigt selbstverständlich meine [und eigentlich hoffentlich auch Ihre] Intelligenz.
Tut es. Auch wenn es hier anonym ist. Das beleidigt mich. Ich bin trotzdem ein Mensch/eine Person dahinter. Und klar beleidigt es mich.
Das sollte man evtl. sich auch immer wieder bewusst machen.
Gilt für mich im Umgang mit Ihnen auch.

Wenn Sie mich als „Gruppe“ gleichstellen/einordnen, beleidigen Sie mich auch. Ich bin ich. Ich habe meine Meinung. Die kann deckend sein. Sie kann anders sein.

Ich teile Sie schließlich auch nicht „als Redaktion“ ein. Oder „unverzagte“ zu. Ihr seid alles unterschiedliche Personen. Die Redaktion ebenfalls – nur da eben „als Gruppe“ präsent und postend muss ich diese als „Redaktion“ eben sehen, außer der/die Postende schreibt den Namen dazu. Herr Proboschek macht das ja gelegentlich(?).

Und so erhoffe ich mir ebenfalls den Umgang von Ihnen zu mir. Mehr als darum bitten kann ich allerdings nicht. Alles Weitere liegt an Ihnen.

„Ist dick aufgetragen, aber wenn sigar ein selbsternannter Realist „versäumt“ die betroffenen Kinder in Blick zu nehmen, gehe ich lieber auf Nummer sicher “

Sorry, das ja albern. Ich habe wirklich keine Ahnung, ob „Realist“ jetzt „Ihr Feind“ ist oder nicht. Kein Plan. Wirklich nicht …
Ich weiß auch nicht, ob „Realist“ jetzt „für Kinder“ ist oder nicht.
Ich hoffe, dass alle hier im Kern für Kinder sind … Ansonsten haben sie halt was falsch gemacht. Ist jetzt nicht „unbedeutend“ für unseren Job.
Muss man „alles tragen“? Ne. Aber so als Tendenz … Hoffe ich das zumindest.

Ich glaube auch nicht, dass Sie „böse“ sind oder sowas. Das Quatsch. Ich denke Sie haben das Herz am richtigen Ort.
Über den Verstand … Lässt sich zweifeln für mich.
Sorry, so ehrlich bin ich auch zu Ihnen.
Ich verstehe einfach nicht, wie Sie einfache Zusammenhänge und Texte so oft falsch verstehen. Das geht sich mir gar nicht ein.
Sie haben doch studiert. Da gerate ich [evtl. durch meine Neurodivergenz zugegeben] einfach in gedankliche Struggle.
Ist wie wenn Sie 1+2 = 12 schreiben würden. Verstehe dann, wovon es kommt. Aber könnte mir mit/bei Ihrem Bildungshintergrund nicht erklären, warum das „bei Ihnen“ so wäre.
Da kommt bei mir „Error“.

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

„Und bitte auch die Eltern.
Auch bitte die Kommune.“
Wenn Sie unfassbars Ansicht sind, dann suchen Sie doch bitte vernünftigere Argumente, wenn es um Schutzbefohlene geht.

„Und dazu bitte auch die Lehrkräfte an den „Empfangsschulen“.“
„Dazu“? Zu was? Unfassbar nannte niemand anderes, Sie verhöhnen den Gedanken, dass Kinder vorgehen könnten.
Aber vielleicht wollen Sie erstmal etwas ZU den Kindern schreiben, bevor Sie die Kolleg*innen DAZU nehmen (augenroll)

„Glauben Sie ernsthaft, dass man alles immer mit rein nimmt?“
Nein, ich KRITISIERE unfassbar und Sie, dass Sie die Betroffenen Kinder für dermaßen unwichtig halten. Unprofessionell und ungeeignet für die Arbeit mit Kindern.

„Natürlich ist das eine Belastung erstmal. Das ja jetzt kein „oh wow, faszinierend – das kann man sich nicht vorstellen“.“
Warum Belastung? Die Lehrkräfte können sich doch genau so wenig um die Kinder scheren wie Sie und an eine Privatschule gehen 😉

„Kann auch sein. Wer weiß. Müsste man ihn halt fragen?“
Darum schrieb ich ihm.
Verkürzen Sie Ihre Textwand bitte, dann werde ich sie lesen, aber bei solchen Perlen sehe ich keinen Wert im weiterlesen

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Also die ersten Punkte: Transfer nicht geschafft … Wundert mich allerdings auch nicht mehr. Wie gewohnt also. Gut.

„Nein, ich KRITISIERE unfassbar und Sie, dass Sie die Betroffenen Kinder für dermaßen unwichtig halten. Unprofessionell und ungeeignet für die Arbeit mit Kindern.“

Klar, man muss immer das selbstverständliche nennen. Alles klar. Wasser kann man auch trinken.

Ihre Unterstellung zu „unprofessionell und ungeeignet“ ist Ihre Meinung. Darauf lege ich inzwischen wirklich keinen Wert mehr. Sorry.

Durch was ich so von Ihnen hier lese, halte ich Sie für Ihren Beruf ebenfalls für fachlich ungeeignet. Also geschenkt.

„Die Lehrkräfte können sich doch genau so wenig um die Kinder scheren wie Sie und an eine Privatschule gehen “

Oder wie Sie? Oder ziehen Sie dort hin und unterrichten genau DIESE Kinder – und zwar alle?
Ansonsten scheren Sie sich ebenfalls so wenig darum. Haben ja gar keinen direkten Einfluss und Bezug. Nämlich genau so viel wie ich an meiner Privatschule.
Verarschen können Sie also wen anderes.
Reines Rumgeheuchel von Ihnen. Mehr ist das nicht.

