Elternvertreter: Tägliche Tests an Schulen fortsetzen – und strengere Quarantäne-Regeln

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Die verpflichtenden Coronatests an fünf Tagen pro Woche an Berliner Schulen sollten aus Sicht der Elternvertreter fortgesetzt werden. «Wir wollen, dass in der jetzigen Lage auch über die 14 Tage hinaus weiterhin täglich getestet wird», sagte der Vorsitzende des Landeselternausschusses, Norman Heise.

Es soll weiter täglich gestetst werden. Foto: Shutterstock / nitpicker

Dabei sollte die Corona-Testpflicht auch für geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler gelten. «Das machen ja auch schon viele. Dann ist der Schritt, das auch als Verpflichtung zu machen, vielleicht nicht mehr allzu weit», sagte Heise. Damit Corona-Infektionen an Schulen frühzeitiger erkannt werden, hat die Bildungsverwaltung nach den Winterferien eine tägliche Testpflicht befristet für zwei Wochen eingeführt – danach sollen es wieder drei wöchentliche Tests sein. Aktuell sind Geimpfte und Genesene von den Tests ausgenommen.

Elternvertreter lehnen auch die «Test-to-stay-Strategie» ab: Nach dem neuen Vorgehen müssen Schüler, die im engen Kontakt mit einem positiv getesteten Schüler waren, nicht mehr in Quarantäne. Die betroffene Lerngruppe wird weiter in Präsenz in der Schule unterrichtet, solange ihre Testergebnisse negativ sind und bei keinem Schüler Symptome auftreten.

Der Landeselternausschuss zieht die ursprüngliche Quarantäneregelung vor. Aus Sicht der Elternvertreter sollten den Schulen außerdem medizinische und FFP2-Masken kostenlos zur Verfügung gestellt werden. «Das geht jetzt schon deutlich ins Geld der Eltern», sagte Heise. dpa

Statt Quarantäne: Giffey führt „Test-to-stay-Strategie“ auch an Schulen ein. GEW: „Farce“

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Hoffnung
3 Monate zuvor

Tests aussetzen. Alle Maßnahmen beenden.
Ich weiß, es wird nicht veröffentlicht. Hier werden nur die Statements veröffentlicht, die weitere Freiheitseinschränkungen befürworten. Ich bin wirklich erschrocken.

potschemutschka
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Ihre Meinung wurde doch veröffentlicht! Das ist Ihre Meinung! Meine sieht allerdings anders aus! Und nun? Ich begründe meine Meinung aber noch: Ich bin Lehrerin an einer Grundschule und weiß daher, wie es da wirklich aussieht und da sind die Forderungen der Elternvertreter das mindeste, was für den Schutz der Kinder, Lehrer und Erzieher getan werden muss!

Hoffnung
3 Monate zuvor
Antwortet  potschemutschka

Finde ich nicht schlimm, dass Sie eine andere Meinung haben.

Laura
3 Monate zuvor
Antwortet  potschemutschka

An unserer Grundschule gibt es nicht mal Maskenpflicht. Alle Kinder gesund und munter. Lehrer entspannt und locker. Und nun?
Keiner gestorben, keiner Longcovid. Glückliche Kinder

Bernd
3 Monate zuvor
Antwortet  Laura

An unserer Schule gibt es nicht mal Brandschutz. Alle total locker. Keiner gestorben, alle glücklich.

In meinem Auto gibt’s auch keine Sicherheitsgurte mehr. Ist bislang keiner dran gestorben.

Da geht noch mehr.

Laura
3 Monate zuvor
Antwortet  Bernd

Bernd, das ist mit verlaub, eine etwas dümmliche Antwort. Wieviel Infektionen verhindert man mit Maske an einer Grundschule???? Ich bin ganz sicher, so gut wie keine! Haben Sie schon mal beobachtet, wie 6,7,8,9 jährige ihre Masken tragen? Erstens sind sie meist krumm und schief im Gesicht. Zweitens fassen sich Kinder ständig ins Gesicht. Drittens nehmen Kinder die Maske völlig falsch vom Gesicht. Viertens tragen sie diese viel zu lange. Wenn ich meine Kinder sehe, wenn sie nur kurz Maske tragen, weiß ich genau, wie sie sich mit Maske eine Schulstunde lang verhalten würden. Völlig sinnloses Unterfangen. Ich bin äußerst froh über das Verständnis, dass unsere Lehrer da zeigen.
Unsere Lehrer sind alle geimpft und teilweise obendrauf noch genesen und gehen sehr entspannt mit der Situation um.

