„Man wird Ausbrüche haben“: Warum ein Virologe trotzdem Schulöffnungen gutheißt

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MAINZ. Der Virologe Prof. Bodo Plachter hält eine Rückkehr der Schulen zum Regelbetrieb für richtig – auch wenn weiterhin mit Ausbrüchen zu rechnen sei. «Neben der Infektionsgefahr muss auch berücksichtigt werden, wie sehr Kinder und Familien leiden», sagt der stellvertretende Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik Mainz.

Auch Kinder und Jugendliche stecken sich mit dem Coronavirus an. Illustration: Shutterstock

Virologie-Professor Bodo Plachter sagt, mit einem Rest-Risiko, sich mit Corona zu infizieren, müsse man im Augenblick leben. Ein Risiko, sich zu infizieren und schwer zu erkranken, gebe es auch bei anderen Erregern wie der Influenza. Allerdings würden bei Covid-19 auch sehr schwere Verläufe gesehen. Und: «Es gibt Bereiche, da ist die Infektionsgefahr sehr hoch, wenn man mit einer infizierten Person zusammen ist», warnt Plachter. «Bereiche, wo viele Menschen auf engem Raum für längere Zeit zusammen sind und eine ausreichende Lüftung fehlt.»

Großveranstaltungen? Im Augenblick generell ein Problem

«Feiern zwei Tage mit vielen anderen Personen in der Wohnung», nennt Plachter mit Blick auf die Infektionen in Göttingen als typisches Beispiel für kritische Situationen. Und: «Großveranstaltungen sind im Augenblick generell leider ein Problem.» Der Virologe appelliert an den gesunden Menschenverstand, auch bei Reisen. «Man sollte gucken, wo würde ich mich auch nicht hinsetzen, wenn jemand Schnupfen oder Husten hätte.» Volle Strände und Veranstaltungen wie das Schlauchboottreffen in Berlin an Pfingsten sollten vermieden werden. Auf Abstand am Strand liegen, sich nicht in allzu großen Gruppen zusammenfinden und sich mit Mund-Nasen-Schutz unterhalten, hält der Fachmann dagegen nicht für besonders gefährlich.

Der Mund-Nasen-Schutz habe sich als wirksam erwiesen. «Man sieht auch in anderen Ländern, dass der doppelte Maskenschutz – wenn jeder einen trägt – doch viel verhindern kann», sagt Plachter. Inzwischen gebe es in Deutschland genügend Masken und diese einfache Maßnahme biete für wenig Geld einen gewissen Schutz, auch wenn das Tragen im Sommer nicht besonders angenehm sei. Der Mund-Nasen-Schutz sei besonders dort im öffentlichen Raum wichtig, wo die Menschen eng beieinander seien. Den öffentlichen Nahverkehr, Busreisen, Flugzeuge, aber auch Aufzüge nennt Plachter als Beispiele. Wichtig sei es, die Masken wirklich über Mund und Nase zu ziehen. «Die meiste Infektion geht wohl über die Nase und nicht über den Mund.»

Schulen sollen bis zu den Ferien „üben“, mit der Situation umzugehen

Und was ist mit den Schulen? «Kinder müssen irgendwann wieder ihren geregelten Alltag haben, der sicher nicht so aussieht wie vorher, aber sie müssen etwas anderes sehen als nur die eigenen vier Wände», betont Plachter. Dies lasse sich in den Wochen bis zu den Sommerferien üben. Diese könnten die Kitas und Schulen dann nutzen, um die Infrastruktur noch besser an die Situation anzupassen. «Kinder haben ein geringes Risiko zu erkranken», sagt Plachter. Allerdings gebe es Unterschiede zwischen Grundschulen und weiterführenden Schulen. «Jugendliche gehen in Bars und hängen zusammen ab.» Die Infektionsgefahr sei daher bei ihnen höher.

