Von wegen Pandemie-Ende: Viele Schüler tragen weiterhin Maske in der Schule

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BERLIN. Nach dem Ende der Maskenpflicht an den meisten Schulen in Deutschland schützen viele Schülerinnen und Schüler sich und die Menschen in ihrer Umgebung offenbar weiterhin mit einer Maske. «Die meisten haben sie noch getragen», sagt Berlins Schulsenatorin Astrid-Sabine Busse (SPD). Sie spricht allerdings von einem gemischten Bild. Busse betont, sie empfehle den Kindern und Jugendlichen dringend, freiwillig weiter eine Maske zu tragen.

Corona-Schutz? Ja, bitte – viele Schülerinnen und Schüler kamen heute mit Maske zur Schule (‚Symbolbild). Foto: Shutterstock

So macht es auch Luisa aus Dortmund. Die Siebenjährige fährt auf ihrem Roller zur Grundschule, den Helm mit den rosa Punkten auf dem Kopf, die Maske am Handgelenk. «Bis zu den Osterferien benutzt du sie noch, okay?», sagt ihr Papa neben ihr. Luisa ist am Montag nicht die einzige Schülerin mit einer Maske in nordrhein-westfälischen Klassenzimmern. Viele Kinder und Jugendliche tragen weiterhin die Mund-Nasen-Bedeckung. Nur wenige hätten von der Lockerung Gebrauch gemacht und ohne Maske im Klassenraum gesessen, berichten Schulleiter.

«Über 90 Prozent unserer Schülerinnen und Schüler tragen Maske. Sie sind sehr diszipliniert»

Die Mehrheit seiner Schülerinnen und Schüler sei auf freiwilliger Basis weiter mit Maske zum Unterricht erschienen, sagte Lutz Hamann, Leiter der Freiherr-vom-Stein-Schule in Gütersloh. «Über 90 Prozent unserer Schülerinnen und Schüler tragen Maske», hieß es am Reinoldis- und Schiller-Gymnasium in Dortmund. «Sie sind sehr diszipliniert.» Die Lehrkräfte trugen zu Beginn der letzten Schulwoche vor den Osterferien allesamt Maske, wie die stellvertretende Schulleiterin Miriam Rychter sagt.

Auf den Gängen in den Schulen haben nach Angaben des Philologenverbands Hessen rund 90 Prozent der Schülerinnen und Schüler weiter eine Maske getragen. Mit zunehmender Jahrgangsstufe nehme die Vorsicht aber ab. Im Unterricht am Platz trügen sehr viele Schüler keine Masken mehr, sagt der Verbandsvorsitzende Reinhard Schwab am Montag in Wiesbaden. 95 Prozent der Lehrkräfte hätten dagegen weiter eine Maske auf und hielten die Aufhebung der Maskenpflicht für verfrüht und fahrlässig. Sie würden diese wenigstens bis Ende April, besser noch bis zum Ende des schriftlichen Abiturs fortführen.

Der Philologenverband und der Landeselternbeirat Hessen warnen vor nachlassender Vorsicht beim Schutz vor einer Corona-Ansteckung in den hessischen Schulen. Die Politik dürfe nach dem Wegfall von vielen Schutzmaßnahmen nun nicht das Signal senden, dass die Corona-Welle vorbei sei, heißt es. Im Gegenteil sei weiterhin Vorsicht angebracht und eine dringende Empfehlung für das Maskentragen in schulischen Innenräumen erforderlich. Der Landeselternbeirat nennt die Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen – Maskenpflicht und Testpflicht – kontraproduktiv im Sinne der Bekämpfung der Pandemie. «Wir fahren mit voller Kraft in den dichten Nebel hinein», sagt der Landesvorsitzende Volkmar Heitmann.

Spätestens zum kommenden Winter würden die Inzidenzen mit großer Wahrscheinlichkeit wieder steigen, meint der stellvertretende Vorsitzende des Landeselternbeirats, Thorsten Sprenger. Dann werde in den Schulen wieder buchstäblich zum Fenster hinaus geheizt – trotz wegen des Ukraine-Kriegs weiter steigender Energiekosten und an den Klimazielen vorbei.

«Der Zeitpunkt, diese Entscheidung umzusetzen, hätte nicht ungünstiger sein können!»

Der Präsident des Brandenburger Pädagogenverbandes, Hartmut Stäker, kritisiert ebenfalls die Aufhebung der Maskenpflicht in den Schulen scharf. «Kurz vor den Ferien, die viele Familien zur Urlaubsreise nutzen, aber auch viele Abiturienten und Zehntklässler zur Vorbereitung auf die Prüfungen nutzen wollen, fallen die letzten Schutzmaßnahmen gegen Corona», teilt Stäker mit. «Der Zeitpunkt, diese Entscheidung umzusetzen, hätte nicht ungünstiger sein können!»

Die Schulen seien nach wie vor ein Ort mit hohen Fallzahlen, warnt Stäker. «Die Unterrichtsversorgung wurde an nicht wenigen Schulen zum Notfall.» Die Schüler der Abschlussklassen bräuchten dringend jede Unterrichtsstunde und hofften, zu ihren Prüfungsterminen nicht an Covid-19 erkrankt zu sein. Die Ratschläge von Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne), Abstand zu halten und zu lüften, könnten die Unsicherheiten nicht verringern, meint Stäker. «Bis zu 30 Personen mindestens sechs Stunden in einem Raum können sich so nicht schützen.»

Die Maskenpflicht in den Schulen ist in Brandenburg ebenfalls seit Montag aufgehoben. Eine Sprecherin des Bildungsministeriums erkläre auf Anfrage, Erkenntnisse zum freiwilligen Tragen von Masken in den Schulen lägen erst im Laufe der Woche vor. News4teachers / mit Material der dpa

Aus für Maskenpflicht: Lehrerverbände sorgen sich um den Schulfrieden – werden Schüler gemobbt?

 

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Bauklötzchen*
1 Monat zuvor

Von den rund 80 Schülern, die ich heute unterrichtet habe, trug nur einer keine Maske. Und das ohne Appelle dafür. Angesichts einer Inzidenz von knapp 16.000 an unserer Schule finde ich die Weitsicht sehr verantwortungsvoll von unseren Kids – schließlich wollen ja einige über die Osterfeiertage ihre Familien besuchen. Ich bin eine davon. Meine Eltern habe ich jetzt knapp ein halbes Jahr nicht gesehen. Mein Vater steckt mitten in einer Chemo. Und da können mir hier die selbsternannten „liberalen Freiheitskämpfer“ erzählen, was sie wollen. Für meinen Vater atme ich gerne noch ein Weilchen durch Papier.

Dirk Z
1 Monat zuvor
Antwortet  Bauklötzchen*

Ich denke daß es mit daran liegt, daß diese Regeln die ganze Zeit eingebimst und gelebt wurden. Die Rückumstellung geht natürlich bei vielen nicht von jetzt auf gleich. Und einige haben auch Ängste. Aber ich bin mir sicher das braucht jetzt noch einige Tage und dann geht die Tragequote bis Ende April auch auf unter 1% runter. Auch wenn es bitter klingt: Wenn einer in Ihrer Umgebung infiziert ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit leider auch sehr hoch, daß Sie sich trotz Maske infizieren. Daher müssten Sie noch andere Vorsichtsmassnahmen ergreifen, um Ihren Vater ausreichend zu schützen (10 Tage Selbstisolation). Klingt bitter, ist aber Realität. Man hat nämlich erkannt, daß wegen der agressiveren Variante die Schutzmassnahmen insbesondere Masken gerade im Schulumfeld nur wenig relevanten Einfluss haben, aber zum Glück nur sehr milde Auswirkungen insbesondere bei geimpften Personen haben. Sich nur auf den Maskenschutz zu verlassen ist hier leider naiv gedacht.

Halteinfachdenmund
1 Monat zuvor
Antwortet  Dirk Z

Wer hat das erkannt Dirk? Die Fraktion der Maskenphobiker? Immer das gleiche, lass dir endlich helfen.

