„Corona außer Kontrolle“: Kita- und Schulbetrieb wird ab Mittwoch heruntergefahren – wie es nach den Weihnachtsferien weitergeht, ist unklar

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BERLIN. Das öffentliche Leben in Deutschland wird angesichts der sich ausbreitenden Corona-Pandemie schon ab dem kommenden Mittwoch (16. Dezember) drastisch heruntergefahren. Kontakteinschränkungen gelten auch an den Schulen und Kitas. „Kinder sollen in dieser Zeit wenn immer möglich zu Hause betreut werden. Daher werden in diesem Zeitraum die Schulen grundsätzlich geschlossen oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Es wird eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten.“

Maske auf: Bundeskanzlerin Angela Merkel vergangene Woche im Bundestag. Foto: photocosmos1 / Shutterstock

In Kindertagesstätten soll analog verfahren werden. Für Eltern sollen zusätzliche Möglichkeiten geschaffen werden, für die Betreuung der Kinder im genannten Zeitraum bezahlten Urlaub zu nehmen. Der Einzelhandel mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf muss schließen. Das teilte Merkel am Sonntag nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten mit.

Der seit Anfang November geltende Teil-Lockdown habe «nicht gereicht», sagte die CDU-Politikerin in Berlin. Die Verschärfung der Maßnahmen habe Auswirkungen auf die Feiertage. Aber: «Wir sind zum Handeln gezwungen und handeln jetzt auch.»  Das exponentielle Wachstum der Corona-Neuinfektionen habe eine Zeit lang gestoppt werden können, sagte Merkel. Dann habe es aber eine «Seitwärtsbewegung» gegeben, und seit einigen Tagen gebe es wieder ein exponentielles Wachstum.

Die ersten Bundesländer haben bereits reagiert – und Regelungen für den Schulbetrieb angekündigt

Die ersten Bundesländer haben hinsichtlich ihrer Kitas und Schulen bereits reagiert. Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) kündigte die Aussetzung der Schulpflicht ab Mittwoch an. Die Schulen und Kitas blieben aber bis zu den Weihnachtsferien geöffnet. Der Senat werde im Laufe des Tages einen entsprechenden Beschluss fassen.

Der Präsenzunterricht an den Schulen werde ausgesetzt, teilte auch Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) mit. Die Regelung gelte vom 16. bis zum 22. Dezember und auch nach den Weihnachtsferien vom 4. bis 8. Januar. Ausnahmen gebe es für Klassenarbeiten und Klausuren, die für den Schulabschluss 2021 unaufschiebbar sind, hieß es beim Ministerium. Diese dürfen unter Einhaltung der Hygienebestimmungen stattfinden. Für Kinder der Klassenstufen 1 bis 6 und der Förderschulen werde bei Bedarf eine Notbetreuung angeboten. Eine Vorabanmeldung ist laut Mitteilung dafür nötig.

Der geplante Ablauf des Schuljahres ist nicht mehr zu halten – was bedeutet das konkret?

Mit den Regelungen seien allerdings weitere Verzögerungen im Lernablauf des Schuljahres unvermeidbar, räumte das Ministerium ein. Deshalb werde an Konzepten gearbeitet, wie das Problem nach dem Jahreswechsel angegangen werden könne. Konkrete Aussagen zu Betreuung in der Kindergärten sollten im Laufe des Sonntags noch kommen. Das Landeskabinett werde dazu am frühen Nachmittag noch Beschlüsse fassen, teilte das Bildungsministerium mit. Zuvor hatte Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) aber bereits gesagt, dass in Kindergärten analog zum Vorgehen an den Schulen verfahren werde. So sollte auch dort zumindest eine Notbetreuung für Kita-Kinder möglich sein.

«Corona ist außer Kontrolle geraten», warnte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. «Die Lage ist eigentlich 5 vor 12.» Deswegen habe man keine halben Sachen mehr machen wollen. Ab Mittwoch gelte ein «Lockdown für alle», sagte der CSU-Vorsitzende. «Die Philosophie heißt: Daheim bleiben!» Söder verteidigte den harten Lockdown als alternativlos. «Corona ist eine Katastrophe, die unser Leben mehr betrifft als jede Krise, die wir in den letzten 50 Jahren zuvor hatten», sagte der CSU-Chef nach den Beratungen von Bund und Ländern. «Wenn wir nicht aufpassen, wird Deutschland schnell das Sorgenkind in ganz Europa. Deswegen mussten und müssen wir handeln», sagte Söder. Die Lage bei den Neuinfektionen sei außer Kontrolle geraten, daher müsse die Politik handeln. Daher laute das Motto ganz oder gar nicht.

Bayern werde die Maßnahmen «maximal umsetzen», betonte Söder. Der bisherige Teil-Lockdown habe eine Wirkung gehabt, letztlich habe die Medizin nicht ausgereicht. Man dürfe nicht aus Bequemlichkeit vor notwendiger Konsequenz zurückschrecken.

