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KMK-Präsidentin Eisenmann: Schulen gehen mit zunehmend heterogener Schülerschaft “nicht gut um”

STUTTGART. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz Susanne Eisenmann (CDU), bescheinigt den deutschen Schulen ein sinkendes Niveau in den Fächern Mathematik und Deutsch. «Der Trend geht nach unten», sagte die baden-württembergische Kultusministerin dem «Spiegel». Grund sei eine zunehmend unterschiedliche Schülerschaft. «Die Schulen gehen damit nicht optimal um – mit Zugewanderten, mit Förderschülern oder mit Kindern aus schwierigen Verhältnissen.» Im Leistungsvergleich des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) hatten Viertklässler kürzlich schlechter abgeschnitten als fünf Jahre zuvor.

Nimmt Geld für den Ganztag in die Hand: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Kritisiert die Schulen: Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann. Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Dabei war auch Baden-Württemberg ins Mittelfeld abgerutscht. Zuvor hatte das Land immer in der Spitzengruppe rangiert. «Darauf haben wir uns zu sehr ausgeruht», sagte Eisenmann. Sie kritisiert zudem, dass in einigen Städten zu viele Kinder nach der Grundschule aufs Gymnasium wechselten – in Freiburg, Heidelberg oder Tübingen bis zu mehr als 70 Prozent. «Nicht alle Kinder sind fürs Gymnasium geeignet», sagte die Ministerin. dpa

Die Grundschullehrer sollen schuld sein? Das IQB-Desaster spiegelt vor allem eins: die völlig vermurkste Inklusion!

34 Kommentare

  1. Vor allem mangelt es an Zeit fürs Üben, Üben, Üben.

    Gerade weil das in den Elternhäusern, wo es nötig wäre, nicht geschieht. Es mangelt aber auch an Zeit, weil viel zu viel Zeit verloren geht, wenn die Lehrer sich mit all den Problemen der heterogenen Schülerschaft, die in den Unterricht hineinreichen, beschäftigen müssen. Wie viel Unterrichtszeit geht da verloren?!?

    (@ dicke bank, mein drittes “Monothema”: Durch Unterrichtsstörungen geht uns im Schuljahr etwa 1 Monat Unterrichtszeit verloren!!!)

  2. Gäbe es kleinere Klassen oder Doppelbesetzungen wäre das alles vielleicht machbar. Wir Lehrer sind keine Wundermenschen und gehen täglich am Limit durch die vielen neuen Aufgaben. Politiker sind jenseits der Realität mit ihrem Denken.

  3. “Grund sei eine zunehmend unterschiedliche Schülerschaft. «Die Schulen gehen damit nicht optimal um – mit Zugewanderten, mit Förderschülern oder mit Kindern aus schwierigen Verhältnissen.”

    Es ist einfach, Kritik zu äußern, und wieder einmal lädt Frau Eisenmann den Schwarzen Peter bei der Lehrerschaft ab.
    Was stellt sie sich denn vor, wie ein gelungener Umgang mit zunehmend heterogenen Gruppen aussehen soll?
    Und was tut sie selbst dafür, dass dies besser gelingen kann, ohne den Lehrern weitere Mehrarbeit aufzubürden?

  4. Was hilft ist mehr wechselseitiger Unterricht zwischen dem Lehrer und den Schülern.
    Schüler aus den Gruppen mit einem spracharmen Elternhaus kognitven Lernproblemen und Migranten profitieren von direkter Instruktion mehr als von offenen Lernmethoden.

  5. “Nicht alle Kinder sind fürs Gymnasium geeignet,” sagt Frau Eisenmann.
    Und was ist dagegen zu tun, dass die Gymnasien immer mehr zur Volksschule für alle alle werden?
    Bisher haben die Politiker doch nur darauf hingearbeitet, den Übergang zum Gymnasium so leicht wie möglich zu machen.

