Söder zahlt 500 Euro Corona-Prämie für Schulleitungen und ausgewählte Lehrkräfte

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MÜNCHEN. Die bayerische Staatsregierung hat einen Corona-Bonus für Schulleitungen und ausgewählte Lehrkräfte beschlossen. Die jeweils 500 Euro pro Person seien ein Zeichen der Wertschätzung, sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Dienstag nach der Kabinettssitzung in München. «Unsere Schulen leisten Großartiges.»

„Unsere Schulen leisten Großartiges“: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Foto: Bayerische Staatsregierung

Bekommen sollen den Bonus alle rund 4000 Schulleiterinnen und Schulleiter an staatlichen Schulen. «Sie haben sich als Manager bewährt und bewiesen, und sie mussten gleichzeitig Bildungsqualität und Gesundheitsschutz in Einklang bringen», begründete Piazolo die Entscheidung. Auch 14.000 staatliche Lehrkräfte sollen je 500 Euro erhalten – vor allem jene, die sich in der Digitalisierung oder bei anderen coronaspezifischen Aufgaben engagiert hätten. Über die Auswahl der Lehrkräfte entscheiden die jeweiligen Schulleitungen.

Söders Wink mit dem Zaunpfahl: Auch die Erzieherinnen leisten Großartiges…

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zeigte klare Sympathien für einen analogen Bonus für Erzieherinnen und Erzieher. Er sei wirklich beeindruckt, wie diese ohne Murren und «mit einer Liebe und Empathie» die Kinder betreuten. Allerdings seien ihm die Hände gebunden, da Krippen- und Kita-Erzieherinnen nicht beim Freistaat angestellt seien. Den Kommunen wolle er in dieser Hinsicht nichts vorschreiben, ergänzte Söder – verwies aber zugleich auf die finanzielle Unterstützung des Freistaats, «so dass die Kommunen eigentlich auch in der Lage wären». dpa

Der Beitrag wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers diskutiert.

Schul-Chaos: Kommunen verwerfen Bayerns Maskenpflicht im Unterricht – Söder kritisiert das, hält sich aber selbst nicht an RKI-Empfehlungen

 

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29 KOMMENTARE

  1. Was hat das mit Spaltung zu tun?
    Das ist eine Anerkennung für die fleissigen Lehrer, was auch richtig ist. Damit sie merken, dass ihr Engagement auch gesehen wird. Für die untergetauchten und faulen ist es vielleicht ein Schuss vor den Bug, weil ihr Treiben auffällt. Ich finde das Geld gehöre den bequemen Lehrern abgezogen und an die Fleissigen verteilt. Leider ist das nur ein frommes Wunschdenken von mir. Genauso wie es für die Schüler gilt, sollte es auch für die Lehrer gelten: Ohne Fleiss keine Preis! Übrigens, das gilt für das gesamte Leben, leider noch mit zu vielen Ausnahmen.

    • @Achim

      „… sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Dienstag nach der Kabinettssitzung in München. «Unsere Schulen leisten Großartiges.»“

      Unsere Schulen leisten Großartiges.

      Möchten Sie DAS etwa NICHT kommentieren?

    • Das hat sehr viel mit Spaltung zu tun. Ich will nicht wissen, was das für ein Theater geben würde, wenn Schulleitungen Prämien verteilen müssten. An vielen Schulen gibt es schon lange Zeit Punktesysteme, die „berechnen“ sollen, wie viel jeder Kollege/jede Kollegin arbeitet. Man kann sich vorstellen, dass das eine höchst einseitige Betrachtung ist. Man wird nie Gerechtigkeit herstellen, Lehrerarbeit ist einfach schwer messbar. Dementsprechend wird es auch schwierig sein gerecht zu ermitteln, wem eine Prämie zusteht. Und das wird spalten! Egal, wie stark die Anstrengungen sind. 🙂

  2. Woher weiß man denn, dass es genau 14.000 fleißige Lehrkräfte in BY gibt?

    Es gibt (laut statista) ca. 120.000 Lehrkräfte in BY, vermutlich werden SL mitgezählt.
    Herr Söder äußert damit, dass 102.000 Lehrkräfte nicht fleißig waren und keine Anerkennung verdienen.

