Abschaffung der Testpflicht an Schulen? Bildungsministerium setzt auf Freiwilligkeit

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ERFURT. Bildungspolitiker von CDU, SPD und Grünen haben Pläne des Bildungsministeriums kritisiert, die Corona-Testpflicht an Schulen perspektivisch abzuschaffen. Der SPD-Bildungspolitiker Thomas Hartung argumentierte, dass gerade in einer Zeit mit Öffnungsschritten das Monitoring von Corona-Infektionen nicht vernachlässigt werden dürfe, «damit ich weiß, was passiert, wenn ich öffne», sagte er am Donnerstag bei einer gemeinsamen Sitzung des Bildungs- und des Gesundheitsausschusses.

Hat offenbar Probleme mit der Testpflicht an Schulen: Thüringens Bildungsminister Holter (Linke). Foto: Jacob Schröter / Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Hartung betonte, dass er die Pläne für einen Verstoß gegen das Bundesinfektionsschutzgesetz halte. Ein Sprecher des Bildungsministeriums sagte, dass das Testangebot an Schulen verbunden mit einem Betretungsverbot für Nicht-Getestete im Juni bestehen bleiben werde.

Bisher darf eine Thüringer Schule nur betreten, wer einen negativen Test vorweisen kann oder sich in der Schule selbst testet. Allerdings haperte es in der Vergangenheit teilweise an den verfügbaren Tests. Die Opposition hatte dem Bildungsministerium vorgeworfen, sich zu spät darum gekümmert zu haben.

Bildungsstaatssekretärin Julia Heesen machte in der gemeinsamen Ausschusssitzung klar: «Wir möchten gerne zum freiwilligen Testen kommen, weil wir den Präsenzbetrieb als Normalität haben wollen.» Man wolle erreichen, dass Schüler, die wegen der Testpflicht nicht in die Schulen kämen, wieder am Präsenzunterricht teilnehmen können. Außerdem wolle man Lehrerinnen und Lehrer entlasten, für die es mehr Aufwand bedeute, wenn einige Schüler noch zu Hause unterrichtet werden müssten, während andere bereits am Präsenzunterricht teilnehmen können.

Die FDP-Bildungspolitikerin Franziska Baum sagte am Rande der Sitzung: «Das führt im Zweifel dazu, dass diejenigen nicht mehr in die Schule kommen, die bisher kamen, weil sie sicher sein konnten, dass alle getestet sind.» Ähnlich argumentierte Grünen-Fraktionschefin Astrid Rothe-Beinlich. Zuvor hatte bereits der CDU-Bildungspolitiker Christian Tischner die Beibehaltung einer Testpflicht gefordert. dpa

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42 KOMMENTARE

    • Bei uns 101… unter den Schülern sicher noch höher.

      18,6 wird nicht bleiben, wenn man alles aufreisst und dann noch die Testpflicht abschafft. Dann wird es wieder dazu kommen, dass infizierte Kinder gar nicht mehr getestet werden. Hatten wir alles schon.

  1. Jaaaa..
    Die allgemeine Inzidenz.
    Und wie hoch ist die Inzidenz in den einzelnen Altersgruppen? Sprich 1- 5 jährige oder 6-12 , oder bei den Teenies?
    Ich wage mal zu behaupten, enorm höher….

    • Ja klar. Berlin 0 bis 4 J: 66, 5 bis 9 J: 85, 10 bis 14 J: 109, 15 bis 19 J: 81 usw. Das ist berlinweit ( ca 3,8 Mio Einw.) Man kann sich leicht ausmalen, wie diese Zahlen zwischen den einzelnen Bezirken variieren.
      Abstand, richtige FFP2 Masken und permanent offene Fenster waren das einzige, was in diesem Winter geholfen hat. Auf Ersteres wird nun großzügig wieder verzichtet. Masken Pflicht bleibt hoffentlich noch lange. Offene Fenster sind zwar schön, bringen aber im August gar nichts, wenn die dann sicher wieder heiße Luft überall in den Räumen steht. Lüfter sind verboten, nachts müssen die Fenster zu sein, aber egal… machen wir alles noch mal, bis hier endlich win Lerneffekt Eintritt. Manche Dinge müssen eben öfter wiederholt werden, bis sie auch jeder verstanden hat.

