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Höcke: Zu radikal für den Schuldienst? – Überhaupt: Wie extrem darf ein Lehrer öffentlich auftreten?

Gibt gerne den Einpeitscher: AfD-Funktionär Björn Höcke. Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

WIESBADEN. Björn Höcke, Fraktionschef der AfD im Thüringer Landtag und Lehrer von Beruf, soll nicht wieder in den Schuldienst zurückkehren – dies haben Politiker von SPD, Grünen und FDP gefordert. Aktueller Anlass: Höckes jüngste Aussagen zum Thema Islam. Die Debatte wirft eine Grundsatzfrage auf: Wie radikal darf ein verbeamteter Lehrer in der Öffentlichkeit auftreten?  Ein kürzlich erfolgtes Urteil gibt deutliche ... Mehr lesen »

Schäfer-Gümbel: Rückkehr für AfD-Rechtsaußen Höcke in den Schuldienst „unvorstellbar“

Hessens SPD-Chef Schäfer-Gümbel. Foto: Sven Teschke / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)

WIESBADEN. Der thüringische AfD-Chef Björn Höcke sollte nach Meinung des hessischen SPD-Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel nicht in den Schuldienst zurückkehren. «Es ist unvorstellbar, dass jemand, der solche Formulierungen tätigt, unsere Kinder unterrichten darf», sagte Schäfer-Gümbel auf Anfrage. Höcke arbeitete als Oberstudienrat im hessischen Bad Sooden-Allendorf. Sein Beamtenverhältnis ruht derzeit, da er als Abgeordneter im thüringischen Landtag sitzt. Höcke hatte unter anderem ... Mehr lesen »

Hochstaplerin arbeitete 20 Jahre als Lehrerin. Vom Abiturzeugnis bis zur Promotion – alles gefälscht

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KIEL. Mit gefälschten Papieren erschlich sich eine heute 50-Jährige jahrzehntelang die Beschäftigung im Schuldienst. Nun gab sie zu, dass auch ihr Abizeugnis falsch ist. Laut Gutachter ist sie voll schuldfähig. Alles nur gefälscht: Eine heute 50 Jahre alte Frau, die jahrzehntelang als Lehrerin in mehreren Bundesländern gearbeitet hatte, hat auch ihr Abiturzeugnis gefälscht. Das gestand sie am Mittwoch vor dem Kieler ... Mehr lesen »

Lieber Bern als Wetzlar: Gericht verurteilt frühpensionierten Lehrer wegen Betrug

IMBURG/WETZLAR. Es hätte alles so schön einfach – und einträglich sein können: Ein Lehrer aus Hessen ließ sich hier für dienstunfähig erklären – und nahm dann eine Stelle in der Schweiz an, kassierte aber weiter eine Teilrente aus seinem deutschen Bundesland. Das obskure Schauspiel beschäftigt die Justiz seit Jahren – mit einer heftigen Schlappe für den 61-Jährigen. In der Schweiz verdient ... Mehr lesen »