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor
Antwortet  Dirk Z

Die Wahrscheinlichkeit ist eben aufgrund er Maske NICHT sehr hoch sich zu infizieren.

PS: Immer noch das „Z“?

Bauklötzchen*
1 Monat zuvor
Antwortet  Dirk Z

@Dirk
In einem Punkt möchte ich Ihnen Recht geben: „Sich nur auf Maskenschutz zu verlassen[,] ist hier leider naiv gedacht.“ Stimmt! Ist aber leider das einzige Mittel, das ich habe. 10 Tage Selbstisolation wären gut. Dann würde ich allerdings meine Eltern nie mehr sehen, denn dann sind die meisten unterrichtsfreien Zeiten (Sie nennen das wahrscheinlich „Ferien“.) vorbei. Es ging in meinem Kommentar allerdings lediglich um eine Beschau der Realität. Und die ist nun mal: Die Mehrheit der SuS hier tragen freiwillig Maske. Und @Berlinerin, ich habe mal nach den Motiven gefragt (Es gab nämlich keine Aufforderung von Seiten der SL oder der Lehrkräfte.). Ein Schüler meinte, er wolle die Osterferien nicht in Quarantäne verbringen, ein anderer entgegnete ganz schlicht: „Ich möchte kein Corona“. Es kann auch daran liegen, dass wir dermaßen hohe Infektionszahlen an unserer Schule haben, dass unsere Kinder und Jugendliche einfach aus innerem Antrieb verantwortlich handeln.

Die Berlinerin
1 Monat zuvor
Antwortet  Bauklötzchen*

Wirklich ohne Appelle? Wie können wir das prüfen? Bei uns warb die Schulleitung in ihren Elterninformationen eindringlich dafür, dass die Masken freiwillig weiter getragen werden.

Wie unten geschrieben machen es trotzdem täglich weniger und weniger.

Everdiena
1 Monat zuvor
Antwortet  Bauklötzchen*

Eine einfache OP Maske schützt den Träger gar nicht und das Umfeld nur bedingt. Ffp2 wiederum ist in der Gewebedichte 0,6 Nanometer zu haben. Als Staubfilter. Coronaviren sind 0,12 Nanometer klein.
Das ist also wie eine Handvoll Smarties gegen einen Maschendrahtzaun werfen…

Darfdaswahrsein
1 Monat zuvor
Antwortet  Everdiena

@Everdiena
Never ever dazu gelernt
Viren flattern nicht allein, einfach so durch die Luft.
Sie „hängen“ sich an Aerosole , kleinste Tröpfchen in der Luft, an. Diese Aerosole werden von den Masken, samt der Viren, zurückgehalten.
Gerne in einschlägigen, unzähligen Abhandlungen nachlesen.

Ben
1 Monat zuvor

Nach der 1. Stunde hatten 95% der SuS ihre Maske ab.

Bernd
1 Monat zuvor
Antwortet  Ben

Warum so geizig beim Zahlen erfinden? 110 % – mindestens.

trotzki
1 Monat zuvor
Antwortet  Bernd

Das hat nichts mit Erfinden zu tun.
Bei mir in der Klasse hatten zumindestends bis zum Platz noch ein paar Schüler die Maske an. Aber spätestens am Platz war es keiner mehr. Es ist vermutlich genau so, wie es oben im Text steht. Je älter die Schüler, desto schneller wure sich der Maske entledigt.
Das hat nichts mit Übertreibung zu tun. Sein sie froh, wenn es bei Ihnen anders war.

Und nachdem ich gerade gelesen haben, dass ab 1.Mai die Quarantäne auch noch freiwillig wird, geht es dann erst richtig rund.

Ben
1 Monat zuvor
Antwortet  Bernd

Wieso erfinden – heute so erlebt.

Schattenläufer
1 Monat zuvor
Antwortet  Bernd

Bei mir auch:
8 Uhr: 5 von 20 mit Maske
9.30 Uhr: 0 von 20 mit Maske

Lehrerzimmer: 55 von 60 mit Maske

Tigrib
1 Monat zuvor

Bei uns wurden es von Stunde zu Stunde weniger mit Maske. Und nun das: Quarantäne nur noch freiwillig. Ich kann nicht mehr… Zwei Jahre lang ist man vorsichtig und eiert rum und nun ist alles egal.

Ben
1 Monat zuvor
Antwortet  Tigrib

Und wie lange würden Sie alle weiterführen wollen, wenn Sie entscheiden könnten? Monate? Jahre? Für immer?

Käsekuchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Tigrib

Bei mir hatten gerade mal 3 Kinder die Maske auf… An meiner Schule waren generell wenige Kinder und Jugendliche mit Maske unterwegs.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Tigrib

Liebe/r @ Tigrib
Das kann sich ganz schnell wieder ändern, – s. Österreich ( Maßnahmenschwanken lässt sich über die coronajahre auch schön an Portugal nachvollziehen)
Allerdings fühle ich mich als Versuchskaninchen bei diesem Menschenversuch auch nicht gut, schon gar nicht in diesem gelben Käfig.

Interessant
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

Liebe Sissi, in Österreich gibt es weiterhin keine Maskenpflicht in Schulen

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Interessant

@ interessant
Ist altersmäßig unterschiedlich, wurde
mir von Verwandten dort erzählt.
Jedenfalls Maskenpflicht in vielen Bereichen.
Ich frage nochmals genauer nach.

Rüdiger Vehrenkamp
1 Monat zuvor

Damit ist doch nun allen Genüge getan. Wer weiter Maske tragen möchte, kann das tun. Wer es nicht will, lässt es. Nach den Osterferien fällt das anlasslose Testen an Schulen in BW weg, die Quarantänepflicht fällt zum 1. Mai. Mit anderen Worten: Wir kehren weitestgehend zurück zu den Bedingungen, die vor der Pandemie herrschten.

Mich würde es nicht überraschen, wenn nun Tag zu Tag mehr Schülerinnen und Schüler ohne Maske im Unterricht sitzen. Auch an die alte Normalität muss man sich wieder gewöhnen. In den Klassen meiner Kinder trugen laut deren Aussagen ebenfalls viele noch die Maske, stellenweise aber unter der Nase.

Und ehe Nachfragen kommen: Beide Kinder hatten Masken dabei und beide meinten, dass sie sie anfangs noch auf hatten, aber im Laufe des Vormittags immer mal wieder absetzten.

Maren
1 Monat zuvor

Mit dem Unterschied,dass „vorher“ nicht tausende Pro Woche starben.Wie abgestumpft muss man sein,um sowas als normal anzusehen?Und ja,auch an anderen Krankheiten wird gestorben.Machts aber nicht besser.

Rüdiger Vehrenkamp
1 Monat zuvor
Antwortet  Maren

Doch, vorher starben auch Tausende pro Woche – an anderen Krankheiten und es war uns egal. Das tun sie übrigens noch immer. Aber nach zwei Jahren medialem Dauerfeuer interessiert uns nur noch Corona. An allem darf gestorben werden – nur nicht an diesem Virus, gegen das wir seit einem Jahr einen wirksamen Impfstoff haben. Noch immer ist die Datenlage in Deutschland konfus („an“ dem Virus verstorben/ „mit“ dem Virus verstorben).

Wo waren all die Maßnahmenschreier in den letzten Jahren? Nirgends, sie sind ihrem Tagwerk nachgegangen. Das Coronavirus gesellt sich Schritt für Schritt in den weltweiten Viren-Kanon und wird Teil unseres Lebensrisikos. Je früher wir das akzeptieren, umso eher können unsere Kinder eine normale Kindheit erfahren. Diese Zeit ist jetzt!

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor

So, jetzt können Sie sich wirklich mal ein paar freie Tage gönnen, Herr Vehrenkamp. Etappenziel erreicht. Bis nach Ostern, gute Zeit!