TaMu
3 Monate zuvor
Antwortet  Bernd

Ich finde Bernds Antwort richtig gut!

HerrWirfHirnVomHimmel
3 Monate zuvor
Antwortet  Bernd

Ich finde Bernds Kommentar auch richtig gut

Lessi
3 Monate zuvor
Antwortet  Bernd

Voll guter Vergleich, lieber Bernd!

Kätzchen
3 Monate zuvor
Antwortet  Laura

Ach und deshalb verallgemeinert man mal schnell. Mir gehen diese wissenschaftsfernen Diskussionen nur noch auf die Nerven!

In Sorge
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Super Idee, @ Hoffnung!
Lassen wir das Virus durchlaufen! Kollateralschäden inbegriffen.
Schwund war schon immer! Nur die Harten kommen in den Garten!
Vorgeschädigte Kinder, die von ihrer Vorschädigung noch nicht einmal wissen, werden wahrscheinlich sowieso nicht lange zum Bruttosozialprodukt beitragen.

Aber Ironie beiseite!
Verantwortung sieht anders aus!
Aber wer will schon Verantwortung übernehmen? Ist doch unbequem und zeitaufwändig, nicht?
Lassen wir doch die Kinder auf Straßen spielen! Die Vorsichtigen werden überleben!

Hoffnung
3 Monate zuvor
Antwortet  In Sorge

Was ist mit den psychischen Schäden der Kinder und Jugendlichen? Was ist mit Diabetes, Übergewicht? Was ist mit den Impfschäden? Ja, die gibt es auch? Ein Klassenkammerad meiner Tochter hat eine Herzmuskelentzündung seit der 2. Impfung. Ausgang ungewiss.

Tina+2
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Und was ist mit den psychischen Schäden der Kinder und Jugendlichen, die selber von LongCovid oder PIMS betroffen sind? Die Brainfog haben, Organschäden, sich mit 14 mittags wieder hinlegen müssen weil sie den Tag nach der Infektion nicht mehr durchstehen? Oder die Eltern? Wo vielleicht ein Familienangehöriger an Corona gestorben ist weil die Politiker es wegen Faktenleugnern wie Ihnen einfach durchrauschen lassen?

Was ist mit den psychischen Schäden weil die Kinder in die Schule GEZWUNGEN werden obwohl sie in etlichen Studien gelesen haben, dass das Coronavirus Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Hirnschäden, Organschäden, Herzschäden (ja, auch Herzmuskelentzündungen werden durch Corona ausgelöst und zwar sehr viel häufiger als durch eine Impfung!!!) und dutzende andere Probleme verursachen kann?

Und trotzdem werden sie zur Infektion GEZWUNGEN damit egoistische Menschen wieder Party machen und nach Malle fliegen können? Und die Eltern weiter zur Arbeit gehen damit die Unternehmer Kohle scheffeln können!

Was ist mit den psychischen Schäden wenn sie ganz genau wissen, dass sie nach Strich und Faden verarscht werden von Politikern, die schamlos lügen, die Schulen seien sicher. Und ausgerechnet dieses Virus sei das 1. auf der Welt, das sich nur nachmittags privat, nicht aber vormittags in Schulen verbreite!

Was ist mit den psychischen Schäden wenn sie sehen, dass eine Lehrkraft auch Monate nach der Infektion noch nicht wieder zurück in die Schule gekommen ist. Oder jeden Tag nur ein paar Stunden unterrichten kann? Oder wenn die Klassenkameradin oder der beste Freund Probleme haben, die Treppe im gleichen Tempo hochzulaufen weil Corona für Kinder eben doch nicht so harmlos ist!

Was ist mit den psychischen Problemen von Familien, in denen ein Familienmitglied zu einer der zahlreichen Risikogruppen (ja, auch Übergewicht, Alter, Rauchen gehören dazu!) gehört und trotzdem wird man gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit einfach gezwungen, sich in der Schule zu infizieren! Als hätte es all die „Sowas-darf-nie-wieder-passieren“-Schwüre nach dem Euthanasie-Horror nicht gegeben!

Ich könnte echt … wenn man immer wieder so eine gequirlte … lesen muss, dass Kinder psychische Probleme kriegen würden und das Virus entgegen wissenschaftlicher Studien kackendreist verharmlost wird.

