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Karlsruhe zwingt Länder zu höherer Beamtenbesoldung – erstes Bundesland kündigt entsprechende Nachzahlungen an (bis zu 13.000 Euro)

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KIEL. Nach dem jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur verfassungsgemäßen Beamtenbesoldung reagiert Schleswig-Holstein als erstes Bundesland mit einem umfassenden Anpassungsprogramm. Beamte und Versorgungsempfänger sollen rückwirkend höhere Bezüge erhalten. Für das Land bedeutet das Mehrausgaben in dreistelliger Millionenhöhe.

Nachschlag. (Symbolbild.) Illustration: Shutterstock

Der Landtag in Schleswig-Holstein beschäftigt sich mit den finanziellen Folgen mehrerer Urteile des Bundesverfassungsgerichts zur Beamtenbesoldung. Finanzministerin Silke Schneider (Grüne) stellte nun im Finanzausschuss Eckpunkte für eine Anpassung der Besoldung vor, die rückwirkend greifen soll. Nach Angaben der Ministerin rechnet die Landesregierung für Nachzahlungen für das Jahr 2025 und höhere Ausgaben im Jahr 2026 mit zusätzlichen Kosten von rund 460 Millionen Euro. Betroffen sind auch die rund 25.000 Lehrkräfte mit Beamtenstatus (von insgesamt rund 30.000) in Schleswig-Holstein.

Wie der Norddeutsche Rundfunk unter Berufung auf Schneider berichtet, kann der größte Teil dieser Summe durch bereits gebildete Rücklagen und Vorsorgen gedeckt werden. Für etwa 75 Millionen Euro will die Landesregierung einen Nachtragshaushalt aufstellen. Ziel ist es, das Gesetz zur Besoldungs- und Versorgungsanpassung noch vor der Sommerpause in den Landtag einzubringen und die Zahlungen im Laufe des Jahres 2026 umzusetzen.

Auslöser der Anpassungen sind Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur sogenannten amtsangemessenen Alimentation von Beamten. Die Karlsruher Richter hatten in mehreren Verfahren – unter anderem 2020 sowie dann aktuell im November 2025 – präzisiert, unter welchen Voraussetzungen die Besoldung als verfassungsgemäß gilt. Nach Auffassung des Gerichts müssen Beamte einen deutlichen Abstand zu Einkommen aus Mindestlohn und Sozialleistungen wahren. Wird dieser Abstand unterschritten, ist die Besoldung verfassungswidrig und muss korrigiert werden.

„Das Problem sind nicht die Besoldungsansprüche, sondern die jahrelange Praxis der Politik, diese durch ungerechtfertigte Sparbeschlüsse auszuhebeln“

Die Konsequenz dieser Rechtsprechung betrifft nicht nur die unteren Besoldungsgruppen. Wenn dort Aufschläge notwendig sind, müssen auch die höheren Besoldungsstufen angepasst werden, damit die Abstände innerhalb des Besoldungssystems erhalten bleiben. Die Vorgaben des Gerichts zwingen Bund und Länder deshalb zu einer umfassenden Neubewertung ihrer Besoldungstabellen.

Schleswig-Holstein hat als erstes Bundesland nun konkrete Berechnungen vorgelegt. Für das Jahr 2025 ist eine rückwirkende Erhöhung vorgesehen. In den Besoldungsgruppen A6 bis A15 sowie bei Professoren- und Richterbesoldungen der Gruppen C1, C4, W2 und W3 soll die Anpassung rund 3,2 Prozent betragen, mindestens jedoch etwa 125 Euro monatlich. Für höhere Besoldungsgruppen ab A16 sind lineare Erhöhungen von bis zu knapp fünf Prozent vorgesehen.

Zum 1. Januar 2026 soll eine weitere Anpassung folgen. Vorgesehen ist eine einheitliche lineare Erhöhung von bis zu etwa vier Prozent für alle Besoldungsgruppen. Zusätzlich will das Land den Familienzuschlag deutlich erhöhen. Je nach Familienkonstellation soll dieser Zuschlag um etwa 15 bis 25 Prozent steigen. Eine weitere Anpassung ist für Anfang 2027 vorgesehen, deren genaue Höhe noch berechnet wird.

„Es muss mit weiteren Nachzahlungen rückwirkend bis zum Jahr 2007 gerechnet werden, sobald das Bundesverfassungsgericht diesbezüglich nachlegt“

Die geplanten Änderungen gelten nicht nur für aktive Beamte, sondern auch für Versorgungsempfänger. Nach Berechnungen, über die unter anderem die Kieler Nachrichten berichten, könnten Beamte in Schleswig-Holstein je nach Besoldungsstufe Nachzahlungen zwischen etwa 3.000 und 13.000 Euro für die Jahre 2025 und 2026 erhalten.

Gewerkschaften begrüßen die Ankündigung der Landesregierung. „Die Nachbesserungsbedarfe sind das Ergebnis früherer Kürzungen und Streichungen bei der Besoldung und Versorgung in Schleswig-Holstein. Hier haben in den vergangenen Jahrzehnten massive Einschnitte stattgefunden“, so heißt es bei GEW und DGB.  „Wer möchte, dass der öffentliche Dienst gut funktioniert, kann nicht gleichzeitig für die Fortsetzung einer verfassungswidrigen Besoldung sein“, erklärt dbb-Landesvorsitzender Kai Tellkamp. „Wenn sich diejenigen, die die Verfassung schützen – nämlich die Beamtinnen und Beamten – nicht auch in eigener Sache auf die Verfassung verlassen können, dann entsteht ein irreparabler Schaden für die Demokratie.“

Weiter erklärt er: „Die Bürger bitten wir um Verständnis für die Kostensteigerungen: Das Problem sind nicht die Besoldungsansprüche, sondern die jahrelange Praxis der Politik, diese durch ungerechtfertigte Sparbeschlüsse auszuhebeln. Tatsächlich ist der kostspielige Korrekturbedarf entstanden, weil die Warnungen des dbb sh zum Beispiel bei der Kürzung des Weihnachtsgeldes, bei der Besoldungskürzung zum Aufbau der Versorgungsrücklage oder beim Selbstbehalt in der Beihilfe ignoriert wurden.“

Die Folgen gehen voraussichtlich deutlich über den angekündigten Gesetzentwurf hinaus: „Es muss mit weiteren Nachzahlungen rückwirkend bis zum Jahr 2007 gerechnet werden, sobald das Bundesverfassungsgericht diesbezüglich nachlegt“, verlautet der dbb – entsprechende Klagen liegen vor (News4teachers berichtete).

Zugleich zeichnet sich ab, dass auch andere Bundesländer begonnen haben, ihre Besoldungssysteme anzupassen. In Niedersachsen beschloss der Landtag Anfang März zunächst eine Einmalzahlung von 500 Euro für Beamte für das Jahr 2025, für niedrigere Besoldungsgruppen bis zu 800 Euro. Eine umfassende strukturelle Anpassung steht dort noch aus. In Berlin rechnet die Finanzverwaltung damit, dass ein entsprechendes Gesetz erst 2027 verabschiedet werden könnte. Hintergrund ist der große Verwaltungsaufwand, weil auch ältere Ansprüche geprüft werden müssen. Bundesweit haben zahlreiche Beamte Widerspruch gegen ihre frühere Besoldung eingelegt, um mögliche Nachzahlungen zu sichern. News4teachers 

Abstand, bitte! Warum die Beamtenbesoldung (und damit die Bezüge der meisten Lehrkräfte) auf dem Prüfstand steht

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Realistin
1 Monat zuvor

Das Abstandsgebot muss eingehalten werden. Der Job ist nicht mehr wettbewerbsfähig und nicht mehr attraktiv.
Wir spüren alle den Reallohnverlust. Außerdem ist die 41-Stunden Woche an 5 Tagen Präsenz nicht mehr zeitgemäß, wenn es woanders die 35-Stunden Woche, 4-Tage Woche und viel Homeoffice gibt.
Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen, finanzielle Wertschätzung und einen attraktiven Beruf!

Tanya
1 Monat zuvor
Antwortet  Realistin

Jap, muss es. Es ist nicht mehr gerecht und ich seh‘s bei meiner Frau, die bei einem großen Unternehmen ist. Diese tarifliche 35 Stunden Woche, Boni, 13. volles Urlaubsgeld und dann seit ein paar Jahren schickes Homeoffice(spart ja Geld und auch viel Zeit) sind super. Das kam halt auf und der Lehrerberuf hat dem nichts mehr gegenzusetzen. Schleichend kommen jetzt Anpassungen, weil dass der Nachwuchs Gen Z erkannt hat und immer weniger den Beruf ergreifen. Die alte Garde geht von Bord, die kannten aber auch nichts anderes.
Oder?

Simone L.
1 Monat zuvor
Antwortet  Realistin

Das Abstandsgebot zwischen dem Brutto der Beamten und Angestellten muss auch beachtet werden!

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  Simone L.

Was genau stellen Sie sich da vor?

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  Simone L.

Eher beim Netto, denn das sind die Unterschiede gravierend.

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Wieso nicht bei Penny, Aldi oder Lidl?

mama51
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

…hahahaha! DER war gut! 🙂

Ça me fatigue
1 Monat zuvor

Wird das dann auch für die Angestellten übernommen (so wie umgekehrt bei den Tarifabschlüssen), die die gleiche Arbeit leisten, wie die verbeamteten Kolleginnen und Kollegen? Das betrifft auch alle Quer- und Seiteneinsteiger, die ebenfalls für geringere Entlohnung der gleichen Arbeit im gleichen Haus nachgehen.

??

Realist
1 Monat zuvor
Antwortet  Ça me fatigue

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit klingt nicht schlecht.

Dann würde ich endlich so viel wie die Kollegen mit drei Kindern bekommen, die bekommen nämlich für die gleiche Arbeit DEUTLICH mehr als ich…

Ça me fatigue
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

Drei Kinder zuhause bedeutet deutlich mehr Arbeit und Änderung des Lebensstils als keine Kinder!
Kinder unterstützt man normalerweise deutlich länger als die Zeit, in der man Kindergeld für sie bekommt. Dann gilt man als kinderlos.
Zusätzlich bezahlen diese Kinder später die Renten der heutigen Arbeitnehmer.
Kinder großzuziehen kostet finanziell deutlich mehr als man an Hilfen bekommt.

Realist
1 Monat zuvor
Antwortet  Ça me fatigue

Zusätzlich bezahlen diese Kinder später die Renten der heutigen Arbeitnehmer.”

Nöö, das werden in wenigen Jahren Robitk und KI übernehmen (müssen). “Kinder”, die dann noch Youtuber, TikTokker oder was auch immer dann aktuell sein wird, werden, werden wie 80% der Bevölkerung von der “Grundsicherung” leben (müssen).