„Verkürzen Sie Ihre Textwand bitte, dann werde ich sie lesen, aber bei solchen Perlen sehe ich keinen Wert im weiterlesen“

Das sollten Sie allerdings mal machen. Wie gesagt … Mehr Lesen. Dann wird das vllt. irgendwann was mit „Fachwissen“ und „Lesekompetenz“.
So? Ne. Ich weiß … Bestimmt sehr anstrengend für Sie. Aber glauben Sie mir … Schaden würde es nicht.
Das sollte man bei einem akademischen Hintergrund auch hier erwarten können finde ich.
Ansonsten ist halt kein Interesse da – auch kein Problem. Niemand zwingt Sie ja.
Wundert mich dann halt nicht, warum Sie ständig „von nichts wissen“. Sie lesen es halt einfach gar nicht erst. Haha. Auch eine gute Sache.
Muss ich wirklich „Grinsen“. So albern.

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

„Also die ersten Punkte: Transfer nicht geschafft … “
Aha… Ich würde ja fragen, ob das konkreter geht, aber dann müssten Sie am Ende noch Ihre eigene Textwand lesen – wem wünscht man das schon ^^

„Klar, man muss immer das selbstverständliche nennen.“
Wenn Sie es auch mal nur mal zur Abwechslung würden…

„ist Ihre Meinung. Darauf lege ich inzwischen wirklich keinen Wert mehr. Sorry.“
Danke, ich fürchtete schon Ihre „Methodenkritik“.

„Oder wie Sie? Oder ziehen Sie dort hin und unterrichten genau DIESE Kinder – und zwar alle?“
Ja… Wie irre wäre es schon, sich für Inklusion stark zu machen. Klingt gar nicht nach mir 😛
Aber nett, dass Sie zur Abwechslung mal einräumen, sich nicht zu scheren, es nur bei anderen gleichermaßen erwarten…

„Das sollten Sie allerdings mal machen.“
DEAL! Wir beide schreiben keine Textwände mehr. Ggf. erinnern wir uns gegenseitig an unseren Vorsatz! Nananana 😉

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Aha… Ich würde ja fragen, ob das konkreter geht, aber dann müssten Sie am Ende noch Ihre eigene Textwand lesen – wem wünscht man das schon ^^“

Tatsächlich lese ich jede Textwand normalerweise sowieso noch nach … Also gar kein Problem.
Mir fällt es nicht sonderlich schwer auch längere Texte zu lesen. Mache ich sogar gerne.

„Wenn Sie es auch mal nur mal zur Abwechslung würden…“

Weil Sie sich das wünschen?
Dann wären meine Texte ja noch länger.
Würden Sie so oder so dann ja nicht lesen – dann erst recht nicht.

„Danke, ich fürchtete schon Ihre „Methodenkritik“.“

Ne, auf Ihre Meinung. Mehr als paar Scheinargumente und Fehlschlüsse, sowie Ad Hominems kommen ja nicht. Meistens kein Stress – ab und ab „triggern“ Sie mich aber. Schaffen auch nicht viele. Daher trollen Sie eben dementsprechend gut. Zumindest dafür „Hut ab“.

„Ja… Wie irre wäre es schon, sich für Inklusion stark zu machen.“

Weil das alles I-Kinder an der Schule sind/waren?

„Klingt gar nicht nach mir “

Behaupte ich nicht. Sie sind Pro Inklusion. Definitiv. Aber halt (auch) für Schein-Inklusion als Kompromiss.
Ich bin da halt dagegen.
Wenn man um Ressourcen sprechen … Bin ich dabei.
Bis dahin ist das „allgemeingesehen“ halt mehr Schein, als Sein. Weiß man auch. Normalerweise.

„Aber nett, dass Sie zur Abwechslung mal einräumen, sich nicht zu scheren, es nur bei anderen gleichermaßen erwarten…“

Ich werde die Kinder dort nicht „betreuen“. Ist faktisch wohl so.
Sie aber auch nicht.
Einig sind wir uns darüber, dass das eine Scheiß Situation für die Kinder ist.
Ändert jedoch nichts an unserer [beider] Möglichkeit der Veränderung diesbezüglich.

Ansonsten: Ich erwarte inzwischen sehr sehr sehr wenig.
Ich kritisiere (und fordere) – ja.
Aber erwarten? Nö.

Wie und wo kommen Sie denn darauf, dass ich „etwas erwarte“? Was denn?
Manche Sachen wären sinnvoll und schön.
Warum glauben Sie, dass ich aus dem Staatsdienst weg bin? Weil ich soo viel Besserung „erwarte“? Nö. Träumen tue ich meistens, wenn ich schlafe.

„DEAL! Wir beide schreiben keine Textwände mehr. Ggf. erinnern wir uns gegenseitig an unseren Vorsatz! Nananana “

Wenn Sie keinen Stuss und Ad Hominems, sowie andere methodisch „sticheligen“ Sachen [Unterstellung, Strohmänner, Fehlschlüssen] schreiben, versuche ich mich meiner Textwände auch zu reduzieren.
Zumindest Ihnen gegenüber.

Deal?
Können wir gerne beide „versuchen“.

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

„Tatsächlich lese ich jede Textwand normalerweise sowieso noch nach … Also gar kein Problem.“
Cool, dann schreiben Sie es bitte konkreter 🙂

„Dann wären meine Texte ja noch länger.“
Kann schon sein, dass Sie derzeit sehr wenig bezüglich Ihrer Schutzbefohlenen schreiben….