Auch für den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) ist der harte Lockdown ohne Alternative. «Die Zeit der Appelle ist vorbei», sagte Kretschmer. «Deutschland muss zur Ruhe kommen – nur so haben wir eine Chance, die Kontakte um das notwendige Maß zu reduzieren.»

Deutscher Lehrerverband fordert Wechselunterricht nach den Weihnachtsferien

Für den Schulbetrieb gilt: Der Zeitraum der Vereinbarung überschneidet sich größtenteils mit den Weihnachtsferien. Spätestens Ende nächster Woche wäre mit Schule oder Präsenzunterricht sowieso fast überall in Deutschland vorerst Schluss. In den meisten Ländern beginnen dann die Ferien, in anderen war die Präsenzpflicht für die letzten Tage bis Weihnachten aufgehoben oder generell auf «Homeschooling» umgestellt worden. Einige Länder hatten auch bereits weitergehende Maßnahmen verkündet und die Präsenzpflicht an Schulen für alle oder für bestimmte Klassen schon ab diesem Montag ausgesetzt. Sachsen schließt ab dann sogar bereits alle Schulen und Kitas.

In mehreren Bundesländern dauern die Ferien bis zum 10. Januar. In anderen sieht der Ferienkalender zwei oder zweieinhalb Wochen schulfrei vor. Aber auch hier war für die Tage bis 10. bereits «Homeschooling» angekündigt worden. Unklar ist, wie es danach weitergeht. Die GEW hat die Kultusminister der Länder zu einer gemeinsamen Planung dafür aufgerufen. Der Deutsche Lehrerverband plädiert für eine längere Phase des Wechsel- oder Distanzunterrichts. News4teachers / mit Material der dpa

Die Kultusminister haben gezockt – Schüler, Eltern und Lehrer haben verloren

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58 KOMMENTARE

  1. Das ist Verarsche auf hohem Niveau! In Hamburg wird ab Mittwoch nur die Schulpflicht aufgehoben. Kitas u Schulen bleiben geöffnet. Da weiß ich doch jetzt schon, was es brdeutet: Wir dürfen bis einschließlich Freitag frieren u haben sogar noch die Chance auf ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk.
    Na immerhin bleibt zu hoffen, dass der ÖPNV ab Mittwoch etwas leerer wird.

    • Darum geht’s, dass der ÖPNV leerer wird, weil dort das Infektionsrisiko hoch ist und nicht in den Schulen bzw. Kindertagesstätten.

      • Vom ÖPNV wird doch genauso wie über die Schulen und Kitas gesagt, dass sie sicher sind.
        Wie kommen also gerade sie dazu, zu sagen, dass im ÖPNV ein hohes Infektionsrisiko besteht?

      • Auch dieser Aspekt der „möglichen“ Pandemieverbreitung, der ÖPNV, wurde schon soooooooo oft genannt.
        Und schwups – nach zig Monaten – profitiert er davon, dass die Schulen dicht machen und alle im Lockdown sind….. was für ein lustiges Konszept.
        Hoffen wir, dass Reisebusse nach den Ferien gechartert werden, damit sich die Menschen da nicht wieder bis zum nächsten LD reinquetschen müssen.

  2. Ich bin einigermaßen sprachlos.

    Meine Kindergartengruppe wird bis zum bitteren Ende voll sein, da bin ich ziemlich sicher. Denn wo sollen Eltern denn am Ende des Jahres diesen Urlaub, der großzügig gewährt werden soll, hernehmen?

    Das ist wie die Hygienekonzepte im Kindertagesstättenbereich: Augenwischerei.

    • Erzieher in Kitas sind so systemrelevant,dass sie bis zum bitteren Ende die Fahne hoch halten müssen.Ich liebe meinen JOB,arbeite aber seit 7 Monaten ungeschützt,ohne Mindestabstand und Maske. Wie oft bin ich angehustet und geschnupft worden?Als ich im Herbst erkältet war,war niemand zuständig.Da gingen die Tests an Reiserückkehrer.Eine Lobby gibts nicht und in der Bildungsdiskussion geht es seit März fast ausschließlich um die Schulen.Es macht mich fassungslos und auch ärgerlich.Da wird dann einfach behauptet,dass von Kleinkindern keine Gefahr ausgehe.Das wäre wohl die erste Krankheit,die von Kindern nicht übertragen wird!!!Ich bin Ende 50 und gehöre zur Risikogruppe.Macht ja nichts.Meine Mutter,die schwer krank im Pflegeheim liegt,sehe ich aus Angst kaum noch.Die hat aber auch ein Recht auf Leben.