Für Lehrer gibt’s dann natürlich Arbeitspflicht, denn für Grundsicherung + 10% wird das keiner mehr machen wollen. Und mehr Gehalt ist “demokratisch” nicht vermittelbar…

Ludwig
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

PS: Und diese Kinder und Jugendlichen demonstrieren, dass sie keine Wehrpflicht machen wollen, um unser Land zu schützen.

Wie sagte eine Schülerin, sie wollen nicht an die Front und erschossen werden. (Ich:) Sie warten dann lieber hier, bis jemand uns überfällt und erschießt?

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Ludwig

… aber zunächst einmal vergewaltigt werden, erschießen kommt dann ggf. später.

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Ça me fatigue

Dafür gibt’s ja Kindergeld.
Kinderzuschläge dann abschaffen?
Oder wie Realist anmerkt: Allen geben?

Ich sag’s immer wieder: Um “fair” oder “gerecht” geht es hier schon lange nicht mehr bei solchen Themen.

Manfred
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Ja. Allen geben!
Oder niemandem
Ist eh interessant, dass Beamte immer nach Gerechtigkeit rufen, aber Nutznießer eines Systems sind, das auf Ungleichbehandlubg fußt

blau
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Nun der Staat hat gegenüber Beamtenkindern halt auch eine Alimentationspflicht. Freiwillig wird er das nicht ausweiten. Das Problem ist, dass es überhaupt Lehrer gibt, die nicht verbeamtet sind. Bei Finanzbeamten bekommt man es auch hin durch Verbeamtung mit Studienbeginn.

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  blau

Warum muss der Landesvater denn Alimente für die Kinder seiner Beamt*innen zahlen? Lehrerinnenzölibat wieder einführen, ist doch wesentlich kostengünstiger

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  Ça me fatigue

Richtig. Und für die Kinder angestellter Lehrkräfte gilt dies auch – allerdings gibts da keinen Kinderzuschlag. Finde den Fehler!

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Ça me fatigue

Länger als bis 25? Was läuft da falsch?

Ça me fatigue
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Studium

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Ça me fatigue

Im wie vielen Semester?

Ludwig
1 Monat zuvor
Antwortet  Ça me fatigue

Sich Kinder anzuschaffen, ist eine höchstprivate Angelegenheit. Niemand wird dazu gezwungen, wohl niemand zeugt Kinder, um die künftigen Renten zu sichern.

Familien mit Kindern bekommen hunderte Ermäßigungen und Kostenbefreiungen und je nachdem noch Kindergeld, Kindergeldzuschlag, Kinderzuschläge… DAS ALLES finanzieren, die Kinderlosen mit, die nicht immer freiwillig ohne Kinder sind.

Wer keine Kinder hat, zahlt eh schon mehr Steuern. Freibeträge usw. entfallen auch. Das gesamte Sozialsystem ist unübersichtlich und ein Flickenteppich geworden.

Und mehr Kinder bekommen die Deutschen trotzdem nicht. Die meisten meiner verbeamteten Kollegen haben ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung. Da geht das Geld hin!

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  Ludwig

Familien mit Kindern bekommen hunderte von Ermäßiogungen? Sie haben sicher Belege dafür. Und Kinderzuschläge bekommen nur die Beamten.
Was ein Kind so kostet, bis es sich selbst versorgen kann und dass ein Elternteil meist berufliche Abstriche machen muss, was sich später auch in der Rente niederschlägt, haben Sie natürlich nicht auf dem Schirm. Wenn das Sozialsystem nun auch noch Kinder ignorieren soll und dafür die Doppelverdiener, die keine Kinder finanzieren müssen bevorteilen, dann sind wir natürlcih auf dem richtigen Weg in eine gesunde Gesellschaft.
Und dass die Beamten sich eher Immobilien leisten können, hat sicher mit der ungerechten Schieflage in D zu tun, denn Beamte werden auch bei Krediten privilegiert behandelt, und so geht das weiter …… Reformen nicht erwünscht, dafür aber die Nachzahlungen einsacken, die hauptsächlich der angestellte Steuerzahler wieder abdrücken muss.

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Ça me fatigue

Wo von träumen Sie nachts? Sinnvoller wäre es doch den Anstieg derTarifentgelte gem. TV-L zu begrenzen, um die Besoldungserhöhungen im Landeshaushalt auszugleichen.

Augenblickfang
1 Monat zuvor
Antwortet  Ça me fatigue

Richtig. Wenn nun nicht auch die Gehälter der Angestellten entsprechend angepasst werden, wird sich viel Frust breitmachen und die “Wut auf die Beamten” sich fortsetzen. Es kann nicht sein, dass die Angestellten für höhere Gehälter aller streiken und die Beamten, die nicht mitmachen, dann auch noch die Besoldungserhöhung bekommen. Das ist eine Frechheit.

Alex
1 Monat zuvor
Antwortet  Augenblickfang

Eine Frechheit ist es, dass die Länder seit Jahren (!) wissen, dass die Besoldung zu niedrig ist und das einfach ausgesessen haben.

Götz
1 Monat zuvor

Hat die BILD schon etwas dazu geschrieben? So etwa: “Beamtenwahnsinn geht weiter – Goldregen im Schlaraffenland!”

Realist
1 Monat zuvor
Antwortet  Götz

Lehrerin Ursula U. packt aus: “Durch den Geldregen kann ich jetzt endlich auch in die Lifestyle-Teilzeit wechseln. Und trotzdem reicht das Geld noch für Frühpension mit 60. Aber vorher bin auch dann erst einmal fünf Jahre dauerkrank, man will ja schließlich gesund in Pension, oder?”

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

… und mit gerichteten Zähnen vorzeitig in Pension gehen …

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

Und die Zähne und die Hüfte noch machen lassen!

Realist
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Hüfte mit anschließender Reha… bringt bestimmt ein halbes Jahr extra. Guter Tipp!

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  Götz

Heute waren die FunktionärInnen der gesetzlichen Krankenkassen dran, wenn ich es im Vorbeisausen richtig gelesen habe!

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  Mario

dran mit was?

Realist
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Mit Bonuszahlungen natürlich. Die Krankenkassen haben doch 2025 Milliarden-Überschüsse gemacht. Da muss das “Management” doch angemessen belohnt werden, oder?

Ach ja, im Krisenkonzern VW fordern die Beschäftigten auch wieder ihren jährlichen 5000€+ -Bonus, nachdem in der Konzernbilanz vor kurzem 6 Milliarden Euro “entdeckt” wurden.

Kostenexplosion im Gesundheitswesen, Absatzrückgänge in der Automobilindustrie, … wen interessiert’s, Geld für “gute Leistung” scheint immer und überall vorhanden zu sein. Nur für den öffentlichen Dienst und speziell die Lehrer gibt es natürlich nichts. Sind ja auch notorische “Minderleister”, ich meine natürlich f.. S…

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

Ich glaube gar nicht unbedingt, dass wir als Minderleister angesehen werden. Unsere Leistung (Anzahl von Schulabschlüssen, z.B.) lässt sich eben nicht einfach quantifizieren, in € angeben. Wie beim Pflegepersonal und den anderen sozialen Berufen. Am Ende steht eben kein Preisschild auf unseren Arbeitsergebnissen.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Ich weiß nicht: während der Schulschließungen kamen doch Rechnungen auf, wie sehr jeder Monat ohne Unterricht die Volkswirtschaftliche später schädigen würde, wie groß der Verlust zukünftiger Gehälter der SuS wäre.
Wenn man will, kann man unsere Arbeit sehr wohl quantifizieren.

Realist
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Nein, es ging nur darum, dass man die Betriebe erst wieder aufmachen konnte, wenn vorher die Kinder in den Schulen wieder betreut wurden.

Bildung ist erst einmal (nur) ein Kostenfaktor. Schulen produzieren nichts, was man für Geld verkaufen könnte. real_anka hat da völlig Recht. Wäre es anders, hätte man die Luftfilter nicht zuerst in Unternehmen, Behörden und Parlamente gestellt, und nicht erst ganz am Schluss in die Schulen als der Markt schon gesättigt war und sie kein anderer mehr selbst zu Dumpingpreisen haben wollte…

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

Manchmal muss man „Sarkasmus“ an seine Posts schreiben – mea maxima culpa!

Alex
1 Monat zuvor
Antwortet  Götz

Das war 2 Tage der Aufmacher, natürlich fett nur auf die 13.000 € hingewiesen, als ob die jeder bekäme. Heute findet man davon schon nix mehr…

Hans Malz
1 Monat zuvor
Antwortet  Götz

Nein, aber der Focus.

LehrerBW
1 Monat zuvor

“Nach Auffassung des Gerichts müssen Beamte einen deutlichen Abstand zu Einkommen aus Mindestlohn und Sozialleistungen wahren. Wird dieser Abstand unterschritten, ist die Besoldung verfassungswidrig und muss korrigiert werden.”

Falsch, eben nicht. So war die Rechtsprechung bis zum neuen Urteil vom September 2025.
Nach dem neuen Urteil des BVerfG muss die 4 köpfige Beamtenfamilie der niedrigsten Besoldungsgruppe das äquivalente 80%ige Nettoeinkommen haben über welches eine 4 köpfige Familie im Medianeinkommen hat.
Dann hat man die Mindestbesoldung.
Und der Prozentsatz über den die Mindestbesoldung steigen muss, müssen wegen des Abstandsgebots zwischen den Besoldungsgruppen alle anderen oberen Gruppen steigen.
Und eines ist sicher….was SH da fabriziert ist zunächst mal nicht schlecht…aber bei weitem nicht ausreichend.
Gut ist hingegen, dass die Erhöhung der Besoldung endlich von den Ergebnissen der TV-L Verhandlungen sich abkoppelt und nach der Gesamtlohnentwicklung sowie dem steigenden Preisniveau sich richtet.

vhh
1 Monat zuvor
Antwortet  LehrerBW

Jahrzehnte mitfahren und jetzt ‘endlich’ abkoppeln? Endlich nicht mehr TV-L, weil der ja nicht reicht bei dieser Preisentwicklung? Das ist so erbärmlich, da kann ich nicht einmal mehr k….. Es wäre an der Zeit, die TV-L-Ergebnisse nicht mehr so reibungslos auf die Beamten zu übertragen. Ich würde bei dieser demonstrativen Arroganz nicht streiken, wenn die ‘Dienstherren’ dort Einsparpotentiale finden. Lehrer? Echt?

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  vhh

sic!