„Aber halt (auch) für Schein-Inklusion als Kompromiss.
Ich bin da halt dagegen.“
Wie bei „Schein-Frauenrechten“, denn da funktioniert nicht alles,
„Schein-Klimawandel“, denn da funktioniert nicht alles,
„Schein-Rechtstaat“, denn es gibt noch Verbrechen,
„Schein-Feuerwehr“, denn nicht alle Brände können gelöscht werden etc…
Ich würde ja sagen, Sie lügen sich in die Tasche, dass diese Dinge nicht „gestoppt“ werden, bis es die 100-Prozent-Lösung gibt, aber Sie belügen tatsächlich andere, indem Sie unterschlagen, DASS es besser läuft – bei Ihnen an der Privatschule.
Sie schrieben ja selbst, dass Sie deshalb an die Privatschule wechselten.

„Einig sind wir uns darüber, dass das eine Scheiß Situation für die Kinder ist.“
Nope, ich versuche nicht herbeizureden, die Situation für Kinder zu verlängern, bis wir (durch ein Wunder?) „richtige“ Inklusion haben.
Darum fordere ich Sie ja auf, die Rahmenbedingungen bei Ihnen zu beschreiben, wie es laufen kann.

„Deal?
Können wir gerne beide „versuchen“.“
DEAL! Der Mord-Selbstmord-Pakt ist hiermit besiegelt 🙂

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Cool, dann schreiben Sie es bitte konkreter “

Versuche ich meistens doch recht konkret. Wenn Sie was nicht verstehen – wie wäre es dann normal nachzufragen?
Oder wenn Sie etwas konkreter gerne hätten: Auch hier hilft nachzufragen. Ich bin stets bemüht, wenn der Ton normal ist.

Nur Unterstellungen usw. mag ich halt nicht. Finde ich eigentlich auch nicht normal. Dann reagiere ich halt ggf. „trotzig“ auch so. Macht dann zumindest Spaß – zugegeben.

„Kann schon sein, dass Sie derzeit sehr wenig bezüglich Ihrer Schutzbefohlenen schreiben….“

Denen geht es gut – soweit ich das beurteilen kann. Scheint zumindest so.
Haben Sie da fragen oder wie? Warum sollte ich sonst darüber schreiben?

„Ich würde ja sagen, Sie lügen sich in die Tasche“

Interessant. Vielleicht. Wie kommen Sie darauf?
Können gerne da bisschen schreiben hier. Bin da offen für.
Je nachdem, wie Sie das meinen könnte das auch stimmen – kann ich gar nicht sagen.
Also: Wie meinen Sie das?

„dass diese Dinge nicht „gestoppt“ werden, bis es die 100-Prozent-Lösung gibt“

Och, es würde schon eine Tendenz in die Richtung ein Zeichen sein.
Stattdessen sieht die Tendenz halt entgegengesetzt aus.
Das ist das eigentliche Problem.
Man merkt die Tendenz oder halt nicht.

Verstehen Sie?

„aber Sie belügen tatsächlich andere, indem Sie unterschlagen, DASS es besser läuft – bei Ihnen an der Privatschule.“

Wo denn?
Ich habe zu jeder Ihrer Nachfrage bisher geantwortet. Zumindest die ich halt gelesen hatte.
Und jedes mal schrieb ich, dass es bei uns besser läuft als an bspw. meiner alten Regelschule.
Und auch, dass wir alleine Konzeptionell schon bessere Rahmenbedingungen haben, als an vielen Regelschulen.
Alleine schon wegen „keine Noten (bis Abschlussklasse)“, „Jahrgangsmischung“, „Freie Wahl der Arbeit“ [Wahl … Man muss arbeiten … Auch was wird vorgegeben. Man wählt nur, was zu welcher Zeit, mit wem und wann], „Wochenplanprinzip“, „Doppelbesetzungen während bestimmter Zeiten“ …
Wo lüge ich denn da bitte? Das habe ich schon so oft hier geschrieben.
Sie Unterstellen mir nur immer, dass ich lüge. Dann schreibe ich es wieder. Dann ignorieren Sie es. Dann unterstellen Sie es an anderer Stelle wieder.
Und wir „Loopen“ das Ganze halt dementsprechend oft.
Mal im Ernst und ganz ehrlich: Merken Sie das eigentlich nicht? [Obwohl ich das stets anspreche …]
Woran scheitert es denn?

„Sie schrieben ja selbst, dass Sie deshalb an die Privatschule wechselten.“

Das ist richtig.
Einer von vielen Gründen tatsächlich.
Aber der Grund ist dabei. Jap.
Lüge ich doch auch nicht? Vertusche ich doch nicht?
Wozu denn?

„Nope, ich versuche nicht herbeizureden, die Situation für Kinder zu verlängern, bis wir (durch ein Wunder?) „richtige“ Inklusion haben.“

Sorry, war tatsächlich falsch zu verstehen. Ich meinte „die Kinder“ im Beitrag.

Sie meinen jetzt auf Inklusion bezogen.
Aber auch dort stimmt das. Scheiß Situation für viele.

Ich „verlängere“ keine Rahmenbedingungen. Und herbeireden kann ich sie auch nicht. Das juckt keinen KuMi usw. was ich hier schreibe. Da überschätzen Sie meinen Impact und meine Reichweite enorm.
So oder so. Egal in welcher Hinsicht. Ob „beschönigen“ oder „verlängern“. Spielt absolut keine Rolle im Ausgangspunkt.

