Ideen für den Unterricht: Wie Grundschulen eine altersgerechte digitale Grundbildung umsetzen

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DÜSSELDORF. Schulschließungen und Wechselunterricht während der Corona-Pandemie haben den Digitalisierungsdruck auf Schulen erhöht. Auch im Primarbereich sind Digitalisierung und Mediennutzung von entscheidender Bedeutung – und erste Schritte niedrigschwellig im Grundschulunterricht umzusetzen, wie unser Gastautor Thomas Irion, Professor für Grundschulpädagogik und Leiter des Zentrums für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd, erklärt. Am Beispiel sogenannter „Muxbooks“ stellt Irion vor, wie gestalterisches Handeln, klassisches Lernen sowie Bildung mit und über Medien Hand in Hand gehen können.

Multimediale Gestaltungsbücher – erstellt mit Tablets und entsprechenden Apps – bieten Grundschulen eine Möglichkeit, altersgerechte digitale Grundbildung umzusetzen, so Thomas Irion. Foto: Shutterstock

Die Pandemie hat noch einmal deutlich gemacht, dass auch die Grundschule endlich Antworten auf die Digitalisierung und Mediatisierung finden muss. Es kann nicht nur darum gehen, bei der Ausstattung im Rahmen des Digitalpakts den Grundschulunterricht mit ein paar Lern-Apps zu versorgen, stattdessen sollte das primäre Ziel lauten, bildungstheoretisch fundierte pädagogisch-praktische Antworten auf die Veränderung der Welt durch den digitalen und medialen Wandel zu finden, wie es auch der Grundschulverband schon seit Jahren fordert (zur Stellungnahme anlässlich des „DigitalPakt Schule“ und KMK-Beschlusses „Bildung in der digitalen Welt“ ). Denn: Grundschularbeit ist immer in gesellschaftliche Entwicklungen eingebettet und muss die Kinder somit auch für das Leben in der digital geprägten Welt qualifizieren. Nur so können alle Kinder lernen, sich in ihrer aktuellen Lebenswelt zu orientieren, und gleichzeitig in die Lage versetzt werden, die Zukunft der Gesellschaft mitzugestalten.

Der Auftrag der Grundschule

Wie es auch die Strategie der Kultusministerkonferenz (KMK) „Bildung in der digitalen Welt“ vorsieht, sollte die digitale Grundschulbildung schützende mit qualifizierenden Elementen verbinden. Unter dem Primat des Pädagogischen (Kammerl et al. 2020) sind zudem die vom Grundschulverband in seinen Anforderungen an eine zukunftsfähige Grundschule formulierten Ansprüche an eine allseitige Bildung zu berücksichtigen: Ich-Stärkung im sozialen Miteinander, Werte-Erziehung, Erarbeitung tragfähiger Grundlagen für selbstständiges und kooperatives Lernen, Erschließung vielfältiger kultureller und ästhetischer Erfahrungen, gesunde und nachhaltige Lebensgestaltung.

Sowohl Schutz als auch die Qualifizierung für die Orientierung in der digital und medial geprägten Welt stehen in enger Verbindung mit dem Auftrag der Grundschule zur Herstellung von Chancengerechtigkeit. Wenn es in der grundlegenden Bildung auch darum geht, soziale, kulturelle, intellektuelle und ökonomische Benachteiligungen zu verhindern, dann meint das auch die Vermeidung einer digitalen Wissenskluft bei Kindern, die zu Hause weniger Förderung im Umgang mit digitalen Medien erhalten (vgl. Digital Gap-Diskussion, z. B. bei Irion/Sahin 2018).

Das folgende Unterrichtsbeispiel soll einen Einblick geben, wie Grundschulen beginnen können, eine altersgerechte digitale Grundbildung umzusetzen. Dabei wird das Lernen mit Medien mit dem Lernen über Medien (Peschel 2020) verbunden. Das heißt, die Kinder lernen, digitale Medien zu nutzen, um die Welt zu erforschen, sich auszutauschen, ihre eigene Perspektive zu reflektieren und gestalterische Ausdrucksformen für ihre Sicht auf die Welt zu finden. Dabei erfahren sie die Veränderbarkeit der Welt durch analoge und digitale Technologien, um Mut zu bekommen, selbst an der Gestaltung der Welt teilzuhaben.

Multimediale Gestaltungsbücher

Eine weitverbreitete Nutzungsform von digitalen Technologien im Grundschulunterricht ist die Gestaltung von multimedialen Büchern (Multimedia User Experience Books – kurz: MuxBooks, Irion/Hägele 2020) durch Grundschulkinder mit Apps auf Tablets. Dabei werden Erlebnisse von Kindern nicht nur schriftlich festgehalten, sondern multimedial. Die Kinder lernen so, eigene Erfahrungen multimedial zu dokumentieren, zu reflektieren und dazu eigene Ausdrucksformen der Gestaltung zu finden.

