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Neuer Kultusminister Tonne: „Jedes Kind in Niedersachsen, das inklusiv beschult werden möchte, wird inklusiv beschult“

HANNOVER. Die Bildungspolitik gehörte zu den umstrittensten Themen im niedersächsischen Landtagswahlkampf. Fast schon erstaunlich mutet es da an, dass die rot-schwarzen Koalitionäre in nur zwei Wochen zu einer Einigung gelangt sind. Mit dem 41-jährigen Juristen Grant Hendrik Tonne (SPD) ist bereits ein Kultusminister gefunden. Der Vater von vier Kindern steht vor großen Aufgaben. Im Interview erläutert Tonne, wie er seine bildungspolitische Agenda umsetzen will.

Sie wollen neuer Kultusminister werden – ist das nicht eigentlich der schwierigste und unbeliebteste Posten im Kabinett?

Diese Einschätzung teile ich nicht. Das ist eine der spannendsten Aufgaben, die man auf Landesebene haben kann: Wenn einem die Chance gegeben wird, Kultuspolitik zu gestalten. Denn in jeder Gemeinde, quer durchs Land, sieht man ganz unmittelbar, was man mit Bildungspolitik vor Ort bewirken kann.

Freut sich auf „eine der spannendsten Aufgaben, die man auf Landesebene haben kann“: Niedersachsens designierter Kultusminister Grant Hendrik Tonne Foto: SPD in Niedersachsen / flickr (CC BY 2.0)

Freut sich auf „eine der spannendsten Aufgaben, die man auf Landesebene haben kann“: Niedersachsens designierter Kultusminister Grant Hendrik Tonne Foto: SPD in Niedersachsen / flickr (CC BY 2.0)

Im Koalitionsvertrag steht, Sie wollen 1000 neue Lehrerstellen schaffen. Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt – wie wollen Sie Lehrer für den Schuldienst gewinnen?

Der Koalitionsvertrag ist ein Auftrag, den sich SPD und CDU für fünf Jahre geben wollen. Das ist nichts, was wir nach drei Monaten umgesetzt haben werden, das muss man schrittweise angehen. Wir müssen auf ganz vielen Ebenen Entscheidungen treffen, die die Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte angenehmer gestalten, die die finanzielle Vergütung erhöhen. Damit wollen wir den Beruf attraktiver machen. Es geht auch um die Was machen wir mit Studien- und Seminarplätzen, damit wir mehr Lehrer ausbilden können?

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Und so wollen Sie zu einer Unterrichtsversorgung von 100 Prozent kommen?

Ich selber werbe sehr dafür, dass wir unseren Blick mal von dieser sehr abstrakten Debatte von 100 Prozent lösen. Wir tun ja so: Bei 100,1 Prozent ist alles rosarot und bei 99,9 bricht alles zusammen. Es geht doch darum, dass Unterricht stattfindet, und nicht darum, dass wir Debatten über Zahlen führen.

Die Besoldungsstruktur für Lehrer soll laut Koalitionsvertrag überarbeitet werden. Was bedeutet das genau?

Wir haben inzwischen eine Reihe von Studien zur Arbeitsbelastung. Alle Seiten haben Recht, wenn sie darauf hinweisen, dass unsere Lehrkräfte eine hohe Arbeitsbelastung haben. Man muss überprüfen, was wir tun können, um zu einer Entlastung zu kommen. Dazu gehört auch die Ist die Besoldungsstruktur eigentlich noch angemessen? Wir werden 2018 das erste Mal Lehrkräfte an Grund-, Haupt- und Realschulen haben, die die neue Ausbildung durchlaufen haben. Und wir haben gesagt, wir nehmen das zum Anlass, die Struktur insgesamt zu überprüfen.

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Was wäre der erste Schritt?

Im Koalitionsvertrag haben wir ja schon gesagt, dass wir als ersten Schritt die Stellen von Grundschulleitern an kleinen Grundschulen auf die Besoldungsstufe A13 anheben wollen. Das ist ein deutlicher Unterschied und eine Wertschätzung. Wir wollen das Thema aber vernünftig mit den Verbänden abstimmen.

Das Stichdatum für die Einschulung soll künftig flexibel gestaltet werden. Was soll das heißen?

Wir haben eine Petition im Landtag von nahezu 20 000 Unterzeichnern, die gefragt haben: Warum haben wir diese starre Stichtagsregelung? Der Einschulungsstichtag ist im Laufe der Jahre so nach hinten verlegt worden, dass die Kinder bei der Einschulung immer jünger geworden sind. Das ist für einige gut, für andere aber schlecht. Wir wollen den Schulen mehr Entscheidungsspielraum geben. Ein fünfjähriges Kind ist nicht immer so weit wie ein anderes Kind in dem Alter. Künftig können die Schulen sagen: Es gibt hier einen Korridor, in dem Rahmen bewegen wir uns. Und dann können die Schulen mit den Eltern und den Landkreisen entscheiden.

