Schulleitungskongress: Welcher Humor im harten Schulalltag hilft – und welcher nicht

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DÜSSELDORF. Schulleitungen und ihre Kollegien haben derzeit in ihrem Berufsalltag wenig zu lachen. Humor kann als Alltagstechnik allerdings trotzdem helfen, so manche Stresssituation zu entspannen – sagt jemand, der es wissen muss: Eva Ullmann leitet das Deutsche Institut für Humor und referiert regelmäßig vor Pädagoginnen und Pädagogen; gestern moderierte sie einen gut besuchten Workshop für Schulleiterinnen und Schulleiter auf dem Deutschen Schulleitungskongress (DSLK). Wir sprachen mit ihr am Rande der Veranstaltung.

Humor sollte zugewandt sein – sagt Humorexpertin Ullmann. Foto: Shutterstock

News4teachers: Um mal ganz klein anzufangen: Was ist denn Humor?

Ullmann: Humor ist laut dem Duden heitere Gelassenheit. Laut Forschung ist der Sinn für Humor die Fähigkeit und die Bereitschaft, entweder etwas Lustiges zu machen und andere zum Lachen zu bringen oder die Fähigkeit und Bereitschaft, etwas zu genießen, wenn jemand anderes etwas Lustiges macht.

News4teachers: Wie kann mir denn Humor im Berufsalltag helfen, speziell als Schulleitung oder Lehrkraft?

Ullmann: Es ist zunächst mal die Frage, warum sich Schulleitungen – oder Lehrkräfte generell – überhaupt mit Humor beschäftigen sollten. Scheinbar haben sie ja einen Beruf, wo viel Humor generiert wird, weil Kinder einfach viel Quatsch machen. Auf der anderen Seite bringt der Beruf aber auch viel Anstrengung und viel Arbeit mit sich, erfordert sehr viel Kraft. Wenn ich in der Fortbildung von Lehrkräften oder Schulleitungen tätig bin, geht es um Themen wie eine bessere Durchsetzungsfähigkeit, um mehr Aufmerksamkeit, um Deeskalation etwa bei Streit im Kollegium oder auch bei schwierigen Gesprächen mit Eltern. Wir schauen dann, inwiefern Humor die Aufmerksamkeit sofort schärfen oder ein schwieriges Gespräch entschärfen kann.

News4teachers: Wie kann ich denn als Schulleiterin oder Schulleiter konkret in meinem Alltag Humor anwenden, etwa im Umgang mit dem Kollegium mit den Schülerinnen und Schülern? Kommt das ganz von allein? Oder was erleben Sie da in Ihrer Arbeit?

Ullmann: Erstmal lernt jeder Mensch als Kind Humor. Das ist nicht nur angeboren. Da gibt es Begabungen. Aber Humor wird in erster Linie sozialisiert. Kinder haben eine kognitive Entwicklung. Und dabei lernen sie, die Perspektive zu wechseln. Sie lachen über viele Dingen, mit denen sie im Alltag aufwachsen. Es gibt immer eine Humorentwicklung, die man auch in der Schule im Alltag erlebt. Die Kinder machen Witze über das, was sie erleben.

Eva Ullmann ist Humorexpertin. Sie arbeitet seit vielen Jahren als Humortrainerin, Autorin und Rednerin. Sie hat das Deutsche Institut für Humor in Leipzig gegründet. Im deutschsprachigen Raum gibt sie viele Humorseminare und hält zahlreiche Vorträge in Institutionen und Unternehmen. Außerdem verfasste sie zahlreiche Bücher und Fachartikel zum Thema Humor. Foto: privat

Für Fachkräfte in der Pädagogik hat in den letzten zehn Jahren das Instrument Humor sehr stark an Bedeutung gewonnen. Mit Humor kann ich Leichtigkeit in eine Alltagssituation bringen. Für mich fängt das an mit einer einfachen Technik, nämlich den humorvollen Umdeutungen. Wenn etwa in einem Team-Meeting etwas schief geht: Man bekleckert sich, man lässt den Schlüssel fallen, ein Glas Wasser fällt runter. Und ich deute das um und sage: Du kannst aber gut loslassen. Oder es ist gut, dass du den Schlüssel vergessen hast. Dann lernst du beim Schlüsseldienst vielleicht einen jungen netten Mann kennen. Oder: Es ist total gut, dass du dich bekleckerst. Du hast jetzt ein wunderschönes T-Shirt. Das hat so niemand anders auf der Welt.

Die Umdeutungen sind für mich eine einfache Alltagstechnik, mit der ich als Schulleitung meine Kolleginnen und Kollegen schnell entspannen kann, obwohl eben viel ansteht, vieles gleichzeitig angepackt werden muss. Um diesen stressigen Alltag gemeinsam gut zu bewältigen, sind humorvolle Umdeutungen hilfreich. Die sind wohlwollend – und die sind ungefährlich. Das ist eine liebevolle Form von Humor. Sie kann ich auch mit jemandem machen, den ich noch nicht so gut kenne, zum Beispiel im Gespräch mit Eltern.

