Nach Scheitern der Impfpflicht: Kitas und Schulen müssen sich erneut auf einen Chaos-Herbst einstellen

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BERLIN. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht die Notwendigkeit wieder stärkerer Schutzmaßnahmen für den Herbst. Von Bildungseinrichtungen ist dabei aber bislang nicht die Rede. Julian Schmitz, Professor für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie an der Uni Leipzig, twittert deshalb lakonisch: «Also der Plan für kommenden Herbst für Schulen und Kitas ist dann ohne Masken, ohne Kinder-Impfkampagne, ohne S3 Richtlinie, ohne Luftfilter und ohne Tests, richtig?»

In Deutschland spielen die Befindlichkeiten von Impfgegnern offenbar eine größere Rolle als die Bedürfnisse von Kindern. Foto: Shutterstock

Mit den jetzigen Regeln des Infektionsschutzgesetzes werde man mit Sicherheit nicht über die Runden kommen, sagte der SPD-Politiker mit Blick auf zu erwartende höhere Infektionszahlen. Angesichts der nun weiter bestehenden Impflücke könne man etwa nicht ohne eine Maskenpflicht in den Herbst hineingehen. Lauterbach verwies darauf, dass das Gesetz ohnehin angegangen werden müsse, da es zum 23. September auslaufe. «Der Spielraum für Lockerungen ist komplett aufgebraucht.»

«Müssen im Herbst mit steigenden Infektionszahlen rechnen»

Auch Mediziner befürchten nach dem Scheitern einer allgemeinen Corona-Impfpflicht nun wieder eine Zuspitzung der Pandemie im Herbst – bis hin zu neuen Lockdowns. «Fakt ist, dass wir im Herbst wieder mit steigenden Infektionszahlen rechnen müssen», sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, der «Augsburger Allgemeinen». «Darauf muss sich die Politik bereits heute vorbereiten, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.»

Der Generalsekretär der Deutschen Immunologischen Gesellschaft, Carsten Watzl, erklärte in der Zeitung: «Das Schlimmste, was passieren konnte, war gar keine Einigung.» Überlegungen für einen neuen Anlauf für eine Impfpflicht kämen zu spät. «Eine Impfpflicht, die erst im Herbst beschlossen würde, hätte kaum einen akuten Effekt auf die dann anstehende Welle, und man müsste wieder mit anderen Maßnahmen gegensteuern.»

«Deutschland wird schlecht aufgestellt sein für den Herbst»

Der Vorsitzende des Weltärztebunds, Frank Ulrich Montgomery, konstatierte im selben Blatt: «Deutschland wird schlecht aufgestellt sein für den nächsten Herbst.» Wenn sich nicht noch viele Menschen impfen ließen, «werden wir im nächsten Herbst und Winter wieder über Lockdown und Kontaktbegrenzungen reden und streiten».

Allerdings sind die Impfungen zum Erliegen gekommen. Im Wochendurchschnitt sind es täglich gut 36.000 – zu Beginn der Kampagne waren es teils über eine Million gewesen.

«Am Ende geht es hier um Menschenleben»

Lothar Wieler, Chef des Robert Koch-Instituts, wiederholte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Lauterbach seine Impfappelle und betont: «Die Impfung kann nicht immer vor Infektion, vor Ansteckung schützen. Wenn aber viele Menschen geimpft sind, reduziert sich auch das eigene Infektionsrisiko.» Auch nach einer Infektion schütze die Impfung weiter vor schweren oder tödlichen Verläufen und auch vor Langzeitfolgen. «Auch wenn Sie bereits einmal infiziert waren, lassen Sie sich trotzdem impfen, so können Sie den bestmöglichen Schutz erreichen.» Insbesondere die Auffrischimpfung sei wichtig, für vulnerable Gruppen empfahl Wieler auch dringend den zweiten Booster.

Wieler riet weiterhin zum eigenverantwortlichen Tragen von Masken besonders in Innenräumen und dazu, bei Symptomen zum Schutz besonders gefährdeter Menschen zuhause zu bleiben. «Am Ende geht es hier um Menschenleben. Lassen Sie uns gemeinsam füreinander sorgen und positiv nach vorne blicken», so Wieler.

Kinderpsychologe Schmitz twittert dazu: «Wir brauchen dringend eine Strategie, wie Bildungseinrichtungen für alle Kinder und Familien im Herbst stabil und verlässlich offen gehalten werden können. Infektionsschutz und Teilhabe müssen gemeinsam geplant und umgesetzt werden.» Weiter betont er: «Schulen, Kitas und Freitzeitangebote müssen für Kinder, Jugendliche und Familien stabil und verlässlich sein. Krankheit, massive Personalausfälle und Einschränkungen müssen verhindert werden. Infektionsschutz & Teilhabe für Kinder und Familien gemeinsam denken und umsetzen.» News4teachers / mit Material der dpa

Rolle rückwärts: Lauterbach nimmt angekündigte Streichung der Quarantäne-Pflicht zurück („falsch und schädlich“)

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EinfachNurWiderlich
1 Monat zuvor

Die Impfpflicht für parteipolitische Befindlichkeiten zu nutzen, nehme ich den politischen Clowns wirklich übel. Eine Schande für dieses Land.

Lanayah
1 Monat zuvor

Es gäbe da immer noch Raumluftfilter.

Mika
1 Monat zuvor

Nun, auch ohne meine Glaskugel zu bemühen, sage ich für mein Bundesland Brandenburg folgendes Szenario in Bezug auf Corona, Schulen und Herbst voraus: es gibt weiterhin weder Luftfilter noch Laptops für die Lehrer. Letztere werden auch nicht benötigt, weil die Schulen nie mehr auf Distanzunterricht umstellen werden. Masketragen ist auf freiwilliger Basis zulässig, anlassfreies Testen gibt es nicht mehr, weil teuer und (da findet sich irgendein Kinderarzt, der das bestätigt) nicht zielführend. Die Anleitung zum Lüften wird überarbeitet: 5 Minuten nach jeweils 45 Minuten Unterricht genügt, da ansonsten zu viel Energie benötigt werden würde. Frau Ernst ist (wieder mal) komplett abgetaucht – begründet wird dies mit Coronaschutzmaßnahmen. Isolation gibt es weiterhin nur noch für erkrankte SuS (und LuL? Vielleicht gibt’s für Letztere Arbeitsquarantäne). Die Aufsichtspflichtregelung wird so erweitert, dass eine Lehrkraft zwei oder mehr Lerngruppen parallel betreuen kann. Die Pflichtstundenzahl wird von 25 auf 27 angehoben: ist ja Lehrermangel, und wenn die Kollegen alle auf krank machen, müssen die anderen eben ran. Für erkrankte SuS ist Distanzunterricht durch die Schulen sicherzustellen.

Realist
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika

“ Für erkrankte SuS ist Distanzunterricht durch die Schulen sicherzustellen.“

Muss natürlich „durch die Lehrer“ heißen…

Ansonsten eine gelungene Beschreibung dessen, was kommen wird. In allen Bundesländern.

Natürlich dürfen wir auch die unzähligen „Stuhle mehr“ nicht vergessen, die notwendig werden, wenn die ersten Hunger- und Klimaflüchtlinge kommen.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

Genau. Die Menschheit schafft sich selber ab. Die Frage ist, ist das nächste Virus schneller oder der Klimawandel. Tatsache ist, die Klimakatastrophe ist nicht mehr aufzuhalten. Und damit einher gehen unvorstellbare Kosten und Auswirkungen. Die Politik bekommt ja jetzt schon nichts auf die Reihe und hat keine Antworten auf die Krisen. Also lassen wir die Normalitätsgang in dem Glauben, dass alles wieder wird, wie vorher. Die nächsten Jahre werden zeigen dass das eine Illusion ist mit ganz harten Konsequenzen.

Carla
1 Monat zuvor

In meinem Bekanntenkreis gibt es inzwischen mehr Menschen, die mit Impfung an Corona erkrankt sind als ohne.
Dass die Verläufe alle wegen der Impfung harmlos waren, kann ich auch nicht bestätigen. So langsam bin ich vom „Pieks“ nicht mehr überzeugt, obwohl ich sogar geboostert bin, zumal ich von Ärzten gelesen habe, die häufig Patienten wegen ihrer Impfnachwirkungen behandeln müssen. Ich hatte glücklicherweise nur geringe Beschwerden.
So einfach scheint die ganze Sache mit der Impfung nicht zu sein, wie immer dargestellt wird.

kanndochnichtwahrsein
1 Monat zuvor
Antwortet  Carla

Umso wichtiger wäre doch, dass klar kommuniziert würde, was auf uns zu kommt, wenn es über die Impfung hinaus nicht weitere Maßnahmen geben wird:

Neue Variante/n nach dem Südwinter sind fast vorprogrammiert, wenn wir sie mit einer Vielzahl ungeschützter Infektionen nicht längst selbst produziert haben.
Die Infektionen werden nicht mehr entdeckt ohne Tests, geschweige denn identifiziert.
Neue Impfstoffe kommen also immer zu spät.
Ohne Masken werden alle krank. Ausfälle werden länger und heftiger, weil alle (auch körperlich) gestresst sind nach dann fast drei Jahren Dauerstress.
Lehrer werden massenweise ausfallen, vermutlich auch jeweils für mehr als fünf Tage.
Nicht einzelne Kinder oder Eltern werden zu Hause bleiben müssen, sondern ganze Klassen – wegen Personalmangel und weil es nicht mehr handelbar ist.
Bis jemand wahr haben will, was abgeht (auf Anzeichen und Warnungen aus der Praxis hört ja keiner), ist es für einen Schutz des Gesundheitswesens dann wieder mal zu spät.
Am Ende steht wieder die Durchseuchung – mit welcher Variante auch immer.

Was wäre der Preis für Vorsicht?
Masken überall dort, wo Menschen nicht freiwillig hingehen und dort auch Luftfilter und Anlagen für vernünftigen Luftaustausch (ohne russisches Öl zum Fenster raus zu heizen).

Was wäre der Gewinn durch diese Maßnahmen?
Vielleicht könnte Schule, damit auch die Arbeitswelt, die Wirtschaft, die Versorgung der Bevölkerung, das Gesundheitswesen aufrecht erhalten werden.
Nicht zu vergessen die zusätzlichen Aufgaben in Fogle des Krieges, die wir nun auch finanziell stemmen müssen.
Dafür kann man doch schon in Innenräumen Masken tragen, oder???

Wir sollten uns klar werden, dass ein funktionsfähiges und krisenfestes Bildungssystem die Grundlage dafür bietet, dass wir die Aufgaben der Zukunft qualifiziert zu stemmen in der Lage sein werden.
Ohne Wissenschaft, ohne Technik, ohne qualifizierte Arbeitnehmer, ohne ein leistungsfähiges Gesundheitswesen werden weder Kriegsfolgen noch Klimawandel, Versorgungskrisen oder weitere Wanderungsbewegungen aufgrund wessen auch immer zu bewältigen sein!

Echt
1 Monat zuvor

“ wir sollten uns klar werden…“ Absolut richtig! Diese Erkenntnis scheint sich bei den Verantwortlichen aber nicht durchzusetzen. Wir verbauen uns die Zukunft. Das ist beängstigend angesichts der aktuellen und sich zukünftig abzeichnenden Entwicklungen. Wenn die Kinder unsere Zukunft sind, sollten wir diese Ressourcen nicht durch kurzfristige Sparpolitik verkümmern lassen. Es gibt viele fähige Kinder und Jugendliche, die allein am System scheitern.

Sissi
1 Monat zuvor

@ kanndochnichtwahrsein
Danke für Ihre hervorragende Darstellung

Zum “ Was auf uns zukommt “
○ Z.B. Noch mehr als derzeit 60 % der KH werden überlastet sein ->weiteres Verschieben von bereits dringend Nötigem
○ Die Corona-Nachsorge wird durch akute
Noteinsätze vernachlässigt werden müssen-> weitere „Fälle“ die sich auftürmen.
○ bitte Prof Eckerles Post beachten, wir müssten 25% menpower vorhalten. Wir fahren derzeit mit 75%.
D.H es fehlen 50 %. Jeder möge sich mögliche Folgen selbst bunt ausmalen .
( Und da prügeln sich die Antimaskler weiter ? – ….die gucken zu viel: in einem wunderbaren Land…..)
Belege:

https://mobile.twitter.com/EckerleIsabella/status/1511995449086992386?cxt=HHwWhICzzbP21_spAAAA

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-kann-die-leber-schaedigen-a-77460f63-a2db-43bd-bcbf-9f3ca2e79619?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter#ref=rss

Leseratte
1 Monat zuvor

So sehe ich das auch. Unser KM will/ soll aber erst mal über 70 Millionen einsparen. Davon 30 Millionen bei den Personalkosten. Wie das praktisch gehen soll, ist mir schleierhaft. Wahrscheinlich fällt irgendwann die Altersabminderung weg, dazu könnte man die Klassenstärken ja noch erhöhen und, wie bei den Masken, auf freiwillige (unbezahlte) Mehrarbeit über die verpflichtende MA hinaus setzen. Wer dann dabei gesundheitlich auf der Strecke bleibt, entlastet die Pensionskasse. Sarkasmus off.

