Jetzt führt auch Niedersachsen Corona-Testpflicht für Schüler ein – zu Hause

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HANNOVER. Mehr Sicherheit im Unterricht angesichts steigender Infektionszahlen, deshalb führt Niedersachsen eine Corona-Testpflicht an Schulen ein. Getestet werden soll zu Hause, nach den Osterferien geht es los. Kann es dann auch mehr Öffnungen von Schulen geben?

Ob das klappt? Foto: Shutterstock

Niedersachsen führt nach den Osterferien eine Corona-Testpflicht für den Schulbesuch ein. Schüler und Beschäftigte sollen sich selbst vor Unterrichtsbeginn an Präsenztagen zu Hause testen, kündigte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) am Donnerstag in Hannover an. Ohne negatives Testergebnis ist der Besuch des Unterrichts nicht möglich. «Ich glaube, dass wir damit einen weiteren sinnvollen Baustein setzen, um die Sicherheit zu erhöhen», sagte Tonne. «Die Testungen helfen dabei, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen.» Die Testpflicht soll in die Corona-Verordnung des Landes aufgenommen werden.

Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt haben eine Testpflicht an Schulen für die Zeit nach Ostern bereits beschlossen, in anderen Bundesländern wird darüber diskutiert. Vorangegangen war in Niedersachsen in der vergangenen Woche eine Testwoche, bei der teils in den Schulen und teils zu Hause sogenannte Laienselbsttests ausprobiert wurden. Die Rückmeldungen seien überwiegend positiv gewesen, bevorzugt wurden aber Eigentests zu Hause, sagte Tonne. Denn das Abholen von Schülern aus der Schule, bei denen ein Test positiv ausfällt, sei sehr aufwendig.

In der Regel sollen künftig zwei Tests pro Woche vorgenommen werden, erläuterte der Minister. Die Testpflicht gilt dabei auch für die Notbetreuung in den Schulen. Zu Hause versäumte Tests können ausnahmsweise in der Schule in einem dafür ausgewiesenen separaten Raum nachgeholt werden. Bei einem positiven Testergebnis informieren die Betroffenen die Schule, die das Gesundheitsamt einschaltet. Die Tests werden im vorderen Nasenbereich vorgenommen.

«Das Verfahren setzt auf Vertrauen gegenüber Schülern, gegenüber Lehrern»

«Der Test ist einfach, ungefährlich und schnell», sagte Tonne. Eltern oder erwachsene Schüler sollen das negative Testergebnis am Testtag schriftlich bestätigen. Schulen können auch die Vorlage eines benutzten Testkits verlangen. «Das Verfahren setzt auf Vertrauen gegenüber Schülern, gegenüber Lehrern», meinte der Minister. Zunächst sollen Schüler in der Schule jeweils ein Testkit für den kommenden Unterrichtstag mitgegeben bekommen, später auch mehrere Tests auf einmal. Der Montag nach den Osterferien ist als Abholtag geplant, an dem Schüler in ihrer Schule erstmals einen Test mitnehmen. Das Land habe Millionen von Tests geordert, die Versorgung der Schulen sei gewährleistet, so Tonne.

Trotz der umfangreichen Tests bleiben die restriktiven Regeln zur Öffnung der Schulen abhängig von der Sieben-Tages-Inzidenz zunächst bestehen, betonte Tonne. Oberhalb von einer Inzidenz von 100 wechseln demnach außer den Grundschülern und den Abschlussklassen alle Schüler in den Distanzunterricht. Ob sich weitergehende Öffnungsperspektiven dank der Tests ergeben, müsse eine Auswertung nach ein oder zwei Testwochen ergeben, so der Minister. Dann werde geguckt, welche Schlussfolgerungen sich aus den Testergebnissen ergeben.

Eine Ausweitung der Tests auf den Kindergartenbereich befinde sich in der bundesweiten Abstimmung, sagte Tonne. In den nächsten Tagen erhoffe er sich Klarheit, inwiefern die Tests auch auf Kita-Kinder ausgeweitet werden. Die Testmöglichkeiten für das Kita-Personal blieben währenddessen bestehen.

Der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte (VNL/VDR) befürwortete die Testpflicht auch in Hinblick auf die deutlich steigende Zahl von Corona-Infektionen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßte, dass durch das Testen zu Hause statt in der Schule keine Schüler geoutet und diskriminiert werden, deren Test positiv ausfällt. News4teachers / mit Material der dpa

Laschet droht Testpflicht für Schüler an – und stellt Präsenzunterricht infrage

 

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51 KOMMENTARE

  1. Seh ich das richtig,dass ich damit quasi endlich eine Möglichkeit habe,mein Kind zuhause im Distanzunterricht zu behalten?Test verweigern und gut?Super!Zwei Tests die Woche halte ich nämlich für völlig unzureichend.Außerdem verstehe ich nicht,warum nicht wie in der Schweiz Spucktests für Grundschüler verwendet werden.