      • Ja bestimmt für immer!!! Oder ??? Wie lange können Kinder noch gequält werden. Ich krieg das kotzen wenn ich so was höre.
        Aber der brave Bürger lässt ja alles mit sich machen weil Mutti Merkel und Papa Söder wissen was gut für ihn ist. Armes Deutschland

      • Spätestens wenn alle Erwachsene ab 16 ein Impfangebot erhalten haben, muss die Testerei und Maskenpflicht für Schüler ein Ende haben! Auf welchen Lerneffekt warten Sie hier eigentlich, zum Glück ist die Situation eine hoffnungsvolle neue, Risikogruppe ist bald voll geschützt.

  2. Jaaa…
    Schaffen wir doch alles ab… Testflicht, Wechselunterricht, Maskenpflicht… hey… da kommt Leben in die Bude..äh Schule!
    Und das Virus kommt mit…

  3. Wir sind noch über 50, aber am 31.5. gehen wir zum Normalunterriicht nach Stundenplan ohne Kleingruppen zurück, koste es, was es wolle … was haben wir in unserem vorigen Leben bloss falsch gemacht?

  4. Ehrlich gesagt, wundert mich das nicht. Es wurde teilweise sogar schon die Maskenpflicht aufgehoben (z.B. auf dem Schulgelände, in MV).

    Offensichtlich meinen diese Leute, dass die Pandemie vorbei ist. Das Bildungssystem spart sich schließlich nicht von alleine tot!

  5. Wir haben in unserem Landkreis lange an der 165 Marke gekratzt. Die Schulen waren also zwischen Ostern und Pfingsten im Wechsel geöffnet. Zweimal wöchentlich wurden die Schüler getestet. An der Schule meiner Tochter 1000 Schüler, also 6000 Tests (im Wechselunt.) Kein einziger war positiv.
    Alles andere wie Mundschutz tragen, Abstände wahren und den Einhaltungen von RKI Folge leisten halte ich für sinnvoll. Aber die Schülertests mit einer Trefferquote von maximal 30%, die kann man sich meiner Meinung nach tatsächlich sonst wo hinstecken.

    • Hallo Redaktion
      Oh .. wurde dieser absurde Kommentar von lucky1509 gelöscht??
      Darauf hat sich mein Post oben bezogen!

  6. Das Geld für zukünftige Tests in Luftfilter investieren! Das wäre Mal ne langfristige, sinnvolle Maßnahme. Und wenn das schon vor 15 Monaten diese Maßnahme gegriffen hätte, wäre auch bei vergangenen Tests Geld gespart worden.
    Von Infektionen und damit verbundenen Unglück, was vielleicht erspart worden wäre, will ich Mal schweigen.
    Aber sinnvoll ist im Hinblick auf Schule ja nicht gefragt.
    Hauptsache, die Kumis sind durch Plexiglas und Luftfilter geschützt!

  7. Die Testpflicht muss endlich verschwinden.
    Schluss mit der Bevormundung!
    Meine Kinder gehen erst wieder zur Schule, wenn diese Pflicht entgültig vorbei ist.

    • Wie gedenken Sie Ihre Kinder zu schützen?
      Gerade wo wir auf volle Präsenz und eben Abschaffung dieser kleinen, ja auch unzureichenden Hilfsmittel zur Erkennung von Infektionen zusteuern? Das Maskentragen verlangen viele ja auch abzuschaffen.

