Was Montessori-Pädagogik und digitales Lernen miteinander verbindet – und warum davon auch schon Grundschüler profitieren

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BERLIN. Grundschule, Montessori-Pädagogik und Digitalisierung, geht das zusammen? Sehr gut sogar – sagt jemand, der es wissen muss: Jana Reiche ist Leiterin der Landweg-(Grund-)Schule in der Prignitz, Brandenburg, und sie beschäftigt sich seit den Schulschließungen im vergangenen Jahr mit den Möglichkeiten, die digitale Medien den Schülerinnen und Schülern ihrer Montessori-Schule bieten – und zwar so intensiv, dass daraus unter anderem ein eigener Youtube-Kanal erwuchs. Wir sprachen mit der Pädagogin.

Montessori-Pädagogik setzt auf entdeckendes Lernen – digitales Lernen auch. Foto: Shutterstock

News4teachers: Viele Menschen denken im Bezug auf Montessori-Pädagogik sicherlich erst einmal an die sogenannten Entwicklungsmaterialien, mit denen die Kinder möglichst selbstständig lernen. Wie passen digitale Medien dazu?

Jana Reiche: Wir leben in einem digitalen Zeitalter. Auch im Grundschulalter kommen Kinder täglich mit digitalen Medien in Berührung. Sie gehören zu ihrer Lebenswelt und werden auch in ihrer Zukunft eine große Rolle spielen. Und in der Primarstufe werden die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass Kinder den Herausforderungen dieser digital geprägten Zukunft gewachsen sind. Das gilt auch für Montessori-Grundschulen und deshalb kommt auch in unserem schulischen Alltag digitale Technik zum Einsatz. Wussten Sie übrigens, dass unter anderem die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergej Brin Montessori-Schüler waren?

News4teachers: Dann ist die Reformpädagogik ja quasi prägend für die Digitalisierung gewesen.

Nienhuis Montessori

Maria Montessori. Foto: Nienhuis Montessori

Kennen Sie Albert Nienhuis? Der niederländische Zimmermann stellte in enger Zusammenarbeit mit Maria Montessori Lernmittel her, die ihrer pädagogischen Vision entsprachen. 1929 gründete er Nienhuis Montessori, den weltweit führenden Anbieter von Montessori-Materialien.

Seit über 85 Jahren vereint das Unternehmen Handwerkskunst mit technischer Finesse. Die Produktwelt von Nienhuis Montessori ermöglicht es Kindern heute so gut wie zu Albert Nienhuis Zeiten, ihre Welt eigenständig zu erkunden. Wir nutzen nur beste Materialien, verarbeitet mit Sorgfalt, Hingabe, dem Blick fürs Detail – und einer tiefen Verbundenheit mit der Pädagogik Maria Montessoris. Seit Jahrzehnten bereits ist Nienhuis Montessori offiziell von der Association Montessori Internationale anerkannt.

Hier bekommen Sie weitere Informationen über Nienhuis Montessori.

Jana Reiche: Vielleicht, auf jeden Fall schafft sie die Voraussetzung für einen gelingenden Prozess. Wer sich mit Digitalisierung von Lernabläufen beschäftigt, wird sich auf die Leitlinien moderner Lernkultur beziehen, die aktuell unter anderem im Hagener Manifest der Fernuniversität Hagen beschrieben werden. Diese Leitlinien sind in den meisten Konzepten der Reformpädagogik des vergangenen Jahrhunderts zu finden, so auch bei Maria Montessori. Es geht unter anderem um vernetztes und lebenslanges Lernen und Zugänge für alle. Larry Page sagte einmal, er führe den Erfolg seines Unternehmens auch auf die Selbstmotivation, das Abweichen von vorgegebenen Regeln und das kritische Hinterfragen des Geschehens in der Welt zurück – alles Dinge, die er schon als kleines Kind an seiner Montessori-Schule gelernt habe. Dieses Selbstverständnis hilft im digitalen Raum.

