Lehrer fühlen sich mit der Digitalisierung der Schulen alleingelassen – kein Wunder

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FRANKFURT AM MAIN. Bund, Länder und Kommunen müssen mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung dafür sorgen, dass deutlich mehr Geld in die Digitalisierung der Schulen gesteckt wird. Das ist die Konsequenz aus einer repräsentativen Mitgliederstudie der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). „Digitalisierung darf keine Privatsache sein. Das ist bisher jedoch oft der Fall: Neun von zehn Lehrkräften müssen ihre privaten Endgeräte für dienstliche Zwecke nutzen“, sagte Ilka Hoffmann, GEW-Vorstandsmitglied Schule, während einer Pressekonferenz der Bildungsgewerkschaft in Frankfurt am Main.

Der Einsatz digitaler Geräte ist im Unterricht sowie bei der Unterrichtsvorbereitung mittlerweile fast selbstverständlich – aber… Foto: Shutterstock

Im Rahmen des Projekts „Bildung in der digitalen Welt“ des GEW-Hauptvorstands hat die
Bildungsgewerkschaft Anfang 2020 fast 18.000 Mitglieder, die an Schulen arbeiten, in einer
repräsentativen Online-Studie zum Digitalpakt und zur Digitalisierung an Schulen befragt. Rücklaufquote: 18,8 Prozent. Die GEW ist mit insgesamt mehr als 280.000 Mitgliedern die größte Lehrerorganisation in Deutschland.

93 Prozent der befragten GEW-Mitglieder an Schulen nutzten danach digitale Medien im Unterricht, davon 55 Prozent mehrmals wöchentlich. Die Mehrheit der Lehrkräfte ist vom Nutzen digitaler Medien überzeugt. „Die Resultate zeigen: Für die meisten GEW-Mitglieder an Schulen war es schon vor der Corona-Krise ganz normal, digitale Medien und Kommunikationsmittel in der Schule einzusetzen“, betonte Hoffmann.

Auch Lehrer müssen mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden

„Wir brauchen dringend eine öffentliche Finanzierung von Endgeräten. Die zusätzlichen 500 Millionen Euro, die in der Corona-Krise bereitgestellt wurden, sind nur ein Anfang. Bildungsinfrastruktur vorzuhalten, ist eine wichtige öffentliche Aufgabe. Bislang ist es aber nur möglich, dass ein Schulträger maximal 20 Prozent der Fördermittel aus dem ‚Digitalpakt Schule‘ für mobile Endgeräte einsetzt. Land und Schulträger müssen jedoch auch die Lehrkräfte mit Endgeräten ausstatten“, sagte Ansgar Klinger, GEW-Vorstandsmitglied Berufliche Bildung und Weiterbildung. Hoffmann ergänzte: „Auch bei den Apps und digitalen Tools, die zurzeit aus dem Boden schießen, brauchen wir öffentliche Kontrolle sowie transparente und gebündelte Informationen. Bildung in der digitalen Welt darf nicht zu einem privaten, profitorientierten Patchwork werden.“

Auch bei den Themen Datenschutz, Fortbildung und technische Unterstützung belegt die Studie Defizite. Nur knapp die Hälfte der Befragten hält den Datenschutz für ausreichend geklärt, 39 Prozent beschreiben ihn als eher oder überhaupt nicht geregelt. Fast zwei Drittel der Lehrkräfte kritisieren die Unterstützung des Arbeitgebers in Fragen des Datenschutzes und bewerten diese als eher unzureichend. „Das ist ein brisanter Befund, wenn man bedenkt, wie häufig private Endgeräte genutzt werden müssen und wie rasant der Einsatz digitaler Tools, etwa für Videokonferenzen, während der Corona-Krise steigt“, unterstrich Klinger.

