MÜNCHEN. Der Bayerische Beamtenbund (BBB) sieht im geplanten Umgang der Staatsregierung mit dem jüngsten Tarifabschluss der Länder einen Bruch mit der bisherigen Praxis in Bayern. Nach einem Gespräch des BBB-Vorstands mit Finanzminister Albert Füracker (CSU) bleibt es demnach dabei: Die Tariferhöhung soll für Beamtinnen und Beamte – die meisten davon Lehrkräfte – erst mit einem halben Jahr Verzögerung wirksam werden.

Der Vorstand des Bayerischen Beamtenbunds (BBB) hat sich mit Finanzminister Albert Füracker (CSU) getroffen, um Klarheit über die geplante Übertragung des jüngsten Tarifabschlusses der Länder auf die Besoldung der Beamtinnen und Beamten zu erhalten. Das Ergebnis des Gesprächs fällt aus Sicht des Beamtenbunds ernüchternd aus. Wie der BBB mitteilte, bleibe es bei der Ankündigung der Staatsregierung, Tariferhöhungen im Beamtenbereich künftig erst mit einer Verzögerung von sechs Monaten umzusetzen.
In den aktuellen Doppelhaushalt des Freistaats seien für die beiden in diesen Zeitraum fallenden Tarifsteigerungen bereits entsprechende Verzögerungen eingeplant. Finanzminister Füracker sehe angesichts der angespannten Haushaltslage „keine Möglichkeit“, von der entsprechenden Ankündigung von Ministerpräsident Markus Söder aus dem Herbst abzuweichen, heißt es aus dem BBB. Den vorgetragenen Argumenten des Beamtenbunds sei der Minister „in keiner Weise zugänglich“ gewesen.
Hintergrund ist der Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst der Länder vom 14. Februar 2026. Gewerkschaften und Arbeitgeber hatten sich auf mehrere Erhöhungsschritte verständigt. Für Tarifbeschäftigte ist vorgesehen, dass die Entgelte zum 1. April 2026 um 2,8 Prozent steigen, mindestens jedoch um 100 Euro. Weitere Erhöhungen sind zum 1. März 2027 um zwei Prozent sowie zum 1. Januar 2028 um ein Prozent vereinbart.
Nach den derzeitigen Planungen der bayerischen Staatsregierung sollen diese Anpassungen im Beamten- und Versorgungsbereich zeitversetzt erfolgen. Vorgesehen ist demnach eine Erhöhung der Besoldung zum 1. Oktober 2026 um 2,82 Prozent sowie eine weitere Anpassung zum 1. September 2027 um zwei Prozent. Für das Jahr 2028 gibt es bislang noch keine Festlegung, da der aktuelle Doppelhaushalt diesen Zeitraum nicht umfasst.
Der Beamtenbund kritisiert insbesondere, dass die Staatsregierung die Verzögerung bereits angekündigt hatte, bevor die Tarifverhandlungen überhaupt begonnen hatten. BBB und seine Mitgliedsverbände verweisen darauf, dass es in Bayern bislang langjährige Praxis gewesen sei, Tarifergebnisse „zeitgleich und systemgerecht“ auf den Beamten- und Versorgungsbereich zu übertragen.
Bei der konkreten Umsetzung der Tarifergebnisse im Besoldungsrecht soll zudem auf den Mindestbetrag von 100 Euro verzichtet werden, der im Tarifabschluss für die Beschäftigten vorgesehen ist. Nach Darstellung des BBB ist dies notwendig, um das sogenannte Abstandsgebot zwischen den Besoldungsgruppen einzuhalten. Das entsprechende Volumen soll stattdessen in die prozentuale Erhöhung eingerechnet werden.
„Eine Verschiebung würde einen einzelnen Berufsstand ohne sachlichen Grund von der allgemeinen Einkommensentwicklung abhängen“
Der BBB richtet nun einen Appell an die Abgeordneten des Bayerischen Landtags. Sie sollten das geplante Vorgehen der Staatsregierung im parlamentarischen Verfahren nicht unterstützen. Parallel verweist der Verband auf eine laufende Online-Petition gegen die geplante Verschiebung der Besoldungsanpassung, die bislang von mehr als 20.000 Menschen unterzeichnet wurde. „Eine Verschiebung würde einen einzelnen Berufsstand ohne sachlichen Grund von der allgemeinen Einkommensentwicklung abhängen und ließe die Sparbeiträge, die die Beamten bisher erbracht haben, gänzlich außer Acht“, heißt es darin.