    • Genau das ist das Problem. Es wird immer auf die Ungerechtigkeit des Übergangs hingewiesen. In dieser Welt kann leider kaum etwas perfekt gerecht sein (da kann man viel philosophieren …).
      Aber die gleichen Leute WOLLEN ja gar keinen gerechten Übergang haben, sondern den Übergang abschaffen mit der “einen Schule für alle”.
      Denkbar wäre schon eine Mixtur aus Schulnoten, Empfehlung des Klassenlehrers und einigen Tests. Für Zwiefelsfälle könnte es eine Schiedsstelle geben, die vermittelt, und es könmte eine Aufnahme “auf Probe” geben.
      Wenn alles nicht bringt: Aufnahmeprüfungen der Gymnasien. Die gibt es bereits, aber nur vereinzelt und nur für besondere Klassen (math.-nat. und natürlich Sport-Elite-Schulen).
      In Extremfällen könnten Schulpsychologen eingeschaltet werden. Ähnliche Probleme stellen sich ja immer bei der Einschulung (ist ein Kind schulreif oder nicht ?).

      • @Cavalieri: Sie sprechen mir aus der Seele. Auch wenn ich nur Grund- und Hauptschullehrer in Ba-Wü bin, sehe und höre ich übereifrige Eltern nur das Wort “Gymnasium” sprechen. Manche Elternteile können nur “Tschymnasium” (Verwechslung mit Mukki-Bude?) aussprechen. Wenn man sich das Gymnasium HEUTE anschaut, ist es nichts anderes wie eine “Bildungsanstalt” für ALLE. Hauptsache jeder kann sagen: “Mein Kind geht Gymnasium.” Aufnahmeprüfung mit klaren Regeln/Vorschriften und wenn es hart auf hart kommt, muss und darf auch das Schulamt nicht kuschen. Es könnten/werden vereinzelt Anwälte klagen …
        Es fehlt nicht nur an Doppelsetzungen – zumindest in den Hauptfächern, sondern auch an Sonderpädagogen, Beratungslehrern/Schulpsychologen, Schulsozialarbeitern und Förderlehrern. In Bayern gibt es extra ausgebildete Förderlehrer, die einen Wahnsinns-Job machen. Neben dem Fördern gehört das Fordern auch zum Unterricht zwingend dazu. Die Schüler/innen, fallen aber hinten runter. Man kümmert sich mehr und mehr um die Schwachen und die Unterrichtsstörungen … die Starken bekommen zu wenig Zeit.

  6. Nur, dass die Grundschulen niemanden mehr zurückstellen dürfen.

  7. Grundschullehrer

    Sämtliche gesellschaftliche Probleme werden uns in der Grundschule”auf den Buckel geladen” und wenn dann viele, auch sehr erfahrene Kolleg/innen unter dieser Last zusammenbrechen sagt uns die weise Politik: Selber schuld! Ihr könnt halt einfach nicht mit Heterogenität umgehen! Eine bodenlose Frechheit! Die POLITIK muss die personellen und sächlichen Gelingensbedingungen dafür schaffen, dass Lehrer professionell arbeiten können. Die konzeptlose Inklusions-Wurschtelei muss ein Ende haben!

  8. Wir müssen endlich lernen, uns selbst zu optimieren …..
    Dann wird es auch was mit Inklusion, Flüchtlingskinderintegration, individueller Förderung, Gesundheitserziehung, Zahnprophylaxe, Radfahrtraining, Jeki, Pisa, Vera, Elterncafé, ….

    Die Zusammenarbeit mit allen anderen Bildungseinrichtungen, dem Sozialamt, dem Jugendamt, den Psychologen, den Kinderärzten und ….. schütteln wir dann aus dem Ärmel und die Dokumentationen aller Art und die Konzepte schreiben wir zwischen Suppe und Kartoffeln.

    So einfach ist das!

