Realschullehrer-Chef: Schluss mit Alleingängen! Schulen brauchen Grenzwerte, die einzuhalten sind

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BERLIN. „Wofür gibt es denn überhaupt Grenzwerte, Ampeln und Maßnahmenkataloge, wenn sie nicht umgesetzt und eingehalten werden?!“, fragt Jürgen Böhm, Bundesvorsitzender des Deutschen Realschullehrerverbands (VDR), zum derzeitigen Umgang mit den Vorgaben für Schulen in der Corona-Krise. Hintergrund: Die Bundesländer missachten die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für den Schulbetrieb in der Pandemie; einzelne Kommunen in Bayern missachten wiederum die Vorgaben der Landesregierung.

Zeigt sich empört: Jürgen Böhm, Bundesvorsitzender des VDR. Foto: Marco Urban / VDR

„Einigen Verantwortlichen scheint der Ernst der Lage nicht bewusst zu sein. Hoffen und Wunschdenken ändern nichts an der Realität!“, erklärt Böhm. Für die Schulen gebe es derzeit eine völlige Überregulierung und gleichzeitig einen ständigen Paradigmenwechsel. Das und der Drang, Schulen permanent und unter allen Umständen offen zu halten, dürften nicht das Handeln bestimmen. „Wer es immer noch nicht wahrhaben möchte, der schaue bitte in unsere europäischen Nachbarländer, die jetzt erleben, was uns womöglich in zwei Wochen bevorsteht.“ Präsenzunterricht sei zwar das höchste Ziel, jedoch nicht auf Kosten der Gesundheit der Kinder, der Lehrkräfte und deren Angehörigen.

„Bildung in den Schulen unter höchsten Sicherheitsbedingungen ermöglichen“

„Es muss jetzt um klare Maßnahmen gehen, die an den Schulen in ganz Deutschland Bildung unter höchsten Sicherheitsbedingungen ermöglichen.“ Dazu gehörten Stufenpläne und beste technische und materielle Ausstattung, wie Luftreinigungsfilter und FFP2-Masken. Zu den geforderten Maßnahmen gehörten auch flächendeckendere und schnellere Testverfahren, fordert der Bundesvorsitzende mit Vehemenz.

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt ab einem Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen innerhalb einer Woche auf 100.000 Einwohner für alle Schulen des betroffenen Gebiets eine generelle Maskenpflicht im Unterricht (also auch in Grundschulen) sowie eine Verkleinerung der Lerngruppen, damit die Abstandsregel in den Klassenräumen eingehalten werden kann (News4teachers berichtet ausführlich über die Empfehlungen des RKI für den Schulbetrieb – hier geht es hin). Für Schulschließungen gibt es bislang keine Empfehlung.

Böhm schlägt vor: Bei einem Inzidenzwert von 150 wechseln Schulen komplett in den Fernunterricht

Die Schulen könnten ein ständiges Hin und Her nicht mehr bewältigen und brauchten eindeutige Linien, so der VDR-Chef. Spätestens bei einem Inzidenzwert von mehr als 100 pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen müssten klare Maßnahmen des Distanzunterrichts im jeweiligen Gebiet greifen. Böhm schlägt vor: Bei 150 Fällen sollten die Schulen komplett in den Fernunterricht wechseln müssen. „Es kann nicht sein, dass die offiziellen Grenzwerte bei der Umsetzung von Maßnahmen plötzlich keine Rolle mehr spielen oder dass Kommunen selbstständig Regeln wie etwa die Maskenpflicht aushebeln“, stellt Böhm klar. Das grenze schon an grobe Fahrlässigkeit.

Hintergrund: Bayerische Kommunen, die als Corona-Risikogebiete gelten (darunter die Stadt München), haben die Maskenpflicht für Grundschüler in Corona-Risikogebieten kurzerhand ausgesetzt, die im Freistaat eigentlich gelten sollte (News4teachers berichtete auch darüber ausführlich – hier geht es zum Beitrag).

Auch die Zeiträume von eventuellen Schulschließungen, so Böhm, müssten klar vorgegeben werden, um Familien Planungssicherheit zu geben. Er schlägt zwei Wochen vor. 14 Tage seien eine überschaubare Zeitspanne, in der sich die Infektionslage hoffentlich wieder verändert und verbessert. „Die Organisation des Unterrichtsalltag kann nur gelingen, wenn wir jetzt eindeutige Regeln anwenden und stattdessen nicht immer noch mehr Unsicherheiten erzeugen“, meint Böhm. News4teachers

Der Beitrag wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers diskutiert.

Schulen in der Pandemie: Kultusminister missachten das RKI – Länder stellen sich damit gegen die Kanzlerin

 

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16 KOMMENTARE

  1. „Wofür gibt es denn überhaupt Grenzwerte, Ampeln und Maßnahmenkataloge, wenn sie nicht umgesetzt und eingehalten werden?!“

    Kann ich beantworten: zur Inszenierung von Aktivität (man kennt es).