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Foto: Shutterstock

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Kinder entwickeln dabei nicht nur ein Gefühl für Bild- und Textgestaltung, sondern erhalten zudem auch die Möglichkeit, von Medienkonsumierenden zu Medienproduzierenden zu werden und selbst nicht nur Videos und Fotos zu erstellen, sondern auch multimediale Darstellungen zu gestalten. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit, an ihren gestalterischen Ausdrucksformen in Ruhe zu feilen, bis die Darstellungsform ihren Ansprüchen an den eigenen Ausdruck genügt, da die digitalen Darstellungen dauerhaft veränderbar bleiben. Auf diese Weise erhalten Kinder nicht nur neue Sichtweisen auf ihre Lernerfahrungen, sondern entwickeln auch gestalterische Ausdrucksformen für ihre subjektiven Wahrnehmungen und verstehen, dass zum Beispiel Fotos und Videos nicht die Realität dokumentieren, sondern nur einen Ausschnitt abbilden.

Gleichzeitig lassen sich MuxBooks natürlich zur Dokumentation von gestalterischen Handlungen der Kinder nutzen. MuxBooks werden auf diese Weise zu elektronischen Portfolios. So können beispielsweise Arbeitsprozesse in der Schuldruckerei und der Entstehungsprozess eines gedruckten Buches mit MuxBooks dokumentiert werden. Digitale Medien ersetzen auf diese Weise nicht traditionelle Techniken, die für Kinder wichtig sind, um den Wert von Produkten (hier von Büchern und Texten) zu erfahren, sondern ergänzen diese Erfahrungen um neue Gestaltungs- und Reflexionszugänge und sind so ein Werkzeug, das auch allseitig orientierte Bildungsprozesse unterstützt.

Das alles gilt auch für Kinder, die Probleme mit der (deutschen) Sprache haben. MuxBooks werden daher auch im inklusiven Unterricht für Kinder mit sprachlichen und/oder körperlichen Beeinträchtigungen genutzt. Genauso profitieren erste Klassen oder auch Kinder mit migrationsbedingten Sprachproblemen von der Gestaltung von MuxBooks, die sie in die Lage versetzen, Erlebtes auch ohne deutsche Schriftsprache festzuhalten, ästhetisch zu verarbeiten und diskutieren zu können. Im Gegensatz zur traditionellen Heftdokumentation bleiben die erstellten multimedialen Erfahrungsbücher veränderbar, sodass Rückmeldungen von Lehrkräften und anderen Kindern leicht umsetzbar sind. Auch Sachinformationen aus Büchern können leicht integriert werden.

MuxBooks im Unterricht

Zum Themenschwerpunkt „Feuerwehr“ kann beispielsweise während des Besuchs des außerschulischen Lernorts eine Rohfassung mit Fotos und Videos entstehen, die dann mit der Lehrkraft und anderen Kindern besprochen wird. Anschließend werden Sachinformationen eingebaut (z. B. durch hinzugefügte Texte, Bilder, Geräusche) und ästhetische Gestaltungsmöglichkeiten erprobt. So entsteht Schicht um Schicht ein eigenes Themenbuch, das Kindern erlaubt, ihre eigenen Eindrücke sachlich, aber auch ästhetisch gestaltend zu verarbeiten. Ein Vorgang, der in einem einzigen Schritt viel zu herausfordernd gewesen wäre.

Tipps für die Praxis
  • Geeignete MuxBooks-Apps sind beispielsweise Book Creator, Explain Everything, Keynote oder Powerpoint.
  • Ein MuxBooks-Tutorial für die Erstellung mit der App BookCreator bietet das Zentrum für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd hier.
  • Ein MuxBooks-Tutorial für Kinder vom Zentrum für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd findet sich hier.

Ein geeigneter Einstieg in die Erstellung von MuxBooks bildet die Gestaltung von Steckbriefen. Das gilt auch schon für den Anfangsunterricht. Erstklässlerinnen und Erstklässler können zudem MuxBooks zu den Buchstaben des Alphabets erstellen, indem sie etwa Gegenstände mit dem entsprechenden Anlaut fotografieren oder filmen, den Anlaut selbst einsprechen sowie Sätze aufzeichnen, die aus möglichst vielen Wörtern mit dem jeweiligen Anlaut bestehen (vgl. Irion/Hägele 2020). Der Schulalltag bietet zahlreiche weitere geeignete Themen: die Dokumentation des Schulwegs mit Hinweisen zu Gefahrenpunkten, die Beobachtung und Dokumentation von Naturprozessen und künstlerischen Gestaltungstechniken, die Gestaltung von MuxBooks als Zahlenbuch mit Fotos aus der kindlichen Lebenswelt oder die Entwicklung von MuxBooks für den handlungsorientierten Literaturunterricht mit videografierten oder fotografierten szenischen Darstellungen oder vertonten Bildgeschichten.