LehrerBW
1 Monat zuvor
Antwortet  vhh

Naja…seit Jahrzehnten klafft nun auch schon ein Loch zwischen dem Anstieg der Besoldung und der Entwicklung des maßgeblichen Medianäquivalenzeinkommens sowie der Gesamtlohnentwicklung.
Was hat das denn bitteschön mit Arroganz zu tun?
Das ist schlichtweg die neue Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts die als Referenzwert das Jahr 1996 nimmt und die Steigerung der Besoldung anhand TV-L Entwicklung, Gesamtlohnentwicklung und Inflation nun vorschreibt. Objektiver und sachlicher geht es ja wohl kaum noch. War ja schon immer etwas strange, dass die Besoldungsanpassung sich fast alleine nach dem TV-L Ergebnis gerichtet hat ‍♂️

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  LehrerBW

Das ist wieder Ihr Thema, ne? Warum sind mir manche Beamte nur so wahnsinnig sympathisch?

LehrerBW
1 Monat zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Ja, ist seit Jahren mein Thema, da es eine himmelschreiende bewusste verfassungswidrige Ungerechtigkeit der Dienstherren ist…der mich Monat für Monat um eine Menge Besoldung bringt
Sorry wenn ich dir dadurch unsympathisch werde…damit muss ich dann wohl klarkommen.

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  LehrerBW

Und wer bringt die angestellten Kollegen um ihren verdienten Lohn?

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Die Länder als Arbeitgeber. Stellt sich die Frage, ob die TdL ein Syndikat ist?

LehrerBW
1 Monat zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Niemand bringt die angestellten Kollegen um ihren Lohn. Die Entlohnung nach TV-L ist gesetzlich in Ordnung und zwischen den Tarifparteien ausgehandelt.
Die Beamtenbesoldung ist hingegen gesetzlich zu niedrig bemessen nach dem aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichts.
Wann geht das endlich in ihren Schädel?
Ständig werden hier Birnen mit Äpfeln verglichen…die Grundlage der Entlohnung bzw. Besoldung ist bei beiden Feldern eine komplett andere mit anderen Parametern.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  LehrerBW

Jo. Ich frag mich grad, wieso die Beamten immer die Erhöhung ihrer Besoldung gemäß den Erhöhungen im TV-L verlangt haben. Hat doch nix miteinander zu tun. Aber das kriegen die irgendwie nie in ihre Schädel…

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Haben die doch gar nicht, die ist ihnen gegen ihren ausdrücklich geäußerten willen vom jeweiligen Dienstherren auf’s Auge gedrückt worden.

LehrerBW
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Weil die TV-L Erhöhung auch Teil des Der Steigung der Beamtenbesoldung ist.
Aber eben nicht nur…ebenso zählen Gesamtlohnentwicklung und Preissteigerung als Parameter.
Eben dies wurde sträflich vernachlässigt und sich nur auf den TV-L fokussiert der, wie wir alle leidlich wissen, der Inflation und der Gesamtlohnentwicklung massiv hinterhergehinkte.

vhh
1 Monat zuvor
Antwortet  LehrerBW

Die Arroganz liegt schon in ‘War ja schon immer etwas strange, dass die Besoldungsanpassung sich fast alleine nach dem TV-L Ergebnis gerichtet hat ‍’. Die Erhöhung nach dem allgemeinen Abschluss war also strange, weil Beamte mehr verdienen? Gerade im Schulbereich, wo die Aufgaben absolut identisch sind? Ja, diesen Anspruch nenne ich arrogant und zynisch, gerade weil so der Abstand zu den E-Gruppen noch größer wird. Ein Urteil, das auf angemessene, faire Bezahlung zielt, aber ein ‘mir doch egal, endlich brauchen wir die nicht mehr’? Gerecht, fair? Nur für die Beamten, das ‘Hilfsvolk’ darf ruhig so weitermachen? Nein, nicht der Anspruch ist arrogant, es ist ihre Einstellung, sich ‘endlich abkoppeln’ zu können und 20% der Kollegen mit einem ‘euer Problem’ zurückzulassen. 

LehrerBW
1 Monat zuvor
Antwortet  vhh

Das hat nichts mit Arroganz zu tun. Es sind nunmal zwei verschiedene Systeme. War schon immer absurd, dass die Besoldungserhöhung sich ausschließlich nach dem Ergebnis gerichtet hat, welches die Tarifbeschäftigten erstreikt haben.
Ein Faktum welches schon oft von den angestellten Kollegen bemängelt wurde.
Es wird endlich Zeit, dass das Ganze auf einem geregelten Mechanismus basiert ähnlich wie die Diätenerhöhung, da ja auch immer ein Gesetz notwendig ist.

Peter Parker
1 Monat zuvor
Antwortet  vhh

niemand zwingt dich zu streicken, lass es doch. Du schadest damit vor allem dir selbst!

Ob das Ergebnis übertragen wird, ist für Beamte inzwischen egal, da diese sich ihre angemessen Bezüge nun einklagen.

Allein schon das Mindset, man würde für die Beamten streik und nicht etwa für seinen eigenen Lohn….
Kein Wunder bekommt ihr nur so bescheidene Abschlüsse hin!

Aber bleib bei den nächsten Tarifstreiks ruhig Zuhause, während deine verbeamten Kollegen sich ihre Lohnerhöhung einklagen …

Augenblickfang
1 Monat zuvor
Antwortet  Peter Parker

Das ist zu kurz gedacht. Erstreiken die Angestellten keine Gehaltserhöhungen, gibt es auch keine Übertragung.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  Peter Parker

Gott, ist das erbärmlich…

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  LehrerBW

Sie wissen ganz genau, dass Ihre Ausführungen irreführend sind. Richtig ist, dass man den unteren Lohngruppen 4 Kinder „untergeschoben“ hat, um sie ja nicht höher entlohnen zu müssen. Das ist perfide und ungerecht. So haben es Gerichte auch erkannt und einkassiert. Der Mindestabstand zu „Bürgergeldempfängern“ muss gewahrt bleiben und somit steigen auch die unteren Einkommensgruppen hoch und alle anderen mit ihnen.

dickebank
1 Monat zuvor

Der zu geringe Abstand zu den Grundsicherungsbeziehern wird doch nach Eintritt in den Ruhestand um Längen übertroffen.

LehrerBW
1 Monat zuvor

Inwiefern hat man den unteren Lohngruppen 4 Kinder untergeschoben?
Seit dem neuen Urteil ist aber das Meidianäquivalenzeinkommen relevant und nicht mehr ein Abstand zur Bürgergeldfamilie.

real_anka
1 Monat zuvor

Nach der unverzichtbaren und (nur) scheinbar alternativlosen 1:1 Übertragung der von Angestellten erstreikten Tarifergebnisse auf die treuen Beamten* bin ich jetzt mal gespannt, was “die Politik” und v.a. die sog. GEWerkschaft dazu sagen wird, wenn die Angestellten eine 1:1 Übertragung auf die angestellten Kolleg_innen fordern.
Ach ja, klar: Die haben ja kein Amt. Können also gar nicht amtsangemessen besoldet werden. Aus die Maus.
Vlt. ruft die GEW ja aus in ihrem überbordenden gesellschaftspolitischen Engagement zu einer Kundgebung zu, hmmmmmmm, equal pay day auf? Mal unter einem geschlechterneutralen Vorzeichen- eher so Angestellte vs. Beamte*: für eine gerechte Entlohnung. oder so was.
Wer weiß.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Nö, die GEW ist damit beschäftigt, SuS beim Kampf gegen die Wehrpflicht zu unterstützen. Da hat sie keine freien Kapazitäten für so was Profanes wie „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“.

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

… die Amtspflichten werden ihnen aber durch den Arbeitsvertrag übertragen.
Mein gesamter Arbeitsvertrag mit dem Land NRW war nichts Anderes als die Verweisung auf die entsprechenden Regelungen des Landesbeamtengesetzes.

447
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Und viele haben DENNOCH unterschrieben, statt sich für Stolz, minimale Würde und ein bisschen Kalkschale mit Dotterinhalt zu entscheiden.

Ich wurde übrigens verbeamtet, als Lehrer gerade mal wieder “zu viel” waren.

Gleich die ersten drei Gespräche durfte ich “gleich gehen” (Zitat), denn ich machte klar: Als Lehrer gibts mich nur mit Verbeamtung.

Schon im Ref/Ende Studium habe ich die Konten offiziell leer gemacht, denn eher hätte ich mich erstmal arbeitslos gemeldet, als mich so abkanzeln und zum Bückling machen lassen nach dem Ref.

Und siehe da, kaum waren die offiziellen “Bewerbungstage” (Schwachsinn hoch zehn, es sind alles staatliche Planstellen, reine PsyOps, die “Bewerbungssimulation” dient nur zum Gefügigmachen – es MUSS besetzt werden und wo nix zu besetzen ist nützt die größte Schleimerbewerbungsmappe nix) vorbei, hörte mein Festnetz nicht mehr auf zu klingeln.

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Die Pflichten: Ja. Aber dennoch gehen diese Pflichten ja nicht einher mit den Privillegien des dt. Beamtentums.
Angestellte haben eben kein Amt inne.
Daraus kann man dann viel ableiten: Genausoviel arbeiten müssen, aber nicht genausgut bezahlt werden müssen.

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Und was ist dann mit Notaren, Wirtschaftsprüfer, ÖBVIs oder Markscheidern? Die sind nicht einmal beim Land angestellt. Und haben dennoch ein Amt inne.

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Notare rechnen doch ab wie Freiberufler, und werden nicht besoldet?
Erhalten sie eine (staatliche) Pension? oder müssen sie wie z.B. Rechtsanwälte eine eigene Versorgungseinrichtung beitreten (glaube ich eher).

Nova
1 Monat zuvor

Und wo soll das Geld her kommen? Ich zahle deswegen nicht mehr Steuern.

Realist
1 Monat zuvor
Antwortet  Nova

Es ist Geld da für Industriesubventionen, Strompreisbremse, Aufrüstung, E-Auto-Förderung, Cum-Ex-Geschäfte, Rentensubventionen, 1000nde neue Stellen in Bundesministerien, Agrarsubventionen, EU-Beiträge, 1000nde NGOs, ABM-Maßnahmen, Lohnsubventionierung, Wasserstoffsubventionen, Deutsche Bahn AG-Zuschüsse, Deutschlandticket, …

gönnen Sie doch den Beamten auch ein paar Euro von Ihrem wertvollen “Steuergeld”…

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

Die Frage ist doch, warum Trennung in BeamtInnnen vs. Tarifbeschäftigte über den Kernbereich hinaus

Peter Parker
1 Monat zuvor
Antwortet  Mario

Darüber kannst du dir nach Belieben den Kopf zerbrechen, mit dem Thema der Amtsangemessenen Besoldung hat es nur nicht dazu tun…

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  Peter Parker

Erst mal richtiges Deutsch lernen und Umgangsformen. Lehrer? Ohweh.