Sissi
1 Monat zuvor

@ kanndochnichtwahrsein
Interessanter thread auf diesen n4t- Artikel auf Twitter.
-> untermauert Ihre Aussagen

https://mobile.twitter.com/JoStowasser/status/1512760632462004225

Wiebke
1 Monat zuvor

„…, dass wir die Aufgaben der Zukunft qualifiziert zu stemmen in der Lage sein werden.“
Auch ohne Corona waren wir (wer ist übrigens „wir“?) dazu schon nicht mehr in der Lage. Warum also so tun, als sei Corona an der Vielzahl unserer schlecht erzogenen, leistungsschwachen Schüler/innen schuld?

kanndochnichtwahrsein
1 Monat zuvor
Antwortet  Wiebke

So ist es – auch vor Corona haben „wir“ (wir Lehrer, in Teilen vielleicht auch zusammen mit Eltern) gemahnt, dass viele Dinge so nicht weitergehen sollten/dürfen.

Nun aber, nachdem anlässlich Corona viel größere Teile der Bevölkerung an den Misständen in Schule mittelbar oder unmittelbar beteiligt sind (als Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Gesundheitspersonal, Politiker…) und „alle“ sich „qualifiziert“ einmischen (jeder war mal in der Schule und weiß angeblich, was für Schule und Kinder gut ist – und dass Lehrer „faule Säcke“ sind), nun aber wird die Sache öffentlich.

Also sind „wir“ alle – die Bvölkerung, die Arbeitnehmer, die Arbeitgeber, die Eltern… eines Landes, für das Bildung nur in der Legende aus früheren Jahrhunderten wichtig und entscheidend war.
In den letzten Jahrzehnten war Bildung nur die erste Baustelle, in der an tragenden Wänden gespart werden konnte. Irgendein Herkules (Lehrer/in) hat den Bau schon zusammengehalten. “ Man“ (also Lehrer/in) ist ja Idealist und den Kindern verpflichtet – so schlecht sie auch erzogen sind, so schlecht sie sich auch benehmen, so unwillig sie auch vom Smartphone ablassen um dem Unterricht zu folgen (im weiteren Sinn: viele folgen nur noch mit großem Abstand dem Unterrichtsgeschehen, rennen hinterher, oftmals nicht einmal mehr das…).

Ich bin der Überzeugung, dass Corona nur ans Licht gebracht hat, was eh lange nicht mehr stimmte – jetzt kann man (vor allem politisch Entscheidende) aber bequem alle Missstände darauf schieben, muss sich nicht mehr fragen, wer diese verursacht hat und – noch wichtiger – wer sie wie beseitigen könnte/müsste.

Schule war und bleibt offenbar das Letzte, was unsere Gesellschaft zu reformieren bereit ist.
Nein, damit meine ich nicht „endgeräte und WLAN für alle“!
Ich meine „Schule“ – das, was wir als Beziehungsgeflecht zwischen Lehrer, Schüler und der Welt/dem Teil der Welt, der sich in der Schule „Stoff“ nennt, definiert, die Organisationsform, in der Kinder zusammen lernen (nicht nur Mathe), sich entwickeln, Perspektiven und Ideen entwickeln, sich Ziele stecken, selbst denken und „urteilen“ lernen (statt Tiktok und Co. nachzuplappern)!

Dafür braucht es nach seriöser Erkenntnis, Zeit, Raum und Menschen/Lehrer!
Will „man“ wohl leider nicht wissen.
Sonst wäre Schule spätestens „nach“ Corona (sehe ich noch nicht) nicht (mehr) dieselbe wie vorher.

„Wir“ (Lehrer, auch die Schüler) werden diese Versäumnisse nicht dauerhaft ausgleichen können, selbst dann nicht, wenn wir weiterhin auf Kosten unserer eigenen Gesundheit uns verpflichtet fühlen, mit „Augen zu und durch“ auszuhalten und das Beste draus zu machen.
Wie wir sehen, lassen neue und zusätzliche Belastungen nicht auf sich warten. Alles stemmen wir mit Bordmitteln aus früheren Zeiten, notfalls digital aufgemotzt, bei weitem aber nicht angepasst oder gar zukunftsweisend!

NichtSchonWieder
1 Monat zuvor

Es ist ein Elend. Wir brauchen keine Reformen mehr. Das ganze Ding muss von Grund auf neu gedacht werden. Kann die Kids auch teilweise verstehen. Die merken schon, dass sie in der Schule so gut wie nichts für ihre eigene Zukunft lernen, wenn du Grundfertigkeiten Mal durch sind. Aber in diesem Land wird das nicht passieren. Wir fahren die Bildung an die Wand und wundern uns dann, wieso es nicht funktioniert hat. Es ist zum jammern.

Dirk Z
1 Monat zuvor
Antwortet  Carla

@Carla: Bis vor kurzem waren ja noch 3G/ 2G / 2G+ Regeln in Kraft, um überhaupt irgendwo hingehen zu können. Dadurch sind natürlich geimpfte und geboosterte einem grösseren Risiko ausgesetzt. Folgreich kommt es da zu vermehrten Infektionen. Und die meisten Ansteckungen finden eben auf Veranstaltungen statt, die im Freizeitbereich angesiedelt sind wie z.B. Feiern usw. Von daher wundert mich Ihre Aussage überhaupt nicht und ist auch nachvollziehbar. Allerdings behandlungspflichtige Impfnebenwirkungen sind in unserem Umfeld kaum aufgetreten.

Der Schweizer
1 Monat zuvor

So lange Herr Lauterbach nichts besseres als ein Impfung anbieten kann, die nur für kurze Zeit weder einen selbst noch andere besonders gut schützt, sollte sich schon die Debatte über eine Impfpflicht verbieten.
Die Schrecken der Vergangenheit lehren uns, dass man nie wieder Menschen gegen ihren Willen medizinisch behandeln darf!
Und wegen der angeblichen Schreckensszenarien für den Herbst, welche die üblichen Verdächtigen jetzt wieder an die Wand malen: Die selben Leute haben sich schon so oft getäuscht, widersprochen und die Mehrheit der Bevölkerung mit Angst und Drohungen zu drei Impfungen gebracht, dass ich auf deren Prognosen nichts, aber auch gar nichts mehr gebe.
Orientieren wir uns lieber am gesunden Menschenverstand, so wie das alle anderen Länder ausser der Hysterierepublik Deutschland tun. Omikron ist eine Grippe, mehr nicht. Behandeln wir sie auch so. Wer sich impfen lassen möchte oder bis zum jüngsten Tag Maske tragen möchte, dem steht das frei. Aber verschont die anderen Leute damit. Wir haben die Nase voll von eurer Panik. Ich ende mit der Forderung nach dem Rücktritt Lauterbachs.

Blablabla
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Dont Feed the Swiss Troll.

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor
Antwortet  Blablabla

Schweizer sollten hier bitte keine Forderungen zum Rücktritt deutscher Politiker äußern…

Ich fordere auch nicht den Rücktritt von Schweizer Politikern.

Pit2020
1 Monat zuvor

@Ich muss da mal was loswerden

Genau.

Irgendwo wird sich aber schnell ein neues „Thema“ finden lassen:
https://www.youtube.com/channel/UCT8fbPYycfhjYzLbsU1dl3Q/community?lb=UgkxySj3OSWeakByhZHwDdFhKH3cFeGb8Lrp

Bitte die Grenzen 😉 wahren …

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Pit2020

@ Pit2020
Klasse ausgesucht, gibt’s den auch mit größerer Tonne?

Pit2020
1 Monat zuvor
Antwortet  Pit2020

@Sissi

Nur an Donnerstagen – da ist Familientag. 😉

Hoffnung
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Sehe ich genauso.
Habe in meinem Umfeld keinen Mehrwert dieser Impfung (zumindest bei Omikron) festgestellt. Mein halbes Kollegium ( geboostert) war inzwischen krank. Sind alle wieder wohlauf. Habe weder be Geimpften noch Ungeimpfte einen Unterschied bei den Verläufe und Länge der Erkrankung feststellen können.
Eine 4 Impfung für 4 Wochen vermeintlichen Schutz?
So eine Impfung sollte wahrlich freiwillig bleiben.

Mika
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

„ Die Schrecken der Vergangenheit lehren uns, dass man nie wieder Menschen gegen ihren Willen medizinisch behandeln darf!“
Setzen Sie eine Impfpflicht gegen COVID-19 etwa mit den Experimenten des Dr. Mengele gleich? Das ist Verharmlosung der Grausamkeiten der Nazis, und absolut widerwärtig!

Jane
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Ich bin mit Ihrer Meinung 100% einverstanden und bin erleichtert, solche optimistische Meinungen zu lesen. Warum sind so viele Menschen pessimistisch? Herr Lauterbach mahnt immer sehr gern, am besten vor dem Kamera. Vielleicht wird die Situation im Herbst doch nicht so düster? Ich fühle mich deprimiert, wenn ich an ein Maskentragen für immer denke und die Testerei in den Schulen muss auch langsam ein Ende haben. Wenn einige Kollegen:innen Angst haben, sind sie vielleicht im falschen Beruf denn viele Virusarten fühlen sich wohl in den Schulen. Das nahm ich im Kauf, als ich Lehrerin geworden bin, nicht aber eine Maskenpflicht jeden Herbst-Winter-Frühling. Ich wünsche schöne Osternferien.

Realität
1 Monat zuvor
Antwortet  Jane

„Wenn einige Kollegen:innen Angst haben, sind sie vielleicht im falschen Beruf denn viele Virusarten fühlen sich wohl in den Schulen.“

Vielleicht sollten sie hier aber auch mal bedenken, dass viele anderen Viren „bekannter“ sind. Bei der Grippe, den Maser usw. weiß man „worauf man sich einlässt“. Auch eine Erkrankung von Polio hat mittlerweile ihren Schrecken verloren. Dagegen ist man geimpft.
Hier hat die Menschheit seit den 1950er die Möglichkeit sich impfen zu lassen. In meiner Familie gab es noch Polioerkrankungen, da diese Generation es als Kinder in den 20er/30er Jahren bekommen hat. Durch diese Schicksale war man sensibilisiert.

Wenn jetzt eine KuK nicht unbedingt darauf erpicht ist, sich mit Covid 19 zu infizieren, dann heißt das nicht, dass diese Person „Angst oder Panik“ vor anderen Erkrankungen hat.

Für mich hat es mittlerweile einen faden Beigeschmack, dass immer von Angst und Panik gesprochen wird. Vielleicht könnten wir hier einfach mal festhalten, dass man auch mal den Maßnahmenbefürwortern Respekt zugestehen kann. Respekt vor einem Viruserreger, der das Gehirn und die Nerven schädigen kann. So wie beispielsweise der Polioerreger auch die Atemmuskulatur befallen kann. Dies führte zur Entwicklung der eisernen Lunge.

TaMu
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Die Schrecken der Vergangenheit der letzten zwei Jahre lehren uns, dass Menschen, die freiwillig behandelt werden wollen, um danach eine bessere Überlebenschance zu haben oder wieder schmerzfrei leben zu können, wochenlang auf ihre Operationen warten mussten, weil ungeimpfte Coronapatienten auf Intensiv lagen. Wer absehbar eine Krankenhausbehandlung braucht: ganz rasch darum kümmern! Es gibt ein knappes Zeitfenster von maximal 6 Monaten. Danach liegen wieder die Leute dort, die eine Impfung für eine Diktaturmassnahme halten und denen ein Schlauch im Hals lieber ist. Die Vergangenheit lehrt diejenigen, die ihre Gesundheit schützen wollen, weil sie bereits irgendeine Erkrankung haben, mit denjenigen zu rechnen, die Corona für eine Erfindung irgendwelcher Eliten halten und die meinen, ihre Weltsicht/Gesundheit vor wissenschaftlichen Fakten schützen zu müssen. Immerhin schützt die Impfung vor einem schweren Verlauf mit ITS, so dass der Platz auch für andere Patienten zur Verfügung stehen könnte.

Mein Name ist Hase
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Ihr „Schreckensszenario“ für den Herbst kann kurz durch einen Lagebericht illustriert werden, ganz ohne sich auf Prognosen verlassen zu müssen, auf die Sie Nichts mehr geben:

Nach dem Ende der Maskenpflicht tragen bei uns 99% der Schüler und Kollegen die Maske wie gehabt – ohne dazu aufgefordert zu sein. Da es unter Schülern wie Lehrern Coronafälle gibt, die zu Langzeitbeschwerden geführt haben -von Quarantäne ganz zu schweigen-, ist dies nur verständlich.

Trotzdem kann von „geordneten“ Zuständen kaum die Rede sein: Wir haben einen am Vertretungsplan allmörgendlich ablesbaren Krankenstand von ca. 30 %, der Rest scheint immer mehr „muggeling through“ zu betreiben. Zum Teil werden ganze Klassen wg. Personalmangels früher nach hause geschickt. Ersatz ist kaum zu bekommen, wer noch da ist, darf vertreten.

Schüler wie Lehrer befinden sich in einer Art unterschwelligem Dauerstress, der sich nicht nur in der Zunahme diverser körperlicher Wehwehchen und kurzen Krankheiten im Lehrkörper äußert, sondern auch an zunehmenden Verhaltensoriginalitäten der Schüler in Stunden und Pausen. Dem ist durch das fast putzige Bemühen des verbliebenen Lehrkörpers, „normale Zustände“ zu demonstrieren (Ausflüge, Schulfest, Wettbewerbe usw.) nicht beizukommen: Da fehlt z.B. dann bei einem Ausflug mal eben die halbe Klasse wg. Quarantäne / Corona.