TäglichGrüßtDasMurmeltier
1 Monat zuvor

Das würde Ihnen gefallen, oder? Leute, deren Meinung Ihnen nicht passt einfach Mal das Recht zur Meinungsäußerung entziehen. Ein sehr deutscher Charakterzug.

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor

Nein, ernst gemeint. Herr Vehrenkamp ist ein sehr engagierter Forist, der hier mit am meisten kommentiert – von allen. Dafür meinen Respekt. Er schafft es auch immer wieder die meisten Antworten auf seine Kommentare zu generieren. Auch hier: Respekt!

Aber ich sehe auch, dass er fast rund um die Uhr hier aktiv ist. Daher finde ich, darf er sich auch mal eine Pause gönnen, finden Sie nicht?

Sissi
1 Monat zuvor

Wer gebraucht wessen Worte?
„Freie Tage/ Erholung – frohe Ostern/ bis nach Ostern“
Die Version nach dem Schrägen / war von
@ Diana zu lesen , – auch heute, seltsam.

Hagrid
1 Monat zuvor

„Über 90 Prozent unserer Schülerinnen und Schüler tragen Maske. Sie sind sehr diszipliniert.“

Nein, sie sind verängstigt. Verängstigt gemacht worden durch hysterische Berichterstattung.
Ich hoffe aber, dass im Laufe der nächsten Wochen immer mehr LuL und Sus mutig Gesicht zeigen.

Schattenläufer
1 Monat zuvor
Antwortet  Hagrid

Ich hoffe dass uns die Pandemie ohne Masken und Quarantäne nicht so überrollt, dass selbst die dümmsten Jubler es auf die harte Tour lernen müssen.

Ist traurig aber die Wahrheit. Viele Mitbürger sind von ihren Intellekt und ihrem Charakter her so ausgerichtet, dass sie erst durch einen schwungvollen Tritt in die Eier einen gewissen Lernerfolg erzielen.

Also viel Spaß bei der maskenlosen Zeit. Genießen Sie ihren Erfolg so lange es noch geht.

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  Schattenläufer

@Schattenläufer:

Derzeit auch meine Einstellung!
(Es tut mir allerdings für diejenigen leid, die vorerkrankt bzw. älter sind oder sich in besonders gefährdenden Arbeitssituationen befinden…z.B. Lehrkräfte, Erziehende und KH-Personal.)
Vermutlich ist der erhellende „Tritt in die Eier“ im gegenteiligen Sinn dennoch „heilsam“ für so manche Wunschkonzertdirigenten.

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor
Antwortet  Hagrid

Grundschulkinder lesen keine hysterische Berichterstattung. Sie lesen gar keine Berichterstattung. Was soll das, Hagrid?

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor

Meine Antwort bezog sich auf die generell hohe Quote von Kindern die in vielen Schulen noch Masken tragen.

Achso, das ist im Übrigen keine Mutprobe. Wer das suggeriert, verharmlost und legt den Grundstein zum Mobbing.

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  Hagrid

@Hagrid:

Was ist daran mutig?
Ihrer Ansicht nach ist Omikron doch ‚harmlos‘.

Ok, verstehe, so mancher möchte zumindest einmal im Leben ganz groß rauskommen.

„Ich befreie mich und den Rest der Menschheit von einem Stück Zellstoff!“

Dreifacher Tusch!
Nur für Sie!

Pit2020
1 Monat zuvor
Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Pit2020

Tja, vlt passt auch Folgendes ein wenig

https://www.der-postillon.com/2022/02/nachrichtenlage.html

Pit2020
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

@Sissi

Ich kann mir vorstellen, dass sich auch da einige mit dem … *hüstel* … „Verstehen“ schwertun …
🙁

(H)Ampelmännchen
1 Monat zuvor

Infizierten wird demnach ab 01.05.2022 künftig nur noch „dringend empfohlen“, sich für fünf Tage zu isolieren und Kontakte zu meiden. Keine GA-Verfügungen mehr. So war die Eigenverantwortung also gemeint?

Da haben Minderheiten das Prinzip der Freiheit in einer Demokratie einfach nicht verstanden. Vielleicht auch nur weil ein Unterrichtsfach Politik nun in Sek II als SoWi bereits keine große Rolle mehr spielt.

Interessant
1 Monat zuvor

Die Abschaffung der Quarantäne finde ich persönlich tatsächlich unverantwortlich.
Man hätte ja auch die Regelungen fürs freitesten ändern können. Frei testen sobald man symptomfrei ist, wäre ne Lösung gewesen.

Schattenläufer
1 Monat zuvor

Ich persönlich werde im Falle einer symptomlosen Infektion unbedingt die Schule besuchen und die Seuche dann fröhlich im Kollegium und den Klassen verteilen.
Man will ja auch einen Erfolg der KMK Politik sehen!

Interessant
1 Monat zuvor
Antwortet  Schattenläufer

Wenn das Solidarität ist, dann nur zu…..
Auf diese Idee wieder ich nicht kommen.
Da ich Menschen anstecken nicht als Rachefeldzug gegen die Regierung ansehe

Everdiena
1 Monat zuvor

Das bedeutet dann unbezahlten Urlaub? Krankmeldung geht ja nicht, wenn keine Symptome und Verordnung GA ist auch nicht…

Fellinchen
1 Monat zuvor

Der Politik gehts jetzt um die Arbeitskraft mit Blick auf die Wirtschaft. Ganz egal der Gesundheitsschutz. Es ist zum …

Hirschlgruber
1 Monat zuvor

Meine Erfahrung aus einer Grundschule in Baden-Württemberg: Heute hatten in beiden 2. Klassen die ich unterrichtete lediglich ein Kind eine OP-Maske auf. Dabei hat die Hälfte der Kinder in etwa bereits eine Corona-Infektion durchgemacht, geimpft von diesen insgesamt etwa 30 Kindern sind 2 vollständig, ein Kind wurde nach einer Infektion geimpft.

Das zeigt mir, dass es nahezu allen Eltern egal ist, ob ihre Kinder sich mit Corona infizieren. Bei meiner eigenen Tochter in der Grundschule dasselbe Bild: Sie ist die Einzige, die noch konsequent die Maske trägt. Auch dort gibt es nur 2 bis 3 Kinder, die geimpft sind.

Bei meinen Großen in der weiterführenden Schule dagegen das nahezu konträre Bild heute: Bis auf eine Gruppe, die alle aus dem selben Ort kommen, hatten alle anderen die Maske auf.

Meine zusätzliche Beobachtung vielleicht noch als Anmerkung: Schüler, deren Eltern über Weihnachten unbedingt verreisen wollten, gaben den Kindern kurz vor Weihnachten FFP2-Masken in der GS. Da nun an Ostern wohl nichts geplant ist (Aussage der Kinder, dass sie die Ferienbetreuung der Kernzeitbetreuung an Ostern nutzen), scheint der Schutz der Kinder weniger wichtig und die Kinder dürfen die Masken weglassen… Die Eltern dieser Kinder sind übrigens alle geboostert.

Was soll man davon halten? Mit Glück wird es über die warme Jahreszeit weniger, aber an den nächsten Herbst möchte ich gar nicht denken.

Bei den Kindern meiner Kolleginnen sind -als letzte Anmerkung meinerseits- alle Kinder geimpft. Stellt sich mir die Frage, weshalb die „normale“ Bevölkerung dies für ihre Kinder nicht als notwendig ansieht?!

Niedersachse
1 Monat zuvor
Antwortet  Hirschlgruber

Nun dass es den Eltern „egal“ sei, ob ihre Kinder geimpft oder nicht geimpft sind, ist mal eine gewagte These.
Sie bringen hier das Beispiel ihrer Zweitklässler an, von denen nur sehr wenige geimpft sind. Vielleicht könnte es daran liegen, dass es den Eltern doch nicht „egal“ ist, sondern sie sich informiert haben und nur entsprechend der Stiko-Empfehlung handeln? Denn meines Wissens nach, gibt es für unter 12jährige bisher keine allgemeine Impfempfehlung, sondern nur für Betroffene mit entsprechenden Vorerkrankungen. Sie können mich da aber gern korrigieren.
Das Thema „Maske“ ist etwas anderes, aber sie sollten wohl vorsichtig mit entsprechenden Verurteilungen von Eltern sein, die ihre unter 12jährigen eben noch nicht haben impfen lassen.