    • Wenn man es nicht schafft die Schüler mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten zu homogenen Gruppen zusammen zu fassen,so wird Ihnen der “Laden Schule” bald um die Ohren fliegen.
      Ständig bemüht man Finnland als großes Vorbild, dabei ist die Bevölkerungsdichte bei ungefähr gleicher Größe des Landes zu Deutschland , mit seinen ca 5,5 Millionen Einwohner zu unseren 82 Millionen, sehr viel geringer.
      Und deshalb war man in Finnland gezwungen, um eine Wohnort nahe Beschulung zu ermöglichen, diese heterogenen Schülerschaften in kleinen Gruppen, aber mit zusätzlichem Personal zusammen zu fassen.
      Wie kann da Finnland Vorbild für uns sein ?
      Und wir fahren hier unsere Förderschüler täglich mit Taxen durch die Gegend und es gibt keinen sinnvollen Grund, die Schüler nicht in homogenen Gruppen zusammen zu fassen.

    • Grundschullehrer

      So erklärt sich dann auch, warum man in den 7 Stunden, die man im Schnitt in der Schule verbringt, es nicht schafft, auf Toilette zu gehen und sich sein Essen auf dem Weg von einem Raum zum anderen reinstopft. Ich frage mich immer wieder, wie ältere Lehrer das so viele Jahre durchhalten konnten. “Selbstoptimierung” und körperliche “Selbstvergewaltigung” machen möglich, dass wir “mit der Heterogenität umgehen” können. Ich bin dafür, dass wir Grundschullehrer gegen diese eklatanten, gesundheitsgefährdenden Zustände klagen! Einen anderen Weg scheint es nicht zu geben.

      • Wir Elternvertreter haben auch nicht die Möglichkeit, erfolgreich gegen Methoden, die nachgewiesener Maßen für große Gruppen von Schülern unzuträglich sind ,erfolgreich vor deutschen Gerichten zu klagen.
        Ständig wird die Heterogenität der Schüler, durch Inklusion und Migranten,die fehlende schulische Reife der Schüler,deren soziales Umfeld,deren Fernseh- und sonstiger Medienkonsum, die soziale, sprachliche und kulturelle Herkunftoder auch ein mangelndes Interesse der Eltern für die schlechten Ergebnisse als Ursache von Lehrerseite genannt.

        Das sind aber Istzustände , denen man sehr differenziert begegnen muss, weil nicht überall derart überspitzt schwierige Verhältnisse bestehen.
        Bisher wurde nur marginal untersucht, wie sich bestimmte Methoden auf die einzelnen Schülergruppen auswirken, und so nimmt die gesamte Diskussion um Methoden teilweise eine präaufklärerische Form an, als stünde ein dreißigjähriger Schulkulturkrieg bevor.Zur Zeit läuft eben die Gegenreformation ab, welche sich gegen überfordernde Selbstlernmethoden ohne gezielte Unterstützung richtet.
        Mit diesen Methoden ist eben das Gros der Risikokinder vollkommen überfordert, und so erklären sich zunehmend auch die Reaktionen großer Teile der von Elternschaft gegen dieses in den letzten zwanzig Jahren abgelaufene Reformchaos.
        Bis die schulpädagogische Aufklärung greift, werden eben noch einige Jahre ins Land gehen.
        Und worin liegt die Angst dieser Leute begründet vor einer derart gut informierten und sachlich argumentierenden Kultusministerin Frau Eisenmann?

  9. Die Busse sind einfach zu voll, regelmäßig bleiben Fahrgäste an der Haltestelle stehen, die nicht mehr reinpassen. Die Busfahrer gehen aber auch mit der Fülle der Fahrgäste nicht optimal um. Sie könnten ja die Busse anders fahren, so dass die Fahrgäste sich besser verteilen.

    Natürlich gehen Lehrer nicht optimal mit der Schülerschaft um. Die Klassen sind zu groß, die Kinder z.T. noch viel zu jung für die Themen, die laut Lehrplan gelehrt gehören, die Stühle und Tische sind defekt (oder wenn sie mal nicht ständig kippeln und umkippen, sind sie drei Nummern größer als die Kinder), die Tafeln sind defekt, CD-Player zickig, die Bücher veraltet,…. es fehlt an Personal, Geld, Möbel, Inventar und Basics wie benutzbaren Toiletten.
    Aber hey, die Probleme ließen sich einfach lösen: Wir müssen nur alle besser unterrichten!