Glauben Sie, dass auf einmal die Rahmenbedingungen kämen? Nö.
Und glauben Sie, dass sie „zeitnah“ kommen werden? Haha. Sorry, ich halt nicht.
Die Tendenz zeigt aktuell genau das Gegenteil.
– Zusammenlegungen/Pooling
– Kostenreduzierung (und Stundenkämpfe als Anträge)
– Zuteilungsmangel
– Fachkräftemangel [Schulbegleitungen]
– LRS-Pflichtstundenstreichung
– Nicht Anerkennung von Dyskalkulie als „normale Förderung/normaler Förderbedarf“
– Abzug und Reduzierung: Staatliche Schulpsychologen [Einsatzbereich]
– Förderschulen dürfen hier „Förderschüler“ ablehnen ->
– Sprengel-Mittelschulen MÜSSEN (auch ohne Rahmen) diese aufnehmen

Wo ist denn die Tendenz demnach?
Braucht man eigentlich nur etwas die Augen auf machen und mit denken.

Ist halt leider so. Wär’s mir anders lieber? Klares ja.
Entscheide ich das? Nö.

Finde ich das „Gesamtgesehen“ sinnvoll und langfristig tragend? Nein.

„Darum fordere ich Sie ja auf, die Rahmenbedingungen bei Ihnen zu beschreiben, wie es laufen kann.“

Mache ich doch? Immer wieder? Halt wenn Sie fragen. Ist ja kein Stress.

Nochmal ganz klar: Schon alleine die obigen Rahmenbedingungen die ich nannte wären ein massiv(st)er Fortschritt und „Trend“. Wird halt nicht gemacht.

Wissen KuMis das? Ja. Klar.
So naiv darf und sollte man nicht sein.
Unser Konzept wurde ja vom Staat staatlich genehmigt. Selbstverständlich kennen sie „das“.
Dazu bekommen wir genügend Hospitationen. Aus verschiedenen Kreisen und Richtungen.
Das weiß man. Kein Geheimnis.

Selbiges gilt im Übrigen für funktionierende und gute Projektschulen und auch anderen Schulen.
Alles kein Geheimnis.

Man „will“ das halt nicht als „staatliches Konzept“.
Wissen? Ist da. Funktionalität? Beweisen wir.
Staatlicher Aufsicht? Unterliegen wir.
Offenlegungspflicht? Haben und machen wir.

Die Frage sollte lauten: Warum … Dann… Nicht … Davon lernen? Zumindest „in Teilbereichen“?
Schonmal die Frage gestellt?
Kam mir auch erst, seitdem ich „beide/verschiedene Seiten“ eben kennenlernen durfte.
War früher gar nicht „eine Frage für mich“.

„Können wir gerne beide „versuchen“.“
DEAL! Der Mord-Selbstmord-Pakt ist hiermit besiegelt “

Super, freut mich.
[Musste jetzt viel schreiben … Damit es evtl. klarer und konkreter ist. Hoffe Sie lesen es trotzdem und verstehen es. Hätte auch „drei Kommentare“ draus machen können. Wäre aber albern. Oder hilft das?]

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

„Und bitte auch die Eltern.
Auch bitte die Kommune.“
Wenn Sie unfassbars Ansicht sind, dann suchen Sie doch bitte vernünftigere Argumente, wenn es um Schutzbefohlene geht.

„Und dazu bitte auch die Lehrkräfte an den „Empfangsschulen“.“
„Dazu“? Zu was? Unfassbar nannte niemand anderes, Sie verhöhnen den Gedanken, dass Kinder vorgehen könnten.
Aber vielleicht wollen Sie erstmal etwas ZU den Kindern schreiben, bevor Sie die Kolleg*innen DAZU nehmen (augenroll)

„Glauben Sie ernsthaft, dass man alles immer mit rein nimmt?“
Nein, ich KRITISIERE unfassbar und Sie, dass Sie die Betroffenen Kinder für dermaßen unwichtig halten. Unprofessionell und ungeeignet für die Arbeit mit Kindern.

„Natürlich ist das eine Belastung erstmal. Das ja jetzt kein „oh wow, faszinierend – das kann man sich nicht vorstellen“.“
Warum Belastung? Die Lehrkräfte können sich doch genau so wenig um die Kinder scheren wie Sie und an eine Privatschule gehen 😉

„Kann auch sein. Wer weiß. Müsste man ihn halt fragen?“
Darum schrieb ich ihm.
Verkürzen Sie Ihre Textwand bitte, dann werde ich sie lesen, aber bei solchen Perlen sehe ich keinen Wert im weiterlesen (zu heiß)

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Habe Ihren Post sogar doppelt gelesen … Kam nur „(zu heiß)“ dazu.

Haha. Gute Ergänzung.
Aber auch bei Hitze kann man was lesen … Nur als Tipp noch.

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

„Habe Ihren Post sogar doppelt gelesen …“
Danke 🙂

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  unfassbar

„Sie schreiben in Rätseln.“
Das ist das Netteste, was jemand in diesem Forum zu meinem, nenne wir es „Stil“ schrieb! Danke 😀

„Wenn ich Sie richtig interpretiere, schätzen Sie die Schließung als falsch ein.“
Ein Missverständnis. Ich schäme mich fremd, wenn jemand ohne ein Wort (!) über die Belastung der Schülerschaft sofort über die – bisher unbelegte – „Belastung“ der Kolleg*innen an den aufnehmenden Schulen zu fabulieren.

Aber wenn das Gymnasium der eigenen Kinder dichtmachen muss, halten es die Forist*innen garantiert auch so und stellen den schulischen Werdegang der eigenen Kinder hinter „einem weiteren Stuhl im Klassenzimmer“ an.
Bei den eigenen Kindern… furchtbar 🙁

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Realist

„Walddorfschule“

Die Bäume meinen Sie? Hihi.
Waldorfschule.
Von Waldorf-Astoria [geprägt durch ein Luxushotel und auch einer Zigarettenfabrik] glaube ich.

kazoo
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

Oder von Staedler und Waldorf, den beiden distanziert zusehenden Systemkritikern.

