RKI-Chef Wieler fordert Maskenpflicht im Unterricht bis Frühjahr; Gebauer ignoriert das

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DÜSSELDORF. Müssen Schüler im Unterricht weiter die Maske tragen? In einer Reihe von Bundesländern ist die Maskenpflicht an Schulen bereits gelockert. Das NRW-Schulministerium stellt das für Anfang November in Aussicht. Die Ankündigung wird von verschiedenen Seiten kritisch gesehen – auch von Prof. Lothar Wieler, dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts. Er hält eine Maskenpflicht im Unterricht bis Frühjahr für geboten.

„Wir sind es ihnen schuldig“: NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP). Foto: Land NRW / Martin Gotz

Die Landesregierung hat eine Lockerung der Maskenpflicht an den Schulen in Nordrhein-Westfalen ab dem 2. November in Aussicht gestellt. Unter Berücksichtigung des weiteren Infektionsgeschehens sei es die Absicht der Landesregierung, die Maskenpflicht im Unterricht auf den Sitzplätzen mit Beginn der zweiten Woche nach den Herbstferien abzuschaffen, heißt es in einer am Mittwoch versendeten Schulmail des NRW-Schulministeriums. Eine Maskenpflicht bestehe dann nur noch im übrigen Schulgebäude. Im Außenbereich gebe es bereits heute keine Maskenpflicht mehr.

«Wir wollen, dass Kitas und Schulen auf bleiben, aber bitte unter Beibehaltung von Schutzmaßnahmen»

Die Ankündigung stößt beim Präsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI) auf Ablehnung. Man sehe keinen Anlass, zumindest bis zum Frühjahr 2022 an der Empfehlung zu Corona-Schutzmaßnahmen an Schulen, Kitas und in Alten- und Pflegeheimen zu rütteln, sagte Institutschef Lothar Wieler am Mittwoch in Berlin. Im Herbst und Winter sei wegen der Zunahme von Kontakten in Innenräumen auch mit steigenden Infektionszahlen zu rechnen. Man sei wegen des Risikos von Langzeitfolgen (Long Covid) unverändert der Ansicht, «dass wir Kinder zu schützen haben». Er betonte: «Wir wollen, dass Kitas und Schulen auf bleiben, aber bitte unter Beibehaltung von Schutzmaßnahmen.»

«Unsere Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen Monaten der Pandemie viele Einschränkungen hinnehmen müssen», erklärte hingegen Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) in einer Mitteilung. Sie hätten das auf eine bewundernswerte Art und Weise und mit einer großen Verantwortungsbereitschaft getan. «Wir sind es ihnen schuldig, dass wir unsere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie kontinuierlich überprüfen und nicht länger aufrechterhalten als unbedingt erforderlich», betonte Gebauer. Sie appellierte an die Erwachsenen, sich impfen zu lassen und so auch die Kinder zu schützen.

Am ersten Schultag nach den Herbstferien (25. Oktober) sollen zum Unterrichtsbeginn alle Schülerinnen und Schüler getestet werden, die nicht immunisiert sind. Es sei denn, sie können einen sogenannten Bürgertest vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Dies gelte auch für die Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal, heißt es in der Mail. Ab dem zweiten Schultag würden dann die in den Schulen üblichen Tests bis zu den Weihnachtsferien fortgeführt. Das gelte für die Corona-Selbsttests (dreimal pro Woche) an den weiterführenden Schulen wie für die PCR-Pooltests (zweimal pro Woche) an den Grund- und Förderschulen.

«Eine gute Entscheidung mit Bedacht, denn die Kinder werden durch die Situation belastet»

Die Landeselternschaft der Gymnasien in NRW begrüßte die Ankündigung. «Eine gute Entscheidung mit Bedacht, denn die Kinder werden durch die Situation belastet», erklärte der Verband. Wer die Maske freiwillig weiter tragen möchte, könne das auch tun. Die Lockerung sei eventuell nicht risikolos. «Aber wenn Millionen von Schülern über Stunden jeden Schultag, über Wochen und Monate hinweg im Klassenzimmer kein Lächeln von dem sympathischen Lehrer oder der netten Sitznachbarin erhalten können, entsteht möglicherweise ein ganz anderes Risiko», hieß es.

Nach Ansicht des Verbandes Bildung und Erziehung NRW ist es richtig, nach den Herbstferien zunächst vorsichtig zu starten. «Denn es gilt, Quarantäne zu vermeiden und den Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten», sagte Landeschef Stefan Behlau. Der Verband Lehrer NRW bewertete die Ankündigung der Landesregierung hingegen als eine riskante Entscheidung. «Klar ist: Alle am Schulleben Beteiligten wünschen sich eine schulische Normalität ohne Maske – allerdings ist der Zeitpunkt 2. November zu früh», erklärte der Vorsitzende Sven Christoffer.

In einer Reihe von Bundesländern ist die Maskenpflicht an Schulen bereits gelockert. So traten Anfang vergangener Woche in Bayern und Berlin Lockerungen in Kraft, auch in anderen Bundesländern werden Neuregelungen erwogen. Sie fallen aber nicht einheitlich aus. In Berlin müssen jüngere Schüler bis zur sechsten Klasse seit Montag im Unterricht keine Maske mehr tragen, in Bayern entfiel die Tragepflicht im Klassenzimmer für alle Schüler. Im Saarland müssen Schüler in der Schule überhaupt keine Maske mehr tragen. News4teachers / mit Material der dpa

Ärzte-Funktionäre drängen (schon wieder!) darauf, Maskenpflicht an Schulen zu streichen – Virologin Brinkmann: „dumm“

 

 

 

 

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94 KOMMENTARE

  1. Tja, mit dem Ende der Maskenpflicht endet dann leider auch ihr supi-dupi-Quarantänekonzept. Dort hieß es explizit, dass nur das infizierte Kind in Quarantäne geht, sofern durchgehend Masken getragen wurden. Statt „alle mit Maske“ haben wir dann halt „ein paar ohne Maske, der Rest in Quarantäne“. Ob das soviel besser ist?
    Außerdem begründet sie diesen Schritt mit der zunehmenden Impfquote bei Schülern. Ob ihr schon mal jemand gesagt hat, dass diese Quote in Grundschulen bei genau 0% liegt??

    • So isses! Auch wenn ihr bei einem anderen artikel zu dem Thema vorhin vielleicht nicht ganz einer Meinung waren. Aber hier defintiv schon!

    • Das ist bei uns in RLP leider nicht der Fall, dass mehr Leute in Quarantäne müssten. Wir sind nun in der dritten Woche ohne Masken im Klassenraum und es geht nur derjenige in Quarantäne, der nachweislich infiziert ist. Für alle anderen gibt es täglich einen Antigen-Schnelltest. Auch für Sitznachbarn – es sei denn, dass Gesundheitsamt ordnet anderes an. Das wird hier in Mainz nicht der Fall sein, da das Amt überlastet ist.

      Das Ganze folgt der Konzeption Prof. Zepps. Zepp berät die Landesregierung und sitzt bekanntlich als Pädiater in der Stiko. Er hatte im Januar diesen Jahres in den Medien gesagt, dass Kinder und Jugendliche zur Herdenimmunität beitrügen, indem sie sich einfach infizierten.

