Schul-Chaos! Hubig stoppt angekündigten Wechselunterricht an Grundschulen jetzt doch – CDU: Eingeständnis des Scheiterns

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Vier Tage vor der geplanten Wiederaufnahme des Unterrichts im Klassenraum beschließt die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Hubig die Weiterführung von Fernunterricht. Für Schüler, Lehrer und Eltern ein nervenzehrendes Hin und Her: Der jüngste Bund-Länder-Gipfel hatte eigentlich beschlossen, die Grundschulen bundesweit bis zum 14. Februar weitgehend zu schließen – dann kündigte Hubig an, sich daran nicht halten zu wollen. Und jetzt heißt es: Kommando zurück!

Nach dem Auftreten von Coronavirus-Mutationen im benachbarten Baden-Württemberg hat das rheinland-pfälzische Bildungsministerium den für Montag geplanten Start des Wechselunterrichts an Grundschulen gestoppt. Die Entscheidung sei in Abstimmung mit Experten der Universitätsmedizin Mainz getroffen worden, teilte das Ministerium am Donnerstag mit. Die Landesregierung hatte abweichend zu der jüngsten Bund-Länder-Vereinbarung zur Eindämmung der Corona-Pandemie zunächst geplant, ab kommender Woche für die ersten vier Klassen einen Wechselunterricht mit Lernen daheim und in der Schule zu praktizieren. Die Präsenzpflicht sollte weiter ausgesetzt bleiben.

„Sie alle können sicher sein, dass wir uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht haben“

«In einer Situation, die derzeit nicht belastbar bewertet werden kann, wäre es nicht gut, einen weiteren Schritt zur Lockerung zu gehen», sagte Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD). Nach dem Auftreten von Mutationen des Coronavirus in Baden-Württemberg und anderen Nachbarländern von Rheinland-Pfalz sei es die Empfehlung von Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Mainz gewesen, den ursprünglich Start in den Wechselunterricht an Grundschulen zu verschieben. «Die Uni-Experten haben gesagt, dass nach den gestrigen Entwicklungen eine weitere Öffnung nur angebracht ist, wenn man das auf sicherer Grundlage macht.» Sie stehe weiter in engem Kontakt mit dem Virologen Bodo Plachter, dem Hygiene-Experte Wolfgang Kohnen und dem Kinder- und Jugendmediziner Fred Zepp.

Hatte (mal wieder) Druck auf schnelle Schulöffnungen: KMK-Präsidentin Stefanie Hubig. Foto: Georg Banek / Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz

Auch habe sie mit der baden-württembergischen Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) telefoniert, sagte Hubig. Die Landesregierung in Stuttgart hat am Mittwoch auf eine landesweite Öffnung von Kindertagesstätten und Grundschulen verzichtet, nachdem in einer Freiburger Kita mutierte Viren festgestellt worden waren. Die Entscheidung zur Einführung des Wechselunterrichts wurde zunächst verschoben. Es gebe kein Datum, wie lange es nun auch an den Grundschulen weiterhin Fernunterricht geben solle, sagte die Ministerin.

Viele Kinder, ihre Lehrkräfte und ihre Eltern hätten sich sehr darauf gefreut, dass der Unterricht an den Schulen wieder beginne, erklärte Hubig. «Sie alle können sicher sein, dass wir uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht haben.» Sie habe aber auch stets betont, dass der Übergang zum Wechselunterricht unter dem Vorbehalt stehe, dass die Infektionslage dies zulasse. Daher werde jetzt wie an den weiterführenden Schulen der Fernunterricht zunächst fortgesetzt. Angeboten wird zudem eine Notbetreuung für Kinder, die nicht zu Hause betreut werden können.

