Start Nachrichten Wüst zu ABC-Klassen: Zusätzliches Personal „geht auf unseren Deckel“ 

Wüst zu ABC-Klassen: Zusätzliches Personal „geht auf unseren Deckel“ 

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DÜSSELDORF. In NRW soll ab 2028 ein Sprachtest entscheiden, wer vor der Einschulung eine spezielle Förderklasse besucht. Der Regierungschef gibt den Kommunen zu den geplanten ABC-Klassen ein Versprechen.

„Nicht zum Nulltarif“: Hendrik Wüst (CDIU). Foto: Land NRW / Sondermann

Bei den geplanten vorschulischen ABC-Klassen für Kinder mit Sprachförderbedarf hat NRW-Regierungschef Hendrik Wüst den Kommunen volle Unterstützung zugesagt. Beim politischen Aschermittwoch der NRW-CDU in Lennestadt sagte der Landesparteichef und Ministerpräsident, es sei klar, dass es ABC-Klassen «nicht zum Nulltarif» geben werde. Es werde zusätzliches Personal brauchen und mancherorts auch zusätzliche Räumlichkeiten.

Dazu sagte Wüst: «Das, was ich vom Bund fordere – wer bestellt, bezahlt – lasse ich hier voll gegen mich gelten: Wir unterstützen die Kommunen dabei. Alles, was da anfällt, geht auf unseren Deckel».

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In NRW soll vor der Grundschule eine verbindliche Förderung für alle Kinder mit mangelhaften Sprachkompetenzen eingeführt werden. Kürzlich hatten Wüst und Schulministerin Dorothee Feller (CDU) zum Schuljahr 2028/29 die ersten sogenannten ABC-Klassen angekündigt. Ziel ist es, alle Kinder zum Schulstart auf ein möglichst vergleichbares Sprachniveau zu bringen. News4teachers / mit Material der dpa

“ABC-Klassen” vor der Einschulung: Landesregierung nimmt Grundschulen für frühkindliche Sprachförderung in die Pflicht

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