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  Peter Parker

Was einem zusteht, soll man aber erhalten, aber bitte auch keine Hasstiraden in Richtung Bedürftiger

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Mario

Gute Frage.

Könnte man natürlich abschaffen.

Nur:
Warum sollte dann irgendjemand ausser Co-Abhängigen, “Aktivisten” jeglicher coleur oder (in sehr geringer Zahl) Leuten mit ganz finsteren Motiven (also insgesamt gesehen: die am schlechtesten geeigneten Leute, um ihnen Kinder anzuvertrauen) noch *unter den spezifisch-deutschen Ausgestaltungen des Lehrerberufs* den Job machen?

Wie gesagt, bitte beachten(!): … den spezifischen Bedingungen, Ausstattungen und realen Forderungen hier im Land!

Wer den Rundum-Premium-Lehrer will (Maulkorbfähig, für alles verantwortlich, keine Überstunden bezahlt, jeden durchschleifen, dabei Vollakademiker, versteht sich ja von selbst, immer zumidest äusserlich submissiv zu auch den schlimmsten Eltern/SuS, von Klassenfahrt bis demnächst Windeln wechseln alles klaglos machen) – muss dafür was bieten.

Was sollte das in der BRD sein – ausser Beamtenstatus?

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Eine Nicht-Trennung könnte auch in einem Nur-BeamtInnen-Modell bestehen

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Mario

…was für sehr viele Lehrkräfte massiv gerechter wäre. Fände ich gut.

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Auf den gesamten Staatsdienst bezogen, nur noch BeamtInnen und ArbeiterInnen, aber natürlich sehr sparsam Staatsdienst eingestellt
Gibt es in Ihrer Schule gebürtige ItalienerInnen als Lehrkräfte?

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Mario

Ja, zwei. Ist aber auch ein großes Kollegium mit diversen Nationalitäten.

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Moin, Sie gehen von heute aus, ich von der Situation nach dem Krieg! Die heutige Situation hätte es demnach nicht geben dürfen! Aus Ihrer Sich verstehe ich Sie, aber Deutschland hätte nicht frei entscheiden dürfen!

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Mario

Das könnte man so sehen – wenn ich in einer AmBZ-West (Amerikanische Besatzungszone West) leben sollte…hätte ich gerne auch die ganzen VORTEILE zu den Nachteilen dazu. 😉

Nur mal so
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

Was sind Rentensubventionen:
Die Mittel finanzieren Leistungen, für die keine direkten Beiträge gezahlt wurden (nicht beitragsgedeckte Leistungen), wie Mütterrente, Kindererziehungszeiten (ca. 17,3 Mrd. €) und Renten aus DDR-Zeiten (ca. 6,1 Mrd. €).

Die Rentensubventionen sollen mal schön bleiben- und das meine ich ernst! Wieso sollten die gesetzlich Rentenversicherten alleine diese Sozialleistungen absichern?
Sonst können diese Zahlungen gerne mal ein paar Jahre von den privaten Rentenversicherungen der Selbstständigen oder aus dem Topf für Beamtenpensionen bezahlt werden, wäre alleinig genauso ungerrcht. Es ist schon richtig dass dafür die Gemeinschaft der Steuerzahler insgesamt aufkommt!

Rentensubventionen, hört sich so nett an, als würde nur die Gemeinschaft der Rentenbeitragszahler davon profitieren!
Dem ist aber nicht so. Diese sollen nur die Fremdfinanzierungen aus der Rentenkasse ausgleichen. Was wahrscheinlich noch lange nicht ausreicht!

Sim Si
1 Monat zuvor
Antwortet  Nova

Was ist denn das für eine Antwort? Sie möchten doch auch Gehaltserhöhungen haben, um z.B. die Inflation auszugleichen, oder? Nur zur Information: Die Gehaltserhöhungen der freien Wirtschaft liegen meist höher als der Inflationsausgleich, während die Besoldungserhöhungen der Beamten in den letzten Jahren nicht mal die Inflation ausgeglichen haben. Zusammengefasst: Für die einen Reallohnerhöhungen, für die anderen Reallohnverlust.

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Nova

Doch, zahlen Sie.

Und statistisch extrem wahrscheinlich wähl(t)en Sie entweder aktiv oder passiv (Nichtwähler) genau diejenigen Parteien jahrzehntelang, die aus dem an sich ja berechtigten Steuerinteresse des Staates Jahr für Jahr, Millimeter für Millimeter eine nimmersatte Boa Constrictor gemacht haben – die tonnenweise nutzlose oder gar schädliche Personen pampert sowie verwöhnt und eben umgekehrt hemmungslos genau der Schicht die Luft bei jedem Atemzug abdrückt, die sich weder wehrt noch flüchtet, hier aber alles am Laufen hält: Der Mittelschicht. Egal ob untere Mittelschicht, zentrale Mitte oder obere Mittelschicht.

Was soll dann also das lächerliche Aufgekröppe?

Der Fiskus saugt Sie voll ab – wenn Sie sich wehren, lernen Sie die einzige staatliche Stelle kennen die noch richtig durchgreift.

Ihre Alternativen sind:
A) Leben im Sozialsystem (zumindest offiziell)
B) Das Land steuerrechtlich verlassen.

Walter Hasenbrot
1 Monat zuvor
Antwortet  Nova

Bisher haben Sie offenbar zu wenige Steurn bezahlt, da Beamte verfassungswidrig zu niedrig bezahlt wurden.

Hörtaufzujammern
1 Monat zuvor

Bei dem ganzen Geschrei der Angestellten:
Wird den Beamten im Zuge der Gleichbehandlung auch das Weihnachtsgeld von vielen, vielen Jahren nachgezahlt, das die Angestellten jährlich gerne mitnehmen, aber nie einberechnen????

Opossum
1 Monat zuvor

Ab Coronazeiten streichen viele Unternehmen das Weihnachtsgeld – Krisenzeiten sind da.

real_anka
1 Monat zuvor

Das Wihnachtsgels wurde (NRW) IN die Bezüge hineingerechnet. Sollte sich schon mal herumgesprochen haben, Hörtaufzujammern.

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Nur bei Beamten. Sollte sich rumgesprochen haben, Herzchen Anka! Es ist immer wieder entsetzlich, wie viel Unwissen herrscht, das dann aber vollen Halses herausposaunt wird.

real_anka
1 Monat zuvor

Angestellt (NRW) erhalten im November eine Sonderzahlung, vulg: Weihnachtsgeld. Möglicherweise nicht in Ihrem BL, hörtaufzujammern.

real_anka
1 Monat zuvor

aporopos; Bezüge==Beamte
Gehalt ==Angestellte.#
“immer wieder entsetzlich, wie viel Unwissen herrscht”, hörtaufzujammern.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Ein Herzchen von mir für real_anka!

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

<3
🙂

dickebank
1 Monat zuvor

Welches Weihnachtsgeld?
Vor etlichen Jahren ist die Jahressonderzahlung gezwölftelt worden und die Bruchteile auf die Monatsbezüge aufgeschlagen worden. So wurde der Grundwert erhöht, damit die prozentuale Erhöhung einen größeren Prozentwert ergab.

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

https://www.oeffentlichen-dienst.de/tv-l/sonderzahlung.html

Was ist los? Wussten Sie das wirklich nicht oder werden diese Fakten, wie von mir bereits gesagt, doch ganz gerne verschwiegen!?

dickebank
1 Monat zuvor

Die Regelung betrifft die Beamten.
Die Jahressonderzahlung für die Angestellten erfolgt gestaffelt. Für Lehrkräfte mit E12 und E13 gibt’s 32,5% des durchschnittlichen Grundgehaltes des dritten Quartals ohne die MAV.

dickebank
1 Monat zuvor

Es gibt keine Weihnachtsgeld. Wenn Sie Jahressonderzahlung meinen, dann nennen Sie sie auch so.

Hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Fangen wir jetzt an, Korinthen zu kacken? Na ja, wers nötig het – bitte ….

dickebank
1 Monat zuvor

Da kennen Sie sich aus, nicht wahr.

vhh
1 Monat zuvor

Ein Märchen bleibt ein Märchen. In NRW wurde das Weihnachtsgeld auf Monatszahlungen aufgeteilt, aber das vergisst man gerne. Ebenso, dass vor einiger Zeit die Zahlungen gerade für die höheren E-Gruppen deutlich gekürzt wurden, um im TV-L Verbesserungen für untere Gruppen zu erreichen.
Übrigens, ‘Geschrei’: Man könnte es auch ganz sachlich ‘Erinnerung an weiter bestehende klare Ungerechtigkeiten’ nennen. Aber so eine Erinnerung wirkt leider wie eine Aufforderung, nicht nur an die eigene Verbesserung zu denken, da nennt man es dann lieber ‘Geschrei’.

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  vhh

https://www.oeffentlichen-dienst.de/tv-l/sonderzahlung.html
Erst mal kundig machen, dann Märchen erzählen ….

dickebank
1 Monat zuvor

Stimmt aber in Bezug auf die Besoldung.

Bund der Angestellte Lehrkräfte
1 Monat zuvor

Reden wir über die 60% Einmalzahlung (brutto)?

Mika BB
1 Monat zuvor

Gern mal kundig machen:

die Sonderzahlungen erhalten die Beamten seit 2009 als monatlichen Gehaltsbestandteil durch eine Gehaltserhöhung. Ist steuerlich wesentlich günstiger für die Beamten, da sie darauf nur „normale“ Lohnsteuer zahlen. Angestellte drücken für das bisschen Sonderzahlung steuerlich deutlich mehr ab!

https://www.bva.bund.de/SharedDocs/FAQs/DE/Bundesbedienstete/Arbeit-Beruf/Besoldung/020Sonderzahlungen.html

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Der Bund hat mit Lehrern gar nichts zu tun. Gern mal Grundbegriffe lernen.

dickebank
1 Monat zuvor

Und das ändert an der Regelung für die Jahressonderzahlung genau was?

Mika BB
1 Monat zuvor

Falsche Quelle, sorry.

Nichtsdestotrotz zahlen die meisten Bundesländer auch an Beamte das Weihnachtsgeld, oder es ist als Bestandteil ins Monatsgehalt integriert worden.
Gern hier nachlesen:
https://www.merkur.de/verbraucher/weihnachtsgeld-fuer-beamte-so-viel-zahlen-die-einzelnen-bundeslaender-94061542.html

Die Sonderzahlung für Angestellte, insbesondere in E12-E14 (Lehrer) beträgt zwischen
32,5 und 46,5% eines Monatsgehaltes – das ist ja wahnsinnig üppig, insbesondere wenn man bedenkt, dass darauf Sozialabgaben und erhöhte Lohnsteuer zu zahlen sind.
Gern hier nachlesen:
https://www.oeffentlichen-dienst.de/tv-l/sonderzahlung.html

Sie könnens ja gern mal für die einzelnen Länder durchrechnen, wer wo besser wegkommt. Vergessen Sie dabei nicht, bei den Angestellten Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge sowie den Mehrbetrag der Kranken-und Pflegeversicherungsbeiträge vom Bruttobetrag abzuziehen. Achten Sie auch darauf, dass bei Sonderzahlungen ein erhöhter Steuersatz gegenüber regelmäßigem Gehalt zum Tragen kommt.

