Start Nachrichten Vorwürfe gegen Lehrkraft: Schülerinnen berichten von sexualisierten Übergriffen

Vorwürfe gegen Lehrkraft: Schülerinnen berichten von sexualisierten Übergriffen

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ROSENFELD. Am Progymnasium Rosenfeld im baden-württembergischen Zollernalbkreis werden Vorwürfe wegen mutmaßlicher sexualisierter Übergriffe durch eine Lehrkraft geprüft. Mehrere Personen haben nach Angaben der Schule von entsprechenden Vorfällen gegenüber Schülerinnen berichtet. Das Regierungspräsidium Tübingen hat gemeinsam mit der Schule eine Aufarbeitung eingeleitet.

Übergriffig? (Symbolbild.) Foto: Shutterstock

Wie aus einem Schreiben von Schulleiter Christian Breithaupt an die Eltern hervorgeht, nimmt das Kollegium die Vorwürfe „sehr ernst“. Den Anschuldigungen werde nachgegangen, zudem solle das Thema in den Klassen aufgegriffen werden. Dies berichtet der SWR.

Nach Angaben des Regierungspräsidiums konnten Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Tagen ihre Beobachtungen und Erfahrungen schriftlich oder in Gesprächen mit Lehrkräften schildern. Die Berichte sollen während der Pfingstferien ausgewertet werden. Erst anschließend will die Schulbehörde entscheiden, ob rechtliche Schritte eingeleitet werden.

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Bislang liegen nach Angaben des Polizeipräsidiums Reutlingen und der Staatsanwaltschaft Hechingen keine Strafanzeigen in dem Fall vor. Die Vorwürfe haben an der Schule für erhebliche Unruhe gesorgt. Das Regierungspräsidium betont, die Aufklärung der Vorfälle habe nun Vorrang. Ein Progymnasium ist ein Gymnasium ohne eigene Oberstufe, das meist die Klassenstufen 5 bis 9 oder 10 umfasst. News4teachers / mit Material der dpa

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