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor
Antwortet  Niedersachse

Andere These: je nach Schulform sieht man mal mehr Kompetenz und mal weniger….

Hirschlgruber
1 Monat zuvor
Antwortet  Niedersachse

Mich verwundert, dass Sie zwar die Stiko nennen, aber nicht die EMA oder FDA. Zeigte sich die Stiko doch in der Vergangenheit als sehr träge und herumeiernd, was z.B. auch die Empfehlungen von Corona-Impfungen ab 12 Jahren betraf.

Zudem spricht für die Kinderimpfung (auch laut Stiko) der Schutz von Familienmitgliedern mit erhöhtem Risiko.
Wenn man nun nur etwas weiter denkt, so stellt sich die Frage, ob es nicht sozial wäre, wenn man mit einer Impfung auch ältere Lehrer (mit denen die Kinder teils mehr Zeit pro Woche in einem Raum verbringen, als mit den Großeltern) oder weitere Kontaktpersonen (z.B. in Vereinen,…) mit einer Impfung schützt. Natürlich kann man dann ganz streng genommen nach Stiko-Richtlinie argumentieren, dass diese Menschen keine Angehörigen sind. Ob die Stiko so weit gedacht hat, wage ich nach den Erfahrungen des letzten Jahres aber zu bezweifeln.

Livi
1 Monat zuvor
Antwortet  Hirschlgruber

@ Hirschlgruber: EMA und Stiko ist gar nicht das gleiche, und das ist gut so!
Zulassung und Empfehlung sind zwei verschiedene Dinge, die EMA und die STIKO nehmen jeweils andere Perspektiven ein. Man kann ein Medikament aufgrund der Studien zulassen aber das Medikament ist nicht jedem zu empfehlen ( bestimmte Gruppen dürften es aus verschiedenen Gründen nicht einnehmen).
FDA würde ich schon gar nicht da mit reinmischen.

Die Impfung als Nutzen-Abwägung Risiko muss im ersten Falle dem den Nutzen bringen, der die Impfung direkt bekommt. Dass die C Impfung kaum den Fremdenschutz liefert, wissen wir seit spätestens Omikron. Auch aus diesem Grund wäre eine generelle Impflicht verfassungswidrig.
Daher entzieht es Ihren Ausführungen ab dem Punkt“Wenn man nun nur weiter denkt….“komplett den Boden um es so darzustellen, wenn sich die Kinder/ Jugendlichen impfen würden, schützten sie dadurch ihre Lehrer, ältere Menschen im Verein etc. Ob geimpft oder ungeimpft, vor der Ansteckung spielt es gar keine Rolle. Hier hat die STIKO ausdrücklich noch gesagt, dass die Kinder keine Verantwortung für die Erwachsenen übernehmen dürften dass sie sich impfen um die alten Menschen zu schützen.

„Zudem spricht für die Kinderimpfung (auch laut Stiko) der Schutz von Familienmitgliedern mit erhöhtem Risiko“ ….die sich (Familienmitglieder) selber nicht impfen lassen können oder bei denen der Schutz der Impfung nicht ausreichend ist.
Steht noch dazu ausdrücklich zu dieser STIKO Empfehlung.

Soweit ich weiß, es gibt eine handvoll Menschen die sich aus gesundheitlichen Gründen gar nicht ( meine nicht vorübergehend) impfen lassen könnten.

Hirschlgruber
1 Monat zuvor
Antwortet  Livi

Mit Ihren Ausführungen zeigen Sie genau die Einstellung, die ich bemängle: Die Gesundheit der Lehrer und anderen betreuenden Personen ist vielen Eltern egal.

Die Stiko schreibt außerdem auch:
„Darüber hinaus können auch 5- bis 11-jährige Kinder ohne Vorerkrankungen gegen COVID-19 nach entsprechender ärztlicher Aufklärung geimpft werden, sofern ein individueller Wunsch der Kinder und Eltern bzw. Sorgeberechtigten besteht.“

Somit hat auch die Stiko keine Einwände gegen eine Kinderimpfung. Natürlich ist es feige von der Stiko, die Verantwortung in die Hände der Eltern zu legen. Dies beschreibe ich bereits mit dem Begriff „herumeiern“. Die von Ihnen ins Feld geführte Impfpflicht habe ich nicht eingefordert. Ich habe meine gemachten Erfahrungen beschrieben und die Schutzfunktion einer Impfung bezüglich Lehrer-/Betreuendenseite aufgezeigt. Weshalb Sie die FDA außen vorlassen wollen, verstehe ich nicht.

Meines Wissens haben Geimpfte/Geboosterte bei einer Infektion eine geringere Viruslast. Eine geringere Viruslast bedeutet doch allgemein, dass der Krankheitsverlauf milder ist?! Ein milderer Verlauf ist für die infizierte Person besser, wie auch für die Umgebung. Woran liegt es dann, sein Kind nicht impfen zu lassen? Können Sie mir das erklären?

Alleine zu sagen, ich lasse mein Kind nicht impfen, weil ich das Recht dazu habe, zeigt meiner Ansicht nach eine ziemlich beschränkte Sichtweise der Eltern auf. Diese Sichtweise passt natürlich zu meiner oben genannten Ausführung, dass Eltern sich nicht um die Gesundheit von Lehrern sorgen.

Livi
1 Monat zuvor
Antwortet  Livi

@Hirschlgruber
Ich betone was alle Ärzte/ Virologen/ etc Pipapo ähnliches sagen; diese Impfstoffe bringen keine Herdenimunität, wie andere es tun können, darum sich impfen zu lassen um andere zu schützen passiert bei den C Impfungen nicht, nur um sich selber zu schützen. Mein Nebensatz zu der generellen Impfpflicht war nur als Bemerkung dazu gemeint. Wer individuell als Elternteil die Entscheidung trifft, sein Kind U12 zu impfen, kann er/ sie es doch tun! Warum es viele Eltern nicht tun, da müssten Sie sich an andere Institute wenden um das herauszufinden. Gruß

Everdiena
1 Monat zuvor
Antwortet  Hirschlgruber

Die Maske zum Selbstschutz nutzt Ihrer Tochter gar nichts. OP Maske ist ausschließlich Fremdschutz, jedenfalls beim Niesen und Husten

Hirschlgruber
1 Monat zuvor
Antwortet  Everdiena

Ich sagte nicht aus, dass meine Tochter nur OP-Maske trägt. Seit Monaten sind meine eigenen Kinder mit FFP2 ausgerüstet. Eine meiner Schülerinnen trug eine OP-Maske.
Mit den FFP2-Maksen konnten wir auch einen gewissen Erfolg verbuchen. Zwei meiner Kinder saßen in unterschiedlichen Klassen direkt neben Kindern, die sich mit Corona infiziert hatten. Während in einem Fall die ungeschütztere andere Nebensitzerin (nur OP-Maske und noch keine vollständige Impfung) angesteckt wurde, hatte mein Kind (FFP2-Maske und vollständige Impfung) Glück und infizierte sich nicht. Beim anderen Fall gab es mehrere Ansteckungsfälle, wobei mein anderes Kind ebenfalls nicht infiziert wurde.

eldorado
1 Monat zuvor
Antwortet  Hirschlgruber

Hier muss ich die Eltern etwas in Schutz nehmen. Seit zwei Jahren wird von den Kultusministern massiv die Lüge verbreitet, der Virus sei für Kinder harmlos. Und auch jetzt wird diese Lüge nicht im Rahmen einer Impfkampagne aufgedeckt. Man erpresst lieber die Impfung oder nimmt die Durchseuchung in Kauf, anstatt sich hinzustellen und zu sagen, sorry, Leute, war ne Lüge, bitte lasst eure Kinder impfen, weil der Virus auch für sie nicht immer harmlos ist.

