SPEYER. Hausaufgaben gelten vielen als Auslaufmodell – erst recht seit Künstliche Intelligenz Texte schreibt, Aufgaben löst und Erklärungen liefert. Doch nicht ihre Existenz, sondern ihre Qualität steht auf dem Prüfstand, argumentiert Axel Weinstein. Der frühere Schulleiter, der heute Schulen und Lehrkräfte in Fragen der Schulentwicklung und des verantwortungsvollen Umgangs mit KI berät, plädiert für Aufgaben, die Urteilskraft, Selbstverantwortung und Beziehungen stärken. Sein Gastbeitrag zeigt: Gerade weil Maschinen immer bessere Antworten liefern, muss Schule stärker darauf achten, wie junge Menschen selbst denken lernen.

Hausaufgaben im Zeitalter der KI
„Das Was bedenke, mehr bedenke Wie.“ (Goethe)
Die KI ist kein Argument gegen gute Hausaufgaben. Sie ist ein Prüfstein für guten Unterricht. Kaum erscheint eine neue Technik in der Schule, wird der Untergang der Hausaufgaben verkündet. Erst war es der Taschenrechner. Dann Wikipedia. Danach Google. Heute ist es ChatGPT … Wenn das so weitergeht, schaffen wir demnächst das Denken ab – schließlich gibt es inzwischen Programme, die scheinbar alles besser können als wir.
Die Argumentation klingt modern und vernünftig. Wenn Künstliche Intelligenz Aufsätze schreibt, Mathematikaufgaben löst und Vokabeln erklärt – welchen Sinn haben Hausaufgaben überhaupt noch?
Hinzu kommt ein zweites Argument: Hausaufgaben seien sozial ungerecht. Manche Kinder werden von ihren Eltern unterstützt, andere nicht. Deshalb verstärkten Hausaufgaben bestehende Bildungsunterschiede.
Diese Sichtweise findet sich derzeit in vielen Beiträgen der Medien. Erst kürzlich berichtete die Frankfurter Rundschau ausführlich über die Debatte. Diskutiert werden dort Hausaufgaben-Clubs, Ganztagsschulen oder die Frage, ob klassische Hausaufgaben im Zeitalter der KI überhaupt noch zeitgemäß seien. Das sind wichtige organisatorische Überlegungen. Sie beantworten jedoch noch nicht die eigentliche pädagogische Frage.
Mich überzeugt deshalb weder die Forderung nach einer generellen Abschaffung der Hausaufgaben noch die Hoffnung, organisatorische Veränderungen allein könnten das Problem lösen. Denn die entscheidende Frage lautet nicht: Brauchen wir überhaupt noch Hausaufgaben? Sie lautet vielmehr: Welche Hausaufgaben brauchen wir im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz? Oder noch grundsätzlicher: Was macht eine Hausaufgabe zu einer guten Hausaufgabe?
Ich glaube, dass wir derzeit häufig über die falschen Fragen diskutieren. Nicht die Existenz von Hausaufgaben steht auf dem Prüfstand, sondern ihre Qualität. Die KI entlarvt nämlich nicht die Idee der Hausaufgabe. Sie entlarvt schlechte Hausaufgaben.
Vielleicht führt uns die gegenwärtige Debatte deshalb zu einer viel wichtigeren Erkenntnis: Wir brauchen im Zeitalter der KI nicht weniger Hausaufgaben: Wir brauchen eine neue Kultur der Hausaufgaben.
Dabei fiel mir ein Satz Goethes ein, der erstaunlich gut zu dieser Diskussion passt: „Das Was bedenke, mehr bedenke Wie.“ Dieser Gedanke bildet den Ausgangspunkt der folgenden Überlegungen.
Goethe: Das „Was“ und das „Wie“
Goethes Satz lautet: „Das Was bedenke, mehr bedenke Wie.“
Er stammt aus dem zweiten Teil des Faust. Dort, in der berühmten Homunkulus-Szene, spricht Goethe allerdings nicht über Schule oder Hausaufgaben, sondern über Sein, Wandel und Werden. Das „Was“ bezeichnet den Stoff, den Inhalt oder Gegenstand. Das „Wie“ meint die Art und Weise seiner Gestaltung. Nicht allein der Stoff entscheidet über die Qualität eines Kunstwerks, sondern die Form, in der er gestaltet wird.
Dieser Gedanke lässt sich – trotz seines ursprünglichen naturphilosophischen Zusammenhangs – erstaunlich gut auf die heutige Bildungsdebatte übertragen. Auch in der Pädagogik unterscheiden wir zwischen Didaktik und Methodik. Vereinfacht gesagt fragt die Didaktik nach dem Bildungsgehalt einer Aufgabe: Was sollen Schülerinnen und Schüler lernen? Welche Inhalte sind bedeutsam? Welche Kompetenzen sollen entwickelt werden?