  3. Also in Hessen bleibt alles wie gehabt, die Präsenzpflicht wird zwar ausgesetzt, aber der Unterricht läuft weiter wie bisher.
    Das heißt im Klartext die Schüler werden weiterhin in die Schule gehen müssen und es wird sich nichts ändern.

    • Sehe ich genauso, alles Augenwischerei. Von morgen bis einschließlich Freitag Coronaparty happy our. Noch mal 5 ganze Tage Situation wie auf einer Demo. Ohne Abstand, (Maske als Alibi), keinerlei Infektionsschutz für Schüler. Das sind harte Maßnahmen, sorry das ist aber in Hessen so, alles locker. In zwei, drei Wochen werden erst die Auswirkungen sichtbar werden. Aber dann wird wahrscheinlich alles wieder gelockert und von vorne alles bitte. Die größte Massenveranstaltung die noch stattfindet sind Schulen die auf biegen und brechen offen gehalten werden. Und Lehrer schreiben noch arbeiten die Woche, anstatt gerade ältere Schüler ins lernen zu Hause zu schicken. Ohne Worte. Tut mir leid, aber manche Lehrer scheint es auch egal zu sein nicht allen.

    • Verstehe ich nicht. Können Sie dazu mal was verlinken. Ich halte das für falsch. Wenn die Präsenzpflicht aufgehoben wird, müssen Sie nicht zur Schule gehen. Wer sagt wo etwas anderes?

      • Es werden viele Schüler und alle Lehrer bis nächsten Freitag in der Schule sein , zumindest an meiner Schule, denn es ist eine Brennpunktschule in HH , meine 15jaehrigen Töchter schreiben noch Arbeiten – auch sie werden hingehen, denn sie möchten die Arbeiten nicht nachschreiben – es ist eine Farce – da bleibt nur die Krankmeldung ( für mich)!!

      • Daran kann man eine gewisse Lebensferne ermessen. Ganz einfach: Es gibt genug Muttis und Vatis, die ihre Kinder zuhause betreuen „könnten“, es aber nicht wollen. Siehe meine Nachbarn. Die Olle ist 24/7 daheim, das Kind wird trotzdem in die Notbetreuung abgeschoben. Ist eben anstrengend, die kleine Blage. Und ja, das ist sie wirklich!
        Wenn das mehrere Eltern so machen – und glauben Sie mir, das machen mehr, als Sie denken – ist gar nichts gewonnen.
        Zumindestens in Rheinland-Pfalz hat man diesem „Missbrauch“ Tür und Tor geöffnet, indem man es den Eltern durch Aussetzung der Präsenzpflicht freistellt.
        Klar, einige Eltern müssen arbeiten gehen; für die ist die Notbetreuung ein Segen – aber man hätte es (wie im Frühjahr) nur für diese Eltern offen halten sollen.
        Die großen Verlierer sind die Erzieherinnen in den Kitas, da wird sich bestenfalls nur marginal etwas verbessern. Und die Kollegen, die eine Notbetreuung in den Schulen durchführen müssen und „nebenbei“ Fernunterricht für ältere Schüler.
        Ich dachte, @Oka, Sie hätten Berührungspunkte mit dem Bereich „Schule“. Warum werde ich nach Ihrem Post das Gefühl nicht los, Sie hätten dahingehend so gar keine Ahnung? Klicken Sie sich doch mal durch die (überhaupt nicht einheitlichen) Bestimmungen der einzelnen Länder hinsichtlich der Schulen und Kitas, dann verstehen Sie vielleicht, warum Erzieher und Lehrer hier nicht in Begeisterung ausbrechen.

      • Wir haben z. Bsp. eine verlässliche Grundschule. Da ist jeden Tag bis 15.00 Uhr zu betreuuen – nachmittags, natürlich.
        Vorher selbstverständlich von den KuKs. Und wenn es nur zwei Schülerlein pro Klasse – Kohorte aufgelöst – sind, ist man mit zwei SuS da.
        Die Eltern sollen zwar nur mit „zwingendem Grund“ ihr Kind in die Schule schicken und es gibt wirklich Eltern, die schon beim ersten LD systemrelevant waren und auf die Betreuung angewiesen waren, es gibt aber auch die „Trotzdem-Shopper“, die jetzt noch Geschenke kaufen gehen – O-Ton, aber nicht von mir gesagt, nur entsetzt gehört.

  4. Und danach heisst es dann wieder:
    Präsenzunterricht ist Pflicht für alle.
    Bis zum nächsten kompletten Lockdown.
    Aber die Schulen haben nichts mit nichts zu tun.

    Schöne Weihnachten

  5. Endlich wird etwas unternommen, wenn auch viel zu spät! Soweit hätte es nicht kommen müssen, wenn Ministerpräsidenten und Kumis früher reagiert hätten. Hunderte von Toten am Tag haben wir jetzt in Deutschland! Wofür müssen sie sterben???