      Mein Kind trägt weiterhin freiwillig eine Maske und es gibt noch zwei, drei andere in der Klasse. Prinzip Hoffnung.

      • „… Für alle anderen gibt es täglich einen Antigen-Schnelltest.“

        Sind ALLE ANDEREN in RLP die nicht Geimpften oder wirklich jeder und welche Schulform?

        • Mein Kind ist unter 12 – deshalb habe ich nicht darüber nachgedacht. Sie haben natürlich Recht:
          „Schülerinnen und Schüler, die symptomlos und vollständig geimpft sind, werden von der Testpflicht befreit. Symptomlose geimpfte Personen sind Personen, die über einen vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 verfügen; ein vollständiger Impfschutz gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 liegt nach Ablauf von 14 Tagen nach der letzten Impfung vor, die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut für ein vollständiges Impfschema erforderlich ist.“
          (https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/schule/faqs-schule/hygieneplan/)
          Scheint für alle Schulformen zu gelten.

      • „Das Ganze folgt der Konzeption Prof. Zepps. Zepp berät die Landesregierung..“ Na dann hat sich die Landesregierung ja den richtigen Fachmann passend zu ihrer wirtschaftsfreundlichen Haltung ausgesucht. Wer ist da schon das RKI ? -pah, deren Aussagwn gelten für H. Laschet und Konsorten nicht. Wir werden Opfer zu beklagen haben-sagte das Fr. Gebauer nicht schon kurz nach Beginn der Pandemie, als schon mal alle Masken am Platz abnehmen durften- Hauptsache die Nachverfolgung war gegeben? Die interssiert keinen mehr, damit nicht zuviel in Quarantäne gehen müssen und Unterricht „normal“ läuft in dieser Pandemie.

    • Das tolle „Quarantänekonzept“ für die Schulen wird dann bestimmt auch noch „angepasst“.

      Im Sinne von „Jetzt durfte sich doch wirklich JEDER impfen lassen – Corona vorbei – Kinder nicht betroffen, falls doch ist es LongLockdown – Studien interessieren uns nicht – Quarantäne an Schulen wird ab sofort ausdrücklich verboten“… und bitte versuchen Sie auch noch die letzten Kinder zu überzeugen, die Maske endlich abzulegen. Die Durchseuchung, die nicht so genannt werden darf, geht uns noch nicht schnell genug, die Küchenbauer sind schon stinksauer…

      Gibt es eigentlich auch irgendwo Chefs von Gesundheitsämtern, die sich öffentlich hinstellen und den Wahnsinn als solchen benennen? Vielleicht wenigstens irgendwer, der sowieso grade in Rente geht und nichts mehr zu verlieren hat?

    • In BW bleibt die Quarantäne-Regelung trotz Lockerung der Maskenpflicht zum 18.10. unverändert. Es stimmt also nicht, was Sie schreiben.

  2. Einmal wie immer: Frau Gebauer weiß alles, und zwar besser.
    Was wissen schon Virologen im Vergleich zu der von der Reno- Gehilfin ihrer mit großen Schaumlöffeln gefressen Weisheit. Schon im letzten Jahr fragte sie: Wer ist schon die Leopoldine? Sie hat nix dazu gelernt, darf weiter, wie alle anderen Kunis auch, ungestraft mit der Gesundheit Schutzbefohlener spielen. Aber da Schule auch nix kosten darf, im Gegensatz zu Wirtschaftsunternehmen, ist das ja auch deutschlandweiter Konsens. Und alle machen wider besseres Wissen mit
    Es ist einfach nur noch erbärmlich.

    • Yep! Und der zitierte Elternverband findet das alles super! Also – wieder mal keine Konsequenzen für die gute Frau…

    • Aber hat nicht auch Frau Schopper von den Grünen die Maskenpflicht ab demnächst abgeschafft ? Da gab’s doch einen Artikel hier bei news4teachers. Weiß also auch Frau Schopper alles besser, und hat auch sie nix gelernt? Ihre Bemerkung mit der „Reno-Gehilfin“ könnte durchaus als akademischer Hochmut gelten. Wenn mal ein Handwerksmeister Abgeordneter und dann Minister werden sollte, soll der dann von den Leuten, die immer von der sozialen Gerechtigkeit schwadronieren, als „‚Prolet“ verspottet werden ? Herr Kühnert hat nur Abitur, sonst nichts. Aber bei rot-grün ist offenbar alles erlaubt, was bei anderen bemängelt wird.

      • Ist überall gleich schlimm! Hat mit FDP nichts zu tun. Lebt und arbeitet man aber in NRW gilt die Wut eben Frau Gebauer und ihrer Ignoranz. Und manchmal wünscht man sich doch (und das in letzter Zeit recht häufig und zunehmend), dass sie in ihrem einstigen Beruf geblieben wäre. Meinetwegen auch im Immobiliensektor…

      • Sorry Carsten, ich meine, dass es natürlich auffällt, dass du gerne im Parteienproporz schreibst…als CDU-naher Kollege ist das auch gar kein Problem.
        Falten aber ist, dass Gebauer von Schule und Bildung nachweislich keinerlei Ahnung hat und daher eben als ausgewiesene Fachkraft in Aktennotizen schreiben und Abheften mit ihrem Amt offensichtlich überfordert ist.
        Ich stelle auch keinen Metzger mit Zusatzkurs an der VHS in eine Klinik-OP, um die nächst Opräeration am offenen Herzen durchzuführen.

        So nehme ich die Diskrepanz zwischen dem Leistungsangebot der Genauer als KuMi in NRW und der daran gekoppelten notwendigen Expertise wahr.
        Jaaaaa, ich weiß, dass die wenigsten KuMis aller politischen Couleur (mit Ausnahme der Universaldilletanten der AfD, die nur eins können – nämlich die Fresse weit aufreißen ohne jeglicher Expertise – und zwar in allen Bereiche – also demnach in NIX) haben in den vergangenen Jahren / Jahrzehnten golden das Amt geführt … mit echtem Gewinn für ihren Arbeitsbereich.

        Darum geht es aber auch gar nicht!!

        Entscheidend ist die unfassbare Chuzpe dieser Bildungsbürokraten ohne notwendigen Background, dass die getroffenen Entscheidungen entgegen der wissenschaftlichen Expertise mit massiver Unterstützung der Bild als Leitmedium und einigen klar positionierten Lobby-Verbänden ihre Fehlentscheidungen durchdrücken. Das tun sie auch noch mit der blanken Unverschämtheit der umgekehrten Argumentation.
        Die SuS haben so große Opfer gebracht – zum Schutze der vulnerablen Gruppen…nun ist es an der Zeit, ihnen das zu vergelten.

        Jetzt nehmen wir denen wissentlich die letzten schwachen aber erprobten Schutzmaßnahmen weg. Klar – es gibt kein Maskenverbot (obwohl wir doch eigentlich schon wissen was passieren wird, wenn viele SuS keine Masken mehr tragen, andere MitSuS und sicherlich auch viele KuK die Maske aus der Verantwortung auch gegenüber den anderen (v.a. aber zum Selbstschutz) weitertragen werden….die nächst Forderung wird ein Maskenverbot für LuL sein, weil die armen SuS die soziale Interaktion über die ach so wichtige Mimik nicht umfassend vollziehen können und darum Schaden an ihrer Seele nehmen werden) aber das Tragen einer Maske wird nun zur Ausnahme stilisiert, als nicht erwünscht, nicht nötig, als Panikschieberei diffamiert ( vgl nur mal einige Kommentare hier im Forum dazu) heißt, der soziale Druck auf die, die (sich) weiterhin mit diesem Minimalmittel schützen wollen werden absehbar diskreditiert werden.