Lehrer und Schüler müssten sehr genau auf mögliche Symptome achten. «Jeder der Symptome hat, bleibt zu Hause und meldet das.» Dann müsse schnell geschaut werden, ob er infiziert sei. Die Kontaktpersonen aus der Klasse und der Lehrer sollten auch erst einmal zu Hause bleiben. «Nach einigen Tagen weiß man, ob sich Kontaktpersonen infiziert haben. Deshalb muss man nicht die ganze Schule schließen.»

Nicht alle halten sich an die Regeln

Damit diese Eindämmungsstrategie (Containment) gelinge, müsse es die Möglichkeit geben, schnell Kontakt mit den Gesundheitsämtern aufzunehmen und rasch zu testen, wenn etwas aufflackere. Dafür müssten diese personell ausgestattet sein, fordert der Mediziner. Es sei auch nicht tolerierbar, wenn sich – wie in Göttingen – einige Menschen weigerten, sich testen zu lassen. «Dann muss Quarantäne verfügt werden. Die Personen müssen einfach nur zu Hause bleiben.» In Göttingen wurden nach einem Corona-Ausbruch alle Schulen in der Stadt geschlossen. Zahlreiche Schüler, die mit infizierten Kindern gemeinsam Unterrich hatten, sind jetzt in Quarantäne (News4teachers berichtete ausführlich über den Fall – hier geht’s zur aktuellen Berichterstattung).

«Man wird Ausbrüche haben. Es wird auch immer wieder Leute geben, die sich nicht an die Regeln halten», sagt Virologe Plachter. Er sieht dennoch «einen gewissen Konsens, sich an die Regeln zu halten» – auch mit Blick auf eine mögliche zweite Infektionswelle. «Keiner möchte wieder zu Hause bleiben und sich möglicherweise noch weiter verschulden.» Bei Chören sieht der Virologe dagegen ein höheres Risiko. «Der Erreger wird sehr effizient über Aerosole übertragen.» Viele Chormitglieder seien zudem im fortgeschrittenen Alter, damit komme ein weiterer Risikofaktor dazu. «Da muss man genau hingucken, ob jemand nach einer Chorprobe erkrankt.» dpa

Der Beitrag wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers diskutiert.

Drosten bleibt dabei: Kinder können vermutlich genauso ansteckend sein wie Erwachsene

 

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14 KOMMENTARE

  1. Ich habe mal eine Frage an die ganzen Leute – viele Lehrer darunter – die hier jede Rückkehr zum Regelbetrieb als Mordversuch geißeln: Wie lange wollt Ihr denn eigentlich zuhause bkeiben und Bildung als Informationsvermittlung betreiben?

    • Ich verstehe nicht, wieso so oft von „zu Hause bleiben“ die Rede ist. Die allermeisten Lehrer sind doch seit Wochen nicht zu Hause. Ob ich nun eine ganze Klasse mit 30 Kindern oder, aufgrund der Abstandsregeln, eine geteilte Klasse unterrichte verändert doch nichts an meinen zu leistenden Stunden oder der benötigten Zeit für Vor- und Nachbereitung. Es ist im Gegenteil doch so, dass viele Lehrer momentan mehr arbeiten. Kollegen der Risikogruppen müssen vertreten werden und Kinder deren Eltern oder die selbst der Risikogruppen angehören müssen weiter mit Material für zu Hause versorgt werden. Auch sonst sorgt die momentane Situation für zusätzliche Arbeitsbelastung in den verschiedensten Bereichen, die teilweise für sich betrachtet durchaus klein sein können, sich aber summieren! Wenn ich als Lehrer Glück habe, dann arbeite ich momentan genauso viel wie vor der Coronazeit, diese Glück haben aber bei weitem nicht alle.

      • @Pony – Sie haben natürlich recht, nur es interessiert eben niemanden.
        Vor allem deshalb nicht,w eil die oberste Führungsspitze so tut als wären die meisten Lehrkräfte Angehörige einer der Risikogruppen.