    • In Hessen wieder freiwillig und alle machen die Tests in der Klasse. Herr Lorz geht es noch bescheuerter? Da haben die Tests keinen Sinn und kosten nur unnötig Geld.
      Bevor der/die Schüler die Schule überhaupt erst betreten müssen sie getestet werden. Wer positiv ist kann nicht am Unterricht teilnehmen. So machen die Sinn und nicht das der Virus auch noch mit feiern kann. Typisch für Herrn Lorz ohne Sinn und Verstand. Schwachsinn!!!!

      • Bitte nicht vergessen zu erwähnen, dass ausweislich der hessischen Dokumentation zu den Tests während der Testung die Fenster zu schließen sind Fenster zu, Masken runter, Stäbchen in die Nase, Niesen etc.
        Mindestens die LuL der Sekundarstufe sind bisher nicht geimpft, das ist gelebte Fürsorgepflicht des Dienstherren.

      • @ Anna
        …und in Hessen sollen die LuL die Tests in der Schule begleiten, beaufsichtigen,…und wer beaufsichtigt die, die nicht getestet werden wollen? Oder die, die dann vll positiv wären? Und wo? Fragen über Fragen…
        ICH werde nichts von alledem tun!
        Leute wehrt euch! „Sie“ können uns nicht alle feuern!

    • de facto ja, de jure nein: Wenn der Test verpflichtend ist, wird die entsprechende Busgeldverordnung bei Verweigerung nicht lange auf sich warten lassen…

    • Maren- „Verpflichtende Selbsttest sind mit der Aufhebung der Präsenzpflicht verbunden“ – Wer nicht testet kann sein Kind vom Präsenzunterricht befreien lassen.

  2. Der Irrsinn, ja Schwachsinn wird immer größer:

    Aus dem Schreiben des Ministers: „Zum anderen erfordert das Testen zu Hause eine gewisse Kontrolle der Ergebnisse in der Schule. Die Erziehungsberechtigten bestätigen dafür – digital oder analog – die Durchführung des Tests vor Unterrichtsbeginn. Dafür können die in Ihrer Schule üblichen Wege genutzt
    werden. Wenn Sie es vor Ort für erforderlich halten, können zusätzlich die benutzten Test-Kits mitgebracht und eingesammelt werden.“

    Das gesamte Verfahren ist eine Verars*… der Öffentlichkeit zur Beruhigung von Außenstehenden. Das sind nur Tests für die Schüler, die dies freiwillig machen wollen. Die Schüler, die es nicht wollen oder morgens zeitlich schaffen, machen den Test einfach schnell unbrauchbar.

    • Diese Fälle wird es geben, aber sollte man deshalb nix tun?
      Weil man sich sowieso auf niemanden verlassen kann?

    • Matty- Ist eh Alles nur Augenwischerei! Scheinsicherheit! Wenigstens muss ich als Lehrkraft so nicht in der Schule überwachen, wie die SuS sich testen. Und meine Tochter kann ich zu Hause testen. Aber der Gedankenmist geht noch weiter: Was ist mit falsch negativen Tests? Bewusst oder unbewusst. Rechtliche Konsequenzen? Das ist einfach nicht zu fassen, auf welche unverschämte Art wir weiter für dumm verkauft werden. Nur damit der Betrieb weiter läuft. Hofft man darauf besser als die Franzosen davon zu kommen? Nach Portugal schielt keiner mehr. Die haben ALLES dicht gemacht. Und waren damit erfolgreich.

  3. Bei steigendem Infektionsgeschehen und mit Blick auf die Entwicklung in anderen europäischen Ländern, ist,die nun erst begonnene,Teststrategie keine wirkliche Prävention. Als präventive Maßnahme kann sie bei insgesamt niedrigem Infektionsgeschehen sinnvoll sein. Aktuell muss die Präsenzpflicht für alle Bundesländer ausgesetzt werden. Wir Eltern tragen die Fürsorge für unsere Kinder. Wir müssen über ihr Wohlbefinden und Gesundheitsschutz entscheiden dürfen.
    Herr Tonne scheint aktuell zumindest an einer Strategie zu arbeiten, das erkenne ich an. Dennoch darf er, in einer pandemischen Ausnahmesituation, in der wir uns befinden, die Eltern nicht entmündigen. Es gibt für viele/einzelne Familien gute Gründe das Infektionsrisiko, welches sich durch den Schulbesuch der Kinder auf die ganze Familie auswirkt, zu minimieren. Diese Familien dürfen nicht zu Bittstellern bei Ärzten oder Schulleiter degradiert werden, um ihre Gesundheit schützen zu dürfen. Wir sind mündige Bürger und Eltern.

