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Was Schulleitungen (auch von weiterführenden Schulen) tun können, um Rechtschreibförderung stärker in den Fokus zu rücken

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MEPPEN. Rechtschreibförderung wird schnell zur organisatorischen Herausforderung: Die Lernstände unterscheiden sich erheblich, individuelle Diagnostik kostet Zeit – und aus den Ergebnissen muss anschließend eine Förderung entstehen, die im Schulalltag tatsächlich funktioniert. An der Johannesschule Meppen, eine Oberschule in Trägerschaft der Schulstiftung des Bistums Osnabrück, hat sich deshalb aus einer zunächst kleinen Erprobung ein Konzept für den gesamten fünften Jahrgang entwickelt. Lehrerin Sarah Bippen berichtet, wie ihre Schule mithilfe des Lernservers Rechtschreibschwierigkeiten differenziert erfasst und die Förderung auf den individuellen Lernstand der Kinder abstimmt.

Rechtschreibung ist eine Schlüsselkompetenz für Schulerfolg – Förderung lohnt. (Symbolfoto.) Foto: Shutterstock

Welche Schwierigkeiten beobachten Sie derzeit bei den Rechtschreibfähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler – und warum brauchen manche Kinder eine besondere, individuell abgestimmte Förderung?

Sarah Bippen: Eine der größten Herausforderungen besteht für uns in der enormen Heterogenität. Die Schülerinnen und Schüler kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Rechtschreibkompetenzen zu uns. Während einige Kinder nur in einzelnen Bereichen Unsicherheiten zeigen, fehlen anderen teilweise noch grundlegende Rechtschreibstrategien. Gleichzeitig beobachten wir in den vergangenen Jahren an unserer Schule zunehmend, dass Kinder bereits mit einer diagnostizierten Lese-Rechtschreib-Schwäche zu uns kommen. In einzelnen Klassen betrifft dies durchaus drei bis vier Schülerinnen und Schüler.

Auf diese Entwicklung reagieren wir auch im regulären Deutschunterricht. Grundlegende Rechtschreibstrategien, die wir bisher teilweise in der Förder-/Forderstunde wiederholt haben, verankern wir inzwischen bewusst zu Beginn des Deutschunterrichts in Klasse 5. Uns ist wichtig, zunächst ein gemeinsames strategisches Fundament zu schaffen.

Daneben braucht es aber eine individuelle Diagnostik. Denn es reicht nicht, festzustellen, dass ein Kind „viele Rechtschreibfehler“ macht. Entscheidend ist: Wo genau liegen seine Schwierigkeiten? Zwei Kinder können eine vergleichbare Anzahl an Fehlern machen und trotzdem völlig unterschiedliche Förderbedarfe haben. Genau hier setzt für uns die individuelle Förderung an.

Wie sind Sie und Ihre Schule auf den Lernserver aufmerksam geworden – und welche konkreten Probleme in der Rechtschreibförderung wollten Sie damit lösen?

Sarah Bippen: Der erste Impuls kam durch eine Kollegin. Sie berichtete uns von einem Gymnasium in unserer unmittelbaren Umgebung, das mit dem Münsteraner Lernserver arbeitet. Besonders angesprochen hat uns die Idee, dass nicht alle Kinder dasselbe Fördermaterial erhalten, sondern auf Grundlage ihrer individuellen Schwierigkeiten ein persönlicher Förderordner zusammengestellt wird.

Rechtschreibförderung gab es bei uns zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehreren Jahren. Unsere Förder-/Forderstunde besteht seit etwa vier Jahren und ich habe sie in dieser Zeit selbst durchgeführt. Zunächst haben wir die Schülerinnen und Schüler mithilfe der Hamburger Schreibprobe diagnostiziert. Auf Grundlage der Auswertung habe ich anschließend versucht, für die einzelnen Kinder möglichst passendes Material zusammenzustellen, das sich an ihren jeweiligen Schwierigkeiten und Rechtschreibstrategien orientierte.

Dabei bin ich zunehmend an Grenzen gestoßen. Unsere Jahrgänge umfassen etwa 100 bis 120 Schülerinnen und Schüler und die Förderbedarfe sind ausgesprochen unterschiedlich. Für jedes Kind geeignetes Material zu sichten, auszuwählen und daraus individuelle Fördermappen zusammenzustellen, war im schulischen Alltag kaum zu leisten. Der erhebliche zeitliche Aufwand machte es zunehmend schwierig, die Fördermaterialien für eine so große und heterogene Schülergruppe dauerhaft passgenau zusammenzustellen.

Genau deshalb war der Ansatz des Lernservers für uns so interessant: Die differenzierte Analyse der Rechtschreibleistung und die darauf abgestimmte Zusammenstellung des individuellen Fördermaterials werden uns abgenommen. Dadurch können wir unsere Zeit als Lehrkräfte stärker dafür einsetzen, die Kinder beim Lernen zu begleiten, Strategien zu erklären und sie bei ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen.

