Beziehungen: Immer mehr Jugendliche sind Singles – und damit zufrieden

43

MAINZ. Immer mehr Menschen in den westlichen Industrieländern leben als Singles. Besonders Jugendliche scheinen damit kaum ein Problem zu haben, zeigt eine aktuelle Studie.

Immer mehr Menschen leben heute ohne eine feste Beziehung und grundsätzlich gilt es ohne einen Blick auf die Umstände gesellschaftlich kaum mehr als Stigma, Single zu sein. Auch Jugendliche im Alter zwischen 14 und 20 Jahren sind heutzutage mit ihrem Singleleben zufriedener als Gleichaltrige vor zehn Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universitäten Mainz, Hamburg und Jena. „Die Jugendlichen haben heute insgesamt einen geringeren Wunsch nach einer Beziehung. Vielleicht ist dies eine Erklärung für die größere Zufriedenheit mit dem Singleleben“, fasst die Mainzer Psychologin Tita Gonzalez Avilés zusammen.

junge blonde Frau in gelbem Pullover mit ablehnender Geste vor blauem Hintergrund
Keine Lust auf Beziehung? Single zu sein, scheint dem Selbstwertgefühl Jugendlicher nicht zu schaden. Foto: Shutterstock

„Gerade in den westlichen Industrieländern ist das Single-Dasein heute nicht mehr ungewöhnlich und wird auch sozial mehr akzeptiert als früher“, bemerkt Gonzalez Avilés. Überall auf der Welt seien die Eheschließungen in den vergangenen Jahrzehnten zurückgegangen, während Scheidungsraten und Ein-Personen-Haushalte zunehmen.

Für ihre Untersuchung griffen die Forscherinnen und Forscher auf Erhebungen der repräsentativen Längsschnittstudie „pairfam“ zurück, die Daten zu Liebesbeziehungen und Familiendynamiken in Deutschland seit 2008 ermittelt. In der jetzt veröffentlichten Studie wurden die Angaben von 2.936 Teilnehmerinnen und Teilnehmern verschiedener Geburtsjahrgänge analysiert. Die Angaben stammen aus zwei verschiedenen Zeiträumen, nämlich 2008 bis 2011 und 2018 bis 2021. Dadurch kann zwischen früher und später geborenen Singles unterschieden werden.

„Obwohl das Singleleben auf dem Vormarsch ist, war bislang nicht bekannt, ob die Menschen mit dieser Lebensform auch zufriedener sind“, erklärt Tita Gonzalez Avilés den Hintergrund ihrer Studie. Die Ergebnisse zeigten, so die Psychologin, dass heutzutage nur die Jugendlichen häufiger Single seien und dass sie zufriedener mit ihrem Single-Dasein waren im Vergleich zu den Jugendlichen, die zehn Jahre früher geboren wurden. Unter den jungen Erwachsenen im Alter von 24 bis 30 Jahren und den Erwachsenen im Alter von 34 bis 40 Jahren sei hingegen keine größere Zufriedenheit im Verlauf der Zeit zu beobachten gewesen.

Der Unterschied in der Zufriedenheit zwischen der Zeit heute und vor zehn Jahren sei zwar auch unter den Jugendlichen nicht sehr groß, hebe sich aber deutlich genug von der Entwicklung bei den Erwachsenen ab. Als Grund hierfür vermuten Gonzalez Avilés und ihre Co-Autorinnen und -Autoren, dass gerade unter jungen Menschen das Singleleben mehr akzeptiert werde, sie für eine größere Diversität in Beziehungsformen offen seien und eine andere Einstellung zu romantischen Normen vorherrsche. „Wir vermuten, dass die jungen Leute heute den Beginn einer festen Beziehung aufschieben und persönliche Autonomie sowie ihre individuelle Entfaltung über die Liebesbeziehung stellen – aber das sind nur Spekulationen und es bedarf weiterer Untersuchungen dazu“, so die Psychologin. (pm)