  4. Nicht zu Ende gedacht?
    Was ist mit den Lehrkräften?
    Laut Verordnung darf niemand am Präsenzunterricht teilnehmen, der sich nicht testen lässt.
    Wenn die Lehrkräfte sich weigern, sich testen zu lassen, dürfen sie auch nicht in die Schule?

    • K.S. Würde ich ja glatt mal den Test verweigern. Und Distanzunterricht anbieten…..Nee, wird Nix. LuL müssen eh zum Dienst. Ob mit Test oder ohne. Irgendwer muss doch die Infektionen in der Laptop-Tasche des Privatgeräts mit in die Schule tragen.

  5. „Schulen können auch die Vorlage eines benutzten Testkits verlangen“, damit man zu den Kumpels in die Schule kann. Ohje, ich fürchte um die Nase von Dackel Waldi.

  6. Ich denke, dass ist die beste Variante derzeit. das Testen zuhause ist viel sinnvoller, als der Quatsch, dass das in der Schule gemacht wird. Natürlich gibt es da immer Ausnahmen bei den Familien, die bei den Tests schummeln, aber wie hoch wird da die Anzahl sein? Ich glaube gering.

    Und eine Abschaffung der Präsenzpflicht finde ich super. Das die Präsenzpflicht kurzzeitig wieder eingeführt wurde, war erschreckend.

    Da sich wahrscheinlich fast alle Klassen im Wechselmodell befinden, handelt es sich hier ja um (fast) tägliche Tests. Ich hoffe, die Tests sind dann auch verfügbar.

    Für mich gibts hier nix zu meckern. Meine Kinder bleiben zuhause und lernen hier ganz toll, alle anderen sind viel besser geschützt.

    • „Natürlich gibt es da immer Ausnahmen bei den Familien, die bei den Tests schummeln, aber wie hoch wird da die Anzahl sein? “

      Das Problem ist aber, dass die, die schummeln, sicher auch diejenigen sein werden, die weder Corona noch die Regeln ernst nehmen. Damit haben sie das höchste Risiko, die anderen anzustecken.

      „Und eine Abschaffung der Präsenzpflicht finde ich super.“

      Wurde das eigentlich explizit gesagt? Die Hintertür über Testverweigerung existiert natürlich, aber ich finde es nicht in Ordnung, dass diejenigen, die die Maßnahmen eigentlich mittragen, weil sie die Lage für ernst halten, dann gezwungen sind, das auf indirektem Wege zu machen und damit u.U. sogar für Coronaleugner gehalten werden.

  7. Ich kenne leider schon einige Muttis, die die Tests an ihren Kindern nicht durchführen werden und sie trotzdem in die Schule schicken werden. Und wenn das in meinem Miniumfeld schon so ist, dann ahne ich Böses, wie viele sicher gedachte gesunde Kinder wohl tatsächlich im Klassenzimmer sitzen werden….Vertrauen? Das ist nicht lache!

  8. Auf der einen Seite spricht man von notwendigem Vertrauen in SuS, Eltern und KuK im Bezug auf die ehrliche und korrekte Anwendung der Selbsttest daheim ( Dackel Waldi ist da eine interessante Option @Dil Uhlenspiegel…mir fallen unfassbar viele Dinge ein, die man mit dem Wattestäbchen abtesten kann ).
    Auf der anderen Seite treten gerade weitere Einschränkungen und Kontrollen zur Kontaktbeschränkung in Kraft, wie z.B. die nächtliche Ausgangssperre und verschärfte Kontrollen tagsüber, weil selbst ein Spaziergang zur Zeit möglicherweise nicht mehr erlaubt ist…
    Fühlt sich gut an, wenn die eigene Regierung jedem Mitbürger so sehr vertraut, dass diese Einschränkungen notwendig sind…*Ironie

  9. Ich kenne leider schon einige Muttis, die ihre Kinder nicht testen lassen werden und sie trotzdem in die Schule schicken werden. Und wenn das in meinem Miniumfeld schon so ist, dann ahne ich Böses, wie es im großen Stil ablaufen wird. Mal schauen, wie viele sicher gesunde gedachte Kinder im Klassenzimmer sitzen werden und das Virus in sich tragen.
    Vertrauen? ……Das ich nicht lache…..

  10. KM Tonne:
    „«Der Test ist einfach, ungefährlich und schnell», sagte Tonne. Eltern oder erwachsene Schüler sollen das negative Testergebnis am Testtag schriftlich bestätigen. Schulen können auch die Vorlage eines benutzten Testkits verlangen.“

    Herr Tonne,
    als Kultusminister des Landes Niedersachsen sollten Sie eine Vorbildfunktion einnehmen!
    Dazu gehört auch, sich im Vorfeld einen grundlegenden Überblick zu verschaffen und sich mit der Materie zu beschäftigen, über die Sie als Kultusminister ‚qualifizierte‘ Aussagen über die Presse verlauten lassen.

