Studien zeigen: Die Gewalt an Schulen und die Anforderungen an Lehrkräfte steigen, während ihre Emotionen maßgeblich die Lernmotivation der Klasse beeinflussen. Doch wie bewahrt man die eigene Freude bei wachsender Belastung im Lehrerberuf? intus³ beziehungslernen bietet videobasierte KI-Trainings, die helfen, Ärger und Stress in Empathie und Vertrauen zu verwandeln. Ein Sommerferien-Special ermöglicht es Lehrkräften den „Potenzialblick“ zu trainieren, um entspannt ins neue Schuljahr zu starten.

Der emotionale Faktor: Warum Freude beim Lehren kein „nettes Extra“ ist
Unterrichten ist nicht nur eine intellektuelle, sondern vor allem eine emotionale Tätigkeit. Dies bestätigt die aktuelle Analyse „Global Teaching InSights“, die ein Forschungsteam unter anderem aus München, Berlin und Kiel durchgeführt hat. Die Ergebnisse zeigen: Es macht einen bedeutenden Unterschied, ob Lehrkräfte bei ihrem Tun Freude oder Ärger empfinden. Lehren sei „nicht nur eine intellektuelle, sondern auch emotionale Tätigkeit“, so die Hauptautorin der Studie, Marina Elena Pfeifer von der LMU München. Empfinden Lehrkräfte Freude im Beruf, bieten sie einen qualitativ hochwertigeren Unterricht, der das Selbstvertrauen und die Leistungen der Schüler nachhaltig stärkt.
Dagegen führen Ärger und Frustration oft in einen Teufelskreis: Eine verärgerte Lehrperson hat größere Schwierigkeiten bei der Klassenführung, was zu schlechteren Leistungen der Kinder und schließlich zu noch mehr Frust auf beiden Seiten führt. Die Förderung des emotionalen Wohlbefindens von Lehrkräften ist daher kein bloßer Luxus, sondern entscheidend für den Bildungserfolg.
Die Realität: Wachsende Gewalt und Belastung im Schulalltag
Die Theorie klingt einleuchtend, doch der Schulalltag wird rauer. Das kürzlich vorgestellte Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer, eine repräsentative Untersuchung zu Konflikten, Gewalt, Diskriminierung und Konformitätsdruck an Berlins Schulen, liefert alarmierende Daten: Mehr als die Hälfte der befragten Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeitenden bewertet Gewalt und Konflikte an der eigenen Schule als großes oder sehr großes Problem. Als besonders besorgniserregend bewertet Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch, dass Konflikte heute viel schneller eskalieren als noch vor wenigen Jahren. 80 Prozent der Befragten beobachten dies und viele dieser Entwicklungen werden bereits an Grundschulen sichtbar, heißt es in der Pressemitteilung zur Veröffentlichung.
Diese regionalen Befunde decken sich mit dem Deutschen Schulbarometer, demzufolge 42 Prozent der Lehrkräfte bundesweit das Verhalten ihrer Schüler als größte berufliche Herausforderung nannten. In einer solchen Situation den Fokus auf das Positive zu richten, fällt schwer. Genau hier setzt das Konzept von intus³ beziehungslernen an.
Vom Problemblick zum Potenzialblick – mit KI-Unterstützung
Das Ziel von intus³ beziehungslernen ist ein radikaler Perspektivenwechsel: weg vom Defizitblick („Was stimmt nicht mit dir?“), hin zum Potenzialblick („Was versucht mein Gegenüber gerade zu schützen oder zu entwickeln?“). Das Trainingsprogramm basiert auf Erkenntnissen von Neurowissenschaften und Bildungsforschung und bietet Lehrkräften direkt umsetzbare Strategien für mehr Schülermotivation und weniger eigenen Stress. Entwickelt wurde das Trainingsprogramm 2012 von der klinischen Psychologin, Lerntherapeutin und Stifterin Dr. Helga Breuninger.

Mit dem Ziel ihr Erfahrungswissen aus der Supervision, der Lerntherapie und dem Coaching in praxisnahe Lehrkräfte-Trainings zu übertragen, entwickelte sie intus³ beziehungslernen gemeinsam mit ihrem Team und weiteren Bildungsexperten seitdem systematisch weiter. Kurze Videosequenzen, mit denen Lehrerinnen und Lehrer im Selbstlernmodus arbeiten können, bilden den Kern des Trainingsprogramms. Um die Lehrkräfte bei den Übungen zum Haltungs- und Perspektivenwechsel gezielt zu unterstützen, wurde die Toolbox von intus³ beziehungslernen um spezielle KI-Chatbots angereichert.
Ein konkretes Beispiel aus den Trainingsvideos, das Sie sich hier anschauen können, verdeutlicht diesen Ansatz: Mitten im Unterricht über die Stratosphäre wird ein Schüler massiv beleidigt. Statt die Situation mit harter Kontrolle eskalieren zu lassen, erkennt die Lehrkraft die Stärke des Schülers an („Du bist Boxer, du bist stark“) und gibt ihm eine verantwortungsvolle Aufgabe, um die Situation zu beruhigen und die Beziehung zu wahren.
Damit dieser Transfer in den eigenen Alltag gelingt, werden Sie bei intus³ beziehungslernen durch verschiedene KI-Bots – wie zum Beispiel dem sogenannten „Potenzialblicker“ – unterstützt. Dieser Chatbot begleitet Sie als Lehrkraft in den Online-Trainings dabei, Ihre Beobachtungen aus dem Klassenzimmer in Worte zu fassen und den Perspektivenwechsel aktiv zu üben. „Ich kann die KI-Bots jederzeit nach Unterstützung fragen. Und ich erhalte einen konkreten Mehrwert“, berichtet Alexander Klippstein, Lehrer aus Dresden und Fachkoordinator für Seiteneinsteig Grundschule an der TU Dresden. Mirjam Gerull, Gesamtschuldirektorin an der Ernst-Reuter Schule Pattensen, die die Toolbox von intus³ beziehungslernen an ihrer Schule im Einsatz hat, betont: „Beziehungslernen bedeutet auch, dass Lehrkräfte viel Selbstreflexion aufbringen und ihre Komfortzone verlassen. Aber für das Ziel, jeden Tag aufs Neue selbstwirksam und mit Freude vor der Klasse zu stehen, lohnt sich das allemal!“
Entspannt und mit Freude ins neue Schuljahr: Das Sommerferien-Special von intus³ beziehungslernen

Die videobasierten und KI-gestützten Selbstlernkurse von intus³ beziehungslernen können die Leserinnen und Leser von news4teachers ab sofort im Rahmen eines Sommerferien-Specials mit 50 % Rabatt testen. Speziell auf die Wünsche und Bedarfe von Lehrkräften abgestimmt, wurden drei verschiedene Angebotspakete geschnürt, mit denen sich Ziele wie Gewaltprävention, gelassenes Classroom Management oder die eigene Resilienz effektiv und nachhaltig erreichen lassen.
Alle drei Kurspakete können Sie sich im Rahmen des Sommerferien-Specials bis zum 31.08.2026 mit 50 % Exklusiv-Rabatt sichern. Nutzen Sie die unterrichtsfreie Zeit, um Ihre Akkus aufzuladen und sich für die Herausforderungen im neuen Schuljahr zu stärken. Machen Sie sich fit in Sachen Beziehungslernen: Jetzt hier passendes Online-Training buchen und 50 % sparen!
Dies ist eine Pressemitteilung / ein Advertorial von intus³ beziehungslernen.