    Für diese außerordentliche Wertschätzung und wohlwollende Anerkennung bedanke ich mich mal stellvertretend für die Lehrkräfte in BY, die bei zeitversetztem Unterrichtsbeginn Unterricht und Aufsicht ohne Unterbrechung führen, in deren Schulen der Arbeitsschutz nicht umgesetzt wird und die Empfehlungen des RKI nicht geachtet werden.

  3. Wenn ich jetzt nicht komplett falsch gerechnet habe, hätten für dieses Geld etwa 3000 (!) Klassenräume mit Luftfilteranlagen ausgerüstet werden können. Da wäre es definitiv besser angelegt gewesen. Und mal nur so ganz nebenbei: es gibt nicht nur bequeme Lehrer, es gibt durchaus auch bequeme SL, die aber trotzdem alle eine Bonuszahlung kriegen sollen.

  4. Ich kann das nicht mehr hören, die armen gestressten Lehrer. Den Pflegekräften wurde vor Monaten ein Bonus versprochen. Die ersten Antragsteller hatten Glück, dann ging anscheinend das Geld aus und es gab nichts mehr. Bei den Erzieherinnen sagt man nun, man könne ihnen keinen Bonus geben, da sie nicht beim Freistaat arbeiten. Für die gestressten Lehrer, die ja nur ca 60 Tage im Jahr frei haben ist aber Geld da. Ist unserer Regierung eigentlich klar, was sie da gerade machen? Der Bonus sei den Lehrern vergönnt, aber es gibt im Moment durchaus Berufsgruppen, wie Pflegepersonal oder Kita-Personal, die sicherlich mindestens so wichtig sind und wahrscheinlich sogar mehr leisten müssen. Es wäre schön, wenn man den „Sozialchen“ nicht nur nette Worte sondern auch einen berechtigter Bonus zukommen lassen würde.

    • Wie nur 60 Tage, was machen die LuL im Freistaat falsch?

      Hier in NRw haben wir alle 52 Wochenenden, die gesetzlichen feiertage, die Ferienzeiträume und zusätzlich 28 Arbeitstage frei. Das sind deutlich mehr als 60 Tage. Allein die Wochenenden umfassen schon 104 freie Tage …

      Wie kommen Sie auf die Idee, dass die 500 Euro vom Markus eine leistungszulage sind? Diew erden gezahlt, damit eben nichts gemacht wird, was den Bestrebungen der staatstragenden Partei widerstrebt. Das ist das Futter (Einlage) für den Maulkorb, damit der nicht reibt.

    • Liebe Verena, „60 Tage frei haben“ ist eine falsche Information.

      Wir haben nur „unterrichtsfrei“! ,bis auf die Sommerferien, wobei meist die ersten Tage dieser Ferien noch Restarbeiten in den Fachräumen zu erledigen sind und die letzten Ferientage schon Anfangsarbeiten in der Schule und die Eröffnungskonferen auf einen warten!
      Vielleicht können Sie sich noch an Ihre eigene Schulzeit erinnern? Bei mir liegt sie über 45 Jahre zurück!
      Schon damals hat es die Schüler genervt, weil sehr viele Lehrer vor den Ferien ihre Klassenarbeiten gesch rieben haben, stimmt,gell!,
      Auch unsere durchaus sinnvolle Bitte damals“ Können wir nicht nach den Ferien schreiben, dann können wir in den Ferien noch lernen?“ fand keine Zustimmung beim uneinsichtigen Lebrer, trotz guter Argumete der Schüler!