Dieses offensichtliche Auseinanderdriften von Anspruch und Realität auszubalancieren wird langsam für alle Beteiligten schwierig. Unter den obigen 30% gibt es mehrere Langzeitausfälle, die wohl die letzten zwei Jahre auch psychosomatisch nicht so gut überstanden haben.

Soweit in Umrissen die aktuelle Lage an einer Schule in der „Hysterierepublik“. Wer glaubt, dass das Alles die Folge einer „Grippe“ sei, träume weiter. Das System ist löchrig wie ein Schweizer Käse.

Meine Prognose für den Herbst: die Schulen bleiben offiziell natürlich offen: ohne Tests, ohne Luftfilter, da zu teuer. Vielleicht ohne Maskenpflicht – denn dann müsste man erklären, wieso nicht getestet wird. Aber die anwesende Belegschaft wird sich ausdünnen, so dass Distanzunterricht usw. durch die Hintertür kommen wird, ohne offiziell so genannt werden zu dürfen. Schon im letzten Winter waren z.T. 3/4 der Schüler abwesend. Und wer glaubt, dass diese Quote ohne Tests usw. sinken wird, wohnt in Wolkenkuckucksheim. Warum wohl gibt es inzwischen Fortbildungen zum „asynchronen Lernen“?

Lanayah
1 Monat zuvor

Ich will mit meiner Klasse gerne mehrere Ausflüge machen, wegen der Klassenfahrt, die ich ja nicht mache. Leider lehnen alle Veranstalter, die sonst Angebote für Schulklassen machern derzeit ab (Sind die alle panisch oder was?). Es wird wohl ein Wandertag im Wald im Wald werden. Das ist ja auch sehr schön und kostet nichts. Warum haben die wohl alle ein Problem mit Schulklassen?

Andre Hog
1 Monat zuvor

Lieber Hase…
absolute Zustimmung!!!
Und die depperten Maskenphobiker werden uns weiterhin das Leben schwer machen und uns weiterhin erklären, wie dumm, naiv, fehlgeleitet, absolut verwerflich ….to be continued …wir sind.

Das macht das Arbeiten unter diesen Bedingungen noch mal so schön….

Dirk Z
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

@Der Schweizer: Das Hauptproblem vom Gesundheitsminister sind die Drohszenarien. Ich denke keiner kann aktuell seriös die Situation in einem Zeitraum mehr als zwei Monate einschätzen. Keiner weiss, ob im nächsten Winter die Impfung mit den aktuellen Impfstoffen überhaupt noch hilfreich ist oder besonders wichtig ist. Keiner kann seriös abschätzen, wie wichtig oder unnötig Masken sein werden. Alles Kaffeesatzleserei. Nach den zwei aus Sicht von Herrn Lauterbach dicken Niederlagen (beide durchaus berechtigt und gut, das es auch so gekommen ist) mit der stark gestutzten Maskenpflicht und der gescheiterten Impfflicht sollte er sich überlegen, ob er für den Ministerposten geeignet ist und auch Konsequenzen ziehen, bevor es andere tun.

Schattenläufer
1 Monat zuvor
Antwortet  Dirk Z

Ja man weis es nie!
Alles Kaffeesatz-Leserei mit den Masken!!!
Daher ist es klug sich in solchen Situationen durch Versuch und Irrtum schlauer zu machen.
Prima, guter Gedanke.
Tipp: Wenn sie eine Schusswaffe anschaffen um ihre Familie zu schützen ist dies auch sehr unsicher! Wer weis denn ob die Waffe funktioniert.
Gehen so dann doch einfach wie mit der Masken Pflicht vor.
In den Lauf schauen und einen Schuss gaaaaanz langsam kommen lassen.
Dann wissen Sie was passiert.
Aus probieren wird man klug.

Andre Hog
1 Monat zuvor
Antwortet  Dirk Z

„Nach den zwei aus Sicht von Herrn Lauterbach dicken Niederlagen (beide durchaus berechtigt und gut, das es auch so gekommen ist) mit der stark gestutzten Maskenpflicht und der gescheiterten Impfflicht sollte er sich überlegen, ob er für den Ministerposten geeignet ist und auch Konsequenzen ziehen, bevor es andere tun.“

Sorry Dirk Z ….
Du bist – in meinen Augen – ein widerlicher und arroganter Dampfplauderer, der die eigene Meinung als Maximalqualifikation verkauft resp. aufdrängt….und dabei ohne jegliche erkennbare Expertise – außer eine enormen Penetranz – andere Leute heravwürdigt, die nicht dem eigenen Lebenskonzept und dem geistigen Horizont entspricht….geistiger Horizont mit Radius NULL , der dann als Standpunkt vertreten wird.

Dirk Z
1 Monat zuvor
Antwortet  Andre Hog

@Andre Hog: Mässigen Sie sich bitte mal in Ihren Ton.

gilmore girl
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Ist doch alles gut! Keine Maskenpflicht mehr, die Impfpflicht hat sich in Luft aufgelöst, anlassloses Testen ist bald auch Geschichte. Machen Sie sich einen Sekt auf und gehen Sie feiern! Lassen Sie Forum Forum sein und halten Sie sich nicht mehr mit Leuten in der Angstblase auf. Genießen Sie die frische Luft um die Nase und die damit verbundene, mit langen mühsamen Spaziergängen erkämpfte Freiheit. Atmen Sie durch! Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten in anderen Foren aus, das bedeutet auch für Sie weniger Stress. Alles Aufregen hier ist nur gesundheitsgefährend. Wir lassen uns impfen und tragen bis zum letzten Atemzug Maske. Machen Sie sich um uns keine Sorgen, das geht schon klar. Und kreuzen Sie bei den Landtagswahlen einfach an der richtigen Stelle an, dann wird alles NOCH besser! Dancing in the streets! Willkommensgeld für Nicht-Maskenträger! Verbrennen des Impfpasses zur Stärkung des eigenen Immunsystems! Löschen Sie die Corona-WarnApp! Fahren Sie in Urlaub und genießen Sie Leben! Allen steht alles frei! Ist das nicht schön? Wer hat`s erfunden? – Der Schweizer!

TaMu
1 Monat zuvor
Antwortet  gilmore girl

Gilmore Girl@ danke 🙂

mama51
1 Monat zuvor
Antwortet  gilmore girl

You made my day! 🙂
Ein treffender Beitrag! Besser geht es nicht!

Pit2020
1 Monat zuvor
Antwortet  gilmore girl

@gilmore girl

Eine passende Antwort. 🙂 🙂

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

@ Der Schweizer Das ist schlichtweg falsch, was Sie da erzählen. Erstens schützt die Impfung sehr wohl vor schweren Verläufen. Es hätte deutlich mehr Tote gegeben. Und alle anderen Länder um uns herum, haben eine wesentlich höhere Impfquote als Deutschland. Deshalb können wir eben nicht entspannt sein. Und wer nach zwei Jahren, immer noch behauptet, Corona ist eine Grippe, ist einfach nur dumm. Was im Herbst kommt, kann keiner sagen oder haben Sie eine Kristallkugel zu Hause? Wer so viel unwissenschaftlichen Müll erzählt, glaubt wohl auch an Aluhüte.Das sind die, die dann im Krankenhaus rumjammern, dass es ihnen ja so schlecht geht. Dann auch die Kosten selber tragen und anderen nicht das Bett wegnehmen.

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Ist sowieso das Richtige: Leute die sich selbst nicht schützen wollen, dürfen auch keinen Schutz durch die Sozial- und Krankenversicherung erhalten. Das müssen alles Selbstzahler sein und zur Kasse gebeten werden.

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Oh….jetzt zur Abwechslung mal wieder die Impf- UND Maskengegner-Kreuzritter auf Missionsreise….

LehrerinKaren
1 Monat zuvor

Ich kann es echt nicht mehr hören…NEIN! Das ist keine Grippe! Nach einer Grippe ist man wieder gesund! Verdammt noch mal.
Ein Vergleich mit medizinischen Versuchen der Jahre 1933-45 verbietet sich aus so vielen Gründen, dass ich die hier echt nicht alle aufzählen muss.
Ich ende mir der Forderung endlich mal das Prinzip des „Gemeinwohls“ zu verstehen. Diesem Gemeinwohl müssten individuelle Interesse untergeordnet werden (auch Grundrechte), wenn es legitim ist. Nennt man Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Das ist übrigens die Zeit nach 1945.

Schattenläufer
1 Monat zuvor

Ich antworte mit der Forderung sich an Fakten zu halten. Impfen führt zu deutlich leichteren Verläufen.
Die „Grippe“ Omikron führt zu 250-300 , meist ungeimpften, Toten am Tag.
Masken senken die Anzahl der Neuinfektionen und sorgt damit dafür, dass die Zahl der täglichen Toten nicht noch weiter steigt.
Unsere Nachbarn haben zum Teil auch durchschlagende Zahlen bei den Neuinfektionen geschafft. Das ist dort dank jüngerer Bevölkerung und höherer Impfquote jedoch besser zu verkraften.
Der Begriff der Hysterierepublik ist sehr deplatziert und diffamierend.
Aber wenn wir schon bei diffamierenden Begriffen sind, wie wäre es dann mit Diktatur der FDP Raffgeier und hirnlosen Freedom-Day Jubler?
Daraus, dass große Teile unseres Bundestags das Wohl der Bevölkerung, entgegen des Mehrheitswilles, den Lobbyinteressen und der Parteipolitik opfern, sollten Sie nicht schließen, dass Sie eine Mehrheitsmeinung vertreten.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Schattenläufer

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Inzidenz_Impfstatus.html

Hier die Fakten (Excel-Tabelle) zum obigen Post von Schattenläufer.

Viele Todesfälle könnten mit einer höheren Impfbereitschaft vermieden werden…“eigenverantwortlich“.

mm
1 Monat zuvor

Kapitel 9: Reif für die Insel (aus Ein Treffen der Glorreichen 16)

Ein Jahr später und einige Kilometer entfernt, in einem nahezu identisch wirkenden Gebäude wird soeben eine nahezu identische Tür von einer nahezu ebenso erschöpften Lehrerin am Ende eines langen Schulvormittags sorgsam verschlossen. Sie befindet sich in einer Gesamtschule mit dem verheißungsvollen Namen Inselschule…..
Fortsetzung und Vorgeschichte unter www. schmoekerninquarantaene.de

mm
1 Monat zuvor
Antwortet  mm
Pit2020
1 Monat zuvor
Antwortet  mm

@mm

Klasse wie immer!
Aber diese rein „zufälligen Ähnlichkeiten“ … nicht nur „mit lebenden Personen“, sondern auch mit den in Schulen arbeitenden Personen und ihren Arbeitsbedingungen – oder sollte man sagen: ihren „Haltungsbedingungen“ an den einzelnen Standorten? 😉

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Pit2020

@ mm
Nach dem „Zytokinsturm- Beitrag“ weiter unten
war das jetzt eine richtig schöne Erholung-
Allerdings wie @ Pit 2020 bereits schrieb,
mit gehörigem Denkanstoß.
Danke dafür, ich freue mich auf jedes Kapitel.

mm
1 Monat zuvor
Antwortet  mm

Danke Sissi und Pit2020. Das freut mich sehr und motiviert zum Weiterschreiben. Bezüglich des Realitätsbezugs bin ich selbst erstaunt, wie sehr sich meine Geschichte in Punkto Sicherheitsmaßnahmen an Schulen bewahrheitet hat. Als ich das letzte Kapitel vor drei Wochen geschrieben habe, bin ich noch davon ausgegangen, dass ich hierbei ganz schön auf den Putz haue und maßlos übertreibe.

Georg
1 Monat zuvor

Den Infektionszahlen die fehlende Impfpflicht zuzuschreiben ist nachweislich falsch, weil die Impfung einen selbst vor einem schweren Verlauf schützt. Das Ansteckrisiko und das Ansteckungsrisiko bleibt, geringer zwar aber bleibt. Selbst für geimpfte Menschen über 60 ohne Vorerkrankungen ist der Verlauf bei der aktuellen Omikron-Variante meist vergleichsweise harmlos.

Pitti
1 Monat zuvor

Solidarität gleich null. Was Corona bis jetzt zeigt, ist der grenzenlose Egoismus der meisten Menschen. Meine Freiheit, mein Urlaub, ich kann nicht atmen…… OK, wir anderen, die Vorsicht wollen, können auch nicht atmen, weil Uhr das Virus munter verteilt. Was ist daran so schlimm, den Menschen zuliebe wenigstens die Maske weiterhin zu tragen, die nicht nur mit nem Schnupfen das Virus wegstecken. Danke für nichts. Danke für puren Egoismus. Die Menschheit ist verloren.

Grundschullehrer
1 Monat zuvor
Antwortet  Pitti

Volle Zustimmung! Danke für den Beitrag!

Irinja
1 Monat zuvor

Habe vorhin über eine Kita gelesen, welche von ihrem Hausrecht Gebrauch macht und die Eltern beim Betreten der Einrichtung zum Masketragen auffordert. Die Eltern BESCHWEREN sich darüber!! Ich kann das langsam alles nicht mehr verstehen!

(H)Ampelmännchen
1 Monat zuvor

Der „Schweizer“ fordert als WIR – also ich zähle mich nicht zu ihrem wir – den Rücktritt eines deutschen Ministers.
Selbst der (in einigen Kreisen hochgeschätzte) Herr Stöhr rudert bei Welt-Interview zu „Omikron ist eine Grippe“ und den Herbstaussichten bereits zurück.