  • Die Studie ist im Personality and Social Psychology Bulletin erschienen:
    Tita Gonzalez Avilés, Janina Larissa Bühler, Naemi D. Brandt, and Franz J. Neyer
    „Today’s Adolescents Are More Satisfied With Being Single: Findings From a German Cohort-Sequential Study Among 14- to 40-Year-Olds“, Personality and Social Psychology Bulletin, 10. Juni 2024

Frauenbild der AfD: Erziehung und Bildung der Kinder als „erste Pflicht“

Anzeige


Info bei neuen Kommentaren
Benachrichtige mich bei

43 Kommentare
Älteste
Neuste Oft bewertet
Inline Feedbacks
View all comments
447
24 Tage zuvor

Die Trends aus den USA kommen eben mittlerweile schneller über den großen Teich – sich aus klassischen Beziehungen rauszuhalten (negativ gewendet: Rückzug; positiv gewendet: Alternativstrategien) kann für viele Menschen eine gute Option sein.

Klar, Beziehung bleibt die Norm – aber es gibt eben einen starken Nebenmarkt an anderen Modellen.
Und warum auch nicht?
Tjoah. 🙂

PaPo
24 Tage zuvor
Antwortet  447

Ich hatte eigtl. auf Sie gehofft, mit Blick auf US-Tremds eine ne kl. Zusammenfassung zum Thema Hypergamie, Datingapps, Promiskuität und Dämonisierung von Männlichkeitsvorstellungen als relevante Ursächlichkeiten zu lesen. 😉

447
24 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Könnte ich machen, aber wofür die Fingerkuppen rauh tippen? 🙂

Wer es versteht, versteht.
Die anderen wollen nicht, Pillenzeit in dem Fall halt noch aufgeschoben.

Hysterican
24 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

„zum Thema Hypergamie, Datingapps, Promiskuität“….
allles gut,,, sollen sie doch poppen, wie es ihnen beliebt….aber die Reproduktionsrate muss runter!!

konfutse
22 Tage zuvor
Antwortet  Hysterican

Tanos muss also nicht tätig werden. Regelt sich alles von selbst. Find ich auch gut!

Ulrika
23 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Na, Sie lassen es sich doch nicht nehmen, uns arme Unwissende aufzuklären.

Unfassbar
24 Tage zuvor
Antwortet  447

Nebenwirkung des x-te Welle Feminismus und der Partnerwahl der Frauen…

Männer haben keine Lust auf sich übertrieben feministisch gebende Frauen (mensplaining, angeblicher Gender pay gap, me too usw), Frauen schauen sozial zur Seite oder nach oben.

447
24 Tage zuvor
Antwortet  Unfassbar

Eben.

Weniger reden, mehr „Pillen“ futtern, handeln.
Erst wenn Betas aufleveln ändert sich was – oder auch nicht, man wird sehen. 🙂

MINT-Lehrer
24 Tage zuvor
Antwortet  Unfassbar

Vielleicht haben Frauen auch nichts übrig für Männer, die sie nur zu den berühmten drei „K“ – klingt nicht von ungefähr wie Krah- verbannen wollen anstelle einer Beziehung auf Augenhöhe?

447
23 Tage zuvor
Antwortet  MINT-Lehrer

Die Reproduktionsraten, Herr MINT-Lehrer, scheinen eher das exakt umgekehrte Verhalten nahe zu legen. 😀

Aber hey, ein Faktencheck wird das schon lösen. 😀

Lisa
23 Tage zuvor
Antwortet  Unfassbar

Das Single Dasein hat auch unter Homosexuellen zugenommen. 😉 ich denke eher, dass das Internet “ Schuld“ trägt. Diese Entwicklung gab es in Japan. Den Jugendlichen ist es schlicht zu anstrengend, eine Beziehung zu führen, das stiehlt nur Zeit vom Zocken.

Alx
24 Tage zuvor

Ein durchweg dramatischer Trend, der uns künftig vor viele Herausforderungen stellen wird.
Es wäre an der Zeit, sich schon jetzt auf die Konsequenzen vorzubereiten.

Karl Heinz
24 Tage zuvor

Das zweifele ich mal stark an.