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  kazoo

Kenne ich gar nicht. Haben Sie dazu für mich einen guten Artikel oder Quelle?
Würde mich interessieren.

kazoo
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

Die zwei Alten aus der Muppetshow, die aus ihrer Loge heraus ständig motzen.
Vermutlich bin ich einfach zu alt … 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=45E_SmUPdJo

dickebank
3 Monate zuvor
Antwortet  kazoo

Nee, die heißen aber Kubicki und Strack-Zimmermann.

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  kazoo

Uff, gut – die habe ich nicht kommen sehen.
Kenne ich als Figuren. Aber von den Namen keine Ahnung. Haha.

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

Haha, es geht um Kinder, aber Namen sind für manche schon von höherer Qualtität..

Ist ja schon fast ein Statement, wenn Staedler und Waldorf mehr FÜR Kinder zu sagen hätten, als die Sockenpuppen in diesem Forum

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Klar. Schreiben Sie doch einfach in jedem Kommentar „aber es geht um die Kinder“.
Das wird helfen.
Ist dann auch ein super Diskurspartner.
Ein „ein Thema only“ – wenn man was anderes schreibt: „Aaaaaber die Kinder. Sie Kinderfeind.“

Ist klar.
Oder anders: Glaube ich Ihnen gerne.
[Zwinker, Zwinker, Grinsesmilie, Zwinker, Augenroll, Grinsesmilie mit Tränen]

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

„Klar. Schreiben Sie doch einfach in jedem Kommentar „aber es geht um die Kinder“.
Das wird helfen.“
Wenn Lehrkräfte diese nicht mehr auf dem Schirm haben (wollen?) und dies verteidigen bzw. lieber Witze über Namen reißen, könnte es mehr ein Hinweis auf ein Armutszeugnis sein, denn Hilfe 🙁

„Ist dann auch ein super Diskurspartner.“
Sollte in einem Bildungsforum keien Außenseiterposition sein… Sie meinen „[…] die Kinder“ wären kein Thema?
Realist schrieb zu denen nichts. Sie verteidigten seine Entscheidung, nicht über Kinder nachzudenken. Sehe ich halt anders, arbeite aber auch in dem Bereich.

„Ist klar.
Oder anders: Glaube ich Ihnen gerne.“
Danke! 🙂

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Wenn Lehrkräfte diese nicht mehr auf dem Schirm haben (wollen?) und dies verteidigen bzw. lieber Witze über Namen reißen, könnte es mehr ein Hinweis auf ein Armutszeugnis sein, denn Hilfe “

Was hat das Eine denn mit dem Anderen zu tun?
Muss doch nicht immer „Ein Topic – aaaaber die Kinder“ sein?
Unterhalten Sie sich nur immer um „die Kinder“?

Ist halt witzig. Ist das jetzt „verboten“?
Bisschen Humor kann man auch mal zeigen. Haben Sie doch auch geschafft und gemacht.

„Sollte in einem Bildungsforum keien Außenseiterposition sein… Sie meinen „[…] die Kinder“ wären kein Thema?“

Es muss nicht das einzige Thema immer sein. Richtig.

„Realist schrieb zu denen nichts.“

Muss er/sie ja nicht?

„Sie verteidigten seine Entscheidung, nicht über Kinder nachzudenken.“

Ich kann in sein (?) Gehirn und seine Gedanken genau so wenig hineinsehen, wie Sie.
Keine Ahnung, über was er sich Gedanken macht. Muss ja darüber nicht schreiben.
Finde ich in Ordnung. Ja.

„Sehe ich halt anders“

Dürfen Sie. Sie dürfen das so sehen, wie Sie wollen. Muss halt nicht stimmen.

„arbeite aber auch in dem Bereich.“

Im Bereich „aaaber die Kinder“?
Kann ich mir vorstellen. Glaube ich Ihnen gerne.

„Danke! “

Bitte. Sogar nochmal ;).

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

„Was hat das Eine denn mit dem Anderen zu tun?“
Sie schrieben zum Einen und nicht zum Anderen. Vielleicht müssen die Kinder witziger werden, dass sie nicht übersehen werden

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Sie schrieben zum Einen und nicht zum Anderen. “

Ja, das kann passieren. Man muss wie gesagt nicht ständig „nur über Leid“ schreiben. Hoffe ich?
Würden die meisten Menschen wohl auch durchdrehen?
Heißt aber nicht, dass ich das „nicht zur Kenntnis nehme“.
Heißt auch nicht, dass mich sowas nicht weiterhin nachdenklich macht.

Selbstverständlich frage ich mich, warum „gefühlt“ das insbesondere bei Waldorfschulen öfter zu hören/lesen ist. Klar.
Und ich teile auch nicht „die Waldorfpädagogik“. Finde ich persönlich kritisch – zumindest jede Waldorfschule, welche die Lehren Rudolph Steiners umfänglich vertritt.
Ich halte von „Hokuspokus“ eher weniger. Geht manchen halt anders.
Ich weiß aber auch, dass viele bei Waldorf gar nicht hinter den Lehren stehen, sondern dem „drumherum“.
Ich verstehe also, warum man seine Kinder dort hin schickt. Auch oder trotz „der Lehren“.

Aber warum „muss“ ich das (ständig) thematisieren?
Man kann ja fragen, wie jemand das so sieht.

„Vielleicht müssen die Kinder witziger werden, dass sie nicht übersehen werden“

Vielleicht tanzen sie mir das auch vor. Könnte schon helfen. So Entertainment zumindest.