Idealerweise werden die Bücher für reale Kommunikationspartner angefertigt: Die Bücher können dann Kindern der eigenen Klasse, einer Korrespondenzklasse oder den Eltern gezeigt werden.

Der Autor

Thomas Irion ist Professor für Grundschulpädagogik und Leiter des Zentrums für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Er ist als Fachreferent des Grundschulverbands und hier für den Bereich Medienbildung zuständig. Aktuell leitet er gemeinsam mit Professor Dr. Kammerl ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Primat der Pädagogik in der digitalen Grundbildung (mehr zum Projekt hier).

Literatur:

Irion, T./Sahin, H. (2018): Digitale Bildung und soziale Ungleichheit. In: Grundschule, Nr. 2, S. 33-35.

Irion, T./Hägele, N. (2020): MuxBooks. Das Arbeitsheftkonzept der Gegenwart. In: Grundschule Deutsch, 65, S. 16-17. Kammerl, R./Dertinger, A./Stephan, M./Thumel, M. (2020): Digitale Kompetenzen und Digitale Bildung als Referenzpunkte für Kindheitskonstruktion im Mediatisierungsprozess. In: Thumel, M./Kammerl, R./Irion, T. (Hrsg.): Digitale Bildung im Grundschulalter. Grundsatzfragen zum Primat des Pädagogischen. München: Kopaed, S. 21-48. https://t.co/g7qmyDRWaH?amp=1 (Zugriff: 30.06.2021)

Peschel, M. (2020): Welterschließung als sachunterrichtliches Lernen mit und über digitale Medien. Lernen mit und über digitale Medien als Ausgangspunkt einer umfassenden Sachbildung. In: Thumel, M./Kammerl, R./Irion, Th. (Hrsg.): Digitale Bildung im Grundschulalter. Grundsatzfragen zum Primat des Pädagogischen. München: Kopaed, S. 341-355.


Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Zusammenfassung des Beitrags „Digitale Grundbildung – zukunftsorientiert und grundschulgerecht“ von Thomas Irion (erschienen 2021; den vollständigen Beitrag finden Sie hier), ergänzt um praktische Tipps aus dem Artikel „MuxBooks. Das Arbeitsheftkonzept der Gegenwart“ von Thomas Irion und Nico Hägele (erschienen in der Zeitschrift: Grundschule Deutsch, 65, 2020, S. 16-17; die vollständige Ausgabe können Sie hier kostenpflichtig erwerben).

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5 KOMMENTARE

  1. Ob diese „altersgerechte digitale Grundbildung“ wirklich im Interesse der Grundschulkinder ist oder eher im Interesse der Hersteller solcher Geräte oder Software? MIch überzeugt das nicht, wenn ich was vom „inklusiven Unterricht ohne deutsche Schriftsprache“ höre. Der Nutzen sollte auch mal nachgewiesen und nicht nur von Lobbyisten postuliert werden. Die „MuxBooks“ sollen Lesen und Schreiben ersetzen? Wo wird die Zeit, die für MuxBooks aufgewendet wird, denn anderswo gekürzt?

  2. Finde ich ganz toll!
    Werde nun ab Montag mein privates Tablet mit in die Schule nehmen, mit meinen neuen Erstklässlern tolle MuxBooks zu jedem Buchstaben zu erstellen, das Tablet mit Tesafilm an die Tafel kleben um mit den Kindern das Ergebnis zu besprechen und ästhetisch zu optimieren, dann wieder an die Tafel kleben….
    Oder ich warte auf die 20 IPads, die noch in diesem Jahr endlich kommen sollen….
    Und auf einen Beamer…. eine Projektionsfläche…. AppleTV…..

    Aber ehrlich gesagt warte ich eher darauf, dass der 40 Jahre alte Filzboden, der seit 2 Jahren nicht mehr grundgereinigt wurde ( Corona sei Dank) und dem nun ein würziger Geruch nach Erbrochenem, Urin und Mäusekot entströmt, endlich durch eine feucht zu reinigende Variante ersetzt wird.

    Man muss halt Prioritäten setzen!