Die Methodik stellt dagegen eine andere Frage: Wie lernen Schülerinnen und Schüler? – Wie gelangen sie zu eigenen Einsichten? Wie werden sie zum Beobachten, Nachdenken, Kommunizieren und Üben angeregt? Natürlich ist Goethes Unterscheidung nicht deckungsgleich mit diesen pädagogischen Fachbegriffen. Dennoch weist sie in dieselbe Richtung: Ein guter Inhalt allein genügt nicht. Entscheidend ist ebenso die Art und Weise, wie Lernen ermöglicht wird.
Genau hier beginnt für mich die eigentliche Diskussion über Hausaufgaben. In den vergangenen Monaten wurde vor allem gefragt, ob Hausaufgaben im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz überhaupt noch sinnvoll sind. Ich halte diese Frage für zu kurz gegriffen. Die wichtigere Frage lautet: Wie müssen Hausaufgaben gestaltet sein, damit sie auch im Zeitalter der KI eigenständiges Lernen fördern? Oder anders formuliert: Nicht jede Hausaufgabe ist eine gute Hausaufgabe. – Aber gute Hausaufgaben sind heute wichtiger denn je.
Die KI kennt den Stoff – aber nicht die Unterrichtsstunde
Ein weiterer Aspekt kommt in der öffentlichen Diskussion bisher kaum vor. Gute Hausaufgaben entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie knüpfen an den gemeinsamen Unterricht an: An Fragen, die offen geblieben sind. An überraschende Gedanken. An Irrtümer, die gemeinsam entdeckt wurden. An Diskussionen, die in dieser Klasse entstanden sind.
Genau darin liegt übrigens eine Grenze jeder Künstlichen Intelligenz: Sie kennt den Lehrplan. Sie kennt das Fachwissen. Sie kennt Millionen Texte. Aber sie kennt nicht diese Unterrichtsstunde. Sie war nicht dabei. Sie weiß nicht, warum eine Schülerin plötzlich eine ungewöhnliche Frage stellte. Sie kennt nicht den Versuch, der misslang. Nicht das Lachen der Klasse. Nicht die Diskussion, die entstand. Nicht den Gedanken, der am Ende der Stunde noch offenblieb.
Eine gute Hausaufgabe führt deshalb den gemeinsamen Lernprozess weiter. Sie verlängert den Unterricht – nicht zeitlich, sondern gedanklich und aktivierend. Sie lädt Schülerinnen und Schüler ein, dort weiterzudenken, wo die Stunde aufgehört hat. Gerade deshalb kann eine KI sie nicht einfach ersetzen: Die KI kennt den Stoff. Bildung entsteht jedoch im gemeinsamen Lernprozess.
Schule bildet keine Antworten. Sie bildet Menschen.
Vielleicht liegt genau hier der eigentliche Denkfehler der gegenwärtigen Debatte.
Sie verwechselt Wissen mit Bildung. Natürlich kann eine Künstliche Intelligenz Informationen liefern: Sie kann Texte formulieren. Sie kann Zusammenhänge erklären. Sie kann sogar erstaunlich gute Lösungen entwickeln. Aber Bildung besteht nicht darin, möglichst schnell Antworten zu finden.
Bildung beginnt dort, wo Menschen lernen, selbst Fragen zu stellen. Die Philosophin Hannah Arendt beschreibt Denken nicht als das bloße Ansammeln von Wissen. Denken ist für sie ein innerer Dialog des Menschen mit sich selbst. Wer denkt, prüft, verwirft, beginnt neu, betrachtet eine Sache von verschiedenen Seiten und ringt um ein eigenes Urteil.
Gerade dieses Ringen macht Bildung aus. Urteile entstehen nicht dadurch, dass wir möglichst viele Informationen besitzen. Sie entstehen, indem wir Informationen prüfen, Erfahrungen miteinander verbinden und eine eigene Position entwickeln.
Vielleicht liegt darin die eigentliche Herausforderung der Künstlichen Intelligenz: Nicht, dass sie Antworten liefert. Sondern dass sie uns dazu verleitet, den oft mühsamen Weg des eigenen Denkens zu überspringen.
Wer jede Schwierigkeit sofort an eine Maschine delegiert, spart zunächst Zeit. Gleichzeitig verzichtet er aber auf die Erfahrung, ein Problem selbst durchdrungen zu haben. Doch genau in dieser Erfahrung liegt der eigentliche Bildungswert. Denn Denken verändert nicht nur unser Wissen. Durch eigenes Denken verändern wir uns selbst.
Was ich in mehr als dreißig Jahren Schule gelernt habe
In mehr als dreißig Jahren als Lehrer und Schulleiter habe ich unzählige Hausaufgaben gesehen. Manche waren nach wenigen Minuten erledigt. Andere wurden aus dem Internet abgeschrieben. Heute übernimmt das häufig die KI.