[Sehen Sie … Auch das kann hoffentlich mit etwas Humor genommen werden. Humor gibt Kraft. Man muss jedoch meinen Humor nicht teilen.]

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Realist

Die Lehrkäfte werden aus Ton geformt und bekommen anschließend Leben eingehaucht.
Im Rahmen der Seelenwanderung könnten ein paar der Geisterlehrkräfte von BW dann dort eingesetzt werden.

Aber es könnte durchaus sein, dass Kindeswohl – werauchimmer der ist – vorgeht 😉

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Das hingehen finde ich schon witzig.
Anscheinend kennen Sie sich ja zumindest etwas mit Waldorf aus? Wie kommt’s? Sonst haben Sie ja auch keinen Plan (eigentlich). [Irgendwie fällt es mir wirklich schwer Sie nicht zu fronten inzwischen … Sorry, keine Ahnung. Schere. Dafür habe ich den Kommentar von Ihnen „geliked“. Alles gut?]

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

„Das hingehen finde ich schon witzig.“
Nananana, Best Friends! 😀

„Anscheinend kennen Sie sich ja zumindest etwas mit Waldorf aus? Wie kommt’s?“
Innerhalb des Studiums gelernt, warum ich niemals Fan sein werde. Die Rahmenbedingungen sind z.T. der Hammer.
Habe auch familiäre Erfahrungswerte, meien Haltung diesbezüglich stand aber schon vorher.

Ein persönlich prägender Moment in der Studienzeit war ein Besuch der Steven Hawking Schule. Phantastische Ausstattung und Steuerzahler*innen, deren Kinder an die Regelschule gehen, finanzieren Kinder mit Sonderpädagogischen Förderbedarf an dieser Schule – wie großzügig!
Die Förderung ist gut und richtig, das System aus öffentlichen und Privatschulen ist es meiner Meinung nach nicht

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Nananana, Best Friends! “

Humor. Geht doch. Sie könnend das ja anscheinend.

„Innerhalb des Studiums gelernt, warum ich niemals Fan sein werde. Die Rahmenbedingungen sind z.T. der Hammer.“

Jetzt positiv „der Hammer“ oder negativ „der Hammer“ oder „beides“?

Einige Waldorfschulen sind wohl ziemlich gut ausgestattet.

Das „Studium“ sehe ich hingegen auch als „Hammer“ … Nur eben als Hammer kritisch.
Hat sich Waldorf jedoch „erarbeitet“ die Anerkennung.

Montessori ging hingegen auf ein staatliches Regelstudium + (zusätzlich i. d. R. 2 Jähriges) Montessori-Diplom als Ergänzung.

„Habe auch familiäre Erfahrungswerte, meien Haltung diesbezüglich stand aber schon vorher.“

Wenn Rudolph Steiner „im Geiste“ weiter lebt … Dann ist das eben auch zu kritisieren meiner Ansicht nach.

„Ein persönlich prägender Moment in der Studienzeit war ein Besuch der Steven Hawking Schule. Phantastische Ausstattung und Steuerzahler*innen, deren Kinder an die Regelschule gehen, finanzieren Kinder mit Sonderpädagogischen Förderbedarf an dieser Schule – wie großzügig!“

Wie finanzieren sie diese Schule?
Wenn durch Steuergelder … Ja gut, das ist dann halt bei Regelschulen ja auch so.
Dann zahlen die Steuerzahler der Privatschuleltern schließlich auch die Kosten der Regelschule anteilig mit.
Wirtschaftskreislauf und so …
Sozialstaat …
Jeder Kindeslose und jede Kindeslose zahlt ebenfalls „für beides“, obwohl gar kein Kind.

Man muss sich die Förderungen des Staates dann eben ansehen.
Uns zahlt der Staat ca. 2/3 der Kosten dafür.
Also spart der Staat 1/3 der Kosten je Kind, das uns besucht.
Das müsste sonst der Staat als „Mehrbelastung“ selbst tragen.
So übernehmen die Ausgleichsbeiträge die Eltern eben. Also zahlen sie bei uns ca. 1/3 der Kosten. Das ist die Differenz, die der Staat (leider faktisch) nicht trägt und auch nicht tragen will.
Das könnten wir ändern, indem wir bspw. Noten verpflichtend in allen Klassenstufen erheben.
Das wäre allerdings gegen unsere Schule und Konzept, sowie gegen unser Klientel. Viele haben Prüfungsangst und Panikattacken bei Tests.
Leider wird das vergessen im Diskurs. Ist aber wichtig.
Wenn der Staat auch diese Zielgruppen mehr beherzigen würde. Wie bei I-Kindern ja auch oft keine Notenerhebung stattfindet. Oder bei „Nicht-Deutschsprachigen“. Dann wären wir schon mal einen Schritt weiter.
Jedoch ist das nicht die aktuelle Realität.
Ich sehe und habe „einige“ Kinder mit Schulangst und Prüfungsangst diesbezüglich bei mir.
Ich selbst hatte (und habe stellenweise) ebenfalls Prüfungsangst gehabt.
Das Regelschulsystem hat mich diesbezüglich so immense Kraft gekostet und viele Blackouts [6er], wobei ich nahezu alles fachlich teilweise wusste … Das ich das tatsächlich weder richtig finde, noch für mich tragen will.
Also wäre: 100% Kostenübernahme durch den Staat – 0% Schulgelder – dafür Notengebung für mich persönlich auch ein sicherer Kündigungsgrund. Und für einige andere auch. Auch Eltern- und Kindseitig.
Das weiß meine Schule auch.

Es ist nicht alles „so einfach“.