News4teachers: Wie lassen sich denn die „Leitlinien moderner Lernkultur“ an einer Montessori-Schule ins Digitale übertragen?

Reiche: An Montessori-Schulen gilt, was auch für die Nutzung digitaler Medien gelten sollte. Dazu gehört zum Beispiel, dass es für Aufgaben eine räumliche und zeitliche Orientierung, häufig auch ein unmittelbares Feedback, gibt. Das Gleichgewicht zwischen der Schwierigkeit der Aufgabe und den Möglichkeiten, die das Kind gerade hat, sie zu bewältigen, sollte außerdem sichergestellt sein. Wichtig ist, dass das Kind im Sinne Maria Montessoris die Möglichkeit hat, selbst zu entdecken und eigenständig tätig zu sein. Wenn es also beispielsweise um den Distanzunterricht geht, ist der reine Einsatz digitaler Technik nur ein Aspekt. Es müssen zunächst Grundlagen vorhanden sein. Das bestätigen auch einige Studien. Sie geben Anlass zur Vermutung, dass ohne Vorwissen und ohne die Fähigkeit, eigene Lernprozesse zu steuern, die Lernwirksamkeit durch digitale Medien eher minimiert wird.

News4teachers: Wie gehen Sie an Ihrer Montessori-Schulen konkret an das Thema Digitalität heran?

Reiche: An Montessori-Schulen beginnt die Einführung in ein neues Thema grundsätzlich mit der Würdigung der Kulturleistung einzelner Menschen. Deshalb erzählen wir die Geschichte der Entstehung des Computers und die ist ja auch wirklich spannend. Dazu kommen viele Fragen: Welche Rolle spielt der Computer heute? Welche Gefahren und welche Möglichkeiten birgt das Internet? Was bedeutet verantwortliche Kommunikation im Internet? Wenn Kinder gelernt haben, sich sozial angemessen zu verhalten, werden sie diese Umgangsformen auch im digitalen Raum nutzen. Und Kinder, die Texte kritisch lesen können, werden sich auch nicht von gezielten Falschmeldungen beeindrucken lassen. Da wir das Schreiben von Informationstexten und nicht YouTube im Rahmenlehrplan stehen haben, üben wir da schon Quellenverständnis und kritisches Lesen, bevor wir uns in den digitalen Raum begeben.

Im nächsten Schritt sollen sich die Kinder mit der Technik vertraut machen. Zwei bis drei Schreibplätze gibt es dazu im Klassenraum. Die Kinder lernen die Regeln für die Benutzung und benutzen die Technik dann, wenn sie zu einem für ihren Lernprozess sinnvollen Einsatz kommt. Wir Lehrer*innen beobachten die Schülerinnen und Schüler und leiten daraus Handlungsmöglichkeiten ab. Und natürlich lernen auch wir von unseren Schülerinnen und Schülern.

News4teachers: Und wie sieht guter Distanzunterricht aus Montessori-Sicht aus?

Reiche: Im Distanzunterricht ist Kreativität gefragt. Uns kommt entgegen, dass es an Montessorischulen zugunsten der eigenständigen Lernprozesse keine Fächerstruktur gibt. Wir bieten verbindliche Übertragungssysteme mit einer offenen Angebotsstruktur an, wie z.B. das Padlet und feststehende Zeitstrukturen für den Austausch in Videokonferenzen. Individuelle Absprachen für individuelle Fragen sind selbstverständlich und Teil einer gelingenden Lernkultur.

Übungssoftware ist lediglich für die Routinisierung von Wissen zu empfehlen. Das Programm sollte zudem selbsterklärend und übersichtlich sein und direkte Fehlerkontrollen ermöglichen. Ob KI-basierte Lernprogramme für uns geeignet sind, klären wir gerade. Sie könnten interessant sein, weil sie individuelle Leistungseinschätzungen vornehmen und geeignete Folgeaufgaben aus den Ergebnissen ableiten.