        Die billige Hoffnung, dass Impfunwilloge plötzlich ein schlechtes Gewissen bekommenund ins Grübeln geraten ist sowas von naiv, dass man fast lachen muss.

        Meine Mutter sagte damals, wenn ich die verhasste Graupensuppe partout nicht essen wollte, immer, „Die armen Kinder in Afrika wären froh, wenn sie nur nen Bissen davon hätten!“
        Meine Antwort lautete immer: „Darüber wäre ich auch froh!“

        Sorry Carsten: Gebauer ist ne Graupe!! Die Partei spielt dabei überhaupt keine Rolle….aus Scheiße kann man keine Nougatpralinen rollen. Das gilt genauso für diese Frau im Amt der KuMi (und für die anderen Amtskolleg*innen in den anderen BL genauso).

        • Fragt sich, wieviel Ahnung Frau Bogedan (war Schulsenatorin in Bremen) und Frau Scheeres (ist scheidende Schulsematorin in Berlin) von Schule und Bildung haben. Frau Bogedan war vor ihrer politischen Karriere bei der Hans-Böckler-Stiftung für Arbeitsmarktpolitik zuständig, jetzt ist sie die Chefin dort, ein ruhiger und gut bezahlter Posten. Das sind Berufspolitiker, die außerhalb von Politik und partei- oder gewerkschaftsnahen Stiftungen überhaupt keine berufliche Existenz hatten. Die haben auch dort nur Politik gemacht. Warum Frau Gebauer so viel schlechter sein soll, erschließt sich mir nicht. Ich glaube, hier wird deshalb so viel auf sie geschimpft, weil sie nicht bei rot-grün ist. andernfalls würde man zumindest milder schimpfen.

          • @Carsten60

            „Ich glaube, hier wird deshalb so viel auf sie geschimpft, weil sie nicht bei rot-grün ist. andernfalls würde man zumindest milder schimpfen.“

            Grade wollte ich in den Keller gehen und mein Schimpfometer raufholen. Aber dann habe ich gemerkt, dass es Wichtigeres gibt.

            To put it in a nutshell:
            Den Kultusministerposten kriegen immer die Leute, die sonst – egal auf welche Art – beruflich nix Großartiges hingekriegt haben. Parteipolitisch farblos, aber irgendwie verwandt mit irgendwem … und da kann man dann den einen oder anderen von „Anno Tuk“ noch ausstehenden Gefallen einlösen.
            Und wie Sie schon sagten: Berufspolitiker. Woher soll da ein Bezug zum Durchschnittsbürger kommen?
            Wer vorher mal einen Job hatte, wird dann Minister „für garantiert etwas anderes“. (Ei ei, warum denn wohl?)
            Jetzt stellt sich seit Jahrzehnten die immer gleiche Frage, ob das denn sinnvoll wäre? – Nein, NATÜRLICH NICHT. Darum gleich noch mal probieren. (Es gibt noch genug Berufspolitiker-Nachwuchs.)

          • Das mag wohl am Image der Parteien liegen. Die FDP zielt da eher in die Ecke der überproportionalen Wirtschaftsfreundlichkeit. Mit Coronamaßnahmen hat sich die Partei folglich auch von Beginn der Pandemie an recht schwer getan. Ich persönlich habe nichts gegen Berufspolitiker(innen), WENN sie ihr Metier auch voranbringen und nicht nur verwalten. Und da wären wir bei Frau G. wieder bei dem Ausgangsberuf. Leider.

            Ein Handwerksmeister übrigens ist immer auch Ausbilder, Vorbild und trägt die Verantwortung für die Sicherheit seiner Schützlinge. Das sind schon auch eine ganze Menge gute Voraussetzungen, wenn solche Dinge auch eine Rolle spielen würden bei einer ressortbedingten Ministerpostenbesetzung, was sie aber offensichtlich nicht tun. Müsste man für NRW mal Laschet fragen, was er sich wie, wo gedacht hat. Da käme bestimmt ein amüsantes Anekdötchen.

            Die Frage ist doch eher, warum es in Deutschland so ist, dass Schulminister(innen) auch in einer Pandemie GEGEN die Empfehlungen des RKI, einer zentralen Einrichtung der BUNDESREGIERUNG auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention handeln dürfen und welche Verantwortung sie tragen müssten, wenn die Krankheitslast der Gesellschaft durch ihre Entscheidungen erhöht wird! Und eine weitere Frage ist doch, was machen die Gesundheitsministerien in dieser Sache … und da wären wir in NRW schon wieder beim nächsten fraglichen Kandidaten, wo dann nur Laschet sagen kann, wer, wo, warum, wieso. Mit Lauterbach z.B. als Gesundheitsminister gäbe es diese Diskrepanz zum RKI mit Sicherheit nicht. Das hat er in der Pandemie mehrfach gezeigt und bewiesen. Er ist aber auch vom Fach. 😉

          • Lieber catsten, genau das meine ich!!

            In diesem KuMis sitzen nahezu ausschließlich Leute, die von Schule keinerlei besondere Kenntnisse haben….aber in ihrem Amt ohne persönliche Verantwortungsübernahme ihren Unfug treiben.
            Darin liegt ein wichtiges Grundübel!!

          • Ach Quatsch. Einfach mal die Kommentare unter den Artikeln zu Frau Schopper lesen. Die kriegt auch ihr Fett weg.

      • Mal nicht gleich wieder politisch werden. Natürlich macht Frau Schopper den gleichen Fehler. Auch sie ist für ihr Amt nicht qualifiziert, so wie die allermeisten KuMis gegenwärtig. Denn: was für Qualifikationen bringen Sie mit? Nicht einmal für ihr Amt im Bereich Schulen sind sie vernünftig ausgebildet – und jetzt noch einen auf dicke Hose beim Gesundheitsschutz machen?

        Frau Gebauer ist irgendwann mal falsch abgebogen mit ihrer Ideologie und da hat sie sich jetzt festgebissen. Sie entscheidet jetzt aus Prinzip immer diametral anders als das RKI. Und in sich nicht einmal schlüssig. Die NRW Landesregierung ist ohnehin ein komischer Haufen, siehe Armin Laschet (damit die CDU hier auch noch einen abbekommt).

  3. In RLP gelten die gleichen Quarantäneregelungen bei schon gefallener Maskenpflicht im Unterricht. Positiv in der Klasse ergibt hier 5tage Tests und Maske für den Rest. Aussage KM: Man müsse die Impfquote bedenken und könne daher ja garnicht anders.

  4. Warum eigentlich der Unterschied zwischen Unterricht und übrigen Orten im Schulgebäude? Im Unterricht sitzen die SuS am engsten nebeneinander. Was ist aus der Abstandsregel geworden? War ich völlig umsonst als Risikomensch anderthalb Jahre im Fernunterricht, um nun ganz schnell Delta zu bekommen, wenn ich (das geht gar nicht anders) durch den Klassenraum gehe und mir Arbeiten ansehe und Fragen kläre? So geht es vielen der KollegenInnen, nicht nur die SuS sind gefährdet.