Inklusion war ein großes Thema im Wahlkampf. Sie wollen jetzt dort, wo es die Förderschule Lernen noch gibt, den Schulträgern ermöglichen, diesen Schultyp vier Jahre weiter laufen lassen. Was ist der Sinn dieser Regelung?

Um jedes Misstrauen rauszunehmen: Jedes Kind in Niedersachsen, das inklusiv beschult werden möchte, wird inklusiv beschult. Alles, was wir verhandelt haben, heißt nicht, dass Inklusion ausgesetzt oder verlangsamt wird. Wir sind uns in der neuen Koalition mit der CDU einig: Wir wollen Inklusion. Wir tragen nur der unterschiedlichen Entwicklung in den Regionen Rechnung. Die neue Regelung ist Teil eines Baukastens für die Schulträger. Wir haben gesagt: Ihr könnt die Möglichkeit verlängern, für den Sekundarbereich I die Förderschule Lernen anzuwählen. Wenn der Schulträger das möchte, muss er darlegen, wie der Weg zu einer inklusiven Schule aussehen soll.

Haben Sie ausgerechnet, wie viel die verlängerte Laufzeit für die Förderschulen kosten wird?

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Eine Berechnung ist schwierig, man kann derzeit nur schätzen, wie viele Schulträger von der Regelung Gebrauch machen und an der Förderschule Lernen festhalten werden. Alle sind sich dessen bewusst, dass das eine richtige Stange Geld kosten wird. Das detailgenau auszurechnen, ist eine Aufgabe, die wir sofort nach dem Antritt der neuen Landesregierung umsetzen müssen.

Was waren Sie eigentlich selber für ein Schüler? Sind sie mal sitzengeblieben?

Sitzengeblieben bin ich nicht. Ich habe ein ganz solides Abitur gemacht. Meine starken Fächer waren die Naturwissenschaften – Mathematik und Biologie waren meine Leistungskurse. Fremdsprachen waren etwas schwieriger. Das lag daran, dass ich beim Vokabellernen in der 7./8. Klasse vielleicht intensiver hätte lernen müssen. (Interview: Doris Heimann, dpa)

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38 Kommentare

  1. Nomen est Omen, soviel zu seiner Position zur Inklusion.

    • Bei jeder anderen Antwort hätte er sich den Binärfanatikern (entweder für Inklusion oder Behindertenhaser) auch Behindertenfeindlichkeit vorwerfen lassen müssen. Er hat vielmehr den Schulträgern den Schwarzen Peter zugeschoben (“Eine Berechnung ist schwierig, man kann derzeit nur schätzen, wie viele Schulträger von der Regelung Gebrauch machen und an der Förderschule Lernen festhalten werden.”).

      • Das ist eine GroKo … bei allen anderen Bereichen sieht es ähnlich aus.
        Die konkrete Umsetzung dürfen dann womöglich die Lehrkräfte in den Schulen erdenken und schultern.
        Warten wir es ab!

        • Die Umsetzung wird immer den Lehrkräften auferlegt. Natürlich ohne Entlastung irgendwelcher und kaum Unterstützung fortbilderischer Art.

          • Ergänzung zur Fortbildung:
            Es ist ein Trugschluss zu glauben, mit Fortbildungen löst man die Probleme. Letztendlich wird Inklusion einfach auf das Vorhandene draufgesetzt. Es werden weder die Klassen wesentlich kleiner gemacht noch bekommt man durchschlagende Doppelbesetzungen. Da hilft einem die beste Fortbildung nichts. Man kann das nicht alleine stemmen.

          • aha. Mangels Nutzen spart sich das Land also auch noch die Fortbildungen…

            Sie haben natürlich recht.

  2. “Jedes Kind, das möchte wird inklusive bechult” …

    …sagte er und kehrte in seinen Elfenbeinturm zurück.

    • Besser: “Jedes Kind, dessen Eltern wollen, dass es inklusiv beschult wird …”

    • Welches Kind äußert schon den Wunsch, inklusiv beschult zu werden?

      • Das ist ein Zitat aus dem Artikel!!
        Erst mal den Artikel lesen, dann moppern!

        • Man kann Herrn Wrobels Frage auch als an Herrn Tonne gerichtet interpretieren. Eine Antwort darauf hat er, Herr Tonne, nämlich nicht gegeben.

        • Und welches Kind sollte derartige Wünsche äußern?
          Sind es nicht die Wünsche der Eltern, die da zum Ausdruck kommen.
          Und ewig grüßt das Murmeltier.