Das Ministerium beschloss auch, für Schülerinnen und Schüler an den weiterführenden Schulen die Maskenpflicht enger zu fassen. Wie im öffentlichen Nahverkehr und in der Schülerbeförderung werden in der Notbetreuung an weiterführenden Schulen sowie beim Unterricht von Abschlussklassen medizinische Masken oder solche mit dem FFP2-Standard vorgeschrieben.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Christian Baldauf bezeichnete die Entscheidung als richtig. Sie sei aber auch «das Eingeständnis des Scheiterns einer Schulpolitik ohne Weitblick». Hätte die Landesregierung die von der Bund-Länder-Konferenz beschlossene Schulschließung konsequent umgesetzt, wäre Kindern, Eltern und Schulen viel Verunsicherung erspart geblieben. Wo der Zielwert einer Inzidenz von 50 erreicht werde, sei die Rückkehr zum Regelbetrieb möglich, sagte Baldauf. Am Donnerstag lag diese Zahl der Neuinfektionen bezogen auf 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen landesweit bei 86,1.

Der VBE reklamiert den „Erfolg“ für sich: «Vehemente Verbandsarbeit zahlt sich aus»

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE), in dem vor allem Lehrkräfte an Grundschulen vertreten sind, begrüßte die Entscheidung. «Vehemente Verbandsarbeit zahlt sich aus», erklärte der Landesvorsitzende Gerhard Bold. Die Gefährlichkeit der Virus-Mutationen dürfe nicht unterschätzt werden. Deren Verbreitung an Schulen und Kitas müsse wenn immer möglich verhindert werden. «Hier muss präventiv gehandelt werden und weiterhin auf den Fernunterricht gesetzt werden.»

Eine Grundschulleiterin in Mainz sagte am Donnerstagmorgen – kurz vor Bekanntgabe der Entscheidung – der Deutschen Presse-Agentur, Wechselunterricht löse in der Schulgemeinschaft gemischte Gefühle und Sorgen aus. Auch bei halbierten Grundschulklassen würden dann doch Menschen aus 13 verschiedenen Haushalten in einem Raum zusammentreffen. dpa

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29 KOMMENTARE

  1. Na da sind wir ja Mal gespannt auf den Plan den unsere Kultusministerinnen und Kultusminister jetzt aus der Schublade ziehen. Die Mutation wird ja nicht einfach wieder verschwinden. Bleiben dann alle daheim? Wie lange? Sollte man nicht viel restriktiver mit der laschen Regelung zur Notfallbetreuung umgehen?

    Wir bekommen die Unfähigkeit der KMK jetzt ganz krass vor Augen geführt. Ihr Mantra von den sicheren Schulen werden sie hoffentlich endlich revidieren.

    • Den Plan von Gebauer haben wir heute bekommen: Öffnung durch die Hintertür, indem Klasse 1 bis 13 (!) in die Schule kommen dürfen, wenn sie zu Hause nicht gut lernen können. Die sollen dann von LK betreut werden, die nicht im DU sind – so es sie denn gibt. Ansonsten heißt es Doppelbelastung : vormittags Betreuung, nachmittags Onlineunterricht, abends Vorbereitung. Mal sehen, wie lange LK das durchhalten. Im übrigen darf das ganze dann wieder von Donnerstag auf Sonntag organisiert werden, soll ja Montag schon starten…

      • Besonders lustig für Schulen ohne Wlan – aber dafür wissen die Schulen ja jetzt schon Donnerstag und nicht erst Freitag bescheid…

  2. Auf der einen Seite toll, dass meine Klasse und ich jetzt sicherer sind. Auf der Anderen Seite ist es wieder so ein Hin und Her. Warum beschließt man die Schulschließungen mit dem Bund, hält sich dann nicht daran und überrascht wieder einen Tag vor dem Wochenende die Kehrtwende?
    Das fällt ja jetzt nicht vom Himmel.
    Für uns Lehrer heißt das wieder Mehrarbeit ohne Ende und nachdem die Kinder sich jetzt wochenlang gefreut haben, Pläne überarbeitet und angepasst wurden, wird alles über den Haufen geworfen. Und wofür?
    Um mal kurz in der Wählergunst zu steigen?

    Für mich ist die Unsicherheit und das Hin und Her für die Kinder sicherlich nicht besser als eine klare Linie, mit der man sich dann arrangieren kann.