Rüdiger Vehrenkamp
1 Monat zuvor

Erneut diese Panikmache. Das Problem sind doch die Vulnerablen über 60, die sich nicht impfen lassen wollen (und es wahrscheinlich auch mit Impfpflicht nicht getan hätten). In nahezu keinem Staat auf der Welt gibt es eine Impfpflicht und dennoch gehen inzwischen die meisten normal mit Corona um: Eine Viruserkrankung, die in 99% der Fälle normal auskuriert werden kann.

Da es letzten Herbst/Winter zu keinen Lockdowns mehr kam, wird dies wohl im Herbst/Winter 2022/2023 ebenfalls nicht dazu kommen – vor allem bitte nicht an Schulen. Da wird wieder eine neue Coronasau durchs Dorf getrieben, um irgendwelche Maßnahmen zu verhängen, die überhaupt nicht nötig sind.

Für März 2022 waren überlastete Intensivstationen und Millionen von Toten prognostiziert. Nichts davon ist eingetreten. Omikron hat die Corona-Karten neu gemischt. Ganz ehrlich, diese Panikmacher namens Lauterbach, Montgomery und Wieler gehören raus aus der Öffentlichkeit, da sie Realitäten absolut verkennen und wie immer überhaupt nicht auf Folgeschäden durch Maßnahmen eingehen wollen.

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin für das Impfen. Meine Familie ist komplett geimpft und geboostert, inkl. der Kinder (und dennoch hat Corona sie mit keinen Symptomen bzw. leichten Kopfschmerzen erwischt). Nur langsam werde ich grantig, wenn ich diese Maßnahmenclowns weiter zu lesen und hören kriege, die nur im Konjunktiv agieren und Maßnahmen auf Verdacht verhängen wollen.

kanndochnichtwahrsein
1 Monat zuvor

Das Prinzip Prävention ERFORDERT den Konjunktiv!

Prävention lebt vom Konjunktiv.
Wissenschaft lebt vom Konjunktiv.

Oder wollen wir alle nur abwarten, was kommt, weil wir nicht in die Zukunft denken wollen, nicht einbeziehen, „was wäre wenn (nicht)“?
In der Welt möchte ich nicht leben.
In der Welt gibt es keinen Klimawandel – alles nur Wetterphänomene und Zufall.
In der Welt gibt es keine Wanderungsbewegungen – bis Menschen an der eigenen Haustür anklopfen.
In der Welt gibt es auch keine Kriege – bis die Bombe doch aufs eigene Haupt fällt.

Konnte man ja alles nicht wissen?
Alles nur Kaffeesatzleserei?
Na denn…

Und ganz konkret: Wer kann wissen, welche Corona-Variante/n wir ohne Impfung, Masken und andere Maßnahmen längst herangezüchtet hätten oder welche sich hätten verbreiten können, weil wir unbedacht Neubildungen riskieren.
Wollen wir das wirklich???
Ich glaube, man kann froh sein, dass Wissenschaftler in der Lage sind erkenntnisbasiert in die Zukunft zu denken – wenn auch nicht in die Zukunft zu schauen!

Kätzchen
1 Monat zuvor

Grantig wird man bei Menschen, die völlig respektlos und emphatielos sind.

Dirk Z
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

@Kätzchen:
„Grantig wird man bei Menschen, die völlig respektlos und emphatielos sind. …“
Das sehe ich bei vielen Massnahmenbefürwortern hier, die auf Krampf sich verbittert an den Massnahmen festhalten wollen und nicht hinterfragen, welche langfristigen Auswirkungen dies hat. Das ist emphatielos.

NichtSchonWieder
1 Monat zuvor
Antwortet  Dirk Z

Och Dirk, heute keinen Link zu nem Impfgegner ? Das du hier seit Monaten den gleichen Schmodder schreibst und immun gegen alle belegten Gegenargumente bist, das ist empathielos. Aber das können wir dir ja noch tausendmal schreiben, das interessiert dich nicht. Langsam glaube ich, du bist ein russischer (z) Bot.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  NichtSchonWieder

@ NichtSchonWieder
Ihm droht mit „langfristigen Auswirkungen“ und GsD kommt keiner dieser Textbausteine.
Ihm wird die richtig realen Auswirkungen genau so aushalten müssen – wie jeder andere auch. Sollte ihm sich jetzt aufregen, einen Herzinfarkt bekommen, laang auf den Rettungsdienst warten müssen, nur im 300km entfernten KH aufgenommen werden können,- idF da Folge auf sein persönlich angestrebtes und gebautes Lebenskonstrukt ? No wonder
Und was er ist? .Einer
Und: schreibe bitte weiter, das ist viel wichtiger.

Alex
1 Monat zuvor
Antwortet  Dirk Z

Grantig wird man, wenn man sich hier als hysterischer „Maßnahmenclown“ bezeichnen lassen muss!

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Dirk Z

Sie sind für mich nicht mehr relevant.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

@Dirk Außer zur Belustigung.

Schattenläufer
1 Monat zuvor

„Erneut diese Panikmache“ ist genau so diffamierend wie „Erneut diese hirnlose Argumentation gegen Masken, ohne Fakten und wider den Verstand.“
Gleiches Recht für Alle.

Mika
1 Monat zuvor
Antwortet  Schattenläufer

Und man lehne sich zurück und lasse sich auf der Zunge zergehen: ein Sozialpädagoge, der gegen Prävention ist und es vorzieht, die Dinge einfach laufen zu lassen. Kino halt – ich würd ja empfehlen, sich das Arbeitsfeld eines Sozialpädagogen mal genauer anzusehen, bevor man als solcher auftritt. 😉

Grundschullehrer
1 Monat zuvor

Durch den Egoismus und die mangelnde Solidarität der „Alten“ in Deutschland müssen sich die Kinder und Jugendlichen auf ein weiterhin völlig chaotisches, infektiöses Schulleben einstellen. Während die Kinder mehrfach zurückstecken mussten und es immer noch müssen (diverse Lockdowns, geschlossene Vereine etc.), tun die älteren mal wieder gar nichts für die junge Generation.

Rosa
1 Monat zuvor

Chaos haben die Politik und KM vorgelebt und keine Handlungsfähigkeit angestrebt. Die Machthaber haben große Freude sich gegenseitig das Bein zu stellen und von Ihrer eigenen Unfähigkeit abzulenken.https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-aerzteverbaende-einschraenkungen-101.html Schmutzige Wäsche wird gewaschen und Einigkeit gibt es nicht in der Pandemie für die Bevölkerung. Einigkeit auf Handlungsfähigkeit stand in der Pandemie nicht im Vordergrund und eine Ernsthaftigkeit auf einen respektvolles Miteinander auf Augenhöhe. Erbärmlich was die Politik einer jungen heranwachsenden Generation vorgelebt hat und erneut wieder die letzten in der Reihe keine Stimme haben in unserer Gesellschaft.

Rosa
1 Monat zuvor

Die letzten in der Reihe und diese Generation betrifft es erneut und immer wieder wir diese Generation nicht angemessen vertreten.https://www.deutschlandfunkkultur.de/theaterstueck-kinderkriegen-wir-sind-die-letzte-generation-100.html

Realo
1 Monat zuvor

Eine Impfpflicht für über 60-Jährige wird im Bundestag abgelehnt. Daraufhin wird gewarnt, dass es in den Schulen wieder zu Einschränkungen kommt. Auch ein Lockdown ist im Gespräch. Und die N4T-Leser finden das völlig in Ordnung?!
Da fällt mir einfach nichts mehr dazu ein! Unglaublich!

LAMALAMARAMA
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

Aus dem Querschnitt der Kommentare ist herauszulesen, dass die meisten Leser eine fehlende Impfpflicht eben nicht in Ordnung finden, weil sie sich auf den Schulbetrieb im ersten Schulhalbjahr 22/23 auswirken wird. Es wird auch kritisiert, dass es nach wie vor keine Planung für weitere Schutzmaßnahmen geben wird und die Maskenpflicht nun auch ausgelaufen ist. Das Szenario der letzten zwei Jahre, dass ständig SUS und LUL in Quarantäne und auch erkrankt sind, somit fehlen und der Unterricht nur unzureichend stattfindet, wird sich also vermutlich fortsetzen. Dass das nicht in Ordnung ist und alle Beteiligten belastet, muss ich hier nicht nochmals erklären.

MachsEinfach
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

Verallgemeinerungen wie immer von dir. Purer Populismus.
Wolltest du nicht aufhören zu kommentieren? Diese leeren Versprechen immer aus der gleichen Ecke. Da fällt mir einfach nicht mehr dazu ein! Unglaublich!

Lanayah
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

Ich verstehe Ihren Beitrag nicht. Was finden Sie unglaublich und wo steht, dass ein Lockdown im Gespräch ist (Quelle?)? Ich persönlich ( und damit bin ich sicher nicht repräsentativ für due meisten Kommentatoren hier), finde die Ablehnung der Corona-Impfpflicht richtig. Ich bin selbst geboostert, zu meinem eigenen Schutz. Ich bin für die Masern-Impfpflicht und wäre für eine Corona-Impfpflicht, wenn diese auch nur annähernd so effektiv wäre. Andere und mich selbst schütze ich meiner Ansicht nach derzeot besser, indem ich die Maske trage. Da die Impfung eben nicht so gut wirkt müssen andere Maßnahmen stattfinden. Es müssen endlich Raumluftfilter angeschafft werden (schon um beim „Lüftungskonzept“ nicht so viel russisches Öl und Gas nach draußen zu heizen) und die Verwendung der guten alten Maske ist auch nicht verkehrt. Bei letzteren ist der Haken allerdings gemeinsame Masken- und Frühstückspausen in den Klassen.

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Lanayah

Der Vorsitzende des Weltärztebunds, Frank Ulrich Montgomery, konstatierte: „Deutschland wird schlecht aufgestellt sein für den nächsten Herbst.“ Wenn sich nicht noch viele Menschen impfen ließen, „werden wir im nächsten Herbst und Winter wieder über Lockdown und Kontaktbegrenzungen reden und streiten“.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

@ Realo
Für welche Veröffentlichung sammeln Sie denn hier Ideen ?
○ Lehrer – wieder für den lockdown !
○N4T-Leser finden *alles in Ordnung! ( * von Maske , impfen bis Kinderdurchmaskemisshandeln)
○ Lehrer sind immer durchwegs für Einschränkungen in der Schule!
Warum nicht gleich: Beschränkte beschränken Kinder weiter! ?

Es scheint Mode zu sein, mit Fragen, Feststellungen ,
Grundlagen für Artikel/ posts/ blog ziemlich billig und schnell zu provozieren.
Ein Schelm, der nun über
“ Und die n4T- Leser finden das in Ordnung! “
Böses denkt, ne, könnte passen, Realo.

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

Eines vorneweg: Ich hätte mir eine allgemeine Impfpflicht für den Herbst 21 gewünscht. Das hatten dieselben Herren, die jetzt die Ü60-Impfpflicht wollten aber schon 2020 ausgeschlossen.

Jetzt zur Erklärung:

Die abgelehnte Impfpflicht Ü60 soll Menschen jenseits der 60 schützen. Wer sich über die Impfung schützen will, kann das schon lange tun. Diejenigen, die es nicht wollen, müssen sich jetzt nicht schützen.
Meine Ansicht: Ist mir egal! Wenn jemand Kette raucht, ist mir das auch egal!

Zudem soll eine Überlastung des Gesundheitssystems im Herbst verhindert werden.
Meine Ansicht: Die Zahl derer, die sich schon geimpft haben und die sich schon infiziert haben, geht ja nicht zurück. Wir haben jetzt keine Überlastung und werden es auch im Herbst nicht haben. Zudem ist Omikron nicht Delta und der Altersmedian der an Corona verstorbenen liegt bei 83, während die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland bei 83,3 liegt.

Es ist möglich, dass noch eine wahnsinnig gefährliche Killervariante auftaucht, die so ansteckend wie Omikron ist und sich in der Lunge einnistet, wie Delta.
Meine Ansicht: Klar könnte das passieren, entbehrt aber jeglicher Logik. Omikron ist genau deshalb so viel ansteckender als Delta, weil es sich eben nicht so tief in der Lunge einnistet, sondern weiter oben im Rachenbereich. Wie sollte dann diese Killervariante bitte Omikron verdrängen?

Und jetzt der entscheidende Punkt: Was zur Hölle haben bitte die Kinder und Jugendlichen mit der Ü60-Impfpflicht zu tun? Ihnen gilt der aufgezwungene Selbstschutz ja nicht. Die Ü60-Jährigen schützen unsere Kinder und Schüler nicht, also weshalb sollen diese dann bitte die Alten schützen? Kann mir das mal bitte jemand plausibel erklären? Für Argumente, auch wenn sie nicht meiner Meinung entsprechen, bin ich offen. Das Gejaule mit Spaziergängern usw. dürfen Sie sich aber gerne sparen. Danke!

EinfachMalWeiterDenken
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo
Warum
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

Sehe ich genauso wie Sie, Realo.
Der Kette rauchende Lungenkrebspatient bekommt auch die ecmo wenn er sie braucht und keiner stellt es in Frage. Und davon gibt es viele.
Impfen kann sich jeder zum Selbstschutz.
Unsere Kinder müssen nicht mehr für die anderen grade stehen.
Und wer sich nicht impfen lassen möchte, hat halt seine Gründe. Ob die jetzt hahnbüchen sind oder verständlich…. Das obliegt nicht uns, darüber zu urteilen.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Warum

Wenn ich rauche, schade ich mir selbst aber nicht anderen. Der Vergleich hinkt.