Eine Freundin von mir hat einen fünfjährigen Sohn und wünscht sich sehr eine Impfkampagne, die über Kinder und Jugendliche aufklärt, weil sie sich sehr unsicher ist, was das richtige ist. Nicht für jeden sind die Fachtexte von RKI, Paul-Ehrlich-Institut o.ä. was.

Rosa
1 Monat zuvor

Die Politik und die KM haben die Maßnahmen viel zu früh aufgehoben und dies wird erneut auf dem Rücken der letzten in der Reihe ausgetragen.https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/coronavirus-aktueller-live-blog-in-bw-100.html Die Lockerungen und der voreilige Kurs unüberlegte Schritte muss die jüngste Generation wieder ertragen.

Die Berlinerin
1 Monat zuvor

Ach naja, da ist wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens. Ich kann Tigrib zustimmen. Es sind täglich weniger, die noch Masken tragen. In meiner Klasse ist es noch 1 Kind von 27, das freiwillig die Maske trägt. Alle anderen sind erleichtern, dass sie weg ist.

gehtsnoch
1 Monat zuvor
Antwortet  Die Berlinerin

In der Nacht von Montag auf Dienstag schreiben Sie: „es sind täglich weniger, die noch Masken tragen“… „ein Kind von 27“.
Welche TAGE haben Sie denn da berücksichtigt, wenn wie ich meine, in Berlin erst ab letzten Freitag (dem 01. April) die Masken fallen durften?

MB
1 Monat zuvor

Ich habe heute 3 Klassen unterrichtet, ganze 2 Schüler trugen keine Maske.
Es tut mir wirklich weh, die Schüler für ihr kluges, rücksichtsvolles und empathisches Handeln nicht loben zu dürfen.

Einer
1 Monat zuvor

Bei uns am Berufskolleg in NRW war heute auch der erste Tag ohne. Leider hatte kaum ein Schüler die Maske noch auf. Vielleicht ein oder zwei pro Klasse.

Dirk Z
1 Monat zuvor
Antwortet  Einer

@Einer: Das zeigt doch ein vernünftiges eigenverantwortliches Verhalten der meisten Schüler oder zumindestens die Erkenntnis, daß die Masken im Schulkontext wohl doch nicht soviel bringen wie von vielen erhofft…

Neu1
1 Monat zuvor

Gestern in BW Klasse 5, am Platz unterm Kinn, ansonsten ca 50% der Kinder. Die gestrigen Lehrer trugen meiner Tochter trugen keine. In der Pause waren alle ohne Maske.

Sabine2021
1 Monat zuvor

Das ist eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Ist es zumutbar, bei einer Infektion 7 Tage zu Hause zu bleiben, um andere nicht anzustecken?
Ist es zumutbar, eine Maske zu tragen, um zu verhindern, dass die Mitschülerin ihre krebskranke Mutter infiziert?
Ich staune, dass es da mehr als eine Antwort geben soll.

Stromdoktor
1 Monat zuvor

„Mit zunehmender Jahrgangsstufe nehme die Vorsicht aber ab“

Mmh…
Demnach sind die jüngeren Kinder (z.B. in den Grundschulen) also vorsichtiger=risikoaverser, reflektierter, aufgeklärter, solidarischer.

Mit zunehmenden Alter werden die SuS dann risikofreudiger, unaufgeklärter, unsolidarischer.

Gibt zwei Möglichkeiten für mich:
a) Die erste Gruppe wird manipuliert und handelt nach ihren „Vorbildern“. Die zweite Gruppe trifft vermehrt ihre eigenen Entscheidungen auf Grundlage ihrer eigenen Risikobewertung. Sie entscheidet dabei selbst, an welcher Stelle sie sich mit der Gesellschaft solidarisch zeigt und setzt dieses auch in anderen Bereichen um („Fair-Trade“, Spendenlauf, etc.).
b) Solidarität in unserer Gesellschaft ist nur noch bei den Jüngsten vorhanden und nimmt mit zunehmendem Alter ab.

Mir ist nach sorgfältiger Abwägung die Variante a) lieber.

DerDip
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

@Stromdoktor: Ich hatte genau die gleichen Gedanken. Und auch ich komme zu dem Schluss, dass die Schüler mit zunehmendem Alter selbständiger denken können, die Komplexität der Thematik begreifen und sich somit eine eigene Meinung unabhängig der Lehrermeinung machen. Offensichtlich sind die Argumente der Lehrer für die Schüler nicht überzeugend.
Umgekehrt ist dies ein klarer Beleg dafür, dass jüngere Kinder oft deshalb die Maske tragen, weil sie leichter zu manipulieren sind (durch Lehrer, Eltern,…).
Witzig in dem Zusammenhang fand ich schon in der Vergangenheit Kommentare wie: „Selbst mein 8 jähriger Sohn versteht, dass die Maske sehr wichtig ist…“ Ja, der 8jährige Sohn versteht und macht eben das, was seine Eltern oder andere Autoritätspersonen sagen.

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  DerDip

@ Der Dip
Gerade in diesem Alter – mit 8 ist dies nicht/keine Manipulation.
– Ein 8jähriger spiegelt Elternhaus (Grundvertrauen, Vorbilder), etwas Schule, Familie und Freunde.
Im Lauf der Jahre erweitert er seine Wissens‘ und Vorbildquellen ( incl. rauf und runter in der Pupsertät)
mMn immer noch am besten mit der Möglichkeit,
die eigene Entwicklung, – sich selbst, wie er/sie sich wahrnimmt und gesehen wird
zu spiegeln.
Schwierig, dass da zu viel schief geht, es gibt 1000 Gründe
– leider, für das Kind/den Jugendlichen und die Gesellschaft (Stichworte Eigenverantwortung, Solidarität)
Warum sich dann am Manipulations-Wort aufhängen, die *Gesamtkinderhaltung* ist oft problematisch genug.

Maren
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

By the way: mein Sohn ist neun.Und er hat sich freiwillig entschieden,die Maske weiterzutragen.Weil er festgestellt hat,dass es schlimmeres gibt.Auch Kinder haben durchaus einen eigenen Willen.Ach,und zu den angeblich nicht so leicht manipulierbaren Älteren:noch nie was von jugendlichem Antiverhalten gehört?Immer schön revoluzzermäßig das Gegenteil machen.Und Sie interpretieren das als reflektiert und kritisch,irgendwie niedlich.

DerDip
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

@Sissi: Sie haben natürlich recht. Das Kind spiegelt das Verhalten der Autoritätspersonen und zudem spielt auch die Gruppendynamik und soziale Anpassung mit ein. Dieses Umfeld beeinflusst (manipuliert) die Meinungen und das Verhalten von Kindern. Oft sind die Eltern/Lehrer auch stolz darauf, dass die Kinder die von den Eltern/Lehrern propagierten Ansichten übernehmen ( und enttäuscht falls diese das nicht tun).
Die Übernahme der gleichen Ansichten wird sogar oft von Erwachsenen instrumentalisiert, folgende Beispiele fallen mir dazu ein:
– Kinder auf Anti-Atomkraft Demos
– Kinder auf Qeuerdenker Demos
In beiden Fällen übernehmen Kinder die Sichtweise ihrer Autoritätspersonen und werden für ein Thema der Erwachsenen instrumentalisiert.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  DerDip

@DerDip

So wird es sein.

Meine Kinder finden es „unverantwortlich“, dass noch nicht alle in der Grundschule das Impfangebot angenommen haben. Woher sie das wohl haben…Wir haben die Kinder aus dem Unterricht geholt und uns in die Schlange einer Off-Label-Impfung gestellt. Unsere Töchter waren demnach die ersten, die im sozialen Umfeld geimpft wurden. Fanden Sie gut – die Nase vorne zu haben. Seitdem wird unterschieden, wer geimpft ist und wer nicht. Wir relativieren schon…nach dem Motto: muss jeder selber entscheiden.