        Dass zu nächst mit großen Ressourcenaufwand an Personal und Räumen die Abi-Prüfungen und der Vorbereitungsunterricht auf die 10er-Abschlüsse (ZP10) durchgeführt werden mussten, hat ja verhindert,d ass andere Jahrgänge in Betracht gezogen werden konnten. Im nächsten Schritt dann die 9er und dei SuS der Q1, da sie im nächsten Jahr zu den Abschlussprüfungen anstehen.
        Auch während dieser Zeit sind SuS im Rahmen der Möglichkeiten mit Unterrichtsmaterialien entsprechend der Erlasslage von allen Lehrkräften, auch denen der Risikogruppen versorgt worden. Der Erlass in NRW sah Aufgaben mit wiederholendem Charakter, keiner Weiterführung des Unterrichts, keine Klassenarbeiten/Tests und keien benotung vor. Aufgrund der fehlenden IT-Aussattung an den Schulen und den fehlenden Dienstgeräten kam eben nur der Versand von Emails zur Verfügung. Diese hätten ja entsprechend der DSGVO nicht einmal von heimischen „Telekommunikationsendgeräten“ verschickt werden dürfen, da die Speicherung personenbezogener adten – hier Emailadressen – lt. Erlass verboten ist.

    • Wie es aussieht, so wird das Covid-19-Virus nach Aussagen des RKI dauerhaft endemisch in unserer Gesellschaft verbleiben. Die verzweifelten Anhänger eines dauerhaften Shut-down können allenfalls sich in eine Frühpensioniereung unter Kürzung ihrer Pensionsansprüche begeben.
      Um das Covid-19 weiter einzudämmen und seine Ausbreitung zu kontrolliere , ist es erforderlich, die Infektionsketten weiter strikt nachzuverfolgen, Quarantänemaßnahmen umzusetzen, intensiv zu testen, Kontakt-Apps zu entwickeln und eine Impfung auf freiwilliger Basis durchzuführen.

  2. „Allerdings würden bei Covid-19 auch sehr schwere Verläufe gesehen. Und: «Es gibt Bereiche, da ist die Infektionsgefahr sehr hoch, wenn man mit einer infizierten Person zusammen ist», warnt Plachter. «Bereiche, wo viele Menschen auf engem Raum für längere Zeit zusammen sind und eine ausreichende Lüftung fehlt.»“ Liebe LehrerkollegInnen, kommen euch solche „Bereiche“ bekannt vor?

  3. Coronavirus zielt weiterhin auf Israels Schulen ab…..Entwicklung zeigt nach einigen Wochen der Öffnung wieder nach oben.

    Inmitten erweiterter Tests wurden am Freitagmorgen 301 Schüler und Lehrkräfte mit Coronavirus bestätigt, 87 Schulen und Kindergärten im ganzen Land wurden vorübergehend geschlossen und 13.696 beider Gruppen in Quarantäne gestellt. Die örtlichen Schulleiter und Eltern nahmen die Angelegenheit selbst in die Hand. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Klassen aufzuteilen oder die Kinder für Fernunterricht zu Hause zu lassen.

    Insgesamt zeigten die nationalen Zahlen am Freitag 78 neu infizierte Fälle, die die Gesamtzahl auf 17.495 erhöhten, sowie 2.191 aktive Fälle mit 45 seit Donnerstag, aber nur 23 schwerwiegenden Fällen und einer unveränderten Zahl von 291 Todesopfern.

    Prof. Hezi Levi, der anstelle von Moshe Bar Simon Tov zum Generaldirektor des Gesundheitsministeriums ernannt werden soll, ist der Gefahr einer „zweiten Welle“ ausgesetzt – hauptsächlich aufgrund der Ausbreitung der Virusansteckung in Schulen. Er kommt vom Direktor des Barzilai Medical Center in Aschkelon.