Der Konflikt um die Übertragung des Tarifabschlusses steht im Zusammenhang mit der Haushaltsplanung der Staatsregierung. Wie News4teachers bereits berichtete, hatte Söder im Zuge der Beschlüsse zum Doppelhaushalt 2026/27 angekündigt, das Ergebnis der Tarifverhandlungen der Länder erst mit einer Verzögerung von sechs Monaten auf die Besoldung der Beamtinnen und Beamten zu übertragen. Die Staatsregierung begründete dies mit der angespannten Haushaltslage und weiteren Sparmaßnahmen im Personalbereich. News4teachers









Er hst einfach ein Händchen für Populismus: Beamten, insbesondere Lehrkräften etwas wegzunehmen, findet das Volk doch klasse.
Es ist eigentlich wie immer. Läuft’s in der Wirtschaft gut und die Menschen verdienen besser als Beamten (wie in den 10er Jahren), dann juckts keinen. Gehts der Wirtschaft schlecht und die Beamten profitieren ausnahmsweise mal von ihrer Jobsicherheit und konstant schwachen Tarifergebnissen, dann ist der Neid wieder groß.
Wer kommt da noch nach? 😀
Gen Z und die Jugend finden bessere Angebote im hohen Bereich mit 35h Woche und Homeoffice! Weiß man doch mittlerweile und ist nicht erst seit gestern
Beamte haben nun mal im Gegensatz zu Tarifbeschäftigten ein anderes Beschäftigungsverhältnis = Staatsdiener.
Und ich dachte einen rechtsverbindlich abgeschlossenen Tarifvertrag, aber ich kann mich auch täuschen.
” aber ich kann mich auch täuschen.“
Da wage ich natürlich nicht zu widersprechen.
” haben nun mal” klingt wie von Gott bestimmt und unveränderbar.
Und das Land die Fürsorgepflicht. Ob die nach Kassenlage einzulösen ist, wird da wohl (in Bayern) noch zu klären sein.
Bis dahin bleibt wohl in den Köpfen hängen, dass Lehrkräfte in Bayern möglichst spät VERHANDELTE Solderhöhungen bekommen …
Mir gefiel es da tatsächlich besser, als Bayern noch davon sprach, durch attraktivitäte Rahmenbedingungen hervorzustechen…
Sorry, ich verlor mich. SIE wollten natürlich gar keine Meinung zum Artikel beziehen, ich stelle da keine Erwartungen an Sie.
“Mir gefiel es da tatsächlich besser, als Bayern noch davon sprach, durch attraktivitäte Rahmenbedingungen hervorzustechen…“
Fand auch besser als die Höhergruppierung von GS-Lehrkräften abzulehnen, mit Giftzähnen zu drohen usw. usw.
Sie haben echt nichts anderes, als verzweifelt auf andere Bundesländer zu zeigen? Mimimi, aber die anderen.
Meine Fresse, sind Sie dünnhäutig, dass Sie jedes Mal auf die Grünen schießen müssen, wenn es IRGENDwelche Probleme in Bayern gibt.
Haben Sie gar keine Zuversicht, dass die bayrische Regieruhg die Kritik hört und in tätig wird?
“Haben Sie gar keine Zuversicht, dass die bayrische Regieruhg die Kritik hört und in tätig wird?”
Nein, da mache ich mir keinerlei Illusionen.
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Sie tatsächlich glauben die bayerische Staatsregierung würde hier fleißig mitlesen und sofort tätig werden, wenn hier jemand Kritik äußert.
“Nein, da mache ich mir keinerlei Illusionen.”
Sie haben einfach nichts positives beizutragen, geschweige im Sinn – DAS Ihre unzähligen Nicht-Meinungen zu Themen.
Wenn Sie unbedingt glauben wollen, dass Ihre Landesregierung hier mitliest und aufgrund meiner Kritik nun die GS-Lehrkräfte hochstufen , die unterdurchschnittlichen Bildungsausgaben pro Schüler*in aufstocken und mehr Geld in frühkindliche Bildung pumpen wird usw., dann tun Sie es halt.
Die Realität sieht bisher aber eher so aus:
“Baden-Württemberg ist Schlusslicht bei Kita-Ausgaben. VBE: Wer verändern will, muss investieren!”
Ach, Sie projezieren und GLAUBEN DAS? 😀
Ich beschwere mich regelmäßig privat, wenn ich etwas kurzsichtig, undemokratisch, nicht an den Schüler*innen orientiert oder unwissenschaftlich finde.