      Ich hoffe Sie ahnen schon, was die „faulen Lehrer “ in Ihrer , liebe Verena ,vermuteten Freizeit gemacht haben?
      Na , kommen Sie drauf? Ist doch nicht so schwer oder??
      Natürlich, korrigiert!!
      Ich habe bei vollem Deputat 27 Stunden und Unterricht mit relativ geringem Korrekturaufwand, im Vergleich zu z. B. Deutsch! Das heißt für mich nur ca. 7 Klassenarbeiten warten auf mich, um in Ruhe, ungestört durch vorzubereitenden Unterricht, am Stück durchkorrigiert werden zu können ! Bei Theorielehrern können das pro KA bis zu 34 Schüler sein und evtl. noch mehr Klassenarbeiten!
      Bei bis zu 16 Schülern ( Klassenteilung , da Praxis) sitze ich pro Schüler mindestens 20 Minuten an der Arbeit, teils noch länger, da unleserliche Schrift, zuerst unauffindbare Teilstücke der zu lösenden Aufgabe, da nicht gekennzeichne (könnte ich auch unbenotet lassen, mach ich aber zu Gunsten der Note nicht) , dann werden die einzelnen Schülerarbeiten noch einzeln nach der Wortwahl, Aussagekraft der Antwort verglichen, ob der eine evtl. noch 1/4 Punkt mehr oder weniger für seine Antwort verdient oder nicht! Anschließend werden die Noten errechnet und auf den Arbeiten der Schüler und der Notenliste eingetragen.
      So liebe Verena, rechnen Sie doch bitte schnell mal die Arbeitzeit für diese nur eine KA aus! Und wie lautet das Ergebnis?
      Reine Korrekturzeit“ mind.5 Std. 20 Min., Vergleichen der Arbeiten untereinander mind. 40Min. ,ausrechnen, Noten eintragen 10 Min. Für nur eine KA mit eigentlich geringem Zeitaufwand brauche ich schon über 6 Std., ohne Pause!
      Das Schuljahr bietet aber auch noch diverse Kurztests, Arbeitspläne zu Kochprogrammen, Probekochen, wo nach der benoteten Kochpraxis meine Aufgabe darin besteht, den schriftlichen Teil und den Praxisteil noch genau zu errechnen, da viele Einzelpostionen und deren Punkten zusammengeführt werden müssen!

      Ich hoffe, liebe Verena! ich habe Sie nicht zu sehr ermüdet durch mein langatmiges Geschreibsel? Es war es mir aber wert, vielleicht können Sie die unterstellte Freizeit der Lehrer jetzt etwas besser einordnen!

      Ach, nicht zu vergessen, die letzten zwei Ferientage vor Unterrichtbeginn bereitet man schon wieder den Unterricht der 1.Unterrichtwoche so nebenbei vor ! Bei mir also Rezepte raussuchen, Lebensmittelbestellungen schreiben, Fotos zum Menü raussuchen, evtl. neues Arbeitblatt, Rezept schreiben, evtl. neuen Stationenlauf oder eine Legetechnik herstellen usw.,usw.
      Vielleicht habe ich Ihnen nur einen kleinen Einblick des „unterrichtfreien Ferienabschnitts“ vermitteln können?Dies wäre zu hoffen!

      • Bei anderen Fächern, fachfremdem Unterricht, neuen Inhalten bereitet man durchaus auch länger vor.
        Daneben warten Lernentwicklungsberichte und Förderpläne und viele andere Aufgaben, die in die übervollen Wochen so gar nicht passen wollen.

        Von den freien Wochenenden, dickebank beschreibt, träumen Lehrkräfte nur, aber die Arbeitszeit will der Arbeitgeber nicht erheben, damit er keine Entlastung oder Entlohnung gewähren muss.

      • Bei 27 Schulstunden in der Woche darf man auch durchaus noch daheim arbeiten. Man kann es kaum glauben, aber es gibt Arbeitnehmer die arbeiten 39 oder sogar 40 ganze Stunden in der Woche. Die haben aber nur maximal 30 freie Tage. Also hat der Lehrer mindesten 30 ganze Tage an denen er wieder korrigieren, vorbereiten… kann.
        Wenn ich das so lese, verstehe ich ja noch weniger, warum die Lehrer einen Bonus für die Coronazeit bekommen sollen. Oder gab es während dieser Zeit auch so viel zu korrigieren?
        Aber ich hab schon verstanden, der Lehrer hat enorm viel Stress und kaum Freizeit. Irgendwas machen die Lehrer in meiner Familie dann falsch?