    So wäre es wünschenswert gewesen, Sie hätten sich im Vorfeld Ihrer Äußerungen mit dem Beipackzettel der Selbsttests beschäftigt!

    Darin wäre unter dem Abschnitt Testverfahren, Punkt 5.
    !!! „5. Lesen Sie die Ergebnisse nach 15 Minuten. INTERPRETIEREN Sie das Ergebnis NICHT nach 20 Minuten.“ !!!
    https://www.sysmex.de/n/fileadmin/media/f101/Products/COVID-19/Packungsbeilage_CLINITEST_Rapid_Antigen_Schnelltest_COVID-19.pdf

    … andere Selbsttest weisen auch auf die Zeitabhängigkeit des Testverfahrens und dessen Zeitpunkt der Interpretation hin:
    Gebrauchsanweisung Punkt 7.
    https://www.cryofos.com/images/content/schnelltests/Beipackzettel-Deutsch-1101381601-Novel-Coronavirus-(SARS-Cov-2)-Antigen-Rapid-Test-Cassette-(swab)-ver-1.603).pdf

    QED:
    Ihre Aussage: „Schulen können auch die Vorlage eines benutzten Testkits verlangen.“
    ist völlig UNQUALIFIZIERT!
    – … denn bis der benutzte Testkit des SuS in der Schule vorliegt, ist kein valides Testergebnis mehr abzulesen.

    * Herr Tonne zudem sind Sie den Prüflingen der Abschlussklassen immer noch eine Antwort schuldige,

    …. wie bei einem positiven Selbsttest im Rahmen des Schulbesuchs mit den Abschlussprüfungen verfahren wird, wenn:
    * die Teilnahme an den schriftlichen Abiturprüfungen zu den anberaumten zentralen Prüfungsterminen, sowie den Nachschreibterminen durch Quarantäneauflagen einzelner Prüflinge etc. in 2021 nicht möglich ist!

    … bei aktuell exponentiell steigenden Fallzahlen ist die Chance auf eine Quarantäne während des Prüfungszeitraums nicht gerade unwahrscheinlich!

    Die Prüfungen beginnen in 18 Tagen, sicher haben die Prüflinge auch endlich ein Anrecht auf eine zeitnahe Antwort von Ihnen!

  11. Und der Knaller kommt in Tonnes Mitteilung ‚Testpflicht an Schulen‘ vom 01.04.2021.

    Zitat:
    „Alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht oder in der Notbetreuung sowie alle Beschäftigten in Schule testen sich in der Regel zweimal pro Woche vor Unterrichtsbeginn zu Hause, SOFERN ausreichend Testkits durch das Logistikzentrum Niedersachsen geliefert werden können“
    https://www.mk.niedersachsen.de/download/166979/Testpflicht_Schulinfo.pdf

    Bezeichnend – SOFERN AUSREICHEND TESTKITS durch das Logistikzentrum Niedersachsen geliefert werden können –
    … und falls nicht, dann entfällt der Selbsttest, da keiner da ist!

    Bitte Arm hoch heben und kitzeln – Danke, dass ich lachen durfte!

  12. Ich habe mal eine Frage.

    Meine Freundin ist Schülerin in NRW und macht dieses Jahr ihr Abitur. Nun haben wir heute erfahren, dass auch in NRW eine Testpflicht eingeführt werden soll.

    Meine Freundin und ihre Eltern möchten den Test verweigern, weil zum einen sie super mit dem Distanzlernen zurecht kommt und zum anderen aus politischen Gründen, da sich fast alle Maßnahmen fast ausschließlich an dem Infektionsgeschehen orientieren. Wenn es nur um Gesundheit gehen würde, würde sie zustimmen aber der „Rattenschwanz“ ist zu lang.

    Wie bereits gesagt ist Homeschooling kein Problem, aber wir machen uns sorgen um die Abiturprüfungen. Wie soll sie die Abiturprüfungen schreiben wenn sie das Gebäude ohne Test nicht betreten darf ?

    Hat jemand aus anderen Bundesländern, die schon länger die Testpflicht haben (zum Beispiel Sachsen) Erfahrungen wie in so einem Fall verfahren wird und wie die Lage rechtlich aussieht. Es ist für sie hinnehmbar nicht am Unterricht teilzunehmen, aber den Abschluss möchte sie sich nicht nehmen lassen, vor allem weil sie aktuell einen 1,3 Notendurchschnitt hat

    • @David

      Berechtigte Fragen, die unsere Familie auch umtreiben.
      All die Fragen – Selbsttests, positive Testkits, Betretungsverbot der Schule, Ausschluss von Abiturprüfungen wegen positivem Selbsttest respektive Quarantäneauflagen – , die die Herren Kultusminister in den diversen BL sich weigern zu beantworten.