Kleine Geschichte:
Der Mathelehrer meiner 12 jährigen Tochter hat den Kinder „geraten“, die Aussetzung des Präsenzunterrichtes in Niedersachsen vor Weihnachten wahrzunehmen, um mit Oma und Opa die Festtage verbringen zu können. Parallel haben andere Lehrer Spielfilme und Spiele im verbleibenden Unterricht angeboten. Zudem hatte die Klassenlehrerin Geburtstag und die Kinder wollten ein Geschenk überreichen.

Am Ende waren 90 % der Kinder da und haben das Pandemiejahr 2021 in der Schule ausklingen lassen. In der Mathestunde wurden dann die Tische weit weg vom Lehrerpult geschoben…es ist aber nicht überliefert, ob der Kollege an der abschließenden Veranstaltung der LK untereinander teilgenommen hat (Glühwein in der Mensa).

Pit2020
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

@Stromdoktor
Variante a oder b …

@DerDip
Gute Zeiten, schlechte … äh sorry … Gute Erwachsene – böse manipulierende und unterdrückende alte Monster 😉

Ach Jungs! Come on!
Wenn das Leben so einfach wäre … Seufz. 😉

Ob du Recht hast oder nicht, sagt dir gleich das Licht …
Aber Obacht:
Möglichkeit 3 (oder , sehr geehrter @Stromdoktor, wenn Sie mögen auch „c“) ist aber auch sehr interessant,
https://www.dasgehirn.info/grundlagen/pubertaet/pubertaet-wenn-das-gehirn-gross-wird
„Use it or lose it!“ 🙂

Und:
„… Als letztes ziehen im Stirn- und Schläfenlappen diejenigen Regionen nach, die eine besonders wichtige Rolle bei höheren, integrativen kognitiven Funktionen wie z. B. der Willensbildung, Handlungsplanung und Impulskontrolle spielen. Besonders wichtig für solche Vernunft-Leistungen ist der präfrontale Cortex, und gerade dieser entwickelt sich besonders langsam, bis über den 20. Geburtstag hinaus. Jugendliche lassen sich zum Beispiel bei Denkaufgaben noch deutlich leichter ablenken als Erwachsene und zeigen dabei vor allem im präfrontalen Cortex andere Aktivitätsmuster.
Die Spätzündung im präfrontalen Cortex bedeutet auch, dass sich früher entwickelnde, emotional betonte Gehirnregionen in der Pubertät vergleichsweise ungezügelt austoben können. Männliche und weibliche Geschlechtshormone leisten dazu einen direkten Beitrag, vor allem im limbischen System, das eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von Emotionen und der Steuerung von Impulsen spielt und viele Hormonrezeptoren vorweisen kann. Testosteron fördert das Wachstum der Amygdala (des Mandelkerns), Östrogen eher das des Hippocampus . Beide Regionen sind Teil des Belohnungssystems, und die Amygdala wirkt als emotionaler Verstärker, gerade wenn es um Angst oder Wut geht.
Wie genau hormonelle Veränderungen die Struktur und Funktion dieser Gehirnregionen beeinflussen, ist zwar noch längst nicht klar, aber gerade die Amygdala gilt als heißer Kandidat für einen Motor pubertären Verhaltens . Bestens vernetzt mit anderen Gehirnarealen mischt sie vermutlich bei vielen Jugendexzessen mit – seien es Stimmungsschwankungen, erhöhte Aggression, Furchtlosigkeit und Risikofreude oder die Suche nach aufregenden Kicks. …“
https://www.dasgehirn.info/grundlagen/pubertaet/baustelle-im-kopf

(Unter „Empfohlene Artikel“ gehen die Texte noch weiter.)

Sorry, falls ich beim Spielen gestört habe.
Ich bin dann mal raus, ich muss jetzt mal weiter und bei Fraulau nachfragen, was der kleine Dil heute so aus seinem Hirnchen rausgeholt und mit dem Rest der Welt „geshared“ hat. 😉

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Pit2020

@Pit2020

Auch hier würde ich antworten, dass es genügend Beispiele für reflektiertes und soziales Verhalten trotz Pubertät gibt.

Ich würde mich noch auf c) gruppendynamische Prozesse einlassen. Wer will schon (über einen längeren Zeitraum) der einzige sein, der eine Maske trägt oder nicht.

Ggf. sind spielt die Pubertät hierbei auch eine Rolle. Dass das Thema aber auch im fortgeschrittenen, gebildeten und altersweisem Zustand noch Relevanz hat, sieht man nirgendwo besser als hier…bei N4T. Oder wollen Sie zur Gruppe von Rüdiger, Dirk (mit ohne Z) und meinetwegen dem Stromdoktor gehören!?

Pit2020
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

@Stromdoktor

„Oder wollen Sie zur Gruppe von Rüdiger, Dirk (mit ohne Z) und meinetwegen dem Stromdoktor gehören!?“

Wie Omma noch wusste: „In der allergrößten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot!“
Oder anders gesagt: Falls das eine Einladung sein sollte …
https://www.pinterest.de/pin/31103053662388296/

Es hat geläutet, wenn das mal nicht Fraulau ist!
Sehr geehrter @Stromdoktor, ich rufe Sie an, wenn ich Zeit habe. Bestimmt. 😉
Und bis dahin gglG an Ihre „good old boys“ Rüdiger, Dirk (mit ohne Z) usw.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Pit2020

Schade!

Ich dachte da kommt noch inhaltlich etwas und wir legen einen Neustart hin?

Dann warte ich auf Ihren Anruf…

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Pit2020

@ Pit2020
BA.2
Hallo Pit 2020, Sissi liest mir gerade Deine Texte vor und nickt die ganze Zeit, ich auch ( Sie hört nicht mal meinen knurrenden *Virusmagen*, Abendessen mmh, sonst Eiweißmangel, Unterzucker*)
Sag bitte @Dil und Frau Lau ganz viel schöne Grüße. Sissi wiederholt in der Schule jetzt viel mehr, ist viel geduldiger, das hat sie sich von Frau Lau abgeguckt.
* wie immer, wissenschaftlich falsch

Pit2020
1 Monat zuvor
Antwortet  Sissi

@Sissi

Geht klar! 😉

DerDip
1 Monat zuvor
Antwortet  Pit2020

@Pit2020: Die Beschreibung davon, was mit der Pubertät einhergeht, ist vollkommen richtig – bringt uns aber bei der Diskussion nicht weiter. Was in dem Text aber nicht erwähnt wird: Zentraler Punkt und das Resultat der Pubertät ist die Loslösung vom Elternhaus. Damit geht einher, dass sich zunehmend eigene Meinungen unabhängig vom Elternhaus aber auch den Lehrern herausbilden. Das kann übrigens in verschiedene Richtungen gehen. Es kann ja auch sein, dass ein jugendlicher aus einem Querdenker Haus zur Impfung geht, sobald er das selbst entscheiden kann.
Fakt ist, dass jüngere Kinder durch Lehrer/Eltern stärker beeinflusst(manipuliert) werden als ältere. Und natürlich meinen es alle Eltern und Lehrer gut. Nur gut gemeint ist nicht unbedingt gut gemacht.

Übrigens hatte ich im vorherigen Kommentar keine Bewertung nach gut und Böse vorgenommen, insofern scheinen eher Sie die Sache in schwarz weiß vereinfachen zu wollen.

Hinzukommt, dass Jugendliche ganz andere Interessen verfolgen als „alte Menschen“. Letztere haben ihre besten Zeiten schon hinter sich und sind sehr Risikoavers. Jugendliche hingegen habe ihre Zeit noch vor sich und wollen was erleben, sind neugierig und risikoaffin.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  DerDip

@DerDip

Wir haben beide den gleichen Fehler gemacht…inhaltlich auf Pit2020 zu antworten.

Ich hatte mir vor geraumer Zeit einmal vorgenommen, dieses nicht mehr zu tun.