Lanayah
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Nicht ganz, viele werden krank durch Passivrauchen. Und dieser Gestank in Haaren und Klamotten. Darum gibt es auch seit Jahren das Rauchverbot in Kneipen (früher stank man nach einem Kneipenabend auch als Nichtraucher ekelhaft). Aber es gibt eben mittlerweile dieses Rauchverbot und das ist für mich synonym zu einer Maskenpflicht in Corona-Zeiten.

Warum
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Selbstverständlich schaden Sie damit anderen auch!
Es gibt Menschen, die rauchen passiv mit. Es gibt Menschen, denen bekommen Sie das intensivbett weg, wenn sie mir Lungenkrebs dort liegen
Die Kippen landen gerne in der Umwelt und somit das Gift im Grundwasser.
Hier hinkt überhaupt nichts.
Nur die Doppelmoral

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

@Warum Ist mir trotzdem zu einseitig gedacht. Natürlich ist Rauchen nicht gesund und führt zu Folgeerkrankungen. Aber wo wollen Sie denn da eine Linie ziehen? Übergewichtige belasten auch das Gesundheitssystem und das führt auch zu einer Menge Folgeerkrankungen oder Alkoholiker. Und der Konsummüll, den wir erzeugen, ist wohl das größere Problem. Da regt sich doch auch keiner auf. Man muss alles immer von verschiedenen Seiten betrachten.

eldorado
1 Monat zuvor

Ist schon absurd, dass man sich mit der aktuellen Situation scheinbars abgefunden hat und sich gedanklich nur um den nächsten Herbst sorgt. Wir sind JETZT ohne Maskenpflicht einer Coronawelle ausgesetzt und hatten schon vor dem Wegfall der Maskenpflicht 20% Personalausfall. Ich will gar nicht wissen, wie das in den nächsten Wochen wird.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  eldorado

„Ich will gar nicht wissen, wie das in den nächsten Wochen wird.“

Wie es in den nächsten Wochen aussieht, lässt sich noch nicht abschließend beurteilen.

Nach @Klugscheißer et. al werden die „Inzidenzen explodieren“.

Nach @Mika sind die Beiträge/Thesen auf Pegida-Niveau bzgl. (z.B. „sinkende Inzidenzen trotz Abschaffung der Maskenpflicht“) bereits widerlegt.

Die aktuelle Situation bzw. Ausgangslage stellt sich hingegen so dar:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/COVID-19-Trends/COVID-19-Trends.html?__blob=publicationFile#/home

Ich freue mich darüber, dass sich die Ausgangslage aktuell verbessert und hoffe auf zeitnahe Effekte bei den relevanten Parametern.

Realität
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

@Stromdoktor:
ich befürchte allerdings eher eine Situation wie z.B. UK.
Durch die weniger durchgeführten Tests sinken auch bei uns die offiziellen Zahlen. Auch im Vereinigten Königreich geschieht dies. Allerdings steigen dort die Todeszahlen und die Krankenhauseinweisungen.

https://coronavirus.data.gov.uk/

Die Zahlen/Graphen zeigen, dass mit der hohen Zahl an Infizierten auch die Krankenhauseinweisungen und die Todesfälle steigen. Und das obwohl immer behauptet wird, dass Omikron milder sei. Aber hier wurde ja schon mehrfach auf den Zusammenhang hingewiesen.

https://www.theguardian.com/world/2022/jan/30/covid-uk-coronavirus-cases-deaths-and-vaccinations-today

Problematisch sehe ich vor allem die Zahl der Reinfektionen. Laut schottischer Webseiten soll dies vor allem an der BA.2 Varainte liegen.

Ich gehe davon aus, dass sich die Lage bis zum Herbst nicht wirklich verbessern wird. Diese Situation/Lage könnte sich dann als sehr problematisch erweisen.

Selbst der britische Premier schließt einen Lockdown bei einer tödlicheren Virusvariante nicht mehr aus.

https://www.thetimes.co.uk/article/one-in-four-patients-waiting-half-an-hour-in-ambulance-outside-a-e-r9rvzjfs8

Nicht anders habe ich unseren GM verstanden.

Leseratte
1 Monat zuvor
Antwortet  eldorado

Und die gesundheitliche Gefährdung von Vulnerablen außerhalb von Altenheimen wird schlichtweg ignoriert.

https://www.spiegel.de/gesundheit/risikogruppen-in-der-corona-pandemie-wir-werden-nicht-zufaellig-vergessen-a-dfedd015-b78f-431d-8906-6c087d75f6dc

Grundschullehrer
1 Monat zuvor
Antwortet  Leseratte

Ja, dazu hier noch ein interessanter und sehr bedrückender Beitrag einer Frau, die zu der Risikogruppe gehört: https://www.spiegel.de/gesundheit/risikogruppen-in-der-corona-pandemie-wir-werden-nicht-zufaellig-vergessen-a-dfedd015-b78f-431d-8906-6c087d75f6dc

GriasDi
1 Monat zuvor

Die Impfpflicht würde auch nicht vor einem Chaoshetbst schützen, da man die Impfpflicht mit 3 Impfungen erfüllt hätte. In den vulnerablen Gruppen nimmt die Immunisierung aber so schnell ab, dass eine 4te Impfung nötig wäre. Diese dürfte dann aber frühestens im September verabreicht werden.
Damit ein Chaosherbst verhindert wird, müssen die vulnerablen Gruppen also im Spätsommer geboostert werden.
Außerdem verhindert die Impfung nicht die Weitergabe des Virus.
Beispiel:
2 Impfungen, 1 Boosterimpfung, trotzdem Ansteckung und ein CT-Wert von 16.

Rosa
1 Monat zuvor

Welchen Wert hat die Gesundheit und ein Menschenleben für unsere Politik und KM? Wie wird mit Vereinbarungen und Entscheidungen von der Politik und KM umgegangen und leichtfertig ohne jegliches Gewissen wird mit einem Menschenleben umgegangen. Was hat der Expertenrat erreichen können und sich durchsetzen können und diese neue Erkenntnis viele Sitzungen waren wieder für die Katz. https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-373.html#Kretschmann-bemaengelt-fehlende-Fuehrung-bei-Impfpflicht

Jane
1 Monat zuvor
Antwortet  Rosa

Der Staat ist nicht an jedes Individum/Menschenleben interessiert. Er muss nur versichern, dass die Infrastruktur funktioniert und, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet ist. Wenn diese Ziele erreicht sind, darf der Staat nicht die Grundrechte weiter beschränken. So ist es. Und ein Blick an China zeigt uns wie unmenschlich das Leben ist, wenn der Staat versucht, jedes Menschenleben zu retten mit einer Null Covid Strategie.

Realität
1 Monat zuvor
Antwortet  Jane

Dann bitte erklären Sie einmal, welche Grundrechte wie genau eingeschränkt wurden. Vielleicht schauen Sie dann auch einmal auf Australien oder Neuseeland. Diese haben auch über eine längere Zeit eine Null Covid Strategie gefahren.

Maren
1 Monat zuvor
Antwortet  Jane

Das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist auch ein Grundrecht und wird durch eine Präsenzpflicht =Zwangsdurchseuchung ausgehebelt.DAS ist für Sie aber völlig ok.Aber eine Maske schränkt die Grundrechte ein?Man man man.

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor
Antwortet  Jane

China ist sicher kein gutes Beispiel für einen Staat, dem jedes Individuum einzeln wichtig ist…

Sissi
1 Monat zuvor
Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

@ RV- 2
Woher die 60 % ? Wenn doch Stromdoktors rki- Tabelle anders aussieht !
Beispiel: * rki

> *7-Tage-Inzidenz Hospitalisierungen
Meldesystem gemäß IfSG
Anzahl der an das RKI übermittelten hospitalisierten COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner innerhalb eines 7-Tage-Zeitraums. Hier sind sowohl die tages-aktuell berichteten Werte (fixiert, blaue Linie), die nachgemeldeten Angaben zur Hospitalisierung (aktualisiert, schwarze Linie) als auch durch ein Nowcast-Verfahren geschätzte Werte über die zu erwartenden Hospitalisierungen gezeigt (adjustiert, grüne Linie).* < Quelle: rki

Betonung auf * nachgemeldete Angaben
Betonung auf * geschätzte Werte
Daraus entstehen dann * zu erwartende Hospitalisierungen, die in realiter nicht mehr viel mit einer 60%gen Überlastung zu tun haben.
– Nicht nur, weil Zahlen geduldig sind, sondern weil es hier nebenbei um die suboptimale Versorgung von Kranken und um Menschenleben geht.

TD
1 Monat zuvor

Corona ist leider nicht nur eine Grippe.
Eine Grippe wird nicht ernst genommenen, da gibt es auch keine Maßnahmen und man hat keine Todesangst.
Was macht es den mit Ihnen, wenn sie ein positives Testergebnis haben??
Ihr Verstand zeigt Ihnen Bilder, sie haben Angst.
Und diese Angst wird den Kindern übermittelt.
Lass deine Maske an, sonst stirbt jemand.
Was macht alleine dieser Gedanke mit den Kindern?
Es wird als eine Gefahr dargestellt, es soll sich isolieren……
Wir sehen jetzt, wie viele Kinder die Maske freiwillig tragen und weiterhin tragen werden.
Es wird immer neue Varianten geben, es ist die Frage, wie gehen wir damit um??

Maren
1 Monat zuvor
Antwortet  TD

Sorry,Sie machen sich ja lächerlich.Das ist billige Polemik.Kindern wird nicht gesagt,lass die Maske an,sonst stirbt jemand.Und man geht in Quarantäne,um nicht andere anzustecken.Das können Kinder alles wunderbar verstehen und alle,die ich kenne,haben weder Probleme damit noch irgendwelche bleibenden Schäden dadurch.Im Gegenteil,die merken sehr wohl,dass sie via Durchseuchungsstrategie verheizt werden zugunsten der ganzen Freiheitskrakeeler,die nicht durschauen,dass es um Wirtschaft ubd Kohle geht und um nichts anderes.

Nikolaus
1 Monat zuvor

Ich.trage.weiterhin. Maske. Schluss, aus, Nikolaus.

Der Schweizer
1 Monat zuvor

Bin übrigens sehr froh, dass die Impfpflicht im Bundestag gescheitert ist.
Ausdrücklichen Dank dafür allen Abgeordneten, die sich für Freiheit und Selbstbestimmung und gegen Angst und Panikmache entschieden haben. Sicher hat auch der Widerstand auf der Strasse und den sozialen Medien dazu beigetragen.

Schattenläufer
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Denkfehler.
Die AfD hat sich dagegen entschieden, weil sie die Partei der spazierenden Glatzen ist und von denen gewählt werden möchte.
Die FDP hat dagegen gestimmt, weil sie auf den Schutz der Bevölkerung Sch… wenn dieser ihre Lobby auch nur einen Cent kostet.
Die CDU/CSU hat dagegen gestimmt, weil sie eben Opposition ist und daher nicht wollen darf was die SPD will.
Alles in allem eine ganz üble Suppe aus Raffgier, Egoismus und Parteipolitik.
Eigentlich eher beschämend als ein Grund zur Freude.
Wenn sich abzeichnen würde, dass die Ablehnung der Impfpflicht wirklich der Überzeugung entspricht und kein taktisches Manöver ist, dann könnte ich persönlich besser damit leben.
Hoffe das Gedächtnis der Nation reicht bis zum Herbst.

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor
Antwortet  Schattenläufer

Ja, da ist wohl wieder jemand der Politik-Romantik auf den Leim gegangen. Gibt es in der Schweiz übrigens auch…

Habtihrsienochalle?
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Ihr irrlichternden Spaziergänger seit Schuld, dass dieser Mist uns noch ewig begleitet. Schämt euch und stellt euch nicht als Helden hier hin. Das ist so widerlich.

Marie
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Die Damen und Herren Angeordneten haben sich nicht für Freiheit und Selbstbestimmung eingesetzt, sondern lediglich parteipolitische Kämpfchen ausgefochten. Reinster Kindergarten, frei nach dem Motto, wenn dir meine Idee nicht passt, passt mir deine auch nicht. By the way: im Bundestag gilt immer noch Maskenpflicht…

Brennpunktschule
1 Monat zuvor

Ich denke nicht, dass es im Herbst zu noch schwierigeren Situationen kommen wird.

1) Jeder wird sich infizieren. Die Hoffnung, irgendwie um eine Infektion herum zu kommen, irgendwie doch verschont zu bleiben, ist illusorisch. Das zu akzeptieren ist sehr schwer, und löst Angst aus (verständlicherweise). Kontrollverlust ist immer schwierig zu ertragen, und in diesem Fall ja auch mit einem konkreten Risiko verbunden. Das Risiko ist sehr unterschiedlich. Manche Menschen kommen mit diesem Kontrollverlust gut zurecht, z.B. weil sie das Risiko für gering erachten, oder es einfach ignorieren, oder weil sie eine für sich passende Art haben, damit umzugehen.

2) In den Schulen erleben wir bis zum Sommer hoffentlich eine 100% Infizierung. Es ist jetzt die richtige Zeit dafür, und sollte idealerweise bis zum Herbst abgeschlossen sein. Dann haben wir im Herbst kein Problem. Die KuK sind vermutlich zu fast 100% geimpft, haben sich bis dahin 1 oder vielleicht 2 Mal infiziert. Dann wird im Herbst nichts passieren, auch wenn dann die nächste Grippewelle kommt.