News4teachers: Kann auch in Konfliktsituationen Humor hilfreich sein?

Ullmann: Für Humor bei Konflikten würde ich gern eine wichtige Grundlage vorausstellen: Wir unterscheiden in der Humorforschung zwischen sozialem und aggressivem Humor. Sozialer Humor heißt: Es ist etwas einfach nur lustig. Sie fragen mich, ob meine Wohnung kindersicher ist. Und ich sage: Nein. Eines hat es doch reingeschafft. Ich betrete einen Fahrstuhl. Jemand fragt mich: Wollen Sie auch nach oben? Und ich sage: Ach, nein. Heute fahre ich mal zur Seite. Also, ich bringe mit Absicht Sachen zusammen, die nicht zusammen gehören. Ich komme an eine Fußgängerampel. Da steht ein Schild: Fußgänger bitte drücken! Und ich nehme mir den nächsten Fußgänger und drücke den. Oder ich denke vielleicht auch nur drüber nach. Das ist lustig. Damit beschäme ich niemanden. Ich tue keinem weh. Das ist sozialer Humor. Also ich finde einfach nur etwas Lustiges in einer Situation.

Der zweite Humorstil ist der aggressive Humor. Das heißt: Ich mache mich über mich selber oder über eine Gruppe lustig. Also ich sage: Ich bin zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn. Ich mache mich lustig über mich als Frau, als Mann, als Ossi, als Wessi, als Lehrkraft, als Sozialpädagogin mit ihren Birkenstockschuhen. Oder ich mache mich über eine ganze Gruppe lustig und sage: Die Kita-Erzieherinnen, die nur ein paar Windeln wechseln. Die Lehrer, die nachmittags nicht arbeiten. Das ist Klischeehumor, der jemanden herabsetzt. Wenn es uns gutgeht, wenn unsere Beziehungen entspannt sind, wenn wir uns etwa auf einer Party treffen oder wir in einem Team arbeiten, wenn wir vertraute Beziehungen haben, dann muss man zwischen diesen Humorstilen auch überhaupt nicht unterscheiden. Wenn es zu einem Konflikt kommt oder zu einem schwierigen Gespräch, dann ist das anders.

Sobald einer von uns in einem Zweiergespräch oder in einem Team mehr unter Spannung steht, finde ich es sehr hilfreich zu unterscheiden: Benutze ich einfach nur etwas Witziges oder benutze ich etwas Witziges auf Kosten meines Gegenübers.

Eine wichtige Voraussetzung, um Humor in einen Konflikt zu bringen, ist, dass ich bereit bin, dem anderen zuzuhören, ihm körpersprachlich zugewandt zu sein, ihn wirklich auch gut zu erfassen: Warum ärgert sich der Kollege oder die Kollegin? Warum ist das Elternteil gerade so in einer Schwierigkeit oder vielleicht so verärgert oder so traurig oder irritiert? Wenn ich diese Bereitschaft habe, ein Gespräch gut zu klären, dann kann ich das Ganze mit Humor würzen. Und dann spreche ich vom sogenannten humorvollen Spiegeln, vom übertriebenen Spiegeln. Das heißt: Ich erfasse etwas gut, aber ich würze das Ganze mit Humor.

News4teachers: Gerade Elterngespräche sind sicher nicht so einfach …

Ullmann: Unbedingt! Deswegen würde ich hier auch eher zu Umdeutungen raten. Zum Beispiel, wenn so kleine Missgeschicke passieren. Oder man kann mit einer liebevollen Übertreibung arbeiten. Also kann ich irgendwo etwas größer machen, um ein bisschen den Druck aus dem Kessel zu nehmen und den Anderen humorvoll gut dastehen zu lassen? Auch zu sagen: Das ist heldenhaft, wie Sie sich im letzten halben Jahr auch um die Ausdauer Ihres Kindes bemüht haben. Da haben Sie sich alle wie Ritter gegen einen Drachen mit den Schwertern durch das Dickicht gekämpft. Eine Lehrkraft – und natürlich auch eine Schulleitung – sollte die Fähigkeiten zu besitzen, Eltern und Kinder gut dastehen zu lassen. Wenn etwas dann mal nicht funktioniert, kann ich das liebevoll übertreiben. Dadurch bekommt man wieder eine neue Perspektive oder man kommt wieder auf gute neue Ideen.

News4teachers: Gibt es noch eine Humortechnik, die Sie uns an die Hand geben möchten?