        • Ach Verena, hätten Sie sich mal mehr angestrengt, dann könnten Sie auch zu der elitären Gruppe der (ewig frei habenden) Lehrer gehören.
          Aber schafft eben nicht jeder. Aber Ihr Neid ist unsere Anerkennung.

          P.S. Dieser Post kann Spuren von Provokationen und Übertreibung beinhalten…

        • Liebe Verena,

          der sehr unterschiedliche Korrekturaufwand liegt u.a. nicht zuletzt an der Schulart, Klassenstufe (z.B. Grundschule oder Abiturkurse am Gymnasium) und am Fach, der Zahl der Fächer, welche die Lehrkraft unterrichtet.

          Es gibt sehr korrekturintensive, textlastige Leistungsmessungen, z.B. Klausur in Geschichte, Fremdsprachen oder Deutsch in der Oberstufe des Gymnasiums.

          Auch Berufsethos und Arbeitsethos sind entscheidend!!!

          Dafür nämlich, wieviel Arbeitszeit man u.a. (neben der reinen Korrekturzeit) in die Schulentwicklung, für die Methodenvielfalt, oder auch z.B. für die Binnendifferenzierung außerdem in der sog. „Freizeit“ am Wochenende oder in der Nacht verwendet.

          Jede(r) engagierte(r) Lehrer(In), der bzw. die mit Herzblut, mit Leib und Seele, mit Leidenschaft unterrichtet, weiß, wovon ich spreche!!!

          PS:
          an alle KommentatorInnen, die vom Fach oder wirklich sachkundig sind, eine Bitte, ein Appell: „Don’t feed the troll(s)!“ „Let’s not feed the troll(s)!“

  5. Ich finde ja auch, dass das Polizeikräften ebenso zusteht. er die meisten Verkehrsverstöße zur Anzeige bringt muss unbedingt eine Leistungsprämie erhalten.

  6. Was für eine verzweifelte Geste wenigstens die Schulleitungen noch auf Linie zu halten. Denn in den Kollegien rumort es immer lauter. In der Pandemie leisten alle Lehrer sehr, sehr viel. Sie sind dem Virus mit den lächerlichen Maßnahmen an den Schulen hilflos ausgeliefert. Es sollte lieber in den Schutz der Lehrkräfte, Erzieher, Schüler usw. investiert werden. Aber dafür ist kein Geld da.

  7. @Achim

    “ Achim 27. Oktober 2020 um 20:11
    Was hat das mit Spaltung zu tun?“

    Wenn Sie jetzt mal aufmerksam die Kommentare lesen, hat sich wahrscheinlich Ihre Frage beantwortet?

    Da freuen wir uns alle schon wieder auf Ihre wertschätzenden Kommentare, die sind außerdem klug, erklären uns die Welt aus der Perspektive von jemandem, der sich – ja – wirklich auskennt, auch im Leben und im Bereich Schule sowieso.

  8. Die Schulleiter kaufen von dem Geld doch sicher gute Masken für ihr Personal?
    Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle anderen, die auch täglich ihre Gesundheit riskieren? Polizisten, Pflegekräfte usw.
    Das wird in den Lehrerzimmern sicher auch gut ankommen. Die Loser ohne Prämie und die Winner mit Prämie. Fördert unglaublich die Solidarität.
    Von dem Geld hätte man auch Luftfilter kaufen können. Aber cleverer Schachzug, um aufmüpfige Schulleiter (wenn es die in Bayern überhaupt gibt) bei Stange zu halten.

    • … oder auf diese unnötige Debatte abzulenken, damit sich niemand weiter mit dem nicht bestehenden Arbeitsschutz beschäftigt.

      • @Palim

        Genau das ist der Plan!
        Und der kostet ja auch vergleichsweise wenig.

        Aber zusätzlich vermute ich mal dass es so kommen wird wie bei den Pflegekräften, denen man zu Beginn der Pandemie ebenfalls Prämien zugesichert hat.
        Leider war das klammheimlich an bestimmte Kriterien gekoppelt, die – oh Wunder – recht wenige Pflegekräfte erfüllt haben.
        Tja, so kann’s gehen.
        „Aber wir waren guten Willens und haben die Gelder zur Verfügung gestellt. Blablablupps …“
        (Die Sache ging spät am Abend vor ca. 6 Wochen in ARD oder ZDF über den Sender.)