      Für alle Abschlussjahrgänge wird dies im Worst Case in solchen Fällen wohl bedeuten, den Gang vors Verwaltungsgericht zu beschreiten, leider!
      Ausgang offen ….

      Ich wünsche allen Prüflingen 2021 alles erdenklich Gute!

    • Es wird unumgänglich sein, sich vor den Abiturprüfungen einem Test zu unterziehen. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wo das Problem liegt. Da lassen offenbar mal wieder die „Querdenker“ grüßen. Wenn mir mein Abitur so wichtig ist (…und das ist es nun mal…), dann kann man sich für den Tag der Prüfung ja wohl testen lassen.
      Gehen deine Freundin und ihre Eltern auch nicht mehr einkaufen, weil jetzt aus „politischen Gründen“ medizinische Masken getragen werden müssen oder sind sie schon im Hungerstreik?
      Es bleibt ja jedem freigestellt, ob er die Maßnahen der Regierung gut findet oder nicht.
      Bei den Abiturprüfungen geht aber nun mal der Gesundheitsschutz aller Abiturienten vor.
      Da muss man dann halt mal „über seinen Schatten springen“.
      Als Lehrerin einer Grundschule kann ich die Testpflicht nur begrüßen. Auch wenn zwei Schnelltests pro Woche nicht genug sind und das Procedere des Ablaufs leider noch nicht geklärt ist. Wir sind seit einem Jahr einer erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt. Die Tests können zumindest (nachdem wir nun seit Beginn des Wechselunterrichts zumindest auch endlich eine Maskenpflicht in der Grundschule haben) einen weiteren kleinen Beitrag zur Eindämmung beitragen.

      • @Grundschullehrerin

        Das Problem liegt einfach darin, dass es zwar eine vollkommen legitime Alternative ist, im Distanzlernen zu bleiben, aber es diese Alternative nicht für die Prüfungen gibt. Es kann nicht sein, dass ein negativer Corona-Test Voraussetzung für den Schulabschluss wird. Es geht immer noch um Leistung und wie gesagt hat meine Freundin einen 1,3 Notendurchschnitt der sich auch durch Distanzlernen nicht verschlechtern wird. Dadurch dass es keine Alternative gibt, wird das Ganze zu einer Nötigung. Wir haben nochmal darüber geredet. Im Notfall wird sie den Test machen, aber sie und ihre Eltern werden auf jeden Fall rechtliche Schritte gegen das Kultusministerium einleiten. Das was aktuell passiert ist Erprssung!

        • @ David: Das ist keine Erpressung, sondern Infektionsschutz. Für mich ist das auch etwas mit Solidarität zu tun, wenn man sich testen lässt.
          Da deine Freundin sich sonst im Distanzlernen befindet, geht es doch ausschließlich um die Prüfungstage. Wir reden hier von einem harmlosen Schnelltest.
          @Wunder SAM: @MUTTI und mir fehlt es nicht an mangelnder Empathie.
          Wir leben nun einmal gerade in einem Ausnahmezustand, in dem alle ihren Beitrag leisten müssen. Um meine SchülerInnen zu schützen (und natürlich auch mich), trage ich bereits seit nach den Sommerferien FFP2-Masken (die ich übrigens bis zum Beginn des Wechselunterrichts in NRW dieses Jahr selbst finanziert habe). Ich bin regelmäßig zu den angebotenen Lehrertestungen gegangen – und das nicht nur um mich zu schützen, sondern auch der Kinder wegen. Im Falle einer Quarantäne wird wohl keinem das Abitur verwehrt bleiben.

          • Danke für die differenzierte Antwort und ja wir verstehen auch die Sorgen der anderen. Wir stellen auch die Gefährlichkeit des Virus nicht infrage, aber sehr wohl die politischen Maßnahmen. Der Schaden ist unserer Auffassung nach größer als der Nutzen und da sich sämtliche Maßnahmen am Infektionsgeschehen und somit an den Tests orientieren wollen wir (bzw. Meine Freundin) diesen verweigern.

            Wir haben natürlich auch Verständnis dafür, dass getestete Schüler nicht mit jemanden in einem Raum sitzen wollen, der nicht getestet ist. Deshalb würden wir Alternativen zustimmen die zur Konsequenz hätten, dass meine Freundin die Prüfung nicht in einem Raum mit getesteten Schülern schreibt.

            Durch die jetzige Regelung würde aber der Schulabschluss an einem Corona Test gekoppelt werden und genau das halten wir für Rechtswidrig. Wenn es eine Alternative gäbe, dass sie den Schulabschluss wie auch immer machen kann, währe es für uns überhaupt kein Problem, aber zu sagen, wenn du keinen Test machst hast du keine Chance auf den Schulabschluss ist mindestens Nötigung vielleicht sogar Erpressung, weil es anders als beim Distanzunterricht keine Alternative gibt.