Nur das Beibehalten von Maßnahmen könnte dieses Szenario verschlechtern. Es wäre schön, wenn es Raumluftsysteme geben würde, dann könnte auch die Grippe wesentlich besser weggesteckt werden. Aber das ist wohl illusorisch.

Eigentlich sollte Infektionsschutz nach dem TOP Prinzip organisiert werden: technisch vor organisatorisch vor persönlich. Also bspw. Raumluftsysteme vor Gruppentrennung vor Masken. Aber andersherum ist halt billiger und schneller zu organisieren.

Schattenläufer
1 Monat zuvor
Antwortet  Brennpunktschule

Die 100% Infizierung wäre eine gute Idee, wenn Omikron sicher eine Immunität hinterlassen würde.
In Anbetracht der Tatsache, dass es Leute gibt die sich schon mehrfachinfiziert haben, ist sie eher, sagen wir mal „nicht sonderlich intelligent“.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Schattenläufer

@ Kätzchen @ Schattenläufer
Wir haben mal gesucht, was es zum Thema Infektion für alle so gibt.
Am verständlichsten war tatsächlich ein summary der Gesellschaft für Virologie.
Lesenswert, bitteschön:

https://g-f-v.org/3-aktualisierung-immunitaet-genesener/

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

@ Sissi Dankeschön.

Grundschullehrer
1 Monat zuvor
Antwortet  Brennpunktschule

Im Schulbereich ist NICHTS nach dem TOP-Prinzip organisiert.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Brennpunktschule

Einfach mal informieren. Eine jetzige Infektion schützt nicht vor weiteren Infektionen. Mittlerweile gibt es Studien aus Südafrika, dass sich Konder schon nach 8 Wochen wieder anstecken können. Die Omikroninfektion schützt nicht vor anderen Varianten. Also was soll eine Durchseuchung bringen. Herdenimmunität ist vom Tisch.

Darfdaswahrsein
1 Monat zuvor
Antwortet  Brennpunktschule

@Brennpunkt

Ja super! Die KuK haben sich bis dahin alle 1 oder 2x infiziert, vielleicht kommt dann noch die dritte? Viele der Älteren und/ oder Vorerkrankten sind dann mit Post- oder Long Covid vielleicht arbeitsfähig. Angeschlagen durch mehrere Erkrankungen, prima aufnahmefähig für den nächsten Infekt mit sonstwas….
Sorry, aber das kann auch nicht die Marschrichtung sein.
Irgendwelche baulichen Änderungen an Schulen, die uns schützen würden, wird es nicht geben. Wir werden mehr SuS in den Klassen haben, auf genauso engem Raum, durch die politische Situation.
Zu glauben, jetzt schnell alle mal durchinfizieren, dann haben wir es geschafft, ist ein Trugschluss. Die Wahrscheinlichkeit, dass es genauso kommt wie prognostiziert, Sommer= Abflachen, Herbst= fröhliches Weiterwichteln mit neuen Mutationen, isg sehr groß.
Und was haben wir gelernt = NIX

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein
Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Brennpunktschule

Tote sind für Sie hysterisch? Menschen, die Angehörige verloren haben oder die jetzt krank sind und weit davon entfernt, ein normales Leben zu führen? Sie haben keine Ahnung von Wissenschaft. Solche emphatielosen Leute braucht man nicht, egal ob Pandrmie oder nicht.

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

@Kätzchen
Eigentlich braucht man nur zwei Zahlen: Durchschnittsalter an Corona Gestorbene 83, durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland 83. Können Sie das wissenschaftlich erklären, sodass jeder gewillt ist jede Maßnahme mitzugehen?
Empathielos wäre, wenn man mit den Kranken und Familienangehörigen kein Mitgefühl hätte. Empathielos wäre aber auch, wenn einem diejenigen egal wären, die unter bestimmten Maßnahmen leiden.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

Dann gehen Sie auf eine Covid Station. Auch wenn es nur wenige jüngere Menschen sind, die es hart trifft, ist jeder einzelne zu viel. Und haben Menschen über 80 kein Recht mehr auf Leben. Überlegen Sie einfach mal, was Sie da von sich geben. Unerträglich.

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Glauben Sie, dass es Menschen gibt, die unter Einhaltung aller Maßnahmen, auf immer und ewig einer Infektion entkommen können?
Falls ja, wie würde das aussehen? Mir fällt da China mit seiner Null-Covid-Repression ein. Das ist für mich nicht erstrebenswert. Wo bliebe da Ihr Mitgefühl?
Und glauben Sie, dass diese Menschen nicht auch an etwas anderem sterben könnten?
Falls nein, wieso ist dann das Durchschnittsalter der Covid-Opfer fast identisch mit der durchschnittlichen Lebenserwartung?
Wie viele geimpfte Junge liegen denn auf den Intensivstationen?

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

@ Kätzchen
Nicht aufregen Kätzchen
Einfach googlen:
Ignacio Cassis – corona – hysterie
Es erscheint der Blog von B.R.
( Weiß nicht ob @ redaktion den link durchgehen ließe und außerdem muss man sich das auch nicht antun)
Zudem bietet ein Beitrag im Blog sämtliche ??Argumente für die Schäden, die Kinder durch Corona erleiden, die Manipulation,
die wir Hysterischen tagtäglich durchziehen……( ich meine das ironisch, die Buchstabensammler dort nicht), alles was hier im Forum kam,
alle Textbausteine und mehr sind vorhanden.
Mich wundert nichts mehr.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

Realo Menschen wie Sie sind wissenschaftsfern , zynisch und emphatielos. Leben Sie weiter in Ihrer Blase mit Querdenkern …….

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

@Kätzchen
Querdenker, unwissenschaftlich und empathielos also?! Hören Sie sich das mal an, wenn Sie wollen.
https://open.spotify.com/episode/6BKiiqV8HC2qVHMMzeprHa?si=jzjI2EbQR7qZeO7nSCeeIg&utm_source=copy-link

NichtSchonWieder
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Und jetzt wieder mit dem Stöhr hier um die Ecke kommen Realo? Dein Ernst? Immerhin verortest du ihn bei dir und deinen Querdenker, das ist ja schonmal ein Anfang.

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

@NichtSchonWieder
Ich halte mal fest: Für Sie ist man ein Querdenker, wenn man sich auf Virologen wie Stöhr und Ärzte wie Spinner bezieht. Zudem ist man ein Querdenker, wenn man nicht ausschließlich aber auch mal Springer-Presse liest. Und zu dumm zum Denken ist man sowieso, wenn man nicht Ihrer Meinung ist.
Das halte ich für eine gewagte These. Zumindest, wenn Sie jemanden ansprechen, dessen ganze Familie, inklusive unter 12-jährigen Kindern, komplett durchgeimpft ist, jemanden, der trotz anderer Überzeugung aus Rücksicht auf die „Ängstlichen“ immer noch Maske trägt, sofern das erwünscht ist.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Realo Es ist mir egal, was Sie machen. Ich will mit solchen Leuten nicht meine Zeit verschwenden. Schönes Leben noch.

Marie
1 Monat zuvor
Antwortet  Brennpunktschule

Woher genau nehmen Sie die Erkennnis, das eine 100%-Infektionsrate vor dem Sommer einen „guten“ Herbst garantiert? Die Boosterimpfung der meisten Kollegen wird dann ca. 9 Monate zurück liegen. Ganz abgesehen davon, dass fehlendes Personal auch im Sommer keine grandiose Idee ist.
Ich habe übrigens noch nie den Vorschlag gelesen, dass sich jetzt im Sommer das ganze Krankenhauspersonal infizieren soll. Da geht es nämlich plötzlich an die eigenen Befindlichkeiten, davon könnte man ja selbst betroffen sein. Die doofen Lehrer dürfen gern…

Brennpunktschule
1 Monat zuvor
Antwortet  Marie

@Marie

Es gibt mittlerweile eine Reihe von Studien, die eine erheblich verbesserte Immunität bei mehrfach geimpften mit einer Durchbruchsinfektionen zeigen. Der Booster schützt vor einer Infektion mit Omikron ca. drei Monate, dann ist der Schutz vor der Infektion praktisch weg.

Der Schutz nach einer Infektion scheint erheblich länger zu dauern, auf jeden Fall länger als ein halbes Jahr.

Auch das Krankenhauspersonal wird sich zum großen Teil im Sommer infizieren, da die Infektionen eben meistens im Privaten stattfinden.

Sicher ist das natürlich nicht, aber ein – in meiner Meinung – plausibles Szenario, welches dem Verlauf anderer Epidemien entspricht. Es gibt erst einmal keinen Grund anzunehmen, dass das bei Corona grundsätzlich verschieden wäre.

Aber im Herbst sind wir alle klüger.

Der Schweizer
1 Monat zuvor

Die Ablehnung der Impfpflicht ab 60 Jahren durch den Bundestag finden laut der Insa-Umfrage 47 Prozent der Befragten richtig, 46 Prozent halten die Entscheidung für falsch. Die Umfrage hatte Insa am Freitag (9.4.22) 1003 Menschen befragt.
Die Meinung der Deutschen zu Zwangsimfungen ist also durchaus nicht so eindeutig wie hier im Forum, wo einige Hysteriker das große Wort führen.

Grundschullehrer
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Wenn man jeden Tag die chaotische Schul- und Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen vor Augen hat, kommt man eben häufiger zu der Einschätzung, dass das Scheitern der Impfpflicht – mit Verlaub – eine ganz große SCH… ist!!! Die Kinder und Jugendlichen haben keine Möglichkeiten, sich gegen diese SCH… zu wehren. Sie müssen sie einfach weiter ertragen, weil ein gewisser Teil der Gesellschaft die eigenen Bedürfnisse über die anderer stellt sich völlig egoistisch und unsolidarisch verhält. Solange sich das nicht ändert, muss die junge Generation mit weitaus schlechteren Bildungsbedingungen und -chancen den Preis dafür bezahlen, dass andere auf ihren Urlaub ohne Maske pochen.

Mika
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

„Zwangsimpfung“… alles klar. Sie schreiben Käse, lieber Schweizer. Schweizer Käse.

Walter
1 Monat zuvor
Antwortet  Der Schweizer

Befragt wurden 0,00121 % der deutschen Bevölkerung.
Denke ein absolut repärsentatives und eindeutiges Ergebnis für objektive Meinungsbildung.
Kommt da nicht auch das Meinungsbild zur „Sonntagsfrage – BILD-Wahlcheck“ her?

Sissi
1 Monat zuvor

,@ Der Schweizer
Warum begleiten Sie dann nicht die Nicht- Hysteriker um B.R. nach Montenegro ? oder
fürchten Sie dort auf Dauer Schlimmeres als
“ Zwangsimpfungen“ ? ( Ihr Versuch der Panikmache klappt nicht, anfängermäßig)

Zur Erklärung an das Forum:
@ Der Schweizer scheint einem Blog nahe zu sein, dessen Inhaber höchstwahrscheinlich nicht davor zurückschreckte,
sich bei Twitter mit NN aus dem Medbereich
an Medkräfte (blauäugig oder bereit, Luft abzulassen) anzuwanzen.
Folge:
In kurzer Zeit viele wirklich verwertbare verbiegbare Infos- ohne sich vor die Tür wagen zu müssen; evtl aber auch am Strand von Montenegro (Wohnsitz des der BPK verwiesenen Twittertrolls, der sich Journalist nennt) lachend ertwittert.
Der >Hysteriewortschatz von @ Der Schweizer und >auch seine ?-Argumente sind jedenfalls im
blog von B.R. zu finden

Darfdaswahrsein
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

Nicht arbeitsfähig sollte es heißen

NichtSchonWieder
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

https://twitter.com/jensscholz/status/1513075132805398533?s=20&t=dpC9Q3E_uuWhKA0Ys77GFw

Eine gute Analyse, wieso uns ständig Panik und Angst unterstellt wird.

Stromdoktor
1 Monat zuvor

Vielen Dank für Ihren Beitrag und Ihre Sichtweise auf die aktuelle Situation

Gesamtgesellschaftlich wäre das sicher zu „begrüßen“ – sich möglichst bis Herbst idealerweise mehrmals zu infizieren.

Individuell fällt mir dieses proaktive Vorgehen etwas schwer. In Einzelfällen gibt es schwere Verläufe, Long-Covid und Todesfälle. Dazu Isolation/Quarantäne. Grundsätzlich möchte ich eigentlich keine weitere Infektion und diese auch nicht an bis dato Unbetroffene herantragen…

Letztlich bin ich aber bei Ihnen und sehe langfristig keine Perspektive für jeden Einzelnen, eine Infektion dauerhaft verhindern zu können.

Maßnahmen im Herbst haben vor diesem Hintergrund nur das Ziel, das Infektionsgeschehen zu dämpfen, um großflächige Personalausfälle zu vermeiden.

Durch die verpasste Chance mit der Impfpflicht konnte man leider einige Menschen vor sich selbst nicht schützen. In einer freien Gesellschaft gibt es aber 1.000 Wege, seinem Leben ein Ende zu setzen. Jetzt ist halt der passive Weg über eine Infektion weiterhin offen…

Wenn man Ihren Beitrag zu Ende denkt, dann werden aus dem Grund keine Maßnahmen (Luftfilter, etc.) zur Infektionsvermeidung in Schule umgesetzt, da sich sowieso alle infizieren (werden). „Günstige“ Infektionskontrolle lässt sich über die Masken- und Isolationspflich im Herbst sicherstellen.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

Mein Kommentar war an Brennpunktschule gerichtet.

