
Zwei Schüler einer Schule in München haben eine Liste mit Androhungen von Gewalttaten gegenüber anderen Schülern über ein soziales Netzwerk verbreitet. Nach Polizeiangaben enthielt die Liste Beschreibungen darüber, wie sie ihre Mitschüler töten oder verletzen wollen.
Demnach hatten die Schulleitung und ein Lehrer der Schule am Donnerstag Anzeige erstattet. Nach eigenen Angaben gelang es der Polizei, die 16- und 17-jährigen Tatverdächtigen noch am selben Abend zu identifizieren und an der Wohnanschrift des einen Jungen anzutreffen. Dabei sei auch die Originalliste gefunden worden. Bei der folgenden Vernehmung hätten die Teenager eingeräumt, dass sie die Liste geschrieben hätten. Diese solle allerdings scherzhaft gemeint gewesen sein. Die Polizei fand keine Hinweise darauf, dass die beiden Jugendlichen es ernst meinten, hieß es.
Gegen die Jugendlichen wird dennoch wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt. An der betroffenen Schule soll es eine Nachsorge für die Schüler durch Jugendbeamte geben. News4teachers / mit Material der dpa










„Nach eigenen Angaben gelang es der Polizei, die 16- und 17-jährigen Tatverdächtigen noch am selben Abend zu identifizieren und an der Wohnanschrift des einen Jungen anzutreffen.“
Gut!
Und dann? Einen „schönen guten Abend“ gewünscht?
Psychiatrie wäre angemessen…
„Einen „schönen guten Abend“ gewünscht?“
Wenn Sie das meinen (augenroll)
Vielleicht fühlen Sie sich im Rechtsrahmen anderer Länder wohler und wollen wegziehen? 😉