            Meine Freundin hat noch einen Monat bis zu den Prüfungen und wir werden am Dienstag zum Anwalt gehen. Wir wollen nicht einfordern dass sie ungetestet an den Prüfungen in der aktuell geplanten Form teilnehmen darf (weil wir Verständnis dafür haben, dass andere Angst vor einer Infektion haben), aber wir verlangen eine Alternative!

          • @Grundschullehrerin
            Es ist löblich, wenn alle aus Solidarität für ALLE einen Test auch vor den Prüfungstagen durchführen, da stimme ich Ihnen voll zu.

            Es ist aber NICHT OK, dass das Niedersächsische Kultusministerium die Prüflinge VOR der anstehenden Abiturprüfung neben den bestehenden Belastungen durch CORONA zustätzlich in eine PSYCHISCHE AUSNAHMESITUATION bringt,
            NUR weil Herr Tonne und Kollegen nicht in der Lage sind, klippundklar darzulegen, wie durch eine evtl. Quarantäne verpasste zentrale Abiturprüfungstermine sowie Nachschreibtermine in 2021 von den SuS nachgeholt werden können.

            SO, dass ein guter Schüler, mit den entsprechenden Vornoten aus Q1 – Q3 auch SICHER sein Abitur in 2021 abschließen kann!

            Diese Zusage vermisse ich seit Langem von den Kultusministern.
            … und dieses Verhalten grenzt mittlerweile schon an ‚psychsische Folter‘ der Prüflinge 2021!

            Wie war das mit dem Vorwurf der Kinderquäler?
            In Abwandlung ist dies Prüflings-Quälerei.

          • @David
            „Meine Freundin hat noch einen Monat bis zu den Prüfungen und wir werden am Dienstag zum Anwalt gehen.“

            Die Stellungnahme des Anwalts wäre auch für uns von Interesse!
            Ein kurzer Post zu dieser Thematik, wäre toll. 🙂
            Danke im Voraus!

    • David,ich frag jetzt mal ganz doof: Wenn der Abschluss einem so wichtig ist,warum kann man dann nicht wenigstens für die Tage der Prüfungen den Test mitmachen,anstatt wg eigener politischer Gründe(woran sollen sich die Maßnahmen denn Ihrer Meinung nach sonst orientieren,wenn selbst zb ein Herr Lauterbach sagt,der Inzidenzwert spiele nunmal eine nicht unwichtige Rolle?)schlimmstenfalls unerkannt infiziert in die Schule gehen zu wollen und seine Mitschüler anzustecken?Ich bin auch kein Freund der Testerei,aber aus anderen Gründen.Nur manchmal muss man sich hält an die Regeln halten.Besonders,wenn man einen Abschluss machen möchte.

      • @Mutti und @ Grundschullehrerin
        „Es wird unumgänglich sein, sich vor den Abiturprüfungen einem Test zu unterziehen. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wo das Problem liegt.“
        und
        „Wenn der Abschluss einem so wichtig ist,warum kann man dann nicht wenigstens für die Tage der Prüfungen den Test mitmachen …“

        Ein Selbsttest ist für unseren SuS nicht das Problem!

        Ich versteh‘ es nur nicht, wie man sich als Lehrerin bzw. Mutter nicht in die Situation der Prüflinge 2021 versetzen kann?
        Sorry, aber da scheint mir bei manchen die gewisse Empathie zu fehlen.

        Ich zähle mich NICHT zur Fraktion der Querdenker und Verweigerer.
        Das Problem im Zusammenhang mit den Abschlussprüfungen liegt in dem Umstand begründet, dass es an einer KLAREN KOMMUNIKATION seitens der KuMis MANGELT:

        1. Welche Optionen gibt es, wenn Prüflinge zu den zentralen Prüfungsterminen/Nachschreibterminen 2021 wegen Quarantäne von den Abschlussprüfungen ausgeschlossen werden?

        2. Wie kann jedem Prüfling in 2021 die Möglichkeit gegeben werden – trotz Pandemie = höhere Gewalt – den Abschluss abzulegen?

        Vielleicht kann man die Posts der Vorredner nur nachvollziehen, wenn man Ihnen zugute hält, dass diese Familie aktuell nicht in die Abschlussprüfungen 2021 involviert sind!