Ullmann: Eine Humortechnik, mit der man auch sehr viel erreichen kann, ist das absichtliche Missverstehen. Absichtliches Missverstehen heißt für mich auch, Bilder zu benutzen, die ungewöhnlich sind. Eine typische Herausforderung für Schulleitungen ist es zum Beispiel, dass das Team bei der regelmäßigen Besprechung jede Woche zuhört. Man bespricht vielleicht zum hundertsten Mal die neue Hygieneverordnung. Es haben sich nur Kleinigkeiten geändert. Und trotzdem müssen alle zuhören. Das ist wie eine Sicherheitsinstruktion im Flugzeug. Wenn man das einmal gehört hat, hört man eben nicht mehr zu. Und da ist es für Schulleitungen eine besondere Herausforderung, bei den neuen Informationen, den neuen Eltern, die kommen, den sich ändernden Spielregeln, immer wieder eine hohe Aufmerksamkeit zu erreichen. Sie müssen dafür sorgen, dass die Lehrkräfte nicht aus dem Fenster gucken, nicht gelangweilt sind, nicht miteinander über andere Sachen quatschen, weil sie gerade nur so mittelgut zuhören. Absichtliches Missverstehen oder zwei Dinge zusammenzubringen, die so nicht zusammengehören, können gute Methoden sein. Wenn Sie zum Beispiel an die Ritter-Sport-Werbung denken. Die spielt oft mit Humor, indem sie zum Beispiel einen Slogan haben wie „Marzipanik“. Ich weiß nicht, ob Sie diese Spaß-Marken von Ritter Sport kennen. Ritter Sport Mett oder Ritter Sport Rollmops-Aspirin. Im Internet werden viele Marken von Ritter Sport erfunden, die es so gar nicht gibt – so etwas zieht Aufmerksamkeit.

News4teachers: Gibt es Dos und Don‘ts beim Verwenden von Humor, also Dinge, die man möglichst nicht tun sollte? Beziehungsweise gibt es unpassenden Humor?

Ullmann: Es gibt für mich keine Situation, in der Humor nicht passt. Aber es gibt für mich jede Menge unpassenden Humor. Und deswegen finde ich auch das Wichtigste, mir die Fähigkeit zu erhalten, genau zu gucken, ob mein Gegenüber mit meinem Humor wirklich etwas anfangen kann. Ich finde nichts schlimmer als jemand, der sehr überzeugt ist von seinem Humor und überhaupt nicht guckt, ob sein Gegenüber ihn lustig findet. Und das heißt für mich, meine Empathie zu schärfen, meine Augen offen zu halten und die Reaktionen meines Gegenübers zu betrachten. Wenn mein Gegenüber schmunzeln kann, dann bin ich auf dem richtigen Weg. Und wenn ein Elternteil im schwierigen Gespräch meine Übertreibung zum Beispiel nicht lustig findet, dann kann ich entweder mehr übertreiben oder ich kann den Humor weglassen. Also ein Do ist für mich die Fähigkeit, meinen Humor auch wegzulassen, wenn ich merke, dass er nicht funktioniert. Und ein Don‘t ist, davon auszugehen, dass alle meinen Witz oder meine Geschichte oder meine Übertreibung, so, wie ich sie mache, gleich witzig finden müssen.

News4teachers: Wie ist das denn bei Kindern? Die lernen ja erst in einem bestimmten Alter, Humor zu verstehen, oder?

Ullmann: Humor fängt schon sehr zeitig an, also die Fähigkeit, die Perspektive zu wechseln. Mein fünfjähriger Sohn erzählt zum Beispiel im Moment gerne den Witz: Treffen sich zwei Mäuse. Kommt eine Fledermaus vorbei. Sagt die eine Maus zur anderen: „Ich möchte später auch mal Pilot werden, wenn ich groß bin.“

Es ist ja so: Zwei Kinder sitzen in der Badewanne, haben zwei Tassen in der Hand und machen sie voll Wasser. Sie prosten sich zu. Und dann kippen sie sich diesen Becher über den Kopf. Das heißt, die Kinder ahmen viel nach. Oder sie probieren viel aus mit Perspektivwechsel. Irgendwann fangen Kinder dann an, Witze zu erzählen. Zum Beispiel: Warum nimmt ein Junge ein Lineal mit ins Bett? Damit er messen kann, wie lange er schläft. Das ist für Achtjährige total witzig. Uns als Erwachsene haut es nicht so vom Hocker. So gibt es schrittweise, je nachdem, wie ich mich kognitiv entwickle, immer auch ein Mitentwickeln meines Humors.

Das, was Sie meinen, ist die Ironie. Also die Fähigkeit, dass ich das Gegenteil von dem sagte, was in der Luft liegt. Das verstehen wir tatsächlich in der Regel, sagt die Forschung, erst zwischen acht und zwölf Jahren. Ich komme beispielsweise in das Zimmer meines Kindes. Das sieht aus wie Sau. Und ich sage: Oh! Hier sieht es ja ordentlich aus. Und das sage ich mit so einem ironischen Unterton. Das versteht ein  Kind in der Regel nicht.