Neu1
3 Monate zuvor
Antwortet  Tina+2

Ganz einfache Frage, wie ist Ihre Perspektive? Im Keller leben? Isolation? Winterlockdown? Ich habe hier noch keine langfristige Perspektive gelesen. Corona ist gekommen um zu bleiben, es werden nun täglich Menschen an Covid sterben oder Long Covid bekommen. Sie können doch Ihre Kinder impfen lassen, dann ist doch alles gut.

Ottokar
3 Monate zuvor
Antwortet  Tina+2

Daumen hoch Tina+2 ganz meine Meinung. Es wird immer nur davon geredet welche schlimmen psychische Schäden doch die Coronamassnahmen bei den Kindern anrichten. Tun sie ja auch müssen wir nicht wegreden. Zumindest bei einigen. Und wer redet von jenen die durch Corona Angehörige verloren haben? Oder deren Eltern unter long covid leiden? Die sich kaum noch wo hinhauen weil sie Oder die Angehörigen zur Risikogruppe gehören?

potschemutschka
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Diabetes und Herzmuskelentzündungen können auch als Folge einer Corona-Infektion auftreten und Übergewicht ist wohl eher auf Ernährungsgewohnheiten in den Familien zurückzuführen. Zu den psychischen Folgen: Mein persönlicher Eindruck als Sonderpädagogin ist, dass die Pandemie schon vorher bestehende Probleme nur verstärkt hat und nur sehr selten neue psychische Schäden entstanden sind.

TaMu
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Ist Diabetes nicht gerade nach Covid Infektionen aufgetreten? Und sich infizieren gegen Übergewicht funktioniert ehrlich gesagt leichter über Brechdurchfall. Locker drei Kilo weniger nach zwei Tagen!

Maren
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Stimmt nicht,wiexman sieht.Aber dennoch befinden Sie sich offenbar im falschen Forum.

Laura
3 Monate zuvor
Antwortet  Maren

Warum im falschen Forum? Weil man sich hier nur gegenseitig zujubeln darf und jede andere Meinung falsch ist?

Laura
3 Monate zuvor
Antwortet  Maren

Warum im falschen Forum? Weil man sich hier nur gegenseitig zujubeln darf und eine andere Meinung nicht zählt?

Maren
3 Monate zuvor
Antwortet  Laura

Ach Laura.Nein.Aber wenn man solche Probleme hat,anderer Menschen Sorgen einfach mal stehen zu lassen und immer gegenreden muss,dann hat man wohl eher SELBER das Problem mit anderen Meinungen und sollte sich lieber ein Forum suchen,wo Verharmloserei das Hauptthema ist.

Unerträglich
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Ach die Hoffnung schon wieder. Geh wieder zu Telegram und Troll hier nicht rum.

Hoffnung
3 Monate zuvor
Antwortet  Unerträglich

Bon tatsächlich noch nie bei Telegram gewesen. Habe einfach nur eine andere Meinung als Sie.

Dirk Z
3 Monate zuvor
Antwortet  Unerträglich

@Unerträglich: Wer hier so argumentiert und anderen Trollerei unterstellt, dem sind Kinder und Jugendliche überhaupt nicht wichtig und dem fehlt jegliches Mitgefühl gegenüber anderen Menschen. Zudem zeugen solche Aussagen von massiver Beratungsresistents. Mit so einer Brechstangenmeinung kommen verschaffen Sie sich kein Gehör, eher eine Verwunderung.

Unerträglich
3 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Ach Dirk, es ist mir ziemlich egal was du von mir denkst. Du kritisierst ja andauernd deine Kritiker und die Art und Weise und verleumdest mich jetzt auf heftigste. Wenn du meinst, dann mach nur so weiter. Ich nehme dich schon lange nicht mehr ernst.

Anne
3 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

„Mit so einer Brechstangenmeinung kommen verschaffen Sie sich kein Gehör, eher eine Verwunderung.“ Sagt ausgerechnet Durk, der uns seit Monaten immer den gleichen Anti-Masken-Text schreibt…

Rotstiftprofi
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Whooopsy, und es ist doch veröffentlicht worden. Na sowas! Was machen wir denn jetzt in unserer Verschwörungs-Blase?