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Lehrer wünschen sich mehr Fortbildungen zu digitalem Unterricht

Die Studie zeigt, dass es einen großen Weiterbildungsbedarf gibt: Zwar haben 58 Prozent der Befragten in den vergangenen zwei Jahren an Fortbildungen zur Digitalisierung teilgenommen. Aber nur 18 Prozent gaben an, dass ausreichend Fortbildungen zum Themenkomplex angeboten werden. „Da klafft eine große Lücke zwischen Bedarf und Angebot. Fortbildungen scheitern oft an fehlenden relevanten Angeboten und zeitlichen Kapazitäten“, stellte Hoffmann fest. Auch der technische Support sei nicht zufriedenstellend gelöst und schlucke die Ressourcen der Lehrkräfte. Lediglich gut 20 Prozent der Befragten waren grundsätzlich mit dem technischen Support zufrieden.

Quelle: GEW

„Wie die Lehrkräfte trotz der schlechten Ausgangsbedingungen von heute auf morgen mit großem Improvisationstalent auf Fernunterricht umgestellt haben, da kann man nur sagen: ‚Chapeau!‘. Dauerhaft kann das aber nicht die Lösung sein. Die Mittel aus dem Digitalpakt müssen verstetigt und auf rund 20 Milliarden Euro erhöht werden“, sagte Klinger.

Hoffmann mahnte an, die Defizite bei der Umsetzung des Digitalpakts zu beheben: „Die digitale Beschleunigung darf nicht auf dem Rücken der Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler ausgetragen werden. Die Lehrkräfte sind bei der Umsetzung des Digitalpakts bisher zu wenig beteiligt worden, die Information durch den Arbeitgeber war nicht ausreichend. Noch gravierender ist aber, dass die Schulen zu wenig Zeit hatten, um sinnvolle medienpädagogischer Konzepte zu entwickeln. Die Kinder und Jugendlichen sind keine Lernroboter, die man mit einer Input-/Output-Formel programmieren kann. Schule ist ein Ort sozialen Lernens und der Interaktion.“ News4teachers

Hier lässt sich die vollständige Umfrage herunterladen.

Der Beitrag wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers kommentiert.

Digitale Bildung: Worauf es beim Computer-Einsatz im Unterricht wirklich ankommt – ein Interview mit dem Bildungsforscher Klaus Zierer

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37 KOMMENTARE

  1. Schöner Artikel, der es genau so beschreibt wie es ist.

    Ich unterstreiche: Ohne einen EXTERNEN technischen Support, scheitert die ganze Digitalisierung an Schulen.
    Und im Digitalpakt steht der deutliche Satz: „Das Geld darf NICHT für den technischen Support der gekauften Geräte genutzt werden.“

    Sorry soll das jemand verstehen….

    Viele Schule meinen, sie kaufen jetzt für jedes Klassenzimmer ein digitales Smartboard – und damit ist es getan. In 90% der Fälle werden darauf Word, Excel und Powerpoint Dateien und YouTube Videos gezeigt. Das kann ich aber auch mit einem 400€ Beamer…..

    Wir sprechen uns spätestens in einem Jahr wieder….

  2. Ob es dienstliche oder private „Rechner“ sind erst einmal von sekundärer Bedeutung. Primär geht es um die Architektur und Administration der „betrieblichen IT-Infrastruktur“. Sollen landeseigene Plattformen oder Plattformen anderer Anbieter genutzt werden? Wie sieht die Finanzierung für die Lizenznahme anderer Plattformen dauerhaft aus? Welche Unterstützung erhalten Schulen bei der Administration der Schulnetzwerke )Stichworte: digitale Hausmeister, Support von Externen, regionalen IT-Dienstleistern? Welche finanziellen Ressourcen stehen zukünftig zur Verfügung um „Content“ kaufen zu können, z.B. digitale Lehrwerke, Karten etc.

    Ob die Schulnetzwerke auf BYOD für Lehrkräfte und Schüler*innen oder auf dienstlich zur Verfügung gestellte sowie an Schüler*innen ausgeliehene, einheitliche Endgeräte ausgelegt werden, hängt schlussendlich von der gewünschten Architektur ab. Hinzu kommt die alles entscheidende Frage, in welchen Händen soll sich diese IT-Infrastruktur befinden – Land oder Kommune?