  6. So sieht das in NRW aus:

    … hier erhalten Sie nun die aktuellen Informationen bezüglich des Ablaufs der nächsten Schulwoche vom 14. Dezember 2020 bis zum 18. Dezember 2020 an unserer Schule:

    Jahrgänge 5-7:
    Montag: Unterrichtsangebot bis 13:15 Uhr, Mittagsessen entfällt
    Dienstag: Unterrichtsangebot bis 13:15 Uhr, Mittagsessen entfällt
    Mittwoch: Unterrichtsangebot bis 13:15 Uhr, Mittagsessen entfällt
    Donnerstag: Unterrichtsangebot bis 13:15 Uhr, Mittagsessen entfällt
    Freitag: Unterrichtsangebot bis 13:15 Uhr, Mittagsessen entfällt
    Wenn Ihr Kind nicht am Unterrichtsangebot bis 13:15 Uhr teilnimmt, melden Sie Ihr Kind bitte über die Klassenlehrerin / den Klassenlehrer per E-Mail/ schriftlich ab.
    In den Klassen 5-7 finden in der Woche keine Klassenarbeiten statt.

    Jahrgänge 8- 10:
    Montag bis Freitag: Lernen in Distanz Materialien, die in der Schule verbleiben sind, können abgeholt werden!
    In den Klassen 8-10 finden in der Woche keine Klassenarbeiten statt.

    Jahrgänge EF und Q1:
    Montag bis Freitag: Lernen in Distanz
    Klausuren in der EF und Q1:
    Montag, den 14.12.2020: Die Klausur findet wie geplant statt.
    Mittwoch, den 16.12. 2020: Die Klausuren werden in den Januar geschoben.

    Ich *Sprachlos (no comment)

    • Bei uns in Nds. auch so, dass Oberstufenschüler verpflichtet sind, zu den angesetzten Klausuren vor Weihnachten noch zu erscheinen.

      Da fragt man sich nach dem Sinn einer ‚praktischen Kunstklausur‘ für einen Grundkurs!?!
      Aber ALLE SuS haben zu erscheinen, ansonsten Bewertung = 0 Punkte!

      Das ist doch ein Wort …
      Vielen Dank Herr Tonne, für Ihre klaren deutlichen Vorgaben, die jegliche Verantwortung in der Hierarchie weiter nach unten verlagert!

      Dem Kommentar von Saskia Döhner in der HAZ vom 12.12.2020 ist nichts hinzuzufügen!
      https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Kommentar-Kultusminister-Tonne-muss-klare-Ansagen-fuer-alle-Schulen-machen

    • Wir (auch NRW) sollen, so wurde uns mitgeteilt, die Q-Phasen-Klausuren am 17. und 18. noch wie geplant schreiben. Jetzt bin ich ganz verwirrt und auch in Sorge (Risikogruppe)! Täglich neue Infos – aber wenn ich mich krank melde, wären 85 Studierende betroffen, und auf die Klausuren haben wir gerade intensivst hingearbeitet. Ich könnte heulen!!

      • Wenn Sie Risikogruppe sind und Sorge haben, dann gehen Sie zum Betriebsarzt, Wunschvorsorge nach §11 ArbSchG. Da erhalten Sie legale Schutzbestimmungen und nicht Notbestimmungen mit den Füßen per gelben Schein.

  7. Das es so gekommen ist, war unausweichlich bei den derzeitigen Infektionszahlen und der viel zu hohen Zahl von Toten.
    Jeder Tote ist einer zu viel!!!

    Das die KM’S jetzt erst anfangen mit der Vorbereitung auf Distanzunterricht ist ein absolutes Armutszeugnis!!!
    Es haette schon alles griffbereit sein muessen, Zeit gab es seit dem Fruehjahr genug.
    DIESE ZEIT WURDE EINFACH VERPENNT!!!

    • Also Ties Rabe hat in HH zu Beginn des Schuljahres gesagt, dass in der Schublade neben Plan A „Präsenzunterricht“ auch Plan B und C liegen würden.

      Ob die mehr als die Überschrift Plan B zw. Plan C enthalten? Ich befürchte mal nein. Denn nur so ist als weiterer Grund das Rumgeeiere die letzten Wochen erklärbar.

      • a) Die Schubladen klemmen
        b) Die Schlüssel wurden verlegt
        c) Die Heinzelmännchen waren da
        d) Die Schubladen sind von den Holzwürmern zerfressen worden
        e) Es stimmt nicht
        f) Plan B und C existieren nicht – es kann nur einen geben! Den PRÄSENSplan

    • @Besorgte Mutter, das ist doch Unsinn, was Sie da schreiben. Alle Schulen sind auf Distanzunterricht vorbereitet. Nur weil Sie etwas nicht wissen, heißt das nicht, dass es das nicht gibt!!