  5. Gymnasialeltern:“Die Kinder werden durch Masken belastet“.
    Nun, geöffnete Fenster bei Minusgraden sind ja ein Vergnügen, nicht wahr????
    Herr, schmeiß Hirn!

  6. In RLP weder Masken ( nur noch im Schulhaus) noch PCR-Pooltests. Keine Luftfilter in den meisten Schulen.
    Nach den Herbstferien nur noch 1x pro Woche ein „Nasenbohrertest“ oder Heimtesten mit Bestätigung der Eltern. Keine Quarantäne, kein Testen der Kontakt-Kinder mit PCR. Keine Impfung U12.
    Halleluja…
    Die Verantwortlichen wissen es besser als alle Virologen und das RKI.

  7. Das muss man sich mal wieder erneut bewusst machen. Das RKI rät von einer solchen Entscheidung des frühen Maskefallenlassens mit Nachdruck ab, sagt, wann der Zeitpunkt für das Fallenlassen der Masken verantwortbar ist, betont das Risiko von Langzeitschäden bei Kindern und ES INTERESSIERT NIEMANDEN.

    Das letzte Mal als derart auf das RKI gepfiffen wurde, gab es die Bundesnotbremse. Da möchte wohl unbedingt noch jemand unbedingt in den sechstelligen Bereich der Todesopfer vordringen in Deutschland. Wenn DA Kinder drunter sind, möchte ich nicht in deren Haut stecken! Die Anzahl der durchschnittlichen Todesopfer pro Tag steigt seit dem Sommer kontinuierlich in Deutschland. Seit dem 26.08.2021 hat sich die Anzahl zwischenzeitlich verdoppelt. Kein Handlungsbedarf außer einem Aufruf zum Impfen. Und wer sich nicht impfen lassen möchte oder sein Kind nicht impfen lassen möchte, eben nicht. Und wer sich noch nicht impfen lassen kann, eben auch nicht. Solange das Gesundheitssystem und die Beerdigungsinstitute noch Kapazitäten haben, braucht man dem RKI offensichtlich auch keine Aufmerksamkeit schenken. Warum die Kinder schützen und den Empfehlungen der Experten folgen, wenn es doch normal ist, dass in einer Pandemie Opfer fallen und es einen selbst aller Vorausicht nach selber nicht trifft (so mit Impfschutz, Luftfiltern und allem drum und dran)? Ja warum, wenn man doch einfach so bestimmen kann, dass dem Schein nach alles in Ordnung sein kann, obwohl es das in dieser Pandemie (noch) nicht ist! Warum nochmal ist der Infektionsschutz in Innenräumen überhaupt jemals von Bedeutung gewesen? Nochmals braucht man mit solchen Maßnahmen wohl eher nicht zu kommen, denke ich. Mit welcher Berechtigung möchte man die Akzeptanz dafür auch nochmals einfordern? Wenn man den Kindern jetzt vermittelt, Corona beträfe sie nicht, dann sollte es auch so bleiben … egal was die Kinderkliniken, die Intensivmediziner und Beerdigungsinstitute erleben werden. Kinder sind doch keine Spielbälle für die Befindlichkeiten der entscheidenden Schulministerien und Landesregierungen! Schneidet man die Zügel jetzt zum Herbst/Winter durch, muss man den freien, unkontrollierten Lauf mit allen Konsequenzen auch ertragen! Meine Meinung.

    • Meine liebe Viva!!
      Du hast so furchtbar erschreckend recht… und hier gilt mein Lieblingsspruch: “ Ich hasse es, wenn ich recht behalte!“

      Warum dürfen die größten Volldeppen in diesem Land die wichtigen Entscheidungen treffen…ich habe die doch gar nicht dazu berechtigt.

      Sollte man nicht vor einer weitreichenden Entscheidung den Rat von Menschen einholen, die sich damit auskennen.
      SPRICH; “ Hat Gebauer keine gelben Seiten? „

  8. …und dann kommt die üblich manipulative Fagestellung mit den intendierten Antworten,gerade im WDR, à la „Findest du es gut, dass du bald keine Maske mehr auf dem Platz tragen musst?“
    Klar (geht mir als Lehrkraft ähnlich), die Dinger behindern das deutliche Sprechen, sie können verrutschen, man atmet nicht ganz so leicht, man sieht sich nicht so gut…
    Ich selbst habe meine 7. Klasse einmal ähnlich manipulativ gefragt: „Wer von euch würde gerne zu einem Alltag ohne Maske zurückkehren?“ (100% pro). „Anders gefragt: Wer von euch würde weiter Maske tragen, um andere, z. B. Riskikopatienten, zu schützen?“ (ebenfalls 100 % pro)! An den Kindern liegt es wohl nie.
    Selbst von einigen Kolleg*innen musste ich mich zum Thema belehren lassen: Die Kinder auf den (übrigens immer volleren) Intensivstationen seien adipös oder hätten Vorerkrankungen. Und zu LongCovid gäbe es ja auch noch gar keine verlässlichen Daten. Na, dann…
    How did it come to this.

    • You got it!!! Der WDR hat sich in diesem Kontext in den vergangenen Monaten selber als seriöses Medium demontiert.

      Schade eigentlich!!
      An die Redakation von WDR5 mit ganzen Herzen ein
      „Fuck you!!“

      (An die zarten Seelen hier im Forum: das habe ich dem WDR bereits vielfach genauso mitgeteilt…komisch…es gab keinerlei Reaktion….bin wohl aufgrund der massiven Kritik in die Katwgorie „Pöbel – nicht kommunikationsfähig“ einsortiert worden.

      Ganz ehrlich…. diesen Sender muss man sich durch Ignoranz und Tumbheit redlich verdienen…was mich blöderweise nicht davon abhält, ihn immer wieder einzuschalten….ich glaube halt naiv an dieLernfähigkeit der Menschheit….deshalb bin ich u.a. Lehrer geworden.

    • @JH
      Sind die lieben Kollegen alle superschlank, jung und kerngesund, die so einen Sch… von sich geben? Wenn ich mich in meinem Kollegium so umsehe … Also ich trage weiterhin freiwillig Maske, obwohl geimpft, nicht adipös, ohne bekannte Vorerkrankungen und nur ü60.

      • Nein, es handelt sich glücklicherweise um Ausnahmen, aber real existierende; ich neige momentan etwas zum Schwarzsehen und bedanke mich für dein Korrektiv….

      • So kann man das sagen.
        Und es gibt in Deutschland aktuell nur eine Bevölkerungsgruppe, welche mehrmals die Woche komplett getestet wird. Daraus zu schließen, dass dort die meisten Fälle kursieren, scheint mir reichlich unüberlegt.
        Und 4,5 Millionen Kinder werden sich sicher nicht anstecken. Zum einen waren viele schon infiziert, zum anderen ist die Dunkelziffer sicher nicht unerheblich.
        Und selbst wenn ihre Prognosen eintreffen, werden sicher nicht alle gleichzeitig krank

  9. Da bleibt einem nur allen Eltern zuzurufen (auch den Kindern): „Impfe sich wer kann!!!“

    Ich als Lehrer kann froh sein, bin schon lange doppelt geimpft und werde auch sobald möglich und sinnvoll gerne eine Booster-Impfung nehmen.