    • Das mag für Schüler sekundär sein, für Lehrer ist das primär. Spätestens wenn ich personenbezogene Daten verarbeite würde ich das gerne auf einem Diendtgerät machen. Momentan mache ich das aber alles auf Privatgeräten und das darf nicht sein.

      • Muss man ja nicht machen, wie der Datenschutzbeauftragte in TH prüfen lässt.

        Die – hier in NRW – registrierten privaten Rechner sind ja als dienstlich genutzte Geräte eingestuft, deren datenrechtskonforme Nutzung der Aufsicht durch die SL unterliegt. (Wie die SL das umsetzen kann, weiß ich auch nicht. Denn ich weiß, dass ich sie zur Kontrolle gar nicht in meine GG-geschütze Wohnung eintreten lassen muss – Unverletzlichkeit der Wohnung).

  3. Man stelle sich mal vor, dass ein Verwaltungsangestellter jeden Tag seinen eigenen PC mit zur Arbeit bringt und ein eigenes Federmäppchen mit Stiften. Was für Lehrer als gemeinhin zumutbar gilt, ist in anderen Bereichen undenkbar.

    • Da bin ich ganz bei Ihnen. Meine Frau ( GS-Lehrerin ) nutzt auch unsere privaten Geräte für Schulzwecke. Ich glaube es ist keinem Außenstehenden bewußt, wieviel Lehrer privat finanzieren. vom Laptop über Drucker bis zu den ganz gewöhnlichen Büromaterial und den Schulbüchern. All diese Kosten tragen die Lehrer selber und strecken das finanziell vor. Mit ewas Glück bekommt an das zwar anteilig vom Finanzamt wieder trotzdem muß das erst mal bezahlt werden.

  4. Die Lehrkräfte verlangen teure Spielzeugen. Nun Coronakriese hat gezeigt, da nicht die Hardware sondern die Kompezenzen und das Engagement fehlen.

    • BlubbBlubb. Warum bringen Sie denn Ihr aus der eugenen Tasche finanziertes Equipment nicht mit an Ihren Arbeitsplatz? So viel Solidarität mit Unternehmen, die in ihrer Existenz durch die Folgen der Pandemie gefährdet sind, kann ich als ööfentlich Bediensteter ja wohl erwarten. Nur weil Ihre Firma, die Kosten für die IT als Betriebskosten ansetzt, mindert sie ihren Gewinn und zahlt weniger Steuern, weshalb mein gehalt geringer ist als Ihres.

  5. Da fehlen mir echt die Worte,ja unterstützt den armen Lehrer,die arme Lehrerin ruhig noch mehr,sie nagen schon am Hungertuch,aber am Ende wird sich heraus stellen, das es nicht am Equipment liegt,sondern an der mangelnden Bereitschaft sich überhaupt mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen!!!Von den den Schülern und Eltern wird nur geforderten ,wer nicht mitzieht fällt hinten runter und ja alles so,das es für den Lehrer der geringste Aufwand ist.Ich glaube nicht das mein Sohn,10.Klasse Gymnasium, den Wandel noch erleben wird.

    • Richten Sie sich an den einzelnen Lehrer, der das Ihrer Meinung nach nicht so macht, wie Sie sich das vorstellen und sprechen Sie ihn darauf an, statt alle LehrerInnen vorzuverurteilen.

      • Wer hat denn großmundig behauptet, dass „ganze Generationen an die Wand gefahren werden“? Man beachte: GenerationEN. Die Übertreibungen haben jegliches Maß verloren.

      • Vielleicht liegt es auch an der Schulform, mag sein. Die Grundschulen sind ja so ein bisschen das Stiefkind, das kann man wiederum an der Unterfinanzierung in vielen Bereichen erkennen. Stichwort „Digitalisierung“ – ein (uralter) PC für 15 LehrerInnen usw. Alte, ausgediente Verwaltungsrechner für die Kinder, die dann 15 Minuten brauchen, um hochzufahren.