Nach Rücksprache mit unserer Schulleitung haben wir zunächst ein halbes Jahr lang in einer Deutsch-Förder-AG am Nachmittag mit einer kleinen Gruppe von Schülerinnen und Schülern gearbeitet, die erhebliche Schwierigkeiten im Bereich Rechtschreibung hatten. Diese Erprobungsphase hat uns so überzeugt, dass wir anschließend gemeinsam entschieden haben, das Konzept auf einen kompletten neuen fünften Jahrgang auszuweiten.

Lernserver

Rechtschreibung, Lesen und Handschrift effektiv fördern? So geht’s: Der Lernserver hält für Lehr- und Förderkräfte sowie für Eltern die passenden Instrumente bereit.

Mit dem Lernserver gelingt die Förderung schriftsprachlicher Fähigkeiten gezielt und effektiv.

Kern des Programms ist eine maßgeschneiderte Förderung auf Knopfdruck für alle Schülerinnen und Schüler (nicht nur für jene mit einer LRS), von der Grundschule bis zur Berufsschule.

In kostenlosen Online-Veranstaltungen wird die Münsteraner Rechtschreibanalyse (MRA) vorgestellt – vom Testverfahren über individuelle Fördermaterialien bis zu Einsatzmöglichkeiten in Schule, Lerntherapie und Elternarbeit.

Hier geht es zur Anmeldung. 

Lehrkräfte können einen kostenlosen Probezugang für die MRA anfordern. Schreiben Sie dazu einfach eine E-Mail an info@lernserver.de.

Auf seiner Website informiert das Lernserver-Bildungsprojekt außerdem umfassend über seine Angebote rund um das Thema Basiskompetenzen: www.lernserver.de

Wie läuft die Arbeit mit dem Lernserver bei Ihnen in der Praxis ab – von der ersten Diagnose bis zur Förderung im Unterricht oder in Fördergruppen?

Sarah Bippen: Zu Beginn des fünften Schuljahres starten wir zunächst mit einer Kennenlernstunde. Uns ist wichtig, dass die Kinder die Förder-/Forderstunde nicht als zusätzliche Deutschstunde erleben, in der sie bewertet werden. Sie sollen merken: Diese Stunde ist für euch da. Es geht darum, Freude am Lesen und Schreiben zu entwickeln und genau an den Bereichen zu arbeiten, in denen ihr noch Unterstützung benötigt.

Die Münsteraner Rechtschreibanalyse führen wir anschließend möglichst zeitnah mit allen Schülerinnen und Schülern durch. Aus unseren bisherigen Erfahrungen heraus beginnen wir mit einer Teststufe, die einen gut zugänglichen Einstieg für unsere heterogene Schülerschaft ermöglicht.

Nach dem ersten Lückendiktat schauen wir uns die Testungen zunächst grob an. Wenn beispielsweise nahezu jedes Wort fehlerhaft geschrieben wurde, ist das für uns ein Hinweis darauf, dass die gewählte Stufe möglicherweise zu anspruchsvoll war. Dann testen wir das Kind noch einmal auf einer niedrigeren Stufe. Umgekehrt können sehr starke Schülerinnen und Schüler auf einem höheren Niveau getestet werden. Erst wenn wir den Eindruck haben, eine passende Ausgangsstufe gefunden zu haben, gehen die Testungen zur differenzierten Auswertung an den Münsteraner Lernserver.

Unser Ziel ist es, möglichst innerhalb der ersten Wochen des Schuljahres mit der eigentlichen Förderung zu beginnen. Alle Kinder erhalten bei uns einen individuell zusammengestellten Förderordner und arbeiten damit anschließend regelmäßig in unserer wöchentlichen Förder-/Forderstunde.

Auch die Eltern werden eng einbezogen. Nach der Auswertung erhalten die Eltern einen geschützten Zugang zu den individuellen Ergebnissen ihres Kindes. Zusätzlich bietet der Münsteraner Lernserver einen Elternabend an, bei dem die Ergebnisse erläutert werden und Eltern die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen. Gerade bei auffälligen Ergebnissen erleben wir diese Möglichkeit als sehr hilfreich, weil Eltern mit ihren Fragen und möglicherweise auch Sorgen nicht allein gelassen werden.

Welche Erkenntnisse liefert Ihnen die Münsteraner Rechtschreibanalyse über die Schwierigkeiten einzelner Schülerinnen und Schüler, die Sie zuvor möglicherweise nicht hatten?