    Werde auch im Unterricht die Maske selbstverständlich weitertragen. Man MUSS ja nicht immer was riskieren.

    Wahr ist aber auch: Würde sich der Rest der Bevölkerung auch endlich impfen lassen, könnten alle Einschränkungen überall fallen. Keine Diskussionen nötig, ob nun 2G oder 3G oder xG. Das ist nunmal auch Teil der Wahrheit – die Ungeimpften halten uns alle unnötig länger in der Pandemie.

    • Schon wieder sich sebst widerlegt (und genauso falsch wie Gebauer argumentiert): denn Kinder U12 können sich nicht impfen lassen und darum geht es hier, um den Schutz derjenigen, die sich nicht anders schützen können.

      • Gerade deshalb ist es ja wichtig weiterhin Maske zu tragen! Dafür bin ich ja auch. Aber so wie alle nun wieder mit Hufen scharren die „fürchterlichen“ Masken endlich loszuwerden, und auf Basis der bisher gemachten Erfahrungen mit Gebauer & Co, glauben Sie doch nicht im Ernst, dass die Masken nicht fallen werden.

        Die Impfempfehlung für U12 ist nur noch einen Wimpernschlag entfernt.
        Schaue ich mir aber die Impfquote in unserer Schülerschaft an, bezweifle ich, dass viele Eltern ihre Kinder auch tatsächlich werden impfen lassen.

        Bezüglich des Schutzes der anderen allgemein (auch derjenigen, die sich eben nicht impfen lassen können!) gilt aber dennoch: Wären fast alle geimpft (oder natürlich immunisiert), wäre die Inzidenz insgesamt so niedrig, dass das Risiko für die „Nicht-impfbaren“ im Alltag auch extrem niedrig wäre. Das ist dann auch der Zeitpunkt, an dem dann die Masken tatsächlich weg müssen. Denn ewig kann man das ja nicht aufrecht erhalten.

        • Einverstanden soweit.

          Nur die Impfempfehlung (Stiko) bitte nicht mit der bevorstehenden Zulaasung (EMA) verwechseln.

        • Kinderdurchseuchungsfan Mertens von der Stiko hat leider schon – ohne überhaupt offiziell eine Studie gesehen zu haben, die ist nämlich noch nicht einmal final bei der EMA eingereicht (im Gegensatz zur FDA in den USA) – vorsorglich gesagt, dass er nicht davon ausgeht, dass die Stiko die Kinderimpfung überhaupt empfehlen wird.

          Was leider dazu führt, dass viele Kinderärzte die 5-11-jährigen gar nicht impfen wollen. Wir Eltern müssen also vermutlich auf Knien vor den Ärzten rumrutschen und betteln und werden trotzdem abgewiesen. Könnte nur noch heulen!

    • Kollege hier doppelt geimpft die 4. Woche an corona krank!! Und die Fälle heufen sich gerade in meinem Umfeld in BW.
      Lehrer = Kanonenfutter!

      • In NRW auch. Impfdurchbrüche mit wochenlangem KZH. Bei allen beiden aus dem Erziehungssektor (Schule/KiTa) keine Besserung in Sicht…

        • Und was machen die KuK, die aufgrund einer Vorerkrankung nicht mit einer FFB2 Maske Unterricht machen können, um sich zu schützen? Den psychosozialen Dienst anrufen, um sich ihre Sorgen und Ängste ausreden zu lassen? Ansonsten kann man auf der Seite vom Bildungsministerium nichts mehr zu finden. Achdoch: Links zum Lüften! SuS zieht euch warm an, es wird ohne Masken so richtig ungemütlich im Klassenraum!!!!

  10. Fröhliches Durchseuchen, und viel Spaß für die 1-2 von 100 infizierten die bald keine Behandlung mehr bekommen weil die Kinderkrankenhäuser voll sind. Man kann nur noch beten das es das eigene Kind nicht trifft weder mit schwerem Verlauf, PIMS, Longcovid oder was da sonst evtl. noch kommt. Denn anstecken werden sich nun diesen Winter mindestens die hälfte der Kinder 4.500.000 Kinder u12. In England Aktuell 5% pro Woche, Tendenz steigend! Sind nach 10 Wochen 50% SUPI! Scheiss drauf sind nur Kinder, die alten Greise im Heim waren der Politik wichtig die Kinder sind es nicht die dürfen verrecken, sie tun es nur langsam vielleicht dauert es ein paar Jahre es weiß keiner….

    • Also liebe Moni, manche Rechnungen sind net ganz durchdacht.
      Die Kinderkliniken sind gerade voll im Übrigen. Nur nicht mit Kindern die an Corona erkrankt sind sondern am RS Virus.
      Das die Kinderkliniken sehr schnell an ihre Grenzen stoßen aufgrund von akutem Personalmangel, ist schon lange vor Corona bekannt gewesen.

      • Tja nur leider sind die Geimpften noch genauso ansteckend wie Ungeimpfte… das sollte mittlerweile allen bekannt sein.
        Was nützt also ein geimpfter Lehrer meinem Kind, der die Viren überall verteilt alle ansteckt.
        Dann lieber ein ungeimpfter Lehrer der sich täglich testet, die Kinder testen und Maske tragen. Somit schützt jeder jeden.
        Der Satz last Euxh impfen um die Kinder zu schützen ist eine Lüge und gehört verboten. Impfen ist reiner Eigenschutz und hilft den ungeimpften Kindern nicht wirklich.
        Und noch ein letzte Anmerkung…. es gibt leider auch Menschen die können sich mit den aktuellen Impfstoffen nicht impfen lassen… die sollte man auch nicht vergessen. Es sind nicht alles Verweigerer… Viele warten sehnsüchtig auf die Impfstoffe nach altem Prinzip in der Hoffnung daß sie diese verwenden dürfen

      • @Der Dip
        Man muss sich nur die offiziellen und unterschiedlichen Statistik des „Office for National Statistics“ ansehen. Da gibt es unterschiedliche Datenauswertung.
        Unter anderem heißt es: „Positivity rates were highest among secondary school children (school Years 7 to 11) in the latest week (week ending 25 September 2021).“ Wenn man sich die Graphen dazu ansieht, dann sieht man einen 5% Ansteckungsrate bei Kindern von 7-11. Noch scheinen die Zahlen bei der Krankenhauseinweisung gering zu sein, aber es sollte doch wohl bekannt sein, dass bei steigenden Infektionszahlen auch irgendwann die Krankenhauseinweisungen steigen.
        Auch wurde hier bei News4teachers berichtet, dass die Hospitalisierungsrate nicht die tatsächlichen Zahlen wiederspiegelt. Also kann mal im schlimmsten Fall davon ausgehen, dass die Zahlen höher sind. Das heißt doch dann aber auch,dass Deutschland mit geschlossenen Augen in volle Krankenhäuser hineinrennt. Schaut man jetzt noch einmal auf einen Bericht von z.B. dem NDR, so bemerkt man, dass parallel auch noch massiv Ärtze- und Pflegestellen abgebaut werden.
        Hier die Quellen:
        https://www.ons.gov.uk/peoplepopulationandcommunity/healthandsocialcare/conditionsanddiseases/articles/coronaviruscovid19latestinsights/hospitals#hospital-admissions-by-age

        https://www.ndr.de/nachrichten/info/Hospitalisierungsrate-unterschaetzt-Patientenzahlen-dramatisch,hospitalisierungsdaten100.html

        https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Droht-Aerztemangel-bei-Diakovere-Mediziner-schlagen-Alarm,diakovere100.html

        Der NDR hatte noch einen ausführlicheren TV-Bericht über die Zustände in den Krankenhäusern gebracht.