    • Guter Kommentar!

    • Ja, guter Kommentar.

    • Die Lösung ist einfach, aber nicht in Sicht.

      Mehr Geld. Problem: Alle wollen weniger Steuern zahlen und soviel wie möglich verdienen.

      • Naja, so klappt das aber nicht mit der Finanzierung und dem mehr Geld für alle und jeden:

        “”Dieselbe Gier, dieselben egoistischen Motive”: Wenn es darum geht, den Staat um Steuern zu betrügen, steht der Durchschnittsbürger großen Unternehmen in nichts hinterher. Die Tricks sind vielleicht weniger kompliziert – aber genauso effektiv.”

        http://www.focus.de/politik/videos/polizeiakademie-koennen-berliner-polizei-schueler-zu-schlecht-deutsch-behoerde-antwortet-auf-vorwuerfe_id_7816002.html

      • Es liegt nicht am vorhandenen Geld, es liegt schlicht am Willen, dieses brauchbar einzusetzen, schließlich können wir auch regelmäßig unbrauchbare Waffen für die Bundeswehr bestellen und unsinnige Flüge für Politiker bezahlen.

        • Abgesehen davon hat Frau Eisenmann ja nicht festgestellt, dass sie leider nicht genug Geld für Schulen locker machen kann, obwohl sie die Defizite sieht, sondern sie hat festgestellt, dass eigentlich alles in Butter wäre, wenn nur die dummen Lehrer endlich mal mit der richtigen Methode unterrichten würden.

          • Frau Eisenmann hat sich von Fachleuten beraten lassen , und sie folgt weder dem Druck der Straße,noch dem Druck der Grundschullehrerverbände oder gar irgend welchen irrationalen Gefühlen.

          • Axel von Lintig, erneut sehe ich in ihrem Kommentar keinen Bezug zu meinem Kommentar, aber schön, dass Sie auch mal was gesagt haben.

          • Dina
            Ich sehe in ihren Kommentaren wenig Bezug zum obigen Artikel.Ich gebe Ihr “Kompliment” gerne an Sie zurück.️️

        • Ich stimme Ihnen voll zu, Dina!! Es kommt nicht aufs Geld selbst an, sondern wofür es ausgegeben wird. Wenn es verrückten Plänen und falschen Zwecken dient, richtet es sogar Schaden an.

    • Es sieht nicht überall so aus, wie Sie schreiben .
      Also immer weiter so lehren, irgend etwas muss doch am erforschenden Lernen gut sein ,
      sei es beim Erlernen mathematischer Grundkenntnisse oder beim Schriftspracherwerb und Lesen Lernen ab der ersten Klasse, oder liegt es an den Schülern.
      Warscheinlich brauchen Sie andere Schüler , daran wird es wohl liegen, dass das konstruierte Werk sich nicht umsetzen lässt.
      Selbstständig denkende Menschen erzieht man sich mit diesen Methoden jedoch nicht.
      Dieser Traum ist ausgeträumt, denn wer nicht mit Spaß am Erfolg flüssig lesen und schreiben gelernt hat, der wird sich auch eher anderem zuwenden, als der eigenen kognitiven Reifung durch Lesen und Schreiben.

      • Axel von Lintig, ich verstehe ihren Kommentar nicht, vorallem sehe ich keinen Zusammenhang zu meinem Beitrag.

        • Dina
          Der Kommentar bezog sich nicht auf Sie, sondern auf die Methodik des eigenständigen und forschenden Lernens von Anfang an und ohne signifikante Korrekturen ,gezielte Hilfen oder gar mit falschen Rückmeldungen ,z.B.an Schüler bei Schreibweisen wie Schtaine ,Vojawär,Varat,Kärtze,Vata etc.