    • Bekommen Sie nicht gerade 300 € pro Kind? Wo ist da die Forderung? Vielleicht das Geld mal für Kinder und Bildung ausgeben!!!

  6. Das Gymnasium von meinen Söhnen ist top ausgestattet. Dort hätte jeder Lehrer 3 Geräte zur Verfügung + e-Tafel und Kammera. Nun ja einpaar E-Mails mit Aufgaben kann man doch von Zuhause senden. Mehr hatten die meisten Lehrkräften nicht geleistet.
    In der letzen 3 Monaten:
    1×45 Min Deutschunterricht online
    2×30 Min Mate online
    Englisch und Französich gar nichts. SuS sollen Themen lt. Bildungsplan selbständig erlernen.

    • Mir ist keine derartige Schule bekannt, die so ausgestattet ist. Leben Sie in Bayern oder Baden Württemberg?

        • Die Vorgabe in NRW war ganz klar, dass im Fernunterricht nur wiederholende Aufgaben zu stellen sind. Für etwas, was die Kinder eh schon können, muss ich keinen Videounterricht machen.

        • Okay. Dann gibt es, was die Ausstattung betrifft, offenkundig MASSIVE qualitative Unterschiede. In meinem BL sind wir Lichtjahre von einer solchen Ausstattung entfernt.

          • Der Schulträger in meinem Bundesland /Landkreis hat jetzt vollmundig angekündigt, dass es nach den Sommerferien für unsere Schule (unfassbar!) WLAN geben wird: in der Verwaltung UND im Lehrerzimmer !!!!! Da stehen drei Rechner press nebeneinander für 14 Lehrkräfte…. Was soll man da noch sagen, außer: Finde den Fehler ????????

    • Was die Lehrer geleistet haben können Sie doch gar nicht beurteilen. Bei Ärzten wird schon geklatscht wenn sie arbeiten, bei Lehrern reicht arbeiten nicht, diese müssen sich auch noch vorhalten lassen wie sie arbeiten.

  7. Papa im Homescooling, Ihnen fehlt wirklich der Deutschunterricht. Mir tun gerade die Füße weh, bei Ihren KOMPEZENZEN, äh Kompetenzen in Deutsch.
    Kleine Nachhilfe kostenlos: Coronakriese (f) – Coronakrise (r)
    Mate (f) – Mathe (r)
    Kammera (f) – Kamera (r),…
    Bitte Rechtschreibprogramm aktivieren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  8. Liebe Milla,
    glauben Sie, dass die Menschen mit Dyslexie dumm sind und nichts zu sagen haben?
    Alle Eltern, unabhängig von Herkunftund und Ausbildung musten ihre Kinder in den letzten Wochen Zuhause fördern, da die Lehrkräften mit Fernunterricht nicht klar kammen.

  9. Illy, alles klar bei Ihnen? Wer ist denn DIE?
    An den Papa im Homescooling: Ich habe nur meine Aufgabe als Lehrer erfüllt, mehr brauchen SIE mir nicht unterstellen. Nun mache ich meine Arbeit, dann passt es Ihnen auch nicht. Wo Sie herkommen oder welche Teilleistungsschwäche Sie haben, hatten Sie nicht mitgeteilt, also bleiben Sie sachlich.

    • @milla: sehen Sie, so schnell hat man sich (in diesem Falle ich mich) vertippt. Es sollte „Sie“ und nicht „Die“ heissen.
      Aber schön, wie sie hier mit ihrem Rotstift andere abwatschen und den Inhalt, der Ihnen missfällt, aus den Augen verlieren um über die unzulängliche Form Ihre abwertende Haltung zum Ausdruck zu bringen.
      Danke der Nachfrage, bei mir ist alles in Ordnung:)

    • @milla:? Wow, ihre Sicht in Ehren…. aber das Austeilen erfolgte sicher nicht von meiner Seite. Vielleicht schaffen Sie es ja doch noch sich selbst mal kritisch zu hinterfragen. Dazu brauchen Sie lediglich den „Autausch“ nochmal zu lesen.
      Weiter werde ich mich hier nicht einlassen. I.d.S. your sincerely

  10. @Milla
    Es ist nicht Ihre Aufgabe meine Einträge zu korigieren.Ihr Ziel war lediglich mich zu diskreditieren. Ein Abwehrmachanismus.