  4. Die Eindämmung des Covid-19 Virus gelang in Ländern wie Vietnam, Südkorea, Taiwan durch die strikte Nachverfolgung der Infektionsketten und der Einhaltung von Quarantäne, das das Virus bereits 4 bis 5 Tagen vor dem Auftreten von Symptomen von den Infizierten übertragen wird.
    Siehe https://www.dw.com/de/forscher-art-der-übertragung-erschwert-eindämmung-von-covid-19/a-53468862.
    Außerdem ist das Virus inzwischen endemisch weltweit vertreten, wir werden es nicht mehr los werden, sodass wir lernen müssen mit dem Virus zu leben. So sieht es zumindest das RKI.
    https://www.dw.com/de/endemie-pandemie-das-sind-die-unterschiede/a-52369257

    • Wir müssen Antworten finden, die können aber nicht darin legen, die Lehrer zu schelten. Weshalb nutzen die Eltern hier und Sie nicht die Energie Politiker massiv wach zu rütteln? Bildung ist das unerlässliche Kapital welches zukunftsorientiert ist, wir verfügen über keine großen Rohstoffvorkommen. Es fehlt an Lehrern, mittlerweile werden „alle“ eingestellt, die Qualifikation ist nachrangig, die Schulgebäude sind in einem desolaten Zustand, manchmal stinkt es im wahrsten Sinne des Wortes „zum Himmel“ –, dann wird man die Zustände kaum als zufriedenstellend bezeichnen können. Hier stellt sich die Frage, warum ein führendes Industrieland wie Deutschland im Bereich der Bildung und Wissenschaft nicht so abschneidet, wie man es sich wünschen würde – trotz des wiederholten Hinweises, dass Bildung der einzige verfügbare Rohstoff sei.

      Nein, Corona ist nicht das Problem, auch nicht der Lockdown!

      Diese zeitgeschichtliche Phase spült nur die Probleme nach oben und plötzlich werden Eltern wach….nur wie lange werden sie es bleiben..bis ihre Kinder wieder in der staatlichen Obhut verschwunden sind? Auch durch die Migration und die fehlende Unterstützung der Lehrer diese Schüler mit sprachlichen Defiziten effizient an unser Schulsystem heranzuführen, verschärft sich vielerorts das Bildungsproblem.

      • Die Verbreitung des Coronavirus wird dazu führen, dass die weltweite Reisefreiheit eingeschränkt bleiben wird. Es geht gar nicht mehr anders, wenn man derartige neue reginale Ausbrüche vermeiden will.

        Es ist natürlich vorteilhaft kleine Klasseneinheiten zu bilden, die untereinander im Klassenverband bleiben, getrennte Pausenregelungen einhalten und eine soziale Durfchmischung ermöglichen, damit der Sprachaufbau bei den Kindern mit einem Migrationshintergrund gelingen kann.
        Wir werden noch mehr auf Aufklärung setzen müssen.
        Regierungen wie in Brasilien, den USA und GB haben durch die selbstverschuldete statistische Übersterblichkeit als Folge des Ignorierens und des Kleinredens des Problems ihren Teil dazu beigetragen, dass die Pandemie sich dort verheerender auswirkte als in anderen hochentwickelten Ländern.
        Aber auch die Lombardei hat eine zentralistisch ausgerichtete Krankenhausplanung ,in der die ambulante Versorgung gleichzeitig angegliedert ist , so dass sich das Virus dortr ausbreiten konnte.
        Andere Regionen in Italien sind auch heute noch nicht derart betroffen.
        In Frankreich wurden die hochbetagten Patienten erst gar keiner intensivmedizinischen Behandlung zugeführt, so man den Berichten trauen darf. Das hat natürlich die eh schon erhöhte Mortalität dieser Altersgruppe gesteigert.

  5. Was die wirkliche Ursache angeht, die benennen Sie mal wieder nicht:

    Sie liegt in China und deren Informationspolitik. Sie haben die Welt anfangs im Unklaren gelassen. Hätte China frühzeitig, allumfassend seine Erkenntnisse mit der Welt geteilt, dann hätten alle Länder handeln müssen. Die WHO hat deren mangelnde Informationspolitik noch gedeckt zum Schaden der Völker. In diesem Punkt verstehe ich sogar einen Trump, wenn er sich dort zurückzieht und Reformen verlangt.