Wahrscheinlich hat er ein neues Selbstbewusstsein geschöpft, da kürzlich einige seiner Beiträge aus der Community kommentiert wurden. Da gab es schon ganz andere Durststrecken für ihn.

Letztlich versucht er Eltern zu erklären, wie (ihre) Kinder ticken. Vielleicht eine Berufskrankheit.

Ich werde nicht mehr antworten. Auch wenn es die Höflichkeit normalerweise gebietet.

W.
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

@Stromdoktor
Sehr amüsant.
Wirklich.
Fischers Stromdoktor fischt alte Fische … Alte Fische fischt Fischers Stromdoktor …

PS:
@W. 7. April 2022 um 13:17
unter
https://www.news4teachers.de/2022/04/gruene-wollen-nachhaken-ob-verbot-einer-schulinternen-maskenpflicht-rechtens-ist/?unapproved=442919&moderation-hash=28f9c39e5c8ed969bdd7c935966372c7#comment-442919

Fehler passieren.
Jedem.
Dann aber mal damit aufhören. ( = große Kunst )

Salentin
1 Monat zuvor

Nee, da muss ich echt widersprechen. Von Tag zu Tag tragen weniger Kinder freiwillig die Masken.

Walter
1 Monat zuvor
Antwortet  Salentin

Ergebnis von nicht einmal zwei verstrichenen Tagen. Also greift die Gruppendynamik für Freiheit und Abenteuer.

peter
1 Monat zuvor

Ich kann den Artikel nicht bejahen.
Während der ersten Stunde kam der Klassenlehrer in meinen Fachunterricht, natürlich selbst ohne Maske. Danach hatten noch drei Schülerinnen und Schüler die Maske auf.
Im Laufe des Tages waren es nur noch einzelne mit Maske…

Sebastian Kuhnert
1 Monat zuvor

Bei uns hatte keiner mehr die Maske auf. Nur der Postbote lief in der Dritten durch den Verwaltungstrakt und hatte noch eine auf. Es war sehr befreiend zu sehen, dass das Kollegium und auch die Schülerschaft nicht der Panikmache nach zwei Jahren Dauerbeschallung auf den Leim gegangen sind.

Klugscheisser
1 Monat zuvor

Bei uns ist es bunt gemischt:
Viele Berufsschüler haben keine Maske mehr an.
Viele der Schüler die Fachhochschulreife machen, lassen die Maske größtenteils an.
Die den Hauptschulabschluss machen, tragen auch kaum Maske.

Toll war, dass am Montag wegen eines Großbrandes die Fenster geschlossen bleiben sollten.

Halleluja!

DieMaskebleibtauf
1 Monat zuvor
Antwortet  Klugscheisser

Das deckt sich mit meinen Beobachtungen an unserer Berufsschule. Je niedriger das Bildungsniveau, desto weniger Maske wird getragen.

Interessant
1 Monat zuvor

Was für ein abwertender Kommentar…
Dumme Kinder, kluge Kinder…. So einfach ist das also schon

Pentaleon
1 Monat zuvor
Antwortet  Interessant

@Interessant, da versucht jemand, andere „moralisch zu beeinflussen“, indem man ja nicht zu denen mit dem niedrigen Bildungsniveau gehören will und deshalb die Maske tragen soll. Funktioniert nur so gar nicht, wie ich beobachten kann.

Oder jemand redet sich selbst schön, warum niemand auf ihn hört, wo man doch sooo Recht hat.

Georg
1 Monat zuvor
Antwortet  Interessant

Nein, Korrelation. Gilt ja in vielen Bereichen wie Durchschnittseinkommen, Arbeitslosigkeit, Berufswahl, gewisse Arten der Kriminalität, Kinderzahl usw..

Rike
1 Monat zuvor

@die Maskebleibtauf: deckt sich mit meinen Beobachtungen. Mein Mathe-LK, der nach Ostern Abi schreibt, hatte auch heute zu 80% die Maske auf.
Bei den KuK sehr gemischt, vielleicht 75%.
Aber da die uns ausgehändigten SchnellTests in Bezug auf Omikron Schrott sind, werden kaum noch Infektionen erkannt. Bei starken Symptomen heißt es jetzt: nein, ganz normale Erkältung, nach 2 Jahren mit Maske ist das ja klar, Immunsystem nicht mehr trainiert, blahblahblah…
Ich denke, die meisten Eltern werden wieder in alte Verhaltensmuster zurückfallen und ihre Kinder bei Erkrankungen nur dann zu Hause behalten, wenn es gar nicht anders geht ( hohes Fieber). Ansonsten gibt’s ne Ibu und ab in die Schule. Schon 100fach erlebt. Ich kann’s ja nachvollziehen: wenn die Krankentage aufgebraucht sind und der Arbeitgeber mault, müssen halt alle funktionieren.

Dirk Z
1 Monat zuvor

@DieMaskebleibtauf: Kluge Kinder entscheiden selbst, ob sie eine Maske auflassen oder nicht. Das ist unabhängig vom Ausbildungsgang. Kluge Kinder kommen oft auch zur Erkenntnis, daß die Maske nicht unbedingt in der Situation zielbringend ist.

Klaus
1 Monat zuvor

In Berlin an der Berufsschule (OSZ) haben ca. 90% der SuS keine Maske mehr auf. Nicht nur, dass sie sich untereinander leicht anstecken können, sie tragen die Infektionen auch noch in ihre Ausbildungsfirmen.

NichtSchonWieder
1 Monat zuvor

Es wird immer lächerlicher hier. Wie im Kindergarten spielen sich die Spaziergänger jetzt auf im Angesicht ihres Pyrrhussieges hier auf. Eigenverantwortung wird nicht funktionieren, solange diese egoistischen Leerdenker meinen, sie sind die Krönung der Schöpfung.

Simone Wenscht
1 Monat zuvor
Antwortet  NichtSchonWieder

Das Wort Pandemie geht zurück auf das altgriechische Substantiv πανδημία pandēmía, deutsch ‚das ganze Volk‘, das auch als Adjektiv πανδήμιος pandēmios, deutsch ‚im ganzen Volk [verbreitet]‘ existiert. Beide Wörter setzen sich aus πᾶς pās, deutsch ‚all, ganz, jeder‘ (Neutrum πᾶν pān) sowie δῆμος dēmos, deutsch ‚Volk‘ zusammen.

Da sich die Endung -demie auf Menschen bezieht, sind in der Veterinärmedizin auch die Bezeichnungen Seuchenzug und Panzootie (von ζῷον zõon ‚lebendes Wesen, Lebewesen, Tier‘) statt Pandemie und ebenso Epizootie (von επί epí ‚auf‘) statt Epidemie üblich.

Nochmal in einfacheren Worten für NichtSchonWieder: Jeder wird sich anstecken. Also wirklich jeder. Moment, ich zähle nochmal nach: j-e-d-e-r.

Das ist so Deutsch. Von der Besteigung großer Berge bis hin zu Infektionskrankheiten… der Deutsche spielt um Sieg oder Niederlage. Und letzteres kommt nicht in Frage.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Simone Wenscht

Das halte ich für ein Gerücht. Eine Pandemie endet nicht mit einer Durchseuchung. Gerne noch mal nachlesen.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Ergänzung endet nicht immer

LudwigPanzerfaust
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Merkste selbst, ne?

Rüdiger Vehrenkamp
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Bei einem Virus, der vor allem über die Atemwege übertragen wird, aber wohl sehr wahrscheinlich.

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Ah, Lernkurve gesichtet…

Ich muss da mal was loswerden
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

@Vehrenkamp…

Klugscheisser
1 Monat zuvor
Antwortet  Simone Wenscht

Jeder kann aber bis zu einem gewissen Grad bestimmen mit welcher Virenlast.
Ich trage weiter Maske. Und halte damit meine Virenlast gering. Es kommen immer Viren durch, und je weniger, umso besser kann dagegen gekäpft werden ohne dass das Körpersystem kollabiert.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Simone Wenscht

R.V. Ich denke, Sie wurden jetzt von der Redaktion schon mehrfach darauf hingewiesen, dass dies falsch ist.