Am besten eignen sich aus meiner Sicht Aufgabenformate und Forscheraufträge, die mit der Lebenswelt der Kinder zu tun haben. Im Frühjahr bietet sich zum Beispiel eine Langzeitbeobachtung zur Pflanze an. Fast jedes Kind hat ein eigenes Thema, in dem es Experte ist oder werden kann. Das ermöglicht eigenständiges Forschen und die Frage: Was interessiert dich? Die Darstellungsmöglichkeiten sind durch die digitalen Optionen vielfältig, von der Fotoausstellung, über digitale Buchgestaltungen bis hin zu kleinen Filmprojekten.

News4teachers: Und wie findet der Austausch statt?

Reiche: Offene Aufgabenformate eignen sich prima als Anlass für Besprechungen und Präsentationen: Vorträge, Buchvorstellungen und Gespräche zu Texten sind auch im digitalen Raum hervorragend machbar. Und bei der Gelegenheit lässt sich auch das Thema respektvolles Feedback gut einbringen. Zu einer Videokonferenz können auch Expertinnen und Experten eingeladen werden. Kinder lernen gerne von echten Profis.

Aber es muss nicht immer das Life-Format sein: Kleine Lehrvideos zu komplexen Themenbereichen oder Themenvorstellungen helfen, Abläufe zu verstehen und machen unsichtbare Vorgänge sichtbar. Sie haben den großen Vorteil, dass das Kind jederzeit wiederholen, den Lehrenden aber auch abschalten kann.

Im Endeffekt geht es darum, über die digitalen Wege Wissen miteinander zu teilen. Das ist ein gemeinsamer Lernprozess, an dem Lehrkräfte, Kinder und Eltern gestaltend beteiligt sind. So, finde ich, entsteht im klassischen Sinne Teilhabe.

Zur Person

Als Schulleiterin der Landweg-Schule in der Prignitz, Brandenburg, ist Jana Reiche seit 20 Jahren beteiligt an bildungspolitischen Diskussionen. Seit 2019 ist ihre Schule ein von der UNESCO ausgezeichneter BNE-Lernort.

Seit dem Frühjahr 2020 und den neuen Herausforderungen an der Schule hat sie sich intensiv mit Digitalisierungsprozessen an Grundschulen beschäftigt. Sie gehört zur Gruppe „Die Schulentwickler“, deren Projekt bereits in der KMK und dem BMFB vorgestellt wurde. In einem deutschlandweit einmaligen Vernetzungsprozess hat sie sich mit Schulleiterinnen anderer Montessorischulen über den Bundesverband Montessori vernetzt. Dort werden monatlich u.a. aktuelle Fragen an die Digitialisierung diskutiert.

Mit ihrem Kanal „ReicheReformpädagogik“ gehört sie zur Szene der YouTuberinnen, entstanden aus Notwendigkeit wegen der Schulschließung. Jana Reiche ist Mitglied im Landesverband Montessori Berlin- Brandenburg und in Trägerverantwortung im Landweg e. V.. 


Was Eltern und Lehrer antreibt, eine Montessori-Schule zu gründen – ein Interview

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8 KOMMENTARE

  1. „Wenn Kinder gelernt haben, sich sozial angemessen zu verhalten, werden sie diese Umgangsformen auch im digitalen Raum nutzen.“

    Das ist der Dreh- und Angelpunkt.