      • „Nur manchmal muss man sich hält an die Regeln halten.Besonders,wenn man einen Abschluss machen möchte.“

        Dem stimme ich zu, das ist überhaupt keine Frage. Aber auf welcher gesetzlichen Grundlage, darf Schülern wegen eines nicht gemachten Corona-Tests der Schulabschluss verweigert werden ? Wenn es Alternativen gäbe, wie sie die Prüfungen ohne Test machen könnte, währe es überhaupt kein Problem, aber einer guten Schülerin den Schulabschluss zu verweigern, obwohl sie die Leistungen bringt, ist reine Erpressung

    • Interessant

      Ich frage mich warum ich plötzlich meinen Post hier in einem Artikel der taz finde
      @Redaktion
      Es ist für mich kein Problem, aber ich frage mich wann ich dazu mein Einverständnis gegeben habe?

        • Rein presserechtlich: Sie posten hier in einem öffentlichen Forum – selbstverständlich darf daraus zitiert werden, auch ohne ein Einverständnis einzuholen (wie auch? Sie posten ja hier nur mit Vornamen).

          Erlaubt sei uns der Hinweis, dass das ein schöner Beleg dafür ist, wie stark auch das News4teachers-Leserforum von Journalisten anderer Medien und anderen Multiplikatoren (Verbände, Politiker etc.) wahrgenommen wird. Dafür schreibt man doch hier: damit die angeführten Argumente wahrgenommen werden.

          Herzliche Grüße
          Die Redaktion

        • Sie werden gelesen, wenn das nicht mal eine freudige Überraschung ist.
          Andere Redakteure anderer Seiten interessieren sich für unsere Meinung.

          Und ganz ehrlich, David, ich hätte damals auch den freiwilligen Test verweigert, wenn ich Abitur zu schreiben hätte. Vielleicht wäre er falsch positiv, aber das Schuljahr ist dann trotzdem für den Popo gewesen. Eine Massnahme für Nachschreiber in den Wege leiten? Fehlanzeige. Man wird einfach alleine gelassen, wenn man Symptome hat oder eine positiven Schnelltest.
          Das ist ziemlich mies.

          • Upps, gar nicht gesehen, dass die Redaktion das gleiche in anderen Worten oben geschrieben hat.

            Habe mich zu sehr gefreut.

  13. Für mich gibt es bei der Testerei zu Hause auch nichts auszusetzen. Das würde sogar mein autistischer Sohn mitmachen. In der Schule müssten ihn sonst zwei Mann festhalten, damit das Stäbchen in die Nase kommt. Es stellt sich aber die Frage, ob Kinder oder Jugendliche mit einer geistigen Behinderung sich so etwas überhaupt gefallen lassen diese Testerei.

  14. Ich bin Verwaltungsangestellte im Schulbüro in Hamburg und eine Selbsttestung zuhause ist aufgrund der gelieferten Tests gar nicht möglich. Somit kommen alle erst einmal in die Schule. Bis dann die Tests von den LuL abgeholt werden vergeht einige Zeit. Beim ersten positiven Fall lief es auch quer. Da die Eltern ihn nicht abholen konnten wurde er einfach nachhause geschickt ( Bus / Bahn ). Unabhängig davon sind diese Test aus China sowieso fragwürdig. Die Mopo hat das ja nach meiner Anregung auch schon veröffentlicht. Das kann doch nicht die Lösung sein. LuL haben Impfprobleme, SuS aus nicht systemrelevanten Berufs-Eltern-Gruppen werden in die Schulen geschickt, egal ob krank oder nicht. Wir sind dem ausgesetzt. Wann wacht man hier mal auf? Macht die Schulen und Kitas dicht.

  15. Moin,
    mich irritieren viele der Kommentare hier.
    Verstehe ich es richtig, dass die Entscheidungen der Kultusminister immer falsch sind?
    -wenn in der Schule getestet werden soll, wird geschimpft,
    -wenn zu Hause getestet werden soll, wird geschimpft,
    -wenn die Präsenzpflicht ausgesetzt wird, wird geschimpft, dass man dann mit Coronaleugnern in ein Topf geworfen werden könnte,
    -wenn die Präsenzpflicht besteht wird geschimpft, dass das Kind nicht zu Hause lernen darf,
    -wenn alle Schulen zu sind, wird geschimpft, dass die Lehrkräfte das digitale Unterrichten nicht so gut hinkriegen,
    -wenn die Schulen im Wechselmodus geöffnet werden, wird geschimpft, dass die Kinder aber an allen Tagen betreut werden sollen,
    -wenn dann die Notbetreuung voll ist…

    Ich kann Frustration gut verstehen, denn die viele Mehrarbeit, oft fachfremd, strengt mich auch sehr an. Aber dieses Genörgel hilft doch auch nicht wirklich weiter?

    • Moin, MüdeLehrkraft,
      „Ich kann Frustration gut verstehen, denn die viele Mehrarbeit, oft fachfremd, strengt mich auch sehr an. Aber dieses Genörgel hilft doch auch nicht wirklich weiter?“

      Da haben Sie schon Recht!
      ABER: da alle Maßnahmen von oben mit der heißen Nadel gestrickt sind und die Schulwirklichkeit nicht mit einbeziehen, bleiben dauernd viele Fragen offen!
      Ich kann nur von SH sprechen, ein Land, dass sich bis dato besser präsentiert, als viele andere BL.
      Und trotzdem!