  3. Das Her und Hin ist einfach nur noch unerträglich . Man hätte schon Anfang November auf Angela Merkel hören sollen . Stattdessen hat Ties Rabe die Ergebnisse einer Studie vertuscht und die Bund – Länder – Konferenz dahingehend beeinflusst , die Schulen offen zu halten . Jetzt sind sie endlich zu . Aber die Bildungsminister können nicht schnell genug öffnen . Jetzt sind zumindest Susanne Eisenmann und Stephanie Hubig auf die Nase gefallen . Und kein Mitglied der KMK wird sich je vor die Presse stellen und sagen : ˋ Wir haben alle belogen und viel menschliches Leid und einen riesigen wirtschaftlichen Schaden verursacht . Und alles nur , um zu vertuschen , dass wir unsere Arbeit nicht gemacht haben und im Sommer keinen Plan für den Herbst und Winter entwickeln wollten . ´ Schade . Aber es weiß ja eh jeder .

  4. Genauso ist das- LEIDER!!!

    Unser Schulsystem- die darin lebenden und arbeitenden Lehrer und Schüler – werden jetzt für den Wahlkampf instrumentalisiert. So etwas bringen nur extrem verkopfte Menschen fertig, die niemals Empathie entwickeln konnten. Die aber in unserer Leistungsgesellschaft einen Ministerposten bekleiden!
    Wie arm ist das denn…

  5. …die Grundschulkinder werden also weiterhin von den Großeltern versorgt und es gibt am Sonntag Aufgabenblätter zum Ausdrucken. Prima! „Vehemente Verbandsarbeit zahlt sich aus“ – fragt sich nur für wen?
    Viele Kinder leiden extrem unter der aktuellen Situation.

  6. „Wo der Zielwert einer Inzidenz von 50 erreicht werde, sei die Rückkehr zum Regelbetrieb möglich, sagte Baldauf“

    Da hat einer aber immer noch nichts aus dem Herbst gelernt. Bis 50 dauerte es recht lange, 50 auf 100 ging schnell. Wenn man jetzt trotz immer häufigerer Nachweise der britischen Mutation bei 50 aufmacht, dann dauert es nicht lange, bis man wieder bei 100 ist.

    • Eben. Auch in der CDU-RLP will man offenbar keine Tatsachen anerkennen. Hoffentlich nicht das gleiche Kasperl-Theater in anderer politischer Besetzung.

  7. @Achso.. das ist nicht überall so. Tut mir Leid dass es in ihrem Fall so ist. Bei uns erhalten die Kinder Lernpakete, haben zu mir täglich Kontakt und haben Videokonferenzen zum Nachfragen. Außerdem sitze ich jeden Morgen mit 1/3 meiner Schüler in der Notbetreuung. Schicke jeden Tag Lösungen (wie viele meiner Kollegen), korrigiere Rückläufe, schreibe Zeugnisse und Empfehlungen und betreue meine eigenen Kinder im Homeschooling. Ich weiß Abends oft nicht mehr wo mir der Kopf steht. Ist also auch für uns Lehrer nicht lustig! Ich hätte lieber alle meine Kids im Klassenzimmer, aber was, wenn der neue Virus doch gefährlich für die Kinder ist. Ich will nicht mit ansehen, wie einer meiner Schüler schwer erkrankt und es hätte vermieden werden können.

  8. …. Für die Kinder & Jugendlichen muss sich dringend etwas ändern! So geht es nicht mehr weiter 🙁 Die Kinder leiden, sie leiden weil sie Kontakt zu gleichaltrigen haben den sie für ihre Entwicklung benötigen, sie benötigen ihre sportlichen Aktivitäten im Verein, um sich auszupowern. Seit drei Monaten ist kein Vereinssport möglich. Kinder brauchen gleichaltrige zum Austausch. Eltern fangen zur Zeit sehr viel auf, gehen an ihre Grenzen, überschreiten sie tlw täglich. So geht es nicht mehr weiter. Familien benötigen dringend eine Entlastung.