Brennpunktschule
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

@Stromdoktor
Das habe ich mir schon gedacht 🙂

Ja, zynisch betrachtet könnte man vermuten, dass das Ausbleiben von Maßnahmen unter der Maßgabe erfolgt, dass sie letztlich zu keinem anderen Ergebnis führen werden.

Ich bin mittlerweile aber nicht mehr so pessimistisch, deshalb bin ich auch nicht zynisch 🙂

Schattenläufer
1 Monat zuvor

Aber auch nicht so eindeutig wie einige Spaziergänger sie gerne hätten.
46% die nachdenken empfinde ich gar nicht als so schlecht gegenüber 47% die teilweise bodenlose Egoisten sind und zum anderen Teil nicht weiter denken als ihre Nasenspitze. Die denken nur daran, dass Corona sie am Saufen und Schoppen hindert.
Im Herbst sind die genau so schnell weg wie der Nebel beim ersten Wind. Das halbiert die Summe der 47%ler.
Ist halt das Problem mit den Dummen. Man kann sich immer darauf verlassen, dass sie da sind. Sie sind aber absolut unbeständig, weil sie nur von den eigen, momentanen Bedürfnissen geleitet werden und nicht über die Zukunft nach denken.

mama51
1 Monat zuvor

«Also der Plan für kommenden Herbst für Schulen und Kitas ist dann ohne Masken, ohne Kinder-Impfkampagne, ohne S3 Richtlinie, ohne Luftfilter und ohne Tests, richtig?»

JA!!! So wie es aussieht 🙁

Menno!!!!
Überrascht das irgendjemanden hier wirklich noch?

Klugscheisser
1 Monat zuvor
Antwortet  mama51

Nope, tut es nicht.

FDP führt alle am Ochsenring herum. Die KM nicht, aber wer bekommt nach der Wahl schon das Kultusministerium. Die helleren Kerzen auf der Torte haben andere Ressorts.

Elli
1 Monat zuvor

Was heißt hier Chaos-Herbst? Neun meiner Abiturienten sind in den letzten Stunden vor dem Abi in Quarantäne, zwei liegen richtig flach. So sieht also eine gute maskenlose Vorbereitung vor dem Abitur aus. Die Nachschreibklausur war damit übrigens auch erledigt…

Klugscheisser
1 Monat zuvor
Antwortet  Elli

Interessiert die FDP nicht.
Die KuJ werden vera####. Ein paar merken es, der Rest feiert die maskenlosen Innenräume Wange an Wange.

Die Krankenkassen werden es bald ausbaden, und damit alle, die dort versichert sind.
https://www.spektrum.de/news/langzeitfolgen-mehr-diabetes-bei-kindern-nach-covid-19/1969579
https://medicalforum.ch/de/detail/doi/smf.2021.08813

Etc etc.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Klugscheisser

@ Klugscheisser
Ihre 2te Quelle ( medical forum) ist sehr wichtig für das Gesamtverständnis von covid und postcovid.

* Die durch COVID-19 verursachte intensive systemische entzündliche Reaktion (u.a. in Form eines sogenannten «cytokine storm» mit Erhöhung von Zytokinen wie dem Interleukin-6) erhöht die Permeabilität der Blut-Hirn-Schranke und aktiviert unter anderem B-Zellen und Makrophagen, die für das seltene Auftreten von neurologischen entzündlichen respektive autoimmunen Syndromen (u.a. akutes Guillain-Barré-Syndrom, Miller-Fischer-Syndrom, akute demyelinisierende Enzephalomyelitis, Neuritis optica) verantwortlich gemacht werden.*
= wichtig: weil dadurch Mediziner: innen etwas „Handfestes – Zytokinsturm“ haben.

* Insofern die neurologische Manifestation potentiell auf einen Zytokinsturm zurückzuführen ist, bieten sich dieselben Behandlungsoptionen wie für systemische respektive pulmonale Manifestation des Zytokinsturms, wobei die Evidenzlage für die immun­suppressive Behandlung mit Dexamethason und Plasmaverabreichung von bereits Infizierten bisher am grössten ist [34]. Auch sprechen einige Daten für den prophylaktischen Einsatz einer Antikoagulation bei hospitalisierten schwer erkrankten COVID-19-Patientinnen und -Patienten [35].*

Man sieht, man weiß schon einiges – aber noch nicht genug. Jeder sollte zum Thema Zytokinsturm nachlesen, da ein Zusammenhang mit der Lebensweise vor Infektion bestehen kann.
Ich habe mich nach delta-Infektion für eine Studie zur Verfügung gestellt, die außer MRT, Liquoransatz etc. nicht zuletzt den Gedanken: Gibt es Phrophylaxe, Möglichkeiten? untersucht. Es gibt sie.
Was mich immer wieder schockiert: Im Laufe der Studienteilnahme erzählen Probanden übereinstimmend, dass sie häufig auf der Psychoschiene geparkt werden ( im Forum waren auch die „wissenschaftlichen Erkenntnisse“ eines Profs bereits verlinkt, Fachgebiet Lunge?)
D.h. es lohnt sich rechts und links zu schauen, nachdem nachbehandelnde Medikamente zgT noch in Erprobung sind.
Höchst interessant dazu auch Plasmatherapie und Vit-D- Bedeutung, dazu

https://ga.de/sonderthemen/spezial/presseportal/warum-verlaeuft-covid-19-so-unterschiedlich-ace2-als-viruspforte-und-vitamin-d-gegen-zytokin-und-bradykinin-sturm-im-fokus-der-wissenschaft_aid-54690595

Danke an @ Klugscheisser

Stromdoktor
1 Monat zuvor

@Realität

Ich gebe Ihnen in Ihren Punkten Recht!

Aktuell gehe ich davon aus, dass wir uns am Ende einer Welle befinden. Im Moment können wir wohl nicht viel „falsch machen“. Die Inzidenzen sinken voraussichtlich so oder so – entkoppelt von den Maßnahmen. Ähnliches konnte man damals bei der Diskussion um das Infektionsschutzgesetz beobachten. Als es in Kraft getreten ist, war die Welle schon vorbei. Ist aber sicher nicht von Dauer…

Den Zusammenhang mit den Tests sehe ich exakt ebenso. Zukünftig wird die Bevölkerung damit „kreativ“ umgehen. Es werden längst nicht mehr so viele Menschen zufällig identifiziert und isoliert. Und es werden sich auch vermehrt Infizierte bewusst und unbewusst unter die Leute mischen. Deswegen finden ich die oben verlinkten Situationsberichte auch ganz brauchbar. In der Kompaktheit bekommt man einen ganz guten Überblick. Trotz aller Dunkelziffern.

Man muss realistisch sein und sagen, dass uns aktuell saisonale Effekte helfen. Insofern verbessert sich die Situation temporär, da das Infektionsrisiko sinkt. Das gilt bis zur nächsten Welle (Infektion und/oder Reinfektion) bzw. bis zur der nächsten Mutante.

Es ist nicht Nachhaltiges und das Ausgangsproblem (wie lässt sich eine Information dauerhaft vermeiden) bleibt bestehen. Aber für den Moment darf man vielleicht einmal kurz durchatmen.

Stromdoktor
1 Monat zuvor

@Leseratte

Auch Ihre Anmerkung sehe ich ebenso.

Bei deutlich geringeren Inzidenzen darf man sich vielleicht temporär etwas sicherer fühlen bzw. eine Infektionsverhinderung lässt sich mit den Basisschutzmaßnahmen und etwas Glück realisieren. Gilt dann bis zur nächsten Welle…

Wenn es richtig „blöd läuft“, dann tritt das ein, was einige Virologen voraussagen: Es findet auch über den Sommer ein „signifikantes“ (was auch immer das in Inzidenz ausgedrückt bedeutet) Infektionsgeschehen unter Omikron statt. Dann kommen die vulnerablen Gruppen noch nicht einmal im Sommer kurzzeitig zur Ruhe.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor
Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

@Sissi

Meine Frage bezog sich auf die Definition des Infektionsgeschehens. Nach S3-Leitlinie wird zwischen „niedrig“, „mittel“ und „hoch“ unterschieden und auf das RKI verwiesen.

Dort (aktuelle Risikobewertung) habe ich wiederum das gefunden:

„Die Infektionsgefährdung wird für die Gruppe der Ungeimpften als sehr hoch, für die Gruppen der Genesen und Geimpften mit Grundimmunisierung (zweimalige Impfung) als hoch und für die Gruppe der Geimpften mit Auffrischimpfung (dreimalige Impfung) als moderat eingeschätzt.“

Ab welcher Inzidenz erfolgt eine andere Risikobewertung durch das RKI? Das wäre der Punkt.

Btw.
Ich habe schon früh kritisiert, dass in der S3 keine Definition bzgl. der Grenzwerte des Infektionsgeschehens erfolgte. Mit dem Verweis auf das RKI wurde hier verwässert. Selbst im Nachhinein ist nicht nachprüfbar, wann ein Wechsel- oder Distanzunterricht gemäß S3 hätte erfolgen müssen.

(Dass die Politik die Grundsatzentscheidung offener Schulen getroffen hat, sei mal dahingestellt.)

NichtSchonWieder
1 Monat zuvor

Es ist schon verwunderlich, dass ich mich hier in einem Lehrerforum jetzt schon seit langem gegen die „Argumente“ von Nicht-Lehrern verteidigen muss. Angefangen hat das alles mit Oka damals. Unter welchen Namen er heute hier schreibt, lässt sich nur erahnen. Das zerschießen von jeglicher Diskussion unter Kollegen nervt mich mittlerweile so sehr, dass ich wirklich überlege, es sein zu lassen. Es wirklich sein zu lassen und nicht wie die Anti-Lehrer Gang, die das ja ankündigt um dann am nächsten Tag wieder ihren Schmodder hier auszukübeln. Es gibt doch wirklich wo viele Foren, wieso müssen die uns hier eigentlich so auf’n Sxxx gehen?

Mika
1 Monat zuvor
Antwortet  NichtSchonWieder

Ich wünsche mir inzwischen auch ein Forum, welches für Lehrer (und gern auch Erzieher) reserviert ist. Es nervt langsam, selbst hier permanent von Foristen angegangen zu werden, die erkennbar null Ahnung von Schule bzw. Kita haben und nur aufs Trollen aus sind. Einen Meinungs- und Erfahrungsaustausch lässt das nicht zu, da inzwischen das Richtigstellen oder Erwehren gegen FakeBehauptungen hier im Vordergrund steht. Schade.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika

@ Mika Ja es nervt. Wir sollten diese Dirks, Rüdigers….einfach trollen lassen in ihrer Normalitätsblase. Ist schwer, aber nicht unterkriegen lassen. Bitte weiter schreiben. Deine Beiträge sind wichtig.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  NichtSchonWieder

@ NichtSchonWieder
Du wirst sie in jedem Forum finden.
Manchmal denke ich, Sie bekommen von ihrer Wir-sind-allwissend-community Pluspunkte fürs 1)Missionieren oder welche fürs 2)Stören/Trolling, wenn 1 nicht klappt.
Das ewig gleiche Mustergedöhns von GsD Minderheiten
Und: bleib ja da .

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  NichtSchonWieder

Bitte weiter schreiben. Das ist wichtig. Wir werden uns doch nicht von dieser Normalitätsgang gängeln lassen. Und wenn ich an etwas glauben will, dann daran, dass jeder im Leben seine Rechnung bekommt, welcher Art auch immer.

Sissi
1 Monat zuvor

@ Warum
Sie sollten sich über Lungenkrebsstadien- ECMOeinsatzmöglichkeiten und dgl
informieren, nicht dass Sie dann im KH Zeit wegnehmen.
Nehmen Sie Ihre Kinder ruhig weiter als Schutzschild mit auf die Demo; die Gerichte arbeiten bereits daran…….
Auf eine Antwort verzichte ich dankend.

Sissi
1 Monat zuvor

@ NichtSchonWieder -2

Sorry, könnte falsch verstanden werden:
– Ergänzung:
i.d.F gefährlichen * Minderheiten

W.
1 Monat zuvor

@NichtSchonWieder
Dass ganz unterschiedliche Leute hier auf der Seite mitlesen ( da gehe ich einfach von Interesse aus) und sich im Forum auch äußern ist ja ok weil es ja ein öffentliches Forum ist.
Aber „Das zerschießen von jeglicher Diskussion unter Kollegen“ ist höchstwahrscheinlich kein Zufall.
Was diese Leute da im Einzelfall noch zu „bewältigen“ haben, muss auch im Einzelfall bewältigt werden. KEIN Forum der Welt könnte das leisten.
Auf diesem Hintergrund ist dieses „Zerschießen“ von Diskussionen besonders traurig.

In allen anderen Foren waren die aber vielleicht oder sind vielleicht schon „durch“ – in jeglicher Hinsicht? 😉
Und Zuhause bei denen … Mag man sich die Langeweile gar nicht vorstellen, wenn die da auch ignoriert werden.
Und genau das sollten wir hier tun.
Einfach IGNORIEREN.

