
Baden-Württemberg muss aus Sicht des neuen Kultusministers Andreas Jung (CDU) neben Autoland auch ein Kinderland sein. Vor dem Führerschein komme die Grundschule – und um die besten und saubersten Autos von morgen zu entwickeln und zu bauen, brauche das Land exzellente Ingenieure und Mechaniker, sagte Jung. «Ohne Kinderland kein Autoland: Beides gehört unbedingt zusammen.» Die Grundlage werde in Kitas, Kindergärten und Schulen gelegt.
Im «Südkurier» hatte sich Jung zu diesem Thema kürzlich so geäußert und dabei den neuen grünen Ministerpräsidenten erwähnt: «Cem Özdemir hat gesagt: Wir wollen Autoland bleiben. Das müssen wir auch, aber wir müssen vor allem auch Kinderland sein. Deshalb müssen wir auch alle stärken, die sich dem beruflich verschreiben.» Ähnliches sagte Jung auch dem SWR.
Kinderland ermöglicht Autoland
Nur mit exzellenter Bildung und gleichen Chancen für alle könne Baden-Württemberg das starke Wirtschaftsland bleiben, das es sei, sagte Jung. Nur dann bleibe das Ländle auch Autoland Nummer 1.
«Das Auto der Zukunft muss von hier in alle Welt exportiert werden. Das muss unser Anspruch sein, davon leben wir und nur so haben wir auch die Mittel, um in exzellente Bildung für unsere Kinder zu investieren.», sagte Jung. Deshalb müsse Baden-Württemberg immer als erstes Kinderland sein. «Das Beste für unsere Kinder und Jugendlichen. Hier entscheidet sich die Zukunft unserer Gesellschaft.» News4teachers / mit Material der dpa









Ähm…moment mal…Autos?
Die machen doch CO2?
Hallo?!