  2. Gute Idee, aber viel zu hohe Grenzwerte. Es kann nicht das Ziel sein, das Infektionsverhalten auf einem hohen Niveau zu stabilisieren. Das Ziel muss sein, es auf einem niedrigen Niveau zu stabilisieren. Das bedeutet vor allem auch, dass die Nachverfolgung aller Infektionsketten funktionieren muss. Darum würde ich hier die Zahl 35 vorschlagen, die noch ein wenig Luft bis 50 lässt, denn um 50 herum scheinen ja tatsächlich die Probleme mit der Nachverfolgung anzufangen.

  3. Immer nur auf Weisung(en) warten und sich auf andere verlassen und keinerlei Verantwortung übernehmen, das alte Problem.
    Es scheint an fehlenden Machern und Entscheidern zu liegen.

    RP-Online von soeben 13:53h:
    „Düsseldorf Bis auf vier Kreise gelten inzwischen alle Regionen und Städte in Nordrhen-Westfalen als Risikogebiet.Solingen liegt mit einem Inzidenzwert von 199,7 an der Spitze.

    Mittlerweile liegen 16 Städte und Kreise an der Schwelle von mehr als 100 Corona-Neuinfektionen. “
    Twitter: Staatskanzlei NRW @landnrw vor 1 Std.
    „Morgen beginnt in #NRW der Schulunterricht. Mit einer Vielzahl an Maßnahmen, u.a. Maskenpflicht, Hygieneregeln, Luftreiniger, Lüften, kostenlose #Corona-Tests und eine digitale Ausstattungsoffensive soll an Schulen für mehr Schutz und mehr Sicherheit gesorgt werden. #NRWkanndas“

    Zusammengefasst: Läuft doch! Ab Montag dann Präsenzunterricht wie gehbat aber bitte mit Maske im Zwiebellook und Lüften.

    • Hmmm… wie sorgt eine digitale Ausstattungsoffensive für mehr Schutz und Sicherheit im Präsenzunterricht? Und wo genau gibt es Luftreiniger? Die Meldung suggeriert zudem, dass alle Masken tragen müssen, was keineswegs der Fall ist.

      NRWkanndas ist allerdings in der Tat Programm: Man bekommt eine fast einheitliche Rotfärbung auf der RKI-Karte hin.

  4. Noch eindeutiger kann man auf die Umsetzung der vom RKI genannten Maßnahmen im Falle der nun schon seit Tagen steigenden Inzidenzzahlen kaum aufmerksam machen. Mit wenigen Worten bringt es Herr Böhm auf den Punkt, worauf es ankommt, wenn man daran interessiert ist, die Infektionen nicht vollkommen aus dem Ruder laufen zu lassen. Das Agieren der Kultusminister der Länder unter der Leitung von Frau Dr. Stefanie Hubig, das wem auch immer dienende Kleinreden der Gesamtsituation, das Herunterspielen von Gefahren ist einfach nur noch impertinent und gemeingefährlich. Das zeigt eindeutig, dass nicht jeder, der ein juristisches Staatsexamen hat, auch für jeden Aufgabenbereich ausreichend qualifiziert ist. Wie will denn eine Frau Hubig oder auch andere Mitglieder der KMK es verantworten, wenn auch Lehrer schwer erkranken oder gar sterben an Cov19? Oder haben sie nichts zu befürchten? Da sollen sie sich mal nicht so sicher sein. Das Volk ist genug in Aufruhr und wird es auch so lange sein, bis sie sich sicher sein können, dass auch deren Leben etwas wert ist.
    Ich verliere die Achtung vor solchen Personen, die nur ihre eigenen Schäfchen ins Trockene bringen. Sie vergessen, dass sie aus Steuergeldern bezahlt werden. Da kann man erwarten, dass sie auch etwas Nutzbringendes für alle zustande bringen. Warum schreitet hier die Regierung nicht ein? Warum sind nur Menschen in Pflegeheimen u. ä. schutzwürdig? Das dürfen wir uns nicht mehr gefallen lassen. Wacht auf Leute. Man kann nicht die breite Masse bluten lassen, nur weil einige Eltern sich außerstande fühlen, ihre eigenen Kinder zu betreuen und die Erziehung gerne dem Staat überlassen. Sicher gibt es auch Ausnahmen, wie beispielsweise durch Situationen wie Homeoffice. Aber da wurden von März bis zu den Ferien auch Lösungen in Form von Notbetreuung gefunden. Diese wurden oftmals nicht einmal genutzt und das Personal hatte nichts zu tun in der Einrichtung und fing an die Zimmer zu putzen. (erlebt in der eigenen Verwandtschaft in Rheinland-Pfalz) Also das mit unzureichender Notbetreuung kaufe ich als Begründung auch nicht mehr ab. Ich werde den Eindruck nicht los, dass eine Massendurchseuchung gewollt ist und damit voran getrieben werden soll. Grauenvoll der Gedanke, aber irgend etwas muss die Coronaverharmloser der KMK’s ja zu ihrem gemeingefährlichen Handeln treiben. Tut euch zusammen, Lehrer, Erzieher, Eltern usw.., sonst passiert nichts und ihr bezahlt es womöglich mit dem Leben. Was wird dann aus euren Kindern?