  8. Da die Marschrichtung der KM´s doch über Wochen klar vorgegeben war, was wird denn dazu nun erwartet, etwa schulfrei ab sofort bis 10.01. für ALLE an Schule?
    Aufhebung des Präsenzunterrichts unter Einschränkungen und man hat sich bewegt ohne … zu verlieren.

    Über den zusätzlichen Aufwand sowie Sinn oder Unsinn möchte ich mich nicht äußern.

  9. Nach den Ferien brauchen wir in der Grundschule sofort wieder Präsenzunterricht und geöffnete Schulen mit Ganztagsbetrieb. Alles andere ist schlecht für die Kinder. Meine Kollegen hoffen alle drauf, Schulschließung will im Kollegenkreis niemand.

    • Jawoll!!! Und Parties sollen wohl auch noch gefeiert werden dürfen! Juckt mich nicht, wenn die Krankenhäuser voll sind und die paar Alten und Dicken sterben! Ist halt Natur!

      *Ich kann über so viel Ignoranz und Naivität nur noch mit dem Kopf schütteln!

    • Ach Ben, wenns nicht so traurig wäre, man könnte fast denken es wäre Satire.
      Du und deine Kollegen sollten mal anfangen, über den Tellerrand zu schauen. Unerträglich!

    • „Nach den Ferien brauchen wir in der Grundschule sofort wieder Präsenzunterricht und geöffnete Schulen mit Ganztagsbetrieb.“

      Dann aber bitte ohne TeilnahmeZWANG. Es sollte jeder selbst das Recht haben, darüber zu entscheiden, ob er sich seine Gesundheit ruiniert und ob die Kinder mit oder ohne Großeltern aufwachsen.

  10. Liebe Kultusminister,

    nutzt endlich die Feiertage und den Lockdown über den Jahreswechsel, um Euch ENDLICH Gedanken zum Ablauf der Abschlussprüfungen 2021 – in Pandemiezeiten – zu machen.

    Zum 10.Januar 2021 wird die 7-Tage-Inzidenz aller Voraussicht nicht < 50 liegen, so dass fast damit zu rechnen ist, dass der harte Lockdown in die Verlängerung geht.

    Ein Zentralabitur 2021 ist unter den aktuellen Gegebenheiten schon mehr als unrealistisch, macht Euch Gedanken zu Alternativen, JETZT!

  11. In meiner Klasse (GS NRW) wurden gerade mal drei Kinder vom Präsenzunterricht abgemeldet. So ähnlich hatte ich es mir schon gedacht! Bei den meisten heißt es: sorry, keine Betreuungsmöglichkeit. Aber Hauptsache, die KuMi können sich hinstellen und behaupten, sie hätten was zur Eindämmung der Pandemie getan… Schulen und KiTas ab Mittwoch komplett zu wäre die eindeutig bessere Lösung gewesen.

    • Ja, ich habe mein Sohn abgemeldet, aber viele von seine Mitschüler gehen noch hin. Manche Eltern verstehe ich (Notarzt und Krankenschwester), aber andere überhaupt nicht („ah, meine kleine wird zu Hause langweilen“)… Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Gesundheit!

  12. Ich fürchte, das ganze wird am Ende wieder im gleichen Chaos enden wie in der letzten Runde. Es wurde nur ein Enddatum gesagt, aber keine Endbedingung. Man hört zwar immer was von der Inzidenz 50, aber als Abbruchkriterium ist das viel zu viel, denn von 50 auf 200 ging es ziemlich flott.

    Auch fehlt mir eine klare Ansage an die KMK, dass es danach kein „weiter so“ ohne Schutz geben darf, denn es ist vollkommen klar, dass das zu einer genauen Wiederholung des Ablaufs führen würde. Wenn wir Mitte Januar bei 50 wieder alles öffnen, dann sterben spätestens Ende Februar wieder 500+ Menschen pro Tag.

    Was wir ganz dringend brauchen, ist ein Konzept, mit dem man die Infektionszahlen bis zur ausreichenden Verfügbarkeit der Impfungen niedrig halten kann. Komplett und ungeschützt offene Schulen kann es da nicht geben. Es wurde bereits der komplette Sommer verschwendet, ohne etwas passendes zu entwickeln… ich fürchte, dass sich das bis zum Ende des Lockdowns nicht ändern wird und dann wieder das Mantra „Präsenzunterricht über alles“ rausgeholt wird.

    Die einzige Hoffnung ist, dass die Betroffenen bei so etwas nicht noch einmal mitmachen.

  13. Reicht alles nicht aus und ist alles zu vage.
    Jeder soll sich überlegen, wo er selbst noch etwas tun könnte.
    Sagt unser MP.

    Und er?
    Er könnte endlich eine wirklich klare Linie fahren und tatsächlich zu machen.
    Dieses Larifari ist unerträglich.

    Der Schwarze Peter liegt wieder bei den Eltern und den Lehrern.