          • Sie verstehen offensichtlich nicht. Das sind nicht meine Worte, sondern die des Herrn Tonne. xxx hat auch schon darauf hingewiesen.

            Intelligenz ist auch eine Frage des Willens, wer nicht verstehen will, weil er einfach gerne mal motzt, der versteht die einfachsten Zusammenhänge nicht.

          • Und das Murmelte haben Sie auch nicht verstanden , das passt hier nämlich gerade gar nicht.
            Traurig, traurig, …..

          • Ich glaube, Sie, Emil, haben Herrn Wrobel auch nicht verstanden oder verstehen wollen. Es geht Ihnen beiden um ein Zitat von Herrn Tonne und die Frage, ob ein behindertes Kind diesen Wunsch nachdrücklich äußern kann. Ersteres ist unzweifelhaft, bei letzterem sind Herr Wrobel und ich eher skeptisch, Sie, Emil, deutlich weniger.

          • Nein, ich bin inhaltlich völlig Ihrer Meinung.
            Zitate sind aber korrekt wiederzugeben und das habe ich getan.
            Was den Herrn Wobei betrifft, wenn er meinen Spruch mit dem Murmeltier zitiert (in völlig falschem Zusammenhang übrigens) bezieht er sich auf mich und nicht auf den Artikel. Ich habe ihn daher völlig richtig verstanden.

          • Emil
            Das Murmeltier bezog sich auf die Diskussion um die Inklusion und die verträumte Wahrnehmung dieser verkorksten Inklusion durch deren Anhänger und die politisch Verantwortlichen.

          • Nein, das Murmelte bezieht sich darauf, dass sofawolf täglich und immer wieder aufs neue verkündet, dass er genug Geld verdient und Grundschullehrer kein Abitur brauchen.
            Der Vergleich mit dem Film macht deutlich, dass er jeden Tag dasselbe sagt.

            Im übrigen bin ich gegen die Inklusion.

          • Sofawolf vertritt hier ähnlich dem Darsteller des Filmes immer wieder aus anderen Perspektiven die Position der DDR-Lehrer,welche keine Hochschulausbildung hatten und dennoch sehr gut Ergebnisse,siehe die Untersuchungen von Herrn Prof.May nach der Wende,erzielten.Dieses scheint mir, wird zu wenig gewürdigt.

          • Ja,ja, die DDR War wirklich erfolgreich :-(((((

          • Es geht hier nicht um das politische System der DDR oder die ständige Überwachung durch die Stasi. Auf rein fachlicher Seite war die Schulbildung in der DDR zumindest im mathematisch-naturwissenschaftlichen sehr gut.

          • Abgesehen von fachlichen Erfolgen wurde bestimmt nicht jeder Lehrer in der DDR. Da musste man schnell sehr “linientreu” sein (und damit alles andere als qualifiziert, um mit Kindern zu arbeiten).

            Aber es geht hier im übrigen nicht um die DDR, sondern um Inklusion und den Herrn Tonne….

          • es durften aber auch nur die besten 12% abitur machen…..

          • Emil
            Woher kennen Sie so gut die Verhältnisse in der DDR?
            Hat Sofawolf da nicht einen besseren Zugang oder Sie.

          • Emil
            Es ist ein Fehler jeden aus der DDR unter den Generalverdacht der Systemtreue zur DDR zu stellen.
            In der Bundesrepublik wurde nach dem Krieg eigentlich fast jeder korrumpierte Mitläufer und Mittäter entlastet ,entnazifiziert oder als Mitläufer eingestuft.
            Unterwandern kann man jedes politische System, da braucht man sich nur die 69 er ansehen, wie erfolgreich diese im Bildungswesen sich eingebracht haben.Da gibt es eine Menge Querverbindungen und Seilschaften aus der selben politischen Überzeugung heraus.
            Dabei hätten sich diese Leute an ihre eigenen Eltern halten sollen,
            um eine eigene familiäre Vergangenheitsbewältigung durchzuführen.

          • Sagten da nicht mal vor einiger Zeit Grundschullehrer, dass nur die sich ein Urteil über die Zustände an Grundschulen erlauben dürften, die an Grundschulen arbeiten? Ich glaube, es war Palim.

            Ich sagte schon zu Palim, dann muss doch auch gelten, dass sich über das Leben in der DDR nur die ein (echtes) Urteil erlauben dürfen, die in der DDR gelebt haben, oder?

            Aber die haben natürlich auch nicht alle die gleiche Meinung (und das gleiche Erleben). Lasst mal die DDR in der Mottenkiste. Es ist lange her. Wir haben jetzt andere Probleme, meine ich.

          • Trotzdem danke für die Zurechtweisungen.