Glauben Sie ich bin „gegen Inklusion“ und suche mir dann eine integrative Privatschule? Für wie dumm halten Sie mich? [Wären wir wieder bei Intelligenz …]

Aber ich musste [oder durfte?] leider auch an ehemaligen Regelschulen den Einblick machen, wie dort „inkludiert“ wird. Und das ist halt für mich keine Inklusion. Das ist Schein. Und die Gründe sind Kosteneinsparungen und Social-Prestige-Washing. Zu Lasten von allen Beteiligten.

„Die Förderung ist gut und richtig, das System aus öffentlichen und Privatschulen ist es meiner Meinung nach nicht“

Der Meinung darf man absolut berechtigt sein.
Dann sprechen wir aber von Rahmenbedingungen, welche staatlich gebildet werden müssten, damit dies (irgendwann) möglich wäre.
Alles andere ist ein Vollkatastrophe sonst.

Wäre ein rein staatliches System mit genügend Ressourceneinsatz und Rahmenbedingungen „besser“? Ja. Durchaus.
Wird es das („zeitnah“) geben? Nein. Definitiv halt nicht.
Wie sollte man denn darauf bitte kommen? Das würde massiv Mehrkosten verursachen. Wie wäre es denn die Einsparungen mal sinnvoll an Regelschulen zu bringen? Warum wird das denn nicht gemacht?
Ich stelle da nur meine Fragen und Gedanken …
Glauben Sie, dass es „mehr Geld“ dann gäbe? Wie kommt man darauf? Kein Zeitpunkt ist besser als „mit Privatschulen“ um „von Privatschulen“ unabhängig(er) zu werden. Denken Sie mal darüber ernsthaft nach.

Tipp: Die Politiker und Reiche jucken „normale Privatschulen“ normalerweise nicht. Auch eine „generelle Abschaffung aller Privatschulen“ könnten und würden diese durch „Privatnachhilfe“ abdecken. Das ist es nicht … Die „eigenen Kinder“ wären so oder so „verpflegt“. Braucht man sich nichts vorzumachen.

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Realist

Hio, Bla möchte auch wissen, warum Sie nur über das Personal schreiben und kein Wort zu den Kindern verlieren („Kann auch sein. Wer weiß. Müsste man ihn halt fragen?“)
Leider schaffte er es nicht über „Walddorfschule“ hinaus, aber bestimmt möchten Sie ihm antworten 🙂

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich bete meinen Meister an … Herr „Realist“ bitte gehen Sie meiner Bitte [und Rainers] nach. Seien Sie so gütig und geben uns ein Zeichen und einen Beweis Ihrer Existenz.
Wir wollen Ihre Meinung und Ihre Gebote diesbezüglich aufgelistet haben. Alle.
Gehen Sie bitte darauf ein. Listen Sie alle auf, wozu Sie nicht gewollt waren sie aufzuschreiben.
Ansonsten bin ich im Zwiespalt, ob ich Sie noch anbeten kann, wenn Sie die Kinder nicht eindeutig und direkt auch aufzählen.
Armen und Amen

@Rainer: Habe mein bestmöglichstes getan, um Gotteswesen herbeizurufen.
Es wird sich jetzt und hier herausstellen, ob diese Göttlichkeit auch gebete erhört. Dies würde dann die Allmacht und Existenz seiner Macht auch aufzeigen.
Sind Sie – Rainer Unfa…Zufall – damit zufrieden?

Mitleser
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

Darf ich mich mit meinen Fürbitten anschließen? Auch ich bin auf der Suche nach Erleuchtung und sehne mich nach geistiger Führung auf meinem dunklen, heißen Pfad…. Ersatzweise nach angemessener Klimatisierung @toxisches Klima

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Mitleser

Ach iwo. Seien Sie kein Bla und fragen Sie einfach bei Realist nach, wenn Sie die Frage noch wissen 😉

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

„Ich bete meinen Meister an … Herr „Realist“ bitte gehen Sie meiner Bitte [und Rainers] nach. Seien Sie so gütig und geben uns ein Zeichen und einen Beweis Ihrer Existenz.“
Fragen Sie doch einfach nach, ohne sich von der Lustigkeit ähnlicher Wörter ablenken zu lassen.

Dass Sie dabei auf die Knie zu fallen vorgeben, hinterlasst ein Geschmäckle. Ich weiß, wie schwer Sie sich mit Ihrer „Methodenkritik“ taten, anstatt nachzufragen…

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ob er eine Göttlichkeit ist?
Das wird sich zeigen, wenn er Transparenz gibt und erscheint.
Bis dahin „trust“ ich „bro“. Nur wie lange … Wie lange kann man das ertragen?

Rainer Zufall
3 Monate zuvor
Antwortet  Bla

Sie vertauen ja darauf, dass er die Kinder auf dem Schirm hatte, ohne dass er ein Wort über sie verlor und ohne, dass Sie einen Anlass sehen, nachzufragen.

Eine Kritik von „Trust me bro“ funktioniert am besten, wenn man diese nicht praktiziert und anderen, bspw. der Wissenschaft unbegründet unterstellt 😉

Bla
3 Monate zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Sie vertauen ja darauf, dass er die Kinder auf dem Schirm hatte, ohne dass er ein Wort über sie verlor und ohne, dass Sie einen Anlass sehen, nachzufragen.“

Richtig.

„Eine Kritik von „Trust me bro“ funktioniert am besten, wenn man diese nicht praktiziert und anderen, bspw. der Wissenschaft unbegründet unterstellt “

Jap, ist „Trust me bro“ Basis von mir. Absolut. Da haben Sie recht.
Bestreite ich doch gar nicht? Ist „mein Gefühl“. Validieren kann ich es nicht.