Ganz ehrlich: Viele dieser Aufgaben waren schon lange vor ChatGPT keine guten Hausaufgaben. Sie überprüften hauptsächlich, ob Schülerinnen und Schüler Informationen wiedergeben konnten. Sie forderten selten eigenes Denken. Die besten Hausaufgaben, die ich erlebt habe, waren meist erstaunlich einfach. Sie führten dazu, dass junge Menschen aufmerksam wurden. Sie beobachteten ihre Umwelt. Sie stellten Fragen. Sie kamen mit ihren Eltern oder Großeltern ins Gespräch. Sie übten. Sie machten Fehler. Sie dachten weiter …
Mit einem Satz: Sie arbeiteten an sich selbst. Deshalb glaube ich, dass wir Hausaufgaben heute nicht abschaffen, sondern neu denken sollten. Nicht jede Hausaufgabe verdient ihren Namen. Aber jede gute Hausaufgabe hat ein gemeinsames Ziel: Sie unterstützt junge Menschen dabei, selbstständig zu denken, verantwortlich zu entscheiden und mutig zu handeln. Vielleicht besteht gerade darin ihre wichtigste Aufgabe im Zeitalter der KI.
Eine neue Kultur der Hausaufgaben
Wie können gute Hausaufgaben im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz konkret aussehen? Ich möchte darauf keine theoretische Antwort geben, sondern einige Beispiele aus meiner eigenen Schulpraxis vorstellen. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Aber sie zeigen eine Richtung. Allen gemeinsam ist ein Gedanke: Sie kontrollieren nicht in erster Linie Ergebnisse. Sie fördern Lernprozesse.
Und genau darin liegt ihr Unterschied zu vielen traditionellen Hausaufgaben.
Gute Hausaufgaben fördern Urteilskraft
Eine einfache Hausaufgaben könnte lauten: „Schreibe nach der heutigen Unterrichtsstunde die drei wichtigsten Gedanken/Fragen auf, die du mit nach Hause nimmst.“ Nicht: Was stand an der Tafel? Nicht: Welche Definition wurde gelernt? Sondern: Was ist dir wichtig geworden? Was hat dich überrascht? Welche Frage beschäftigt dich noch? Diese Aufgabe funktioniert in Mathematik ebenso wie in Deutsch, Geschichte, Musik oder Biologie.

Sie zwingt nicht zum Wiederholen. Sie lädt zum Nachdenken ein. Und sie knüpft unmittelbar an die gemeinsame Unterrichtsstunde an. Eine KI kann den Unterrichtsstoff zusammenfassen. Sie weiß jedoch nicht, welche Gedanken gerade in diesem Unterricht bei einer Schülerin oder einem Schüler entstanden sind.
Ein weiteres Beispiel: „Lass dir von einer KI einen Aufsatz zum heutigen Thema schreiben. Suche anschließend fünf Stellen, die oberflächlich, ungenau oder unpersönlich wirken. Verbessere sie und begründe deine Entscheidungen.“
Plötzlich wird die KI nicht mehr zum Ersatz des Denkens. Sondern zu seinem Gegenüber. Nicht die Antwort steht im Mittelpunkt. Sondern die Urteilskraft.
Gute Hausaufgaben stärken Beziehungsfähigkeit
Bildung entsteht nie nur im Kopf. Sie entsteht immer auch im Gespräch. Deshalb gehören für mich Hausaufgaben dazu, die Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Zum Beispiel: Frage deine Eltern, Nachbarn oder Großeltern, welche Erfahrungen sie mit dem heutigen Unterrichtsthema verbinden.
Ein Gespräch über Demokratie. Über Musik. Über Migration. Über Kindheit. Über Krieg und Frieden. Plötzlich wird Unterricht persönlich. Geschichte erhält Gesichter. Musik Erinnerungen. Politik Biografien. Keine KI kann Familiengeschichte erzählen. Sie kann Informationen liefern. Aber keine gemeinsamen Erinnerungen.
Ebenso wertvoll sind Beobachtungsaufgaben: Suche in deinem Alltag drei Beispiele für das Thema der heutigen Unterrichtsstunde. Mathematik auf dem Fußballplatz. Physik auf dem Fahrrad. Biologie im Park. Musik auf dem Bahnhof. – Schule verlässt das Klassenzimmer. Und die Welt wird zum Lernort.
Gute Hausaufgaben fördern Selbstverantwortung
Es gibt Fähigkeiten, die man nicht herunterladen kann. Man muss sie erwerben. Durch eigenes Tun. Ein Instrument spielen. Eine Sprache sprechen. Eine Rede halten. Ein Experiment durchführen. Eine Zeichnung anfertigen. Kurz: Üben.