Aber ich weine nicht jedes Mal los, wenn ein Artikel BW betrifft. Nun weiß ich ja, warum Sie das tun ^^
“und GLAUBEN DAS?”
Ich habe keinen Anlass an den Zahlen der Statistik zu zweifeln, dass in BW bundesweit am wenigesten EUR pro Kind investiert werden.
Sie können aber natürlich auch lieber träumen, dass es anders wäre, wenn Sie Realität nicht akzeptieren wollen.
Das hatten wir in Hessen gerade auch. Unsere Gehaltserhöung wurde von August auf Dezember verschoben, damit das Land Geld sparen konnte. Vielleicht hat Söder sich das von Hessen abgeguckt.
Es bleibt nur zu bedenken, dass Bayern eh ein höheres Grundgehalt bezahlt als Hessen:
Das Einstiegsgehalt ist dort Brutto (A12 + A13, Stufe 1) vorneweg mindestens 200€ – 500€ höher als in Hessen.
(Leider habe ich keine wirklich aktuelle [von 2026] Besoldungstabelle gefunden,…hatte auch keine Lust mehr, noch weiter suchen.)
https://oeffentlicher-dienst.info/beamte/bw/
Das liegt aber eher daran, dass Bayern ab A12 erst ab Stufe 5 einsteigt….Stufe 1bis 4 scheint es gar nicht zu geben….
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit?
Mimimi…A13/EG13? Aber das ist ja gaaanz anders…
Während seiner Wahlkampagne 2023 hat er noch etliche Lehrkräfte aus anderen Bundesländern abwerben wollen, nun das. Fair ist etwas anderes.
Die Bildungsministerin eines anderen Bundeslandes hat das mit “wir sind Lehrkräfteeinwanderungsland” etwas geschickter verkauft.
Dass in manchen hessischen Schulen an der Grenze zu Unterfranken die Mehrheit der Lehrkräfte in Bayern ausgebildet wurde , stört sich vermutlich auch niemand dran.
Im Gegenteil. Die freuen sich wahrscheinlich, wenn schlechte Bildubgspolitik denen Lehrkräfte zutreibt.
Ist ein sehr problematischer Trend und betrifft theoretisch alle Bundesländer, aber Hessen wird sich da nicht beschweren…
Ein höchstbedenklicher Frend 🙁
“Ist ein sehr problematischer Trend und betrifft theoretisch alle Bundesländer,”
Eher unwahrscheinlich dass Lehrkräfte aus anderen Bundesländern nach dem Referendariat wegen einer drohenden Versetzung nach Oberbayern lieber ein paar km über die Grenzen nach Hessen pendeln.
Ich glaube, ich machte hier meine Meinung nicht klar genug: Meine Sorge ist ein race to the bottom – diese Sorge hege ich bundesweit.
Bayerns Vorgehen, Lehrkräfte abzuwerben, sah und sehe ich nicht als den besten Weg, aber die Richtung – bessere, attraktive Rahmenbedingungen – begrüßte ich.
Söder verkauft ja jetzt den Lehrermangel geschickt als “Einstellungmoratorium”. Auf solche Dreistigkeit muss man erstmal kommen.
Geht noch dreister. Zum Beispiel durch Kürzung von Unterrichststunden und Streichung von Lehrerstellen bessere Unterrichtsqualität erreichen zu wollen.
siehe z.b. TAZ
“Bildungskürzungen in Schleswig-Holstein: Weniger Lehrkräfte für mehr Schüler*innen”
Mimimi aber die anderen – DAS ist Ihre Meinung dazu? 😀
Na dann hat Herr Söder ja alles richtig gemacht, wenn Lehrkräfte wie Sie jede Kröte zu schlucken bereit sind, solange Sie ANDERE Bundesländer doof finden können XD
Was soll dieser Beitrag? Es gibt in Schleswig-Holstein keine Kürzung von Lehrerstellen, auch wenn diese mal geplant war. Dank des massiven Protests der Lehrerverbände und vieler Anderer gibt es nicht nur keine Stellenstreichung, sondern sogar 254 zusätzliche Stellen.
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/sh-schafft-neue-lehrerstellen-unterrichtskuerzung-zurueckgenommen,unterrichtsversorgung-100.html
Danke für den Hinweis.
“sogar 254 zusätzliche Stellen.”