„Vielleicht ist dies eine Erklärung für…“
Vielleicht aber auch nicht.
Prozesse der „Individualisierung“ und Vereinsamung sind ja nun schon seit vielen Jahrzehnten – gewissermaßen spätestens seit Beginn der Moderne beobachtbar.
Also schon seit ein paar Generationen.
Beginnt bei der Arbeitsteilung, die im 19. Jahrhundert noch als Entfremdung kritisiert wurde…
Damit einher gehen halt Verluste was Traditionen und Kulturtechniken angeht.
Wer von den heutigen Jugendlichen weiß denn noch, wie eine richtige Beziehung – egal ob zu Gleichaltrigen, zu den (geschiedenen) Eltern oder sonstwem überhaupt aussieht?
Es gibt da ein paar folkloristische Vorstellungen, die man via Werbung, Streaming-Serie usw. konsumieren kann.
Aber wirklich erfahrbar?
Wenig.
Und immer weniger.

Meinen pers. Erfahrungen nach sind Beziehungen für Jugendliche heute wichtiger denn je.
Da herrscht eine riesige Sehnsucht nach zwischenmenschlicher Nähe, nach echten Gefühlen, echter Akzeptanz.
Die sehen sicher im Detail anders aus, als in meiner Jugend und wieder anders als vor 100 Jahren.
Und in gewisser Weise können viele Jugendliche damit kaum umgehen, wenn sie ihr „Glück“ gefunden zu haben scheinen.
Ergebnis – u.a. steigende Anzahl von Depris usw.

PS
„Als Grund hierfür vermuten…“
Wie wäre es mit empirischen Beweisen?

Unfassbar
24 Tage zuvor

Kann ich durchaus nachvollziehen. Bei den Jungs noch eher als den Mädchen. Letztere sind von Natur aus eher sozial und kommunikativ, zudem ruft ab spätestens Mitte 30 die biologische Uhr.

Enjoy your chicken Ted
24 Tage zuvor
Antwortet  Unfassbar

Nein, die biologische Uhr ruft NICHT bei allen Frauen und das ist auch gut so! Gibt inzwischen mehr Frauen, die sich althergebrachten Vorstellungen entziehen und mehr auf sich und den immer heißer werdenden Planeten achten (Stichwort: 4B).

Katinka
24 Tage zuvor

…und die nicht in dieses veraltete Rollenmodell (Mutter = Mädchen für alles zu Hause) schlüpfen wollen, sondern lieber unabhängig bleiben wollen.

Ukulele
23 Tage zuvor
Antwortet  Katinka

… unabhängig vom wem? Im Alter werden diese Personen vom Staat sehr anhängig sein….

Lena Hauenstein
23 Tage zuvor
Antwortet  Ukulele

Wieso? Wenn sie selber Geld verdienen, statt auf irgendeinen Man zu vertrauen und darauf, dass eine faire Teilung den Gehaltsknick schon verhindern wird, dann sollten sie deutlich sicherer auf ihren eigenen Füßen stehen.

Bla
22 Tage zuvor
Antwortet  Lena Hauenstein

Ich glaube es geht mitunter eher um eigene Kinder?
Indirekt um andere Kinder, die künftigen Arbeitnehmer.
Aber auch hier stellt sich das „mehr an Geld“ und die „ggf. erhöhte Pflege“ natürlich durch Sachen wie Zinseszins und ggf. höherer Dienststellen (also Fokus auf Beruf, statt „Zuhause“) dagegen.

Katinka
22 Tage zuvor
Antwortet  Ukulele

Vom Geld verdienenden Ehemann, während frau zu Hause die Kinder hütet und hinterm Herd steht und hofft, niemals verlassen zu werden, weil es dann finanziell schlecht aussieht, insbesondere im Alter. Das meinte ich auf lange Sicht und viele junge Frauen heute haben durchaus diesen Weitblick.

Ukulele
23 Tage zuvor

… auf den immer heißer werdenden Planeten achten.

Gerade deshalbt wird dieser Planet in Zukunft eher von denjenigen Menschen bewohnt werden, deren Eltern optimistisch in die Zukunft schauen und wenig von Weltuntergangserzählungen halten..