  5. Jeder für sich muss erwirken, dass er zum Schulunterricht seiner Kinder verpflichtet wird.
    Nur dann können Erkrankungen vor Gericht auch beklagt werden.
    Kinder einfach nicht schicken und abwarten.
    Die Lehrer sollten mal ihren beamteten A…. erheben und Ungehorsam zeigen.
    Null Aktion, nur bla bla und großes Jammern.
    Erbärmlich

  6. Morgen beginnt hier in RLP wieder die Schule – in der GS ohne Maske am Platz und ohne Maske. Einige Eltern aus unserem Bekanntenkreis melden ihre Kinder einfach „krank“ und warten erst mal die erste Woche ab….

    • Das macht Sinn. Die Politiker wollen es ja so haben. Dieses Hickhack ist nicht hinnehmbar; eine Zerreißprobe für die Nerven, erst recht für die Vorerkrankter.
      Vielleicht begreifen es ja doch noch einige Oberhäupter der zuständigen Gremien, dass es nicht zu ihren Aufgaben gehört, sich als Hobby – Virologen auf Kosten der Allgemeinheit auszuprobieren und damit Gesundheitsgefährdung von unschuldigen Lehrern, Schülern und deren Angehörigen schamlos in Kauf zu nehmen.
      NRW und Berlin sind aufgewacht. Dort gilt nun nach den Herbstferien, wenn schon der Präsenzunterricht die Einhaltung der Abstandsregeln nicht gewährleisten kann, eine Maskenpflicht auch im Unterricht. Zumindest in der Oberstufe und Berufsschule in Berlin und an allen weiterführenden Schulen in NRW.
      Man kann nur hoffen, dass das nicht Einzelfälle bleiben.
      Alle haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, nicht nur Frau Hubig und deren hörige Untertanen!!! Ich weiß, dass es auch in diesen Kreisen Leute gibt, die den Standpunkt einer Frau Hubig u. ihrer Anhänger nicht akzeptieren, aber statt aufzubegehren, ducken sie sich lieber. Hilft uns auch nicht weiter.
      Sie sollten endlich alle ihren gesunden Menschenverstand einsetzen, dann begreifen sie es auch, dass nur ein einzelner Infizierter ausreicht, um eine ganze Klasse anzustecken. Da kann man nicht immer wieder diesen dummen Satz von sich geben, dass die Schulen keine Viren – Plattformen sind. Selbstverständlich wächst das Virus nicht in Blumentöpfen in der Schule, aber es kommt einzeln herein und geht geschlossenen bzw. stark vermehrt wieder heraus. Und damit kommt es überall hin; in den Bus, die Bahn, den Einkaufsmarkt, die Sporthalle, die Familie, zu Verwandten, Freunden und Bekannten. Unglaublich, dass das manche nicht kapieren. Ja gut, dass kommt sicher auch im Jurastudium nicht dran. Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
      Solche Leute wie Frau Hubig und Co heizen den Frust der breiten Masse so richtig an. Unverantwortlich. Wer wählt denn solche Leute? Ich begreife es nicht.

  7. Mal ganz ehrlich, es hält sich eh keiner daran.Die Schulen werden von den KMK alleine gelassen.
    Wir haben nun in der 5.Klasse ein Verdachtsfall und in der 9.Klasse ein positives Kind.Und Es bleiben nur die umliegenden Kinder zuhause alle anderen dürfen/müssen in die Schule.
    Bei Kinder unter 12 Jahren ist es so ,das diese ja schon bei einem Verdachtsfall beim Geschwisterkind zuhause bleiben müssen.
    Aber die ab 12 Jahren dürfen gehen, obwohl es der selbe Hauswand ist.
    Auf der anderen Seite sagt die Lehrerin, ich solle das selbst entscheiden ob ich meine Kinder schicke.