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Kätzchen

Ludwig Panzerfaust Sie scheinen intellektuell überfordert zu sein. Sieht man an Ihrer Ausdrucksweise. Nicht mein Nivesu.

Tiger Wutz
1 Monat zuvor

Waren heute schon deutlich weniger SuS mit Maske unterwegs, besonders in der Oberstufe.
Die „Kleinen“ werden bald folgen. Es braucht immer ein paar Mutige, um voranzugehen.

Darfdaswahrsein
1 Monat zuvor
Antwortet  Tiger Wutz

@Tiger Wutz

…Es braucht immer ein paar Mutige, die sich ohne Fallschirm aus dem Flieger stürzen.
Nur zu…
Gehen Sie mutig voran.

Merken Sie eigentlich wie blöde Ihre Aussage ist?

Tiger Wutz
1 Monat zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein

@ darfdaswahrsein

Ihr Beispiel = sicherer Tod. Ohne Maske = Freiheit, Selbstbestimmung, normales Leben, minimales Risiko. Merken Sie selber, oder?

Kätzchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Tiger Wutz

Normalität? Irgendwie haben Sie was nicht mitbekommen. Klimakatastrophe = Einschränkungen + Verzicht = eventuell Überleben. Aber es ist schon nach 12. Dumm, das wird nichts mehr. Die Pandemie ist ein Witz dagegen.

Darfdaswahrsein
1 Monat zuvor
Antwortet  Tiger Wutz

@Tiger Wutz
Sehr erfreulich, dass Sie bei meinem Vergleich wenigstens die Gefahr des sicheren Todes
erkennen.

Was Sie nicht erkennen, Verzicht auf die Maske, in der derzeitigen Sachlage, in bestimmten Situationen scheinen Sie komplett zu verharmlosen. Im Gegeteil, zu tun, als ginge es zu einem Pfadfinderausflug mit Slogan ‚mutig Voran‘ ist total daneben.
Wenn Freiheit, Selbstbestimmung und normales Leben so abhängig sind vom Verzicht auf Maske, dann läuft etwas schief.
Ich spreche nicht vom Dauermasketragen, sondern in Situationen wo es angeraten, vernünftig und nachweislich dem Schutz dient.

MB
1 Monat zuvor
Antwortet  Tiger Wutz

Also selbst wenn man Ihre „Definition“ von „ohne Maske“ mal einfach so übernimmt (was ich gelinde gesagt doch sehr lächerlich finde): wenn ich ein „minimales“ Risiko noch mindern kann, indem ich in bestimmten Situationen ein Stück Stoff trage, ist mir das trotzdem nicht zuzumuten?

Heißt für Sie das Tragen einer Maske im Umkehrschluss Ihrer Definition dann auch Unfreiheit und Fremdbestimmung? Wie gesagt, es geht darum, sich ein Stück Stoff über Mund und Nase zu ziehen, um andere nicht mit einer Krankheit zu infizieren…

Vielleicht ist der Vergleich „Maske ja oder nein“ doch eher passend wie Gurtpflicht im Stadtverkehr im Auto oder Helm tragen beim Fahrrad fahren, wobei es deutlich weniger Verkehrstote als Coronatote gibt…

Halteinfachdenmund
1 Monat zuvor
Antwortet  Tiger Wutz

Vielleicht im Zoo, aber nicht im Klassenzimmer.

Darfdaswahrsein
1 Monat zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein

@Tiger Wutz
Oder sollen wir Ihre Aussage ‚es braucht Mutige, die vorangehen‘ , sich ohne Maske nach draussen trauen, so verstehen, daß Sie sich darüber definieren? Die mutigen, harten echten Kerle, brauchen keine Masken. Das andere sind die Weicheier.
Wenn Sie meinen….

W.
1 Monat zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein

@Darfdaswahrsein
Das meint die Chimäre „Tiger Wutz“ offensichtlich.
Bei eine( r ) mutigen „vorangehenden“ „Wutz“ braucht es keine Maske. Aber den „Stoff“ kann man ja upcyclen.
Der Zusammenhalt wird eventuell besser wenn eine Fahne voranflattert.
Der mutige Oberwaldmeister Wutz weiß wo es langgeht.
https://www.lustiges-taschenbuch.de/entenhausen/charaktere/die-ducks/faehnlein-fieselschweif
Und wenn es ganz toll läuft, dann sichert @LudwigPanzerfaust ( 5. April 2022 um 20:09 ) die Veranstaltung ab.

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  W.

@W:

🙂

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  W.

@W:

Ich habe Bilder… 😉

W.
1 Monat zuvor
Antwortet  W.

@Mary-Ellen 6. April 2022 um 14:53
Ja, ich auch.
Aber ich sag’s mal direkt: Schöne Bilder würden mir besser gefallen … 😉

Pension
1 Monat zuvor
Antwortet  Tiger Wutz

So ein Schmarrn- was ist denn daran mutig? Vor allem muss Mut zu irgendwas führen, einen Mehrwert haben. Das ist bockig, blöd, fahrlässig, leichtsinnig, von mir aus auch billigend in Kauf nehmend oder ein Statement setzend- aber niemals mutig.

Weltenbummler
1 Monat zuvor

Ich kann das aus einer 6. Klasse bestätigen. Da trug heute noch 1 Kind eine Maske.

Stromdoktor
1 Monat zuvor

@Maren

Habe ich nicht…interpretiert als reflektiert und kritisch.

Ich habe erwähnt, dass die Gruppe ihre eigenen Entscheidungen trifft und die Situation für sich selber bewertet. Komplett wertfrei.

Die Wertung bringen nun Sie hinein. Ältere Jahrgänge sind also Revoluzzer für Sie. Alle Anti…

Ich hingegen erlebe eine unglaublich solidarische und soziale Einstellung der SuS am Gymnasium meiner Tochter. Es vergeht kaum eine Woche ohne Aufruf zum sozialen Engagement.

Ihr Sohn kann dann auf der weiterführenden Schule nahtlos an sein derzeitiges Verhalten anknüpfen und befindet sich dann in guter Gesellschaft.

(Wie das Thema Maske an der Schule ausgeht, kann ich aufgrund der Ferien in Nds. noch nicht beantworten.)

Zarenthin
1 Monat zuvor

Keiner mit Maske heute:

– in der 4b, 3c, 6a

1-3 mit Maske heute:

– in der 2b, 6c

Sissi
1 Monat zuvor

@ Dip
Kinder sind manipulierbar, Erwachsene sind manipulierbar, Tiere sind manpulierbar,…. ja
Sie versuchen allen allgemein ! mit Maske = Manipulation ! einzutrichtern; das ist natürlich keine Manipulation?
Maske tragen Kinder nur, weil Eltern + Lehrer Kinder manipulieren, äußern Sie. Das ist eine Riesensauerei Kindern + Jugendlichen gegenüber, – wie viele lassen sich denn manipulieren? Sie versuchen rüberzubringen, die meisten/ alle= versuchte Manipulation.
Sie instrumentalisieren damit Kinder für Ihr neverending Maskeabmimimi, denen es- wenn sie manipuliert werden- gesamt schon nicht gut gehen dürfte.
Instrumentalisieren sehe ich ebenso mies wie manipulieren/ modemäßig gaslighten.
Lbnl : GsD ist der Anteil der Demokinder winzig klein und es wird wohl sein wie beim Rauchervorbild: kann sein, – aber auch nicht.
Nicht jedes Kind eines Querdullies wird ein Superdully; Sie schüren damit Vorurteile- auch eine Form des manipulativen Vorgehens.

(Im Übrigen, Sie sollten sich spez. bei derlei fundamentalen Thematiken, die wenn nachgewiesen, in den Bereich Missbrauch fallen, fachlich fundiert informieren lassen, – im Forum bietet @ Sandrina/ Therapeutin, vormals @ Isabel/Rechtsanwältin immer wieder ihre Dienste an)