    Und im Januar wird es genau so weitergehen wie bisher. Oder hat etwa die Schulministerin vor, über die Feiertage ein Konzept zu entwickeln??
    Was dabei wohl dann rauskommen würde?? „Schulen sind sicher“ und „Es wird Tote geben“…

    Etwas anderes erwarte ich von meiner Oberchefin nicht mehr.

    Wir haben Sonntagabend und wissen nicht, ob und wie viele Kinder zu Hause oder in der Schule lernen, ob wir Konferenzen durchziehen, ohne Schüler Präsenzpflicht haben oder Homeoffice, ob Klassenarbeiten tatsächlich auch noch durchgezogen werden wie angekündigt…
    Aber alle sollens ich überlegen, was sie gegen eine weitere Ausbreitung tun können.
    Nur die Lehrer, die sind wieder mal die Deppen der Nation und dürfen rausreißen, was andere
    verbocken…

    • @kanndochnichtwahrsein: Richtig, es ist Sonntag Abend und keiner weiß, wie die Woche laufen wird. Ich habe an Schulen schon viel Chaos erlebt, aber dieses Szenario toppt alles!

  14. Um die Infos aus Niedersachsen und NRW zu ergänzen: In Hessen gilt auch Aufhebung der Präsenzpflicht. Sicher rotieren die SL wieder einmal, um festzustellen, was das denn bedeuten soll. Da kann man nur hoffen, in seiner Dienststelle einen Vorgesetzten zu haben, der weiß, wie man maßhält. Andererseits – hier in F am M gibt es ohnehin sehr, sehr viel weniger Infektionsfälle als im benachbarten OF. Honi soit qui mal y pense.

  15. Wenn es wahr bleibt, beginnen in BaWü am 16.12.offiziell die Ferien laut Herrn Kretschmann. Es gibt Notbetreuung für Kita und bis Klasse 7, sowie Distanzunterricht für die Abschlussklassen.
    Verglichen mit der windigen Präsenzpflicht-Aufhebung in anderen Bundesländern ( ist ja bei uns in BaWü eh schon lange aufgehoben) finde ich die Lösung gut.
    Bleibt zu hoffen, dass Kultusministerin „ich mach was ich will“ Eisenmann nicht noch irgendwelche Tricks einbaut.
    Jedenfalls ist dieses Vorziehen der Ferien dem massiven Infektionsgeschehen in unserem Bundesland mehr als angemessen.
    Wäre schön, wenn es dann einen durchdachten Plan im Januar/Februar geben würde ( man darf ja mal träumen).

  16. In Hessen hat Bouffier genau gesagt, wozu wir Lehrer da sind: um die Kinder zu betreuen.
    Es ging nie um Bildung. Schule ist seit langem zu einer Aufbewahrungsanstalt verkommen.
    Danke für nix Herr Bouffier und Herr Lorz.
    Ich weiß auch schon, was danach kommt.
    Wer will dagegen wetten, dass es sofort wieder zu Präsenzpflicht und Vollbesetzung kommt?

  17. Aus den Hamburger Regeln werde ich nicht klug.

    In der Pressemitteilung der Schulbehörde steht einerseits, dass die Anwesenheitspflicht vom 16.12.-10.01. ausgesetzt ist, die Schulen aber für den Zeitraum bis zu den Weihnachtsferien (regulärer letzter Schultag in HH 18.12.) geöffnet bleiben.
    Über den Zeitraum nach den Schulferien, also für die Tage 05.-08.01. werden widersprüchliche Aussagen innerhalb der Pressemitteilung getroffen.

    Garniert wird das ganze mit der Aussage „Für Prüfungssituationen gilt weiterhin eine Anwesenheitspflicht.“ Schauen wir mal, für wie viele Schüler dadurch die Anwesenheitspflicht doch wieder hergestellt wird.

    Und Dies Rabe hat auch schon klare Vorstellungen, in welchem Zeitraum das alles organisiert werden soll. „Am Montag, 14.12. und Dienstag 15.12.2020 findet der Unterricht in vollem Umfang statt. Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler bereiten in dieser Zeit den Fernunterricht für die Tage vom 16. bis 18. Dezember 2020 sowie vom 05. bis 08. Januar 2021 vor und klären, welche Schülerinnen und Schüler Fernunterricht bzw. Präsenzunterricht bekommen.“

    Für mich wirkt das weiterhin nur bocklos. Und so wird man nie eine (pandemiegeeigneten und an die aktuelle regionale Infektionslage) angepasste „Bildung“ realisiert bekommen.