  11. Seit den Sommerferien wird hier im Forum gewettert, dass die Infektionszahlen und die schweren Fälle in NRW ab Schulbeginn nach dem Sommer dramatisch steigen werden, weil die nicht ergriffenen Maßnahmen und angeblich zu laschen Quarantäneregeln unweigerlich dazu führen müssen. Fakt ist, dass trotz entschärfter Quarantäneregeln und Aufhebung der Maskenpflicht im Freien die Infektionszahlen nach einem anfänglichen Anstieg nun stetig und konstant sinken. Das hätte ich in diesem Ausmaß übrigens auch nicht erwartet, aber man muss es zumindest zur Kenntnis nehmen. Alle, die die dramatischen Bilder seit dem Sommer an die Wand gemalt haben, müssen nun eingestehen, dass sie bisher im Unrecht lagen.
    Bei jeder weiteren Lockerung wird erneut ein möglichst pessimistisch Bild skizziert. Manche lernen nun mal nicht dazu (aus denen eigenen Fehlprognosen)

    • Nein, @ DerDip!

      Die Anzahl der Todesfälle steigt kontinuierlich, d.h. dann doch auch, dass auch der Anteil der schweren Verläufe kontinuierlich steigt. Aber noch sind „Betten frei“!

      Das Einzige, was mich heute morgen positiv stimmt, ist, dass die Impfquote doch höher als angenommen in Deutschland bereits sein könnte. So werden wohl aus den Praxen nicht alle Impfungen dem RKI gemeldet? Wenn sich die Vermutung – auf Umfragen basierend – bestätigt, dass die Impfquote bei den Ü-18 bis zu 80 % bereits betragen könnte, ist das doch erfreulich.

      Einschränkend ist wohl aber wissenschaftlicher Konsens, dass für grünes Licht bei einer positiv stimmenden Bewertung der Gefahrenlage eine Impfquote von mindestens 85 % in allen Altersgruppen Ü12 (!) benötigt wird. Die Schulministerien setzen dabei wohl aber eher auf die schnelle Durchseuchung statt auf die Impfung … Da sind dann nun die Eltern gefragt, dem entgegenzuwirken durch die Entscheidung FÜR die Impfung ihrer Kinder (und sich selbst). Ansonsten darf und sollte man das Bild durchaus (noch) pessimistisch oder besser realistisch zeichnen.

        • Achja, der Kerl, der Schweden mit Deutschland gleichgesetzt hat, um gegen den Lockdown zu schwurbeln, ohne in seinen Äußerungen einzubeziehen, dass in Schweden Luftfilter etabliert wurden (zum Beispiel in allen Schulen seit “Schweinegrippe”) , dass Schweden auch einen Schullockdown für bestimmte Klassen hatte und die Klassenstärke nicht so hoch ist wie in Deutschland. In Schwen im Schnitt um die 20 Schüler.
          Das macht Schweden natürlich komplett vergleichbar mit den Zuständen in Deutschland.

          Ja, ein wahrer Experte.

          • @Klugscheisser: Ihren ersten unsachlichen Kommentar ignoriere ich. Aber ich entnehme Ihren Anmerkungen, dass die Schweden es besser gemacht haben. In der Tat kenne ich nicht die genauen Umstände, wie die Schulen in Schweden ausgestattet sind. Fakt ist aber, dass insbesondere die jüngeren Jahrgänge keinen Distanzunterricht in der Breite hatten und es keine Maskenpflicht gab. Bei uns gab es die Maskenpflicht (NRW) auch zu Zeiten des Wechselunterrichts, also bei kleinerer Klassenstärke als von Ihnen erwähnt. Und Luftfilter sind sicherlich hilfreich, aber offene Fenster sorgen auch für Luftaustausch (Und ja, es gibt Klassenräume wo es nicht funktioniert, aber eben auch solche wo es bei guter Witterung geht) Trotzdem wird auch in diesen Räumen an der Maske festgehalten.
            Bzgl. Schweden: Ich habe mich mit zwei Familien unterhalten, die diesen Sommer in Schweden verbracht haben, eher ländlich also eher fern größerer Insteckungsgefahr. Beide haben davon erzählt, dass sich viele dort ob der in Deutschland ergriffenen Maßnahmen Sorgen machen, dass sich Deutschland in eine autoritäre Richtung entwickeln könnte, ähnlich wie Ungarn oder Polen. Natürlich ist dies Unsinn, zeigt aber auf wieviel Unverständnis manche Maßnahmen woanders treffen.

          • Ordentlicher Luftaustausch ist durch eine Fensterfront, wie in den meisten Schulen und Klassenräumen üblich, ist kaum durch Öffnen der Fenster möglich. Schon gar nicht innerhalb von 5 Minuten. Und im Winter ist dieses Konzept eine Zumutung.

            Es gab in Stockholm auch ab 8. Klasse einen Lockdown der Schulen, außerhalb der Hauptstadt ab Klasse 10.
            Hatte aber kaum Auswirkungen auf die Infektionsrate gehabt, weil Schweden eben LÜFTUNGSANLAGEN in den Schulen hat. aus diesem Grund hat man die Schulen wieder geöffnet.

            Und ob Schweden in Deutschland eine ausbrechende Diktatur vermutet, ist mir grob gesagt, egal, es ging mir darum, dass der ‚Experte‘ Stöhr Schweden mit Deutschland einfach mal verglichen hat, ohne auf die wesentlichen Unterschiede hinzuweisen. Das ist unwissenschaftlich.

        • Nööö, für mich sind die Wissenschaftler relevant, die aktuell (!) an der Coronapandemie Tag für Tag forschen, auswerten, bewerten. Diejenigen, die aktuell in dieser Sache an der Quelle des gesammelten Wissens sitzen (z.B. RKI). Wissenschaftler, die sich irgendwann vor ewigen Zeiten anderen Dingen als den Viren zugewandt haben und dann aus dem Irgendwo mit fixen Ideen und dem Wissen von damals – also weit vor der Coronopandemie – medienwirksam querschießen zum aktuellen Geschehen, weil sie irgendwann, irgendwo mal in diesem Metier beschäftigt waren, interessieren mich persönlich – zumindest in Sachen Coronapandemie – nicht! Wer da auf die Bühne tritt und die Aufmerksamkeit auf sich zieht, das sollte man zumindest als aufgeklärter Bürger einzuordnen wissen. Das RKI und andere haben tolle Arbeit gemacht bisher! Es ist einfach nur traurig, dass das nicht jeder zu schätzen weiß und entsprechend würdigt. Und richtig, richtig schwierig finde ich es, wenn Wissenschaftler (von damals) behaupten, sie wüssten alles und das ist so und so mit den Viren von damals und verhält sich deshalb auch mit dem Coronavirus so und so heute. Vom RKI und den aktuell forschenden Wissenschaftlern würde es eine solche Aussage nicht geben, denn es ist Fakt, dass man vieles zu diesem (!) Coronavirus, seinen Krankheitsfolgen, seinen Varianten und zu der künftigen Entwicklung der Pandemie eben noch nicht weiß, nicht sicher vorhersagen und einschätzen kann. Und sie handeln richtig, wenn sie das auch entsprechend kommunizieren und zur Vorsicht raten, auch, wenn es vielen nicht gefallen mag! Das hat für mich was mit Vertrauen, Verantwortung und Wahrheit zu tun. Und so sollte es in der Wissenschaft sein!