Hoffnung
3 Monate zuvor
Antwortet  Rotstiftprofi

Welche Verschwörungsblase meinen Sie denn? Tatsächlich wurden zwei meiner maßnahmenkritischen Kommentare nicht veröffentlicht.

potschemutschka
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Vielleicht beim nächsten Mal die Maßnahmen-Kritik begründen (am besten mit Beispielen aus der täglich selbst erlebten Schulrealität – nicht nur vom Hörensagen) und am besten noch mit wissenschaftlichen Studien belegen. Dann wird es bestimmt beim nächsten Mal veröffentlicht.

fabianBLN
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Naja, zumindest überwiegt hier die Klientel, die sowas fordert. Sie unterstützen sich gegenseitig und beißen alle weg, die was anderes schreiben, und dann glauben sie sich in der Mehrheit und wundern sich, dass draußen in der Wirklichkeit alles ganz anders abläuft und niemand auf sie hört.

Klugscheisser
3 Monate zuvor
Antwortet  fabianBLN

Wir begründen jedenfalls unsere Forderungen.

Und es tut uns gut, sich mit anderen auszutauschen, die überall die Massnahmen gg. Con19 sehen, nur an Schulen wird beobachtet, getestet und das wars.
In Ämtern wartet man Wochen auf einen Termin, damit nicht zuviele Besucher auf einmal da sind.

Aber in Schulen dürfen es nicht genug sein, die sich auf engsten Raum knubbeln.

Bundestag mit Filtern und üppigen PCR Tests und bestimmt die meisten geimpft setzten Präsenzpflicht für sich aus und danach ist dort im übertragenen Sinne Wechselunterricht. Sollen sich doch nicht so anstellen, Omikron verläuft total mild.

In der Schule müssen (!) alle da sein. Immer.

Schule ist sowieso schon kaputt gespart und jetzt kommt auch noch Corona drauf. Wie blind muss man durch die Welt laufen, um das nicht mitzubrkommen?
Hier entlädt sich jahrelang aufgestauter Zorn über unzumutbare Verhältnisse in 08/15 Schulen in D.

Neu1
3 Monate zuvor
Antwortet  Klugscheisser

Wo waren Sie die letzten Jahre? Ja Gesundheit und Bildung wurden kaputt gespart, das ist nichts neues und wird die nächsten Jahre im überalterten Deutschland nicht besser. Wollen Sie Deutschland das Land des DU werden lassen? Was ist überhaupt Ihre Perspektive?

Kätzchen
3 Monate zuvor
Antwortet  Neu1

Wo ist denn Ihre Perspektive. So weiter machen und immer nur dem eigenen Egoismus folgen? Die Pandemie zeigt, wie es um eine Gesellschaft steht. Und welche Perspektive zeigt denn die Politik? Denken bis morgen und Lügen, anstatt Probleme anzufassen und zu Lösungen für die Zukunft zu kommen. Angebracht wäre Ehrlichkeit und endlich mal Missstände beheben. Man hat so viele im Stich gelassen und die Pandemie auf deren Rücken ausgetragen. Da kann man nicht Vertrauen und Applaus erwarten. Und jetzt läuft es wieder so. Sterben eben noch ein paar mehr Menschen oder ruinieren ihre Gesundheit. Was stört es mich. Tolle Einstellung.

Realist
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Genau. Raus aus dem Homeoffice, zurück in die Großraumbüros! Luftfilter ausschalten! Für alle, auch für den Bundestag!

\Sarkasmus aus

trotzki
3 Monate zuvor
Antwortet  Realist

Ja , es wird langsam eng. In drei Wochen ist die Faschingszeit ja schon vorbei.
Also noch zwei Wochen testen, und dann: Party…….
Jetzt ist mir auch klar warum K.L. den Peak Ende Februar erwartet.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Ich finde man sollte keine Falschaussagen veröffentlichen.

Oh Mist, Ihre WURDE gerade veröffentlicht….

Dirk Z
3 Monate zuvor

@Hoffnung: Ihre erste Hoffnung wurde erfüllt und der Beitrag veröffentlicht. Das ist schon ein sehr gutes Zeichen.
Auch vom sachlichen bin ich bei Ihnen. Es sollte reichen, die wirklich gefährdeten zu schützen. Und das ist nicht in der Schule. Medizinisch und ethisch ist jetzt verantwortbar, auf alle Massnahmen zu verzichten. Dieses ewig- angst- und panikgetriebene Verhalten vieler schadet auch erheblich den Schülern und Lehrern. Man muss zwar einen Respekt vor dem Virus haben, aber mit ihm möglichst normal leben.

