Stiftung will mit Schülern zukünftige Berufsbilder entwickeln

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HAMBURG. Mit einem Projekt zu Zukunftsberufen will die Körber-Stiftung zusammen mit Schulen neue Ansätze in der Berufsorientierung finden. Hintergrund sei, dass nach Schätzungen des Weltwirtschaftsforums 65 Prozent der heutigen Schulkinder später in Berufen arbeiten werden, die es heute noch nicht gibt, teilte die Körber-Stiftung in Hamburg am Dienstag mit. «Durch technologische Innovation, den demografischen Wandel und andere Megatrends wird sich die Lebens- und Arbeitswelt der Zukunft fundamental von der heutigen unterscheiden», sagte Julia André, Bereichsleiterin Bildung der Körber-Stiftung.

Wie sieht die Zukunft aus? In jedem Fall wohl: digital. Foto: Gerd Altmann / Pixabay (CC0 1.0)

Aus den Bewerbungen sollen 20 Schulen aus den ostdeutschen Bundesländern ausgewählt werden, die dann Unterrichtsmaterial erhalten und mit den Schülern eine «Jobmesse der Zukunft» erarbeiten sollen. Die Projekte sollen von den Schülern im kommenden Jahr in Berlin präsentiert werden. dpa

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Hier geht’s zur Seite des Projekts.

Nur zwei Berufsgruppen müssen die Digitalisierung nicht fürchten: Gastwirte – und Lehrer

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