    Das lernt man lange vor der Einschulung und auch lange vor dem ersten Tag in der Kita, wenigstens sollte es so sein.
    Wenn die „Zwerge“ die ersten sozial angemessenen Verhaltensschritte nicht gelernt haben, sind sie im „echten“ Leben für ihre Mitmenschen nur schwer erträglich. Sie leiden sicher auch selbst unter ihrem Verhalten, können aber auf Grund ihrer Entwicklungsstufe nicht verstehen warum.
    Das einzige was sich dann festigt, ist das Problem (= kein sozial angemessenes Verhalten), wobei dann vieles möglich ist zwischen der Entwicklung neuer Irrwege im Verhalten oder auch sozialer Rückzug oder Distanzlosigkeit oder sogar vermehrte Aggressivität.
    Sozialer Rückzug wird von der Beschäftigung mit digitalen Medien/Geräten womöglich kaschiert, denn das Kind ist ja „aktiv“.
    Alles andere äußert sich auch im digitalen Raum als das, was es schon vorher war: Aggressivität und Distanzlosigkeit. Leider wird das im digitalen Raum noch beschleunigt und verstärkt – nicht nur bei Kindern.
    Also ist – unter Normalbedingungen ohne Pandemiegeschehen – eine langsame Heranführung an die digitale Welt der Weg, der Erfolg versprechen kann. Eigentlich ist das ganz normal und entspricht auch in jedem anderen Entwicklungsbereich dem menschlichen Wesen.
    Auch im Bereich der körperlichen Entwicklung geschieht es genau so.
    Mir persönlich ist nicht bekannt, dass ein Mensch direkt nach der erfolgreichen Passage des mütterlichen Geburtskanals sofort den perfekten Strecksprung gezeigt hat (intrinsiv motiviert und ohne Hilfe), um sich danach selbst zu duschen, stilsicher zu kleiden und aufrechten Ganges die Welt zu entdecken, natürlich dabei friedfertig und geistreich plaudernd.
    Wäre aber auch zu schön … ?
    (In Ministerien wird bestimmt schon das Einsparpotenzial von „Baby 4.0“ kalkuliert, doch vorsicht: Bei „Rechne mit Überschlag!“ vorher unbedingt weiche Matten auf den Boden legen. 😉 )

  2. „Hilf mir, es selbst zu tun!“
    Meine Kinder haben eine Grundschule mit Lernmethodik nach Maria Montessori besucht. Genau dies hat sich auch nun im Distanzlernen als richtige Entscheidung im Bildungsweg der Kinder gezeigt.
    Schüler, die nur unter Anleitung und nach Aufforderung etwas für die Schule zu tungedenken haben es dann beim Lernen auf Distanz umso schwerer.

  3. Meine Kinder waren auf einer Montessori-Grundschule. Sie mussten immer Wochenpläne eigenverantwortlich erledigen. Ähnliches erlebten sie im ersten Lockdown dann in der weiterführenden Schule. Für sie kein Problem. Die Zeiteinteilung hatten sie im Griff. Jetzt gab es digitales Lernen nach Stundenplan. Ein Vorteil durch den Kontakt zum Lehrer. Mit dem Zurückholen der Abschlussklassen findet das nun nicht mehr so regelmäßig statt. Montessori war aber nicht nur gut als Schule. Dieses furchtbare Meier-Stumpenhorst war unterwegs und immer hieß es, die Eltern sollen sich nicht einmischen. Ein böser Fehler. Sie hätten zugeben sollen, dass es Quark ist.

  4. „Übungssoftware ist lediglich für die Routinisierung von Wissen zu empfehlen. Das Programm sollte zudem selbsterklärend und übersichtlich sein und direkte Fehlerkontrollen ermöglichen.“

    Genau! Aber in den meisten Apps gibt es leider nur den ‚richtig oder falsch-Modus‘, der dem Kind nicht sagt, was es inhaltlich besser machen kann, wenn es falsch liegt.