        Aber da wir das jetzt erkannt haben, sollten wir in diesem Forum DESWEGEN nicht mehr diskutieren.
        Gehen wir den „Dompteuren“ einfach mal nicht mehr auf den Leim …!

        Da gibt es andere Themen.

  9. Also wenn das so weiter geht stelle ich mich auf den Balkon und klatsche für Söder…Laschet und Co….wenn die sich nicht selbst ne Klatsche verpassen.

    Ist ja nicht der erste glatte Knieschuss den sich Herr Söder da diese Woche gesetzt hat.
    Seine Rede ans Volk, in der er Schule für die Wirtschaft verkauft, muss jetzt erstmal bei mir sacken.
    Aber ich denke unsere Kanzlerkandidaten sind sich im Geiste ganz nah!

  10. Was ist mit der Verwaltung? Schulsekretariate und Hausmeister leisten mindestens genau soviel, nicht nur in Corona-Zeiten. Aber leider werden diese Mitarbeiter immer vergessen .

  11. Wollen Sie es nicht verstehen oder können Sie es nicht verstehen?
    Die 27 Std. Deputat sind reine Unterrichtszeit, davor und danach sind die Unterrichtsräume vorzubereiten, Materialien zu besorgen, Kopien zu erstellen, Kollegengespräche zu führen, Konferenzen abzuleisten,Kurzkonferenzen gerne in den Pausen zur aktuellen Situation aufzusuchen, Fortbildungen ,Schülergespräche zu erledigen usw., usw..
    Zu Hause dann die Unterrichtsvorbereitung für den nächsten Tag, teils für mehrere Unterrichtseinheiten.
    Da ich Textilarbeit unter anderem unterrichte dann evtl. Zuschnitt für neue Nähprobe, Werkstück, erstellen von neuen Werkstücken( immer am Modepuls der Zeit) , bewerten von Werkstücken der Schüler usw. …..
    Pauen sind nicht zur Erholung da , früher schon nicht und jetzt erst recht nicht?
    Pausenaufsichten früher und jetzt teilt man sich mit der Klasse in der Pause auch noch das Klassenzimmer mit zusätzlicher Pausenaufsicht, mit erhöhtem Lärmpegel, Ermahnungen, Streitschlichtungen und die Schüler suchen vermehrt das Gespräch, keine Ruhe!
    Dies nur ein kleiner Ausschnitt aus dem täglichen , zu leistendem Programm!

  12. „Bildungsqualitaet und Gesundheitsschutz in Einklang bringen“, Lehrer und Rektoren als Manager dieser beiden Faktoren, um 500€ Bonus zu erhalten….

    DIESE AUSSAGE ALS BEGRUENDUNG IST DICH WOHL ALS WITZ GEMEINT????

    Ich kann nur nicht mehr darueber lachen, denn es geht um Menschenleben.

    Es gibt weder Bildungsqualitaet noch ausreichenden Gesundheitsschutz an keiner Schule!!!!!

    Die Lehrer/Erzieher leisten taeglich Grossartiges unter minimalen Gesundheitsschutz fuer ihre eigene Person, sowie ihren Schutzbefohlenen, dafuer sollten ALLE!!!! und nicht nur „auserwaehlte“ Personen einen Bonus erhalten.

    Wenn es wieder „nur“ bestimmte Personen erhalten, koennte man es wieder als Bestechung auffassen.

    Gerade in der Corona Politik dachte ich, das Markus Soeder als Vorreiter gesehen werden kann, der sich um das Wohl und die Gesundheit der Menschen in Bezug auf das Infektionsgeschehen kuemmert, nur leider hat es den Eindruck, das auch er nichts zu sagen hat bei den „Herrschaften“ der KM.
    Ich wusste gar nicht, das ein KM in seiner Befugnis ueber den Landesminister steht.
    Ausserdem gibt es scheinbar viel zu viele davon, Gesundheitsminister gibt es auch nur einen, der offiziell agiert.
    Waere nur so eine Idee…..

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