      • Gerade bei voller Präsenz stelle ich mir das gemeinschaftliche Nasepopeln noch gruseliger vor. Sorry, ich habe null Vertrauen in diese Tests. Ein bisschen mehr Sicherheit, heißt es- aber selbst daran glaube ich nicht. Eher mehr Risiko.

      • Vor was denn bitte die Kinder schützen? In 16 Monaten sind 60 Kinder unter 20 Jahren an oder besser mit Corona gestorben, in der Influenzasaison 2018 sind 3x soviele Kinder an Influenza gestorben! Influenza ist damit sehr viel gefährlicher als Corona für Kinder. Vor was schützen also?

      • Mich wundert mehr, dass noch Masken in der Schule getragen werden müssen. Laut der Tests sind doch nur negative Personen in der Schule.

        • Gemäß Teststrategie aber nur an 2 von 5 Tagen.
          Im übrigen brauchen Sie auch bei Einkaufen, Friseur etc. trotz Negativtest eine Maske.

  8. Habe gerade vorliegen, dass ich (wie eine Leserin irgendwo bei den Kommentaren schon kund tat) Testbescheinigungen für einen negativen Corona-Test bei Schüler ausstellen darf (muss).

    Also ich als Lehrkraft beaufsichtige also SELBST!Tests, bei denen ich nicht mal feststellen kann, ob diese korrekt durchgeführt wurden, und stelle dann eine Bescheinigung für ein negatives Ergebnis aus.

    Da bisher sind alle Schüler in unserer negativ in der Schule getestet und so einige davon in Quarantäne zu Hause, da ein Tag später ein positiver PCR Test vorlag, gehe ich natürlich davon aus, dass meine Bescheinigung von äußerst zuverlässiger Qualität ist.

    So kann man die letzten Unterrichtsstunden vor den Ferien auch erbringen: mit Verwaltungsbullshit XXL, damit die Kommunen Geld sparen.

    Der Bund zahlt die Tests ja nicht mehr, also wälzt man wieder einmal alles auf die Lehrer in NRW ab, um Kosten zu sparen (weniger Schnelltests (Bürgertests)). Gekoppelt an die im Raum stehende Freiwilligkeit der Schülertests ergibt das doch wieder ein abgekartetes Spiel.

    Ich diene und gehorche. Demütigst.
    In Anlehnung an „Der Uwe“: getippt mit zwei (Mittel)Finger-System.

  9. Testen bei voller Präsenzin der Klasse, ist wirklich gruselig.
    Dass LuL für diese Selbsttest der SuS eine Testbescheinigung ausstellen sollen ist auch gruselig, völlig hirnrissig!

  10. Wir sollten die Tests ganz allgemein abschaffen. Dann haben wir spätestens nach 7 Tage eine Inzidenz von 0 und alles ist wieder gut.

  11. Von mir aus können die Selbsttests an unserer GS entfallen. Sie sind extrem unzuverlässig ( morgens negativer Selbsttest, nachmittags positiver PCR-TEST kam mehr als einmal vor) und produzieren einen riesigen Haufen von Plastikmüll.
    Vom Zeitaufwand und den Kosten ganz zu schweigen.
    Luftfilter würden besser schützen, auch gegen andere Viren!

  12. Der Typ ist doch absolut IRRE!!!!

    Gerade zum jetzigen Zeitpunkt zusaetzlich auch noch die Testpflicht abschaffen????

    DAS WAERE ABSOLUTER WAHNSINN!!!!

    Auch wenn die Schnelltests keine Sicherheit zum Ergebnis geben koennen und sollen, werden ggf. Infektionen entdeckt und nicht erst, wenn die ganze Klasse infiziert mit Symptomen zu Hause ist.

    Das waere WIEDER MAL eine FEHLENTSCHEIDUNG DER POLITIK, die Liste ist unendlich seit ca. 1,5Jahren,gerade bei den Bildungs-Kultusminister*innnen!!!!

    ES GEHT UM MENSCHENLEBEN!!!!

