Jedes vierte niedersächsische Kind leidet vor Einschulung an Gesundheitsproblemen

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HANNOVER. Fast jeder vierte Schulanfänger in Niedersachsen kommt mit nicht entdeckten gesundheitlichen Beeinträchtigungen zur Eingangsuntersuchung. Bei 24,4 Prozent der gut 70 000 Jungen und Mädchen wurden «abklärungsbedürftige Befunde» festgestellt, teilte das Landesgesundheitsamt in Hannover mit. Das ergebe sich aus den Daten der Schuleingangsuntersuchung 2012. Besonders häufig wurden Einschränkungen des Sehvermögens festgestellt. Jedem achten Kind (13,1 Prozent) wurde eine fachärztliche Überprüfung der Augen empfohlen. Ein uneingeschränktes Sehvermögen sei die Grundvoraussetzung zum Lesenlernen, sagte ein Sprecher. dpa

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1 KOMMENTAR

  1. Das ist interessant, ich hätte nicht gedacht, dass das so viele Kinder betrifft. Da sieht man mal wie wichtig diese Schuleingangsuntersuchung ist. Was waren denn die anderen Hauptursachen neben der Beeinträchtigung des Sehvermögens?

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