    Danke Illy.

  11. Danke, GriasDi ! Sie haben es verstanden, im Gegensatz zu anderen Schreibern. So lange diese kritisieren können, sind sie im Recht. Da werden die „meisten Lehrkräfte“ statistisch ausgewertet. Woher der Zahlenwert kommt, wird nicht dargelegt. Hauptsache draufhauen. Über Gegenmeinungen einfach nachdenken, bevor man weitere Unterstellungen vorbringt. Soll gesünder sein, so nun habe ich aber auch genug von dieser Diskussion. Schönen Abend an alle fleißigen Lehrer, Erzieher, Eltern und pädagogischen Kräfte. Bleibt einfach gesund!

  12. @milla@grasDi: leider muss ich mich doch nochmal einlassen, weil ich offenbar selbst Teil des Missverständnisses bin. Ich schliesse mich doch nicht der Meinung von Papa im Homeschooling an, wenn ich die „Verpackung „det Kritik an seiner Meinung in Frage stelle.

    Aus meiner Sicht stellen sich die Herausforderungen von Lehrern mir deutlich als der Pandemie und einer Ausnahmesituation geschuldet dar. Ich sehe, dass der Grossteil der Lehrer damit beschäftigt ist diese schwierigen Umstände zu meistern. Ich erlebe an unserer Schule ein großes Engagement aller Lehrer! und Bereitschaft die Situation bestmöglich zu stämmen! Ich weiss wieviele Lehrer derzeit Überstunden machen und wirklich ihr Bestes geben!
    Aus meinem persönlichen Standpunkt heraus empfinde ich die gesamte Diskussion und Stimmung, die sich gegen Schule und Lehrer richtet als völlig daneben. Diese findet meiner Meinung nach ihre Verursachung in politisch gewollten und politisch initiierten Zielen ! Es soll schlicht dazu dienen die Gesellschaft zu teilen um wirtschaftliche Ziele voranzutreiben. Um die Gesundheit des Einzelnen oder von Risikogeuppen geht es schon lange nicht mehr! Vielleicht ging es auch nie darum?!
    Diejenigen Eltern, die noch nicht begriffen haben durch wen sie gerade instrumentalisiert werden und das System nicht durchschauen tun mir fast leid.

    Was ich jedoch nicht gut fand, war/ ist die Meinung des anderen über den Rotstift herab zu würdigen. Ich finde es richtig und wichtig sich auseinander zu setzen. Aber auch ich vertippe mich auch immer mal wieder. Wenn mich dann jemand dafür herunter macht/ machen würde geht das am eigentlichen Thema und der Aussage vorbei….ausserdem schwächt das (in diesem Fall) ihre eigentlichen und guten! Argumente.

  13. Ich lese immer wieder „kaufen“. Das wäre schon der erste große Fehler, den es zu vermeiden gilt. Mobile Devices werden zentral geleast und nach max. 3 Jahren gegen neue moderne Endgeräte getauscht. Der Leasingvertrag muss auch das Verwalten und den Vor-Ort-Service (regelmäßige Pflege + Wartung, Reparatur, Ersatz-/Leihgeräte) mit abdecken. Das alles kann nicht Aufgabe der Schulen sein, sondern muss extern professionell gemanagt werden. Beispiel „Laptop“: Hersteller, Modell, Ausstattung, Konfiguration, Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen sind für alle Anwender gleich und können nur vom Admin geändert werden. Private Hard-/Software und Daten sind nicht erlaubt.

    • Das erklären Sie einmal dem zuständigen Sachaufwandsträger bzw. dem Bürgermeister und dem Kämmerer Ihrer Kommune ….

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