          • Nach diesen Argumenten hätte es die Nürnberger Prozesse auch nicht geben dürfen, schließlich waren die Alliierten ja nicht dabei!

            Es ist schon sehr erstaunlich, was hier für ein Mist geäußert wird, nur damit man das letzte Wort behält. Und das von Leuten, die sich selbst für gebildet erklären.

          • Emil
            Auf der Seite der DDR uder Bundesrepublik hat es sehr wenig juristische Aufarbeitung nationalsozialistischer Taten gegeben.Leugnen Sie das?

  3. Es geht also weiter mit dem Inklusionsdesaster.

    • …aber nur dann, wenn die betroffenen Eltern es mitmachen.
      Jetzt haben sie (die Eltern) wieder die realistische Chance, zumindest einige Förderschulen zu erhalten, indem sie ihre Kinder dort (und nicht an einer sogenannten “Regelschule”) anmelden und so die Schulträger unter Druck setzen und “Fakten schaffen”.

      • Wir streiten zur Zeit mit der Kommune um die Kostenübernahme für die erforderliche Lerntherapie,welche eigentlich zur Beschulung sonderpädagogischer Schüler gehört.Da spart der Staat auch eine Menge Geld.Inklusion ist eben eine Sparversion für Förderkinder.

      • Die Frage ist aber, wie sich die “schweigende Mehrheit” der Eltern entscheiden wird. Eine sehr kleine, jedoch umso lautere Minderheit hat die Inklusion mit Unterstützung der Grünen (eine Schule für Alle, UN-BRK) durchgedrückt bekommen. Sehr viele Eltern, eben die “schweigende Mehrheit”, möchte ihre Kinder in einer Schule gleich welcher Art betreut oder wenigstens beaufsichtigt sehen, um mal Luft für sich oder Zeit für den Job zu haben.

      • Man sollte die derzeitigen Gegebenheiten in Nds. mitdenken:
        Die FöS Lernen-Grundschule ist bereits ausgelaufen, es gibt sie nicht mehr.
        Laut Koalitionsvertrag soll es sie auch weiterhin nicht geben.
        Das bedeutet, dass die I-Kinder-Lernen weiterhin in den Grundschulen “eingeschult” werden.

        Wenn von “Einschulung an FöS Lernen” gesprochen wird, ist damit der Unterricht in der Sek I gemeint – also ab Klasse 5.
        Auch diese FöS sind in Teilen bereits geschlossen, da es nur noch sehr kleine auslaufende Jahrgänge gab und die regionalen FöS mit nur noch wenigen SuS geschlossen und mit anderen zusammengelegt wurden.
        Der Schulträger ist der Landkreis, der nun einen einzelnen Standort aufrecht erhalten kann, statt mehrere in der Fläche.

        Im Interview steht: “Wenn der Schulträger das möchte, muss er darlegen, wie der Weg zu einer inklusiven Schule aussehen soll.” Der Landkreis kann also überlegen, wie an den Landkreis-Schulen (Gym, HS/RS/IGS/Oberschule/FÖS) der inklusive Unterricht aussehen soll, ob er eine FöS mit dem Schwerpunkt Lernen aufrecht erhalten kann und möchte oder ob es in anderen Schulen Klassen geben soll oder ob die SuS auf die Regelklassen aufgeteilt werden.

        Somit erhalten NOCH bestehende (zentrale) FöS einen Bestandsschutz und dort können SuS jetzt wieder auch ab Klasse 5 aufgenommen und beschult werden – was in den letzten 4 Jahren nicht möglich war.
        Ob das bereits für diesen Sommer gilt, ist noch nicht klar.
        Auch weitere Möglichkeiten (Kooperationsklassen) sind noch nicht konkretisiert.

        Davon abgesehen KÖNNTE der Landkreis auch zu der Lösung kommen, dass er das bereits eingesetzte inklusive Schulsystem, das weiterhin als Ziel angegeben ist und das bereits bis Klasse 8 oder 9 aufsteigend umgesetzt ist, beibehalten will.

        Wenn das jeder Landkreis für sich entscheidet, wird es einen Flickenteppich geben.

        • Mit anderen Worten sind Tonnes Worte weitgehend für die Tonne.

          Die Landkreise werden wahrscheinlich rein wirtschaftlich entscheiden. Wenn der Erhalt billiger ist als die Inklusion, dann Erhalt. Sonst Inklusion. Mit dem Wohl der Kinder hat das nur rudimentär etwas gemeinsam.

  4. Emil
    Das Murmeltier bezog sich auf die Diskussion um die Inklusion und die verträumte Wahrnehmung dieser verkorksten Inklusion durch deren Anhänger und die politisch Verantwortlichen.

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