Bleibt dabei: gern mal kundig machen. Anpampen ist jetzt nicht grad ein Merkmal ernstzunehmender Argumentation.

Mit freundlichen Grüßen,
Mika BB

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Danke, dass Sie meinen Link übernehmen. Der war nämlich korrekt. Mika BB hat falsch zitiert.
Also, wer lesen kann , ist klar im Vorteil und verhindert manches Fettnäppchen !

Mika BB
1 Monat zuvor

Nö, ich hab richtig zitiert, aber eine Quelle benutzt, die nicht zum Sachverhalt passt.

Und weil ich kein Problem damit habe, von mir gemachte Fehler zu korrigieren, habe ich das im Nachfolgepost getan und mich mit Ihrer Frage: „ Wird den Beamten im Zuge der Gleichbehandlung auch das Weihnachtsgeld von vielen, vielen Jahren nachgezahlt, das die Angestellten jährlich gerne mitnehmen, aber nie einberechnen????“, die wohl darauf abzielt, dass Angestellte Weihnachtsgeld bekommen, Beamte hingegen nicht, auseinandergesetzt.

Und nun gehen Sie doch mal auf die in der durch mich vorgenommenen Korrektur dargelegten Argumente ein.

Mit freundlichen Grüßen,
Mika BB

real_anka
1 Monat zuvor

Gerne mal die Sachkundeprüfung ablegen, bevor SIe hier das große Wort führen, hörtaufzujammern.

Hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Sachkundeprüfungen gibt es nur für Hundebesitzer. Erst mal kundig machen, dann druflosmoppern :))))))

Mika BB
1 Monat zuvor

Hinweis:
Die Anzahl der direkt nacheinander aufgeführten Satzzeichen korreliert nicht mit der Schlagkraft des verwendeten Arguments.

Sie bestätigen das gerade sehr eindrucksvoll.

real_anka
1 Monat zuvor

Ihre absolute und ausschließende Behauptung “Sachkundeprüfungen gibt es nur für Hundebesitzer” ist falsch.
Können Sie schon KI?
eine kleine Anfrage ergibt folgende Ergebnisse:

  • Bewachungsgewerbe
  • Finanz- und Versicherungswesen
  • Gefahrgut und Transport
  • Immobilien
  • Lebensmittel
  • Gastronomie
  • Tierschutz
  • Sicherheitstechnik & Technische Kontrolle
  • Pflanzenschutz
  • Waffenrecht

Der Prompt zujm verifizieren lautete:
“In welchen Bereichen gibt es eine Sachkundeprüfung?”
q.e.d.

dickebank
1 Monat zuvor

Fang an zu lesen!

Der Link verweist u.a. auf die Höhe der TV-L Jahressonderzahlung – also nix Bund sondern Länder bis auf Hessen.

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Und ge au darum gehts! Der Link ist also völlig korrekt. Versteht vielleicht nicht jeder.

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Darüber hinaus ist das restliche Weihnachtsgeld der Beamten marginal, im Gegensatz der Prozente der Angestellten. Ist ja nicht schlimm, sollte man nur zugeben können.

dickebank
1 Monat zuvor

Wie viel Sozialabgaben zahlen Sie denn als Beamter auf Ihr marginal Weihnachtsgeld?

real_anka
1 Monat zuvor

hörtaufzujammern: Die Prozentzahlen sind die gleichen, hörtaufzujammern.
Angestellte bekommen keineswegs mehr.
Und manchen saturierten Beamten* fällt nicht mal auf, dass sie Wihnachtsgeld bekommen (ds sin diese 1/12 von oben), hörtaufzujammern.

blau
1 Monat zuvor

Angestellte Lehrer bekommen Weihnachtsgeld?

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  blau

Ja.
Ebenso wie Beamte*.

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  blau

Ja, 60%.

real_anka
1 Monat zuvor

Und auch das hängt wiedervon der Entgeltgruppe ab und kann man nicht so pauschal raushauen. Gerne mal hier nachlesen:
https://oeffentlicher-dienst.info/tv-l/allg/jahressonderzahlung.html
Siehe da, 60% bist noch nicht einmal ein Mittelwert, hörtaufzujammern.

Hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Wir reden von Lehrern. Da ist der Hinweis auf A9 etc. reiner Blödsinn. Könnte man auch als Fke bezeichnen.

PS: Was macht ihr Sachkundenachweis für Hundebesitzer :)))))

dickebank
1 Monat zuvor

A9/A10 Fachlehrkräfte in NRW.

Sachkunde ist nicht nur etwas für Hundehalter, da können Sie noch so klaffen.

Mika BB
1 Monat zuvor

Und wieder falsch. Wir reden von Lehrern. Die sind in der Regel in E12 oder E13 eingruppiert. Die Jahressonderzahlung dieser Entgeltgruppen liegt deutlich unter 60%. Gern Ihren eigenen Link studieren.

Neuer Versuch, bitte!
Mit freundlichen Grüßen,
Mika BB

real_anka
1 Monat zuvor

Häääääääääää?
Sie nix lese Link?
Gerne noch mal: https://oeffentlicher-dienst.info/tv-l/allg/jahressonderzahlung.html

real_anka
1 Monat zuvor

E=Entgeltgruppe=Angestellte.
Von A i(=Beamte*) st hier in dem Link gar nicht die Rede.
Bitte erst Link ansehen, versuchen zu verstehen, dann aber keinen Quatsch posten.

Mika BB
1 Monat zuvor

„ Ja, 60%.“

Leider falsch. Die Jahressonderzahlung der Angestellten richtet sich nach der Entgeltgruppe. Gerade Lehrer (E12, E13) liegen deutlich unter 60%.
Sie haben die entsprechende Tabelle doch selbst verlinkt, streuen Sie bewusst Falschinformationen?

Nächster Versuch bitte!

Mit freundlichen Grüßen,
Mika BB

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Präzisierung: hörtaufzujammern hat genau gar nichts verlinkt, nur Behauptungen aufgestellt, die im Link widerlegt werden.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka
Hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Leseverständnis ! Fehlt immer öfter. ….

dickebank
1 Monat zuvor

Deshalb gibt es im Weinbau auch Vollernter, um die Lese zu mechanisieren.

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Und VollPFOSTEN überall (also jetzt nicht Sie!)

Slideking02
1 Monat zuvor

Gerade nochmal nachgeschaut. A15 Vollzeit, A13 14/25-Deputat. 3 Kinder. Bruttojahresentgelt: 150.000 €.
Das ist verdammt viel Geld! Ich bin zufrieden und erwähne mein Einkommen meinen Nachbarn gegenüber lieber nicht.

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Meistens ist es so, dass diejenigen, die eh schon viel haben, immer noch mehr wollen und anderen nichts gönnen. Wehalb hat wohl ein Beamter für die Besteuerung der Renten geklagt und jetzt für eine Nachzahlung? Wirklich sympathisch.

Alex
1 Monat zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Auch das wird immer wieder falsch dargestellt. Die Beamten haben damals nicht für eine Besteuerung der Renten, sondern gegen eine Besteuerung der Pensionen geklagt.

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  Alex

Das ging ja dann aber wohl nach hinten los. Und komisch, es wird doch von den Beamten immer wieder darauf hingewiesen, dass es zwei Systeme gibt, die unterschiedlich behandelt werden müssen, das Alimentationsprinzip und der Tarifvertrag = Gehalt. Und beim Altersruhegeld soll diese Unterscheidung nun plötzlich nicht mehr gelten? Die Pension ist eine Zahlung vom Staat, die Rente bedient sich aus Einzahlungen des AN. Ich verstehe gar nicht, wie diese Klage durchgehen konnte, denn es handelt sich eindeutig um eine Doppelbesteuerung. Und das kommt dann zu den ganzen Nachteilen der Angestellten dazu.

Hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Das ist Quatsch!
Es hat sich lediglich der Zeitpunkt geändert. Früher wurden die Renteneinzahlungen besteuert, jetzt sind die steuerfrei und statt dessen werden die Renten besteuert. Übrigens für die meisten viel besser, da die Renten niedriger sind und weniger Steuern anfallen.

Warum wissen Sie das nicht???
Und warum behaupten Sie dann einfach mal was von Doppelbesteuerung???
Herr, schmeiß Hirn!!!

Mika BB
1 Monat zuvor

Und wieder liegen Sie falsch. Natürlich gibt es Doppelbesteuerung von Renten, gern mal einlesen:

https://www.finanztip.de/rentenbesteuerung/doppelbesteuerung-rente/

Es bleibt dabei: gern mal kundig machen, insbesondere, bevor man andere beleidigt (was man eh nicht tun sollte)

Nächster Versuch bitte,

mit freundlichen Grüßen
Mika BB

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Ach so! Gerechtigkeit gibt es nur in eine Richtung?
Doppelt sympathisch …..

Teacher Andi
1 Monat zuvor

Wo sehen Sie Ungerechtigkeiten in der anderen Richtung? Ich dachte die Besoldung und die Gehaltszahlung sind zwei verschiedene Systeme, so rechtfertigen die Beamten doch immer ihre Privilegien? Und beim Altersruhegeld möchte man nun Gleichheit schaffen, da man hier mal im Nachteil ist? Auweia.
Und nicht vergessen: die Pensionen belaufen sich auf fast das Doppelte im Vergleich zu den Renten, hier mal den Ball etwas flacher halten.

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Auch das ist falsch. Beamte bekommen für jedes Vollzeitjahr Prozente, genau wie der Angestellte Rentenpunkte bekomt. Der Höchstsatz ist allerdings tatsächlich höher.

Mika BB
1 Monat zuvor

DurchschnittsRENTE 2024 in Deutschland: 1102€
DurchschnittsPENSION 2024 in Deutschland: 3240€

@Teacher Andi: bezogen auf den Durchschnitt ist die Pension sogar dreimal so hoch.

@hörtaufzujammern:
Teacher Andi hat hier völlig recht, Sie liegen falsch:

Bezogen auf Vollzeitarbeitende ist die Pension ungefähr DOPPELT so hoch wie die gesetzliche Altersrente. Das hängt damit zusammen, dass der Beamte pro Vollzeitarbeitsjahr 1,79375% seines LETZTEN Grundgehalts erhält, während der AN Rentenpunkte erwirbt, die in der Summe selbst bei gleichem Brutto deutlich weniger wert sind.