Ich habe noch nie jemanden sagen hören: „Mein Klavier hat heute zwei Stunden geübt.“ Dieser Satz bringt etwas Wesentliches auf den Punkt: Lernen lässt sich unterstützen, aber nicht delegieren. Eine gute Hausaufgabe gibt Schülerinnen und Schülern deshalb die Möglichkeit, Verantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen.
Sie erfahren: „Das habe ich selbst geschafft.“ Genau dieses Erleben nennen Pädagogik und Psychologie heute Selbstwirksamkeit.
Es stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und fördert Ausdauer. Es macht Mut, Schwierigkeiten nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sie zu bewältigen. Gerade im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz wird diese Erfahrung kostbarer denn je.
Selbstwirksamkeit – eine vergessene Dimension der Hausaufgaben
In der öffentlichen Diskussion über Hausaufgaben geht es meist um Organisation: Um Arbeitsbelastung. Um Chancengerechtigkeit. Um Ganztagsschulen. Um Künstliche Intelligenz. Diese Fragen sind wichtig.
Sie verdecken jedoch leicht einen Aspekt, der für die Entwicklung junger Menschen vielleicht noch bedeutsamer ist. Die Erfahrung: „Ich habe das selbst geschafft.“
Kinder und Jugendliche erleben, dass sie Schwierigkeiten überwinden, Probleme lösen und Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigen können. Diese Erfahrung stärkt weit mehr als fachliches Lernen: Sie stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Sie fördert Ausdauer. Sie hilft, Rückschläge auszuhalten. Sie bildet eine wichtige Grundlage für mentale Widerstandskraft.
Gerade im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz gewinnt diese Erfahrung an Bedeutung. Denn je mehr technische Systeme Aufgaben übernehmen, desto wichtiger wird die Erfahrung, selbst etwas bewirken zu können. Vielleicht liegt hier sogar eine der wichtigsten Aufgaben der Schule.
Nicht möglichst viele Antworten zu vermitteln. Sondern junge Menschen darin zu unterstützen, Vertrauen in das eigene Denken, Urteilen und Handeln zu entwickeln.
Für eine neue Kultur der Hausaufgaben
Ich glaube deshalb nicht, dass wir im Zeitalter der KI weniger Hausaufgaben brauchen. Wir brauchen bessere. Hausaufgaben, die nicht in erster Linie Ergebnisse kontrollieren, sondern Lernprozesse anregen. Wir brauchen Hausaufgaben, die Urteilskraft fördern, die Beziehungen stärken, die Verantwortung für das eigene Lernen wachsen lassen.
Kurz: Hausaufgaben, die Menschen bilden. Vielleicht besteht gerade darin die eigentliche Herausforderung der Künstlichen Intelligenz. Nicht darin, dass sie immer bessere Antworten liefert, sondern darin, dass sie uns zwingt, über den Sinn von Bildung neu nachzudenken.
Goethes Satz erhält dadurch eine überraschende Aktualität. „Das Was bedenke, mehr bedenke Wie.“ Goethe formulierte diesen Gedanken ursprünglich als Prinzip der Entwicklung und des Wandels. Überträgt man ihn auf die Pädagogik, wird daraus eine ebenso einfache wie anspruchsvolle Aufgabe. Gute Hausaufgaben entstehen dort, wo Didaktik und Methodik zusammenfinden: wo ein sinnvoller Inhalt auf einen Lernweg trifft, der Urteilskraft, Beziehungsfähigkeit und Selbstverantwortung fördert.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob Hausaufgaben im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz noch sinnvoll sind. Sondern, welche Hausaufgaben junge Menschen dabei unterstützen, selbstständig zu denken, eigene Urteile zu entwickeln, Beziehungen zu gestalten und Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen.
Die KI ist deshalb kein Argument gegen gute Hausaufgaben: Sie ist ein Prüfstein für guten Unterricht. Das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz verlangt deshalb nicht weniger Hausaufgaben, sondern eine neue Kultur der Hausaufgaben. News4teachers / Axel Weinstein
Quellen und weiterführende Literatur
- Johann Wolfgang von Goethe: Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 2. Akt (Homunculus: „Das Was bedenke, mehr bedenke Wie.“)
- Hannah Arendt: Vom Leben des Geistes (The Life of the Mind), Denken ohne Geländer
Lernforschung
- John Hattie: Visible Learning
- John Dunlosky et al.: Improving Students’ Learning with Effective Learning Techniques (2013)
- OECD: Future of Education and Skills 2030
Aktuelle Debatte
- Tagesschau: Hausaufgaben – Was sagt die Wissenschaft?
- Frankfurter Rundschau: „Witzlos geworden?“ – Hausaufgaben im Zeitalter der KI (2026)
News4teachers-Themenmonat „Beruf Schulleitung“: Wie Schulen erfolgreich ins neue Schuljahr starten