      Als in SH die GS am 22.02. wieder im Regelbetrieb starteten, wurde die Präsenzpflicht aufgehoben. Nachteile sollten für die SuS zu Hause nicht entstehen. Eigentlich eine gute Idee, hinter der ich stehe.
      ABER: Nun muss ich – neben meinem vollen Deputat und der unentgeltlichen Funktion als Personalrat und Fachleitung SU – auch noch einen 4.Klässler in Deutsch, einen Drittklässler in Deutsch und Sachunterricht und einen Erstklässler in Deutsch und Sachunterricht so fernbetreuen, dass den Kindern keine Nachteile entstehen.

      OK, ich bin 65, Witwe, und habe weder eigene Kinder noch Enkelkinder zu betreuen, also genügend Zeit, diesen Kinder Videokonferenzen anzubieten, nachmittags telefonisch und per E-Mail für Nachfragen zur Verfügung zu stehen, sowie gut ausgearbeitete Unterrichtsentwürfe mit entsprechenden Tipps und Hinweisen an die Eltern zu senden, alle eingereichten Aufgaben schnell zu korrigieren und mit motivierenden Kommentaren zurück zu leiten.
      Hätte ich mich noch um eine Familie zu kümmern, würden sich auch bei mir die Elternbeschwerden häufen!

      Zu den Tests: Wir konnten bisher 2 freiwillige Selbsttests im Klassenzimmer anbieten, den letzten am 31.03. am Tag vor den Osterferien.
      Ich finde es gut, dass jetzt eine Testverpflichtung kommt (2mal die Woche), entweder durch Selbsttests in der Schule oder durch Tests in einem Testzentrum.

      ABER: Wie wollen wir die außerschulischen Tests nachhalten? In der Schule sehen wir, wer sich getestet hat und können dieses in Listen festhalten.
      Wenn aber Fritzchen sich dienstags und samstags in einem Testzentrum testen lässt, gilt er dann als ausreichend getestet? Mariechens Mama bekommt erst am Mittwoch einen Termin, den es in der Schule nachzuhalten gilt. Das autistische Mäxchen kann sich nicht selbst testen und lässt niemand Fremdes an sich heran. Lenchens Eltern sind Querdenker und wollen nicht, dass sich ihr Kind irgendwo testen lässt, damit es sich nicht als „Gefährder“ ansieht (Stigmatisierung). Lottes Testbestätigung wurde vom Hund gefressen.

      Aus aufsichtsrechtlichen Gründen können wir kein Kind nach Hause schicken, sind aber gleichzeitig dafür verantwortlich, dass der Schulbesuch für alle Kinder sicher ist. Aufsichtspersonal für ungetestete Kinder können wir nicht stellen, da eh nur 90% der Stellen besetzt sind (wenn kein Lehrer fehlt)!

      Ich finde nicht, dass der Hinweis auf solche Probleme „Genörgel“ ist, wenn LuL doch voll in der Verantwortung stehen!
      Wir brauchen eine gewisse Rechtsicherheit unter Berücksichtigung der schulischen Gegebenheiten. (Und wir brauchen natürlich auch einen gewissen Infektionsschutz, besonders da die Impfung der LuL durch den Wegfall von AZ in weite Ferne gerückt ist.)

      Das muss einfach gewährleistet sein!

      • Danke, das erklärt es ganz gut.
        Der Grundstock ist nicht sicher, weil man seit Jahren Mängel verwaltet und vieles auffangen muss.
        Ohne die notwendige Ausstattung und Unterstützung wiegt es um so schwerer, weiterhin den Mangel aufzufangen UND die Maßnahmen, die häufig kurzfristig und nicht immer gut durchdacht festgesetzt werden, im Rahmen der mangelhaften Möglichkeiten umzusetzen.
        Was die eine Lehrkraft an der eigenen Schule als Optimum sehen würde oder noch Luft nach oben sieht, hält die andere Lehrkraft für ausgeschlossen, weil Personal und Räume fehlen und die zusätzliche Belastung oder Mehrarbeit nicht mehr zu stemmen ist.

  16. MüdeLehrkraft,das liegt daran,dass hier viele verschiedene Meinungen aufeinandertreffen.Die Lösung,die allen gefällt,gibts nunmal nicht.

  17. So lange die Tests nicht personalisiert sind und zu Hause gemacht werden, sind sie wertlos. Keiner hindert ein Kind dann daran, z.b. den negativen Test der Schwester oder Oma mitzubringen und als eigenen auszugeben. Oder einen alten Test mehrfach vorzulegen.

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