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Hackerattacke auf Grundschule: Homepage führt zu Pornoseite – Polizei ermittelt

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BURLADINGEN. Hacker richten auf der Grundschul-Homepage eine Weiterleitung zu einer Pornoseite ein. Die Polizei prüft nun den Verdacht auf Verbreitung pornografischer Inhalte.

Hacker sorgen immer wieder für beträchtliche Schäden in der IT-Infrastruktur von Bildungseinrichtungen. Foto: Shutterstock

Hacker haben sich auf die Homepage der Grundschule im baden-württembergischen Burladingen geschlichen und sie umgeleitet – an eine Pornoseite. Die Polizei ermittelt wegen des Herstellens und Verbreitens von pornografischem Material, sagte eine Polizeisprecherin.

Statt zu Schulbeginn etwa zu erfahren, wann der Unterricht beginnt, bekamen Eltern beim Klick auf die Homepage Escort-Damen angeboten. «Also weibliche Begleitung für zahlungsbereite, „solvente“ Herren. Allerdings nicht aus der Umgebung, sondern von einer türkischen Homepage», schreiben die «Stuttgarter Nachrichten» über diesen Vorfall.

Bei dem Cyberangriff haben Unbekannte laut der Stadt Burladingen eine Weiterleitung auf eine externe, jugendgefährdende Website eingerichtet. Der Dienstleister, der die Homepage betreut, habe die Website vom Netz genommen, um die Weiterleitung zu stoppen, heißt es auf der Homepage der Stadt. Die Seite bleibe bis zur Bereinigung und Absicherung des Systems im Wartungsmodus. Demnach hängen die Systeme der Stadt und Schule nicht miteinander zusammen. News4teachers / mit Material der dpa

Hacker stehlen Daten Tausender Schüler und Lehrkräfte – und veröffentlichen sie im Darknet (frei für kriminellen Missbrauch?)

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