Sarah Bippen: Der große Gewinn liegt für mich im differenzierten Blick. Ein Diktat oder ein anderer Rechtschreibtext zeigt mir zunächst einmal, dass ein Kind Fehler macht. Die Münsteraner Rechtschreibanalyse hilft uns wesentlich genauer zu erkennen, welcher Art diese Fehler sind und an welchen Bereichen die Förderung ansetzen sollte.

Dadurch werden auch Unterschiede zwischen Kindern sichtbar, die auf den ersten Blick vielleicht eine vergleichbare Fehlerzahl aufweisen. Die notwendige Förderung kann trotzdem völlig unterschiedlich aussehen.

Gleichzeitig ist mir wichtig, dass eine solche Analyse immer eine Momentaufnahme bleibt. Sie ersetzt nicht den professionellen Blick der Lehrkraft. Wir erleben die Schülerinnen und Schüler über einen längeren Zeitraum, kennen ihre Entwicklung, ihr Arbeitsverhalten und ihre Leistungen in unterschiedlichen Situationen. Besonders wertvoll wird die Diagnose deshalb für mich in Verbindung mit diesen Beobachtungen.

Wie gut lassen sich die individuell zusammengestellten Fördermaterialien in den Schulalltag integrieren? Wo liegen organisatorische oder pädagogische Herausforderungen?

Sarah Bippen: Individualisiertes Material benötigt auch eine entsprechende Organisation des Unterrichts. Die Rahmenbedingungen unserer fünften Klassen sind dabei durchaus unterschiedlich. Eine unserer Klassen ist bewusst kleiner zusammengesetzt und umfasst maximal 15 Schülerinnen und Schüler mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, während die übrigen Klassen in der Regel etwa 22 bis 26 Kinder umfassen. Gerade in den größeren Lerngruppen wäre es kaum möglich, alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig individuell bei der Arbeit mit ihren Förderordnern zu begleiten.

Deshalb haben wir die Förder-/Forderstunde so organisiert, dass die Kinder selbst entscheiden können, ob sie mit ihrem Rechtschreibordner oder mit einer Lesezeit beginnen möchten. Diese Wahlmöglichkeit hat nicht nur einen motivationalen, sondern auch einen organisatorischen Vorteil: Kinder, die gerade lesen, benötigen in dieser Phase in der Regel weniger Unterstützung. Dadurch können wir unsere Aufmerksamkeit stärker auf diejenigen richten, die gerade mit ihrem individuellen Rechtschreibmaterial arbeiten.

Von großer Bedeutung ist dabei, dass wir die Förder-/Forderstunde derzeit in Doppelbesetzung durchführen können. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten an unterschiedlichen Schwerpunkten und teilweise auf unterschiedlichen Niveaustufen. Gerade in den größeren Lerngruppen können wir zu zweit wesentlich gezielter erklären, begleiten und Rückmeldungen geben, als dies einer einzelnen Lehrkraft möglich wäre.

Für uns zeigt sich daran sehr deutlich: Individualisiertes Material allein macht noch keine individuelle Förderung. Es braucht auch Zeit, Begleitung und entsprechende personelle Rahmenbedingungen.

Eine weitere Frage ist natürlich die Finanzierung. Bei uns erhalten bewusst alle Kinder einen Förderordner. Die Finanzierung haben wir so organisiert, dass jedes Kind unabhängig von seinen individuellen Voraussetzungen Zugang zu dieser Förderung erhält.

Besonders gefreut hat uns dabei die Unterstützung innerhalb der Schule. Andere Fachbereiche haben bewusst geprüft, auf welche individuellen Anschaffungen verzichtet werden kann. So können beispielsweise vorhandene Klassensätze genutzt werden, statt bestimmte Materialien von jeder Familie anschaffen zu lassen. Dadurch konnten wir an anderer Stelle Kosten reduzieren und den Förderordner ermöglichen. Für mich zeigt das, dass die individuelle Rechtschreibförderung inzwischen nicht nur ein Projekt einzelner Deutschlehrkräfte ist, sondern von der Schule gemeinsam getragen wird.

Welche Erfahrungen machen Sie mit heterogenen Lerngruppen – etwa mit Kindern, die nur punktuelle Schwierigkeiten haben, Kindern mit erheblichen Lernrückständen und Schülerinnen und Schülern, die Deutsch als Zweitsprache lernen?

Sarah Bippen: Heterogenität ist für uns eher der Normalfall als die Ausnahme. Gerade deshalb halten wir es für schwierig, Rechtschreibförderung ausschließlich mit einem einheitlichen Material für eine gesamte Lerngruppe zu gestalten.

Ein Kind mit erheblichen Schwierigkeiten benötigt andere Lernangebote als ein Kind, das nur in einzelnen Bereichen unsicher ist. Sehr rechtschreibstarke Schülerinnen und Schüler wiederum haben teilweise nur einen geringen individuellen Förderbedarf. Hier ergänzen wir die Arbeit beispielsweise durch freies Schreiben. Förderung bedeutet für uns deshalb nicht ausschließlich, Schwierigkeiten aufzuarbeiten, sondern auch stärkeren Kindern Möglichkeiten zur Weiterentwicklung zu geben.