    • Wie wäre es denn mal mit einer TestPFLICHT in allen Betrieben und sonstigen Arbeitsstätten?! Sind die auch alle IRRE, weil das dort nicht durchgesetzt wird? Oder finden dort etwa keine Ansteckungen statt? Da regt sich komischerweise niemand auf!

      • Und ansonsten kann ich mich oben erwähntem anschließen: diese Tests bringen für den Gesundheitsschutz wenig. Selbst wenn mal einer richtig anschlagen sollte, hat das Kind doch längst schon alles in der Klasse verteilt, weil es mindestens zwei Tage zuvor schon ansteckend war! Diese Tests produzieren nur unnötigen Müll und verschwenden wertvolle Unterrichtszeit! Zudem sollen sie allen Beteiligten ein „gutes Gefühl“ vermitteln und von der Untätigkeit in Bezug auf Anschaffung von Luftfiltergeräten ablenken!

        • Ich glaube, wenn in den Betrieben die Tests kostenlos wären, so wie in den Schulen, würden sich gerne mehr auf der Arbeitsstelle testen.
          Aufgrund der Tests sind schon Fälle in der Schule entdeckt worden. Also nicht schlecht für den Gesundheitsschutz. Masken produzieren auch Müll und geben ein gutes Gefühl der Sicherheit. Immer positiv denken. Wenn man schon zwei Tage ansteckend war, ist das doch prima wenn es Montags entdeckt wird. Und warum haben immer die Kinder „alles“ in der Klasse verteilt? Sind LuL nicht ansteckend?

          • Ja natürlich sind die Lehrer auch ansteckend. Die habe ich gedanklich inbegriffen, aber nicht nochmal explizit erwähnt, weil es hier um die Selbsttests der Kinder ging. Lehrer schleppen den Virus ganz genauso in die Schule wie die Kinder 🙂

            „Wenn man schon zwei Tage ansteckend war, ist das doch prima wenn es Montags entdeckt wird.“

            …und dann vorher mit unzähligen anderen Menschen in den Öffis dicht an dicht saß und beim Test selbst in der Schule mit 30 anderen Kindern ohne Maske (sonst kann man den Test ja nicht machen) ohne Abstand zusammensitzt… Wenn es um den Schutz der Kinder in der Schule gehen würde, dann dürften die Tests nicht im Klassenzimmer gemacht werden.

            Bitte nicht falsch verstehen, ich bin kein Gegner dieser Tests! Allerdings finde ich, dass die nicht in der Schule gemacht werden sollten, weil sie eben dort nicht den gewünschten Effekt, nämlich den größtmoglichen Schutz, bieten. Der Test müsste vor dem Schulbesuch gemacht werden und richtig beaufsichtigt werden. Ich bin selbst keine Lehrkraft, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Person die richtige Anwendung der Tests bei 20 – 30 Erst- und Zweitklässlern (gleichzeitig!) überwachen kann.

            Und ja, richtig… auch in Betrieben sollten diese Tests kostenlos sein! Denn es kann nicht sein, dass die sowieso schon gebeutelten Unternehmen auch noch das bezahlen müssen! Aber dazu ist ja nun anscheinend leider kein Geld da… Allerdings frage ich mich dann, warum dann Geld für die Testzentren da ist? Ich kann dort jeden Tag hingehen und kostenlos einen machen. Komisch… nur in den Betrieben nicht? Man kann doch die offensichtlich vorhandenen kostenlosen Tests den Unternehmen geben – dann gibt es zwar weniger in den Testzentren, aber dann würden sie dort auch nicht gebraucht werden, weil die Menschen bereits in der Arbeit getestet wurden. Es liegt meiner Meinung nach allein an der Angst der Unternehmen, dass dann regelmäßig Mitarbeiter aufgrund festgestellter Infektionen ausfallen würden!