Ich habe aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass, wenn die Eltern viel Ironie gebrauchen, die Kinder das auch eher verstehen. Aber statistisch gesehen beginnen Kinder erst zwischen acht und zwölf, Ironie zu verstehen. Und das zu wissen, ist für eine Lehrkraft oder für eine Schulleitung schon sehr wichtig.

Wenn man Kinder zum Schmunzeln bringen möchte, dann geht es ganz oft über eine Mimik oder eine Gestik. Ich reiße die Augen auf, ich mache irgendein lustiges Geräusch beim Vorlesen einer Geschichte oder beim Erzählen. Dieses Übertreiben oder Umdeuten verstehen Kinder schnell. News4teachers / Nina Odenius führte das Gespräch

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7 KOMMENTARE

    • Lieber Dil, das alleine ist bereits viel hungriger als all die Spar-Witze, die die Dame im Interview untergebracht hat.

      Zum Narren muss man halt geboren sein….das ist kein Ausbildungsberuf 🙂

  1. Also das Problem mit dem Humor ist, dass an der Schule einfach garnichts witzig ist!

    Nehmen wir zum Beispiel die Missio Cannabis.

    Da werden katholische Religionslehrer*innen per Unterschrift gezwungen, sich zu Leibeigenen der Kirche machen zu lassen. Das ist diskriminierend und absolut von vorgestern. Es ist allen verboten irgendwelche zu diskriminieren, nur die Kirche darf das?

    Falls jemand nicht Bescheid weiß, erläutere ich erstmal was die Missio Cannabis so beinhaltet :

    Ich als Frau müsste mich zu einem gesitteten Leben verpflichten! Ich müsste meine Kinder taufen, dürfte nach Scheidung nicht wieder heiraten und gleichgeschlechtlich lieben schon mal garnicht.
    Das heißt im Klartext : Meinen Kindern wird die Religionsfreiheit verwehrt, ich darf meinen Ehepartner lieben – aber nicht meine Nächsten ( Ehepartner!) und die Hälfte der Menschheit darf ich überhaupt nicht lieben! Wenn ich das mal sagen darf, ich finde die Missio Cannabis überhaupt nicht christlich.

    Lehrkräfte sollten auch ohne Cannabis unterrichten dürfen! Das die Grünen jetzt auch noch die Machenschaften der katholischen Kirche legalisieren wollen, finde ich unerhört und hätte ich bei dieser Partei, die ich leider gewählt habe, nie für möglich gehalten.

    Aber manch einer wird nun sagen :“ Selber Schuld, wenn man unterschreibt.“ Von mir aus… aber darf die Kirche auch Dritte in Sitten.. ne… Sippenhaft nehmen? Haben meine Kinder die Missio Cannabis mit unterschrieben, so dass sie nun auf Befehl getauft sein müssen? Und wenn ich schon zum Küssen in den Keller gehen muss, wieso gilt das auch für meine Liebste?

    Flach legen oder flach legen lassen – das ist hier die Frage! Ich kann aufgrund meiner Unterschrift zur kirchlichen Cannabisverodnung wohl akzeptieren, dass ich als Frau, die Religion unterrichtet, nicht einfach meine Liebste flach legen darf – aber was meine Liebste mit mir macht, sei doch bitteschön ihr überlassen! Sie hat die Missio Cannabis ja nicht unterschrieben und für das Verhalten seines Partners kann man nichts. Punkt.

    Und um nochmal zum Thema Humor zurück zu kommen, damit dieser Kommentar auch hierhin passt. Ich habe zwar Humor, aber glaubt nicht, dass mir diese Angelegenheit nicht toternst ist! Wieviele Religionslehrer*innen gibt es und würde es reichen, wenn nur die gegen ihre Diskriminierung auf die Straße gehen oder solltet ihr da vielleicht mal solidarisch sein? Zumindest in dem Punkt Dritte nicht in Sippenhaft zu nehmen ließe sich was erreichen.

    Nein! Ich bin garkeine Religionslehrerin…

    Aber meine Verliebste ist eine!!!
    Und ich fürchte, dass sie nur wegen diesem Sch**ßgrund nicht auf meine Liebesbriefe antwortet!

    Könnte natürlich auch an mir liegen…

    Oder an meinem schlechten Humor…

    Oder daran, dass das schulische Umfeld so ein Humorkiller ist…

    Oder sie ist vergeben und kann mir das wegen der Kirche nicht sagen…

    Wäre schon gut, wenn man zumindest hier Cannabis ausschließen könnte…

    Das Leben ist so schon nicht einfach. Soll die Kirche doch eine Canonica rauchen und sich zurück ins Mittelalter verdrücken – da durfte man ja noch alles.

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