Wenn die neuen Stellen trotz steigender Schülerzahlen ausschließlich für Vertretungsstunden eingesetzt werden sollen, wäre es natürlich schon interessant, wie die Vertretungen bisher gehandhabt wurden.
Interessant dazu auch folgende Meldungen:
“Weshalb die 200 neuen Stellen ein Nullsummenspiel sind”
“Streit um Lehrerstellen: Elternvertreterin klagt an: Unterrichtsausfall in SH ist Alltag“
Hauptsache, nichts über Bayern besprechen müssen, hm?
Dafür, dass Sie bei jedem Artikel zu anderen Bundesländern und landesweiten Leistungsvergleichen die Bayern vorhalten – sofern Ihre Quellen stimmen – haben Sie recht wenig Vertrauen in Ihr Bundesland zu haben, wenn darüber berichtet wird :/
“sofern Ihre Quellen stimmen”
Ich übernehme in der Tat keine Garantie für das was die SPD in SH darüber schreibt = Nullsummenspiel oder der SSW = Hütchenspiel usw.
Welche waren die hier: ” unverbindliche Leistungstandards, unklare Notengebung und nicht nachvollziehbare Prüfungen”?
Sie ließen sich ja niemals darauf ein, eine eigene Meinung zu äußern, also welche (unseriösen?) Quellen verbreiteten Sie da?
https://www.news4teachers.de/2026/03/auf-der-kippe-beendet-die-landtagswahl-deutschlands-ambitioniertesten-modellversuch-in-der-bildung/#comment-788690
“niemals darauf ein, eine eigene Meinung zu äußern,”
Welche Meinung ich zu Leistungstandards, Notengebung und Prüfungen vertrete, lässt sich dem verlinkten Post ja einfach nachlesen.
Wenn Sie diese Meinung partout nicht teilen wollen, kann ich das aber schon tolerieren.
Da A13 in BY ja ohnehin höher ausfällt als im Rest der Republik, kommt es auf einen Monat mehr oder weniger nun auch nicht mehr an.
Wo liegen den Mieten und Lebensunterhaltskosten im Vergleich zum Rest der Republik?
Und sind bei dem Vergleich der Besoldungen die kommenden Nachzahlungen mancher Bundesländer (siehe Karlsruhe) schon mit einberechnet?
Meinen Sie jetzt den Großraum München oder die Oberpfalz oder Oberfranken in Bezug auf die Lebeshaltungskosten?
Seit wann war die CSU jemals fair zu irgendwem???
Angestellte Lehrer haben netto weniger raus als verbeamtete. Ganz zu schweigen von Rente und Pension. Fair ist etwas anderes.
Egal, was er macht, in Bayern verdient man so oder so erheblich besser. Ein paar Beispiele, immer auf das Jahresgehalt brutto und meine persönliche Situation (A14, alter Sack) bezogen:
Bayern: +0€, Referenzwert
SH: -4935 € (meine persönliche Situation)
NRW: -4428 €
NDS: -4116 €
BaWü -1934 €
Saarl: -6125 € !!!
Hessen -1235 €
Klar ist es Schweinkram, den Söder hier veranstaltet. Trotzdem muss man bemerken, dass bayrische Lehrkräfte für die gleiche Arbeit teilweise erheblich mehr Geld bekommen als in den anderen Bundesländern.
Die ist im Übrigen auch der Grund, warum in Schleswig-Holstein nun nachgezahlt werden muss, da ganz offensichtlich eine Unteralimentation vorliegt. Unsere Finanzministerin war vor ihrem Job Verfassungsrichterin auf Landesebene und hat die Konsequenzen aus dem Urteil gegen Berlin begriffen.
Für 2025 kann ich mit einer Nachzahlung von ca. 2600€ brutto rechnen, was den Rückstand auf Bayern in etwa halbiert.
Dafür gibt’s in RLp die Möglichkeit, früher in Pension zu gehen als in BY. So do I.
“da ganz offensichtlich eine Unteralimentation vorliegt. “
Aus Sicht des Gerichts für die Besoldungsgruppen bis A11 sogar ganz eindeutig. Steht zumindest so aus schleswig-holstein.de
“Beschluss: Verfassungswidrige Landesbesoldung”
Und so sehr geht denen Karlsruhe am Allerwertesten vorbei.
Ich kapiere nicht, warum die Tariferhöhung des TV-L überhaupt auf die Beamten übertragen werden sollte.