  18. Warum nur gibt es wieder keine einheitliche Regel für Schulen, warum heißt es wieder „nach Möglichkeit“, warum dürfen die Länder wieder selbst entscheiden? Woher soll denn dann die Akzeptanz kommen? Also weiter mit den Abschlussklassen der (weiterführenden) Berufsschulen bei weit offenem Fenster im Winter. Und wenn es nicht Corona ist, dann wenigstens der nächste Harnwegsinfekt…

  19. Schulen und Kitas in Hessen bleiben geöffnet, Präsenzpflicht wird ausgesetzt und an die Eltern appelliert ihre Kinder zuhause zu betreuen. Das werden bestimmt viele tun……
    Dann werden ein paar Geschäfte und die Friseure geschlossen und das wars.
    Die Kliniken sind am Anschlag, ich kann mir nicht vorstellen, dass die heutigen Beschlüsse daran was ändern werden. Es ist einfach unfassbar, dass aus den Fehlern der letzten Wochen nichts gelernt wurde.

    • H. Kretschmann konnte gerade nicht erklären, ob Eltern, wenn sie sich jetzt Urlaubtage nehmen, diese bezahlt oder angerechnet werden auf den Jahresurlaub. Und im Januar? Auch keine Antwort.. Also werden die Kinder weiter in die Schule geschickt. Die meisten möchten auch gerne.
      Laut WDR schließen die Schulen bundesweit am Mittwoch, aber nee die neue Schulmail von H.Richter sagt die Schule bleibt bis Freitag offen. Ähh?

  20. An unserer Schule in RLP auch so: Arbeiten werden noch Anfang der Woche geschrieben – nach Möglichkeit sollen Sek I und Sek II bis Freitag präsent sein. Denn keiner steckt sich ja in der Schule an – das hat Hubig ja immer gesagt und wird offenbar geglaubt wie ein Lehrsatz. So viel fahrlässige Dummheit ist kaum zu ertragen.

  21. Es ist beschämt, dass seit März kein Konzept für Fernunterricht entwickelt wurde. Nun wird, zwischen den Feiertagen, schnell etwas notdürftig zusammen geschustert werden. Dass dabei etwas qualitativ hochwertiges rauskommt ist eher nicht anzunehmen. Deshalb wird dann, oh Wunder, der Fernunterricht genauso gut oder schlecht funktionieren wie im Frühjahr. Und dann heißt es wieder, dass Fernunterricht nicht funktioniert und deshalb der Präsenzunterricht notwendig und alternativlos sei. Zum Ko…

    • Verstehe ich nicht. Bei uns sind seit Langem Konzepte für den Fernunterricht entwickelt worden, gerade auch in den vergangenen Wochen wurde es angemahnt, sich darauf einzustellen und vorzubereiten.

      Es sind nicht alle schuld, wenn es einige nicht taten!

        • Das ist doch keine ehrliche Frage. Das wissen Sie doch selbst. Sie wollen erstens Rückschlüsse auf meine Identität ziehen können und zweitens würden Sie alles nur verreißen. Es geht Ihnen NICHT um wirkliche Informationen. Irgendwo, ich habe es vergessen, schrieb hier jemand auch schon von den Planungen und Aufforderungen seit Monaten, sich auf alle Eventualitäten einzustellen, also auch auf Wechselunterricht, Fernunterricht usw.

          • Doch, es geht mir um wirkliche Information. Es geht mir um Ihre Lehr-Konzepte für den Fernunterricht, die Sie oben genannt haben. Oder existieren diese doch nicht?

      • Das klingt ja richtig gut. Ich bin mit meiner Schulleitung noch im Konflikt wegen des Datenschutzes, würde mich freuen, wenn Sie mir die Plattform und das Videotool, welches Sie als Schule nutzen, mitteilen können, vielleicht ist das ja etwas meine Schulleitung akzeptiert. Im Moment darf ich nur mit Kopien arbeiten.

        • @David, sind Sie nicht der, der kürzlich seine Lehrer lobte? Vielleicht irre ich mich ja, dann entschuldigen Sie bitte.

          Zum einen siehe Kommentar an „S.“, zum andere benutzen wir Plattformen, die „nicht ganz koscher“ sind. Ich werde also auf keinen Fall verraten, welche. Aber so machen es viele hier. Bis halt jemand dagegen klagt, wahrscheinlich.

  22. Warum ist schon wieder keine einheitliche Regelung vorhanden? Alle Schulen und Kitas ab Mittwoch dicht, alles andere ist nicht mehr zu verantworten. Oder will man sich lächerlich machen? Mich stößt dieser Affenzirkus wegen 3 Tagen nur noch ab.
    In Bayern gibt es klare Regeln und das ist gut so.