          • @Viva: Noch eine Ergänzung zu den Wissenschaftlern, denen Sie vertrauen, weil diese aktuell daran forschen (also u. a. Streeck oder Kekule oder Drosten). Die meisten von diesen waren vor Corona völlig unbekannt. Erst mit dem Thema Corona haben diese Aufmerksamkeit erhalten. Bei den Virologen und Epidemiologie kann ich das noch nachvollziehen. Dazu kamen aber auch noch Mathematiker und Physiker, die mehr Aufmerksamkeit erhalten, je dramatischer deren Prognoseberechnungen aussehen (die manchmal sogar auf simplen Extrapolationen basieren). Insbesondere letzteren könnte man eher vorwerfen, sich mittels dramatischer Prognosen zu profilieren.

          • @ DerDip 7. Oktober 2021 um 15:38

            Apropos „sich mittels dramatischer Prognosen zu profilieren“ … Da fallen mir aus Ihrem Post
            @DerDip 7. Oktober 2021 um 15:01
            die beiden schwedischen Familien ein:
            „Beide haben davon erzählt, dass sich viele dort ob der in Deutschland ergriffenen Maßnahmen Sorgen machen, dass sich Deutschland in eine autoritäre Richtung entwickeln könnte, ähnlich wie Ungarn oder Polen.“

            Mmmmmhhhhhmmmm, soso.
            😉

          • @ DerDip
            Nun, so hat eben jeder seine Zeit! Leben ist Veränderung.

            Gespannt darf man sicherlich sein auf Hochrechnungen, wenn sich die Begleitumstände wieder radikal ändern. So steigt bei den Schüler(innen) Ü12 die Impfquote stetig, aber AHA-L als Schutzmaßnahme ist dann ja wohl gestrichen, (wobei ein A, die Abstandsregelung, (außer im Wechselunterricht) eher gar nicht eingehalten werden konnte).

    • @DerDip
      Klar, alles nicht dramatisch…
      Es werden leider auch die Testungen heruntergefahren. In Schulen nur absolut unsichere “ Nasenbohrertests“, erkrankte Kinder werden nur sehr selten PCR getestet, Kontaktkinder gar nicht mehr. In Arztpraxen werden auch Erkrankte Erwachsene nicht mehr PCR getestet. Erst auf langes Drängen hin. ( machen aber die wenigsten).
      Klar, alles nicht dramatisch….
      Schön das Mäntelchen des Nichtwissen drüber und schwupps, gibt ja keine Fälle mehr, alles gut.

      Übrigens, alles eigene Erfahrungen! Nicht vom Hörensagen oder über Dritte.

      • @derDip: Physiker und Mathematiker sind von Natur aus nicht die Typen, die sich ins Scheinwerferlicht drängen. Sie müssen auch nicht dramatische Szenarien entwerfen. Bei ihnen zählen Fakten und fundierte Modelle, die man wissenschaftlich sachlich diskutieren kann (z.B. Klimawandel oder Folgen der Nutzung der Kernenergie). Und ja, solche Gespräche finde ich wesentlich interessanter als polemische Vermutungen.

        • @Rike: Da stimme ich Ihnen zu. Ich bevorzuge ebenfalls die rein sachliche Argumentation und daher die Betrachtung von Risiken in Eintrittswahrscheinlichkeit en. Aber Prognosenodelle liegen nun mal, und das liegt in der Natur der Sache, fast immer daneben. Schon alleine, weil in komplexen Modellen nie alle Inputparameter bekannt sind und weil die zugrundeliegenden Zahlen oft an Qualität vermissen (Das RKI weiß nicht einmal, wieviele Menschen in Deutschland geimpft sind). Daher gilt für solche Modelle: Shit in – shit out.

    • Welche Zahlen sinken kontinuierlich? Bitte präzise zeigen (in welchen Altersgruppen und so), ansonsten ist alles nur Ideologie.

  12. Absoluter Blindflug in Thüringen. Nach 2 Wochen Schule waren die Tests „zu teuer“. Keine Masken im Unterricht, keine Tests. Nichtmal im Schulhaus wird die Maskenpflicht konsequent durchgesetzt und das Lüften wird natürlich auch schon weniger. Das ist eine geplante und absichtliche Durchseuchung! Pfui Teufel!
    Ich dachte, ich kann mir die Impfung des Kindes im Grundschulalter sparen, aber falls es solange ohne Infektion durchhält, werde ich es tun. Wir leben hier nunmal im schlumpfblauen Gürtel der Schwurbler und Querdenker *kotz

    • Dazu passen diese Nachrichten:

      „[…]Auffällig ist zudem, dass der Inzidenzwert in Kreisen in Sachsen und Thüringen aktuell besonders stark steigt. Die Bundesländer wiesen in den zurückliegenden Monaten immer Werte deutlich unter dem Bundesschnitt aus, sind nun aber offenbar deutlich stärker von der Pandemie betroffen als zuvor.“

      https://www.n-tv.de/panorama/07-58-Inzidenzwert-in-Sachsen-steigt-deutlich–article21626512.html

      Zu diesem absolut unverantwortlichen „Blindflug“ kommt die miserable Impfquote in beiden Bundesländern, und Sachsen und Thüringen haben ohnehin schon die meisten Coronatoten im Bundesvergleich. Man könnte meinen, man will da noch was draufpacken…

  13. Ich hasse diese Frau seid Beginn der ersten Schulschließung durch Corona. Das sowas überhaupt noch was zu sagen hat ist ein Armutszeugnis. Sie kann machen was sie will ohne Konsequenzen… Jaja. Was belastet mehr, noch eine Weile die Maske tragen oder wieder zu Hause eingesperrt zu sein und ständig in Quarantäne wir haben ständig bei uns positive Pool Tests
    Meine Kinder sagen freiwillig von sich aus sich weiter mit der Maske schützen zu wollen und da soll es noch mal eine Lehrerin wagen mein Kind anzuschreien weil es die Maske aber tragen will.

  14. Die Maske scheint der einzig verlässliche Eigenschutz.

    Seit dem 22.09. in NRW 3x wöchentliche Testung an Schulen.
    Dazu sagt die Statistik im Regierungsbezirk Düsseldorf:
    durchgeführte Corona-Selbsttests
    KW 37 * 586.442 (13 – 19.09.) Ablauf 2x wö
    KW 38 * 642.498 (20 – 26.09.) BEGINN 3x wö
    KW 39 * 773.122 (27.09 – 03.10.) 2. Woche 3x wö

    Scheinbar hat man die Erhöhung der Testung von 2 auf 3 etwas lasch gehandelt, denn sonst müssten es in KW 38 etwa 879.663 Testungen sein.
    Es könnte aber auch schlagartig die Zahl der Geimpften hochgeschnellt sein. Dagegen spricht dann leider KW39.
    Zusammengefasst kann mit dieser Statistik so ziemlich alles belegt werden.