    • In früheren Kommentaren zu Beginn der Coronakrise habe ich ausführlich in meinen Kommentaren das Versagen der chinesischen Behörden beschrieben, deren Desinformationspolitik, das Kleinreden der Probleme , sowie die Einschüchterung der warnenden chinesischen Kollegen, von denen einer sogar durch SARS in Wuhan ums Leben kam.
      Auch die Rolle von Herrn Ghebrejesus wurde angesprochen, sowie die unkritische Haltung der WHO zur chinesischen Informationspolitik einschließlich der Ausgrenzung Taiwan als Referenzland zur nationalen Eindämmung des Covid-19.
      Statt dessen durfte ich später regelrechte Anfeindungen und noch Schlimmeres erleben, als es um die Organisation der schrittweisen Rückkehr ins normale Leben ging.

    • Trump wird von seinem Auslandgeheimdienst informiert worden sein, er hat aber die Situation nicht ernst genommen und wichtige Zeit vertan, um sich auf die anrollende Pandemie materiell und logistisch vorzubereiten. Es ist vollkommen falsch sich jetzt aus der WHO zurückzuziehen, zumal die VR China jetzt weiter an Einfluss gewinnen wird, da man scheinbar für Teile der Weltöffentlichkeit alles richtig gemacht hat, obwohl zunächst die wahre Situation verschwiegen wurde, sogar das Neujahrsfest gefeiert wurde und eine öffentliche Feier mit einer Massenbespeisung in Wuhan durchgeführt wurde.

      In 2003 war die Reaktion der WHO noch anders, denn da wurden Warnungen von der WHO weitergegeben und somit sogar die aus der VR China zurückkehrenden Passagiere einer ganzen Lufthansamaschine in Frankfurt in einem Hotel unter Quarantäne gestellt.
      Die WHO hat dieses mal keine Warnung vor rückkehrenden Flugzeugen aus der VR China ausgesprochen.Gelobt wurde die gute Zusammenarbeit mit den chinesischen Behörden.

  6. Trump wird von seinem……dann wird auch die deutsche Bundesregierung entsprechend informiert worden sein. Um so schlimmer, dass dann Spahn und das RKI noch Anfang März medial verbreiteten, das Virus sei nicht schlimmer als eine Grippe und dann folgte der Lockdown. Da muss ich nicht Trump bemühen, solche Politiker sind für mich Trump genug. In gewisser Weise ordne ich auch einige Bildungspolitiker dieser Kategorie zu, wenn ich sehe, wie unprofessionell mit dem Thema Schulen umgegangen wird. Zumal das Pandemiepapier von 2012 eindeutig eine Vorbereitung auf vielen Ebenen einfordert, so z. B. die ausreichende Bevorratung von Schutzkleidung FFP 3 etc..Desweiteren gibt es mehrere Forschungsarbeiten, die eine HIV Sequenz in dem Virus gefunden haben. Daraus folgernd, das Virus ist künstlich erschaffen worden. Nach meiner Kenntnis haben die Chinesen dazu bisher nichts der WHO vermeldet.

    • Das RKI hat sich leider zu sehr auf die Angaben der WHO verlassen, obwohl das Vorgängervirus von 2003 sehr viel gefährlicher war, mit einer hohen Übertragungsrate beim einmaligen Kontakt verbunden war, etwa schon bei einem kurzen Kontakt im Fahrstuhl auf alle anderen dort anwesenden Personen übertragen wurde und selbst bei jüngeren Menschen sehr viel aggressiver in den Lungen schwerste Schäden hervorrief.
      Ganze Häuserblöcke wurden über die Klimaanlage infiziert, sodass diese vollständig abgeriegelt werden mussten, allerdings blieben Kinder schon damals von diesen Affektionen verschont.

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