  3. Das klingt interessant: „Ein geeigneter Einstieg in die Erstellung von MuxBooks bildet die Gestaltung von Steckbriefen. Das gilt auch schon für den Anfangsunterricht. Erstklässlerinnen und Erstklässler können zudem MuxBooks zu den Buchstaben des Alphabets erstellen, indem sie etwa Gegenstände mit dem entsprechenden Anlaut fotografieren oder filmen, den Anlaut selbst einsprechen sowie Sätze aufzeichnen, die aus möglichst vielen Wörtern mit dem jeweiligen Anlaut bestehen (vgl. Irion/Hägele 2020).“ Hoffentlich wird auch die Wichtigkeit der Vokale bedacht? Das ist entscheidend für ein gutes Gelingen des Schriftspracherwerbs. Wir haben im Deutschen nicht nur fünf Vokale. Besonders die Kurzvokale werden den Kindern nicht vermittelt. Aber da könnte man ja weiterarbeiten …

  4. Wir stehen am Anfang dieser Entwicklung an den Grundschulen und das geht teilweise über Versuch und Irrtum, bis man gezielte und sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für die entsprechenden Altersgruppen gefunden hat. Das muss so sinnvoll und auch für Grundschüler handlebar sein, dass dadurch andere Methoden, die man für dieses Thema normalerweise hergenommen hat, ersetzt werden. Draufgesetzt werden können diese Methoden der Digitalisierung nicht, dazu müsste man die verfügbaren Stunden erweitern.

    Interessant wäre es sicher, das einmal im Sachunterricht an einem Thema statt Referat mit Plakaten in Klasse 3 oder 4 auszuprobieren. Dazu bräuchte es idealerweise eine digitale Tafel, wo die erarbeiteten Ergebnisse gespiegelt werden können. Man müsste dafür aber extrem viel Zeit einplanen. Digitale Portfolios finde ich sogar reizvoller als analaoge, ich könnte mir das auch als Ersatz für die langwierigen analogen Lapbooks vorstellen, die nichts anderes als ein Portfolio sind und viel Bastelarbeit erfordern, dass sich der Fokus oft darauf verschiebt, obwohl der Inhalt wichtig wäre.

    Mit Recherchen im Internet habe ich in den vergangenen Jahren im Computerraum unserer Schule eher schlechte Erfahrungen gemacht. Die Schüler brauchten irre lang, bis sie die wichtigsten Ergebnisse gefunden und sprachlich herausgefiltert hatten. Doppelt und dreifach so lange, wie man ihnen einen Ausdruck mit Informationen gibt. Das Zeit-Ergebnis- Bilanz stand in keinem Verhältnis. Die Grundschüler sind lesetechnisch und sprachlich oft gar nicht in der Lage, mit der Informationsflut umzugehen, selbst wenn sie sich nur auf Kinderseiten bewegen. Das überblickende Lesen ist noch wenig ausgeprägt. Hier muss sich dringend etwas in den Angeboten für Kinder im Internet ändern. Da sehe großen Handlungsbedarf.

    Wir hatten einmal eine Fortbildung zu diversen Apps auf dem Ipad, mit dem man etwas kreativ machen kann. Das geht dann einfach, weil viele Elemente vorgegeben sind, aber in meinem Augen ist das nur eine Zusammensetzung und der Aspekt der Kreativität überzeugt mich nicht.

    Den Einsatz des Bookcreators könnte ich mir in Klasse 3/4 vorstellen, in den könnten sich die Grundschüler einarbeiten, bei Powerpoint habe ich so meine Zweifel wie bei allen Officeprogrammen. Die haben in meinen Augen zu viele Funktionen. Im Distanzunterricht nutzte ich das Padlet, das ziemlich selbst erklärend ist – hier haben die Schüler meistens mit Elternhilfe eigene Beiträge hochgeladen.

    Voraussetzung für alles ist, dass im Klassenzimmer jederzeit ein Klassensatz Tablets mit einem WLAN Anschluss zur Verfügung steht. Die traditionellen Methoden – lernen mit allen Sinnen – dürfen bei allem digitalen Medienbewusstsein allerdings nicht in den Hintergrund geraten. Ich sehe die digitalen Angebote, sofern sie gezielt sind, als methodische Ergänzung/Bereicherung. Gleichzeitig helfen diese zu einem sinnvollen Umgang mit den digitalen Medien zu kommen.

  5. Die lange versprochenen digitalen Endgeräte für LuL – irgendwann demnächst? Internet in allen Klassenräumen – Fehlanzeige, obwohl seit Monaten versprochen. Smartboards in allen Klassen – immerhin geliefert, können wegen Mangels an Handwerkern aber nicht angebaut und angeschlossen werden. Erster Schultag: am 9. August, wenigstens das ist sicher.

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