    Noch „besser“ steht der Regierungsbezirk Köln da:
    KW 37 * 441.121
    KW 38 * 532.319
    KW 39 * 596.864

    Ergebnisse der wöchentlichen Schulabfrage
    https://www.schulministerium.nrw/ergebnisse-der-woechentlichen-umfrage-zum-schulbetrieb-corona-zeiten

    • Ne, man soll ja geimpfte und genesene Schüler nicht mehr testen.
      Fallen also schon mal raus, wenn die Schule das so durchzieht.

  15. Die Meldungen zu dieser Entscheidung kommen Verrenkungen gleich: Die Masken könnten fallen … aller Voraussicht nach … das RKI ist dafür, Fr. Gebauer dagegen … etc. Alle formulierten den Fall der Masken am 2. November unter Vorbehalt. Und am schwersten hatten es die Moderatoren im Kinderradio gestern, weil die ja immer alles erklären müssen. Deren Erläuterungen endeten dann auch so ungefähr mit: „Naja, man kann die Maske natürlich auch freiwillig weiter tragen.“ 🙂

      • Ist ja bei uns in der Schule quasi schon so. Keine Maskenpflicht mehr in den Räumen inklusive Lehrerzimmer /Dienstberatung/Elternabend, nur noch im Flur. Und alle scheinen sehr froh darüber zu sein…ich finde es einfach nur leichtsinnig, zumal sich auch Geimpfte infizieren und das Virus weitergeben können.

        • Zeigen Sie mir mal bitte ein einziges Grundschulkind, das eine Maske konsequent so aufhat, dass keine Viren nebenher strömen!

          Und selbst wenn es eins geben würde – die Maske wird 2 x die Woche zum testen und jeden einzelnen Schultag zum Frühstück im Klassenraum abgenommen!

          Masernpartys waren schon eine vollkommen bekloppte Idee.
          Zwangsweise Coronapartys sind es bei LongCovid-Wahrscheinlichkeiten von 2-14 % (Studien in UK, Israel und D) noch viel mehr!

  16. Frau Schopper untergräbt die Position von Herrn Wieler und erhört seine Appell nicht Frau Schopper als KM in BW hält ebenfalls an der Aufhebung der Maskenpflicht fest (18.10.2021). Die Machposition wird leichtsinnig vertreten und übergeht ohne jegliches Gewissen die Forderung von Herrn Wieler. Ein respektvolles Miteinander wird ausgeblendet und alles auf Kosten der letzten in der Reihe! Durchseuchung wird angestrebt……https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-donnerstag-255.html#Zehntausende-Kinder-in-den-USAverlieren-Elternteil

  17. Das ändert doch alles nichts daran, dass die Maskenpflicht in mehreren (!) Bundesländern abgeschafft ist oder demnächst wird. Das steht sogar am Schluss des Artikels. Der Titel des Artikels aber suggeriert, dass nur Frau Gebauer so „blöd“ ist. Was ist mit den anderen?
    Mit dem Schimpfen auf die FDP sollte man auch vorsichtiger werden, seit es die Sondierungen zur Ampel gibt. Vielleicht wird Lindner ja Finanzminister. Er hat bereits seine Examensarbeit über Steuern und Finanzen geschrieben. Wer will da noch meckern?

    • Wow, eine Examensarbeit zum Thema Steuern und Finanzen ist natürlich bereits ein hohes Maß an Expertise in diesem Gebiet….dann müssen wir uns ja in der BRD keine Sorgen machen, wenn der Chrissi den Finanzminister macht.

      Und dann fährt der auch noch Porsche und hat sein persönliches Vermögen in den letzten 20 Jahren mehrfach multipliziert. Das erwarte ich dann auch vom Staatshaushalt….

      Aber Moment mal:
      Der Chrissi wohnt in einer der Berliner Wohnungen von Jens Spahn, dem Volksbanktypen aus Südlohn, der mittlerweile Gesundheitsminister ist, weil sein Ehemann als Lobbyist der Pharmaindustrie ein paar Rädchen für ihn gedreht hat.
      Also wenn der Chrissi nur zur Miete wohnt, dann hat er es ja doch nicht so weit gebracht…vielleicht sollte dann der SpahnJens als Bankkaufmann den Finanzmuckel machen und Chrissi übernimmt als Autoverkäufer für Porsche einen Job, bei dem er das machen kann, was er am besten beherrscht. Nämlich Leute mit Wortwusten zuzuschwallern, bis die schwindelig gequatscht das tun, was er von ihnen will…nämlich ihm ne Luxuskarre abkaufen, damit seine Provisionen steigen.

      Wir sind wirklich mit exzellenten Kräften in der Politik gesegnet…da kann man beruhigt schlafen gehen….also dann „Gute Nacht!“

      • @Andre Hog

        Oder der kleine Chrissi wird Verkehrsminister.
        Da kann er dann seinen Porsche als Dienstwagen einsetzen.
        Und dann wird er in einer Nachtschicht (vgl. WahlkRampfplakat) nur ein paar Zeilen Text ändern und uns auch gleich eine neue Nationalhymne verordnen:
        https://www.youtube.com/watch?v=Sd5ZLJWQmss
        So kann „Nie gab es mehr zu tun!“ aussehen … Festhalten, Leute!
        🙂

        • Habe diesen Film als Jugendlicher geliebt und kann mich nachdrücklich an die junge Ali McGraw erinnern – v.a. an die Duschszene 😉 –
          Mittlerweile Summe ich die Melodie eher dann, wenn man als Convoy mal wieder eher unbeweglich mit Hunderten anderen im Stau stehe.
          Nennen wir dann den Chrissi einfach Rubber Duck??
          …oder wie Ermi von der Sesamstrasse sagen und singen würde: „Quitschentchen, du bist mein…“

      • Was macht denn nun einen guten Finanzminister aus? Dass er bereitwillig noch 100 Milliarden Schulden mehr macht, um die Wünsche der anderen Minister zu erfüllen? Oder was sonst? Was hat der Finanzminister Scholz eigentlich gegen Geldwäsche sowie gegen Betrug mit Cum-Ex-Geschäften und ähnlichem getan? Qualifiziert ihn das für Höheres?

    • Vor dem Frühling ist es in Sachen Masken nicht spät, sondern gemäß RKI zu früh und im Frühling geht die Welt auch nicht unter!

      Hoffentlich sind Sie der Frau G. auch in Zukunft in Sachen Maskenwegfall in NRW-Schulen zum November noch dankbar!

  18. Bitte mal nachlesen was @ Microsklave um 16.32 Uhr an anderer Stelle gepostet hat.
    GS in Thüringen…erschreckend!

    Aber sicher, danke Frau Gebauer und Konsorten!
    (Ironie off)

  19. Karl Lauterbach vertritt eine klare Meinunghttps://www.rnd.de/politik/lauterbach-bei-maischberger-in-deutschland-wird-covid-bei-kindern-heruntergespielt-3SFZEOIRE5AQDHD552X3F4PSOE.html

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