NichtSchonWieder
3 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Meine Hoffnung, dass du endlich aufhörst hier täglich den gleichen Quark zu verzapfen, hat sich leider nicht bestätigt Dirk. Schade.

Dirk Z
3 Monate zuvor
Antwortet  NichtSchonWieder

@NichtSchonWieder: Hoffen darf man, aber manche hoffen vergeblich. Schauen Sie einmal in einen Spiegel- dann werden Sie eine Person erkennen, die immer den gleichen Quark verzapft.

fabianBLN
3 Monate zuvor

„Die betroffene Lerngruppe wird weiter in Präsenz in der Schule unterrichtet, solange ihre Testergebnisse negativ sind und bei keinem Schüler Symptome auftreten.“

Das macht Sinn. Ich finde das richtig. Auch tägliche Tests finde ich gut.

Susanne
3 Monate zuvor
Antwortet  fabianBLN

Ich finde das nicht gut. Ist der Test positiv, ist es eigentlich schon zu spät.

Tigrib
3 Monate zuvor
Antwortet  fabianBLN

Wären die Test zuverlässig und aussagekräftig, würde ich gerne zustimmen. Sind sie aber nicht.

Kätzchen
3 Monate zuvor
Antwortet  fabianBLN

Schaffen wir doch Ärzte und Krankenhäuser ab. Dann gibt es keine Kranken mehr.

Hoffnung
3 Monate zuvor

Wie schnell Sie mich einer Gruppe zugeordnet haben. Ich beiße tatsächlich nicht. Habe lediglich eine andere Meinung zu dieser Thematik. Wundert mich, dass man scheinbar keine andere Meinung äußern darf, ohne, dass man als Troll bezeichnet wird. Wünsche allen Teilnehmern hier im Forum alles Gute und einen schönen Tag.

Andreas
3 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Liebe Hoffnung, da haben Sie wohl Ihre Schulzeit vergessen. Wie war es denn dort, wenn Sie eine andere Meinung als die Lehrer hatten? Auch wenn Sie recht hatten wurde man dafür abgestraft. Schlechte Noten für eine eigene Meinung und fürs Rechthaben. Einfach nur Ja und Amen sagen und die Ungerechtigkeit über sich ergehen lassen, irgendwann ist die Schulzeit vorbei und man kann den Lehrern auf gleicher Augenhöhe begegnen eventuell auch darüber.

Markus
3 Monate zuvor
Antwortet  Andreas

Traumata sollte man behandeln lassen Andreas. Sonst kann das böse enden. Viel Erfolg dabei.

Andreas
3 Monate zuvor
Antwortet  Markus

Ich würde es nicht als Trauma bezeichnen. Erfahrung wäre besser und aus Erfahrungen lernt man und gibt sie als Elternteil auch weiter.

Nisr
3 Monate zuvor

@Dirk Z.Ich bin ähnlicher Ansicht wie Sie. Ich bin an einer Grundschule als Sozialarbeiterin tätig und habe selber Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Die Schülern sind die meist getesteten Bereiche überhaupt, wen wundert es, dass da die Inzidenz hoch ist. Ich erlebe in meiner Arbeit täglich wie es Kindern mit der Dauertesterei geht. Nase kaputt, Dauerschmieden, Tics…
Viele haben große Schwierigkeiten im sozialen Umgang mit Mitschülern, da es seit Ewigkeiten die Gleichen sind. Kein reiben mit Älteren oder anderen. Manche kennen die Gesichter voneinander nicht (1. Klasse).
Viele tragen die Maske über 8 h am Stück, da diese auch in der Betreuung Pflicht sind. Viele sind mittlerweile geimpft, ändert aber nix für die. Wer erfüllt alle diese Vorhaben im Homeoffice???
Die Politik hatte und hat Kinder und Familien nie wirklich im Blick gehabt. Warum auch? Wenn ich dann lese, das viele 60+ nicht geimpft sind und wir, Familien und Kinder, diese schützen müssen, werde ich mittlerweile wütend. Wer schützt meine
und alle anderen Kinder und Jugendlichen? Wert achtet auf deren psychische und physische Gesundheit? All diese Menschen hatten die Chance sich zu impfen, wir waren sehr lange solidarisch, aber umgekehrt??? Wie viele Jugendliche haben eine abnormale Pubertät hinter sich bzw. stecken drin, kein knutschen oder Händchenhalten auf dem Pausenhof.
Ja das Virus ist da und ja es kann gefährlich sein, man kann aber durch die Impfung wenigsten das Risiko senken, aber es wird uns erhalten bleiben. Kinder können 2 Jahre in ihrer Entwicklung nicht Mal eben aufholen, aber die Politik wäre dringend dran Fehler einzugestehen und es besser zu machen und nicht aus den letzten 2 Jahren gar nix zu lernen.