Gern selbst mal reinlesen:

https://easyfolio.de/aktuelles/details/beamtenpensionen-tabelle

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/durchschnittsrente-wie-viel-rente-die-deutschen-beziehen-03/100109822.html

Nächster Versuch bitte!

Mit freundlichen Grüßen
Mika BB

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

150.000 durch 12, das sind 12.500 im Monat. Wusste nicht, dass der Familienzuschlag so üppig ausfällt.

Slideking02
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Es geht doch um zwei Erwerbstätige und das Haushaltseinkommen. Einmal A15 in Vollzeit und einmal A13 in Teilzeit.

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Ach soooooo……ja, dann kann das durchaus sein…..

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Ist mir schon klar. Das 100% A15 und 56% A13 plus Familienzuschlag für drei Kinder sich auf 12.500 Euro summieren, lässt die Frage aufkommen, ob bei dem Einkommen der Zuschlag in voller Höhe noch gerechtfertigt ist.
Weihnachtsgeld gibt es für angestellte Lehrkräfte ja auch nur gestaffelt. Aber E14 gibt es nur knapp 33% der Durchschnittsbezüge des dritten Quartals ohne die MAV.

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Dafür gibt es für Angestellte keinen Familienzuschlag.

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Dafür aber die Familienversicherung in der KV. Ein wirtschaflich, sprich finanziell ein Riesenvorteil.

dickebank
1 Monat zuvor

Lohnt sich aber nur für Familien mit einem Verdiener und vielen Kindern.
Für Doppelverdiener mit einem Kind lohnt sich das eher weniger, zumal als Alternative die PKV lockt.

real_anka
1 Monat zuvor

Auch das stimmt wieder nur eingeschränkt. Und hängt vom Familienstand ab. Was wenn der/die Partnerin Beamte* ist? Wo greift denn da die Familienversicherung der GKV? Richtig: gar nicht. Vorteil adé und Mehrkosten (ggü der PKV) olé.
Es stimmt allerdings meist für die Zeit der Rente.

Mika BB
1 Monat zuvor

Wieso ein Riesenvorteil? Finanziell?
Gut, rechnen wir mal:

Beitragsfreie Versicherung des nicht arbeitenden Partners? Lächerlich – kaum ein Angestellter kann es sich leisten, als Alleinverdiener zu fungieren : dazu gehen zu viele Abzüge vom Brutto runter. Es steht dem Beamtenpartner frei, zu arbeiten – dann ist er krankenversichert, genauso wie der arbeitende Partner des Angestellten.

Beitragsfreie Versicherung von Kindern?
Noch lächerlicher: Rechnen Sie den Kinderzuschlag der Beamten dagegen, und schwupp: da bleibt sogar ne ganze Menge übrig!

Wo ist jetzt der finanzielle „Riesenvorteil“?

Nächster Versuch bitte!

real_anka
1 Monat zuvor

WIE kommen SIe denn darau f? ? ?
Bitte gerne mal ein Rechenbeispiel für diese bloße Behauptung.

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Wo, in welchem BL??‘
Für eine TZ-Stelle bei drei Kinder, Never ever…..Quatsch mit Soße!

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Also A 15 in NRW ab 1.4.26 (so der ausgehandelte Tarif übernommen wird) bei Vollzeit 7863 € Plus bei drei Kindern (je nach Mietstufe zwischen 1400 und 2500 €)…..das macht bei Vollzeit maximal 124.300 im Jahr…..bei Teilzeit eben anteilsmäßig…..
Sorry, völlig daneben….
Bei A 13 entsprechend sehr viel weniger….

dickebank
1 Monat zuvor

A15 – Stellen an GE – stv. SL, Oberstufen-AL, Koordinatorin.

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Ja, und?

dickebank
1 Monat zuvor

Und warum nicht?
Ist doch nur der Hinweis darauf, dass A15 selbst an großen Schulen eher Seltenheitswert hat. An HS und RS gibt es erfahrungsgemäß maximal eine A15-Leitungsstelle.

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Ja, aber darum ging es doch gar nicht….

dickebank
1 Monat zuvor

Worum ging es dann?
Ich habe es an anderer Stelle schon angemerkt, warum wird bei den höheren Besoldungsstufen nicht gekürzt?
Bei den Jahressondezahlungen gem. TV-L wir das ja auch so gehandhabt.

nurmalso
1 Monat zuvor

Habe das so verstanden, dass ein Elternteil Vollzeit A15, das andere Teilzeit A13.

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  nurmalso

Die Mietzulage gibt es aber nur einmal…..für beide zusammen….

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  nurmalso

Hab’s jetzt auch geblickt, dass es sich um zwei Personen handelt und die haben zusammen 3 Kinder……

laromir
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

In welcher Gruppe verdient man das denn? Muss ich umziehen?

Sim Si
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

ich verstehe den Gedankengang. Und trotzdem ist es so, dass Beamte sich oft mit einfachen Arbeitern vergleichen und dann diese Neiddebatte losgeht. Wenn ich sehe, dass Leute mit vergleichbarer Ausbildung und ebenfalls “mittleren Führungspositionen” genauso viel oder mehr verdienen als wir als Schulleiter, dann ist das Schamgefühl schon mal weg. Genauso, als ich erfahren habe, dass meine Schwester in ihrer Teamleitungsfunktion bei einem Modekonzern 1500 € netto mehr verdient als ich als SL mit A13. Diese ganze Neiddiskussion um Beamte vergleicht nie Leute mit ähnlichen Ausbildungen und Qualifikationen, sondern immer nur den höchstbezahlten Beamten mit dem Niedriglohnjobber. Das ist keine sachliche Diskussion, sondern Stammtischniveau!

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  Sim Si

Bitte differenzieren und die Zuschläge nicht vergessen, die Privilegien und vor allem die höheren Pensionen.

Manfred
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Das muss man in der freien Wirtschaft erstmal bekommen!
Und dann geht noch SV weg. Und man muss massiv in die Altersvorsorge investieren, wenn man annähernd in die Pensionsregion kommen will.
Aber klar, der Beamte ist geschröpft und geschundenen und wird permanent versetzt.

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Manfred

Zum einen haben Sie völlig recht (sage ich als Beamter, der nicht immer einer war) – das muss man erstmal bekommen.
Absolut richtig.

Nur “vergessen” Sie dabei bequemerweise etwas ganz essentielles:

In der Wirtschaft liegt es massiv IN IHREN EIGENEN HÄNDEN, massiv Geld zu verdienen – auch ein Hauptschüler (Malerlehre) kann Millionär werden, niemand ausser MAN SELBST hindert einen daran in unmoralische, aber topp bezahlte Branchen zu wechseln, umzuziehen, noch ‘ne Minifirma aufzumachen, am WE Angebote rauszupumpen statt happy family zu spielen, für Pharma zu arbeiten statt für “Green Weltrettung NGO dot org”…

…als Beamter geht das nicht. In keinster Weise vergleichbar.

DAFÜR fliesst es halt stetig weiter, das Geld.
Auch bei Krise.

ICH weiß, warum ich Beamter wurde und nur nebenbei noch investiere:
Ein erfolgreiches, echtes Familienleben ist mit RICHTIG verdienen in der Wirtschaft in der BRD kaum zu leisten.

Aber JETZT, wo die Wirtschaft mal sachte in die andere Richtung geht – da kübeln alle ab auf Beamte? Die in Boom-Phasen verlacht wurden?

Selber schuld – der deal stand JEDEM nicht vorbestraften Menschen offen!

Da sind wir wieder bei “Wirtschaftskompetenz”:

Über ihre erbärmlichen “kann ich mir mit Kredit gerade noch leisten”-Geringverdienerautos machen sich 95% der Beamtenhasser MEHR Gedanken als zur LEBRNSENTSCHEIDENDEN Frage, ob Staatsdienst oder freie Wirtschaft – und wenn ja, was ist dann mein Plan AUSSER abhängiger AN zu sein und nie viel zu haben, aber für den nächsten shareholder-Porsche ranknüppeln müssen?

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Nun, wenn alle Beamte werden, dann sind Sie sicher auch nicht zufrieden, denn dann haben wir einen Beamtenstaat (den haben wir in Teilen jetzt schon) und wer soll die dann bezahlen, wo die doch von den sauer verdienten Steuergeldern der Nichtbeamten leben? Das alles hat nichts mit Beamtenhass zu tun, sondern mit Gerechtigkeit. Sie müssen zugeben, dass sehr viele Beamte sich in dieser sicheren Position gemütlich eingerichtet haben, ich spreche jetzt nicht unbedingt von Lehrern, obwohl es in dieser Berufssparte auch einige dieser Sorte gibt. Die vergessen ganz und gar, dass sie eigentlich von denen bezahlt werden, auf die sie dann und wann herabschauen.
Nur mal so zum Nachdenken.

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  Teacher Andi

„Die vergessen ganz und gar, dass sie eigentlich von denen bezahlt werden, auf die sie dann und wann herabschauen.“
Wenn Beamte keine Steuern zahlen würden, hätten Sie Recht….tun sie aber, wie alle anderen Nichtbeamten auch. Mit meinen Steuern zahle ich sogar auch für Angestellte….ja, ja….

dickebank
1 Monat zuvor

Da Ihre steuerpflichtigen Bezüge aber niedriger sind als die der Angestellten mit E14, zahlen Sie eben weniger Steuern.

hörtaufzujammern
1 Monat zuvor

Stimmt! Und damit sowohl für die KV als auch für die Rente der Angestellten.
Davon, dass sie als reichlich viel zahlender Privatversicherter das komplett marode Krankensystem am laufen halten. Nur von gesetzlichen kann kein Arzt leben

Mika BB
1 Monat zuvor

Angestellte zahlen ebenfalls Lohnsteuern, bei gleichem Brutto und gleicher Steuerklasse genauso viel wie Beamte. Die durch die Steuern der Angestellten gezahlten Beihilfebeiträge und Pensionen der Beamten dürften relativ gesehen deutlich höher sein als das, was Beamte an Steuern zur Finanzierung von Rente und GKV der Angestellten zahlen.

Aber versuchen Sie es gern weiter 😉

Teacher Andi
1 Monat zuvor

Der überwiegende Teil der Steuerzahler wird aber nicht vom Staat, sprich Steuergeldern bezahlt, und zwar fürstlich bezahlt. Da sollte man schon ein bisschen bescheidener bleiben. Und dass die Beamten auch Steuern zahlen, hängt wohl damit zusammen, dass auch sie die staatlichen Investitionen in Infrastruktur etc. durchaus mit benutzen, oder etwa nicht?
Ich habe nicht gegen die Bezahlung der Beamten argumentiert, sondern gegen manche arrogante Haltung der Beamten gegenüber den Angestellten, was man hier mitunter entdecken kann.