          • Das Thema kann ich hier nicht finden. Haben Sie sich im Tab vertan? Es geht hier doch an keiner Stelle um Methoden zum Schreiben lernen. ??? Oder sehen sie vor lauter Wut auf eine Methode schon in jedem Kommentar und jedem Artikel einen Hinweis auf selbige?

          • Stimmt.

  10. Dina
    Recht hat sie.die Frau Eisenmann.Und Dina, ich bin nicht im falschen Tablett gelandet,wenn Sie den obigen Artikel meinen.Ich werden Ihnen keinen aklamativen Beifall spenden für LDS/Spracherfahrungsansatz und selbst erforschendes Lernen der Schüler,denn damit befindet man sich in der Methodik des 16. Jahrhunderts, als nur sehr wenige Menschen schreiben könnten.

    • Axel von Lintig, da Sie mich nun zweimal erwähnen, antworte ich ihnen natürlich. Weder im Artikel noch in einem meiner Kommentare geht es um Lesen durch Schreiben. Sie möchten Ihre Meinung zu dieser einen Methode zum Schreibenlernen loswerden. Das verstehe ich und nehme es zur Kenntnis.
      Ich habe bislang noch keine Bekanntschaft mit LDS gemacht, obwohl ich schon an ein paar Grunschulen war, daher erstaunt es mich, wie oft die Methode hier Thema ist. Aber es ist Ihr Steckenpferd, das möchte ich Ihnen nicht nehmen.

      • Frau Eisenmann macht aber die abgewandelten Methoden von LDS,wie den Spracherfahrungsansatz,welche in den meisten Grundschulen angewandt werden, wie das eigenständige , forschende Erlernen des Schriftspracherwerbs in den ersten beiden ersten Schuljahren verantwortlich für die die signifikante Verschlechterung der IQB-Studieneergebnisse verantwortlich.
        Das geht auch aus dem Gastbeitrag von Frau Eisenmann, der in der Rheinischen Post erschien , hervor.Nun kann man sich vortrefflich über die Ministerin echauffieren, was hier auch geschieht.
        Und auch ein Verleugnen etablierter Methoden wird nicht verhindern, dass diese kritisch hinterfragt werden, weil es nicht sein darf, das Schüler nach der vierten Klasse nicht weitgehend fehlerfrei schreiben können und kaum Kenntnisse von der deutschen Orthographie haben.

      • Und noch nie wurde soviel Geld durch private Nachhilfe-Institute umgesetzt, wie heut zu Tage,weil das Gros der Viertklässler keine Vorstellungen von deutschen Rechtschreibregeln haben, die man relativ schnell strukturiert vermitteln kann. Mit zunehmenden Schreibumfang machen sich diese Fehler behafteten Schreibstrategien bemerkbar und führen zu einer eruptiven Fehler-Steigerung, so dass man Schwierigkeiten hat, diese kryptischen Schreibweisen zu entziffern.Dieses Phänomen macht sich besonders bei Schülern bemerkbar, welche auf Grund einer auflautierenden Schreibtechnik, bei fehlender silbierter Schreibweise,versuchen sich uns mitzuteilen.
        Ziel der silbenanalytischen und der analytisch-synthetischen Methoden ist es,Schüler bis zum Ende der vierten Klasse ,in die Lage zu versetzen, weitgehend alle Rechtschreibstrategien zu beherrschen.Von diese Zielen hat sich der Grundschulverband mit seinen eigenen Zielvorstellungen ,verabschiedet und seinerseits das Ziel ausgegeben, bis zum Ende der neunten Klasse,diese Fähigkeiten durch selbst erforschendes Lernen, dem Schüler das in Eigenarbeit zu vermitteln.
        Allein die Ergebnisse geben ein anderes Bild ab,
        und diese zeigen uns wohin Interessen gesteuerte, einseitige und eine Methoden bedingte Fehlentwicklungen geführt haben.

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