    • Die Lösung wäre recht einfach. Die Kinder treffen sich zu Zweit oder Dritt (abwechseln) bei einem Elternteil. Verfolgen gemeinsam unter Aufsicht den Distanzunterricht (alle haben ein Rechner oder Tablet von der Schule). Die Kinder die sich kennen können, sich dann auch gemeinsam am Nachmittag auf dem Spielplatz oder beim Sportverein austoben.

      • Derselbe Gedanke hier. Wenn man die Lage für Jüngere sozial und psychologisch entspannen will, muss man doch nicht den vollen Klassenverband in die Schulen/Kitas schicken, oder? Da wird immer so getan, als sei ohne Öffnung kein Ausgleich möglich. Ich verstehe das nicht … auch eine gewisse (wenn auch riskante) Lockerung für Kinder/Jugendliche in der Corona-Verordnung wäre denkbar, z.B. Treffen bis 5 Kinder/Jugendliche, wenn man denn tatsächlich will, dass diese Altersgruppen mehr Kontakt haben sollen für ihren mentalen Ausgleich. Aber will man das wirklich, ist das wirklich die Kernfrage?

        Wieso diskutiert darüber niemand, aber die Masseneinrichtungen für ca. 1/5 der Bevölkerung, also Schule/Kita sollen gerne aufmachen (inklusive Nahverkehrproblematik), um eben diesen Ausgleich anzubieten?!?

      • Sofern der Distanzunterricht stattfindet. Hier ist es eine Zettelwirtschaft
        Eltern erklären den jüngsten den Lerninhalt. Videokonferenz beinhaltet ein bisschen erzählen „Liebe Kinder habt ihr Fragen zu Euren Wochenplänen?“ Anstatt den Kindern die Lerninhalte zu vermitteln und JA, ich bin mir sehr sicher das dies auch über die Online Plattform klappen würde.
        Sport in Kleingruppen wäre einfach nur toll, aber das wird wohl vor Mitte März nichts, nach Rücksprache mit unserem Sportverein…. Da gehen weitere sechs Wochen ins Land. Kinder brauchen kreative Ansätze – solange man sich nur mit einer Person draußen treffen darf wies das wohl nix. Vorallem ist es von der Politik nicht gewünscht, sonst gäbe es ja eine Ausnahmeregulung für z. B. bis zehnjährige

  9. NRW: „Die Teilnahme an diesem Angebot wird den Eltern, bei volljährigen Schülerinnen und Schülern diesen selbst, durch die Schulleitung unterbreitet. … erklären sich mit der schulischen Betreuung nach Möglichkeit schriftlich einverstanden …
    Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über die Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung mit den Trägern entschieden.“

    Ist doch überaus hübsch ausgedrückt, fast wie im Reisekatalog.

    Hört, hört es wird Angebote geben und „sonstiges schulisches Personal“, also Hausmeister und Reinigungskraft und gegenenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte rekrutiert.

    • Ich habe meiner Schulleitung schon deutlich gesagt, dass sie sich entscheiden muss, entweder mache ich weiter intensiven DU (ich weiß, Nicht-Lehrer glauben es nicht, aber ich arbeite definitiv mehr als bei reinem Präsenzunterricht) oder ich muss morgens in die Notbetreuung und meine Klasse wird deutlich schlechter zu Hause versorgt. Beides gleichzeitig geht nicht. Zumal unsere Schule kein WLAN und nur extrem lahmes LAN hat, da kann man noch nicht mal die einen beaufsichtigen und die anderen aus der Schule im DU betreuen.

  10. Diese Frau trotzt nur so vor Geltungsbewustsein. Absolute Realitätsstörungen, will sich unbedingt profilieren auch eventuell schwere Ausbrüche des Viruses an Schulen nimmt Sie einfach in Kauf. Kinder und Menschen in deren Umfeld sind Ihr absolut egal. Kein Politiker/in hat zu Zeit solche fahrlässigen Vorschlage wie Diese Frau. Alleine sich mit Ihrer Ausbildung gegen die führenden Wissenschaftler zu stellen ist schon frech. Hoffentlich kümmert die Staatsanwaltschaft da bald drum.