    „Ob KI-basierte Lernprogramme für uns geeignet sind, klären wir gerade. Sie könnten interessant sein, weil sie individuelle Leistungseinschätzungen vornehmen und geeignete Folgeaufgaben aus den Ergebnissen ableiten.“

    Aber Vorsicht! Feedbacks sind hier zwar oberflächlich prozessorientiert im Gegensatz zur o. g. Produktorientierung, aber der Algorithmus kann niemals die didaktische Analyse einer professionellen Lehrkraft ersetzen. Das könnte in die falsche Richtung gehen …

    Ich habe Apps in Mathematik (Anfangsunterricht) getestet und dabei festgestellt, dass das Material nicht immer auf digital oder physisch festgemacht werden kann. Manche Kinder erfassen Zahlen simultan und brauchen hierzu überhaupt kein Material. Andere kleben fest daran und man sollte aufpassen, dass die Loslösung gelingt. Insgesamt konnte ich feststellen, dass der Einsatz von digitalen Medien in Kombination mit analogen Medien den größten Lernerfolg brachte.

    Dennoch ist immer auch das einzelne Kind zu betrachten. Und, wie gesagt, es gibt auch Kinder, die ohne Material auskommen und die das rumhantieren mit Perlen nur nervt … obwohl es grundsätzlich schon gilt: Ersterfahrung am physischen Material und dann erst Übungssoftware einsetzen.

    Interessant finde ich die Lernvideos für Grundschüler.

    Ein differenziertes Einsetzen von Methoden mit dem Ausgangspunkt ‚Vorwissen‘ und ‚Lebenswelt‘ halte ich für digitale genau so wichtig wie für analoge Medien. Deshalb kann ich mich persönlich auch nicht auf die eine Philosophie festlegen. Am besten Kinder genau anschauen und dann entscheiden – das hätte vielleicht auch Maria Montessori als Medizinerin und Naturwissenschaftlerin gefallen (war übrigens keine Pädagogin).

  5. Die Sache mit der Bewertung des digitalen Unterrichts finde ich äußerst interessant.
    Ich habe mein eigenes Referendariat vor 21 Jahren absolviert und dann 8 Referendare als Betreuer begleitet.
    Das heilige Motto der Landesseminare in der Ausbildung der Referendare: Kein Frontalunterricht.
    Selbsttätigkeit der Schüler, Lehrer nur als Vorbereiter, Moderator und Berater.
    Was haben wir jetzt? Distanzunterricht! Die Lehrer bereiten den Unterricht vor, die Schüler bearbeiten ihn selbsttätig und die Lehrer stehen in Videokonferenzen als Berater und Moderatoren zur Verfügung.
    Eigentlich genau wie in einer Musterlehrprobe. Nur, dass der Lehrer die Unterlagen über eine Lernplattform verteilt und die Beratung nicht von Angesicht zu Angesicht, sondern in einer Videokonferenz statt findet.
    Ergebnis: Die Ministerien finden das Ergebnis offensichtlich nicht zufriedenstellend!
    Selbst der Preis von Menschenleben erscheint nicht zu hoch um Präsenzunterricht durch zu führen. Das wohl oft als Frontalunterricht.
    Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Offensichtlich war das selbständige Arbeiten der Schüler, welches durch die Ministerien und die Landesseminare als allein selig machend dargestellt wurde, nur Gewäsch.
    Bedenke was du dir wüscht, es könnte in Erfüllung gehen. 🙂

  6. Genauso findet das digital gestützte Lernen auch an der Universitätsschule Dresden statt. Vielen Dank für dieses tolle Interview, das die Bedeutung des Lebensweltbezugs und des Angebots von Handlungsmöglichkeiten für das gelingende Lernen zeigen!

  7. Ich finde das selbständige Lernen enorm wichtig und erleichtert uns Lehrern auch den Job. Ihre Arbeitsblätter können die Schüler dann zusammen korrigieren und bewerten, die Lösungen erhalten sie von mir. Bei Rückfragen stehe ich dann zur Verfügung. Gerade jetzt im Distanzunterricht ist es Gold wert, dass ich schon seit langem voll digital unterwegs bin. Ich habe sämtliche Folien gescannt und konnte schon im ersten Lockdown nur den Schalter umlegen und den Schülern alles per Mail zukommen lassen.

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