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Natürlich haben Sie damit recht, dass nicht alle Beamte werden können.

Ich persönlich kenne übrigens keine Beamte mit Standesdünkel – die können wir aber gerne mit den Neidhanseln der anderen Fraktion in eine Turnhalle sperren und Eintritt nehmen…

Manfred
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Ich kenne genug Beamte mit Standesdünkel.
Jaja. Anekdotische Evidenz. Ausnahmen. …

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Ich erinnere auch noch sehr gut an die eher geringschätzigen Blicke auf Beamte, als die Wirtschaft vor einigen Jahren so richtig boomte und es so einige Branchen gab, die so richtig Geld ausschütten konnten an ihre AN. Da waren die Gehälter der Beamten eher als mau einzuschätzen und das Kriterium „sicherer Arbeitsplatz“ irrelevant.
So ist das in solchen Zeiten wohl immer, genau bis zu dem Zeitpunkt, bis es wieder vermehrt arbeitslose AN ….da wird dann gerne wieder ein Schlaglicht auf die Beamten geworfen…..und deren Privilegien….

Und ich gebe Ihnen Recht, es war eine gute Entscheidung für mich als „Sicherheitsmensch“, das Abenteuer Selbstständigkeit oder angestellt in einer Firma, wäre nicht so meins gewesen und in unsicheren Zeiten hätte ich nachts nicht mehr schlafen können….

Teacher Andi
1 Monat zuvor

Über den Unterschied zu manchen Branchen reden wir hier aber nicht unbedingt, sondern den direkten Vergleich unter unterschiedlich behandelten Kollegen.

blau
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Als normaler Lehrer bekommst du kein A15. Und die Familienzulage ist nicht pensionswirksam. Mit 14/25 verbrennt man die Pension.

Slideking02
1 Monat zuvor
Antwortet  blau

Schon klar. Aber kann ich was dafür, dass ich kein normaler Lehrer bin wie Sie? Was für eine Unverschämtheit!

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Endlich hat mal einer zugegeben, dass StD als Lehrer nicht normal sind.

mississippi
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Wie arrogant! Aber andere sind keine Lehrer und verdienen alleine und ohne üppige Kinderzulage genau so viel wie Sie zu zweit.

Schotti
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Mein Freund ist Ingenieur in der Autoindustrie. Der Verdient ihr Haushaltseinkommen fast alleine. Mit flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice, frei verfügbaren Urlaubstagen und weit weniger Verantwortung. Ein ähnliches Gehalt beziehen die Oberärzte bei uns in der Klinik. Das nur mal als Vergleich zu gleichwertig qualifizierten Leuten.

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Schotti

Ist ja immer der gleiche Sprachtrick:
Es wird “Lehrer” gesagt – ein Wort, dass gerade ältere Menschen noch ganz verschwommen mit “diese Leute, die mich vormittags genervt haben und ab 13:15 frei hatten” verbindet.

Und das weckt dann natürlich Begehrlichkeiten und Neid, wenn Produktionshelfer-Peter, Verkäufer-Vladimir und Co. sich damit vergleichen.

Obwohl es da nix zu vergleichen gibt, alleine von der Qualifikation her.

Würde man beispielsweise Anwälte 20 Jahre lang in allen Kanälen als “Rechtsverdreher” bezeichnen, immer und überall betonen, dass die “auch Geld kriegen wenn sie verlieren” und so ein kulturelles meme erschaffen wie “Anzugträger schwitzen nie – egal wie oft sie ihr Recht sausen lassen! Dann im Mercedes in den Sommerurlaub, während Sie ‘uffm Bau schwitzen!”… würden sich ähnliche Effekte einstellen.

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Unnormale Lehrer sind mir schon immer die Liebsten gewesen, Lehrer wie Sie.

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Slideking02

Nix.

Und wenn Sie gleichen Zeitaufwand zu zweit in eine Kombi wie:
– Arzt Vollzeit + Apothekerin
– Anwalt + Anwältin, ergänzende Spezialisierungen
– Bauingineur mit Spezialisierung/Gutachterfirma + Architektin + z.B. Brandschutz
– Pharma 1 + 2 🙂
– Zahnarzt + Technikerin + private Patienten
stecken würden…
…würden da noch krassere Zahlen stehen.

Viel, viel krassere Zahlen.

Aber der Neid & Hass gegen Leute, die:
– völlig legal (!)
– mit produktiver Arbeit mit sichtbaren Ergebnissen
– mehr erreicht haben als “ewig abhängiger und leicht ersetzbarer Beschäftigter 78-B ohne Verantwortung, Fortbildung(en), Risiko – obwohl es JEDER gesagt kriegt wie unsere Wirtschaft funktioniert”
ist wirklich mit Händen zu greifen.

Nur cringe und lowskill.

Slideking02
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Inzwischen bin ich raus aus der Diskussion. Jeder in diesem Forum möchte nur hören, was ihm/ihr in den Kram passt und dann die jeweils andere Position diskreditieren. Das finde ich schade. Mein Punkt war: 1. Beamte im gehobenen Dienst verdienen durchaus nicht schlecht und könnten gerne auch etwas Demut an den Tag legen. 2. Selbstverständlich kann man in anderen Branchen mehr verdienen. Man sollte dann aber die Rahmenbedingungen sehen und mit deren Implikationen auf Familie, Freizeit usw. sehen. 3. Ich habe zwanzig Jahre im Großraum Stuttgart gelebt und Wirtschaftswissenschaften studiert. Was hohe Gehälter sind, ist mir durchaus bewusst. Geschichten aus dem Paulaner, wie sie hier aufgeführt werden kann ich deshalb gut einordnen.
Letztendlich muss das jeder mit sich ausmachen…
Das war es von meiner Seite. Lebt wohl und bleibt weiterhin so positiv!

Simone L.
1 Monat zuvor

Was bekommen die angestellten Kollegen? Ihr Brutto ist oft höher, um das höhere Netto der Beamten auszugleichen. Das geht ja nun flöten.

Andreas
1 Monat zuvor
Antwortet  Simone L.

Das war mal so. Beamte sind in jeder Hinsicht besser dran.

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Simone L.

E15 gibt es nicht. Maximal gibt es E14 plus Zulage.
Wie kommen Sie darauf, dass angestellte Lehrkräfte dafür, dass sie – anders als andere Angestellte im ÖD – die gleiche (zeitliche) Arbeitsverpflichtung wie ihre verbeamteten Kolleg*innen haben, auch einen monetären Ausgleich haben sollten.
Haben Sie was geraucht?

real_anka
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Klar gibt es EG15, zumindest in NRW. Geht bis EG15.6

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  real_anka

Ja, als Abteilungsleiter einer Behörde oder stv. SL einer GE oder eines GY oder eines BK. Ansonsten noch als Referatsleiter in einem Ministerium.
“Vor Kreide” ist die E15 eher selten zu erreichen.

Augenblickfang
1 Monat zuvor

Wo bleibt die Gerechtigkeit gegenüber den Angestellten?

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Augenblickfang

Die sollen bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage doch froh sein, dass sie überhaupt einen Job haben, der so gut wie unkündbar ist – wenn er denn nicht befristet ist.

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Augenblickfang

Es gibt keine Gerechtigkeit.

Es gibt (ausserhalb von Schutzräumen wie Familie, engste Freunde, Kindheit) nur Kausalität.

Arno Handke
1 Monat zuvor

Das Sondervermögen scheint zu wirken.

Walter Hasenbrot
1 Monat zuvor
Antwortet  Arno Handke

Das ist doch Unsinn.

Erstens geht es hier um die Länderhaushalte, die nicht vom Sondervermögen profitieren und zweitens geht es um die Umsetzung eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts. Auch das Gericht lässt sich wohl kaum von Sondervermögen beeindrucken.

Fakt ist doch schlicht und einfach, dass Beamte über viele Jahre hinweg eine zu geringe Bezahlung bekamen und der Staat dadurch zu Unrecht viel Geld gespart hat.

Unverzagte
1 Monat zuvor

Und wer hat sich dafür eingesetzt?
Karlsruhe ist hier keiner inneren Eingebung gefolgt. Das ist den jahrelangen Forderungen der GEW zu verdanken. Chapeau!

Alex
1 Monat zuvor
Antwortet  Unverzagte

Ich würde eher sagen, das ist den klagenden Kollegen zu verdanken.

Unverzagte
1 Monat zuvor
Antwortet  Alex

Die dem Aufruf zur Klage der GEW gefolgt sind.

Pädagogische Fachkraft
1 Monat zuvor
Antwortet  Unverzagte

Nein, dem Aufruf des dbb!

unverzagte
1 Monat zuvor

Ja, die waren a u c h beteiligt.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  Unverzagte

???

Küstenfuchs
1 Monat zuvor
Antwortet  Unverzagte

Das war doch eher der dbb, in Schleswig-Holstein jedenfalls.

Unverzagte
1 Monat zuvor
Antwortet  Küstenfuchs

Hier in Hamburg war es die GEW.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  Unverzagte

Ja? Haben Sie ein Aktenzeichen der Klage? Oder nur allgemeines Forderungsblabla, was durch nichts hinterfüttert ist?

unverzagte
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Dass Sie hier als Angestellte nicht am gewerkschaftlichen Erfolg teilhaben, würde mich auch frustrieren.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  unverzagte

Haben Sie ein Aktenzeichen? Oder beschränkt sich Ihre „Argumentation“ auf haltloses ad hominem?

unverzagte
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

??

unverzagte
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Vollkommen albern nach einem Aktenzeichen zu fragen – Fakt ist, dass Verbeamtete ohne die Unterstützung von Gewerkschaften diese Rückzahlung sehr wahrscheinlich nicht bekommen würden.
Ohne die Zusendung des ausformulierten Widerspruches wäre ich nie auf die Idee gekommen ohne Rückhalt der Rechtsversicherung der GEW zu klagen.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  unverzagte

„ Fakt ist, dass Verbeamtete ohne die Unterstützung von Gewerkschaften diese Rückzahlung sehr wahrscheinlich nicht bekommen würden.“

Nö, „Fakt“ ist, was belegbar ist. Alles andere ist Theorie/Meinung/Wunschdenken.

