
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hält Islamunterricht an Berliner Schulen für sinnvoll. «Es gibt immer wieder Jugendliche, die durch radikal religiöse Kontakte in sogenannten Hinterhofmoscheen radikalisiert werden», sagte der CDU-Politiker im Gespräch.
«Religionsunterricht an staatlichen Schulen könnte einen großen Teil dazu beitragen, Jugendliche vor solchen Beeinflussungen zu schützen. Dazu gehört, dass auch der Islamunterricht an Schulen stattfindet, der dadurch staatlicher Kontrolle unterliegen würde», sagte Wegner.
Religionsunterricht als Schutz vor Radikalisierung
«Auf diese Weise könnten wir Radikalisierungstendenzen entgegenwirken, die es in einigen wenigen, nicht in allen Moscheen in Berlin gibt», sagte Wegner. «Gleichzeitig müssen wir den Druck und die Kontrolle auf radikale Moscheen erhöhen, mit dem Ziel sie zu verbieten.» CDU und SPD hatten 2023 in ihrem Koalitionsvertrag die Einführung eines Wahlpflichtfachs Weltanschauungen/Religionen vereinbart, aber nicht umgesetzt. Die Teilnahme am Religionsunterricht in Berlin ist freiwillig.
Am Samstagabend war bei einem islamistisch motivierten Terroranschlag eine Frau getötet worden, 31 weitere Menschen wurden teils schwer verletzt. Der 21 Jahre alte Attentäter war zunächst geflüchtet und wurde am Sonntag bei einem Einsatz in Berlin-Spandau von der Polizei erschossen. News4teachers / mit Material der dpa
Terrorist Abdul B. fiel schon als Erstklässler auf – aggressives Verhalten










Gute Idee! Aber :
Nach CSD-Anschlag: Özdemir kritisiert muslimische Dachverbände | tagesschau.de
Hatten islamische Verbände diesbezüglich bisher ein missverständliches Verhältnis zu Gewalt und Terror? (augenroll)
Ok… Es ist nur ein halber Witz: Wie wäre es junge Menschen in Tennisclubs zu bringen?
Zugehörigkeitsgefühl und Identität, Selbstwirksamkeit, zu wenig Energie für dumme Scheiße und so?
In der ersten Klasse lief er noch nicht Amok…