  23. Die ganzen Wochen bis heute lese ich hier in diesem Forum kein einziges Beispiel eines tatsächlich praktizierten Schutzkonzeptes mit Langzeitperspektive. Ich weiß, dass Rektor*innen und Direktor*innen sich intensiv damit befassen – aber warum finde ich hier nur den jammervollen Rückblick auf blöde Defizite, die ebenso jammervolle Feststellung der desaströsen Akutregelungen – und die nahezu verzweifelten Forderungen an >die Politikwieder gut< sein wird, und mit sauberen Analysen erfasst und ausgewertet werden könnte, was seit März 2020 passiert ist – dann wird das GROSSE VERGESSEN jeden kleinsten Ansatz bedecken, Lehren aus der Pandemie zu ziehen – wie eine Schlammlawine mit hohem Zementanteil… Und es wird wieder sein wie immer – aber NICHT GUT!

    • Korrekturfassung, weil dieses Programm mit > wieder gut< sein wird?
      Ich warne davor, denn wenn mit sauberen Analysen erfasst und ausgewertet werden könnte, was seit März 2020 passiert ist – dann wird das GROSSE VERGESSEN jeden kleinsten Ansatz bedecken, Lehren aus der Pandemie zu ziehen – wie eine Schlammlawine mit hohem Zementanteil… Und es wird wieder sein wie immer – aber NICHT GUT!

      • Jetzt habe ich mich selbst reingelegt – es geht nur mit „…“
        Letzter Versuch mit dieser Korrekturfassung:
        Wann lese ich hier eine plausible Real-Utopie für die Zeit bis zum Impfstatus – ausformuliert von PraktikerInnen der Schulformen, mitten aus der Betroffenheit? Das sollen die Fachpolitiker machen?
        Seit wann warten wir darauf – voll des berechtigten Jammers?
        Konzepte formulieren, publizieren und dafür werben – Öffentlich! So kann es weitergehen – wenn man die Ergebnisse danach großzügig „der Politik“ überlässt , es als wäre es ihre eigene Eingebung.
        Abwarten, bis alles „wieder gut“ ist?
        Ich warne davor, denn wenn mit sauberen Analysen erfasst und ausgewertet werden könnte, was seit März 2020 passiert ist – dann wird das GROSSE VERGESSEN jeden kleinsten Ansatz bedecken, Lehren aus der Pandemie zu ziehen – wie eine Schlammlawine mit hohem Zementanteil… Und es wird wieder sein wie immer – aber NICHT GUT!

  24. So sieht es bei uns, einer Hamburger Schule aus. Auszug aus dem Brief an das Kollegium:

    Wie sieht mein Arbeitseinsatz aus?

    Die Aufhebung der Anwesenheitspflicht gilt nicht für uns Pädagog*innen.
    Wir werden den Personaleinsatz so gestalten, dass ihr im Rahmen eurer Präsenzzeit laut Stundenplan und nicht zu anderen Zeiten eingesetzt werdet. Wir gehen davon aus, das ihr weniger Stunden in der Schule im Einsatz sein werdet als während der regulären Unterrichtswochen, damit ihr auch die Zuhause lernenden Schüler*innen begleiten könnt.
    Wir werden versuchen, euch in euren jeweiligen Klassen und Jahrgängen einzusetzen. Sollte es notwendig sein, findet der Einsatz aber auch in anderen Jahrgängen oder am anderen Standort statt.
    Darüber hinaus benötigen wir (auch bei einer begrenzten Anzahl von Schüler*innen) Pausenaufsichten. Bitte stellt euch darauf ein, dass ihr auch hier eingeplant werdet.
    Beim Personaleinsatz (Lernbegleitung, Klausuraufsichten, Pausenaufsichten, Beratung der Schüler*innen, die Zuhause lernen) sind wir alle gemeinsam gefragt.
    Da wir erst am Dienstag die Rückmeldung der Eltern erhalten und wissen, wie viele Schüler*innen in der Schule lernen, werden wir am Mittwoch noch etwas Zeit für die Organisation benötigen. (…)
    Die Zeugniskonferenzen im Dezember und Januar finden statt. Hierfür werden die großen schulischen Räume genutzt.

    Im Prinzip alles wie gehabt? Nicht ganz: Doppelbelastung durch Fernunterricht und gesundheitlich noch weniger Schutz, da prinzipiell in beiden Standorten der Schule nun einsetzbar.
    Abgesehen davon: nur heute und morgen Zeit, um Schüler mit Material zu versorgen.

    Hat Angie sich das so vorgestellt? Liebe Redaktion, sammelt doch mal und bittet dann die Frau Dr. BK um Stellungnahme. Der Föderalismus wird hier auf unglaublich fahrlässige Weise missbraucht.

  25. Teacheress63,
    unglaublich! Ich war nach der Pressekonferenz gestern der wohl naiven Meinung, dass _alle_ Schulen ab Mittwoch schließen. Das ist absolute Verantwortungslosigkeit und widersprucht dem Grundgedanken dieses Lockdowns. Einheitliche Regeln oder man kann sich jede Ansprache sparen! Lehrer und Schüler werden weiter verheizt. Inkompetenz, die sprachlos macht.

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