In den letzten Tagen gab es da schon einen Trend. Ich meine seitdem wird es etwas ruhiger bei einigen der „üblichen Verdächtigen“.
Insbesondere, wenn teilweise penetrant um Reaktionen gebuhlt und gebettelt wird mit
– „persönlicher“ Ansprache ( Ich habe es schon einmal als „Ranwanzen“ bezeichnet. )
– bei fehlender Reaktion werden Foristen dann persönlich angegriffen ( vielleicht in der Hoffnung, dass daraus wieder ein neuer Diskussions-Strang gebastelt werden kann? )
– auffallend häufig „verrutschten“ Antworten, auf die dann auch wieder die üblichen Fans antworten
– indem aber auch auffallend oft genau das getan wird was an den anderen Foristen kritisiert wird ( vgl. weiter oben:persönliche Angriffe )- man könnte fast sagen dass die „Maske“ verrutscht aber noch der Mut fehlt ganz darauf zu verzichten. 😉

Vielleicht täusche ich mich da auch und die „üblichen Verdächtigen“ wollen uns wirklich nur helfen? ( Aber daran glaube ich nicht bei der Häufung der Beiträge und dem 24/7-Modus. )

Also:
Auch wenn die „üblichen Verdächtigen“ zwischendurch mal die sprichwörtliche „Kreide gefressen“ haben – Konsequent IGNORIEREN.
Und wer hier wirklich länger dabei ist, weiß ja wer auch schon länger dabei und am fachlichen Austausch interessiert ist …

Ich muss jetzt mal Schluss machen HIER und noch ganz viel schreiben in den Foren von sämtlichen Berufssparten in
– Handel
– Handwerk
– Gastronomie
– Kunst und Kultur
ah fast vergessen: Friseure, Kassiererinnen und Busfahrer ( das wurde ja einige Zeit auch lange als Vergleich herangezogen ).
( Nö nö, ICH meine den letzten Absatz ironisch. Nur weil ja kürzlich auch beklagt wurde, dass „offensichtliche“ Ironie und/oder Sarkasmus oft nicht erkannt würden. )

Anne
1 Monat zuvor
Antwortet  W.

Nicht zu vergessen die ganzen Arzt- und Virulogenforen 🙂

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Anne

Ich finde es stellenweise für alle richtig interessant, was Ärzte und Virologen in Ihren Foren ? ? so von sich geben ( andere nicht, no problem ), ein Beispiel:

https://twitter.com/oida_grantler/status/1513267755734208518?s=20&t=PqH08Rc8nEGOEBAJOvh3zA

Zur Erläuterung:
Prof Isa Eckerle hatte – sarkastisch – getwittert, dass ja nun wenigstens 0-covid vom Tisch sei.
Das Filmchen zeigt Extremmaßnahmen. Unsere Fast-0-schutzmaßnahmen !könnten! drastische anticovidgeeignete
Verbesserungsmaßnahmen herausfordern, – hoffentlich ohne Schutzanzug ( auch gen. Ganzkörperkondom ) im Unterricht.
Bei einigen dann den ganzen Tag über:
– Erststudium/med und Zweitstudium/ Lehramt machens möglich.
Also: Augen auf bei der Forumswahl 😉

anne
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

Ich finde diese Foren auch interessant. Mein Post bezog sich nur auf die hier oft zu lesenden Vergleiche mit anderen Berufen. Quasi ständig mussten wir uns anhören, wir sollten uns nicht so haben, Ärzte und Pflegekräfte hätten einen viieel Covid-gefährlicheren Job als wir.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  W.

@W.

Ganz nüchtern betrachtet, findet bei den von Ihnen angesprochenen „üblichen Verdächtigen“ weiterhin ein Austausch mit Teilen des Forums statt.

Letztlich ist für jeden neutralen Leser ersichtlich, dass es hier eine Gruppe gibt, die eine Rückkehr zur Normalität vertritt und dafür wirbt. Demgegenüber steht eine Gruppe, die nach wie vor den „fachlichen“ Austausch anbietet und mit Argumenten/Quellen für ihre Überzeugung einsteht.

Und die letzte (aktive) Gruppe hat es sich aktuell zur Aufgabe gemacht, Beiträge im Speziellen und Foristen im Allgemeinen zu „analysieren“. Man könnte auch sagen, zu diskreditieren.

Es verbleibt noch eine stille, passive Mehrheit, die wohl den verschiedenen Kommentaren aus den verschiedenen Gruppen nichts abgewinnen kann bzw. an sachlichen Argumenten/Informationen interessiert ist. Unabhängig vom Nickname und herausgebildeten Vorurteilen.

Und wer seine eigenen Beiträge im Nachgang noch einmal hinterfragt und die „Qualität“ sowie Anzahl der eingegangenen Antworten kritisch prüft, der bekommt ein stabiles Fremdbild vermittelt.

Aktuell sehe ich keine großen Unterschiede zwischen den Gruppen in Bezug auf den Zuspruch aus dem Forum. Insofern haben scheinbar alle Sichtweisen hier ihre Berechtigung und initiieren bisweilen eine Reaktion.

Nach meiner Überzeugung haben auch alle jedes Recht dazu, sich in öffentlichen Foren zu gesellschaftlichen Themen zu äußern – unabhängig vom Bildungsstand und der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe.

Das „Verrutschen“ von Beiträgen ist mir ebenfalls schon aufgefallen…nehme ich dem Verfasser allerdings nicht übel und führe das auf technische Gegebenheiten zurück. So auch bei Ihnen.

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  W.

Zur späten Stund musste ich nochmal an Sie denken. Geistiger Bürgerkrieg trifft es ganz gut, finde ich.
https://www.br.de/nachrichten/kultur/julian-nida-ruemelin-corona-hat-zu-geistigem-buergerkrieg-gefuehrt,T2nRIWx

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Realo

@ Realo
Wenns denn so einfach wäre….
„Menschen müssen als mündig angesehen werden und man muss ihnen zutrauen, auch mit differenzierten Informationen….“ Wenn sich die Freedomday- jünger und die Anhänger von B.R. differenziert informieren würden, hätten wir das Problem nicht derart drastisch. ( Gemeinwohl ist ihnen egal, bei jedem findet man einen persönlichen „Grund“ gegen den Staat zu agieren. Corona wird häufig nur vorgeschoben, eine seltsame Differenzierung)
Der Philosoph argumentiert etwas sehr vom Elfenbeinturm her und übersieht die Bodenereignisse, gefährdete med. Versorgung, Radikalisierung, zunehmende Entwicklungsproblematik bei Kindern und Jugendlichen………….die viele der
? differenzierenden Vorgenannten verleugnen.
Wenn Erwachsene nicht differenzieren, Realo, was erwarten Sie? Ganz vielen geht es lediglich ums leichtere bessere Leben für allein sie selbst.- Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt – auf Kosten der anderen!
Und wenn das hier nicht geht, dann agiert man eben von Montenegro aus, mit dem Laptop, in der Sonne – differenziert denkend? Man seilt sich ab und versucht zunächst ungestraft Max. Einfluss zu nehmen – wäre interessant, wenn/ wie der Philosoph dies analysieren würde.

Ich habe Freunde in Montenegro, die differenziert denkend meinen:
Die neuen Auswanderer sind großteils nicht arm und geknechtet. Ein Kommentar lautete: Wir wollen nicht zum neuen Argentinien werden….

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

@Sissi und Realo

Wichtig wären mir folgende Dinge:

1) Dass man ohne vorgeprägte Meinung jeden Beitrag für sich bewertet. Positionen können sich ggf. verändern.
2) Dass man seine eigenen Positionen kritisch prüft, weiterentwickelt und ggf. auch aktiv revidiert.
3) Dass man seine Thesen/Behauptungen mit Quellen untersetzt.
4) Dass man (insbesondere unter Demokraten) Umgangsformen bewahrt, im Gespräch bleibt und nicht ausgrenzt.
5) Dass man nicht leichtfertig andere Meinungen als Schwurbler, Leugner, AfD-ler wertet und in Schubladen einsortiert.
6) Dass man selber keine Verschwörungstheorien in die Welt setzt und am Ende vielleicht selber dran glaubt.

Nicht, dass die Punkte 1-6 in einem „Lehrerforum“ auch nur ansatzweise zu finden wären. Betrifft selbstverständlich nur die Welt „da draußen“…

…und die (Welt) ist pluralistisch. Dieses Forum auch. Und das ist auch gut so.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

@ Stromdoktor
Falls Sie belehren wollen, so steht Ihnen das nicht zu.
Falls Sie argumentieren wollten, so ist dies misslungen.
Falls Sie einfach nur schreiben wollten, so wenden Sie sich bitte an andere.
(Ich dachte, die prägnant zutreffenden Aussagen von @ W. sind klar genug)

Meine Bitte an Sie:
„μικρὸν ἀπὸ τοῦ ἡλίου μετάστηθι.“

Realo
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

Auf was spielen Sie an? Ich schätze mal auf das Alter. Meine Aussagen bezogen sich übrigens lediglich auf die Zeit als Omikron vorherrschend wurde.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/07/PD21_331_12621.html
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1241071/umfrage/alter-bei-coronainfektionen-hospitalisierungen-und-todesfaellen-in-deutschland/

NichtSchonWieder
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

@Sissi
Genau so sehe ich das auch.

Mary-Ellen
1 Monat zuvor

@W:

Sehe ich genauso.

Und falls man so gar nicht an sich halten kann, weil die kleine „Armee“ an „mutig Voranschreitenden“ (Ich habe schon wieder Bilder… 😉 ) einen triggert, sollte eine belustigt-sar-kastische Anmerkung genügen.

Verhältnismäßgkeit
1 Monat zuvor

Warum freut sich eigentlich keiner? Trotz Abschaffung der Maskenpflicht und in vielen Teilen der Gesellschaft der Testpflicht haben wir derzeit trotz aller Warnungen von Team Vorsicht rapide absinkende Zahlen. Die Lage in den Krankenhäusern entspannt sich auch. Zum Herbst sollten wir uns wie bei Grippe erneut impfen lassen und dann ist gut. Ich schütze keine impfunwilligen Alten, die Herr Lauterbach immer als Erpressung ranzieht (große Impflücke bei den über-60-Jährigen). Jeder muss mit seiner Entscheidung leben. Und wenn einer trotz Impfung mit über 70 verstirbt, ist das traurig, aber gehört leider zum Leben. Jeder ist jetzt wieder für sich selbst verantwortlich. Das war vor Corona normal und da müssen wir wieder hin – oder in die Schweiz auswandern – die sind einfach bodenständiger als wir gesundheitsfanatischen Deutschen…
Solange wir Krankenhäuser während einer Pandemie schließen können, weil sie nicht wirtschaftlich sind, kann unsere medizinische Lage nicht so aussichtslos sein. https://taz.de/Deutschland-in-der-Pandemie/!5823178/

Marie
1 Monat zuvor

Tja, warum freut sich keiner? Vielleicht, weil LK in den letzten 2 Jahren gelernt haben, dass auf einen „wir machen alles auf-Sommer“ ein Herbst mit deutlich steigenden Zahlen und vollkommen überraschten und unvorbereiteten KuMis folgt??

Stromdoktor
1 Monat zuvor

@Sissi

Ich habe eine Meinung.

Die habe ich geäußert.

Und DAS steht mir zu.

Ob es Ihnen, W,X, oder passt, oder nicht…

Dreamghost
1 Monat zuvor

Repost mit verbesserter Rechtschreibung 🙂
Ugh ich weiß ja das viele Lehrer*innen die Internetkultur nicht so richtig mögen, daher hier ein gut gemeinter Survival-Tipp, den ich in den 2000ern schon lernte:
„DONT FEED THE TROLL“
(aka vehrenkamp, dirkZ und co.)

Kleiner Exkurs: Trolle
So werden in Internetforen Leute bezeichnet die absichtlich provokante Thesen aufstellen oder Diskussionen „kapern“.
Das Ziel ist kein konstruktiver Meinungsaustausch mit anschließendem Erkenntnisgewinn, sondern emotionale Reaktionen zu provozieren (man denke an den Klassen-bad-boy der immer im Mittelpunkt stehen muss)
Das Problem ist, dass man mit Trollen nicht sachlich diskutieren kann. Erst werden sich gegenseitig irgendwelche „Quellen“ und „Fakten“ um die Ohren geworfen, dann wird beleidigt und Gegenbeleidigt.
Problematisch dabei ist, dass die eigentliche Diskussion in den Hintergrund rückt und es nur um Personen und deren Einzelmeinungen geht.
In einem größeren Zusammenhang geht die höfliche Diskussionskultur in dem entsprechenden Forum verloren und wichtige Beiträge gehen unter. Habe selber gerade nach dem ersten Vehrenkamp/dirkZ genervt nach unten gescrollt und die sachliche Diskussion gesucht. Leider ging es die x-hundert Kommentare nur um die Meinung dieser Person.

Mit Trollen lässt sich nicht sinnstiftend kommunizieren, da es gar nicht deren Wille ist. Von daher gibt es nur eine Möglichkeit sie loszuwerden: konsequentes Ignorieren. Entzieht ihnen die Aufmerksamkeit, lasst sie ihren Blödsinn absondern und ignoriert es.
DONT FEED THE TROLL!!!

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  Dreamghost

@Dreamghost:

Sehr gut. Danke!

NichtSchonWieder
1 Monat zuvor
Antwortet  Dreamghost

Genau das machen wir ab jetzt Dreamghost. Ich hab auf diesen Schwachsinn auch keinen Bock mehr.

Dreamghost
1 Monat zuvor

Dont feed the Trolls!
Kommt zum eigentlichen Thema zurück: Niemand an leitender Stelle hat was aus den letzten 2 Jahren GELERNT und diese Menschen regieren unsere BILDUNGSeinrichtungen