  8. Musste gerade sehr lachen: Unsere liebe Frau Hubig hat ein Anschreiben an jeden Lehrer in Rheinland-Pfalz rausgehauen. Das übliche Blabla. Aber mit der Verpflichtung, bei einem Inzidenzwert von 35 eine Task-Force mit der Erarbeitung von entsprechenden Maßnahmen zu beauftragen. Das Anschreiben kam wohl Donnerstag raus, heute haben wir es per E-Mail erhalten. Der Inzidenzwert unseres Landkreises liegt bei ca. 64. Task-Force? Fehlanzeige! Morgen geht’s los – ich freue mich wie ein Schnitzel! Getreu dem Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“
    Für alle, die jetzt meinen, ich jammere – nein, ich jammere nicht. Ich wollte nur mal verdeutlichen, wie wertvoll und verlässlich die Aussagen und Weisungen unserer KMin so sind.
    Ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen einem guten Start in diesen sicher noch aufregend aufreibenden Abschnitt bis zu den Weihnachtsferien – bleibt / bleiben Sie alle gesund!

  9. Die Politik ruft die Gesellschaft zu mehr Vorsicht auf, aber an Schulen werden alle Lerngruppen nach wie vor lustig gewürfelt, Schüler kommen mit zu großen, dreckigen Masken in die Schule, die sie im offenen Ganztag dann doch nicht tragen, um dann im Bus zusammen gewürfelt zu werden. Es wird keine Lüftungsanlagen geben, zumindest an unserer Schule gibt es ja Fenster, immerhin, denn auf die mediale Ausstattung warten wir vergebens, wir brauchen sie ja auch nicht, da wir uns jetzt alle bunt mischen, sitzen im U, damit der Dominoeffekt auch schön greifen kann, bis wir alle mal dran waren.
    Ganz ehrlich, ich bin beunruhigt, ängstlich und fühle mich einem System ausgeliefert, was Entscheidungen mit einer eigennützigen Arroganz und Stoigkeit trifft ohne sich auf Experten zu verlassen.

  10. Wozu werden Grenzwerte aufgestellt, wenn sie offensichtlich doch bedeutungslos sind?

    Offenbach z.B. hat am Sonntag einen Wert von 181,9.

    „Für die unterschiedlichen Schulformen gelten folgende Maßnahmen:

    Grundschulen:
    Der Unterricht soll möglichst nur noch im festen Klassenverband stattfinden.
    Wenn sich Lerngruppen in einzelnen Fächern mischen, müssen Schüler eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
    In der Nachmittagsbetreuung muss ebenfalls ein Mundschutz getragen werden.
    Auch für Lehrer gilt die Mundschutzpflicht, wenn sie in mehr als einer festen Lerngruppe eingesetzt werden.

    Weiterführende Schulen, Förderschulen und Berufsschulen:
    Ab der fünften Klasse muss weiterhin im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung von Schülern, Lehrkräften und weiterem Personal getragen werden (bislang galt das nur für die ersten zwei Wochen nach den Herbstferien).
    Der Unterricht soll möglichst nur im festen Klassenverband organisiert werden. Religions- und Ethikunterricht ist ausgenommen.
    Sportunterricht darf bis auf Weiteres nur kontaktfrei und nur im Freien erfolgen.

    Integrierte Gesamtschulen:
    Der Unterricht findet im festen Klassenverband statt.
    Lerngruppen aus Schülern unterschiedlicher Klassen sind nur noch für die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch in den Jahrgangsstufen 9 und 10 vorgesehen. Diese seien wegen der Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen erforderlich.
    Religion und Ethik sowie der Wahlpflichtunterricht ist ebenfalls weiterhin in gemischten Lerngruppen.“ (hessenschau.de)

    Niemand spricht von einer Reduzierung der Schülerzahlen!
    Alle müssen munter weiter in die Schule gehen!
    Wie hoch müssen die Zahlen erst noch steigen, damit hier etwas geschieht?

    • Ich hoffe, jemand hat dran gedacht, für das Virus auch einen Aushang auszuhängen, damit es bei den ganzen Ausnahmen nicht versehentlich jemanden infiziert.

      Unglaublich, dass man mit „erforderlich“ argumentiert und infolge dessen den Infektionsschutz ignoriert.

      Erforderlich ist nur genau eins: Infektionsschutz, der der aktuellen Lage gerecht wird.

      Es ist 10 nach 12.

  11. Motto:Früher oder später trifft es jeden.
    Gesetz: das überlebensrecht des stärkeren
    Politik: überfordert und geheimniskrämend
    Volk: ignoranten, Ängstlichen, highSociety, lowSociety
    Ich: guckt euch um, Tschechien, Frankreich,… Um uns brennt es,. Macht Schulen dicht, lockdown, shutdown
    Zukunft: es wird bestimmt irgendwann zombievirus kommen, wie resident evil
    Allgemein:hinter Maske spielt hautfarbe oder Identität keine Rolle, mit Maske sind wir wenigstens einmal alle gleichwertig, cool
    :man sollte nichts verharmlosen, was man nicht im Griff hat, safe ist safe

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