        • @Lila Bei uns in Niedersachsen testen die Kinder (und alle, die in der Schule arbeiten) sich in Ruhe daheim. (Immer morgens am Montag und am Mittwoch). Test wird, z. B. im Gefrierbeutel, von den SuS als Beweis für die LuL mit in die Schule gebracht. Wird morgens sofort überprüft und entsorgt. Drüberschauen dauert keine 5 Min.
          Eltern geben Unterschrift mit Datum mit zur Schule, dass alles richtig und negativ ist. Wer sich nicht getestet hat, muss von den Eltern abgeholt werden.
          Klappt prima ohne Probleme!
          Toller Nebeneffekt: alle Kinder sind auch im Schulbus negativ.

  13. sehr intelligent diese „besorgte Mutter“, wenn jemand egal ob Kind oder Erwachsener krank ist ,wird er das schon sein bevor ein Test anschlägt , also wird er andere längst angesteckt haben , die Test´s sind dazu da um einem herrn Spahn zu einem schicken Auto zu verhelfen ect ect , es geht nicht um die Gesundheit ,wer das noch nicht begriffen hat , wird nie im Leben irgend etwas begreifen . Und wenn nun jemand meint ,ach der hat ja keine Ahnung ,ok ,ich komme nur aus dem Gesundheitswesen ,schönen Sonntag noch

    • Es geht bei Tests in Schulen auch nicht um die Gesundheit, sondern um eine Rechtfertigung, mitten in der dritten Welle mit ungeimpften/teilgeimpften Kollegen und Kindern die Schulen wieder komplett aufzureißen! Wer das noch nicht begriffen hat, geht mit Scheuklappen durch die Welt.

  14. Ohne Test und Maske im Biergarten sitzen und saufen finden Erwachsene super.
    Kinder sind uns ja egal, die zwingen wir zu Tests und Maske! Täglich immer, ganz egal wie niedrig die Inzidenz. Obwohl ein normales Kind zwar immer die gleichen Freunde trifft. Aber hey, Hauptsache ich kann ohne Termin shoppen und Essen gehen! Was kümmern mich die Emotionen meiner Kinder!

  15. BRAVO BRAVO Sabine … Du hast sowas von Recht … Immer schön weiter die Kinder testen und Masken im Unterricht, Schulgebäude und Schulgelände tragen das die „Eltern“ ohne Tests ins Fitnessstudio, in die Gastronomie, zum Shoppen gehen können und in die Türkei fliegen können um mal richtig zu entspannen. Jawohl lasst eure Kinder weiter Geiseln das ihr ein schönes und ruhiges Leben führen könnt. Daumen Hoch und Chapeau

  16. Inzwischen braucht man fast nirgendwo mehrTests, die nicht mal ein Virus erkennen können. Man darf fliegen man darf Schoppen, sich in Restaurants und Kneipen setzen ALLES OHNE TESTS. Weg mit der Unsinnigen testerei und quellerei von Schülern. Das sind die einzigen die sich trangsalieren lassen müssen, um überhaupt ins Schulgebäude zu dürfen!! DAS MUSS MAN SICH ERST MAL GEBEN. Kind MUSS beweisen das es GEDUND ist… LEHRER IHR MŰSST DAS BITTE BEENDEN!!!!! BITTE!!!!

  17. Weg mit den Tests und den Masken an den Schulen. Alle anderen duerfen lockerungen geniessen und obwohl sie am wenigsten betroffen sind sollen die Schueller weiter testen. So ein verbrechen! Wenn bei 28 Grad die maske nass wird von der Atemluft grenzt das an waterboarding. Die regierung hier in deutschland ist wahnsinnig geworden. Sie werden dafuer bezahlen!

  18. Hoffnungsvoll
    Ja. Auch ich hege die Hoffnung, dass man irgendwann in der Geschichte Rechenschaft fordern wird, Rechenschaft von diesen Berufsverbrechern, die Einiges im Sinn gehabt haben mögen – aber sicher nicht irgendeine Form des Gesundheitsschutzes für die Bevölkerung.

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