Ein Forist aus dem Nachbarthread hat’s doch wundervoll beschrieben:
„Es sind nunmal zwei verschiedene Systeme. War schon immer absurd, dass die Besoldungserhöhung sich ausschließlich nach dem Ergebnis gerichtet hat, welches die Tarifbeschäftigten erstreikt haben.“
Shut up.
Sagen Sie das nicht mir, sondern demjenigen, der so argumentiert.
Und ansonsten: Haben Sie argumentativ was beizutragen oder gehts Ihnen nur darum, andere zu beleidigen?
Von Ihnen können die
Kinder richtig was lernen, gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg und so.
Bin dabei, schlage vor wir übernehmen für die Beamten die Lohnerhöhungen der Staatsdiener im Bundestag (oh sorry, sind ja auch keine Beamter)
Wie groß wäre ihr Aufschrei, wenn die Beamten einfach eine Lohnanpassung bekommen.und für die Angestellten einfachmal auf die nächate Tariferhöhung warten müssen.
Och, das passiert doch gerade. Ich bin gespannt, ob die Landesregierung die Besoldungsanpassung dann für die Angestellten übernimmt.
Reicht Ihnen die aktuelle Schere bei gleichem Berufsprofil nicht aus?
Wie wäre es mal zuerst diese netto anzugleichen? Und dann schauen wir mal weiter?
Oder man passt eben die (deutlich) Berufsprofile an. Auch das wäre möglich.
Och, aktuell würde mir schon eine Anpassung an die jährliche Rentenerhöhung reichen.
Richtig. Den Tarifabschluss erstreiken die angestellten Lehrer. Die verbeamteten schauen zu.
Passt schon, dafür erhöhen sich CSU und FW die “Fratkionsreserve” in denen (ausschließlich) die beiden Regierungfraktionen Wahlgeschenke in ihren Wahlkreisen verteilen dürfen kräftig auf 110 Mio€ Steuergeld.
Und kurioserweise kommt die Ankündigung zwei Tage nach der Kommunalwahl. Ein Schelm wär Böses denkt.
Es gab schon einmal vor ca. 10 Jahren einen Ministerpräsidenten, der auf Kosten der Beamten gespart hat. 2007 musste er abtreten. Das letzte Ergebnis des aktuellen MP bei der Wahl war historisch niedrig mit 86 Prozent. Da bröckelte der Rückhalt bereits und wird es wohl auch weiter.
Aber nicht wegen der Beamtenbesoldung. Sie haben ja Träume …
Wenn die Übertragung 6 Monate später erfolgt, ist das halt so und ist zu akzeptieren.
Geld für die Reduzierung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie war da, für Beamte ist nichts mehr übrig.
Mimimi
Für mich geht das in Ordnung – wenigstens hat Bayern einen Pensionsfonds.
Bei den nächsten Wahlen bekommt die CSU ihr “Dankeschön”! Da wird er Augen machen der hochverehrte Herr Ministerpräsident …
Leben und unterrichten Sie in Bayern?
neverever – der König-Ludwig-Bart ist bereits vorhanden und, keine Angst, das mit dem Starnberger See ist beim Landespapa nicht zu befürchten 😉
Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Meinen Sie wirklich, die NICHT-Lehrer in Bayern kümmern sich darum? Man liest ja doch eher von “Wut auf die Beamten” wegen all der Privilegien, die sie haben.
Ich glaub kaum, dass die AfD ein Herz für Beamte hat…
Ich finde es in Ordnung, auch wenn ich mich natürlich freuen würde, wenn es früher wäre. Aber wenn die Einnahmen sinken, dann ist es wie in der freien Wirtschaft auch, dass man nicht unbedingt die Gehälter erhöhen kann.
Söder ist die Maßeinheit, die die Zeitspanne zwischen zwei widersprüchlichen Aussagen misst.
Vielleicht sollten Verbände/Gewerkschaften deutlich machen, dass die durch die Politik entstandene Mehrarbeit ebenfalls mal ein halbes Jahr “warten” kann…
Bei den Beamten muss wegen der angespannten Haushaltslage gespart werden aber für die Pendlerpauschale (von der auch diejenigen profitieren, die gar nicht mit dem Auto zur Arbeit fahren) ist offenbar Geld da! Wie passt das zusammem?
Bei der nächsten Landtagswahl in Bayern sollte sich die Beamten/innen revanchieren!!!
Dem Möchtegern-Despoten sollte mal gezeigt werden, was man als Beamter bewirken kann.
Auch die Familienangehörigen überzeugen.