447
24 Tage zuvor
Antwortet  Unfassbar

Das sind so ganz merkwürdige Zufälle, die nichts mit nix zu tun haben. 😀

Lisa
23 Tage zuvor
Antwortet  Unfassbar

Und wieder fail – es sind eher die Frauen, die nicht in Beziehungen bleiben bzw keine eingehen, da sie wirtschaftlich unabhängig sind und es im Gegensatz zu früheren Zeiten auch nicht müssen.
Noch meine Oma hatte die Einstellung “ Wenn ein Mann nicht trinkt und nicht prügelt, ist das ein guter Ehemann“ Die Messlatte lag sehr niedrig.

Philine
24 Tage zuvor

Vor allem Frauen profitieren vom Alleine-Leben. Sie werden älter als Verheiratete und haben höhere Zufriedenheitswerte (Quelle: empirisch).

Alx
24 Tage zuvor
Antwortet  Philine

Haben Sie dafür auch eine echte Quelle? Ich habe bislang immer gelesen, dass das Gegenteil der Fall ist. Und zwar für beide Geschlechter.

Katinka
22 Tage zuvor
Antwortet  Alx

Die Quelle ist von 1998, mein Artikel von 2023 – da liegt ein viertel Jahrhundert dazwischen. Vielleicht hat es sich auch einfach verändert, da die Rolle der Frau sich wandelt (zum Glück!). Früher war es das pure Glück, einen heiratswilligen Mann zu finden, da man nur so ökonomisch überlebte, heute verdienen Frauen ihr eigenes Geld und sind nicht mehr abhängig. Damit mag es vielen besser gehen.

Alx
22 Tage zuvor
Antwortet  Katinka

Die aktuellere der beiden Studien ist von 2018.
Glauben Sie innerhalb von 6 Jahren hat sich das fundamental geändert?

Ich weiß nicht genau, wo Sie gelebt haben aber in meinem Umfeld haben Frauen auch 1998 schon gearbeitet.

Katinka
22 Tage zuvor
Antwortet  Alx

Ich finde da nur eine Studie mit der Jahreszahl 1998. Ich kann mich aber auch nicht einloggen. Ich habe auch nur die Quelle oben verlinkt, weil ich das zufällig auch gelesen habe. Bei Studien gibt es oft mehrere, die Gegensätzliches aussagen, ist ja nichts Neues. Wie aussagekräftig die einzelnen Studien sind, kann ich nicht beurteilen, ich kann nur sagen, dass sich die Sichtweise vieler Frauen geändert hat und es weiterhin tut, daher können sich auch von einer Generation zur nächsten schon Unterschiede herauskristallisieren.

Hysterican
24 Tage zuvor
Antwortet  Alx

Männer, die verheiratet sind – geben den Wunsch nach einem langen Leben gerne auf…kann etwas mit der erlebten Lebensrealtität zu tun haben….
„Vor meiner Heirat wollte ich ewig leben..“ … lohnenswerter kabarettistischer Beitrag.

Gott sei Dank bin ich dies bezgl eine echte Ausnahme … mit meiner Frau könnte ich noch gut alttestamentarische 900 Jahre…

447
23 Tage zuvor
Antwortet  Alx

Das Thema ist viel zu tabubeladen, um überhaupt realistisch diskutiert zu werden.

Ganz banales Beispiel:
Frauen haben als „single“ oft höhere/bessere Werte – self-reported.

Was steckt aber dahinter?
Ganz einfach: „Single“-Frauen sind nicht so „alleine“, wie das Klischee glauben macht. 🙂

Sprich: Wenn überhaupt haben single-Frauen in West-Europa nur ein ungedecktes Bedürfnis – offizielle Reputation als „vergeben“, alles andere ist per Smartphone lösbar und wird auch so gelöst (wenn auch heftigst geleugnet, ist wie mit der BILD-Zeitung).

Anderes Beispiel:
Nicht totzukriegen ist die Sozioligenthese, Männer profitierten in Einkommen, körperlich usw. von der Ehe – umgekehrt wird ein Schuh draus: Für permanente/öffentlich sichtbare Bindung selektieren Frauen stärker, wählen also besser situierte/gesündere Männer (im Schnitt, in der Masse)

Ist im Endeffekt aber egal.
SMV rules all.
Anpassen oder untergehen.