Bei Schülerinnen und Schülern, die Deutsch als Zweitsprache lernen, schauen wir besonders genau auf die individuelle Ausgangssituation. Dabei berücksichtigen wir beispielsweise, wie lange ein Kind bereits Deutsch lernt, welche schulischen Erfahrungen es bisher gemacht hat und welche Informationen uns aus der Grundschule und den bisherigen Zeugnissen vorliegen.

Wenn es die sprachlichen Voraussetzungen erforderlich machen, beginnen wir bewusst mit einer niedrigeren Teststufe. Entscheidend ist für uns nicht die nominelle Klassenstufe, sondern die Frage, welche Testung dem Kind ermöglicht, aussagekräftig zu zeigen, was es bereits kann und wo seine Schwierigkeiten liegen. Das daraus entstehende Fördermaterial bleibt dadurch ebenfalls auf einem sprachlich zugänglichen Niveau.

Neben der Rechtschreibung ist uns in den vergangenen Jahren ein weiterer Bereich immer wichtiger geworden: das Lesen. Wir versuchen unsere Förder-/Forderstunden deshalb so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl individuell an ihrer Rechtschreibung arbeiten als auch regelmäßig lesen können. Für uns gehören Lesen und Schreiben eng zusammen. Beim Lesen begegnen Kinder Sprache und korrekten Wortbildern in sinnvollen Zusammenhängen, erweitern ihren Wortschatz und sammeln vielfältige Erfahrungen mit Schrift.

Was müsste sich aus Ihrer Sicht grundsätzlich verändern, damit Schulen Kinder mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben frühzeitig erkennen und dauerhaft wirksam fördern können – und welchen Beitrag kann der Lernserver dabei leisten?

Sarah Bippen: Aus meiner Sicht brauchen wir vor allem drei Dinge: frühzeitige Diagnostik, individuelle Förderung und Kontinuität. Dabei halte ich es für besonders wichtig, dass Diagnostik möglichst früh beginnt. Je früher Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben differenziert erkannt werden, desto früher kann auch eine gezielte Förderung ansetzen. Für die weiterführende Schule bedeutet das vor allem, möglichst unmittelbar an bereits gewonnene Erkenntnisse und bewährte Förderansätze anzuknüpfen.

Ein entscheidender Punkt ist deshalb für mich auch der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule. Grundschulen und weiterführende Schulen sollten in diesem Bereich möglichst eng zusammenarbeiten. Wenn ein Kind bereits diagnostiziert wurde, bestimmte Schwierigkeiten bekannt sind und vielleicht sogar schon erfolgreich mit bestimmten Förderansätzen gearbeitet wurde, sollten diese Erkenntnisse beim Schulwechsel nicht verloren gehen. Die weiterführende Schule sollte möglichst daran anknüpfen können, statt im fünften Schuljahr wieder bei null zu beginnen.

Eine Diagnose allein verändert allerdings noch nichts. Wenn wir wissen, wo ein Kind Schwierigkeiten hat, müssen anschließend auch die zeitlichen und personellen Möglichkeiten vorhanden sein, um daraus eine kontinuierliche Förderung entstehen zu lassen.

Genau darin sehe ich eine grundsätzliche Herausforderung: Individuelle Förderung darf nicht davon abhängig sein, ob in einem bestimmten Schuljahr gerade eine zusätzliche Förderstunde zur Verfügung steht. Sie müsste langfristig und verbindlich gedacht werden.

Der Münsteraner Lernserver kann dabei aus meiner Sicht einen wichtigen Beitrag leisten, weil Diagnose und darauf abgestimmte Förderung miteinander verbunden werden. Er hilft uns Lehrkräften, individuelle Schwierigkeiten differenziert zu erfassen und passendes Fördermaterial bereitzustellen. Besonders sinnvoll fände ich es, wenn Grundschulen und weiterführende Schulen in diesem Bereich stärker zusammenarbeiten und dadurch auch der Übergang gemeinsam gestaltet werden könnte.

Der Lernserver ersetzt dabei weder die Lehrkraft noch die notwendigen schulischen Rahmenbedingungen. Aber er kann ein wichtiges Instrument sein, um Diagnostik, individuelle Förderung und Kontinuität miteinander zu verbinden.

Auf seiner Website informiert das Lernserver-Bildungsprojekt umfassend über seine Angebote: www.lernserver.de

Dies ist eine Pressemitteilung / ein Advertorial der Lernserver-Institut – Verlag für Bildungsmedien GmbH.

Hier geht es zu allen Beiträgen des News4teachers-Themenmonats Beruf Schulleitung. 

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