Laura
3 Monate zuvor
Antwortet  Nisr

Sehr guter Kommentar Nisr.
Alle die Sorge haben, können sich impfen lassen. Auch wenn man es deshalb trotzdem bekommen kann, ist ja zumindest der Verlauf dann meist mild.
Wir werden den Virus nicht los.
Und irgendwann haben wir auch bei den Kindern Longcovid vs Longmaßnahmen.
Was das ganze Maßnahmenpaket psychisch mit Kindern und Jugendlichen macht, wird hier gerne vernachlässigt.
Und die über 60jährigen die sich nicht impfen lassen… So what… Wir sind ein freies Land und ich verstehe auch das. Aber ich muss darauf keine Rücksicht mehr nehmen und die Kinder und Jugendlichen auch nicht.
Auf Deutschlands Intensivstationen liegen jährlich ca 200.000 Lungenkrebspatienten. Der Großteil liegt da, wegen Zigarettenkonsum. Denen werfen wir doch auch nicht vor, dass sie die Intensivstationen blockieren. Werden ja auch behandelt.
Und ich möchte nicht wissen, wieviel Kommentatoren sich hier gegenseitig solidarisch den Zigarettenrauch ins Gesicht pusten.
Man kann langsam aber auch den Panikmodus verlassen und wieder leben.
Das Leben überleben werden wir wohl alle nicht

Hoffnung
3 Monate zuvor
Antwortet  Nisr

So sehe ich es auch.

Alex
3 Monate zuvor
Antwortet  Nisr

Oh man… Nein, Inzidenzen sind nicht durch das Testen hoch, die sind hoch, weil die Kinder derzeit massiv erkranken. Und ja, die sind „ richtig“ krank, nicht „nur“ positiv getestet. Nase kaputt von einem kleinen Wattestäbchen find ich persönlich immer sehr lustig, da dürfte sich nie wieder ein Kind mit dem Finger in der Nase bohren. Und das jemand die Gesichter der anderen nicht kennt, ist, mit Verlaub, völliger Unfug. Erstens kennen sich die Kinder in Grundschulen meistens schon seit Jahren, die waren nämlich in der Regel vorher auch schon zusammen in der KiTa, wohnen in der Nachbarschaft etc. Selbst wenn nicht, gibt es überall Maskenpausen, spätestens beim Frühstück oder in der Hofpause.
Spannend, wie viele Sozialarbeiter hier auf einmal unterwegs sind. Oder bist du es, Rüdiger??

Lessi
3 Monate zuvor
Antwortet  Alex

Schon komisch… den Verdacht hatte ich beim Lesen auch. Rüdi ist undercover unterwegs.
Ich lache mich schief, wenn`s so ist.

Lehrkraft Ü55- testet nicht
3 Monate zuvor

„«Wir wollen, dass in der jetzigen Lage auch über die 14 Tage hinaus weiterhin täglich getestet wird», sagte der Vorsitzende des Landeselternausschusses…“
UND ICH WILL DAS NICHT!
Ich teste keine SuS- sie testen sich selbst.
Und ich halte mich auch nicht in einem Raum auf mit SuS, die- möglicherweise infiziert- das in meinem Beisein tun.
Ich habe keine Schutzausrüstung- nur das Risiko.
Ich habe keine medizinische Ausbildung und Kompetenz- nur die Verantwortung.

Testen sollen die SuS entweder daheim, in offiziellen Testtstellen oder durch ausgebildetes Personal.

Was der Herr Elternvertreter „fordert“, geht mir am Popo vorbei.

genauso1
3 Monate zuvor

das ist nachvollziehbar genauso wie die Tatsache, dass SuS teilweise gar nicht oder inkorrekt testen, wenn sie das Zuhause machen sollen.
Mögliche Lösungen: Testzentrum oder externer Service von Schule beauftragt. Oder Pooltests vorab.

Wer ist für echte Lösungen zuständig, evidenzbasiert auf Grundlage aktueller Wissenschaftlicher Erkenntnis. Genug Experten sind vorhanden, die müssen nur involviert werden.

Was macht die KMK?
schulensindsicher Mantra.