SAARBRÜCKEN. Das Saarland wird die Tarifeinigung für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes «zeit- und inhaltsgleich» auf Beamtinnen und Beamten sowie Pensionäre und Versorgungsempfänger übertragen. Das teilte die Staatskanzlei in Saarbrücken mit. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) betonte, das sei für das Bundesland «keine Selbstverständlichkeit, sondern eine große finanzielle Kraftanstrengung». Die Wertschätzung soll aber auch den Beamtinnen und Beamten zukommen.

Der DGB-Saar-Vorsitzende Timo Ahr bezeichnete die Übertragung des Tarifergebnisses ebenfalls als «klares Signal von Respekt und Wertschätzung». In Zeiten, «in denen einige politische Kräfte den Sozialstaat ständig angreifen und infrage stellen, ist es ein wichtiges Zeichen, dass die Landesregierung die Bedeutung eines starken öffentlichen Dienstes anerkennt», unterstrich er.
Ähnlich äußerte sich Christian Umlauf, Bezirksgeschäftsführer der Verdi Region Saar-Trier. «Die zügige Entscheidung zur Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamtinnen und Beamte ist ein wichtiges Signal: Die Politik hält an der Stelle Wort und handelt.» Der Schritt sei eine klare Botschaft. «Die Arbeit der Beamtinnen und Beamten im Land wird wertgeschätzt», meinte Umlauf. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sind mehr als 90 Prozent der Lehrkräfte im Saarland verbeamtet. News4teachers / mit Material der dpa









Und bitte auch die demnächst höhere Beamtenbesoldung auf die Angestellten übertragen!
Wir brauchen die “Schutzgemeinschaft angestellter Lehrer und Lehrerinnen” bundesweit!
Herzchen! Nicht jammern, machen! Oder ist das dann doch zuviel Arbeit? Jammern ist ja einfacher…
Und was glaubst du, wie viele angestellte Mitglieder du brauchst, um nur einen einzigen Streiktag zu finanzieren? Dann mal los!
Die Beamten zahlen nämlich reichlich in die Streikkassen ein!
Aber du willst ja keine Realität, sondern nur schnelles Gemoppere….
Einb bis drei Streiktage ohne Bezahlung gehen auch ohne Streikgeld – selbst mit E11. Und die Dienststelle und das LBV haben auch was davon.
Sorry, aber ich nehme aus diesen Gründen jammernde Angestellte schon lange nicht mehr ernst.
Dann kannst Du ja auch darauf verzichten, dass die Tariferhöhung 1:1 auf die Beamten übertragen wird. Sorgt doch mal für euch selber, ihr Warmduscher.
Na, du wirst mir ja immer sympathischer, dickebank. 🙂
Sich selbst zu hinterfragen hat noch niemandem geschadet.
Und ewig jammernde Beamtenlehrer? Nehmen Sie die noch ernst?
Sind Sie immer so arrogant und herabblickend? Wie unterstützen Sie Ihre angestellten Kollegen?
Der kann doch gar nicht auf die angestellten Lehrkräfte herabblicken, so hoch wie er die Nase trägt.
Bitte die angestellten Lehrer dann auch nicht bei der Erhöhung der Beamtenbesoldung vergessen! Wir haben den Tarifabschluss erstritten!
Dafür gibt es aber keine Beförderung zum “Oberharzer”:)
Da sind die Schmandrachen eigen. Aber für ‘nen Sixpack Clausthaler wird’s schon noch langen.
Da ist ein “K” zuviel in der Überschrift.
Und ich möchte einen “Anteil” an der Beamtenbesoldung, die jetzt nachgebessert wird, bekommen!
Was tun die Angestellten-Organisationen?
Na, da können die saarländischen Beamten ja schon mal den Schwenker anfeuern.