Schotti
24 Tage zuvor

Ich finde diese Entwicklung an sich erstmal nicht so verkehrt. Bei meiner Generation ist es so, dass sich viele meiner Freundinnen mit Ende 30 auf Teufel komm raus dem erstbesten Mann an den Hals geworfen haben. Da war von Drogensüchtigen bis zu Gewalttätigen alles dabei. Hauptsache man stand mit 40 vor der eigenen Familie und dem Freundeskreis nicht alleine da, welche vorher gewaltig Druck gemacht haben, jetzt doch endlich jemanden zu nehmen, weil die letzte Möglichkeit Kinder zu bekommen sei ja nun da und so.

Mittlerweile sind diese Ehen alle gescheitert und die Frauen sind verletzt zurück geblieben, belegen nun permanent Coachings, Yogakurse, Therapiestunden und Selbstfindungskurse dubioser Anbieter.

Katinka
22 Tage zuvor
Antwortet  Schotti

Ich auch nicht. Ich finde es gut, dass Frauen im 21. Jh sich nicht mehr nur über ihre Rolle als Ehefrau und / oder Mutter definieren. Es gibt viele andere Lebenswege und die sollten noch mehr akzeptiert werden (weg von: „Wie, du willst keine Kinder? Was stimmt nicht mit dir?“)…

Gelbe Tulpe
24 Tage zuvor

Ganztagsschule sei Dank!

Hysterican
24 Tage zuvor

„Seiet fruchtbar und mehret euch!“

alttestamentarisch und im Zuge unserer explodierenden Weltbevölkerung mehr als notwendig zu hinterfragende Botschaft:

What the fuck is your problem….?

Wir können doch letztlich um jeden potentiellen Erdenbürger, der / die nicht geboren wird, froh sein, weil diese(r) nicht das Resourcensystem belastet, froh sein…. wir brauchen nicht noch mehr Menschen… was wir bauchen ist eine Begrenzung der Fortpflanzungsrate … und wenn das mit der Unentschlossenheit der jungen Menschen, sich auf feste Beziehungen einzulassen, einhergeht, dann begrüße ich das.

Die erste Generation, die begriffen hat, dass es gar nicht um die Fortpflanzung geht, sondern um den Erhalt unseres generellen Systems… Applaus…

Lisa
23 Tage zuvor
Antwortet  Hysterican

Das wäre auch meine Logik, doch wer hält dann den Kapitalismus am Laufen?

Ukulele
23 Tage zuvor
Antwortet  Hysterican

Bis zu welcher Zahl muss die Menschheit denn reduziert werden?

Alx
23 Tage zuvor
Antwortet  Hysterican

Doch, brauchen wir und es geht beim Leben freilich um Fortpflanzung. Sonst gäbe es ja überhaupt kein Leben.

Monika, BY
23 Tage zuvor

Die Kinder in dieser Gesellschaft großzuziehen ist eine Herausforderung, besonders, wenn man NICH die Schafe (Ziege etc.) großziehen möchte.

Ich habe meine Kinder schon längst darüber aufgeklärt, dass sie Kinder bekommen sollen, nur wenn sie sie mit ganzem Leib und der Seele es möchten. Sonst, lieber sollte es man lassen.

Noch zusätzliche Paar Schaffen, die die Gesellschaft großzieht, braucht dieser Gesellschaft bestimmt nicht.

Katholische und jede andere Kirche sollte man schon längst aus öffentlichem Leben verbannen. Und das tun die Jugendlichen offensichtlich und das ist gut so.

Der Zwang ist ein Gift für die Seele, den Körper, die Familie und für die Gesellschaft.

Unfassbar
23 Tage zuvor
Antwortet  Monika, BY

Wieso haben aber Moscheen immer mehr Zulauf?

447
22 Tage zuvor
Antwortet  Unfassbar

Nicht solche Fragen stellen. 😉

Lisa
23 Tage zuvor
Antwortet  Monika, BY

Welche Schafe und Ziegen? So genau habe ich das mit Ihrer integrierten Tierzucht nicht verstanden.