Karlsruhe entscheidet absolut unabhängig von den Wünschen oder Forderungen der GEW: das ist das Grundprinzip von Gerichten in Deutschland. Das Urteil geht also nicht auf das Engagement der GEW zurück, sondern auf die von Beamten eingereichte Klage. Ob diese dabei von der GEW oder vom Marsmännchen unterstützt wurden, ist für die Entscheidungsfindung unerheblich – alles andere wäre ungesetzlich.
Überzeugen Sie mich: weisen Sie das Aktenzeichen einer diesbezüglichen Verbandsklage der GEW nach, und ich schließe mich gern Ihrer Meinung an, dass die GEW maßgeblichen Anteil am Urteil hat.

unverzagte
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Karlsruhe entscheidet zunächst erst einmal nur dann, wenn eine Klage vorausgeht. Von allein würden die nicht auf derartige Idee kommen. Deren Urteil geht auf die Klage der Beamt*innen zurück, die aufgrund des Engagements der GEW angeregt und vorbereitet wurde.
Das können Sie jetzt glauben oder auch nicht, ist mir herzlich egal.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  unverzagte

Natürlich. Nur aufgrund der Anregung durch die und des Engagements der GEW haben die entsprechenden BeamtInnen geklagt.
Verstehe…

Pädagogische Fachkraft
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Die GEW hat bei allen derartigen Entscheidungen im Beamtenbereich immer die Gewohnheit, das auf ihre “jahrelangen Forderungen” zurückzuführen, obwohl sie sich dafür nicht wirklich im realen Leben stark gemacht hat, denn mit dem Beamtentum hat sie es nicht so sehr…

unverzagte
1 Monat zuvor

Zum einen ist das tatsächlich ein jahrelanger Streit zum anderen habe ich meine Interessen als Beamtin zur meiner vollsten Zufriedenheit vertreten gesehen.

Mathe Zauberer
1 Monat zuvor

Nur blöd, wenn man nicht jedes Jahr Widerspruch eingelegt hat, dann geht man leer aus.

Unverzagte
1 Monat zuvor
Antwortet  Mathe Zauberer

Wem selbst die eigene Unterschrift zuviel Aufwand ist, sollte dafür nicht noch belohnt werden oder ?

Schotti
1 Monat zuvor
Antwortet  Unverzagte

Völlig richtig. Ich habe eine Kollegin, die feiert immer den Dezember krank und versäumt dann jedes Jahr den Aufruf zum Widerspruch, den wir immer gemeinsam im Kollegium machen. Sowas sollte auch nicht belohnt werden.

unverzagte
1 Monat zuvor
Antwortet  Schotti

Ich habe den Widerspruch auch all die Jahre eingereicht, hätte aber nicht mit diesem Ergebnis gerechnet.

447
1 Monat zuvor
Antwortet  unverzagte

Abwarten – erst muss das Geld mal auf dem Konto sein…

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Und was ist mit Verzugszinsen auf die vorenthaltenen Entgeltteile?

Unverzagte
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Fragen Sie die Gewerkschaft Ihres Vertrauens.

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Unverzagte

Angestellter gewesen, betrifft mich ohnehin nicht.

Manfred
1 Monat zuvor
Antwortet  Schotti

Nein! Beamte machen nicht blau.
Es sind alle leistungswillig, zuverlässig, motiviert und hoch kompetent. ALLE

unverzagte
1 Monat zuvor
Antwortet  Manfred

Ausnahmen bestätigen die Regel.

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  unverzagte

Ironie nicht erkannt?

S.B.
1 Monat zuvor
Antwortet  Schotti

Ich feiere nur, wenn ich gesund bin.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor

Whohoo! Ich lasse mit den Burnout versilbern!
Und wenn ich tot bin, werde ich als ausgestopfte Leiche im Eingangsbereich die Hausis entgegennehmen, aber mit einem Lächeln aus purem Gold!
Danke, Karlsruhe! 😀

(blablabla, ich sehe nicht, wie das Gehalt hier etwas an den Arbeitsbedingungen, geschweige den Bewerber*innenzahlen ändert…
Mehr Kolleg*innen und Ellenbogenfreiheit wären mir lieber…)

Naja, als Nächstes wird nun die Politik in Schutz genommen, weil Sie Geld einhielt, zu wenig investierte und nun künftige Investitionen mit der vorherigen Inkompetenz rechtfertigen wird – unter donnernder Zustimmung des n4t-Forums 😛

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Es wird eher so kommen, dass durch immer teuere BeamtInnen deutlich weniger von ihnen eingestellt werden (können)

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Mario

Weil klimaschädliche Subventionen, staatliche Schenkungen an Millionenerb*inenn, zukunftslose Technologien, Zweiklassengesellschaft, Doppelt- und Dreifachstrukturen in der Bürokratie, Steuergeschenke, Wissenschaftsfeindlichkeit sowie mangelnde Eigenverantwortung der gewählten Politik den Zuständigen wichtiger sind als Bildung?

Es IST genug da, wir leben in einem der wohlhabensten Länder der Welt. Warum die Politik entschuligen, hier nicht zu liefern? (called it)

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sie hätten noch Militarismus usw. nennen können! Gerne mehr Geld in Bildung, niemand darf unfreiwillig zurückbleiben, mehr als wahr, aber was hat dies mit den weltweit bestgestellten Lehrkräften und explodierenden Gehältern der BeamtInnen generell zu tun?

Steven Reich
1 Monat zuvor
Antwortet  Mario

Deutschland hat auch mit die weltweit bestgestellten Handwerker, Polizisten, Krankenschwestern, Kindergärnerinnen, Kassiererin und Angestellten. Das hat einfach damit zu tun, dass Deutschland (noch) ein führendes Industrieland ist.

Und selbst diese Aussagen sind mit Vorsicht zu genießen, denn in der Schweiz liegen Lehrergehälter viel höher (also höher als es der Unterschied in den Lebenshaltungskosten beider Länder erwarten ließe) oder der Ausbildungsstand und die Arbeitszeit unterscheiden sich massiv in den Ländern.

Selbst in den USA, wo Lehrer als bedauernswert gelten und eine hohe Fluktuation herrscht, liegt das Durchschnittsgehalt über der deutscher Lehrer.

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  Steven Reich

In der Schweiz verdienen die viel, sind aber Angestellte! In Luxemburg hohes Einkommen, aber Einzahlung in Kassen, noch tolles Rentensystem für alle da!

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  Steven Reich

Bestgestellt heißt übrigens Unkündbar, Pension, private Krankenkasse usw. Es erschließt sich mir politisch nicht, wo deutsche Krankenschwestern und Co alles in allem bestversorgt sind im weltweiten Ma.stab. Das dubiose Rentensystem kann es wohl nicht sein!

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Mario

“Sie hätten noch Militarismus usw. nennen können!”
Achja, die militärischen Ambitionen des Saarlandes bereiten auch mir auch schlaflose Nächte…
Oder beziehen Sie sich auf die Möglichkeit, von Putin angegriffen zu werden?
Da habe ich schlechte Nachrichten für Sie:
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/hybrider-krieg-wie-putin-deutschlands-schwachstellen-nutzt,UahzEVP
Sind Sie SICHER, dass wir nicht bei meinen genannten Punkten ansetzen wollen, bevor wir unsere Verteidigungsfähigkeit gegen Russland Aggressionen wegsparen?

Aber ungeachtet dessen erklärt dies ja nicht, warum jahrelange Versäumnisse in der Bildungspolitik in Schutz genommen werden sollten.
Wenn Sie meinen obigen Kommentar gelesen haben, sollten Sie ja ahnen, dass mir mehr Personal deutlich wichtiger sind als ein gutbezahlter Burnout

Mario
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Lieber R.Z., wir sind wahrscheinlich wahltechnisch nicht weit auseinander, aber ich muss gestehen, dass für mich die soziale Frage, Frieden, BürgerInnenbeteiligung, Humane und realistische Migration immer vor dem Einkommenszuwachs deutscher BeamtInnen kommt (bei der Frage der entscheidenden Themen)! Ein gerechtes und gut ausgestattetes Bildungssystem rechne ich teilweise zur sozialen Frage, nicht nur zur Bildungspolitik

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Kleine Lichter sind schneller am Burnout.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank


Wenn Sie mir Ihre Adresse schicken, sende ich Ihnen ein paar Kerzen und Sie finden für sich heraus, welche schneller abbrennt: die mit einer kleinen Flamme oder die mit einer größeren… Lebenslanges Lernen und so

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Danke, aber ich verfüge über ausreichend bergmännisches Geleucht.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Haben‘s denn auch nen Vogel? Sonst is man doof im Stollen 😉

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Nicht irgendeinen sondern einen Harzer Roller. Da ich aber kein Schmandrachen bin, verlasse ich mich lieber auf ein Gasspürgerät. Dräger macht*s möglich. Und für Notfälle gibt’s ja noch den Filterselbstretter – für alle, die wissen wollen, was heiße Luft ist.

potschemutschka
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

“Harzer Roller” – lecker und gesund! 🙂

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  potschemutschka

Fällt bei matten Wettern aber nicht von der Stange sondern verbreitet in der Sonne selbst schlechten Geruch.

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Im Stollen sind Rosinen:)

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  dickebank

Futter für den Vogel halt…

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Aber Betnhard und Hans Jochen sind schon tot. Bleibt nur Jürgen.

Küstenfuchs
1 Monat zuvor

Diese Diskussion um Angestellte unter diesem Artikel ist eines Bildungsforums unwürdig, da die Beteiligten offenbar den Artikel nicht sinnerfassend gelesen haben.
Hier geht es um eine Rechtsprechung des höchstens deutschen Gerichts und ein Teil kritisiert diese mit dem sicherlich in höchsten Juristenkreisen durchschlagenden “Argument”: “Ich finde aber, das stimmt nicht”.
Wenn man nicht wesentlich Substanzielleres zu bieten hat, sollte man doch besser nichts schreiben, das ist ja zum Fremdschämen.

S.B.
1 Monat zuvor
Antwortet  Küstenfuchs

Das ist leider immer so. Meistens betrifft es hier die wenigsten. Aber Hauptsache, man hat seine Meinung frei, aber unwissentlich geäußert.

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  Küstenfuchs

Ja, so kann man diese Diskriminierung unter Lehrerkollegen auch wegargumentieren, mit eimer Prise Hochmut dazu, danke …….

dickebank
1 Monat zuvor

Abstandsgebot beschreibt den von den Ländern gebotenen Abstand zwischen Netto-Besoldung der Beamten und Netto-Entgelt der Tarifbeschäftigten.

mama51
1 Monat zuvor

Liebe Leute,

ich saaachs jetzt mal ganz ehrlich, damit Sie alle was “zum ordentlich Aufregen” haben …(bei Bedarf!):
Was bin ich heutzutage froh, dass ich verbeamtet bin!
So! Jetzt Sie! (Wer auch immer?)

O.M.
1 Monat zuvor

Ist doch ganz einfach lieber Markus: aufgrund MEINER angespannten Haushaltslage und DEINER Entscheidung, uns weitere 6 Monate hängen zu lassen, kann ich dich in Zukunft leider bei den Wahlen nicht mehr berücksichtigen ‍♂️

S.B.
1 Monat zuvor
Antwortet  O.M.

Wegen ein paar Euro, die 6 Monate später kommen, wäre für mich das kein Grund.