  11. Mich erinnert das ganze Theater eigentlich nur noch an Auftritte von Thorsten Sträter und Olaf Schubert:
    Wenn man denkt, mehr geht nicht, kommt noch einer obendrauf.
    Nur: Die KM meinen es offensichtlich ernst mit ihrer Show….
    Irritierend!!!

  12. Wer leidet denn nicht?
    Vll. sollte auch mal an Erzieher/innen, Heilpädagogen/innen, Sozialpädagogen/innen, Heilerziehungspfleger/innen und vor allem an das ganze Pflegepersonal gedacht werden.
    Alle leiden !

  13. Stimmt. Alle leiden! Aber die Kinder, gerade die kleinsten am meisten. Sie können das alles weder richtig verstehen noch können sie sich einfach mal so mit Freunden treffen, wie ältere.
    Es ist Familär auch nicht so oft möglich, Spieldates zu vereinbaren. Selbst 1×die Woche ist viel zu wenig soziale Kontakte! Darum müssen die Grundschüler und Vorschule etc. endlich zurück zur Schule!!

    • Die Kleinen machen das super, viel besser als Erwachsene! Meine Kinder kriegen immer die Krise, wenn sie wieder hören, dass sich jemand nicht an die Auflagen hält und ggf. noch mehr Erkrankte in Kauf nimmt. Ja, Sie sind damit gemeint!

    • Und wer soll die Betreuung übernehmen? Auch Lehrer haben Familie!!!! Das Problem ist bekannt, PERSONAL MANGEL!!!! Hätten wir genügend Personal, könnte man Wechselunterricht in Kleingruppen anbieten. Unsere Bildungspolitik ist eine riesige Plamage! Man spart seit Jahren am Personal. Die Klassen sind seit Jahren überfüllt. Wie soll da individuelles, gutes Lernen stattfinden?
      Und wie immer zeigen sich in der Pandemie die tatsächlich mit Leib und Seele Lehrer sind. Schule ist mehr als Vermittlung von Deutsch, Mathe,… Wo bleiben die kreativen Aufgaben, die der ganzen Familie Spaß machen?Jetzt lernen die Kinder so lebensnah. Seit nicht alle so verbittert und macht das Beste draus. Zaubert,backt, beobachtet, reimt,…

  14. Nur mal eben angemerkt:

    Die zwei Landkreise mit Inzidenz unter 20 haben seit zwei Wochen bereits Wechselunterricht in der Grundschule. Gut, dass dort beschult wurde!

    • Sofern der Distanzunterricht stattfindet. Hier ist es eine Zettelwirtschaft
      Eltern erklären den jüngsten den Lerninhalt. Videokonferenz beinhaltet ein bisschen erzählen „Liebe Kinder habt ihr Fragen zu Euren Wochenplänen?“ Anstatt den Kindern die Lerninhalte zu vermitteln und JA, ich bin mir sehr sicher das dies auch über die Online Plattform klappen würde.
      Sport in Kleingruppen wäre einfach nur toll, aber das wird wohl vor Mitte März nichts, nach Rücksprache mit unserem Sportverein…. Da gehen weitere sechs Wochen ins Land. Kinder brauchen kreative Ansätze – solange man sich nur mit einer Person draußen treffen darf wird das wohl nix. Vorallem ist es von der Politik nicht gewünscht, sonst gäbe es ja eine Ausnahmeregelung für z. B. bis zehnjährige

  15. Eigendlich ginge es den Kindern mit dem Zuhause sein gut .Doch irgendwie doof alle sind gestresst ,die Lehrer die den Unterrichr vorbereiten mùssen ,die Schùler die ihre Aufgaben machen sollen und die Eltern die keine Zeit mehr fùr die Arbeit haben weil sie Schulaufgaben machen sollen

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