„wenn man diese nicht praktiziert “

Ich muss doch nicht jedes Fitzel „anfragen“, um bei jedem Beitrag sicher zu gehen, dass man auch „die Kinder“ bedenkt.
Weiß nicht. Ist ehrlicherweise nicht mein Anspruch.
Wenn ich dafür ein schlechter Mensch [für Sie] bin … Dann ist das halt so. Nehme ich in Kauf. Ist auch in Ordnung.

„“Eine Kritik von „Trust me bro“ [funktioniert am besten, wenn man diese nicht praktiziert und anderen,] bspw. der Wissenschaft unbegründet unterstellt“

Ich habe hier keine „Wissenschaftliche Forschung/Erhebung“ zu „denkt Realist wirklich an die Kinder“ erhoben, durchgeführt oder sonst was.
Demnach ist doch der Anspruchsvergleich ein wesentlich anderer.
Wenn man eine Wissenschaftliche Forschung stellt, veröffentlich und man sich auf die bezieht – dann ist das eine ganz andere Hausnummer.

Und vielleicht liege ich ja auch komplett falsch. Das mag sein. Wird dann eine Transparenzdarlegung zu gegebenen Zeiten evtl. zeigen.
Wenn nicht … Bleibt es halt [wie hier auch bei mir die Einschätzung zu Realist] lediglich auf „Trust me Bro“ Basis. Absolut richtig.
Wenn die Transparenzdarlegung [Veröffentlichung im Vollumfang] gegenen wird … Und das relevant wird/sein könnte – dann wird man schon von unterschiedlichen Seiten dies beleuchten und thematisieren. Da habe ich tatsächlich gar keine Bedenken.
Wenn sowas „tragend“ wird – dann kommt auch die Kritik.

Meine Einschätzung/Teilbedenken hatte ich ja genannt. Kann man dann schauen, wenn/falls die Darlegung kommt/kommen sollte.

Klar kann man auch „Kritische Fragen stellen“. Wozu nur?
Wäre ja im Nachgang interessanter, da dann kein „Bias auf/zu Anfragen“.
Nene, sollen sie das mal rausbringen.
Dann kann man genauer drüber schauen [statt wie ich zu spekulieren – mehr war das nicht. So ehrlich muss man sein].
Und dann kommt halt die Kritik und ggf. die „Rechtfertigung der Forschungsarbeit“.
Das doch ein absolut verständlicher und nachvollziehbarer Umgang?

Mein Tipp: Es erzeugt wahrscheinlich gar nicht genug Relevanz.
Aber auch hier … Wird sich zeigen.

Rainer Zufall
3 Monate zuvor

Ach, mal wieder die grünschwarze „Fühlifühli-„Regierung aus BW. Hätten die es doch bloß so gehalten wie „früher“ (augenroll)

Muss sich am Ende aber schlimm für die Kinder anfühlen. Hoffentlich erfolgt diesbezüglich mehr als bloßes Auf- und Verteilen von Zahlen 🙁

Zufällig Gesehen
3 Monate zuvor

Ganz sicher kann eine staatliche Stelle mit Nicht-Lehrkräften nicht einfach eine ganze Schule schließen.
„Bei der Schulaufsicht im Regierungspräsidium seien seit Frühjahr 2025 viele Beschwerden gegen die Schule eingegangen, teilte die Behörde mit.“
Genau dazu müsste man mehr erfahren, ob es sich nicht um negative Helikoptereltern handelt, die eine unbedarfte staatliche Stelle um den Finger wickelt.

HarneEinrichson
3 Monate zuvor

Wenn die Schulaufsicht ihre Arbeit nicht macht, wird gemeckert und wenn sie ihre Arbeit macht auch.
Die Beschwerden betreffen laut Artikel verschiedenste Bereiche, die werden kaum alle ausgedacht sein. Aufgrund meiner (wenn auch sehr begrenzten) Praktikumserfahrung an einer Waldorfschule kann ich mir insbesondere die Brandschutz-Thematik sehr gut vorstellen. Ich empfand den Umgang mit Kerzen durchaus bedenklich (gerade durch den Umstand, dass die meisten Kinder FS geistige Entwicklung oder soz-emotional hatten).

Ralf Heete
2 Monate zuvor

Ich war selbst von Mitte der 1970er- bis Mitte der 1980er-Jahre Waldorfschüler. Auch meine Kinder besuchten auf Wunsch meiner Frau eine Waldorfschule, obwohl ich dagegen war.
Nach meinen Erfahrungen ist die Anthroposophie keine wissenschaftliche Lehre, sondern eine esoterische Weltanschauung mit sektenähnlichen Strukturen, die sich häufig den Anschein besonderer wissenschaftlicher Erkenntnis gibt. Wer sich diesem Weltbild anpasst und keine kritischen Fragen stellt, kann eine vergleichsweise stressarme Schulzeit erleben – allerdings vielfach um den Preis deutlich abgesenkter fachlicher Anforderungen und einer starken Durchdringung des Unterrichts mit anthroposophischen Vorstellungen.
Problematisch ist außerdem das weitgehend geschlossene anthroposophische Netzwerk. Wer aus dem passenden Elternhaus kommt und über die richtigen Verbindungen verfügt, kann trotz fachlicher Defizite beruflich aufgefangen werden, etwa im Umfeld von Waldorfschulen, anthroposophischen Einrichtungen oder Krankenhäusern. Das gilt sicher nicht für jeden Einzelfall, ist aber ein strukturelles Problem, das Schulaufsicht und Öffentlichkeit sehr viel kritischer betrachten sollten.